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Operationsverstärker - Die-Bilder
Richard K. schrieb im Beitrag #7322990: > LMC662 Richard K. schrieb im Beitrag #7322990: > Hier haben wir den LMC662 von National Semiconductor: > > https://www.richis-lab.de/Opamp62.htm > > Ein sehr interessanter Baustein! 1998 war
Klaus R. schrieb im Beitrag #7323002: > Richard K. schrieb im Beitrag #7322990: >> LMC662 > > Richard K. schrieb im Beitrag #7322990: >> Hier haben wir den LMC662 von National Semiconductor: >> >> https://www.richis-lab.de/Opamp62.htm >> >> Ein sehr interessanter Baustein! >
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Impedanzwandler geeigneter OP
sich der gespeicherter Wert um bis zu 100mV absenkt. Speisung: 12V OP: LMC662CN/NOPB C20: Keramikvielschichtkondensator X7R Analogschalter: CD4066BE Ich denke, dass es für meine Anwendung bessere OP`s gibt. Könnt Ihr mir weiterhelfen? Vielen Dank! Beat
Beat S. schrieb im Beitrag #5866343: > OP: LMC662CN/NOPB hat laut Datenblatt >1 TeraOhm Eingangswiderstand > Analogschalter: CD4066BE hat laut Datenblatt (texas instr.) 10pA typisch ("geschönte" Werbungsangabe auf der ersten Seite) im Off state
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Waschen von Platine bzw. PTFE Isolatoren
Hallo, ich hab hier einen selbstgebauten Elektrometer-Verstärker mit LMC662 in der Eingangsstufe(Input bais Current 4fA). Soll mal ein Integrator für Srommessungen im 10tel pA-Bereich werden wenns fertig ist. Die Eingangspins des Op's hab ich hochgebogen und dort die Eingangsleitungen
wäre ich auch eher für Isopropanol (als Seife/Aceton). Ansonsten noch die Frage, ob Du mit dem LMC662 und den Ergebnissen zufrieden warst?
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Nanoampere Photodioden-Strom verstärken
@Marcus: Der Bias Strom vom LMC662 sieht in der Tat interessant aus, aber er ist deutlich grösser als der LMP2231 und hat einen deutlich höheren (Faktor 100) versorgungs Strom. Der LMP2231 hat auch einen bias Strom von nur 50fA, ich
>@Marcus: Der Bias Strom vom LMC662 sieht in der Tat interessant aus, >aber er ist deutlich grösser als der LMP2231 und hat einen deutlich >höheren (Faktor 100) versorgungs Strom. Der LMP2231 hat auch einen bias >Strom von nur 50fA
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[S] LMC662AIN oder CN
Hallo, ich bräuchte ca. 12 Stück LMC662AIN oder CN (DIP-8) oder Mitbestellmöglichkeit bei Mouser, etc. Ich finde echt keine zum normalen Preis, die ich eben mal bestellen könnte. Meine bisherige Quelle ist versiegt, bei Reichelt sind
. Den finde ich nur als SMD. Ich warte mal noch bis heute Nachmittag ab und bestelle dann den LMC662 in SMD-Ausführung. Hab ja Adapterplatinen da.
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OpAmp mit hohem Eingangswiderstand
LMC6001A, LMC661, LMC662, die Femto Ampere Biascurrent bedeuten die kritischen Pfade sollten nicht auf der Leiterplatte sein, sondern in der Luft.
Zitat: >LMC6001A, LMC661, LMC662, die Femto Ampere Biascurrent bedeuten die >kritischen Pfade sollten nicht auf der Leiterplatte sein, sondern in der >Luft. "Massering" um den Eingang, dann geht das auch ohne fliegende Schaltung
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Guarding in der Messtechnik?
hochohmige oder empfindliche Schaltungsteile zu schützen vor Leckströmen. Siehe Datenblatt des LMC662, dort das Wort "guard" suchen. http://www.national.com/ds.cgi/LM/LMC662.pdf Allgemeine GOOGLE Suche nach: "guard ring" leakage http://www.national.com/rap/Story/0,1562,5,00.html http
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Kleine Ströme erzeugen
recht einfache Möglichkeit wäre die Verwendung eines Instrumentenverstärkers zusammen mit einem LMC662 oder ähnlichen Low input bias current ICs. Im Datenblatt des AD620 auf Seite 15 ist das Prinzip gut dargestellt. Der AD705 müsste durch den LMC662 ersetzt werden. An den positiven Eingang des Instr
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Kleinster Strommessbereich
kleinste Stöme mit einem OP messen ist schon möglich. Bob Pease hat da einiges Veröffentlicht mit dem LMC662 von National. Der OP hat einen Input-Bais-Current von nur 2fA (wenn man ihn noch nicht angefasst hat). Problematisch sind nur die Hochohm-Widerstände im Gegenkoppelzweig bezüglich Beschaffbarkeit und
Selbstbau einen Messbereich unter 1pA hinbekommen. 2.Möglichkeit. Einen Integrator mit dem LMC662 und einem selbstgebauten Kondensator (z.B. 10pF) aufbauen und den Strom über eine gewisse Zeit aufintegrieren. Kondensator selbstbauen damit man den parasitären Rp klein halten kann. Hier auch wieder
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Transimpedanzverstärker
Hallo zusammen, ich hab einen TIA mit einem LMC662CN aufgebaut. Als Verstärkungswiderstand hab ich einen Präzi 0805 10k mit 0,05% und 50 PPM drift Gewählt. Der Verstärker läuft soweit echt gut und liefert top Ergebnisse. Nur hab ich das Problem, dass
Tom S. schrieb im Beitrag #7236242: > ich hab einen TIA mit einem LMC662CN aufgebaut. > Als Verstärkungswiderstand hab ich einen Präzi 0805 10k mit 0,05% und 50 > PPM drift Gewählt. Warum? Willst du damit das Gras wachsen hören? > Der Verstärker läuft soweit echt
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[V] ICs, Elkos, sonstige
5,72 Temperature Sensor - Serial Digital Output MAX232CSE 0,73 RS232-Driver LMC662 1,73 CMOS Dual Operational Amplifier LTC1451 10,66 12-Bit Rail-to-Rail Micropower DACs in SO-8 TL7705 0,60 Unterspannungswächter mit Auto-Reset-Funktion
2,75 Temperature Sensor - Serial Digital Output MAX232CSE 0,35 RS232-Driver LMC662 0,85 CMOS Dual Operational Amplifier LTC1451 5,33 12-Bit Rail-to-Rail Micropower DACs in SO-8 TL7705 0,30 Unterspannungswächter mit Auto-Reset-Funktion
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Milliohmmeter für die Praxis
Gab es einen besonderen Grund für den LMC662? Ich sehe auf deiner Platine daß die Fassung nicht voll bestückt ist und da vorher vielleicht was anderes steckte.
(die Sache mit dem steuernden Mosfet), die Schaltung konnte aber drastisch reduziert werden. Den LMC662 habe ich wegen "Low Offset Voltage Drift" ausgewählt, die Drift ist tatsächlich sehr klein, ein Abgleich somit selten notwendig.
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Alternative zum LMC6041
LMC662 ist ähnlich. Arno
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Strommessung mit Transimpedanzverstärker
Simulation falsch, denn ich kann's weder die Verstärkung, noch die Stromwerten auslesen. Die Verstärker LMC662 habe ich von der Seite TI hochgeladen und nur die Bezeichnungen für die Anschlüsse (+V, -V, OUT usw) geändert und auch versucht der Feedback-Widerstand (R3 in Schaltung) kleiner zu machen. Dies hat
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LMC6482AIM Alternative?
, und darüber wissen wir NICHTS und auf die geringe Auswahl, die du als beschaffbar ansiehst. LMC662 wäre etwas ungenauer. AD822 ?
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Suche Operationsverstärker
Mögliche Alternativen: LMC6081 LMC662 (Dual) LMP7721 (5V bzw. +-2.5V Versorgung)
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Suche einen femto Ampere low-bias OP
LMC660 LMC662
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PH Elektrode
OpAmp in elektrometerschaltung der minimalen Eingangsstrom hat. zB einen LMC6001A, LMC 6482, LPC661, LMC662
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pA - nA Strommessung
Der LT1012 is eins, National hat auch einige : LMC661, LMC662, LMC6001A.
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Kondensator Leakage Selektion
groß werden dann ein T-Netzwerk im Rückkoppelzweig (-> Spannungsteiler). Ich hab das mal mit dem LMC662 aufgebaut und bin bis 1pA Messbereich gekommen. Allerdings alles im fliegenden Aufbau auf Teflonstützen in einer Kupferblech-Kiste. (Nicht in DER Keksdose...) Ob man den Aufwand für eine Elko-Leckstrommessung
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Current source/sink im pA bereich bei ca 35V
frei verdrahten. Auch musst du keinen AD549 nehmen. Ein anderer günstiger OPV wie z.B. LMC6062 / LMC662 tut es auch. (siehe Anhang) Man muss lediglich die Spannungen der Versorgung anpassen. Auch kann man die Referenzspannungserzeugung so umsetzen, dass man vielleicht nur ca. 200mV hat - dann benötigt
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Richtwert Leckstrom Kerko
Pufferverstärkers beachten. Der ist wohl höher als dein PCB-Leak. Als OP bietet sich da ein AD549 (teuer!) oder LMC662 an. LG Jan
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Ph Sonde und OPV
wirklich eine OpAmp mit extrem kleinem Eingangsstrom (Bias) verwenden. zB einen LPC661(2fA), einen LMC662 (2fA), einen LMC6001A (25fA) oder aehnlich.
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ADC-Wandler hilfe
Danke für die Antwort. Ich habe nun ein wenig weiter gesucht und habe diesen hier gefunden: LMC662CN/NOPB Der hat eine Versorgungsspannung von maximal +/-7.5V und hat einen rail-to-rail output. Außerdem beinhaltet der 2 Operationsverstärker in einem, also kann ich den doch gleich für beide benötigte
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pH-Elektrode - OpAmp-Auswahl
LMC661 3mV offset, LMC662 dual davon, LMC6001A 350uV offset, alle von National
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[S] Op mir kleinem Ausgangswiderstand R2R
Operationsverstärker der Pinkompatibel zum eingesetzten TS912 (bzw. zum OPA340, zum OPA2340 oder zum LMC662AI) ist und einen Ausgangswiderstand < 10 ohm beim sinking hat. Bei 1,25 mA Last sollte die Ausgangsspannung unter 12,5 mV sinken. Versorgungsspannung 5V. Input Bias current < 100 nA. Schaltung
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Kurze Frage an alle zu nichtinvertierender OP-Schaltung
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmc662.pdf Ohne negative Versorgungsspannung wird das nicht gut. "Input common-mode range includes V−" heißt aber nicht dass es noch darunterliegen darf. Absolutes Maximum (V–) – 0.3V Davon geht er
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Bauteilauswahl pH-I2C-Umsetzer
Passende OPs gibt es genügend, etwa LMC6482, LMC662,... Der etwas schwierige Teil könnte die Temperaturkompensation werden. In 1. Näherung bräuchte man eine Ref. Spannung etwa proportional zur absoluten Temperatur. Alternativ sonst ein ADC für 2
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fA Strom messen
Grenzfrequenz festlegt, um niederfrequentes Rauschen zu eliminieren. DAs 6430 wird wohl auf einen LMC662A setzen - das würde zumindest zu den technischen Daten gut passen. Zum Vergleich, das Eingangsrauschen des Keithley 6430 ist z.B. hier zu entnehmen: http://www.keithley.com/data?asset=50390 Das könnte
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Päzisionsspannungsfolger für +/- 10V bei 1pA Eingangsstrom
Letzteren kann man auch *hust* samplen. 2. Du verwendest einen modernen und billigen fA OPV, wie den LMC662 und misst wieder dessen Offset und verrechnest diesen später. Für das Thema Versorgung kann man die Versorgungsspannung zusätzlich bootstrappen. z.B. Figure 14: http://www.analog.com/media/en/technical-documentation
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Ph Messumformer 0..5V
verdrahten. Alle Pins werden normal.... anbei ein kleines Beispiel eines Elektrometer-Verstärkers (LMC662) bei dem ich beides gemacht hab. Die Anschlußdrähte sind hochgebogen und die Teflo-Stützen haben einen "Guard-Ring" an der Unterseite. Mit solch einem Aufbau kommt man schon zu sehr kleinen Leckströmen
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Picoamperemeter Elektor
/ Die hier gezeigte Schaltung ist wenn ich recht sehe identisch mit dem Bausatz, ein Doppel-OP LMC662 mit 1 Gigaohm in der Gegenkopplung.
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pH-Messung mit Elektrometerverstärker
ein Instrumentenverstaerker ist, resp dem LM6001 (25fA), welcher ein opAmp ist. Es gibt noch die LMC662(2fA) und den LPC661 (2fA). Die ersten zwei sind preislich nicht so verschieden. Die beiden letzteren sind guenstiger, da der Offset groesser ist. Ein normaler OpAmp zieht schon leicht 1000 mal mehr
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PIN Dioden Geiger
first sensor zeigen in dem Dokument einen Vertstärker mit dem LMC662 https://www.first-sensor.com/cms/upload/datasheets/gamma-ray-detection.pdfhttps://www.first-sensor.com/cms/upload/datasheets/gamma-ray-detection.pdf Ich hatte den OP bzw. den LMC660 (die 4-op version
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Chinaschrott mit Typ und Verkäufer
Detektivarbeit hilft definitiv. Die LMC662 weiter oben sind recycelte Originale. Damit kann ich jeweils gut leben. Sonst immer genau auf Beschriftungen und Logos achten. Ein Logo ist "Corporate Idendity". Kein Hersteller labelt seine Produkte
Christoph Z. schrieb im Beitrag #7114189: > Die LMC662 weiter oben sind recycelte > Originale. Damit kann ich jeweils gut leben. Bedenke dass die bei völlig unkontrollierter Hitze auf einer Heizplatte in einer Lache von flüssigem Zinn oder über der
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Neue Wanderkiste Schöneberg
100 1N4148 Mini-Melf 50 4,7µF 16V 1206 1 Tüte TO220 Isolationshülsen 10 J112G N-Kanal JFET 10 LMC662 Precision Dual Opamp 50 680µH 65mA 10% (fmax = 0,8MHz) 10 LTC1451 12Bit ADC 5V 30 MAX232 10 TL7705 Spannungs-Überwachung 3 1,8432 MHz Quarze bedrahtet 10 Strommessspulen + Ferritkern + Hallgeber