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LT1001 Spannungsfolger
dem Spannungsfolger (roter Teil). Hier scheint es einen extrem großen Offset zu geben obwohl der LT1001 nur 60uV haben sollte. Bei einer Eingangsspannung von 0.11V am nichtinv. Eingang erhalte ich am Ausgang nur 0.08V. Wie kann das sein?
Eingang erhalte ich am Ausgang nur 0.08V. Wie kann das sein? Falsche Versorgungsspannung für den LT1001, im Datenblatt weder input common mode range noch output range beachtet ?
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LT1001 Alternative
Schaltung gefunden: https://www.analog.com/en/design-center/reference-designs/circuit-collections/lt1001-precision-current-sink.html Kennt jemand eine gleichgute Alternative welche nur mit einer Spannung (also z.b. +5V) auskommt?
von der Lastspannung ist, also die Regelelktronik sollte separat versorgt sein. Das was der LT1001 macht ist eigentlich ideal, nur die -5V stören mich.
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Verstärkung bei LT 1001
Hallo, kann es sein dass im Datenblatt die Verstärkung des Lt 1001 nicht angegeben ist? Weshalb? http://www.farnell.com/datasheets/61187.pdf Gruß Burgregens
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LTspice OPA134 Fehler neues PSpice-Model
verwendet man, wenn man ein spezifisches Symbol macht. Schau dir einfach mal z. B. das Symbol des LT1001 im Symbol-Editor an. Das ist die Datei LT1001.asy . Da benötigt man dann kein .lib oder .inc im Schaltplan.
verwendet man, wenn man ein spezifisches Symbol macht. Schau dir > einfach mal z. B. das Symbol des LT1001 im Symbol-Editor an. Das ist die > Datei LT1001.asy . Da benötigt man dann kein .lib oder .inc im > Schaltplan. Verstehe, dann packt man alle Modelle in eine LIB und die Handhabung ist einfacher
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Hohe Ruheleistungsaufnahme beim OPV?
Microchip schrieb im Beitrag #5411369: > Ich habe beim LT1001 und beim UA741 im Datenblatt gelesen Microchip schrieb im Beitrag #5411404: > Anfängerverständnis Warum tun sich Anfänger immer gerade das steinzeitalte Zeugs als Erstes an ? Warum nicht
nie diesen Effekt gesehen Du hast schon Schaltungen aufgebaut, die die gleiche Funktion wie ein LT1001 oder UA741 hatten, aber weniger als 40mW Eigenverbrauch? Faszinierend.
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Schaltplan Versorgungspannung LT Spice?
Der eingesetzte OPV muss das leisten können. Der LT1001 kann das nicht (400kHz). Warum versorgst du einen OPV mit 5V und den anderen mit 15V? Der LT1001 kann am Eingang und Ausgang nur bis 2V an die Rails ausgesteuert werden (bei +-Vcc=15V), 5V sind
Ok, ich habe das Schaltbild mit dem LT1001 gegen den LT1037 eingetauscht und die Versorgungsspannungen auf 15 V eingestellt. ArnoR schrieb im Beitrag #3329376: > Claude Juncker schrieb: >> @ArnoR: Du meinst also, dass das Verstärkungsbandbreitenprodukt
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LT1001 Offsetspannung nicht i.O.
Offsetspannung vermessen. Das war auch alles ganz interessant, nun bin ich aber bei zwei Exemplaren LT1001CN8 (Quelle: Reichelt) Datecode 1331 quer:e3. Bei beiden meiner Exemplare ist die Offsetspannung völlig daneben bei vmtl. >32 Millivolt. Die Testschaltung (http://cds.linear.com/docs/en/datasheet
Datenblatt geschrieben ist, darf man auch ohne Nullkompensation arbeiten (wie beim OP177): "The LT1001 series units may be inserted directly into OP-07, OP-05, 725, 108A or 101A sockets with or without removal of external frequency compensation or nulling components. The LT1001 can also be
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Stromspiegel mit OP schwingt
erstes größeres Analogprojekt) aber ich interpretiere das mal als 50Hz. Versorgt wird der OP (LT1001) mit +/- 17V direkt aus Gleichrichter+Siebung, also die noch ungeregelte Spannung des Netzteils. Die maximale Ausgangsspannung des Netzteils ist 14.5V. Damit sollte der LT1001 eingangsseitig ja klarkommen
Als Versorgung gibt es nur die ungeregelten +/-17V, da bleibt für Spannungsregler wenig Platz. Der LT1001 muss, um eingangsseitig mit den 14,5V klarzukommen ja mindestens +16,5V haben. Bin für jeden Vorschlag dankbar!
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Erzeugung von Vcc für Komparator bei Stromeingang
Grenzwert unterschritten schaltet M1 aus. Das funktioniert auch schon sehr gut mit meinem U1 LT1001. Mein Problem liegt jetzt darin ein konstantes Vcc für U1 zu erzeugen aus dem ich dann mittels R5 und R4 mein Vref für den Komparator erzeugen kann.
Alexander Z. schrieb im Beitrag #7443054: > Das funktioniert auch schon sehr gut mit meinem U1 LT1001. Mein Problem > liegt jetzt darin ein konstantes Vcc für U1 zu erzeugen aus dem ich dann > mittels R5 und R4 mein Vref für den Komparator erzeugen kann. Nö. Man kann auch eine nicht sonderlich
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Platinen Layout die Erste bitte um Kritik
werden von einem Atmel angesteuert und arbeiten mit einer Frequenz von ca.100kHz. Alle Opamps sind LT1001/LT1008 die Offsetkompensation ist optional. Das Platinenlayout ist einseitig die roten Leiterbahnen stellen meine Drahtbrücken da. Die Leiterbahnen haben eine Breite von 0.25mm die Spannungversorgung
ja nach Keyboard-Tastenbetätigung unter 10Hz aus, aber falls das nicht so sein sollte taugen die LT1001 nur bis 1kHz. Wenn du Brücken per Hand einlötest: Mach die Via-Lötaufgen grösser. Wenn du die Platine selbst ätzt: Mach die Leiterbahenn dicker, so daß die Leiterbahn so dick wie die Abstände sind
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nichtinvertierender Verstärker mit Spannungsteiler
erkennbare sinnvolle Funktion. Wenn er dazu gedacht sein sollte, den Ausgangsspannungsbereich des LT1001 nach oben zu erweitern, dann wäre es tausend mal sinnvoller gewesen, einen anderen OpAmp zu wählen statt des kaum wirksamen R1. Pablo E. schrieb im Beitrag #4452427: > ich habe vor kurzem im Buch
weglassen, wenn ich einen anderen OpAmp wähle? 2) Falls ich einen anderen beliebigen OpAmp wähle, z.B LT1001 bräuchte ich denn einen Open Collektor Verschaltung, zusätzlich zu meiner DV-Schaltung? Danke Achim, du hast mir jetzt schon sehr viel geholfen!
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Spannung nach Impedanzwandler bricht zusammen
etwas spielen will, da lade ich gerne auch noch die Simulationsdatei hoch. Schade, daß ich den LT1001 verwenden mußte, hätte da auch gerne den ollen 741 genommen. Der ist nicht in der Bausteinbibliothek. Der LT1001 tuts aber auch. Mit fremden Bauteilen in LTspice einbinden muß ich mich auch noch
Impedanzwandler geschaltet, sondern als schnöder nichtinvertierender Verstärker. > Schade, daß ich den LT1001 verwenden mußte, hätte da auch gerne den > ollen 741 genommen. Und wärst auf die Nase gefallen. OK, in der Simulation vielleicht nicht. Problem ist der eher bescheidene Aussteuerbereich des 741
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2 Pole Filter mit Single Supply OP
Hallo die Versorgung des LT1001 ist Vin und GND. Also Single Supply. Da der LT1021 eine Spannung von 5 oder 7 oder 10V liefert ist der Eingang des LT1001 sicher von GND entfernt. Vin ist mindestens 1V höher als der Ausgang von LT1021 und somit ist die Versorgung des LT1001 höher als der + Eingang. -Vref ist hier irreführend da identisch mit GND.
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letzte Stellen am HP3458A wackeln
Hallo, hier wird ja der LMM399 favorisiert. Der im Datenblatt angegeben OP Lt1001 ist aber sehr schwer zu bekommen. Welchen OP (ab besten 4-fach OP) würdet ihr stattdessen empfehlen ? Gruß Dirk
Dirk F schrieb im Beitrag #3981312: > Der im Datenblatt angegeben OP Lt1001 ist aber sehr schwer zu bekommen. Wo kaufst Du denn ein in der Apotheke? Reichelt 2,40 Eur. Alternative wäre z.B. ein LTC2057 (allerdings nicht als 4-fach). Ich würde aber sowieso alles
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Synchrongleichrichter LTspice
Ist der LT1001 ein Komparator oder eigentlich ein Operationsverstärker? Nur bevor ich weiter auf dem Pullup rumreite... mf PS: Hat sich erledigt. Ein anständiger Gatetreiber sieht trotzdem anders aus. Hier gehts
Der LT1001 ist ein OpAmp. Vergiss das. OpAmps sollte man nicht als Komparatoren verwenden. Er hat eine GBW von 0.8MHz und eine Slewrate von 0.25V/us. Neben anderen Unpaesslichkeiten. Die ganze Schaltung ist
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3,3V messen sehr genau messen
zu sperrig, zu teuer. Das geht doch billiger... Ich neige dazu einen LM399 als Referenz, mit LT1001 die Differenz messen, auf 0-xV verstärken, Filtern, in einen I²C ADC reinkloppen und den Wert - egal wie realistisch - reinfeuern. Dann kann ich hinterher sagen "Ich hab mit 14 bit gemessen, also ist
Einzelstücken wird wegen des Geldes genörgelt. >> Ich neige dazu einen LM399 als Referenz, mit LT1001 die Differenz >> messen, auf 0-xV verstärken, Filtern, in einen I²C ADC reinkloppen und >> den Wert - egal wie realistisch - reinfeuern. Dann kann ich hinterher >> sagen "Ich hab mit 14 bit gemessen
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Geophon SM-24 und verstärkerschaltungen
Zunächst ein paar Bemerkungen: - Der LT1001 ist nicht geeignet für 5V-Versorgung. Dazu musst du einen Rail-to-Rail OPA nehmen. Dem hier solltest du mindestens 10-20V geben. - der zweite OPA U2 ist falsch angeschlossen: Versorgung und die Eingänge
VCC, 100µF zwischen den beiden nach GND. Der Spannungswert muss natürlich zum OPA-Typ passen (LT1001 und 5V passen z.B. nicht). Der Sensor sieht in der Zeichnung oben passiv aus, dann erübrigt sich die Frage nach der Versorgung.
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Wieso funktioniert diese Regelung?
mag der nicht. Das bewirkt aber der kleine Rückkopplungs-C. Nimm einen Opamp der x1 stabil ist, LT1001, LT1013 ... So schwingt es wunderbar: .tran 0 70ms 0 1u Damit wird LTspice gezwungen mindestens alle 1us einen Wert zu berechnen. Helmut
stellen? Wäre für jeden Erklärungsversuch dankbar... >Nimm einen Opamp der x1 stabil ist, LT1001, LT1013 ... Danke für den Hinweis
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[S] Instrumentenverstärker INA333
sachliche Auskunft. Das ist zunächst einmal einleuchtend. Jedoch ist der am LM399 beschaltete LT1001 als Spannungsfolger geschaltete OP auch hochohmig gegenüber der Referenz https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/199399fc.pdf
Armin X. schrieb im Beitrag #6839339: > Jedoch ist der am LM399 beschaltete LT1001 als Spannungsfolger > geschaltete OP auch hochohmig gegenüber der Referenz Ist natürlich richtig, weil in dem Beispiel, ja auch keine differential Beschaltung. Hier reicht ein einfacher OpAmp
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[KiCad] - Bibliotheken finden und einbinden
cds.linear.com/docs/en/datasheet/199399fc.pdf Seite 1). Jetzt finde ich weder den LM399 noch den LT1001 in Eeschema (KiCad 4.0.5). Das wundert mich, ich dachte bei wären die Libraries in einer Git-Repo und jeder kann beitragen? Da hätte ich dann vermutet, dass jemand schon längst diese beiden Bauteile
geklont und in KiCad eingebunden, hat leider nicht geholfen (zumindest im Hinblick auf LM399 und LT1001). Aber dann weiß ich schonmal, dass ich nichts falsch mache. Oder gibt es noch andere Repos, die zwar nicht offiziell, aber "Quasistandard" sind? Das trennen von Symbol und Footprint finde ich auch
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Fensterkomperator berechnen
> Warum ist der grüne Ausgang immer auf mind 1V? Hast du dir mal das Datenblatt des verwendeten LT1001 angesehen? Was steht da im Kapitel "Output Voltage Range"? Wenn du einen OP brauchst, der bis an die Versorgungsgrenzen arbeitet, dann musst du im Kapitel "Rail-to-Rail Opamps" nachschauen. Spongebob
Wenn du also Vcc= +12V und 0V hast, dann geht die Spannung von ca. 1V bis 11V. Du betreibst den LT1001 schon am Eingang teilweise ausserhalb des Arbeitsbereiches. Denn wenn V2 kleiner als 2V ist, dann verletzt du den "Input Voltage Range". Du brauchst eigentlich einen R2R OP wie den TS912 o.ä.
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Regelkreis für Spannung und Strom
Du draussen lassen. Warum das so ist, habe ich Dir schon im anderen Thread geschrieben. - Der LT1001 ist nicht gerade schnell. GBW 0,8 MHz, oder? Ausserdem sehr ungeschickter Phasengang für Deine Anwendung - Im Stromreglerpfad hast Du momentan insgesamt drei OPV. Jeder dieser OPV sorgt für Phasenverschiebung
ich den Gatewiderstand kleiner mache oder schnellere OPVs nehme hat keinen Einfluß. PS: Den LT1001 hab ich eigentlich nur erst mal zum probieren genommen, weil er bei LTspice an erster Stelle stand. ;-)
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PWM Stromquelle
Der LT1001 dürfte sich bei einseitiger Versorgung mit kleinen Eingangsspannungen schwer tun (braucht 1-2 V Abstand zur negativen Versorgung). Außerdem interpretiert mein LTSpice den Wert "0,22" als 22 Ohm und
Schaltung > liegt. Tippe auf die Schaltung. Achim S. schrieb im Beitrag #2766686: > Der LT1001 dürfte sich bei einseitiger Versorgung mit kleinen > Eingangsspannungen schwer tun (braucht 1-2 V Abstand zur negativen > Versorgung).
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"Genaue" Temperaturmessung (0.01 K)
Resistance Thermometer with ±0.025°C Accuracy Over 0 to 100°C --- enthalten im Datenblatt vom LT1001 http://www.linear.com/product/LT1001 Auch wenn die Genauigkeit hier um den Faktor 2,5 schlechter und der Temperaturbereich um 50Grad verschoben ist als der vom Fadenstarter verlangte, hilft es
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Gesucht: Low Voltage, low Offset, High Current - OpAmp
Versorgungsspannung an dann klapps auch mit dem Strom. In AN86 von LT wird die zusammenschaltung eines LT1001 (niedriger Offset) oder auch LTC1150/LTC1152 mit einem LT1010 (150mA) empfohlen. Gruß Anja
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Identifizierung OpAmp LT018
kein Datenblatt. Das Logo sieht jedenfalls wie von LT aus, aber die OpAmps von LT fangen bei LT1001 an. Kennt den jemand oder weiß wo ich noch suchen könnte?
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invertierender Verstärker mit faktor <-1
keine hinweise im internet und in büchern, daher habe ich das ganze mal in spice simuliert mit einem LT1001 (ich werde den ne5532 nehmen) und das ergebnis der simulation istgenau das, was ich mir vorstelle. nun frage ich mich: ist das modell im simulator nicht ausreichend, oder funktioniert diese schaltung
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Bauteil gesucht
Spannung höher als 13,5 schaltet der Komparator. Stimmt die Skizze so? Als Bauteil würde ich den LT1001 Komparator verwenden.
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Sinuswelle in zwei pos. Halbwellen auf zwei Ausgängen.
dann einfach auf Ground gezogen sodass hinten keine > negative Spannung rauskommen kann. Der LT1001 ist kein Rail-to-Rail Typ. Bei einer Versorgungsspannung von 0V und 10 V kann er schlimmste falls nur Signale von +2V bis +8V am Eingang verarbeiten bzw. am Ausgang ausgeben. LG Christian
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LTSpice XVII - Single Supply Addierer zeigt seltsames verhalten (?)
Masse-bezogene Eingangssignale willst, musst du den OPA mit + & -15V versorgen! Beachte: Der LT1001 ist wohl kein Rail-Rail-OPA. D.h. der Ausgang kommt höchstens mit einem Abstand von 1V an die Betriebsspannungen ran.
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LTSpice Simulation
Wo fliesst der Basisstrom des LT1001 hin?
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Optokoppler mit Fotowiderstand als Ausgang
Fotowiderstandsausgang. Ich möchte mittels Helligkeit einer Led einen Widerstand verändern. LT1001 LT3011 u.a. z.B. -- sind aber schwer zu beschaffen. Gibt es andere Typen?
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Spannungs Overshoot bei linearem netzteil
Ich sehe gerade das ich noch die LT1001 im Strompfad drin habe... die sollen auch durch die TL072 ersetzt werden
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OPV in der Sättigung
sagt. Dazu noch ein Bild einer Simulation zur verdeutlichung. Ein invertierender Verstärker (OP = LT1001) mit drei unterschiedlichen Verstärkungen (1,10,100). Die Versorgungsspannungen sind +-15V. Das grüne ist das Eingangssignal (500mV), das blaue sind die Ausgangsspannungen bei den Verstärkungen
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PWM-Generator IC
> Wo ist der Fehler ? Du hast mit dem LT1001 einen für single supply ungeeigneten OpAmp genommen. Ausserdem hast du die Versorgungsspannung von 24V auf 5V reduziert, ohne die Bauteilwerte anzupassen. Kaum nimmst du 24V und einen für single
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Wie Opamp-Integrator für schnelle Signale?
sind dann die Anforderungen an den Opamp viel geringer. Ich hab meine Simulationen auch mal mit dem LT1001 gemacht. Mit dem Teil kommt man erstaunlich weit, aber nicht weit genug :-) Viele Gruesse Christoph
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Rauscharmer Spannungsregler Gesperrt
, MAX6250, LT1027, LT1021 usw. Allerdings müssen diese noch im Strom verstärkt werden (z.B. mit LT1001+LT1010). Gruß Anja
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DC-Offset in Sallen-Key, wie ensteht er?
OPV wählen sollte mit möglichst wenig "Input bias current", ist das richtig? Ich sehen z.B. dass LT1001 nur 0,5nA hat. Gruß.
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Ladungsverstärker Piezo
Eingang unter Umständen ein Problem? (Genaue Bauteilwerte stehen nicht fest, so wirds auch eher kein LT1001) Oder bin ich gänzlich auf dem Holzpfad
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Highside Current Sense mit diskreten Bauteilen
der Basisstrom das Resultat verfälscht (dessen Spannungsabfall kann der OP nicht sehen). Wenn man LT1001 o.ä. verwendet spart man sich sogar die nervige Offset-Kompensation.
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KTY Schaltung dimensionieren?
> Ist die Annahme für diese Schaltung überhaupt richtig? Ja, aber der LT1001 ist 30 Jahre alt. Mit einem modernen Rail-To-Rail OpAmp wie TS912 reichen 5V als Versorgung, und zwar genau die 5V die auch der A/D-Wandler als Referenzspannung nimmt, dann muß man sich um deren
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Verstehe ich diese Integratorschaltung richtig?
was dazu führt, dass der Ausgang schnell bis zur unteren Ausgangsspannungsgrenze (etwa 1,2V) des LT1001 absinkt und auf diesem Pegel bleibt, bis das Resetsignal wieder weggenommen wird und der Mosfet sperrt. Im Normalbetrieb wird VCC/2-V2 mit der Zeitkonstante R3·C1 integriert, wobei auch hier die
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Balancer-Schaltung
Hmmmm, ist evtl. nicht ganz unkritisch die Schaltung, da die LT1001 mit ihrer Leerlaufverstärkung 'fahren', was u.U. zu Schwingneigung führen kann. Insbesondere dann, wenn die Leitungen lang sind und als HF-Antennen fungieren können. Übliche Balancer-Schaltungen
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DA-Umsetzer(R2R-leiterwerk)
mußt du aber selbst mal durchsuchen. Ich wählte für eine simple Simulation einfach mal z.B. einen LT1001. Irgendwo unter "Components" ist auch die Spannungsquelle. Oder du suchst mal in den mit gelieferten Beispielen. > Und welche Werte soll ich für R wählen? Ist das egal, da nur das > Verhältnis
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LifePo4 Akku für tragbaren Verstärker
für einen funktionierenden Lader. Die 4 Kondensatoren sollen deine Akkus darstellen. Anstatt der 4 LT1001 nimmst Du 2 LM358 (2 OPVs pro Chip) oder 1 LM324 (4 OPVs pro Chip). Q1 (NPN) könnte ein BC337 sein, Q2 (PNP) ein 2SA1302. R8 (2Ohm) sollte ein 17W-Widerstand sein, damit er mit der Verlustleistung
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Schnelle Nulldurchgangserkennung mit Stromübertrager
woran es liegt.... Was genau funktioniert denn nicht. Die Simu oder der praktische Aufbau? Der LT1001 ist kein schneller Komparator sondern ein relativ langsamer Präisions-Operationsverstärker. Innerhalb einer µs kann sein Ausgang sich höchstens ein paar hundert mV bewegen - zu langsam für das was
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Spannungsverstärker
du den OpAmp mit mehr als 32V versorgen müssen, so +35V und -35V, zusammen also 70V. Das hält der LT1001 nicht aus, aber ein OPA454. Schaltung hast du ja schon. M. S. schrieb im Beitrag #4546186: > Eigentlich brauche ich 20 Vss Nun, dann halt einen OpAmp mit +25V/-25V versorgen, OPA445.
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Problem mit Simulation von HP/Agilent Tracking LNG
aber es scheint mir nicht so. Ausschließen möchte ich das aber nicht. An den eingesetzten Opamps (LT1001) sollte es eigentlich nicht liegen ; fürs erste sollte jeder Wald-Und-Wiesen OP das hier können meine ich. Ich hab die .asc für LTspiceIV und zwei Screenshots angehangen ; einmal die CV-Regelung
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Wikiartikel "Entfernungsmessung mit Ultraschall" - Filterung
TL084. > Sind diese auch zu langsam? Der TL084 (GBW 3MHz) ist schon deutlich besser als der LT1001 (GBW 0,8MHz). Dass der Opamp zu langsam ist, erkennst du u.a. daran, dass die Spannung am invertierenden Eingang stark von den 2,5V am nichtinvertie- renden Eingang abweicht. Normalerweise sollte
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Referenzspannungsquellen - Die-Bilder
Hp hat ja beispielsweise in den 3457a einen LT1001 mit eingebaut um die Referenzspannung auf 10V anzuheben. Ist dessen drift so viel geringer wie der der Referenz? MfG