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negative Referenzspannung für AD5791 (20bit DAC) aus LTC1043 oder Vishay Divider?
Ich glaube es geht eher um den LT1013 für die LTZ1000 Analog Devices verwendet auf dem DemoBoard zum AD5791 übrigens auch keinen LT1013 sondern einen AD8676BRZ. Und als Temperaturteiler verwenden sie für die LTZ1000A 15k:1k
Philipp C. schrieb im Beitrag #4393088: > nur der LT1013 ist getauscht. und mit negativer Spannung zusätzlich versorgt !!!
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LT1013 Unterschied D und P Package
Varianten: LT 1013 CN8 und LT 1013 DN8. Auch beide als DIL Gehäuse mit 8 Pins. Was ist jetzt was? Meine Frage: Welcher von den beiden Pinbelegungen ist den nun die richtige, bzw. wie ordne ich die zu? Gibt es
Offset-armen "A"-Version. http://de.rs-online.com/web/p/operationsverstarker/7320847/?searchTerm=lt1013a Gruß Anja
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Strom mit Arduino über OPV LM358 berechnen
auch nicht geeignet. MaWin schrieb im Beitrag #4201552: > Nimm wenigstens 25 mOhm und einen LT1013 als OpAmp. Das mit 25mOhm wird nicht gehen. Ich habe mir den LT1013 mal angeschaut, von der Pinbelegung ist er genauso wie der LM358. Könnte ich den LM358 einfach durch den LT1013 ersetzen
danke dir für die ganzen detaillierten Hinweise und Vorschläge, aber ich denke ich werde mit dem LT1013 gut bedient sein^^
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Rail-to-Rail will nicht.
Der LT1013 ist optimal für deine Anwendung! Wenig Offsetspannung und RTR und das seit 20 Jahren. Wird in der Industrie seit langem für deine Anwendung eingesetzt. Cheers Felix
Woher kommt eigentlich das Gerücht, der LT1013 sei rail-to-rail?
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OPV mit Offsetkorrektur gesucht - LM741 noch zeitgemäß?
Ich nehme an, dass LT 1013 als Präzisisionsäquivalent zu 358 bekannt ist. zusätzlich sind auch MC34072 deutlich besser als 358. Ich denke du solltest investieren und LT 1013 nehmen Klaus
/datasheet/texasinstruments/lt1013.pdf Dort steht (auf der ersten Seite), dass der LT1013 mit dualen +-15V Spannungsquellen versorgt werden kann oder einfachen +5V-Dingern (und dann natürlich nur auf ein paar mV gegen GND kommt).
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Netzgerät von 0..10V auf 0..20V ändern
Gleichtakteingangsspannungsbereich das nicht zulässt. Du brauchst einen SingleSupply-OPV wie beispielsweise LT1013 oder LM358. Edit: Der 2SB772 kann natürlich durch was kleines ersetzt werden.
Arno R. schrieb im Beitrag #7666918: > LT1013 Danke für den Tip. Den hab ich noch da...
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sehr präziser Komparator gesucht
Hallo, ich würde eher einen LT1006 oder LT1013/LT1014 nehmen. Da ist die "input differential voltage" mit 30V spezifiziert. Gruß Anja
macht auch nur 10fache Verstärkung und billig ist er auch nicht. Ich denke ich werde mal mit dem LT1013 spielen und mir auch schon mal einen LT1006 hinlegen. Der sieht gut aus, auch wenn es für diese Sache hier auch der LT1013 tut. mfg
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OPA2277 Probleme
: Das heisst, der OPA2277 ist nicht als Comperator oder Regler geeignet. Ist der TL072 oder LT1013 hierfür besser geeignet ?
fertig. Da der OP2277 Probleme bereitete wegen den internen Clamping Dioden, hab ich mit den OP LT1013 besorgt. Hatte mit diesem Typ im DIP Gehäuse im Vorgängerboard bereits gute Erfahrungen gemacht. Habe dann die LT1013 besorgt und eingelötet. Überraschung: Der wurde sehr heiß. Habe dann gemerkt
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Spannung addieren (Summierverstärker)
Spannung von 1V - 1,14V liegt am Ausgang des OPs an. Ich benutze einen OP von Linear Technoloy, den LT1013. Diesen betreibe ich nicht symmetrisch, d.h. V+ auf +22V und V- auf GND. Könnte es vielleicht an der nicht symmetrischen Betriebsspannung liegen, dass der OP nicht richtig arbeitet? Der LT1013
, oder er ist kaputt. Edit: Ich habe in der Simulation von oben den LT1013 eingesetzt. Der maximale Fehler der Ausgangsspannung beträgt mickrige 0,4mV und wäre noch viel geringer, wenn man sich bei den Widerständen nicht auf Normwerte beschränken würde. AM LT1013 liegt
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Diff. Transimpedanzverstärker mit LT1013
Photodiodenströme verstärkt bzw. zu Spannungen umgewandelt werden sollen. Als OP möchte ich den LT1013 verwenden, da ich den auch als Rad-Hard-Version habe. Da ich den LT1013 mit 5V Single-Supply betreibe, gebe ich eine Gleichtaktspannung auf den nichtinvertierenden Eingang von 2,5V drauf. Ich brauche
du "rechts unten" als CM-Spannung vorgibst. Damit bist du gerade an der Oberkante dessen, was der LT1013 laut Spec typisch verträgt (3,8V).
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Widerstand messen / Wert umwandeln lange Strecke
0V/5V versorgter Rail-To-Rail OpAmp. Wenn man +/-12V sowieso hat, muss es kein single supply LT1013 sein sondern reicht ein OP07 Zwischen OpAmp Ausgang und der Schaltung die nur 0-5V sehen will, sollte dann ein Schutzwiderstand, z.B. 10k, falls der OpAmp doch mal mehr als 5V ausgibt. Sebastian
MaWin schrieb im Beitrag #6851180: > Wenn man +/-12V sowieso hat, muss es kein single supply LT1013 sein > sondern reicht ein OP07 oooops mir war gar nicht bewusst das der LT1013 ein Single Supply OP ist, aber wenn ich das DB richtig versehe, dann kann er auch mit +-12 arbeiten. In der Simulation
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Hilfestellung bei OP Tausch lt1013 gegen tl082
/view-987252/pink_noise_lt1013.JPG.html Vielen Dank schon mal
LT1013 raus - TL082 rein. Fertig. Ev. noch Zusatz im GK-Zweig: 150p und 1k.
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PT1000-Messschaltung, kleine Hilfe bei Dimensionierung
Ein besserer OpAmp wäre LT1013, gab's neulich bei Pollin.
Q. H. schrieb im Beitrag #3111335: > Ok danke für den Tip! Darf dann beim LT1013 die gleiche Verschaltung > verwendet werden wie jetzt beim LM358 Der LT1013 ist die Präzisionsausführung des LM358 mit verbesserten Eigenschaften. Ein LM358 kann also jederzeit gegen den LT1013
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LT1013 mininale Eingangsspannung
habe zwar im Datenblatt nachgeschaut,bin aber nicht wirklich schlau geworden. Es geht um den OPV LT1013 in einer Differenzverstärker-Schaltung.Der soll den Spannungsabfall an einem Shunt verstärken. kann er 10mV auf 100mV verstärken oder ist die Eingangsspannung zu niedrig? mfg
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Maximaler Ausgangsstrom des LT1013
Hallo zusammen, schafft der LT1013: http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/10134fe.pdf bei einem Sinussignal (1kHz) von 0.5V_peak, das auf 2V common mode sitzt den Strom über eine 120 Ohm Last zu treiben? Die Last ist nicht am GND
Transimpedanzverstärker sein, der zwei um 180° phasenverschobene PhotoDioden-Ströme verstärkt. (Inkrementalgeber) Der LT1013 ist da mittendrin in der oberen Schaltung. Dankede.
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Open-Loop Gain Simulation
über 6·10⁶ zu einem deutlich anderen Ergebnis führt. Und warum habe ich die Simulation mit dem LT1013 und nicht gleich mit dem LTC6244HV gemacht? Weil das gleiche Vorgehen bei letzterem gar nicht funktioniert ;-) Und das, obwohl sowohl Verstärkung und Offsetspannung des LTC6244HV niedriger als beim LT1013 sind. Wahrscheinlich spielen irgendwelche Rundungsfehler in der Simulation so ungünstig zusammen, dass man die Offsetspannung über die Transienten-Analyse gar nicht mit der erforder- lichen Genauigkeit
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LT1013 Datenblatt Interpretation
Hallo zusammen, ich würde gerne wissen ob ich das LT1013 Datenblatt richtig verstanden habe. Datenblatt: http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/10134fe.pdf Dabei schaue ich mir die Specs für einen Betrieb mit Vs+= +5V und Vs-=0V an. 1) Input voltage
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Berechnung eines Integrators
etwa 100kΩ beginnen und ihn bei Bedarf nach oben oder unten korrigieren. ¹) Viel mehr gibt der LT1013 bei 5V Versorgungsspannung nicht her.
symmetrische Versor- gungsspannung von ±10V spendiert. Der Rest der Schaltung ist aber gleich wie beim LT1013.
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Schmelzpunktbestimmer mit pt1000 und Arduino
beim LT1013CN kleiner 0,1 mV und beim OPA 337 PA kleiner 0,5mV beträgt. Beide OPs verwenden den Gehäusetyp DIL. Wenn ich das soweit richtig verstanden habe, kann ich also mit dem LT1013CN8 präziser messen Mehr
Beitrag #4842857: > OPA337PA Nicht so besonders genau, vielleicht reicht es dir aber. > und LT1013CN8. Kann nicht mehr als 3.5V liefern (an 5V), nicht Rail-2-Rail.
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Kompassnachbau Verstärkung
glaube ich im Moment nicht wichtig). VCC ist 5V VCC/2 = 2,5V OPV Versorgung = VCC und AGND (LT1013) KMZ51 Versorgung = VCC und GND Bei mir wird AGND und GND gleich sein. Verstärkung soll 47 sein Mit R26/R22 bekomme ich die 47-fache Verstärkung rechnerisch. Ein Differenzverstärker schaut
wie der LT1013 der immerhin 30 Jahre alt ist) nutzen.
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Simple Stromquelle - was haut da nicht hin?
Peter schrieb im Beitrag #5216261: > Was koennt hier falsch sein? Steht da LT1013 am IC oder LT1017 ? Komparatoren wären nicht geeignet. Der LT1013 will mindestens 3.4V, nicht 3.3V, und er kann dann nur bis 1.8V messen, deine Eingangsspannung liegen völlig aus dem Bereich,
Michael B. schrieb im Beitrag #5216434: > Steht da LT1013 am IC oder LT1017 ? Weder noch. Da steht LT1012.
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Billige alternative zu LT1013 gesucht
LM358? TL072? Brauchst du wirklich die Präzision des LT1013? Schon mal die parametrische Suche der Hersteller befragt?
LM358, schliesslich ist der LT1013 ein hochpräziser LM358. Aber weder der LT1013 noch der LM358 schaffen wirklich 200kHz, die GBW liegt gerade mal bei 1MHz. TL072 ist was vollkommen anderes, nicht single supply fähig und daher
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Konstantstromsenke - Regelteil: Hilfe bei Offsetunterdrückung OPAMP - Schaltplan!
Ich seh grad, dass der LT1013 in der Simulation mit drinne ist. Gibt es denn trotzdem Vorschläge, welche nicht gleich 8€/Stk. kosten? Irgendwie so ein Zwischending?
OK, schade - der LT1013 ist noch schlechter. Schaut mal bitte auf die Ausgangsspannung bei 0V Eingang. Ist das normal? Im DB steht, dass er bis auf wenige Millivolt an GND herankommt, jedoch das nur beim Aufnehmen von Strom
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OP mit single Supply
Mit einem LT1013 (gibts auch bei Reichelt) und einem Pulldown Widerstand von 1K nach GND am Ausgang geht das wunderbar. Damit komme ich am Ausgang bis auf etwa 5mV an GND ran. Dies steht auch im Datenblatt beschrieben
nicht in Frage, da er nicht mit 12V versorgt werden kann und auch kein Dual-OP ist. Bleibt also der LT1013. Volker
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Elektronische Last Schwingung verringern
am oberen Anschlag. Viel besser wäre z.B. ein LT1013 ohne weitere Beschaltung. (Bild 1) Der IRFP250 verträgt 200V Uds, was willst du mit dem Klumpen bei max. 48V? Der IRFP140 hat die gleichen Strom- und Leistungsparameter wie der IRFP250, aber nur
externe Korrektur macht die Schaltung etwa um den Faktor 10 langsamer als eine Schaltung mit dem LT1013 ohne jegliche Korrekturmaßnahmen. (Bild 2)
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OPAMP TL082 OFFSET
Ein LT1013 / LT1014 wäre eine wirklich gute aber etwas teure alternative.
Die meisten 2 fach OPs haben das selbe Pinout. z.B. AD712, LT1013, AD8552, TLC277,... sollten alle gehen man muß nur teils mit der Versorgungsspannugn aufpassen.
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OPV für Bessel-TP 3.Ordnung
Hallo, die Grenzfrequenz soll zwischen 10 und 100 Hz liegen. Ich glaube das schafft ein LT 1013 schon -oder? Achim
GBW bei LT1013 ist 1Mhz. Sollte also reichen. Achim
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Labornetzteil simulieren (dse-faq)
Also der LT1013 leidet weder unter latch up noch unter phase reversal. Ein LM324/LM358 könnte mit phase reversal die Schaltung verunsichern, dagegen hilft aber nur eine Schottky-Diode. CMOS-OpAmps haben selbst Eingangsschutzdioden
Danke für die Erklärung. MaWin schrieb im Beitrag #3745503: > Also der LT1013 leidet weder unter latch up noch unter phase > reversal. Jetzt weiß ich, worauf ich achten muss. Im Datasheet des LT1013/LT1014 gibt es unter "Voltage Follower with Input Exceeding the Negative
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Einfacher LT1013 Steckboard-Test
Hallo zusammen, ich habe einen LT1013: http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/10134fe.pdf Um den OP zu testen, habe ich ihn wie im Bild im Anhang verschaltet --> Buffer bzw. Spannungsfolger mit +/-5V dual supply. Eingangsspannung auf
komme ich erst bei einer Eingangsspannung von 0,8V auf eine Ausgangsspannung von 0V. Ist der LT1013 nicht als Spannungsfolger geeignet? Danke
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Filter mit Operationsverstärker
Google Mal nach Transimpedanzwandler ist denke ich genau das was du suchst. Als OP vielleicht einen lt1013
> Als OP vielleicht einen lt1013 Er will einen Laserstrahl detektieren. Vermutlich tut es da ein LM324 mit einer Verstaerkung von 10 oder so. .-) Olaf
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Richtiger OP für Klasse D verstärker?
mich, ob Ihr villeicht den gleichen OP wie ich benutzen würdet. Meine Wahl fällt bislang auf den LT1013, welches es zu meiner verwunderung neben der Linear Semi Variante auch als relativ günstigen Baustein von TI gibt. Dann kostet er statt 4€ nurnoch um die 90 Cent. Elektrisch habe ich im Datenblatt keinen Unterschied gefunden... Benutzt vielleicht jemand den LT1013 als Opamp im Audiobereich? Bislang habe ich den NE5532 benutzt. Andernfalls würde ich eben den NE5532 weiter benutzen, nur ist das Pinout in der SMD Variante eine andere :-(
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Shunt Strommessung bei 12V
genau vom uC zu erfassen, dazu reichen 7 bit. Willst du es genauer, muß ein genauerer OpAmp her wie LT1013. Reicht es ungenauer, kannst du auf den OpAm verzichten. Die 0.45V direkt in den A/D-Wandler-Eingang bringt zwar nur 181 von 1024 conuts aber immer noch eine Auflösung von 1%. Man könnte also fragen
zumindest wenn es ein so schlechter wie der LM324 ist. Nichts. Ab er ein besserer OpAmp, wie der LT1013, würde es erlauben, einen kleinren Shunt zu verwenden, z.B. 0.01 Ohm, an dem nur 0.09V anfallen und nur 0.81W abfallen. Also: ENTWEDER ein 0.01R1W0.1% Shunt + LT1013 für 0.15% Genauigkeit,
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Fotodiode Gleichanteil entfernen
. In der Schaltung mit dem LT1013 wirkt dieser wegen seiner Trägheit selbst als Tiefpass, deswegen hat es damit auch mit kleinerer Zeitkonstante funktioniert.
multiplizieren sich im Idealfall und somit erzielt man eine größere Bandbreite. Allerdings halte ich den LT1013 für absolut ungeeignet, es sei denn man möchte bei <1KHz bleiben. Mal den OPA380 anschauen. Gruß Hagen
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Verkaufe LT1013, LT1027, Platinum Dragons, AVRs
4,20€ + Versand Setpreis 32€ + Versand _____________________________________ *OP* : 15x LT1013 in SO8 Stückpreis 2,80€ Setpreis 37€ 10x LT1013 in DIP8 Stückpreis 2,80€ Setpreis 25€
runter geh nur hab ich nach 2 stunden suchen einfach nichts billigeres gefunden ... als ich meine LT1013 z.b. eingekauft hab waren sie bei 4,40€.. und die AVRs sind noch für über 7€ eingekauft .. und ich sehe im mom einfach keinen anbieter der sie billiger hat.. also wenn einer wen hat bitte posten
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Integriererschaltung und Offsetspannung,Leckstrom?
zusammen, ich bin gerade an einer Integriererschaltung am experimentieren. Als OPV nutze ich den LT1013 von Linear Technology. (+-5V Betriebsspannung) Mit 14,5kOhm gehe ich auf den invertierenden Eingang des OPVs zu welchem ich parallel einen Kondensator(100nF) gegen den Ausgang schalte. Nicht-invertiernder
delta schrieb im Beitrag #3675140: > Als OPV nutze ich den LT1013 von Linear Technology. (+-5V > Betriebsspannung) Mit 14,5kOhm gehe ich auf den invertierenden Eingang > des OPVs zu welchem ich parallel einen Kondensator(100nF) gegen den > Ausgang schalte.
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PT1000 Messwandler funktioniert nicht
und eine lineare Widerstandsänderung zunächst mal zu einer logarithmischen Kurve führt, aber der LT1013 ist sogar ein besserer LM358. Das Problem liegt woanders: Man legt an einen Pt1000 keinen 2.5V. Der wird dann nämlich warm. Man verwendet maximal 0.5V, also R2 = 20k. Dann werdfen die Spannungen
sollte man den Bereich ganz unten nicht nutzen, ebenso wie du ganz oben nicht nutzt weil der LM358/LT1013 keine 5V liefert sondern nur 2.5V (VRef). Da du aber dummerweise den Pt1000 aus den 5V versorgt, sollte auch die 5V die VRef sein (ratiometisch), also der OpAmp 0V bis 5V liefern, also ein R2R OpAmp
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Howland-Quelle zur Temperaturkompensation
mit 0.06% Präzision den allerbilligsten OpAmp des es weltweit gibt ? Das ist lächerlich. LT1013.
(=0,003%) mit. Darüber hinaus kann er noch auf einen kleineren Fehler abgeglichen werden. Der LT1013 ist dem LM1/2/358 am nächsten von der Arbeitsweise, hat aber insbesondere eine deutlich höhere Leerlaufverstärkung. Darüber hinaus gibt es auch Dritt-Bauteilbibliotheken für LTSpice mit dem LM358
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Helligkeits auswertung mittels Fotodiode und Komparator mit vorgeschlteten ldr's
mitdenken. 1/3 heisst Nr 1 von 3, 2/3 heisst Nr 2 von 3, denn im CD4053 din 3 drin, und im LT1013 sind 4 drin.
. :) > 1/3 heisst Nr 1 von 3, 2/3 heisst Nr 2 von 3, > denn im CD4053 din 3 drin, > und im LT1013 sind 4 drin. das weiss ich!! nicht so genau wie du vielleicht ^^ gruss Fabio
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Sehr genaue und stabile Referenzspannung
An der Basis entsprechen 0.001K dann etwa 2uV Drift. Und im Datenblatt steht auch nicht welchen LT1013 man für die Schaltung braucht. Für meine nächsten Referenzen werde ich auf jeden Fall einen LT1013A im Keramik-Gehüuse für den Temperaturregler verwenden in der Hoffnung daß dies zusätzliche Stabilität
schrieb im Beitrag #2753312: > Für meine nächsten Referenzen werde ich auf jeden Fall einen > > LT1013A im Keramik-Gehüuse für den Temperaturregler verwenden in der > > Hoffnung daß dies zusätzliche Stabilität bringt. Diese Deine Hoffnung ist defintiv berechtigt. Nimm den LT1013A. BTW: Sofern
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Multimeter untereinander abgleichen
zu haben. Nach dem TL431 Spannungsteiler mit Potis um 10tel und 100tel abzugleichen. Dann einen LT1013 als Spannungsfolger um den Ausgang auch ein wenig belasten zu können. Der LT1013 ist günstig und hat relativ gute Eigenschaften was Drift und Offset angeht. Betrieben wird das mit 2x9V. Abgeglichen
haben. Nach dem TL431 Spannungsteiler mit Potis um 10tel und 100tel > abzugleichen. Dann einen LT1013 als Spannungsfolger um den Ausgang auch > ein wenig belasten zu können. Das geht auch! Ich habe ja etliche TL431, da kann ich das auch so machen. Vernünftige OPV mit wenig Drift sind auch verschiedene
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Einfachen Tongenerator.
//www.mikrocontroller.net/topic/260433 R~1.26k (noch etwas Feintuning!) C=50n R4 130k OP=LT1013
www.mikrocontroller.net/topic/260433 > > R~1.26k (noch etwas Feintuning!) > C=50n > R4 130k > > OP=LT1013 und unter Operationsverstärker geht bei dir wohl auch nichts
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pt100 multiplexen so richtig?
nach Messbereich, OpAmps versorgt aus 5V bei 2.5V Aref, statt unpräzisem LM324 sollte man besseren LT1013 nehmen. Widerstände können unpräzise 1% Typen sein, wenn man die A/D-Werte nicht berechnen will, sondern kalibriert, sonst müsste man 0.1% Typen nehmen damit man 1 GradC genau wird.
unter 2.5V, der R5 setzt dann diese 0.1V in 1mA um. > 2) Woher beziehst Du Deine Teile? > Der LT1013 ist sehr teuer bei Conrad*. Pollin hatte den LT1013 mal für 2.95 Natürlich tun's auch andere OpAmp die nicht gerade Millivolt Offsetspannung haben, sondern Mikrovolt, mit 5V auskommen und zumindest
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Spannungsreferenz - genauer als Max6350 oder LT1021??
dichtem Gehäuse für 40-80 EUR/Stück die die LTZ1000 für den hochpräzisen Betrieb braucht. Und den LT1013(A) sollte man auch nicht im billigen Plastik-Gehäuse nehmen. Gruß Anja
LTZ1000 rules. Vishays müssen nicht sein, drahtgewickelt tut es auch. LT1013 ist ein uraltes Teil, da gibt es deutlich besseres. Manche thermostatisieren das ganze Ding, andere packen es in ein kleines Dewar Gefäß. Alle selektieren die Referenz unter Spannung bei mindestens
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Strom in Kaskode??
Georg T. schrieb im Beitrag #4541601: > die zwei > bestehenden LT1013 mit mit 5V separat sondern aus den 550V erzeugen Ja. Georg T. schrieb im Beitrag #4541601: > Wie mache ich 5V aus 550? Spannungsteiler und LDO?? Nein. ArnoR schrieb im Beitrag #4541580
ist nur für Spannungen kleiner 12V undefiniert. Man könnte sogar die Spannung auf 5V setzen. die LT1013 (sind sowieso single-supply +5V. Wofür dann noch den Watchdog? Schorsch
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Beurteilung: Spannungs-/Stromregelung aka Labornetzteil
#1829471: > weiss ich nicht ob diese Abweichungen im mA-Bereich normal sind. Ich würde mal einen LT1013 als OP verwenden. Der hat weniger Offset und (was weitaus wichtiger ist) mehr Verstärkung. Die wirklich schlimmen Fehler wirst Du erst feststellen wenn die Leiterplatte fertig bestückt ist. Ich
Aufwand treiben muss, um einen LT1013 zu beschaffen. Zweitens weil mir diese Toleranz eigentlich ausreicht. Die wird bei den China-Netzteilen wohl kaum kleiner sein. Und auf dem Steckbrett ist das ganze ja sowieso noch eher wackelig.