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SNR mit Hobbyausstattung messen
OXI T. schrieb im Beitrag #4554447: > Konnte noch kein Innenschaltbild vom LT1115 finden Ich dachte zuerst an den LT1010. Aber bei den 2 mA Konstantstrom geht es wirklich um den den LT1115. Eigentlich ist der LT1115 von sich aus schon Klirrarm. Vielleicht konnte man im Labor
Opamp. > http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/1028fd.pdf Und wo steht, dass der LT1115 genau so aufgebaut ist?
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Parallelschalten von Halbleitern für kleines Rauschen
. 6€, der LT1208 ca. 8€. Was mir bei meiner Schaltung gefällt, der LT1115 sorgt zwar für die volle Verstärkung von 40dB bzw. 60dB, aber der nachgeschaltete LT1010 entlastet den LT1115 und sorgt so für einen entkoppelten niederohmigen Ausgang. http://www.linear.com/product
LT1115 ca. 6€, der LT1208 ca. 8€. MM Systeme haben ja einen Innenwiderstand häufig >1k-Ohm, da ist der LT1115 genauso gut. Ob die Schaltung bei 60dB Gain auch noch "gut" funktioniert ist eine andere Frage
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
Eagle-Dateien. http://www.analog-forum.de/wbboard/index.php?thread/131862-riaa-phonovorstufe-mit-lt1115/ Viel Spaß! mfg Klaus
Audio untaugliche bias injection > circuitry, die bis 39uV/sqrt(Hz) Rauschen einbringt. > > LT1115 ist besser als RIAA Entzerrer (um bei den Exemplaren der Firma zu > bleiben). Ah ja? Und warum ist der LT1115 besser?
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Spannungsmessung Rauschen beseitigen
physikalischen Rauschgrenze schon ziemlich nah. Da Deine Quellimpedanz 470 Ohm beträgt bist Du mit dem LT1115 schon sehr gut bedient. ps: LT1115 Gain-Bandwidth Product: 40MHz Min Slew Rate: 10V/μs Min Simuliere doch mal mit dem LT1115. Auch gerade das Rauschen, mit 470 Ohm Quellimpedanz. mfg Klaus
verwende eine symmertische Spannungsversorgung und gut ist es. Noch mal zum Rauschen. Verwende den LT1115. R4&R3 und R6&R5 sollten niederohmiger sein. Du willst ja Rauschen vermeiden. Im Datenblatt des LT1115 ist gleich zu Beginn als typical Application ein Phonovorverstärker aufgeführt. Der LT1115 verstärkt
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moderner Ersatztyp für BC550 Audio low noise gesucht
Heutzutage nimmt man diskrete Transistoren kaum noch. Es gibt ja rauscharme OPVs, z.B. LT1115 (0.9nV/√Hz Typ at 1kHz). Im Datenblatt des LT1115 ist ein Schaltplan für einen MC/MM Vorverstärker abgebildet.
>> Heutzutage nimmt man diskrete Transistoren kaum noch. >> Es gibt ja rauscharme OPVs, z.B. LT1115 (0.9nV/√Hz Typ >> at 1kHz). > > Was ist das in dB? Hängt vom Innenwiderstand der Quelle ab. Das Stromrauschen beim LT1115 wird mit typ. 1.2pA/sqrt(Hz) angegeben; wenn ich nicht schief
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Übertragung auf Protoboard (Anfänger)
So, in etwa, musst du den step-up mit der gezeigten LT1115-Schaltung verbinden ...
Beitrag #6627553: > Die Bauteile habe ich alle schon Dann solltest du wissen, welchen Gehäuse dein LT1115 hat und dass bei dem Gehause die Anschlüsse nicht in Schaltbildform vorliegen Axel S. schrieb im Beitrag #6628877: > Versorgung mit +/-9V wäre vollkommen ok. Beim LT1115 kommt dann aber am Ausgang
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aktuelle ICs für Vol- und Klangregler
Eagle Files: https://www.analog-forum.de/wbboard/index.php?thread/131862-riaa-phonovorstufe-mit-lt1115/ Viel Spaß! mfg Klaus
4432450#4432450 https://www.analog-forum.de/wbboard/index.php?thread/131862-riaa-phonovorstufe-mit-lt1115/ Nur Mut, man ist zum Lernen nie zu alt. mfg Klaus
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OPAmps - extern kompensierbar
schrieb im Beitrag #6205369: > Habt ihr da Empfehlungen, ob es da etwas neues am Markt gibt? LT1115. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf Neu ist der gerade nicht, aber er hat bessere Werte als ein NE5534. Allerdings kostet er auch mehr. Du müsstest
Vielen Vielen Dank für eure Vorschläge. Der LT1115 ist mir nicht mal ganz so fremd. Ich simuliere meine Schaltungen in LTSpice und das NE5534 Modell von mir hat die Anschlüsse 5 und 8 für den Comp-Cap, der LT1115, welcher von Beginn an in der Library
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LT1115 zeigt 100k gain bei 15kHz in LTSpice
60dB erhöhen kann. Wähle ich den Feedback Widerstand als 10 Megaohm beispielsweise verstärkt der LT1115 munter weiter was vermutlich in der Realität nicht der Fall wäre? Vermutlich ist da das AC Modell des Verstärkers fehlerhaft? Habe gerade keinen LT1115 herumliegen um das zu prüfen. Ich denke
Beitrag #6817968: > Wähle ich den Feedback Widerstand als 10 > Megaohm beispielsweise verstärkt der LT1115 munter weiter was vermutlich > in der Realität nicht der Fall wäre? Vermutlich ist da das AC Modell des > Verstärkers fehlerhaft? es ignoriert offenbar den Offsetfehler des LT1115 - was aber für
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very low noise Bufferstufe
Rate ist 2,5 fach steiler. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf Dann nehmen wir doch als "Nachbrenner" den LT1010. So hätten wir das Pärchen auf Seite 1 des LT1115 Datenblattes. [c] 20MHz Bandwidth 75V/μs Slew Rate Drives ±10V Into 75Ω 5mA Quiescent
Es müssen auch nicht zwei OPs des Typs AD8671 eigesetzt werden. Der LT1115 schafft das auch sehr gut allein. Der LT1010 ist eben dabei die Boost-Stufe und mit 75V/μs Slew Rate bei hoher Leistung wirklich schnell. mfg klaus
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Platenspieler Vorverstärker
auch dabei. https://www.analog-forum.de/wbboard/index.php?thread/131862-riaa-phonovorstufe-mit-lt1115/ Hier noch etwas von diesem Forum. https://www.mikrocontroller.net/topic/387317#4432450 Ich habe mich bei dem RIAA Vorverstärker im wesentlich an das Datenblatt des LT1115 gehalten. Allerdings
findest Du auch im Datenblatt. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf mfg Klaus
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Rauschangaben NF(db) vs. nV/SQRT(Hz)
ich schon eher (auch aus eigenen Erfahrungen) beurteilen, ob und wieviel der OPV rauscht. Ein LT1115: http://www.linear.com/product/LT1115 0.9nV/SQ(Hz) Ein NE5523AP: http://www.onsemi.com/PowerSolutions/product.do?id=NE5532 5.0nV/SQ(Hz) Ein MC33272A: http://www.onsemi.com/PowerSolutions
der evtl. nicht ganz so rauscharm ist, kombinieren und müsste nicht nochmal losfahren und einen LT1115 oder NE5532 kaufen ;) Vielen Dank Axelr.
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Verständnis Tiefpass/Hochpass
mal die Seiten 7 und 8 an. Kannst Du sicher gebrauchen. http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/lt1115fa.pdf mfg klaus
Alex H. schrieb im Beitrag #5103602: > Der LT1115 hat auf dem Papier ja wahnsinns Werte. Vielleicht sollte ich > den direkt mit untersuchen. Der LT1115 ist nicht der einzige rauscharme OP in seiner Klasse, spielt aber schon in der Oberklasse mit
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Suche rauscharmen OPAmp
Hallo Wolfgang, ich habe mit dem LT1115 einen RIAA Phono Verstärker gebaut. Der LT1010 ist in der Ausgangsstufe passend dazu empfohlen worden. https://www.analog.com/en/products/lt1115.html In meinem Fall habe ich noch einen Servo
Hallo Wolfgang, ich habe mit dem LT1115 einen RIAA Phono Verstärker gebaut. Der LT1010 ist in der Ausgangsstufe passend dazu empfohlen worden. https://www.analog.com/en/products/lt1115.html In meinem Fall habe ich noch einen Servo
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Trafo Magnetfeld schirmen, Material?
denkst wahrscheinlich viel zu kompliziert und hast sowas noch nicht gebaut? Hast du die (sauteueren) LT1115 schon bestellt? Du wirst zu anderen OPVs (LM833, MC33078DG) keinen signifikanten Unterschied feststellen...
Vorverstärker mit mehreren (Reed > Relais) gesteuerten Eingängen auf Basis eine Low Noise OPV. (LT1115) Hallo, ich habe auch einen RIAA Vorverstärker mit dem LT1115 auf Basis des LT Datenblattes eintwickelt. Hier im Forum findest Du dazu auch 2-3 Beiträge von mir dazu. Der Gesamtbeitrag ist im Analog-Forum
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Rauscht ein Kapazitiver Blindwiderstand?
www.thatcorp.com/datashts/THAT_1606-1646_Datasheet.pdf Für einen Phono Vorverstärker sollte ein LT1115 schon genügen. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf Es gibt da Berichte, die die Grenzen der Wiedergabequalität von Schallplatten aufzeigen. Die sind
die JFETs zu selektieren. höchstens nach Rauschen. >Für einen Phono Vorverstärker sollte ein LT1115 schon genügen. >https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data->sheets/lt1115fa.pdf > >Es gibt da Berichte, die die Grenzen der Wiedergabequalität von >Schallplatten aufzeigen. Die
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Sichere Spannungsversorgung mit Netzteil
Verstärker (Wenzel-Derivat), Eigenrauschen 0,51 nVeff /√Hz [/c] Mein massgebliches IC ist der LT1115. Der ist mit 0.9nV/√Hz @1kHz angegeben. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf Theoretisch kommt man durch Parallelschalten mit dem Rauschen herunter.
Klaus R. schrieb im Beitrag #6609240: > Mein massgebliches IC ist der LT1115. Der ist mit 0.9nV/√Hz @1kHz > angegeben. Schön, nur sehr schwer vergleichbar, wenn andere die Daten innerhalb einer gewissen Bandbreite angeben. :-( (cherry picking im DB :-o ) Aber wir schweifen
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Ist ein Operatiosverstärker ein Mix aus Transistoren?
der wohl in der Liste eher die besseren Daten hat und der kostet bei Mouser in der Tat 27€. Den LT1115 kennt man wohl nicht. Gut, der kostet jetzt aktuell bei Mouser auch 10€, jedoch noch vor 4-5 Jahren eher 6€. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf Vielleicht hat man das Aufpeppen gerade mit dem LT1115 erreicht. mfg Klaus
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Nuclear magnetic resonance (NMR) im Erdmagnetfeld
Widerstand rauscht bei Raumtemperatur mit 12.7nV/sqrt(Hz) entspr. -158 dBV/sqrt(Hz). Da macht ein LT1115 mit 1nV/sqrt(Hz) wenig Sinn, erst recht nicht für den nachgeschaltete "Endverstärker" just my 2ct
für die rege Teilnahme und eure wertvollen Tipps/Hinweise/links. Ich habe mir bei Conrad den LT1115 nochmals bestellt, da ich nicht sicher bin, ob meine aus China stammenden Exemplare nicht fakes sind. Den Verstärker habe ich auch umgearbeitet. Verwende jetzt nur in der ersten Stufe den LT1115, danach
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Phonoverstärker Tandberg TR2075
Hallo, Ich habe einen Phonovorverstärker mit dem LT1115 von Linear Technology gebaut. Grundlage war die TYPICAL APPLICATION auf der ersten Seite des Datenblattes. Mir gefiel jedoch der 2200 µF Elko im Gegenkopplungspfad nicht. Deswegen habe ich eine Servoschaltung
allmählich, aber ohne rauschen. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf mfg Klaus
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Suche J-FET für Audio
ist nur für einen Vorverstärker. Ja ich wollte auch einen Vorverstärker bauen und bin auf den LT1115 gestossen. http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/lt1115fa.pdf Ich habe faktisch die Schaltung der ersten Seite "RIAA Phonograph Preamplifier" nachgebaut. In Deinen Fall, Du willst ja einen linearen
guitarsamps/git_elek.htm TL061: Equivalent input noise voltage RS = 20Ω f = 1 kHz 42nV/√Hz Der LT1115 ist im Datenblatt mit "0.9nV/√Hz Typ at 1kHz" angegeben. Hinzu kommt noch die sehr hochohmige Schaltung vor dem TL061. Also wenn die Schaltung den Ansprüchen genügt, spielt Rauschen keine Rolle.
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
Tobias P. schrieb im Beitrag #5757622: > Gibts allenfalls noch etwas besseres als den AD797? Der LT1115 spielt ebenfalls in dieser Liga. Man ist mit diesen OPV schon nahe am thermischen Widerstandsrauschen. Im Datenblatt des LT1115 wird noch einiges zum Strom- und Spannungsrauschen erläutert. Ebenso
mehr so einfach wie ein AD797 oder auch 2 parallel. Es gibt ein paar ähnliche OPs, etwa LT1028, LT1115, OPA211 und ein paar mehr.
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Empfehlung universal OP-AMP?
Operational-Amplifiers-Op-Amps/_/N-6j73m?Ns=en%20-%20Input%20Voltage%20Noise%20Density|0 Mir fehlt da in der Liste der LT1115. Auch der LT1028 gehört dazu. Siehe Datenblatt des LT1115, Seite 8. https://www.mouser.de/ProductDetail/Analog-Devices/LT1115CSWPBF?qs=%2Fha2pyFaduhRJi5gGf2ekTGKyYH8MBPRlSvT1yQhOHlNdnEfmKmjSQ%3D
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Richtmikrofon nachbauen?
Als Schaltungsbeispiel mag das Datenblatt des LT1115 dienen. Den LT1115 sollte es bei Conrad zu kaufen geben, denke ich. http://cds.linear.com/docs/Datasheet/lt1115fa.pdf
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Operationsverstärker-Noise Verständnisproblem
haben. Z.B. dieser hier: https://www.mikrocontroller.net/topic/388273#new Im Datenblatt des LT1115 führt LT auf Seite 8 an, welche OPV bei welchem Quellwiderstand, für Schmalband und Breitband, besonders geeignet sind. http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/lt1115fa.pdf Außerdem werden Berechnungsbeispiele
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Operationsverstärker Bandbreite Rauschen
Hallo Luis, ich beschäftige mich gerade mit dem LT1115 von LT. Schau mal im Datenblatt auf Seite 7 und 8, speziell "Total Noise vs Source Resistance". http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/lt1115fa.pdf mfg Klaus
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Nicht-Invertierenden OP berechnen
https://www.reichelt.de/operationsverstaerker-1-fach-dip-8-ne-5534-d-smd-p18798.html?r=1 Der LT1115 gehört schon zur Oberklasse im Audiobereich und kostet 5,70 €. https://www.reichelt.de/operationsverstaerker-1-fach-dip-8-lt-1115-cn8-p148545.html?r=1 Dazwischen gibt es bestimmt eine Auswahl
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Fragen über Fragen bei der OpAmp Wahl
oder ist das der absolute Overkill für solch ein Laienprojekt? Ich hatte mich schon fast auf einen LT 1115 festgelegt, da bin ich über diese Seite gestolpert, die für Piezo Abnehmer andere Rausch-Werte angibt und wo der Tl072 als bester abscheidet. http://www.muzique.com/schem/opcalc.htm Jetzt bin ich
kann er dagegen schon eher niederohmig werden. Da muss man also einen Kompromiss finden. Der LT1115 ist ähnlich dem NE5532, OP27 oder LT1028 etwas für niederohmige Quellen, aber nicht für hochohmige Quellen (> 5 KOhm). Dafür braucht man dann OPs mit FET Eingang. Welcher OP am besten passt hängt halt
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Rauschärmere Elektret Mikrofonkapsel?
aufwändig. https://www.mikrocontroller.net/topic/388273?goto=4446251#4446251 (von mir) [c]Der LT1115 hat geringe Rauschwerte. Voltage Noise 1.2nV/ rtHz Max at 1kHz 0.9nV/ rtHz Typ at 1kHz[/c] Viel besser geht es kaum noch. Der OP37 rauscht mit 3.0nV/ rtHz Typ at 1kHz. Allerdings
ungewöhnlich. D.h. so etwas wie NE5532/OP37 sollte ausreichen. Wegen der relativ hohen Impedanz wäre ein LT1115 übrigens schlechter, wegen mehr Stromrauschen. Das Rauschen der Kapseln ist in der Regel auch frequenzabhängig - über einen weiten Bereich mit 1/f Type rauschen. D.h. die Werte lassen sich nicht
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Audio Verstärker IC für Plattenspieler gesucht
mit Aufwand https://www.analog-forum.de/wbboard/index.php?thread/131862-riaa-phonovorstufe-mit-lt1115/ Hier mehrere Vorschläge mit steigend verbesserter Annäherung an die RIAA-Kurve: https://www.analog-forum.de/wbboard/index.php?thread/131862-riaa-phonovorstufe-mit-lt1115/ Hier von moving coil
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Line Driver IC
den > Ausgangspuffer zur Hand? Der LT1097 hat die Funktion eines Servos. Der BF862 zieht den LT1115 in den Class-A Bereich. Die Blockkondensatoren sind KerKos. R5,R6 und C6 sind nach Applikationsvorschlägen gewählt worden. In meinem Fall habe ich mich an 600 Ohm Leitungsabschluss (mit 8m Kabel
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wie alt ist welcher OPV?
zum Beispiel diese hier auf dem Markt erschienen sind (nur eine kleine Auswahl): LT1028/LT1128 LT1115 NE5532 OP27 OP37 SSM2015/2016/2017/2019 LT1028/1128/1115 AD797/622 INA103, INA163, INA217=SSM2017 NJM387 TS971
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Minimaler NF Pegel an einem DAC?
gleich ein LNA sein muß. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf
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Layout von Phono-Verstärker
unendlich langen und dünnen Leitungen. Bei dieser einfachen Schaltung würde ich einen OPA2134 oder LT1115 Dual-OpAmp, denn R2R ist bei Audio nicht nötig, pro Kansl nehmen das vermindert das Übersprechen. Wenn sie aber so bleiben wie bisher, lege mal vom einen zum anderen OpAmp 'senkrecht' 3 Leitungen
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Low noise amp mit JFET's - Linearität verbessern??
parametric.linear.com/html/low_noise_amplifiers?p=2970717 LT1028 0,85 LT1128 0,85 LT1115 0,9 LT6200 0,95 LT6200-10 0,95 LT6200-5 0,95 LT6201 0,95 Im Thietze/Schenk wird etwas zu Klirrfaktoren ausgesagt. Danach hängt der Klirrfaktor auch beim FET von der Amplitude
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Offset Instrumentenverstärker INA103, worst case Berechnung
wurde das ähnlich gemacht: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf Gruß, Jan
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Gleichspannungsoffset ausgleichen
"Servo Loop" beschrieben. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf Diese Schaltung, also nur der Servo, hat mit den 100 K und 1 µF eine Zeitkonstante von 100 ms. Mit 1 M und 1 µF kommt man auf 1 s. Für Wechselstrom ist dies gut geeignet. Sie regelt den Gleichanteil
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Sallen-Key-Filter: Frage zur Berechnung
Du musst für ein BP-Filter mit 77.5kHz einen Opamp mit viel GBW einwerfen. Nimm mal den LT1115. Dann sieht die Sache schon viel besser aus.
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Bauteilsuche TV-Netzteil Samsung
13.09.2021 15:06 Bistabiles Relais umschalten Wenn Steuerspannung offen 9 13.09.2021 15:01 LT1115 zeigt 100k gain bei 15kHz in LTSpice 3 13.09.2021 14:28 Kondensatormotor mit 4 Anschlüsse auf 3 Anschlüsse 13 13.09.2021 14:23 Saba Transall Deluxe -> Bluetooth Modul 11 13.09.2021 14
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Standard OpAmps
liegt preislich bei 30 Cent, hätte ich damals für ca. 2,- DM eingesetzt. Aktuell habe ich mir einen LT1115 für ca. 5,- € gegönnt. Was soll´s. Wie gesagt, es kommt ganz auf die Ansprüche an. mfg klaus
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2 OpAmps parallel, Rauschminderung
Hallo, der LT1115 fehlt da noch in der Aufzählung. https://www.mikrocontroller.net/topic/440143#5225935 Ein Thread zum Rauschen und Parallelschalten. https://www.mikrocontroller.net/topic/388273?goto=4446251#4446251
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Trioden JFet Kaskode für Phono
Vorschlag? > Schau Dir mal die TYPICAL APPLICATION an. http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/lt1115fa.pdf OPVs sind in der Regel Differenzverstärker. In der Schaltung mit dem LT1115 wird über den + Port das Eingangssignal eingespeist und über den - Port die Gegenkopplung. >>Warum tust Du Dir
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OPVs, driftet der Biasstrom bei Alterung?
anderer Stelle, ein sinnvoller Schritt ist. Ja das stimmt natürlich, ein einzelner OPV wie der LT1115 ist gut genug auch für Low Output MCs. Ich habe mir aber in den Kopf gesetzt das man auch ohne Nadel in der Rille kein Rauschen hört, ist auch ein bisschen Faszination an der Sache. Christian S.
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rauscharmer Vorverstärker: ist die LTSPICE Sim. brauchbar ?
#4432450 Und hier das Original mit Elko (auf Seite 1). http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/lt1115fa.pdf mfg klaus
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Kondensatoren für Aikido RIAA
erstellen will, habe ich mich auf Quellen im Internet gestützt. http://www.linear.com/product/LT1115 Ich habe dann noch im Internet eine Spannungsquelle gefunden, die direkt einen RIAA Verlauf generiert. Sie liefert somit einen Pegelverlauf wie ein Tonabnehmer. Der Thread ist ziemlich lang. Man
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pcm1803 und Eingangsbereich von +-5V?
kosten je um die 30 Cent. In einer Top-Liga haben wir: http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/lt1115fa.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa1612.pdf Die kosten etwas mehr. https://www.mikrocontroller.net/topic/387317#4432450 mfg klaus
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JFET Verstärker
an. https://www.mikrocontroller.net/topic/388273#4446251 Wenn es kein einzelnes IC, wie der LT1115 sein soll, sondern eine JFET-Vorstufe, dann sollte man an so etwas denken. https://www.mikrocontroller.net/topic/388273#4447381 Als rauscharmen JFET kannst Du den BF862 nehmen (Conrad 0,46€)
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Kleinste Signale schalten, welche Relais?
sich ein diskreter Aufbau mit Jfets nicht mehr. Die Rauschärmsten OPVs sind gerade AD797 und LT1115 (und noch ein paar andere von AD aber die geben sich nicht viel) Bei den Instrumentenverstärkern sind es INA103. Die Rauschen alle deutlich mehr als mein Entwurf und das obwohl 2 Verstärker im Signalweg
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µV Rausch-Evaluation
sein. Gute Kandidaten für die Verstärkung wären OP37, LT1037, der genannte AD8676, ADA4004, LT1115, LT1028 (eher als der langsame LT1128), AD797. Bei den meisten OPs könnte man auch einfach im Sockel tauschen. Die LT1028 / AD797 gibt es z.B. für etwa 7 EUR bei Reichelt. Für den Anfang tut es
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µA 741 vs LM 741
selbstverständlich die Audiofool-Partei. Die würden aber auch bei OPVs für reine Woofer-(Pre-)Amps nichts unter LT1115 zulassen.) Es gibt aber schon auch noch anderes als Klassik, das auch ich gerne auf SACD hätte.