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Tankanzeige eines E36 mit Mikrocontroller Steuern
0,7-2,7V: da reicht ein LM324 Temp 0-2,1V: da empfiehlt sich ein OP der GND In/Out kann, wie z.B. LT1013.
nicht die Datenblätter angeschaut, aber was ist denn der Hauptunterschied zwischen dem LM324 und dem LT1013?
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Netzteil-Regelung Stabilitätsanalyse "Loop Gain"
Den 741 würde ich aber auch nicht mehr nehmen. Eigentlich reicht da ein LM324 oder besser noch LT1013.
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Schaltung - Fotometer
eine positive Versorgung, gehst du mit der auf 5V runter tut es gar ein TSZ121. Ein LM358 oder LT1013 wäre zu ungenau.
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Netzgerät von 0..10V auf 0..20V ändern
Gleichtakteingangsspannungsbereich das nicht zulässt. Du brauchst einen SingleSupply-OPV wie beispielsweise LT1013 oder LM358. Edit: Der 2SB772 kann natürlich durch was kleines ersetzt werden.
Arno R. schrieb im Beitrag #7666918: > LT1013 Danke für den Tip. Den hab ich noch da...
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Strommessung mit OP
F. schrieb im Beitrag #7480385: > Hat jemand noch Verbesserungsvorschläge? Statt LM358 einen LT1013 einsetzen wäre eine Idee...aber ob das wirklich wichtig ist?
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Verständnisfragen zu OpAmps
LM358? Ich kenne das ehr von denen mit J-FET Eingang, z.B. TL081. Siehe Anhang, aus Datenblatt LT1013/1014.
? Ich kenne das ehr von denen mit J-FET Eingang, z.B. TL081. > > Siehe Anhang, aus Datenblatt LT1013/1014. Lies mal die Überschrift.
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Wie verstärke ich Spannung mit einem OPV um den Faktor 25?
gekostet :-( [pre] VCC VCC | LT1013 | | /+|-----+-- Aref +------+---(---------------- Vref+ --+--< | | | | | | \-|--+ | R1 R2 |
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Richtiger Widerstand für Spannungsteiler
nicht so was billiges wie LM358 derehr Messfehler als Messwert liefert sondern was genaueres wie LT1013 oder gar LMP2021.
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Widerstand messen / Wert umwandeln lange Strecke
0V/5V versorgter Rail-To-Rail OpAmp. Wenn man +/-12V sowieso hat, muss es kein single supply LT1013 sein sondern reicht ein OP07 Zwischen OpAmp Ausgang und der Schaltung die nur 0-5V sehen will, sollte dann ein Schutzwiderstand, z.B. 10k, falls der OpAmp doch mal mehr als 5V ausgibt. Sebastian
MaWin schrieb im Beitrag #6851180: > Wenn man +/-12V sowieso hat, muss es kein single supply LT1013 sein > sondern reicht ein OP07 oooops mir war gar nicht bewusst das der LT1013 ein Single Supply OP ist, aber wenn ich das DB richtig versehe, dann kann er auch mit +-12 arbeiten. In der Simulation
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Differenzverstärker?
superspottbilligen OpAmp zu verstärken der schon 7mV Fehler jat ist grober Unsinn. Nimm mindestens LT1013 oder OPA196. 3. Die Differenzspannung ist proportional zur Versorgungsspannung. Du brauchst sehr stabile 15V wenn du mit dem Messergebnis was anfangen können willst. 4. Du beziehst den Verstärkungsfaktor
superspottbilligen OpAmp zu verstärken der > schon 7mV Fehler jat ist grober Unsinn. Nimm mindestens LT1013 oder > OPA196. Danke für die Infos, ich hab den L324 erstmal als "Grobes Versuchsobjet" da ich den noch zuhause hatte. Sollte das ganze dann funktionieren, werde ich mich dann auf die Genauigkeit
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Schaltungsverständnis
Simulation wichtig, deshalb willkürlich gewählt. Hier die richtigen R1 30k, R2 2.2k, R3 1.2k, R4 2k, lt1013 V2 habe ich einfach selbst angenommen, da ich nicht weiss was das für ein Signal ist. Ich sehe nur dass es von einem Stecker hereinkommt. Was nimmt man da denn für solche Fälle für ein Ri? Axel
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Konstantstromquelle funktioniert nicht
Almöhi schrieb im Beitrag #6694040: > Könnt ihr mir einen besseren empfehlen LT1013. Und den 0.1 Ohm shunt Widerstand vergrössern, z.B. auf 10 Ohm für 100mA bei 1V.
Gruss Der Herr Richard Kaußler, hatte den LT 1013 einmal dargestellt, u.a. interessant bz. der Temperaturstabilität. https://www.richis-lab.de/Opamp26.htm PS. TI hat mal mit dem TL051 Ersatz für den TL071 geschaffen, das ist schon länger
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Konstantstromquelle: Stromkreis öffnen problematisch?
Nein, aber wenn schon 16 Bit ADC und derartige Gedanken: Ersetze den 324 durch OP400 LT1013 LT1014 > Ist also für eine sinnvolle Kalibrierung der > Einsatz einzelner OpAmps besser? Was verstehst bzw. meinst du konkret mit "sinnvoll"? Kalib. kannst du auch jetzt sehr gut machen.
Nein, aber wenn schon 16 Bit ADC und derartige Gedanken: > > Ersetze den 324 durch > OP400 > LT1013 > LT1014 Warum gerade die? Wenn ich einen anderen OpAmp nehmen würde, dann dachte ich entweder an den zuvor genannten AD8276 im Differenzmodus (weil der schlicht bei conrad verfügbar ist) oder
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Sallen-Key Filter Dämpfung
jetzt auch mal mit anderen OPVs getestet. Mit dem UniversalOpAmp2 funktioniert es aber z.B. mit dem LT1013 hat man auch einen Gain von deutlich unter 1 (< -7dB). Da es mit dem UniversalOpAmp geht vermute ich schon, dass es mit den konkreten Modellen der OPVs zusammen hängt. Das wirft auf jeden Fall ein
K. schrieb im Beitrag #6597804: > Mit dem UniversalOpAmp2 > funktioniert es aber z.B. mit dem LT1013 hat man auch einen Gain von > deutlich unter 1 (< -7dB). Der UniversalOpAmp2 mit Defaultparametern (u.a. rail=0) hat ideales Rail-to-Rail-Verhalten, d.h. seine Ausgangsspannung kommt beliebig
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Stromsenke
Anforderungen gestellt als an den Tiefpass, weswegen ein höherwertiger OP zum Einsatz kommt (IC2A, LT1013). Diese Stufe steuert zum einen den Leistungs-MOSFET an und zum anderen wird der Soll- und Istwert verglichen und ggf. nachgeregelt. Dazu steht am nicht-invertierenden Eingang die Sollspannung an.
Spannungsteilerausgang messen, Sollwert 250mV +/-5mV die Spannungsdifferenz am Eingang des IC2A (LT1013) messen, Sollwert 0mV (nur im Lastfall) Netzgerät trennen bei ausreichendem Kühlkörper sollte die Übertemperaturabschaltung nicht aktiviert werden (Leistungsaufnahme 30 Watt) sollte die Spannung am
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Eingansstufe für ADC arduino Uno
genau ist der auch nicht, das ist doch nur ein halber LM324, oder? Da würde ich eher sowas wie ein LT1013 nehmen wollen.
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2x3 LED Strom Spannung einfache Kalibrierung Justierung per Software - ATmega8 Assembler
verstärkt lieber um Faktor 10, auch invertierend. Nur möglichst einen OpAmp besser als LM358, vielleicht LT1013.
Ablesbarkeit der Anzeige … > … [viele gute Ratschläge] > … einen OpAmp besser als LM358, vielleicht LT1013. Bernhard hat ein simples und gutes Projekt geteilt. Wenn Du ein besseres mit weniger Bauteilen hast, dann teile das doch auch. Auf echte Fehler hinweisen (Verbindungsfehler im Schaltplan, Typos
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aktiver Halbwellen Gleichrichter
LM324 leidet ggf. unter Phase-reversal, wenn ein Eingang unter -0.5V geht, siehe Datenblatt des LT1013. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/LT1013-LT1014.pdf Schau ins Datenblatt des LM3916 und fie ganzen Spitzenwertgleichrichter aus https://dse-faq.elektronik-kompendium.de
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OP mit Offset-Fehler < 1mV
LT1013 Aber nicht günstig.
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Elektronische Last Schwingung verringern
am oberen Anschlag. Viel besser wäre z.B. ein LT1013 ohne weitere Beschaltung. (Bild 1) Der IRFP250 verträgt 200V Uds, was willst du mit dem Klumpen bei max. 48V? Der IRFP140 hat die gleichen Strom- und Leistungsparameter wie der IRFP250, aber nur
externe Korrektur macht die Schaltung etwa um den Faktor 10 langsamer als eine Schaltung mit dem LT1013 ohne jegliche Korrekturmaßnahmen. (Bild 2)
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Fragen zu Op-Amp Schaltung eines Handlötkolbens
verschwindet völlig in der Offsetspannung des billigsten aller billigen OpAmps LM358. Nimm lieber einen LT1013. Das passt auch besser zu den 0.267V der spannungsgeteilerten Netzspannung mit denen verglichen wird. Dann scheint die Schaltung nur in positiven Halbwellen zu zünden und zu arbeiten. Der richtige
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LM35 an AD-Wandler von AVR-328 anpassen
einbringen soll als ohne OpAmp dann darf er höchstens eine Offsetspannung von 150uV haben, also LT1013 oder genauer, und den mit Widerständen ausstatten, die 0.1% oder besser sind. Sprich: Mit den meisten Schaltungen und Bauteilen "LM358" ruinierst du dir die Genauigkeit mehr, als wenn du die gleich
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
einen Satz LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge ich deine Untersuchungen mit großem Interesse, bin gespannt was da am Ende bei rum kommen
> LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, > LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man > doch heute hinterher geworfen. ...und selbst der billigste OPV hat da bessere Daten als ein diskreter OPV. Vor >50 Jahren gab es spezielle,
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Von Marek N. (bruderm) hatte ich noch einen LT1013 und ich muss sagen, der war jede investierte Minute wert. Ein sehr interessantes Teil: https://www.richis-lab.de/Opamp26.htm
gegen eindiffundierendes Wasser sein. Ich meinte, ich habe noch irgendwo die CERDIP-Version vom LT1013, konnte sie aber nicht finden. Vielleicht beim nächsten Aufräumen. Beste Grüße, Marek
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Impedanzwandler für Thermoelement nötig?
OpAmp mit geringer Offsetspannung wenn du gradgenau messne willst, eher LMP2021 oder MCP6V11 als LT1013A. Mit einem LM358 brauchst du nicht messen, dessen Messfehler ist grösser als der Messbereich. Thomas O. schrieb im Beitrag #6245926: > ich verwende einen Dual OPAMP und habe jetzt noch einen Verstärker
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0-10V Messumformer
viel zu ungenau und liefert keine Messwerte, sondern bloss Schätzwerte. Bessere OpAmps (0.15 GradC LT1013 statt 3 GradC LM358) und eine stabilere Versorgungsspannung wären nötig, inklusive Neuberechnung der Widerstände, die dann auch diesen Wert haben sollten, also 0.1% Abweichung (0.3 GradC) statt 1%
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Warum ist LTspice mit einem anderen OPAmp langsam?
ein Strom- und Spannungsregler zu bauen. In der Simuation verwende ich als OPAmp ein LT1014 bzw. LT1013. Jetzt habe ich hier eine Stange AD8672 liegen und überlege die zu verwenden. Zu diesem Zweck habe ich in LTSpice die LT1014, eins zu eins, durch AD8672 ersetzt. Mich wundert das die Simulation
revilimit=12n noiseless) .model N VDMOS(Vto=-100m Kp=70m) .model P VDMOS(Vto=100m Kp=70m pchan) .ends LT1013 * [/code]
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LTZ1000 - Die-Bilder
Nichtsdestotrotz habe ich auch eine Sammlung teurer Widerstände. Teuer gefällig? Dann die LT1013 von Linear durch die Keramikversion von TI ersetzen. Für nur EUR 25,- Aufpreis gibt das ein Gefühl, wie wenn der Opel-Fan seinen Kühler vergoldet hat... :)
€/25,34€/32,90€/19,47€/10,40€ zzgl. Mwst. für die Widerstände raus. Dann noch die Kosten für den LT1013 und ein wenig Hühnerfutter. Leider ist es damit aber noch nicht getan, aber es ist zumindest mal ein erster Anfang. -branadic-
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Einstellbare Stromquelle
700 | | +----o | | 1k3 +-----+ | +----o\ LT1013 | | | 400 \o--+-----|+\ | TL431 +----o | | >--|< 2SD882 | 450 | +--|-/ |E | +----o | | | o | 630 | | | o | +----o
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Pt1000 an ADC anschließen
Schaltng: [pre] VCC VCC | LT1013 | | /+|-----+-- Aref +------+---(---------------- Vref+ --+--< | | | | | | \-|--+ | R1 R2 |
nötig, da sich seine Ungeneuigkeit zur Ungenauigkeit des ADC addiert also bei 500uV. Da schon ein LT1013A nur 150uV hat, ist das ja kein Problem. Die Schaltung von oben funktioniert und ist ausreichend, auch an deinem 12 bit bis 4.096V Wandler. Nutzt man einen uC mit ADC der 1.1V Referenzspannung besitzt
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LM324 nur besser
Ähnlich langsam aber präziser und teurer ist LT1014 / LT1013. Für bis 16 V Versorgung geht der TLC274 oft - mit kleinen Einschränkungen nahe Masse (nicht Eingang und Ausgang gleichzeitig an der unteren Grenze). Bis 16V gibt es MCP6H04 (bzw. 01,02 als einfach
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Labornetzteil Schutzschaltung
dimensionieren. Baut man nur 20V/2A, reicht auch 1 MJL3281 ohne Emitterwiderstand und ein LM358/LT1013 an einem 25V Schaltnetzteil.
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Referenzspannung Teilen?
Spindeltrimmer dran packe um die 2.5V auf 2.56V einzustellen? Als Buffer für die neue Referenz hätte ich LT1013, OP07, OP27 und OP177 da. Wäre einer aus dieser Gruppe ausreichend? Wird mir das wegdriften oder läuft das wie es gedacht ist? Danke fürs Lesen und eventuelle Antworten :)
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Mehrere Lichtschranken mittels Foto- / Infrarotdioden
ist der Wandler nicht zuverlässig? IR diode ist TSAL6100 Fotodiode ist SFH203FA Und OP ist ein lt1013
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Filter mit Operationsverstärker
Google Mal nach Transimpedanzwandler ist denke ich genau das was du suchst. Als OP vielleicht einen lt1013
> Als OP vielleicht einen lt1013 Er will einen Laserstrahl detektieren. Vermutlich tut es da ein LM324 mit einer Verstaerkung von 10 oder so. .-) Olaf
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Daten von Eigenbau-Leistungsmesser visualisieren + EIngangs-Schutzschaltung
USB-device Buchse angeschlossen + funktioniert Current Probe: * Shunt 0,39Ohm, 1%, 5W, Dale RH5 * LT1013 * Teiler-/OPV-Widerstände sind 0,5%. Am Referenz-Eingang des Microcontrollers hängt eine TL431-Referenz (2.495V). Test-Messungen an einer ICL8069 1.23V Referenz ergeben auch ziemlich genau 1230mV
laut Datenblatt, darüber muss die Beschaltung sicherstellen, dass nicht mehr als 5mA fliessen. Der LT1013 in meiner Schaltung wird mit 5V versorgt. Ich habe ausprobiert, bis wie weit der OPV-Ausgang die Spannung hochtreibt bei 5V Versorgung, maximal 4.22V. Im totalen Worst-Case-Fehlerfall kommen auf
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LT1014 maximaler Eingangsstrom bzw. Spannung
außerhalb der Spezifikation? https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/LT1013-LT1014.pdf Im Datenblatt habe ich nichts vom maximum input current gefunden. Im Schematic Diagramm auf Seite 21 sieht man auch keine Eingangsschutzdioden. Was dort aber steht ist: Maximum
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Grenzfrequenz einer spannungsgesteuerten Stromquelle abschätzen
, die Schaltung schwingt mit knapp 1MHz. Ich schlage mal eine ganz einfache Schaltung mit dem LT1013 und einem IRF510 vor. Die hab ich mal für Hochleistungs-Laserdioden aufgebaut und problemlos betrieben.
Schaltung > schwingt mit knapp 1MHz. > > Ich schlage mal eine ganz einfache Schaltung mit dem LT1013 und einem > IRF510 vor. Die hab ich mal für Hochleistungs-Laserdioden aufgebaut und > problemlos betrieben. Danke!
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µC Lab Power Supply
ihnen die 30V z.B. auf die 5V des DAC runtergeteilt hat, muss der OpAmp auf 150uV genau messen (LT1013A). Ebenso die 5V Referenzspannung auf 0.01%, das schaffte gerade mal eine Cirrus Apex VRE3025J. Nein, die willst du nicht bezahlen. 12 bit Auflösung und 1% Präzision ist für ein Netzteil meist
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
LM324 LT1013 ja, die hab ich grad mit Absicht genannt ;)