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Spannung mehrer galvanisch getrennter AC Netze
zwischen den vier Leitern L1..L4 und nach PE erwarten? Meine Gedanken dazu: 1) 230 VAC*sqrt(2) -> Max. 325 VDC zwischen L1-L2 bzw. L3-L4 2) Kapazitive Kopplung zu Metallplatte: L1-PE: max. 325 VDC, L2-PE: max. 325 VDC, L3-PE: max. 325 VDC, L3-PE: max 325 VDC 3) Keine Phasenabhängigkeit zwischen Netz
Johannes schrieb im Beitrag #7064520: > Meine Gedanken dazu: > 1) 230 VAC*sqrt(2) -> Max. 325 VDC zwischen L1-L2 bzw. L3-L4 > 2) Kapazitive Kopplung zu Metallplatte: L1-PE: max. 325 VDC, L2-PE: max. > 325 VDC, L3-PE: max. 325 VDC, L3-PE: max 325 VDC > 3) Keine Phasenabhängigkeit zwischen
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Spannungsmessung bzw. -überwachung ohne ADC
Zum umschalten der 2 Spannungen auf den einen Eingang des ESP8266 kann ein MAX325 verwendet werden. Der ESP8266 läuft allerdings mit 3,3V, das muss bei der weiteren Planung berücksichtigt werden. https://www.mouser.de/ProductDetail/Analog-Devices-Maxim-Integrated/MAX325CPA%2b
angeschaut, die > verbrauchen recht hohen Strom (20...30mA). Also nicht so richtig > geeignet. MAX325, 74HC4053 und auch 74HC4066 liegen um den Faktor >1000 darunter, also im unteren uA-Bereich.
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Snubber 230V
Christian S. schrieb im Beitrag #3890508: > Es liegen doch immer max. ~325V an, unabhängig von Widerstandswert. Wenn 2 in Reihe dann 162,5 und wenn 4 in Reihe dann 81,25V, und kleine Widerstände sind nicht für hohe Spannungen gebaut.
der Vorteil von niedrigeren Widerstandswerten? Davon sprach keiner. >Es liegen doch immer max. ~325V an, unabhängig von Widerstandswert. Und damit offiziell zuviel für einen kleinen 1/4 W Widerstand.
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Leiterplattendesign zum schalten von 230VAC bei max. 16A
Relay parallel einen Brückengleichrichter und danach einen Spannungsteiler, der mir die Spannung von max 325V auf max 2.5V runterteilt und ich dann das ganze mit einem AD Wandler einlese und per SPI an meinen uC sende, nur bei der Größe des Kondensators, nach dem Brückengleichrichter, bin ich mir noch unsicher
parallel einen Brückengleichrichter und >danach einen Spannungsteiler, der mir die Spannung von max 325V auf max >2.5V runterteilt und ich dann das ganze mit einem AD Wandler einlese und >per SPI an meinen uC sende, So einfach geht das nicht. Sowahl aus Sicherheitsgründen als auch von den Potentialen
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Mikrocontroller spinnt beim Schalten von 230V-Verbrauchern
Dazu hätte ich gerade noch 2 kleine Fragen: 1. Dimensionierung: Ich schalte max. 100W bei 230V (max.325V). Die Verbraucher sind Standard-Glühlampen oder auch Vorschalttrafos von HQL-Lampen. Ein Kondensator von 100nF sollte hierbei ja passend sein. Der Widerstand wird dort grob mit 1 Ohm/V beziffert.
hätte ich gerade noch 2 kleine Fragen: > > 1. Dimensionierung: Ich schalte max. 100W bei 230V (max.325V). Die > Verbraucher sind Standard-Glühlampen oder auch Vorschalttrafos von > HQL-Lampen. Ein Kondensator von 100nF sollte hierbei ja passend sein. > Der Widerstand wird dort grob mit 1 Ohm/V beziffert
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AVR 400V 10A messen Gesperrt
Es sind keine 400V denn ich richte ja nur 230V AC Gleich somit eigentlich max. 325V DC Dachte aber ich mach nen bisschen Spielraum nach oben! Was ich damit machen will.... wenn ich das sage kommt MWS wieder und das wird ein Thread aus 1000 Postings wo es nur darum geht das er
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PWM-AC 4kW Heizung um Netz-Wechselrichter im Insel-Netz zu halten..
ohmsche Last zuregeln will, könnte ich fetten Brückengleichrichter nehmen, und dann halt mit Mosfet max 325V DC heizen. Wäre "SCT-013-000 30A 50A 100A Open-Close Stromwandler SCT013 Nicht-invasive AC Strom Sensor Split Core-Stromwandler" schnell genug ? Oder kann ich einfach ein "30a Halls trom sensor
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Doppel Analogschalter im SO8 Gehäuse
MAX323 - MAX325
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Mittelwert der Sternspannungen des Stromnetzes
Hälfte des Spitzenwertes (325V / 2 = 162,5V), sondern genau in der Mitte zwischen min(= -325V) und max(= +325V) also 0. Das ist defintionsgemäß übrigens für jede Wechselgröße so.
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Trafo Primäre vs. Sekundär Spannung
Verständnisfrage. Ein Ringkerntransformator z.B. 50VA Pri. 230VAC / Sec. 12VAC wird aus der Steckdose mit max. 325VAC versorgt und hat den Effektivwert primär 230VAC. Auf der Sekundärseite hat dieser max. 16,9VAC bzw. effektiv 12VAC. Wenn jetzt dieser Transformator in einem Trapez-Wechselrichter sekundär mit
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Simulation - 3-Phasen Asynchronmotor
modernen MOSFet in der Endstufe wird der Spannungsverlust sehr gering sein. Eine Wicklung bekommt also max. +325V zu sehen und min. -325V. > 4) Kannst du mir gegebenenfalls Literatur nennen worüber etwas über die > Dimensionierung eines FUs steht? Nee, habe ich noch nichts gefunden.
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H-Brücke für Starter-Motor 325 A / 12V
Dafür benötigen wir z.B. eine Voll-H-Brücke. Diese muss 12 V Versorgungsspannung bereitstellen und max 325 A aushalten. Im einschaltmomemtn können auch durchaus höhere Ströme fließen. (700A aber nur kurzzeitig.)
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Energiespareffekt vorgegaukelt
wahrscheinlich auch Nöö. Der 1k begrenzt den Ladestrom beim Anlegen der Versorgungsspannung auf max. 325mA. Deine 150R würden aber bis zu 2,2A ergeben. Da dieser Strom auch durch die LEDs fließt, wäre das ein typisches "20.000 Stunden Betriebsdauer, aber nur 1-mal Schalten"-Gerät.
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230 Stromschlag, Eure stories.
heftiger). Ach ja, der Lade-Elko in Steckerschaltnetzteilen bleibt auch wochenlang geladen (mit max. 325V). Bei Billig-Netzteilen sind die Kühlkörper auch nicht isoliert montiert und liegen auf voller Eingangsspannung. Beim Öffnen eines solchen Netzteils habe ich auch mal eine gefegt gekriegt.