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DDS, Filteranpassung ohne Transformator
ein Specki mit TG (Rigol), ein Oszi, einen AD9954 am Arduino und hier ergibt sich die Frage, einen LMH6552 - der aber auf einem Steckbrettadapter gelötet ist. Letzteres ist kein Problem, da ich ja sowohl Leiterplatte als auch Lötkolben kann. Ich kann für den LMH6552 eine LP machen (jetzt werden wieder
Ich habe noch einen Tod geglaubten LMH6552 auf einer Platine gefunden und diesem ein neues zu Hause gegeben, damit ist das Transformationsproblem von oben gelöst. Beide Einheiten hintereinander ergeben am Specki eine leichte Wellenlinie
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Einheit gigasample??
warum hat der LMH 6552 zwei ausgänge - und +? Das ist doch ein OPV differenzverstärker... Dieser gibt ja auch eine negatibe spannung aus komisch, Warum haben die ADCs dann eigentlich keine Negativen Referenzspannungen
Jan R. schrieb im Beitrag #3472153: > warum hat der LMH 6552 zwei ausgänge - und +? Warum bist du kontinuierlich zu faul um in's Datenblatt zu gucken? Schon auf der ersten Seite findet sich doch die Lösung.
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Hilfe beim Identifizieren dieser zwei IC's
Hallo Fred, bin gerade fündig geworden. #2 ist ein LMH6552 und #1 ist ein 595 ser/par Register. Oszi ist ein SDS2102. Siehe auch YT-Video: https://www.youtube.com/watch?v=fpmWzIEm4Dk Danke! Markus
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Amplitudenmodulation beim DDS AD995x
, nicht erst in einer Stufe nach dem Filter (der ist immer noch fraglich). Die Nachhut soll ein LMH6552 bilden. Der Vorteil wäre, dass ich keinen VCA brauche, die AGC mit einspeisen könnte und am Ausgang ein 5dB, 10dB Dämpfung schalten kann. Die Amplitude per Software mitgeben und dann fein (AGC) und
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DSO-1062D Horizontalelinie
gemessen worden sind zählen. Teil des rauschens kommt vom ADC, teil vom den beiden relais und LMH6552 (wenn eingang auf GND liegt ist in wirklichkeit nur der AD8370 abgeschaltet, siehe den schaltplan den ich erstellt/gepostet habe) Mit eingang auf GND, und ohne tastköpfe, habe folgendes (bild
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Neue OWON-Oszilloskope? Owon SDS6062 60MHz
schwer zu sagen was drin, die letzten opamps sehen wie beim "geprüften HanTekway/Rigol design" - LMH6552. FPGA ist ein Spartan 6 XC6SLX9, es hängt dran 32Mbyte DDR2 speicher getaktet mit 667MHz für die samples speicherung (damit stimmen auch die 2x10Mpoint angaben). VGA ausgang ist vernünftig
schwer zu sagen was drin, die letzten opamps > sehen wie beim "geprüften HanTekway/Rigol design" - LMH6552. > nein, kein LHM6552, dafür aber eine kombonation von LMH6518, ADA4932-1 und ADA4817-1. Interessante mischung, speziel weil die bandbreite in dem LHM6518 geregelt wird. Es mag zwar wenig
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Rigol DS1052E und Owon SDS6062 :Displaygröße und Lüftergeräusch ?
beim 100MHz ADC clock. Die 2pF pro ADC stehen im datenblatt, genau so die relais angaben. Die LMH6552 empfehlungen kommen aus app notes und datenblatt. Den rest kann man sich ausrechnen bzw. nachmessen. Einen Rigol habe zwar nicht (komplett) zerlegt und durchgemessen, dafür aber Hantek/Tekway
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
deutlichen Abfall im Frequenzgang zu kompensieren, wurden offenbar die Gegenkopplungswiderstände am LMH6552 so dimensioniert, dass sich eine deutliche Überhöhung im Frequenzgang ergibt (Fig.14, Seite 8 im DB des LMH6552). Sowas ist doch unmöglich; am Verstärkereingang das Signal unnötig dämpfen und ganz
deutlichen Abfall im Frequenzgang zu kompensieren, wurden offenbar die > Gegenkopplungswiderstände am LMH6552 so dimensioniert, dass sich eine > deutliche Überhöhung im Frequenzgang ergibt (Fig.14, Seite 8 im DB des > LMH6552). nein, du hast etwas übersehen - (fast) all bilder im datenblatt zeigen
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Auflösung digital Oszi
Konsumermarkt generiert. Demnach kann Rigol durch Verwendung eben solcher Bausteine wie dem LMH6518, dem LMH6552 oder dem ADC08DL502 so weit weg gar nicht mehr von eigenen ASCIs sein. Immerhin leistet man sich schon das Umlabeln. http://www.eevblog.com/forum/blog/eevblog-360-rigol-ds2000-oscilloscope-teardown
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RIGOL DS4000er
schon gut dokumentiert und reversed engineered. So befindet sich bspw. der LMH6518 zusammen mit dem LMH6552 an Board. Auch der AD-Wandler wurde hier als ADC08DL502 bei 1GHz Taktrate identifiziert. Leider hat noch niemand Bilder vom Inneren der 4000er Serie bereitgestellt, denn dann könnte man vergleichsweise
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TEKWAY DST1xx2B Oszilloskop
Hardware und das sind die Widerstände an den symmetrischen Ausgängen des Eingangsverstärker OpAmp, des LMH6552, die zwischen 33 und 47 Ohm schwanken je nach Grenzfrequenz des Geräts. Dies betrifft jedoch auch nur den Frequenzgang bei höheren Frequenzen. Zur Verdeutlichung der Wirkungsweise dies mal in Bild
zeitversatz sondern FPGA design bedingt. Damit muss also die delay line irgendwo zwischen eingang und dem LMH6552 ausgang (spätestens, damit der trigger nocht verschoben ist zum signal). Eigentlich wäre besser wenn das FPGA design so angepasst wäre das der zeitversatz zwischen den kanälen ohne delay lines