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Schaltung brummt! Versorgungsspannug brummt nicht! Bitte um Hilfe
>>Hinter dem LM3886 ist noch was? Weisst du eigentlich was du tust? >Ist es verboten noch etwas dahinter zu schalten? Wenn Du hinterm LM3886 noch 'ne Verstärkerstufe schaltest, dann bei Strafe ja.
>Der LM3886 dient nur als Vorverstärker. Eine 70W-Endstufe dient dir nur als Vorverstärker?? Kai Klaas
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[gesuchte] Symmetrische LDOs mit >5A; >(+/-)50V
falsche Wort). Es bleiben nur noch kleine Spannungsdrifts im mehr stelligen ms-Bereich an den LM3886 übrig. Die kann der LM3886 dann ohne Probleme selbst wegregeln (bzw. ich höre es nicht mehr). Der Spannungswandlung ist ein simpler Trafo. Soweit zur Vorgeschichte :D Die Ausgangsspannung ist
Axel S. schrieb im Beitrag #7810488: > 1999 (wohl das Erscheinungsjahr des LM3886) Ein paar Jahre früher schon: 1995.
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2 RKT mit Mittelanzapfung in Reihe schalten?
passt für den LM3886 super und gibt an 4 Ohm schon gute 60W. Das sollte reichen.
Seit ihr euch sicher das es mit 4 ohm möglich ist wenn zwei Lm3886 Chips verbaut sind? Nochmals die Daten angehangen
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Verstärker mit TDA2002 Verbesserungen
von auch noch Verbesserungsvorschläge > hat, > mit denen die Qualität steigt. Anderes IC, zB LM3886
>Aber wo bekomme ich den LM3886 her ich habe nur den conrad* und kükra zur >vefügung und dort finde ich diesen nicht. Du mußt nicht den LM3886 nehmen. Jeder andere als der unsägliche TDA2002 ist besser...
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Versorgung von Audio Endstufen
Onkel Hotte schrieb im Beitrag #7103156: > nimm Chipamps wie den LM3886 Dazu gibt es auch, passend zum Thema, die umfangreiche AN-1849 - 'Audio Amplifier Power Supply Design' von Texas: https://www.ti.com/product/LM3886
Wenn man nicht nur einen Schaltplan zum LM3886 nachbauen will, sondern auch verstehen möchte was die Bauteile machen und wie man diese Berechnet, Empfehlung : https://www.circuitbasics.com/design-hi-fi-audio-amplifier-lm3886/
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TDAxxxx - Verstärker in industriellen HiFi-Komponenten?
Also sind die STKs auch klanglich als "besser" einzuschätzen als zum Beispiel ein TDA2050 oder LM3886 o.ä.?
Die Chips der LM3886-Serie sind schon sehr ordentlich. Dürfte problemlos die meisten Ansprüche erfüllen...
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Was haltet ihr von dem Transistorverstärker?
Besorg dir den LM3886. Einen besseren, billigeren und einfacheren Verstärker wirst du nicht hinbekommen.
In der normalen Beschaltung ist kein großer Unterschied zwischen LM3886 und TDA729x. Gut der TDA729x braucht einen Bootstrap Elko und hat einen zusätzlichen Eingang für Standby, den man aber wohl mit Mute parallel schalten kann. Die komplizierte "Versorgung" kommt
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Spannungsverstärker mit LM3886?
OpAmp Schaltung. Leider habe ich nur zwei OpAmps gefunden, die dafür geeignet wären: LM675 und LM3886. LM675 schafft die Leistung nur gerade so am Rande, und eigentlich müsste das ganze für bis zu 4A ausgelegt sein, weshalb ich eher an den LM3886 dachte. Nun ist der LM3886 eigentlich ein Audioverstärker
Alternative. Ein kleiner OpAmp wie LM358, ein dicker Transistor wie BDW83C. Kein dicker OpAmp wie LM3886.
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50W @ 8Ohm HIFI Verstärker, IC empfehlung?
geringe Verluste) Geringe Verluste gibt es bei AB nicht;) Prinzipbedingt. Mal so aus dem Kopf: LM3886
THD, Noise) sehen im Datenblatt sehr ähnlich aus. Die LM3886 und TDA7294 sind für 4 Ohm Lautsprecher optimiert. Sezifizierte Versorgungsspannung: LM3886: +/- 42V TDA7294: +/- 40V Die Technologien: LM3886: Bipolar Endstufentransistoren TDA7294: MODFET
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Burmester 933 Nachbau
bauen bin jetzt fast so weit demotiviert das ich mir einfach zwei monoverstärker mit je 68w LM3886 aufbaue
LM3886 lohnt sich auf jeden Fall. Hier eine gute ausführliche Beschreibung: http://www.circuitbasics.com/design-hi-fi-audio-amplifier-lm3886/
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Wanted: LM3886-AMP - Tieftonbereich
als ein diskret aufgebauter Verstärker. Klar kann man auch diskret gute Verstärker bauen. Aber der LM3886 ist sicher keine Sparkrücke. Mich würde vielmehr endlich mal die Messtechnische Beschreibung von Nils' Problem interessieren. Das wird mit Sicherheit keine Unzulänglichkeit des Lm3886 sein. Entweder
BlueAudio schrieb im Beitrag #4925394: > Aber der LM3886 ist sicher keine Sparkrücke. Das habe ich auch nicht geschrieben! Ich bezog mich auf die Schaltung, um aus mehreren LM3886 mehr Leistung zu holen. Gruß Jobst
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Spannungsteiler bei Verstärkern
für den Subwoofer und die andere für den Verstärker. Als Endstufe für den Subwoofer möchte ich den LM3886T verwenden (nur einen Kanal). Was währe nun die beste Dimensionierung des Trafos, so dass er für den NE5532, 5 mal den TDA2030 und den LM3886T gut passt? > Ich würd dir nun nicht so sehr vom Selbstbau
hatten wir schon gesagt, passt ein 18V Trafo mit 8VA pro Lautsprecher. Der passt aber nicht für den LM3886 mit 55W. Wenn wir einen Trafo mit 2 x 18V nehmen, und daraus 2 x 25V Gleichspannung erzeugen, den LM3886 mit diesen +/-25 versorgen und die TDA jeweils verteilen, 2 auf die positiven 25V und 3 auf
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Push-Pull Wandler
kfz-Audio: Die Konfiguration aus 2 LM3886 in Brücke ist dann eine Class-AB Vollbrücke. Symmetrische Versorgungsspannung ist IMMER von nöten wenn der Ausgang frei von Common Mode sein soll und KEINE Ausgangskondensatoren verwendet werden sollen
werden sollen. Bei Ihrer Vollbrücke aus 2x LM3886 hat die Last eben keinen Massebezug mehr. Das ist bei allen Vollbrücken so. Genau in diesem Fall (was Sie ja sowieso vor haben) benötigt man keine symmetrische Versorgung mehr. Hier ein Beispiel
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LM3886 Layout
Guckmal hier : http://www.electroschematics.com/2113/lm3886-amp/
Suche mal nach LM3886 Gainclone. Geht auch ganz ohne Print und auch schöner als dieser: http://www.verruecktedinge.de/technik/gainclone.html Arno
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DIY Audioverstärker EMV Anfällig
hallo mann ohne namen, hier ist der link auf das datenblatt des LM3886. http://www.national.com/ds/LM/LM3886.pdf auf der seite 6 des datenblattes siehst du eine musterschaltung. in dieser schaltung siehst du einige bauteile, die mit einem "*" gekennzeichnet sind
ein. Ohne dickes Alugehäuse wäre der ein Problem, so vermute ich aber keine Probleme. Daß ein LM3886 in so dicken Alugehäuse letztlch Betrug ist, ist dir aber hoffentlich klar...
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LM3886 LTspice Error
[/code] Das sieht danach aus, als ob da noch etwas nicht richtig angeschlossen wäre. In der LM3886.lib stehen aber nur sechs Parameter, die über das Symbol verbunden werden müssen. .SUBCKT lm3886 Vip Vin VDD VSS Vout MUTE Was läuft da also schief? Ist etwa das Modell lm3886 fehlerhaft?
XVII grundsätzlich funktioniert. Von dem Punkt ausgehend, könnten weitere Schaltungen im dem LM3886 simuliert werden.
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Gitarrenverstärker Repaturhilfe LM3886 TF
Hallo ich habe jetzt den LM 3886 gewechselt.Der Verstärker funktioniert jetzt auch wieder ich habe jetzt auch ein Messgerät für Elkos hier und habe die auch alle überprüft.Sie stimmen noch alle.Aber es wundert mich schon das bein
Datenblatt hast du ja inzwischen? http://www.national.com/mpf/LM/LM3886.html#Overview In der 'Typical Application' ist ein 100uF am Mute Pin - achte auf die Polung, der Elko hängt mit + an GND. Wenn das nicht reicht, nimm einfach einen 470 uF. Ausserdem hat der LM3886
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Audioverstärker mit NE5534 beginnt nach ca. 10 Minuten zu pfeiffen?
Mich wundert dein Bild. Hast du etwa KEINEN Kühlkörper an die LM3886 drangeschraubt ?
MaWin schrieb im Beitrag #4014894: > Mich wundert dein Bild. Hast du etwa KEINEN Kühlkörper an die LM3886 > drangeschraubt ? Doch natürlich! Das ist nur das Bild von der Platine!
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LM3886 - Eingangskondensator?
Hallo, beim Betrachten des Schaltplans des Verstärkers LM3886 fällt mir auf, dass dieser integrierte Verstärkerchip keinen Kondensator im Eingang hat im Vergleich zu den Schaltplänen der TDA-Reihe. Gibt's dafür einen Grund??? Wie ist beim LM3886 - ohne Kondensator mit Widerstand gegen Masse im Eingangsbereich - dafür gesorgt, dass dieser LM3886 sein Potential (in Ruhe) bei "0" hält? A.G.
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Gainclone Masseführung
LM3886 schrieb im Beitrag #5747300: > V- soll nicht nach rechts laufen, sondern zur linken Seite. Rechts vom > LM3886 macht man dann die ganze Audio-Input Seite. Dann sind Audiosignal > und Versorgungsspannung
wird hier sehr schön erläutert, danke für den Hinweis! > https://www.neurochrome.com/taming-the-lm3886-chip-amplifier/supply-decoupling/#
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Trace Elliot Boxer 65W Bassverstärker
Burkhard K. schrieb im Beitrag #5914626: > die Endstufe durch einen LM3886 ersetzt Das ist vermutlich gar keine üble Idee - ich meine sofort. Integrierte Verstärker verfügen über div. Schutzfunktionen. Burkhard K. schrieb im Beitrag #5914626: > Spannung nach dem Gleichrichter
gefällt mir die Idee, den Endstufenmurks durch ein geeignetes IC zu ersetzen immer besser. Wäre der LM3886 eine passende Wahl? Datenblatt sagt 50 Watt bei 8 Ohm und +/-35V., max. 84V. Offensichtlich fühlt sich der LM3886 mit 4 Ohm Last wohler? Sonst habe ich noch den TDA7296 von ST gefunden.
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Verstärker bauen
Hallo, Verstärkermodule mit dem LM3886 sind nicht schlecht. Nachstehendes Expemplar wird bei 20 - 28 V betrieben und liefert bis zu 60 W. http://www.ebay.de/itm/Audio-Single-Amplifier-LM3886TF-Gainclone-Amplifier-Amp-Assembled-Board-
Klaus Ra. schrieb im Beitrag #3259904: > Verstärkermodule mit dem LM3886 sind nicht schlecht. Und für Autoakkubetrieb überhaupt nicht geeignet
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kleine HiFi-Anlage - WIP
bezogen auf 4Ohm Last oder 8Ohm? Im Datenblatt finde ich keine Angaben dazu. Ich betreibe meine LM3886TF mit Ringkerntrafos die 2x22V~ liefern. Aber ich hab Sorgen,dass die zu heiß werden..
Meine Befürchtungen richten sich auf die LM3886
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Problem mit langem Kabel bei Endstufe/Vorverstäker
ist mir auch etwas suspekt. Sind die Endstufen zur Leistungserhöhung parallel geschaltet? Ein LM3886 schafft immerhin 11A! Das Boucherot-Glied ist wahrscheinlich falsch dimensioniert. Geschätzt würde ich was in der Region 15R + 40nF einsetzen.
mir auch etwas suspekt. > Sind die Endstufen zur Leistungserhöhung parallel geschaltet? > Ein LM3886 schafft immerhin 11A! 1 Lm3886 schafft 11,5A max das stimt. aber mit 2 parallel hab ich mehr Leistung und beide LM3886 werden entlastet. 28V an 2ohm = 14A maximal Zustätzlich weniger Wärme pro
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könnt ihr mir einen Hybridverstärker von pollin empfehlen.
Wenn du das 2te meinst und es nicht unbedingt pollin sein muss. Dann kann ich dir dem LM3886 empfehlen. http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=68601;PROVID=2402 Der hat eine gute Dokumentation und eine Power Supply Rejection zwischen von mindestens 85dB. Der lässt sich also auch ohne Probleme aus einer Brummspannung versorgen. http://www.national.com/ds/LM/LM3886.pdf Gibt auch viele Hobbynachbauten. http://www.google.de/images?hl=de&safe=off&q=LM3886&psj=1&um=1&ie=UTF-8&source=og&sa=N&tab=wi
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Zwei Ringkerntrafos statt einem
ich will für einen Hifi-Verstärker ein Netzteil bauen. Als eigentlichen Verstärker will ich den IC LM3886 verwenden. Jetzt habe ich 2 Fragen: Kann ich die oben angegebene Schaltung mit zwei (billigen) Ringkerntransformatoren mit nur einer Sekundärwicklung verwenden anstatt mit einem, der zwei hat? Oder
dein Netzteil mit 2 Trafos gezeichnet. Die (nicht Parallel, sondern Brücken-)schaltung aus 2 LM3886 > Nennstrom: 68W/28V=2.4A Na ja, 68W kommen am Lautsprecher an, aber gut 50W werden im IC verheizt, die hast du unterschlagen. Allerdings bringen auch 2 Trafos jeweils die positive und negative
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Wirkungsgraf AB-Endstufe (LM3886)
Ich habe. 2 Lm3886 an einen Aluminium-Kühlkörper befestigt. Abstand ca 62,5mm Außenmaße Kühlkörper (25mm x 35mm x 195mm) Anschließend habe ich einen kleinen Lüfter befestigt, der in der Mitte des Kühlkörpers Luft
sich das dadraus in etwa abschätzen wie effizient die Kühlung ist? Scheinbar gut genug. Wenn der LM3886 zu heiß wird geht er in die thermische Begrenzung. Was der dann veranstaltet kannst du hören. Und glaub mir das möchtest du nicht hören ;)
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SPice Modell in Multisim importieren, steh aufm Schlauch!
möchte (zum 1. mal) ein SPice Modell in Multisim einbinden, und bekomme es nicht hin! Es ist der LM3886, ich habe ein SPice Modell gefunden: [c] * LM3886 OPAMP MACRO MODEL (INTERMEDIATE LEVEL) * * IN+ IN- OUT VCC VEE .SUBCKT LM3886 1 2 81 101 102 Q1 5 1 7 NPN Q2 6 2 8 NPN RC1
+ IN- OUT VCC VEE .SUBCKT LM3886 1 2 81 101 102 Ich kann beim Modellknoten aber nur 1 bis 5 oder NC auswählen. Wie kann ich also 81, 101 und 102 ansprechen????????
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Dicker Audio IC
Hallo! Wie wäre der LM3886? Davon 2 verwenden und du wärst am Ziel. Allerdings hast du die Lautsprecher-Impedanz noch nicht verraten ... Gruß
LM3886 dann einmal als Brücke auf und zweimal normal. Kühlkörper wird irgendwas dickes aus ner Ebay Auktion werden. Kann ich drei von diesen Relais verwenden, um meine Lautsprecher zu schützen? Oder
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Vorschläge für kleinen Verstärker zum Lautsprecher messen
Wenn es mehr als nur TSP ausklingekn werden soll: LM3886, sauberes Netzteil, DAC.
reichen. Der LM3886 läuft erst ab 20V! TDA1516BQ erfüllt die Anforderungen des TO und braucht keine Außenbeschaltung.
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LM3886 Eingangsbeschaltung
nicht stabil wäre (als externe Frequenzkompensation). Andererseits enthält das Datenblatt des LM3886 diesen Kondensator mit diesem Wert (220pF) zumindest für die Testschaltung und markiert ihn für die Anwendungsschaltung als optional. Da stehen auch ein paar erklärenden Worte dazu. Warum liest du
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LM3886 Sicherungen
Hallo, ich möchte vier LM3886 Module mit einer Netzteilplatine die ich bei Ebay gekauft habe, in ein Gehäuse einbauen. Muss ich jedes Modul einzeln absichern oder reicht es den Trafo sekundärseitig einmal abzusichern? (Primärsicherung
Tom schrieb im Beitrag #7034458: > ich möchte vier LM3886 Module mit einer Netzteilplatine die ich bei Ebay > gekauft habe, in ein Gehäuse einbauen. Egal warum - Nund was?
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Stromquelle für Magnet mit H-Brücke (verschoben aus µC)
Audioverstärkern so verbaut wird, etwas ZU simpel vor. @Hendrik V.: kann ich dafür auch einen LM3886 oder L165 nehmen?
Werner V. schrieb im Beitrag #3342589: > @Hendrik V.: kann ich dafür auch einen LM3886 oder L165 nehmen? Wenn Dir die 3A beim L165 reichen, sollte der auch gehen.
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TDA 7057 AQ in Aktivboxen mit 60Watt RMS
Hallo, brauch ich bei den LM3876 und LM3886 94 Volt? Und was schließe ich an V- an? jannik
Jannik G. schrieb im Beitrag #2301539: > Hallo, > brauch ich bei den LM3876 und LM3886 94 Volt? > Und was schließe ich an V- an? > > jannik Google -> Datenblatt -> lesen -> verstehen -> selber beantworten Gruss Michael
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OpA gesucht, für Audio (Newbie-Frage)
nun ja wirklich uralt. Ich würde, wenn schon, neuere Typen empfehlen, wie z.B. LM1875, LM3875, LM3886, LM4780, TDA7293 usw., teilweise sogar bei Reichelt erhältlich und bei entsprechender Dimensionierung der Schaltung auch mit brauchbarer Ausgangsleistung.
TDA2030A kostet nun mal 40Cent und ist in jedem Elektronikladen zu bekommen. >LM1875, LM3875, LM3886, LM4780, TDA7293 usw., teilweise sogar bei >Reichelt erhältlich und bei entsprechender Dimensionierung der Schaltung >auch mit brauchbarer Ausgangsleistung. Reichelt hat nur den LM3886 und der
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suche baustz für 4x100w verstärker, nicht in Smd und zum selberlöten
Sicher dass du 100W brauchst? 4R oder 8R? An 8R könntest du mit zwei LM3886 in Brückenschaltung 100W erreichen. 400W Audio benötigen aber auch eine Kühllösung die 400W wegkühlen kann, als auch einen Trafo der 800VA, besser 1000VA bringt. Das wird ziemliuch teuer. Zumindest
Der LM3886 ist nicht 2R-fest. Und mit CPU-Kühler meinte ich nicht Highend-Kühler wie Arctic Cooling, Scythe oder Noctua, sondern 08/15 Boxed-Kühler die man für ein paar € hinterhergeworfen bekommt.
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s: Verstärker-IC
Abdul K. schrieb im Beitrag #7025233: > LM3886 schafft sogar 56-70V So man ihn denn noch irgendwo bekommt :/
LM3886 Gruß Jobst
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Layout Netzteil+-30V
Spannung pro 1/100 Sekunde der Halbwelle um 8V, also von 33.5V auf 25.5V. Wie gut, deß der LM3886 kein geregeltes Netzteil benötigt, sondern die drop outs dieses fehldimensionerten Netzetils alle 1/100 Sekunde selbst ausregelt. Aber 38000uF wären besser für 7.5A.
Verstärker haben das Problem, die entstehende Verlustleistung nicht richtig loszuwerden, der LM3886 kommt nicht mal auf 50W Abwärme (68W Output, und das nur unter allergünstigsten Voraussetzungen). Es ist hingegen schon richtig, dem LM3886 nicht die ungeregelte Netzspannung zu geben, die schwankt
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Yamaha HS7 – Hochtöner defekt durch seltenen Fehler am OP‑Eingang (Mini‑Induktivität L403 hochohmig)
an der Schwingspule. 🔍 Erste Diagnose • Netzteil: ±30,7 V stabil • Endverstärker‑IC LM3886TF: Spannungen korrekt • Kein offensichtlicher Defekt nach Service‑Manual erkennbar • Schaltplan im Manual enthält nicht alle Bauteile, insbesondere keine Induktivitäten. Darum habe ich anhand
Elektrotanya gibt es das Service Manual inkl. Schaltplan für die Yamaha HS7. Da ist im Bereich des LM3886 kein Relais zu sehen. Woher kommt Dein Schaltbild?
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Endstufe 16Vpp 8Ohm, 5kHz
Du könntest auf einen TDA 2030 zurückgreifen oder LM3886 oder LM1886, das sind ja quasi Operationsvertärker mit Leistungs-Ausgangsstufe. Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit eine Komplementäre AB Ausgangsstufe nachzuschallen (Bias über Dioden) oder komplementäre
>Du könntest auf einen TDA 2030 zurückgreifen oder LM3886 oder LM1886, >das sind ja quasi Operationsvertärker mit Leistungs-Ausgangsstufe. Soweit ich weis, sind die aber nicht 1-stabil ohne weitere Maßnahmen. >Das Ding soll nach einer OPV-Schaltung
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Strombegrenzung Mosfet Class AB
warum* möchtest du das nicht? Praktisch alle Endstufen-IC machen das so. Auch qualitativ gute wie LM3886. Gerade bei MOSFET-Endstufen müssen die Treiber kaum Strom liefern. Da kann man die problemlos abwürgen.
im Beitrag #8045239: >> Praktisch alle Endstufen-IC machen das so. Auch qualitativ gute wie >> LM3886. Gerade bei MOSFET-Endstufen müssen die Treiber kaum Strom >> liefern. Da kann man die problemlos abwürgen. > > Mal angenommen man macht das so wohin fließt der Strom dann, der > begrenzt wird
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Nested Loop LM 3886
Literaturempfehlungen Zunächst zu meiner Schaltung: Ich wollte probieren, ob es möglich ist um den LM 3886 eine weitere Schleife "drum herum" zu bauen. In der Application Note von LT (AN67) ist mir ein Schaltungsteil aufgefallen die im Frequenzbereich zuerst die Amplitude etwas "drückt" (Phasenreserve
und anschließend sogar in der Phase voraus eilt. Ich habe dann probiert diesen Teil in meine LM 3886 Schaltung zu integrieren und nach einigen Simulationen und dem Praktischen Aufbau funktioniert alles erstaunlich gut (Allerdings sollte man die Amplitude am Eingang des 3886 mit blauen LED's als "
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LM3886 Parallel schalten
Hallo zusammen, Ich wollte mir eine Endstufe mittels LM3886 bauen da dieser jedoch "nur" max. 68W ausgibt wollte ich mehrere parallel schalten um die Ausgangsleistung zu erhöhen. Da ich nicht so viel erfahrung habe was das Parallel schalten von Verstärkern
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Kondensatoren von aktiven Studiospeaker tauschen
PS: Die LM3886 neigen eigentlich nicht zum Rauschen. Leider wird hier das Rauschen aller OPs bis auf den ersten voll durchgereicht. Verändert sich was, wenn du am High Trim- Schalter spielst? Nicht das der mittlerweile
Jürgen S. schrieb im Beitrag #7142296: > Ich vermute da eher einen Class-D. Nein, da sind LM3886 als Endstufen drin. Oben wurde das Servicemanual verlinkt. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3886.pdf
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IC Vorverstärker für dynamisches Mikrofon
Schau mal bei TI. Z.B. INA103 oder PGA2500. Für den Verstärker z.B. TDA7294 oder LM3886
Super! Der INA301 sieht gut aus und auch der LM3886 passt anscheiend! *closed*
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[S] Verstärker IC
1 Gehäuse sein muss (wie willst du das eigentlich kühlen?), dann sieh dir doch mal den an: LM3886 Oder den: TDA7294 Gibts beide bei Reichelts Angelika. Gib dort einfach mal Amplifier in die Suche ein, vielleicht findest du noch Andere.
@ LM3886 & TDA7294 Wenn ich die Testschaltungen richtig interpretiere, brauchen die beide Symmetrische Versorgungsspannungen. :(
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Audio Verstärker Schaltung
Also ich mag ja den LM3886, z.B. sowas hier: http://www.chipamp.com/lm3886.shtml Kann man schön klein bauen: http://www.matuschek.net/chipamp.0.html
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Schaltnetzteil Audio
Die 70khz sind doch weit über Hörschwelle eines Menschen. Ich habe mir einen Verstärker mit LM3886 Boards und einem Meanwell 24V 10A Schaltnetzteil gebaut, damit pfiept es (sehr leise, aber man hört es). Mit einem Ringkerntrafo+Gleichrichter+Elkos hört man nichts. So vermute ich es liegt am Schaltnetzteil
Zusätzliche Kondensatoren direkt am LM3886 könnten auch helfen. Sind, wegen der Impulsbelastung, eh eine gute Idee. Anselm
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Schaltung zur Simulation zweier Impulsgeber
kann? Zwei Hauptwege sehe ich: 1. Mit PC und Soundkarte. Dahinter einen Verstärker (z. B. LM3886), um auf die entsprechenden Spannungen zu kommen. Zwei Kanäle hat jede Stereo-Soundkarte und der Verstärker muss an einem Eingangswiderstand der ECU von 77 kOhm nur wenig Strom liefern. Für diesen
> LM3886 brauchst du nicht, so stark sind die Impulse der Sensorspule nicht. > NE555 ist eine gute Idee, schicke den einstellbaren Takt in einen CD4022. Der teilt durch 8. Nun noch aus dem NE555
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Subwoofer Verstärker 300W
. 300W sind _verdammt_ laut. Ich würde vorschlagen, dass du dir erstmal einen Verstärker mit dem LM3886 aufbaust, der macht etwa 60W an 4R. Gibts viele Nachbauten im Netz und er hat alle möglichen Schutzschaltungen schon eingebaut. Ein 2x24V 100VA Ringkerntrafo als Stromversorgung sollte genügen.
im Beitrag #3319903: > Ich würde vorschlagen, dass du dir erstmal einen > Verstärker mit dem LM3886 aufbaust, TDA7293 wäre auch ein Kandidat. Tipp mal beide IC-Namen bei EBay ein, da kommen relativ viele Module vom Chinamann. Wenn du nur eine Lösung brauchst und nicht viel lernen willst, ist das