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Thermospannung bei vergoldeten Steckverbindern
Kunststoffgehäuses mit Zeitkonstanten im Bereich mehrerer Tage) sowie HF-Einstrahlungen. Außerdem ist die LT1019 eine Bandgap-Referenz mit relativ hohem Rauschen. Meine LT1019 hat fast 10ppm Hysterese bei +/-15 Grad Temperaturschwankung. Beim LM399 hängt die Ausgangsspannung von der Lage der Referenz ab.
Wesentliche. Luftfeuchte werde ich mitmessen, wenn am Montag der Sensor kommt. > Außerdem ist die LT1019 eine Bandgap-Referenz mit relativ hohem > Rauschen. Aber der LM399 rauscht doch auch ordentlich bei Heizbetrieb, oder? > Meine LT1019 hat fast 10ppm Hysterese bei +/-15 Grad > Temperaturschwankung
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Referenzspannung +-10V
LT1019 Datenblatt, Seite 12 Die erfüllt deine Anforderungen und kann auch negative Spannungen regeln
über oder unter" der Masse hängt. >nicht ganz die Lastausregelung (Innenwiderstand) ist bei der LT1019 >Faktor 5-10 schlechter bei negativer Ausgangsspannung. Ich bin jetzt bei Referenzen gewesen, die so ähnlich wie eine Z-Diode (nach außen) funktionieren - also eben ein Zweipol. Dein LT1019 ist
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Fluke 289 / Service Manual / Schaltplan
angegeben. Man muss aber den schlimsten Fall berechnen. LT1019 ist aus meiner Sicht OK aber nichts besonderes. Und über den Preis kann man die Spannungsreferenz überhaupt nicht bewerten. LTC ist im Vergleich zu Mitbewerbern im Bereich der Referenzenzen im Durchschnitt um das dreifache teurer. LT1021 wäre besser, braucht aber höhere Speisespannung. LT1019 benötigt nur wenig Strom. Felsenfest und Fluke 289... Kommt darauf an was man für stabil hält.
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Bezugsquelle Messwiderstände TK10
Dirk F schrieb im Beitrag #2998941: > temperaturgeregelte > LT1019-2,5. Benutzt du die in neueren Datenblättern nicht mehr spezifizierte innere Heizung des LT1019? Vermutlich hat der LT1019 nach 5 min die Solltemperatur erreicht und der Spannungsabfall durch den
Hallo Anja, danke für den Hinweis, das Thema mit der Beheizung des LT1019 hatten wir vor einigen Wochen schon mal. In der Tat treten Probleme bei der internen Heizung auf, deshalb beheize ich über 2 externe Widerstände, die ich auf den Chip aufgeklebt habe. Gruß Dirk
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Trim Pin am LT1019
Hallo zusammen, ich möchte mit einem LT1019 2,5 eine Referenzsspannung von 2,5 V erzeugen. Gehe ich richtig in der Annahme dass ich hierzu den Trim Pin nicht beschalten muss? Aus dem DB werd ich irgendwie nicht schlau. Herzlichen Dank schon
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Referenz Chip LT1019 / Heizung
jemand das Datenblatt, in dem die Heizung noch erwähnt ist? Dem einzigen Hinweis auf eine Heizung im LT1019 fand ich in einem Datenblatt von Analog.
resistor to V+ that is used solely for production test purposes. Users who are currently using the LT1019 self-heater pin (Pin 7) must take into account the different load on the heater supply. Chris
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Hochgenaue 2.5V Referenz
Temperaturdrift. Weiterhin solltes Du auch auf das Rauschen der Referenz aufpassen. Fuer den LT1019 komme ich da auf (0.1..10 Hz, 2.5 ppm von 2.048 = )10 uV, der ADR ist mit 1 uV angegeben.
Wo kann man die ADR03 / ADR441 kaufen? Den LT1019 bekomme ich bei Farnell. Die tollsten Bauteile nützen ja nix wenn sie nicht beschaffbar sind. Ich wollte schon so gut es geht die auflösung des Wandlers nutzen können, und da wollte ich die alle
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IC für Betriebs-und Referenzspannung atmega 32
Wäre der LT1019 für die Aufabe geeignet?
Bierschinken schrieb im Beitrag #1926429: > Wäre der LT1019 für die Aufabe geeignet? "The LT1019 can both sink and source up to 10mA" Als Referenz: ja, Als Spannungsregler für 23mA: nein. Gruß Anja
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Spezifikation selbstgebautes Messgerät
der Tat bin ich bei etwa 10 PPM rauschfreie Auflösung bei 10 > SPS. > Als Referenz verwende ich LT1019, ohne Beheizung. > Das Justieren wird grob über Trimmer gemacht, Feinjustiereung per > Firmware. Was für einen Wandler hast Du? Sind die 10 PPM Effektivwert = Standardabweichung oder Peak/
5 bei 10sps zu holen. Vielleicht reicht es ja schon das ganze mit Watte abzudecken... Aber die LT1019 hat ja schon 2.5ppm P-P rauschen. Gruß Anja
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[V] Ultra-High Precision Shunt/Series Voltage Reference
04 LM399AH - METAL CAN TO-46 6.95V Shunt Ref. Guaranteed 0.5ppm/°C - Preis: €4/Stück 06 LT1019ACN8-2.5 - IC VREF SERIES SHUNT PREC 2.5V ±0,05% 5ppm, 8PDIP - Preis: €5/Stück 06 LT1019ACN8-4.5 - IC VREF SERIES SHUNT PREC 4.5V ±0,05% 5ppm, 8PDIP - Preis: €5/Stück 06 LT1019ACN8-5 - IC VREF SERIES SHUNT PREC 5.0V ±0,05% 5ppm, 8PDIP - Preis: €5/Stück 06 LT1019ACN8-10 - IC VREF SERIES SHUNT PREC 10V ±0,05% 5ppm/°C, 8PDIP - Preis: €5/Stück 10 LT1021BCN8-5 - BURIED ZNR Prec 5V Ref. 0.1% Tol ±0,5% 5ppm/°C, 8PDIP - Preis: €4/Stück 10 LT1021BCN8-10 - BURIED
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Kaufberatung ADC/DAC
Genauigkeit wird nur von der Referenz und der Schaltstufe bestimmt. Als Referenz nehme ich den LT1019 und als Schaltstufe den 74HC04. Peter
dass mit einem AVR zu machen, da mir diese Idee keine Ruhe lässt. Allerdings wird die Referenz ein Lt1019-CN8-2,5 sein. Ob ich einen 16-bit-Timer zur Verfügung habe, oder ob ich zwei 8-bit-Timer verwende, weiß ich noch nicht. Werde erstmal einen Probeaufbau machen. http://www.edn.com/contents/images
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Vergleichstyp TPCA 8050-H aber 75 Volt
Also es steht LT 1019 drauf in der ersten Zeile und 3800 in der zweiten ;-) So aber zurück zum Problem. Ich komme aus der Zeit von 1985 und da waren Mosfets noch nicht gang und Gäbe, von daher frag mich nicht wonach
Stefan H. schrieb im Beitrag #5068679: > Also es steht LT 1019 drauf in der ersten Zeile und 3800 in der zweiten > ;-) So aber zurück zum Problem. Schon verspielt: LT3800: Operating Voltage Range 4-60V
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Referenz LT1021 schwingt
Spannungsteiler bilden, damit ich eine 2,5V Referenz habe. Warum nicht direkt einen 2,5 V Referenz ? LT1019-2,5 ? Gruss Dirk
drüber liegen. dirkf schrieb im Beitrag #3769377: > Warum nicht direkt einen 2,5 V Referenz ? LT1019-2,5 ? Weil ich die 2,5V Referenz für die Referenzspannung von Stromsensoren brauche desen Ausgangsspannung ich mit LTC2400 erfasse, die dann wiederrum eine 5V Ref. benötigen. So kann ich aus einer
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lt1027 Kondensator Noise Reduktion
abweichen. Als Referenzquelle dient unserem DIV entweder der schon von der AD16-8-Karte bekannte LT1019 oder eine etwas aufwendigere, aber driftärmere Schaltung aus einer hochstabilen Zenerdiode mit temperaturgeregelter Selbst-Beheizung (U8, LM399) und nachfolgendem, feinjustierbarem Buffer (U5, OP-27). Pflegeleichter ist die integrierte Lösung mit dem LT1019; nur bei höheren zu erwartenden Temperaturunterschieden im Betrieb ist die „diskrete“ Schaltung mit dem LM399 vorzuziehen. Sie verlangt einen einmaligen Abgleich: Trimmer R17 so einstellen, dass an
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Verkaufe (voltage) reference LT1019 CN8-2.5
Hallo, ich habe hier noch 10 St. Spannungsreferenzquellen mit 2,5V (LT1019 CN8-2.5) rumliegen und würde sie gerne unters Volk bringen, da ich solche Mengen nie verbauen werde. Abgeben würde ich sie in Packungen von 2-3 Stück. Falls jemand alle 10 haben möchte könnte man
natürlich bei Preis etwas machen. Versand wäre exklusive im Luftpolsterbrief. Bei Reichelt kostet ein LT1019 7,00€. Ob es sie irgendwo günstiger gibt habe ich nicht recherchiert. Wer Interesse hat, möge bitte ein Angebot mit Stückzahl und Preis machen.
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24Bit AD-Wandler Spannungsmessgerät basteln
Per Analogmux (MAX328, 1pA typ.) wird abwechselnd die Eingangsspannung (über 10MOhm), 0V oder ein LT1019 auf einen TS912 geschaltet, der das Signal aufbereitet und an den ADS1115 weiter reicht. Per zweitem Analogmux lassen sich noch diverse Teiler zuschalten. Die Analogmuxe sind in etwa gleich teuer
Analogmux (MAX328, >1pA typ.) wird abwechselnd die Eingangsspannung (über 10MOhm), 0V oder >ein LT1019 auf einen TS912 geschaltet, der das Signal aufbereitet und an >den ADS1115 weiter reicht. Per zweitem Analogmux lassen sich noch >diverse Teiler zuschalten. >Die Analogmuxe sind in etwa gleich
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Emitterfolger nach Stereo auf Mono mischer
Was kann man noch tun um diesem entgegen zu wirken? - Gute Spannungsversorgung (villt diesen LT1019) - Stromquelle noch verbessern? - Was ist dieser Handeffekt? Frickelfritze schrieb im Beitrag #4388517: > Hast denn schon mal überlegt wie das Teil in Praxis zu nutzen ist? > > Vermutlich
verunsichert bin. Ich denke ein normaler LM317 sollte ich nicht verwenden. Ich dachte an den LT1019 oder gibt es spezielle Spezifikationen auf die ich achten sollte? - Sollte die ich den Stromspiegel nochmals überarbeiten und diesen optimieren? Einen schönen Abend euch allen :)
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temperaturunabhängige Konstantstromquelle
Tipp: Es gibt den IC LT1019 ein beheizbarer Spannungskonstanter. Sehr genau haben wir schon industriell eingesetzt. Mit einem guten Spannungsstromconverter bekommst du deinen Konstantstrom. (Gibt diverse Konverterschaltungen
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Erzeugung einer Referenzspannung
Besten ein Array wie den CA3046. Einfacher geht's natürlich mit einer fertigen Referenz wie dem LT1019, REF05 oder so.
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Suche gute Referenzspannungsquelle
Widerständen variieren, damit der Einstellbereich und die Queströme zu dir passen. ansonsten ist die LT1019 von Linear auch in gewissen Grenzen variabel. Gruss p.s.: Die wenigsten Bauteile benötigste du aber, wenn du dein 3,5V Signal mit nem Widerstandsteiler auf 2,5 runterteilst.
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Referenzspannung für MM kalibreiren, wer hat eine RS zum verkaufen?
kauf dir einen LT1019, mit kleiner externer beschaltung bekommst du eine referenzspannung, die genau genug für das allermeiste ist.
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Multimeter auf einfach Weise eichen
hieße 4 ppm? Bei einem läppischen 5 1/2 digit Multimeter? Naja, wie auch immer eine fabrikneue LT1019 oder LT1021 hat 0,05% Genauigkeit. Dazu kommt, daß man auch mal 30V und 300V am Multimeter anlegen soll - wie machen richtige Kalibratoren das? Die brauchen ja extrem genaue Widerstände, um das abgleichen
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Wo gibt es negative Referenzquellen?
Bandgap-Referenzen sollten sich mit etwas Zusatzbeschaltung auch als negative Referenz betreiben lassen. Siehe LT1019 Seite 9 http://cds.linear.com/docs/Datasheet/1019fd.pdf Ansonsten bleibt noch ein invertierender präzisions-OP-Amp. Echte negative Referenzen kenne ich nur als +/-5V oder +/-10V Ausführung
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Stromquelle 4.20mA selber aufbauen
typePhrase=am422&keywordPhrase=&vendorPhrase= Es geht aber auch einfacher, siehe Bild. Anstatt des LT1019 kannst du die Spannung einstellbar machen, dementsprechend ändert sich der Strom gegen Masse. Musst nur entsprechend dimensionieren.
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Möglichst präzise 5V Spannung als Referenz für den ADC
Aus 5V mach was höheres (NE555) 2. Filtern, filtern, filtern (passiv) 3. Präzisionsreferenz wie LT1019-5 mfg Marco
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Ersatz für MAX6250
Hallo zusammen, Der MAX6250 ist eine Buried Zener Referenz. Sowohl REF02 als auch LT1019 sind beides Bandgap-Referenzen. Diese rauschen wesentlich mehr und sind weniger Alterungsstabil als eine Zener-Referenz. Als Ersatz für den MAX6250 würde ich daher LT1027, LT1236 oder LT1021 verwenden
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Heizung für Referenzspannung bauen (ähnlich Quarzofen)
Hallo Leute! Nachdem ich mir eine Referenzspannung aus zwei LT1019 (5ppm/K) aufgebaut habe und mit zwei Multimetern vermessen habe war ich erstmal zufrieden. Beide zeigten auf das letzte Digit gleich an. Dann habe ich den Feuerzeugtest durchgeführt - die Flamme kurz
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Frage zu DAC - Toleranz
Vermutlich suchst du eher eine Referenz wie z.B. LT1019. Wenn du die an's Multimeter hälst spuckt dir das dann exakt 5,000 oder 2,500V raus (oder welche Variante auch immer du nimmst). Außer das Multimeter hat 'nen Hau weg.
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240x LT1019 IN8-4.5 Präzisions-Referenz 4,5V | DIP-8 | Industrial Grade | NEUwertig
Beschreibung: Zum Verkauf steht ein größerer Bestand an hochwertigen Spannungsreferenzen vom Typ LT1019 IN8-4.5. Die Bauteile stammen aus einem Projekt (Fehlkauf der Referenzspannung) und sind in absolutem Bestzustand. Technische Details: Referenzspannung: 4,5 Volt (Präzisions-Referenz)
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LTC2400 Eingangswiderstand
Wenn Du wirklich die 24Bit benutzen willst, mußt Du ihn aus einer Referenz betreiben. Z.B. LT1019, REF02 oder wenns wirklich gut sein soll: AD586MNZ. Und wenns richtig gut sein soll LTZ1000 (Thermostat-Z-Diode). Peter
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Referenzspannungsquellen - Die-Analyse (LM399, REF01)
sind der LT1009 nicht unähnlich, das Die ist allerdings sehr viel komplexer und scheint aus der LT1019 geliehen zu sein. Viele Grüße, Richard
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Druckensensor Datenblatt
wurde in einer Miele Waschmaschine verbaut (WT 946). Das habe ich noch gefunden: Sensor über LT1019-5 versorgt (5V) Ausgang bei Normaldruck +30mV beim Hineinblasen (Druck) -100mV beim Saugen (Vakuum) +250mV Google sagt, dass es von Motorola ist. Der Bereich wurde von Freescale aufgekauft. Frag
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Rail-to-Rail will nicht.
follgt dann ein Differenzverstärker. Der eine Eingang wird dabei mit einem Referenzspannungs- IC (LT1019) beschaltet...und fertig sind 0-10Volt. Eigentlich. Laut Schaltungssimulation-Software funktioniert das auch, aber in echt :-( Habe bereits schon beim I-U-Wandler das Problem das dieser bei
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Stromunabhängige Spannungsquelle
Gehen auch 2,5V? Dann LT1009, oder LT1019.
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
ist, da die 10V Version (AD587) eigentlich das doppelte Rauschen haben müßte. Normale Bandgaps (LT1019) haben Faktor 3-5 höheres 1/f-Rauschen. Gruß Anja
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Spannung messen mit Subtrahierverstärker und AD-Wandler
Der Schaltplan hat ein paar Eigentuemlichkeiten. Die Referenz, die LT1019 wuerd dich nicht so anschliessen, speziell nicht den Ausgangskondensator mit einem 2.2Ohm dazwischen. Wenn die Referenz denn 10uF haben will. Die Opamp Beschaltung ist auch etwas eigentuemlich. Wenn
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Lcd zieht über 1.5A
AD 586 JN LT 1019 CN8-5 LT 1029 CZ LM 285-Z2,5 REF 102 AP LM 336-Z5,0 basteln kannst du zu hause!
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Genauigkeit Selbstbaumessgerät
zwischen 0 - 50°C typisch unter 10ppm > laut Datenblatt (Kurve Seite 9). Eingesetzte Referenzen: LT1019, LT1461, ISL21007, MAX6126, VRE302, VRE112, mit entsprechend langem Burn-In, bevor man die eigentlichen Messungen macht.
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OCXO-Beschaltung
hier die üblichen Bekannten ( 7805 oder Low-Drop-Typen)? Die Referenzspannung wird von einem LT1019-5 bereit gestellt. Die Tuning-Spannung wird dann durch ein 25-Gang-Cermet Poti eingestellt. Um den Einstellbereich kleiner zu machen, begrenze ich den Bereich des Potis mit Hilfe von Widerständen
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4-kanal PT100 Multiplexer 24bit Schaltung, Messbrücke, ratiometrisch, c't lab
Der PT100 ist in eine Wheatstone-Messbrücke eingebaut, die Brücke ist an eine Referenzspannung (LT1019, 5V) angeschlossen. Der Stromfluss wird durch 2k5 Widerstand auf ca. 1mA für PT100 begrenzt. Die Brückenspannung geht auf einen OPA (LT1007), welcher als Differenzverstärker geschaltet ist, Verstärkungsfaktor
und Unsinn von 24bit, bei knapp 8 Euro Kaufpreis) Die Messung geschieht ratiometrisch (somit ist LT1019 nicht mehr arg so wichtig, ich lasse ihn aber drin), Referenz ist die Spannung am Referenz-IC. Als Temperaturbereich dachte ich an 0-40°C oder -5-45°C, zum Brückenabgleich ist ein Präzisionstrimmer
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16 bit ADC MSP430F2013 Genauigkeit
Caddock) anstelle der "normalen" Metallfilm-Widerständen verwendet. Die Referenz-Schaltung mit LT1019 ist allerdings auch nicht viel besser. Die Alternative mit LM399 ist ein Witz: Die hohe Präzision von <1 ppm/K wird mit einem Trimmer mit >100 ppm/K zerstört. Ein 3:1 kapazitiver Spannungsteiler mit
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16-Bit AD/Wandler bis Abtast-f von 100 khz
so sind meine Anforderungen: http://www.heise.de/ct/07/13/202/default.shtml externe Ref : LT1019-2,5 mfg RolandB
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PraezisionsSchaltung, lackieren Ja/Nein ?
Hallo Dieter, also auf meinem Board ist u.a. der LT1019 und ein ADS1256 drauf. Ich mache das so: Alle SMDs löten, reinigen, Dann die Bestückungsseite mit Plastik70 lackieren. THT Bauteile bestücken, löten reinigen, dann die Rückseite lackieren. So
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Chinaschrott mit Typ und Verkäufer
Ich frage mal vorsichtig, kann man diese LT1019 kaufen? https://de.aliexpress.com/item/1005004971123626.html Das Angebot ist wieder zur schön um wahr zu sein. Ich habe mal 2 Stück bestellt, mir aber zeitgleich ein paar NOS zum halbwegs erträglichen
Ich bin schon auf die LT1029 aus China gespannt (hab in meinem vorherigen Beitrag versehentlich LT1019 geschrieben). Da steht zwar dass es Originale wären, aber das hat bekanntlich nichts zu sagen. Ich vermute es sind LM336 drin.
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Das Innenleben von Transistoren und Operationsverstärkern
Ich führe nebenbei eine kleine noch-zu-tun-Liste: LH0075 LH0070 (alt) TDA1034 ISO120 OPA512 LT1019 LT1029 U243B DAC706 LM35 LM234 TL431 NE602 AD565 (ohne A) DS1820 oder DS1821 LM10 :) Viele Grüße, Richard
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
LT1019 ist auch eine (wenn auch nicht ganz billige) Spannungsreferenz, gibt's in verschiedenen Spannungen.