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LPC Registerzugriff Fehler in LPC176x.h
Auf der CodeRed-Seite wird 5.2.6 angeboten. Woher hast du 6.1.4? Meine LPC176x.h ist vom Februar 2013. Was ich noch störend finde, ist das #define MIN /rtc, das gibt Probleme wenn irgenwo MIN/MAX definiert ist.
0xE000ED14 und Clock Control Register CCR 0x40024008 Wie haben die denn dieses Problem in der neuen LPC176x.h gelößt?
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Boundary Scan Controller selbst bauen
Jim Meba schrieb im Beitrag #4085719: > Der LPC176x hat zwar JTAG, aber nur den ARM-Debug Tap und keinen extra > Boundary Scan Tap. Ob der nicht näher beschriebene Boundary Scan > Controller damit umgehen kann, müsste man sich genaustens anschauen
schrieb: >> An den meisten Pins liegt intern eine Boundary Scan Zelle. > > Der OP hat einen NXP LPC176x, und der hat sowas eben nicht. Das war mir schon klar. Mein Post bezog sich allgemein auf Boundary Scan.
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NXP LPC1768 Programmiertutorial
sein soll, geht doch nichts über das Datenblatt selbst ;-) Ich habe mir selbst BSPs für STM32F10x, LPC176x und LPC1788 geschrieben. Und das nur mit den Datenblättern. Ergo verstehe ich Dein konkretes (!) Problem nicht.
Beitrag #3922521: > CooCox sind doch auch jede Menge Treiber und Beispielcode drin die für den LPC176x codeRed ist deutlich besser als coide. Mit einem Beispiel anfangen und dann ans Manual halten. Ich habe mir die 800 Seiten ausgedruckt. War sehr hilfreich.
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Suche LPC176X
Hallo, hat jemand zufällig einen LPC1764, LPC1765, LPC1766, LPC1768 übrig und könnte mir den zeitnah zuschicken. Müsste allerdings mindestens Revision 'A' sein, 'B' wäre natürlich noch besser ('-' ist leider nicht brauchbar für mich). Danke. Johannes
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LPC176x uart-baudrate
Ich habe festgestellt, dass selbst bei den ganzen uart-Examples zum LPCXpresso die Einstellung der Baudrate nur über die Register DLM/DLL erfolgt und die Möglichkeiten der fractalen Baudratengeneration nicht benutzt werden. Damit wird u.U. ein nicht nötiger Baudratenfehler in Kauf genommen. Im Folgenden stelle ich mal einen kleinen Codeschnipsel vor der diese Werte zur Laufzeit berechnet. Das mache ich mit der Holzhammermethode in dem ich alle 54 Möglichkeiten der Register für die fraktalen Werte mal 4 Möglichkeiten des Taktvorteilers durchrechne und die Parameter mit der kleinsten Abweichung verwende
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Lastkapazität bei Quarzen die 100derste
/ES_LPC176X.pdf). > No fix for this issue, except updating the MCU revision to the latest > revision. >Regards, >-daniel >NXP Application Support Quelle: http://www.lpcware.com/content/forum/lpc1769
Das ist Witzig: Aus: http://www.nxp.com/documents/errata_sheet/ES_LPC176X.pdf Introduction: The RTC is a set of counters for measuring ti me when system power is on, and optionally when it is off. The RTC is clocked by a sepa rate 32 kHz oscillator that produces
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AD-Wandler Verständisfrage
Wenn das für den LPC176x sin soll, dann ist ein Fehler drin: [c]/* Configure ADC0_2 */ LPC_ADC0->CR = (1 << 2) | /* Select ADC0_2 pin for conversion */ (36363 << 8) | /* 12MHz / (36363+1)
Jim Meba schrieb im Beitrag #4023039: > Wenn das für den LPC176x sin soll, dann ist ein Fehler drin: Nein, das ist für den MCB4300.
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LPC176x Fehler im Datenblatt?
Beim Testen einer LPC1765 Platine hat sich folgender Fehler gezeigt: Entgegen dem User Manual muss Bit 15 im PCONP Register gesetzt werden - nach Handbuch "reserved" - damit die I/O Leitungen überhaupt funktionieren. Hat das noch jemand so festgestellt ? In der Keil Umgebung ist dieses Bit auch als Power Control für die GPIO angegeben.
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AVR Mikrocontroller Sicherheit
Wenn Dir das nicht ausreicht müsstest Du über andere µC Architektur nachdenken, z.B. kann man den LPC176x von NXP so komplett verrammeln dass man ihn bei Fehlern auslöten und ersetzen müsste (CRP3).
Dir das nicht ausreicht müsstest Du über andere µC Architektur > nachdenken, z.B. kann man den LPC176x von NXP so komplett verrammeln > dass man ihn bei Fehlern auslöten und ersetzen müsste (CRP3). Ich denke dass AVRs schon ausreichen. Ich will ja keine Staatsgeheimnisse speichern/übermitteln,
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Schneller sqrt()-Ersatz ohne FPU
float-lib aufruf ist schon ein gewaltiger Unterschied. Mich wundert manchmal, was so ein kleiner ARM (LPC176x) ohne FPU und ohne floats so leisten kann. Zum Beispiel in einem 3P-Frequenzumrichter mit bis zu 70000 samples / Sekunde 3 Kinderpopo-glatte Sinuskurven (768level, 10bit-Zeit, DDS) mit Amplitude,
. ;-) Marc P. schrieb im Beitrag #3511743: > Mich wundert manchmal, was so ein kleiner ARM (LPC176x) ohne FPU und > ohne floats so leisten kann. Zum Beispiel ... Ja, da fragt man sich, wo die PC-Programmierer die vielen Cores und die Gigahertzen hintun :-/
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LPC17xx (Cortex M3) mit FreeRTOS
Cortex-M3 Systick-Handler. Ist das im Startupcode richtig gesetzt? Das passiert bei mir im cr_startup_lpc176x.c und sieht so aus: [c] // freertos Vectoren vPortSVCHandler, DebugMon_Handler, 0, xPortPendSVHandler, xPortSysTickHandler, // SVCall_Handler, // DebugMon_Handler
queue.o ./libs/freertos/tasks.o ./libs/freertos/timers.o ./system/core_cm3.o ./system/cr_startup_lpc176x.o ./system/system_LPC17xx.o ./src/main.o -mcpu=cortex-m3 -mthumb -nostartfiles -T./system/lpc1769_flash.ld -Wl,-Map=freertos.map,--cref,--no-warn-mismatch,--gc-sections -L./system -o freertos.elf
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NXP LPC2148 - Programmierungsumgebung
Grund, umzusteigen. Allerdings würde ich auch, wie schon erwähnt, auf einen aktuellen uC gehen. Die LPC176* gibt es alle in LQFP100. Der LPC4370 dürfte allerdings etwas Overkill sein, wenn man vom LPC2148 ausgeht.
umzusteigen. Allerdings würde ich auch, wie schon erwähnt, auf einen > aktuellen uC gehen. Die LPC176* gibt es alle in LQFP100. Der LPC4370 > dürfte allerdings etwas Overkill sein, wenn man vom LPC2148 ausgeht. Danke für den Tip. Ich habe mich für die LPC schon lange nicht mehr interessiert. Mein
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SYSTICK Timer Overflow Cortex M4
aktivieren sei(); } ISR(TIMER0_COMPA_vect) { timer_proc_10ms(); } #endif #if zucLPC176x //FEHLENDE LPC176x.h #define NVIC_SYSTICK_CLK 0x00000004 #define NVIC_SYSTICK_INT 0x00000002 #define NVIC_SYSTICK_ENABLE 0x00000001 #define NVIC_ST_RELOAD (*(volatile uint32_t*)0xE000E014
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Orientierungshilfe ATXMega oder ARM (ST, NXP)?
Programmbeispiele. Am Beispiel NXP kann man sich ein "grosses" Evalboard holen zur SW-Entwicklung, z.B. mit LPC176x, und der fertige Code läuft dann ohne Änderungen, nur mit anderem CMSIS Headerfile, auch auf den anderen Chips LPC8xx, LPC11xx, LPC12xx, LPC13xx, LPC175x, LPC40xx.
> Am Beispiel NXP kann man sich ein > "grosses" Evalboard holen zur SW-Entwicklung, z.B. mit LPC176x, und der > fertige Code läuft dann ohne Änderungen, nur mit anderem CMSIS > Headerfile, auch auf den anderen Chips LPC8xx, LPC11xx, LPC12xx, > LPC13xx, LPC175x, LPC40xx. Etwas off-topic,
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Einfaches Entwicklerboard für NXP LPC176x, bitte mal drüberschauen
Hallo, ich möchte jetzt mal mein aktuelles Projekt vorstellen, ein einfaches Entwicklerboard für einen LPC1766 (eins von den NXP-Samples). Das Board ist von den Boards von Keil und Red Code inspiriert, aber vereinfacht, es ist mein erstes Platinenprojekt. Speziell Ethernet und FTDI für den Debug-Port sind der Vereinfachung zum Opfer gefallen. Das Board (80mm x 100mm) ist mit Kicad gemacht, ich möchte das dann bei PCB-Pool machen lassen. Das Einlesen der Gerber-Dateien in GC-Prevue 9 klappt, soweit ich das beurteilen kann. Löten will ich das dann per Hand. Ein paar Fragen dazu: * Wie
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[S] SEGGER J-Link EDU
ProductDetail/Silicon-Labs/EFM32-G8xx-STK/ Viel preiswerter als ein EDU und läuft hier mit allem (EFM32, LPC176x, NRF51) was SWD kann, auch wenn offiziell nur für EFM32 vorgesehen.
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LPC1769 & I2C0
ics.nxp.com/support/documents/?type=software an, dort scheint eine neuere Version der LPC175x and LPC176x CMSIS-Compliant Standard Peripheral Firmware Driver Library (GNU, Keil, IAR) zu stehen, von Juni 2011. Bei meinem LPC1768 tut die mit I²C.
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Lebensdauer von Speicherbausteinen in elektronischen Geräten?
steht es beispielsweise drin, also die Anzahl Zyklen und die Lebensdauer des Inhalts. PS: Bei LPC176x hat mich die Suche keine 10 Sekunden gekostet.
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Microcontroller über Internet ansteuern
Linux laufen oder? Von NXP gibt es eine Demo von uIP mit DHCP auch für die kleinen LPC175x und LPC176x (ohne Linux natürlich). Die IP-Addresse kann der PC dann beim Router anfragen. Aber die bessere Lösung wäre wahrscheinlich ein WLAN-Modul an den uC zu hängen.
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Eagle Bibliotheken für LPC4078/4088 und LPC1778/1788
schon gesehen, leider aber ist die 177x / 8x bzw. 407x / 8x Familie nicht mit dabei. Es geht nur bis LPC176x. Die 7x / 8x Familie hat deutlich mehr pins und z.B. ext. memory Bus, etc. Viele Grüße, Ole
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µC LPC1769 entlasten mit 1-Wire Master
schrieb im Beitrag #4191414: > der ADC wird über SPI und nicht I²C ausgelesen! Das ändert beim LPC176x aber einiges. Die SSP Einheiten (für SPI) können zum Beispiel auch DMA.
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Stromversorgung LPC 1769
Standalone-Betrieb, braucht der 3.3V: http://www.embeddedartists.com/sites/default/files/image/product/xpr_lpc176x.png Eine Möglichkeit dafür wäre ein USB-seriell-Wandler mit 3.3V, den kannst Du dann auch zum Programmieren nehmen anstatt dem Debugger: http://www.exp-tech.de/sparkfun-breakout-board-for-ft232rl-usb-to-serial
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Racing wheel joystick mit CAN Bus
einfacher einen Wandler USB Host -> CAN zu bauen, beispielsweise mit einem dicken Cortex M3 ala NXP LPC176x. Das HID Protokoll ist nicht übermäßig kompliziert solange es ungefähr dieselben Geräte sind.
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Forth für LPC1769
MPE Forth 7 VFX Cross Compilers http://www.mpeforth.com/xc7.htm *Standalone Targets* und NXP LPC176x (Board: Olimex LPC-1766STK) werden unterstützt ab der preiswertesten Stamp Version (~100€).
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Wie STM32F4 update über SD-Karte machen?
das alles kostet dann doch einen deutlichen Teil des > Programmspeichers, Habe ich bei einem LPC176x in einem einzigen 4kByte Flash Sektor unterbringen können. PetitFatFS existiert...
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LPC1768 <> LPC2368 Kompatibel?
Sieht mir so aus als ob der LPC1768 etwas spaeter kommen wird als die anderen LPC176x und LPC175x. Zuerst war immer nur vom LPC1766 die Rede in den Data Sheets und auch in den Broschueren. Dann beim Press Release gab es ploetzlich auch den LPC1768 und alle waren jetzt auch 100 MHz
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LPC1768 und Keil
Die Registernahmen aus dem manual findest du in lpc176x.h. lpc17xx.h scheint neuer zu sein. die Bezeichnungen und Strukturen der lpc17xx.h findest du nirgends. Das ganze ist ein großes Ärgernis. Wenn du dann noch mdk-Beispieldateien verwendest, hast
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Grundlagen/Tutorial Cortex M3?
für SD, Ethernet statt seriell evtl. auch gleich, viele fertige Libs ...). Aktuell scheinen die LPC176x von NXP ja einen guten Ruf zu haben. Als Entwicklungsboard bzw. Spielzeug habe ich hauptsächlich einen USB-Stick gefunden (ca. 59 €; Preis in meiner Vorstellung) oder ein Super Board mit Grafik und
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Cortex M3 mit USB HS Device gesucht
gugst du NXP LPC 176x Datenblatt http://www.nxp.com/documents/data_sheet/LPC1769_68_67_66_65_64.pdf Gruß blub
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Blinky mit Timer-Interrupt ARM
LPC176x ist Cortex M3 und der hat immer den SYSTICK als Timer, d.h. Google sollte Code liefern können. Die anderen Timer sind NXP-spezifisch, d.h. man muss das UM10360.pdf durcharbeiten. Bei Keil gibt
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AT90CAN64/128 tunning
STM32F103 (72 MHz) oder TI/Luminary LM3Sxxxx (da soll es bald Versionen bis zu 100 MHz geben) oder NXP LPC176x oder LPC175x (100MHz). Das ist dann nicht nur ein bißchen schneller, sondern richtig viel schneller, und die Controller kosten auch nicht wesentlich mehr. fchk
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Devicespezifisches SVD-File für STM32F103C8T6
stmf103xx.svd gibt. Das ist aber scheinbar bei allen Herstellern so. Für einen LPC1768 gibt es auch nur ein lpc176x5x.svd . Du könntest dir mit Hilfe des CubeMX XML-Files deine eigene SVD bauen, indem du die stm32f103xx.svd nimmst und sämtliche Peripherie rausschmeißt die nicht drin ist. Hatte selbst auch schon
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USB Mass Storage Software für NXP gesucht
Der LPC177x ist doch ein LPC176x mit ext. Memory und Graphic Controller? Dann müsste der mbed Code laufen: https://docs.mbed.com/docs/mbed-os-api-reference/en/5.1/APIs/interfaces/USBDevice/USBMSD/ https://github.com/ARMmbed/mbed-os
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Startprobleme mit rtems
Finger wech. Ich denke, das hier ist eine gute Plattform: http://www.rtems.org/wiki/index.php/Lpc176x Allzu teuer scheint das Teil auch nicht zu sein: http://de.farnell.com/nxp/om11043/kit-mbed-prototyping-board-lpc1768/dp/1761179 Und es sollte out-of-the-box unterstützt werden. fchk
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Mehrere Signale über einen ADC messen
Speicherung geht: die moderneren 32 Bitter haben oft hilfreiche Features die (kenne ich jetzt vom LPC176x) zb mehrere Kanäle vorselektieren und dann automatisch im Burstmodus durchnudeln. Oder per DMA die Ergebnisse direkt in den Speicher schreiben.
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LPC1768 noch aktuell?
runtergegangen wie ST, und damit hat ST sicher auch bei den Privatanwendern gewonnen. Mehr Power als der LPC176x hat der LPC4088 (CM4 mit 120 MHz), gab es z.B. auf einem Quick Start Board von EA: https://www.embeddedartists.com/products/lpc4088-quickstart-board/ Ist auch schon in die Jahre gekommen, zu dem
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Wie Register setzen lpc1768
define LED 1 DDRA |= LED; Das ganze erschließt sich anhand der lpc17xx.h in der veralteten lpc176x.h waren Register so definiert: #define FIO1DIR (*(volatile uint32_t*)0x2009C020) Da konnte man das Reguister tatsächlich mit FIO1DIR=0x0001; ändern. Das war m.E. besser und einfacher.
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lpc1768-board grundgerüst mp3 ds1820
meine Macros zum Setzen der Ports. das vereinfacht den Zugriff auf ARM ganz erheblich: //aus LPC176x.h #define pinSET(portn,pinn) (*(volatile uint32_t*)(0x2009C018UL+(portn*0x20UL)))|=(1UL<<pinn) #define pinCLR(portn,pinn) (*(volatile uint32_t*)(0x2009C01CUL+(portn*0x20UL)))|=(1UL<<pinn) #define
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NXP-LPC MCUXpresso Config Tools
docs/DOC-333073 mit einer Roadmap und welche Tools für welche MCUs verfügbar sind, da ist für den LPC176x der SDK Builder nicht geplant. Das CubeTool von ST habe ich mir auch angesehen und es hat einige nette Sachen drin wie z.B. die clocktree Visualisierung und Parametrierung. Aber ich kann mich mit
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NXP Errata Sheets und Revisions
dass Hardware-Bugs auch mit neuen Chip-Revisions einfach nicht mehr gefixt werden? Beispiel: Der LPC176x hat für Ethernet PHY ENET_MDC und ENET_MDIO Pins. Der LPC175x (gleicher Chip, kleineres Gehäuse) hatte diese in Rev. 0 auch, sie funktionierten aber nicht, man sollte das in SW lösen. Anstatt das
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STM32F103C4 - Low Density Device - USB und CAN gleichzeitig?
F107 ausweichen. Als Alternativen kann ich Dir auch die Cortex-M3-Controller von NXP LPC175x bzw. LPC176x ans Herz legen. Die können auch USB und CAN gleichzeitig, sind mit 100 MHz noch etwas schneller und ganz nebenbei auch um einiges preiswerter als die STM32. Leider gibts die NXP nun in Gehäusegrößen
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LPC1768 mit Red Suite und eigenem Linker Script
Bitte mal in UM10360.pdf nachlesen, wie der Flash im LPC176x aufgebaut ist. Hint: Es gibt 16 4k Pages am Anfang, der Rest sind 64k Pages. Damit Liegen FlashB und FlashC auf einer Page und können nur gemeinsam gelöscht werden.
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Fragen zu CAN-Boards/Controller
. Da wird der AT90CAN ausreichen. Als alternaive einen CortexM3 nehmen mit CAN. LPC175X oder LPC176X sind da nette Kanidaten. http://de.farnell.com/nxp/lpc1764fbd100/mcu-32bit-arm-cortex-m3-100lqfp/dp/1718546?Ntt=LPC1764 Damit hat man defenetiv genug Reserven für alles Mögliche und dazu ist
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Problem mit Timer Interrupt LPC1769
für hohe Frequenzen nicht optimal, denn da geht die meist variable Interrupt Lateniz mit ein. Der LPC176x hat eine extra PWM Einheit verbaut, die das möglicherweise ohne Interrupt hinbekommen würde. Außerdem gibt es noch die MCPWM. Siehe UM10360.pdf, Kapitel 24 und 25. Heiko1989 schrieb im Beitrag
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Verständnisfarge USB Secondary Bootloader LPCxxxx
beim Starten aktiviert. Wenn jetzt aber das Device lesegeschützt sein soll (via 0x02FC beim LPC176x), macht das mit dem USB Loader keinen Sinn, weil man darüber den Code trotzdem auslesen könnte. Stimmt das so oder sehe ich da was falsch ? Danke
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LPC1768 Daten im hex/bin vorbelegen
ORIGIN = 0x00078000, LENGTH = 0x00008000 [/code] Gaaanz schlecht. Die hinteren Pages sind beim LPC176x 64 BK groß und lassen sich nur im Ganzen löschen. Wenn die EEProm Daten "hinten" im Flash liegen sollen, dann muss das die ganze Page ab 0x70000 sein. Nur die vorderen 64KB sind als 4K Pages ausgeführt
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LPC1768 UART Problem beim Senden/Empfangen mehrere Bytes
abwechselnd 0x01, 0x40 > ankommt. Auch da stellt sich sofort die Frage nach der Taktquelle. Denn der LPC176x sendet Daten Back-to-Back, nach dem Stop- kommt sofort das nachste Startbit. Wenn der PC das nicht erkennt ist was in den Einstellungen (Baudrate, Datenbits, Parity) falsch. Der FiFO im LPC17xx
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Welchen Mikrocontroller Quadrature Decoder Kanäle ?
kann. Mir wird immer wieder gesagt > es gibt Mikrocontroller mit Quadrature Decoder Kanäle, NXP LPC176x Silabs EFM32 LG/GG/WG (deren Dekoder ist IIRC ein niedrig getektetes Low-Power Peripherial). NordicSemi NRF52xxx Und das sind nur die mit denen ich mal gearbeitet habe.