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Verständnisfrage Op Amp LT 1006
Hab den LT1006 rumfliegen weil er für ne Limiterschaltung mit dem LT1228 vorgeschlagen war. Vos Trim braucht man nicht beschalten und der OP ist pflegeleicht und tat bei mir immer was er sollte. Man sollte
Du kannst den LT1006 als Komparator benutzen. Mit ein paar Widerständen bekommst du auch eine saubere Schaltschwelle und eine kleine Hysterese hin. Der Ausgang des LT1006 geht halt nur bis 4.4V rauf, das sollte aber
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Spannungsabfall am Widerstand eines OP
Kally K. schrieb im Beitrag #2181900: > Verwendet wird der AD8207 Im Schaltplan hast du einen LT1006 verwendet. Der LT1006 und der AD8207 sind zwei völlig verschiedene Dinge: Während der LT1006 ein reiner Operationsverstärker ist, ist der AD8207 ein Operationsverstärker mit viel zusätzlicher Beschaltung
K. schrieb im Beitrag #2181900: >> Verwendet wird der AD8207 > > Im Schaltplan hast du einen LT1006 verwendet. Der LT1006 und der AD8207 > sind zwei völlig verschiedene Dinge: Während der LT1006 ein reiner > Operationsverstärker ist, ist der AD8207 ein Operationsverstärker mit > viel zusätzlicher
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sehr präziser Komparator gesucht
Hallo, ich würde eher einen LT1006 oder LT1013/LT1014 nehmen. Da ist die "input differential voltage" mit 30V spezifiziert. Gruß Anja
ist er auch nicht. Ich denke ich werde mal mit dem LT1013 spielen und mir auch schon mal einen LT1006 hinlegen. Der sieht gut aus, auch wenn es für diese Sache hier auch der LT1013 tut. mfg
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spannungsgest. Stromquelle Problem
Offsetspannung des Opamp schuld. Schon 1mV Offsetspannung führt zu einem Strom von 1mV/60Ω=16,7µA. Der LT1006 in der Simulation hat typisch 30µV, was einem Strom von 0,5µA entspräche. Aber wahrscheinlich hast du in der realen Schaltung einen billigeren Opamp genommen.
Offsetspannung des Opamp schuld. Schon 1mV > Offsetspannung führt zu einem Strom von 1mV/60Ω=16,7µA. Der LT1006 in > der Simulation hat maximal 50µV, was einem Strom von 0,8µA entspräche. > Aber wahrscheinlich hast du in der realen Schaltung einen billigeren > Opamp genommen. Das hier könnte da helfen
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Wie 4 gleiche 2MOhm Widerstände selektieren?
LT1006, der ist besser als der alte LM358.
Peter M. schrieb im Beitrag #7220635: > LT1006, der ist besser als der alte LM358. Leider mit 6€/Stück auch 100x teurer
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Billiger OP für lowside Shunt Messung
Der LT1006 könnte da ein wenig weiter helfen, ist jedoch nicht so verbreitet wie der LM358. LT1006 ist ein Rail2Rail auf den Ein- und Ausgängen. Offsetspannung liegt bei dem max. 50 µV und Offsetstrom bei 0.12
Oh, ein Namensvetter...hat sich aber vertan oder das falsche Datenblatt zur Hand gehabt. Der LT1006 ist doch kein Rail2Rail...weder am Eingang noch am Ausgang. Der ist "nur" sehr genau.
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Temperaturmessung mit mehreren Thermoelementen
> Vielleicht hat ja jemand einen passenden OP im Kopf - währ sehr > dankbar über infos. LT1006, gibt es auch bei Reichelt :-) Es gibt den auch in einer 4fach Ausfuehrung. (LT1013?) Olaf
Also ich hab mich jetzt für die Variante mit dem Verstärker LT1006 und dem Multiplexer CD4051 entschieden, sowie ATmega8 und Max232. 7 Eingänge des Multiplexers werden mit den Messleitungen beschalten. 1 Eingang wird mit einer Referenztemperatur (Raumtemperatur
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Invertierender Verstärker mit positiver Referenzspannung
LTSPICE),ich kann nicht die richtige Spannung am Ausgang kriegen(laut deine Formel).Als OPV hab ich LT1006A verwendet
5V*(10k)/(4k)+1.25*(1+2.5+5) =-5V*2.5+1.25*8.5 =-12.5V+10.625=-1.875V Laut LTSPICE(OPV->LT1006A) Ua= + 24.119mV Liebe Grüße
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Entwurf für Hochspannungsversorgung (PMT, Geiger etc.)
Was soll der LT1006 denn bringen? Eine Restwelligkeit von 1mV halte ich fuer voellig illusorisch. Ist der Primaerkreis auf 12V begrenzt, oder ist das einfach mal ne Annahme ? Falls 24V moeglich waeren, waer das einfacher
Jetzt Nicht schrieb im Beitrag #4119663: > Was soll der LT1006 denn bringen? Die Impedanz des Hochspannungsteilers ist sehr hoch, man kann auch wie in der AN-118 vorgeschlagen, den Teiler mit der internen Impedanz des FB Einganges bauen, aber mit dem LT1006 habe
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Komperator-Konstantstromquelle schwingt
schneller der OPamp ist. Ich denke mal, daß du einen deutlich schnelleren OPamp als den superlangsamen LT1006 ausprobieren solltest, besser noch gleich einen Komparator. Eine Modulation des Stroms durch R3 via Q1 gemäß deiner Schaltung scheint allerdings nicht zu funktionieren. Kai Klaas
. Also, einen Komparator und MOSFET-Treiber des Originals durch einen langsamen und schwachen LT1006 zu ersetzen, ist aber auch nicht der wahre Jakob... Kai Klaas
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Welche OPs für Messanwendungen?
Schau dir mal den LT1006 an. Olaf
Der LT1006 gefällt mir ganz gut, beziehungsweise der LT1013 (ziemlich der gleiche nur mit zwei OPs im Gehäuse). Jetzt suche ich nur noch einen guten Instrumentation Amp LTC1100 hat mir gut gefallen, nur leider
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Dämpfung TP-Filter
einen Offset von +1V hat und um diesen Bereich >herum schwankt, sollte es doch passen? Ist der LT1006 geeignet für 3,3V Versorgungsspannung???
hat aber keinen ;) Es müßten auch nicht 1V, sondern idealerweise 3.3V sein (R2, R3). Da der LT1006 aber kein rail to rail Typ ist, sind eher ~2V anzuraten. Damit kratzt Du (bei 1.5Vac) um Sackhaaresbreite an den Grenzen... Stells doch einfach ein, dann klappts auch mit Deiner Dämpfung. Ich
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LEDs anhand eines OPV und eines MOSFET dimmen
bestimmen. Die Problematik ist so, dass wenn einen niedrigen Vorwiderstand gewählt wird, das OPV (LT1006) dadurch übersteuert wird. Außerdem wird durch einen einzigen Vorwiderstand nicht den ganzen Dimm-Bereich gedeckt. Ich habe mir überlegt ob ich noch einen Digitalen Poti. Als Vorwiderstand einbaue
. > Die Problematik ist so, dass wenn >einen niedrigen Vorwiderstand gewählt wird, das OPV (LT1006) dadurch >übersteuert wird. Außerdem wird durch einen einzigen Vorwiderstand nicht >den ganzen Dimm-Bereich gedeckt. Aber sicher. >Ich habe mir überlegt ob ich noch einen Digitalen Poti.
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Strommessung mit ADC und Shunt (Schaltungskorrektur)
Bauteile verwenden würde, die ich in meiner Bastelkiste liegen habe. Das heißt: ADC: MCP3008 OPV: LT1006 externe Spannungsreferenz (für ADC): LP2950 Folgendes hab ich mir dabei gedacht: Wenn 0,8A durch den 0,05 Ohm Shunt fließen, dann fällt daran eine Spannung von 0,04V ab. Da meine externe Spannungsreferenz
Widerstände wähle, solange das Verhältnis der beiden passt? Als nächstes ist es ja so, dass der LT1006 kein Rail to Rail OPV ist. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann kann dieser nicht bis zur (positiven und negativen) Versorgungsspannung aussteuern? Im positiven Bereich sollte mir das ja egal
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Dreieckgenerator Simulation passt nicht!
würde schon behaupten, dass es am OPV-Modell liegt. Vergleiche mal die beiden original LT-Typen LT1006 und LT1055. Mit Letzterem sieht es gut aus, der LT1006 ist zu langsam, rundet die Spitzen ab und die Amplitude wird größer! Gruß, Bernd
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Fotodiode Gleichanteil entfernen - pulsierende Gleichstromquelle
Simulation nicht. Anmerkung: ich verwende im Moment noch den LM 358 (single supply) und NICHT den LT1006. Vielen Dank für eure Ratschläge!
durchgesehen. Gibt es weitere Ideen? Anm.: ich verwende nach wie vor den LM358 anstelle des LT1006.
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Energieverbrauch messen 12V
Weder der LM358 noch der LT1006 gehen in dieser Anwendung, denn beide sind keine Rail-to-Rail Opamps, die an den Eingängen bis zu Vcc vertragen und verarbeiten können. Ein ICL7611/7621 oder AD822 kann so etwas, die kosten aber
dort ein kleiner MOSFET. Matthias S. schrieb im Beitrag #4593793: > Weder der LM358 noch der LT1006 gehen in dieser Anwendung, denn beide > sind keine Rail-to-Rail Opamps, die an den Eingängen bis zu Vcc > vertragen und verarbeiten können. Daher hat er ja Spannungsteiler eingebaut. Die allerdings
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Schüler braucht Hilfe bei einfacher Opamp Schaltung
Erstmal vielen Dank für eure Hilfe :-) Ich werde es jetzt wahrscheinlich so machen, dass ich mir den LT1006 Precision Single Supply Opamp ( Datasheet: http://www.linear.com/pc/downloadDocument.do?navId=H0,C1,C1154,C1009,C1021,P1211,D1414) zusammen mit einem 90k Ohm und einem 10k Ohm Widerstand bei Reichelt
Danke für eure Hilfe, ich habs jetzt mit dem LT1006 gemacht und die Schaltung funktioniert 1a :-) Die Ausgangsspannung schwankt noch minimal aber das dürfte sich mit der Software beheben lassen
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PMT Spannungsversorgung Frage
Nun ist meine Frage, dort werden -1000V produziert, aber durch ändern des Gleichrichters und LT1006 müsste man doch eine positive Spannung erreichen können? Was meint ihr Allgemein zu der Lösung? Ist die gut? Gibt es bessere?
Widerstandsteiler schaltest du gegen GND und den Abgriff schließst > du an den FB-Pin. Also benötigt es den LT1006 nicht?
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Ausgangsspannung Thermoelement verstärken
Thermocouples sind ein beliebtes Thema ueber das da schon viel geschrieben wurde. Ich verwende gerne den LT1006 weil er gut ist und es ihn bei Reichelt gibt.Ausserdem verwendete Linear das Wort 'Guaranteed' oft und hervorgehoben. .-) Olaf
sind ein beliebtes Thema ueber > das da schon viel geschrieben wurde. > Ich verwende gerne den LT1006 weil er gut ist und es ihn bei Reichelt > gibt.Ausserdem verwendete Linear das Wort 'Guaranteed' oft und > hervorgehoben. .-) > > > Olaf Für sehr viele Anwendungsfälle völlig ausreichend:
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Verstärkerschaltung Thermoelement Typ K mit LM3914N
sowieso noch dein Freund. Nimm dort fuer die Simulation irgendeinen nicht zu schnellen R2R Opamp. z.B LT1006. Damit kannst du deine Ideen in Ruhe durchtesten. Eispunktkompensation kannst du mit irgendeinem Temperaturfuehler machen. LM35 oder sowas. Ich bin mir sicher das Linear/Analog dazu in den 80ern mal
immerhin noch. Olaf schrieb im Beitrag #5462314: > irgendeinen > nicht zu schnellen R2R Opamp. z.B LT1006 Aus vielen Threads hier kann man entnehmen, dass das Konzept von Single Supply und Rail-to-Rail heutigen Studenten noch weitgehend unbekannt ist. Da wundert es nicht dass die deutsche Autoindustrie
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einstellbare Konstantstromquelle 200mA-1A
So habe das ganze mal in einem Schaltplan und Board gepackt. Kann ich bei dem LT1006 den Offsetabgleich unbeschaltet lassen ? Gruß Tobias
TM schrieb im Beitrag #2745316: > Kann ich bei dem LT1006 den Offsetabgleich unbeschaltet lassen ? Ja, kannst du. Würd aber die Beschaltung zumindest optional (also im Layout) vorsehen.
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Op-Amp schwingt
aus Q12 und Q10 größer als 21, so dass der Gegenkopplungsfaktor größer als 1 wird. Dafür ist der LT1006 (wie auch die meisten anderen Opamps) nicht geschaffen.
Strom in die Basis punmpen. Deswegen ist deine > PushPull-Stufe vollkommen fehl am Platze. > Dein LT1006 kann die 10mA in dem Falle auch treiben, auch wenn nicht > mehr bei vollem Spannungshub. Aber das wäre ja dann auch eher egal. Das > sagt ja auch das DB: Klar kann ich Q12 im linearen Bereich
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Schaltung für Füllstandsmessung mit MPX2100DP
das vermist..., die sind ja so wie ich das interpretiert habe nur mit dem positiven Eingang des LT1006a+b verbunden...., oder....? Müßen die Sensoren denn nicht Eine Spannung haben, oder wertet die Schaltung nur den Wiederstand aus, der zwichen Eingang und Masse liegt...? 2) In meiner Schaltung ist
verkraften und der Sensor geht bis 16V.....! 4) In Deiner Schaltung hast Du LT10006 angegeben. LT1006 bedeutet doch nur Leistungstransistor, und bezieht sich auf meinen MC33179 quad-Op......., Ja.....??? 5) Wenn ich einen Rail-to-Rail OP nehmen würde, welchen würdest Du mir da empfehlen...? Also
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Type J - Temperatursensor auswerten
Ich nehme gern den LT1006. Den gibt es auch bei Reichelt. Aber wenn du mit 5Grad Genauigkeit auskommst ist er vielleicht schon zu gut/teuer. Olaf
Olaf schrieb im Beitrag #1883259: > Ich nehme gern den LT1006. Den gibt es auch bei Reichelt. > Aber wenn du mit 5Grad Genauigkeit auskommst ist er vielleicht > schon zu gut/teuer. Danke für den Tipp, da ich SMD verwenden wollte würde ich den LT1007-CS8
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Variieren der Ausgangspannung
> ist? Na ja, keine Strombegrenzung, kein SOA Schutz, kein Übertemperaturschutz, und ob der LT1006 mit jeder Last stabil bleibt, ist auch ungeklärt, schliesslich reagiert der P-MOS kräftig beim raufregeln und schwach beim runterregeln und stellt eine kapazitive Last fur den OpAmp dar. Merke:
Beitrag #6840874: > keine Strombegrenzung, kein SOA Schutz, kein > Übertemperaturschutz, und ob der LT1006 mit jeder Last stabil bleibt, > ist auch ungeklärt Ja. War bisher kein schutz gefordert. Das macht der Kühlkörper :-) OP und C-Last ist auch doof, weiß ich. Ich denke, das hochtransformieren
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Operationsverstärker
Hersteller ihre Opamps so gut zu bauen das man das nicht mehr muss. Ein weiterer netter OP ist der LT1006. Da garantiert der Hersteller 50uV Offsetspannung. Und es gibt ihn bei Reichelt. Olaf
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Messverstärker füt Pt100
falls du in Luft wissen willst. Ich würde die 2,5V Referenz des AVR benutzt. Als OP sowas wie LT1006.
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Sinuswelle in zwei pos. Halbwellen auf zwei Ausgängen.
den wohl popeligsten OP aus dem rieigen Katalog von LTSpice rausgesucht :P Nehm mal zumindest den LT1006, dann noch 5kOhm an + gegen Masse und zwei vernünftige Schottky-Dioden. Habs grad ohne die Dioden mit nem stinknormalen invertierenden Verstärker und Single Supply ausprobiert, das läuft ohne Probleme
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Flinker Temperatursensor
der Suchfunktion im Forum bin ich auf einen speziellen OP für solche Themoelemente gestoßen, dem LT 1006 CN8. Dieser müsste sich doch für meinen Fall eigenen, oder? Gruß Julius
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suche OPV als Ersatz
würde ich statt eines LM358 einen LT1013 (Präzisions-OP) verwenden. Die "halbe Version" ist ein LT1006. Gruß Anja
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OPV lm224 ähnlich als Einzel-OPV
einzel-OP und mit überwiegend besseren Eigenschaften (aber natürlich auch höherem Preis) wären etwa ein LT1006 oder OPA234.
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kleine Schaltungsfrage
habe mir mal die Mühe gemacht und habe dies Schaltung mit LTSpice simuliert allerdings mit einem LT1006. Eine AC-Analyse zeigt klar, daß der Frequenzgang (Verstärkung) mit und ohne RC-Glied identisch ist. Nur beim Phasengang gibt es minimale Unterschiede.
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Opamp mit einstellbarem Offset und Verstärkung
Na, soo kompliziert ist das ja nicht. Schaltung im Anhang könnte etwa passen, statt dem teuren LT1006 tuts sicher auch ein halber LM358 für einige cent. Die Spannungsteiler lassen sich natürlich auch durch Potis ersetzen, leider sind die nicht ganz voneinander unabhängig (der Offset-Regler verringert
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Parallelschwingkreis / Bandpass
Mit dem LM324 sieht das nicht viel anders aus als mit dem LT1006. Auch der schwingt ohne die 47pF. Im Bild der Normalbetrieb mit C=47pF.
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Amplitudenmessungen Problem mit Pegel
simuliert. Datenblatt Max. Ratings: Input Voltage ............5V Below Negative Supply Voltage Zum LT1006: - Input Voltage geht funktional nicht bis VCC - Output Voltage geht funktional nicht bis VCC
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Thermoelement, AD595 und Atmega 8
Es wuerde vermutlich auch reichen wenn ihr einfach einen Operationsverstaerker nehmt. (z.B LT1006) Ihr habt dann zwar keine Icepunktkompensation, aber bei euren Anwendungen wird es wohl nicht viel ausmachen wenn man mal 20Grad daneben liegt. Allein schon deshalb weil die Positionierung des Sensors
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Wer macht mit bei einer Pulsuhr
SpannendeSpannung schrieb im Beitrag #4359082: > kennt jemand einen Rail to Rail OPV für 3.3V ? LT1006/LT1078 oder AD820/AD822. > Bin im Moment in CAD unterwegs um das herauszufinden... Na Hauptsache, es paßt in den Rucksack. Handgelenk ist wohl illusorisch...
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Probleme mit Peakdetector
gegen V- (siehe >> Schematic Diagram auf Seite 13). Im Anhang gibts noch den inneren Aufbau des LT1006.... ich habe dort mal zum besseren Verständnis die Ausgangsstufe rot markiert. Gruß, Magnetus
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IL3000 Anschluss Frage
Lesen von Datenblättern genau so wichtig lehren wie man Grundschaltungen lehrt. Ein LM324 oder LT1006 funktioniert nur im Bereich von vielleicht 0 bis 3V am Eingang bei 5V Versorgung. Genauso geht die Ausgangsspannung nicht von 0V bis 5V sondern von x-hundert Millivolt bis 3,xV. Schau halt ins Datenblatt
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Manual für Tektronix 7L14 Spektrumanalysator
wuerde ich sagen sie koennen damit die Geschwindigkeit der Ausgangsstufe einstellen so wie beim LT1006. Angesichts eines gewissen technologischen Fortschritts in der Qualitaet der Operationsverstaerker der letzten 30Jahre wuerde ich da aber im zweifel drauf verzichten. Ich meine man muss ja nicht
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PT100 Messchaltung
single-supply OPs so dass man etwa im Bereich 0-3 V arbeiten kann. Auf Anhieb wüsste ich da LTC1050, LT1006/LT1013, ICL7650, alles recht teure Ausführungen. Wenn es nicht ganz so genau sein muss könnte man mit etwa einem MCP600x oder MPC60x klar kommen. Bei der Schaltung vom Anfang fehlt noch ein Widerstand
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Thermoelement mit µC auswerten
eine grosse Offsetspannung an den OP Eingaengen die mitverstaerkt wird! Schaut euch mal einen LT1006 an. Der Nachteil von solchen Sachen ist das man dann eine Referenztemperatur haben muss die an den Anschluessen des Thermoelements gemessen wird. Die kann man dann natuerlich analog substrahieren
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OPV Temperaturfühler
nicht linear genug ?? In der Simulation sieht es ja mal ganz gut aus aber da habe ich ja auch zwei LT 1006 genommen. Ist so eine Schaltung sinnvoll?? Wollte erst den "richtigen Differenzverstärker" nehmen aber der nimmt mir ja auch nicht die Offsetspannung am Temp.Fühler weg. Ich möchte es an einen AVR
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LT Spice Problem mit single supply OP
aufbauen und da einen single supply OP verwenden. Da hab ich mir dann einfach ganz willkürlich den LT1006 ausgesucht, welcher nach Datenblatt mit 5V Versorgungsspannung auskommt. Mit dem hab ich dann ne einfache invertierende Verstärkerschaltung mit Verstärkungsfaktor 2 aufgebaut (siehe Screenshot im Anhang
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Kabelverluste kompensieren
wie ich möchte. Ich habe die Schaltung nun genau so realisiert jedoch mit einem LM324DT anstatt LT1006. Die Schaltung stabilisiert/regelt leider jedoch nicht wie gewünscht. Woran könnte dies liegen? Vielen Dank für eure Hilfe!
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Verstärker für Thermoelement, Typ K
sollte in seinen Datenblatt schon mal lobend darauf eingegangen sein. Gut geht es z.B mit einem LT1006, aber bei geringeren Anspruechen gibt es sicherlich auch preiswerteres. Olaf
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Signal für ADC anpassen
Frequenzen über 100kHz bekomme ich hier schon Probleme. Die besten Ergebnisse hatte ich hier mit dem LT1006 (ist leider ein recht langsamer OPV daher nur für niedrige Frequenzen) und dem LTC1150 (schneller, aber Probleme mit der Schaltung). Ich habe mal die Schaltung mit dem LTC1150 angehängt, als Signal
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RMS Rauschen
spannungsspektraldichte wie in Bild 2 angegeben(https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/LT1006.pdf) Rauschen von 1Hz bis 500 Hz: ( (22nV/rtHz)^2 + (25nV/rtHz)^2 + (30nV/rtHz)^2 + (40nV/rtHz)^2 ) * (500-1) Irgendwie bin ich mir damit unsicher. Kann mir da jemand bitte auf die Sprünge
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Handlicher OpAmp für Shunt-Spannungsverstärkung?
so ggf. ohne negative Versorgung für den OP auskommt. Als nicht Auto-zero Type wäre das z.B. der LT1006 oder LT1013 (dual). Als AZ Typen gibt es viel Auswahl, wenn man sich auf eine 5 V Versorgung beschränkt - für einen ADC kann das ganz gut passen. Für höhere Spannungen wird die Auswahl kleiner. Es