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AD Wandler wird zu heiß
Soweit ich weiß hast du ja den Chip in SOIC8 Variante. EDIT: Ah ich seh schon, du hast den LTC1864.
und r20(LoByte) push r16 push r17 ;start AD Conversion (PORTB2 ist mit CONV des LTC1864 verbunden) in r16, PORTB sbr r16, 0b00000100 out PORTB, r16 ;3,375µS Wartezeit (max. conv. time = 3,2µS @ LTC1864 ;1 Takt @ 8MHz = 0,125µS -> benötigte Takte = 27
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Frage zum Eingang eines AD-Wandlers
>Ist ein LTC1864 ... Zur Eingangsspannungsbegrenzung schalte ich einen RR-OPV (OPA340, 2340, o.ä.)vor den Wandler, der mit derselben Versorgungsspannung läuft. Somit wird der ADC niederohmig angesteuert und kann
Bit No Missing Codes und einer derart schlechten INL), sollte er sich's wirklich gut überlegen den LTC1864 einzusetzen. b) Der LTC1864 hätte tatsächlich Probleme mit Dioden geschützt zu werden, da er nur jeweils 50mV mehr als die Betriebspannung aushält (laut Datenblatt zumindest). c) Bei geschickterer
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Quarzoszillator für mehrer ADC ausreichend?
/LTC1864L Leider finde ich im Datenblatt des ADCs keine Angaben über den CLK Eingang, damit meine ich, welche Last der Eingang für einen Quarzoszillator darstellt. Bei den meisten Oszillatoren ist die rede
/product/LTC1864L > > Leider finde ich im Datenblatt des ADCs keine Angaben über den CLK > Eingang, damit meine ich, welche Last der Eingang für einen > Quarzoszillator darstellt. Irgendein spezieller Grund
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Methode um ADC zu verbessern - Name?
ihn wie im Datenblatt Fig. 7 dargestellt. Die Pins sind identisch mit dem ADS8320, ADS8325 und LTC1864, die man ersatzweise einsetzen kann, wenn man auf 16 Bit erhöhen will.
@Egon >Die Pins sind identisch mit dem ADS8320, ADS8325 und LTC1864, die man Woher weißt Du das alles? Man müsste von jedem Hersteller die produzierten IC auflisten um sich seinen entsprechenden Typ herauszusuchen, oder findet man solche Listen im Internet,
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Serieller ADC mit 16Bit und 50kHz gesucht
LTC1864 oder AD7980 Taktfrequenz muss aber bei allen seriellen ADCs viel höher sein, denn die haben auch eine feste minimale Wandlungszeit, in der nix per SPI übertragen werden kann. Beim AD7980 sind das
Der LTC1864 ist genau das, was ich gesucht habe. Vielen Dank! Über den bin ich schonmal gestolpert und hab irrtümlich angenommen, dass er 250kHz Taktfrequenz für SPI hat und nicht 250kSPS. Danke! Grüße
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Signed MCP3201 Ersatz gesucht
MCP3301? Hmm, gibts beim Reichelt nicht ... Aaaaber gerade gesehen, ich hab zuhause noch einen LTC1864 ... 16Bit true differential und Pin-kompatibel! Danke, Frage hat sich erledigt :) Hätte ich nur gleich den genommen ;) Wobei, der verhält sich SPI-mäßig nicht so wie der MCP3201 ... Müsste ich
Ah wie nervig ... Hab den MCP3201 durch den LTC1864 ersetzt, der "true differential" hat, aber der kann auch keine negativ-differentiellen Werte digitalisieren ... Jetzt wird's doch der MCP3301 ... Gibt scheinbar nichts anderes.
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MSP430 Taktdiagramm
einfacher, da kannst du doch den integrierten USART nehmen. Ich häng mal ein Programm an, was einen LTC1864L an USART1 ansteuert und die 16 Bit Werte ausliest. Als Taktquelle dient TimerB, bei mir auf 1KHz eingestellt. Musst du halt entsprechend anpassen. Wie das geht, steht in den C-Demos von TI. Gestartet
aufgetaucht. Ich hoffe, dass du mir weiterhelfen kannst. Ich benutze ein ADS8321 und müsste dem LTC1864L ähnlich sein. Den Takt für den ADC erzeuge ich aus einen externen 7,3728 MHz Quarz. Interrupts sind mir soweit klar, aber ich weiß nicht, was du mit freigeben meinst. Sonst habe ich immer die
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ADC 14-16bit für galvanische Trennung
Nach weiterem Rumgesuche sind eigentlich nur der LTC1864 von Linear, http://www.linear.com/product/LTC1864 und der ADS8320 von TI, http://www.ti.com/product/ADS8320/description übrig geblieben. Vorteil des ADS: kostet nur die Hälfte Vorteil
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ADC 16-Bit gesucht
LTC1864 in SO8
gemessen werden bis 32,7675 Volt Leerlaufspannung der Akkus. Rauschen ist vielleicht ein Problem? LTC1864 ist MSOT? Hat noch einer nee Idee, wo ich günstig ein SO8 herbekomme? Gruß Bernhard
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16-Bit AD/Wandler bis Abtast-f von 100 khz
Am MSP430 mach ich das so. Ein Timer erzeugt eine Art PWM-Signal, was das CS/Start Signal für den LTC1864 ist. Das passiert in hardware und ist somit jitterarm. An der passenden Stelle lasse ich mir einen Interrupt geben und hol die 16 Bit mit 2 Hardware-SPI Lesebefehlen ab. Ich denke, ein AVR müsste
nicht nachvollziehen, daß Du einen QPF64 ADC einem im MSOP8-Gehäuse vorziehst. Dir wurden die Type LTC1864 und LTC1865 genannt. Beide sind bestens geeignet, nur brauchen diese auch einen geeigneten Anwender. Es würde mich auch nicht wundern, wenn Du gar keinen 16 Bit ADC brauchst.
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MSP430 ADS7888 RS232
Ich mach das immer so: (für einen LTC1864L) [c] volatile UINT16 ActualSample; volatile unsigned char* pRawSampleHigh = (unsigned char*)&ActualSample; volatile unsigned char* pRawSampleLow = (unsigned char*)(&ActualSample)+1; void
TI-Beispielen so. Interessiert aber nur, wenn man das Chip-Select dann wieder bedienen muss. Das CS ist beim LTC1864 gleichzeitig der Sample-Start, das bediene ich mit dem Timer A und einer geschickten Verknüpfung der Output-unit mit 2 CCR Registern und dem CCR-Interrupt. Somit hab ich eine äquidistante Abtastung
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Mixed Signal Schaltungs+Layout Design Frage
verwende eine Alternative (digital DS18B20). Dann könnte ich auch gleich noch statt dem MCP3201 den LTC1864 verwenden und den differentiellen Modus (nochmal) testen (der ist true differential pseudo bipolar und hat ein Vorzeichen). VG :) Mampf
Rauschen, daher hab ich einiges wohl kritischer gesehen, als es dann wirklich war/ist. Den 16Bit LTC1864 hab ich mittlerweile im PH-Messteil eingebaut und das Rauschen beschränkt sich auf die unteren 2 Bits (~100µV) ... Und die lassen sich sicherlich noch mitteln ... Da bin ich sehr zufrieden damit :
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dynamik: 16Bit auflösung?
ebenfalls einen Dynamikbereich von 96dB schaffen, sonst ist das recht sinnlos. Zum Beispiel der LTC1864: 16 Bit, SNR immerhin 87dB, S/(N+D) nur 83dB bestenfalls. Das sind nicht mal ganz 14 Bit, die dann noch nutzbar sind. Der Rest ist Rauschen und kann höchstens duch Mittelung genutzt werden.
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Bauteilempgehlung ADC
und 3V schwankt auf IN+, und 0,5V Referenzspannung? Mit einem anderen Wandler (z.B. AD7684 oder LTC1864), ja. Mit dem AD7686, nein, da laut Datenblatt IN- auf -0.1V - 0.1V beschränkt ist.
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Schneller ADC?
Wenn Du 10 € auszugeben bereit bist, wäre der LTC1864 geeignet: 250ks/sek. bei 16 Bit, wenn Dir das dann auch schnell genug ist. Bei weniger Bits ist er entsprechend schneller.
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Empfehlung 16bit-ADC
LTC1864
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12 BIT ADC integriert im MC 8x51 oder AVR
Hey Joe, where are you going .. Nix mit 21, dafür bekommt man schnelle 16Bitter (LTC1864...) ! Bei R.....t zur Zeit nicht lieferbar, sonst so ca. 3 Euro. Alternativen MCP3301 oder einfach mal selber suchen. >Durch das Filter sind die Meßwerte sehr schön stabil und gehen auch >langsam
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Suche A/D Wandler für +/- 3V
Als A/D Wandler wollte ich den LTC1864 nehmen und an A REF 3.3 V hängen. Oder ist das so nicht möglich?
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AD-Wandler Genauigkeit/Geschwindigkeit
100kS/s liefert bei 8Bit Genauigkeit aber höher getaktet werden könnte. Die Luxusvariante wäre ein LTC1864, der hohe Auflösung und Schnelligkeit bietet, aber auch einiges kostet. Es kommt darauf an, ob man ein Einzelstück braucht oder Serienfertigung plant.
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Ausgangs"rauschen" bei DAC
Der DAC08 ist mit einer supergenauen Spannungsreferenz betrieben (LT1021-5), ebenso der 16Bit ADC (LTC1864) mit einem zusätzlichen LT1021-5. Die Signale kommen aus einem FPGA und sind über einen Zeitraum von 280µs konstant anliegend, d.h. eine Integrationsstufe integriert 280µs auf, bevor der ADC wandelt
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STM32H7 ADC optimierung
kalibration etc. gleich auf anhieb ca 14 bit genau die werte liefert? > (Bandbreite Signal max 100kHz) LTC1864 - allerdings mit 5 V. Es wird auch neuere Typen geben.
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Auswahl von FPGA
kh schafen. /Warum/ soll der die Daten parallel rausschicken? Nimm doch sowas Kleines wie den LTC1864 hier: http://www.linear.com/pc/productDetail.jsp?navId=H0,C1,C1155,C1001,C1158,P2143 mit extra Start-Eingang (CONV). Was willst du mehr? 12 ADC, alle gleichzeitig angesteuert, brauchen nur 24
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ADC zu viel Rauschen
16kHz messen. 12Bit netto wären eine gute Sache, lieber wäre mir etwas mehr. Hierfür habe ich einen LTC1864 vorgesehen. Laut Datenblatt hat der ein SNR von 83dB, was rechnerisch ca. 14Bit ergibt. Leider rauschen bei mir gute 6 Bit durch die Gegend. Mein Aufbau: Die Schaltung wird mit 6V aus einem Schaltnetzteil
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Datenblatt MSP430F543x
Bau doch einen externen Speicher an. Ich hab das mal probiert hier. Externer 16 Bit SPI ADC (LTC1864L) und externer SPI FRAM. Ging bis etwa 170kS/s mit geschickter Ausnutzung der Timer-Output Units usw. auf einem MSP430F2618 mit 16MHz. Sollte auch mit SPI SRAM von On Semi gehen.
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12 Bit AD WANDLER für Atmel
diese Anforderungen doch einfach ernst. Dann ist gut. @Rudi: In einer Anwendung verwende ich den LTC1864 (16Bit) mit einem 74HC4051 Multiplexer. Dabei werden alle 0,25ms ein neuer Kanal eingelesen, was per Software unter 20µs dauert, wenn ich es richtig im Kopf behalten habe. Das wäre die 'schönste'
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Quarz fuer MSP430
Ich benutze übrigens einen LTC1864 am MSP430, geht einwandfrei, das CS lasse ich mir vom Timer A in Hardware erzeugen, passend dazu den Interrupt um die Daten per SPI abzuholen.
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Schutz vor zu hoher Spannung
Datenblatt schauen welche Kapazität aufgeschaltet wird. Bei dem von mir hier gerade verwendetem LTC1864 warens imho 7pF. Ich würde es so dimensionieren, dass der Spannungsfehler möglichst kleiner als 1 LSB bleibt selbst bei pessimistischer Betrachtung.
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QO-100 und Schmalband-Digimodes
Zeichnungen stammen daraus. Quartus Lite habe ich schon installiert, ein CPLD EPM570, dazu ein LTC1864 (16-Bit ADC) und zwei LTC1755 (16-Bit DAC) sind vorhanden. Hier das Blockdiagramm und die Durchlasskurve des Hilbert-Transformers. Die Durchlasskurve habe ich zum besseren Verständnis nach oben
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Datenerfassung, Analog -> USB / RS232
Verarbeitungsgeschwindigkeit. Mein Vorschlag wäre ein 32 Bit µC, ein externes RAM und externe 16 Bit ADCs (z.B. LTC1864). Wenn man die max. Anzahl der ADC-Kanäle auf acht begrenzt, würde ich die seriellen Daten aller ADCs parallel an einem 8 Bit Port einlesen, wobei die Signale 'CONV' und 'SCK' synchron für alle ADCs
#4210410: > Mein Vorschlag wäre ein 32 Bit µC, ein externes RAM und externe 16 Bit > ADCs (z.B. LTC1864). Wenn man die max. Anzahl der ADC-Kanäle auf acht > begrenzt, würde ich die seriellen Daten aller ADCs parallel an einem 8 > Bit Port einlesen, wobei die Signale 'CONV' und 'SCK' synchron für alle
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Transistortester AVR
Hallo zusammen, ich habe den Transistortester von Markus F. (Version 2.1) erfolgreich nachgebaut. Da ich mich etwas mit der AVR-Programmierung auskenne, habe ich den Quellcode analysiert und verändert. Die wichtigsten Änderungen sind: Entfernung aller Texte und Parameterdaten aus dem EEprom in den Programmspeicher.(Vorteil: Programmierung in einem Rutsch, es kann nicht mehr dazu kommen, daß EEprom und Flash-Speicher nicht zueinander passen) Für die Kapazitätsmessung wird die Zeitmessung mit dem Timer1 des AVR zusammen mit dem Komparator durchgeführt. Speziell für kleine Kapazitäten