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Komischer Fehler im Amiga 500
nicht geprüft haben ob es ein Interrupt für die ser. Schnittstelle ist oder etwas anderes. Der MC1489 hat ja intern einen 1,6K Pullip, ist wohl auch etwas grenzwertig... d.h. er kann max. ca. 1,5mA treiben.
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USB/RS232 Konverter, einige Fragen
nicht wusste, wo Rx und Tx ist, war der mit Spannung Tx. Das Prinzipschaltbild des Klassikers MC1489 zeigt als Eingang einen N-Transistor.
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RS232 auf TTL
Signalleitungen von RS232 > auf TTL zu wandeln Wenn 2 ICs noch im Rahmen sind, kannst Du den guten alten MC1489 nehmen.
Und wenns keine MC1489 hat, hats vielleicht SN75189. Das ist das gleiche, nur von TI.
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Betreibsstundenzähler
RXD als gültige > Pegel. War der das mit den +/- 15 V? :-) Meine Referenz sind SN75189 oder MC1489 und bevorzugt die A-Typen. Allerdings gab es dabei auch 'Schnullis', die mit einem Pullup-Widerstand die Hysterese ins negative gezogen haben. Das hat dann genervt. Noch einmal auf eine minimale
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Aufbau von Isa Karten(Bustreiber etc)
für die serielle Schnittstelle, in Form von MC1488/1489 (bzw. der pinkompatiblen SN75188/75189). MC1489/SN75189 ist der Wandler von RS232-Pegel auf 5V-Pegel, MC1488/SN75188 ist hingegen der Wandler von 5V-Pegel auf den RS232-Pegel von +/- 12V. Anders als die später verbreiteten MAX232 erzeugt dieser
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Probleme mit serieller Kommunikation
wurden verschluckt ... Gehts jetzt mit den Einstellungen? Ich habe mir das Datenblatt eines mc1489 angesehen. (Vorausgesetzt das WY-325 hat den drin). Die Pegel sollten eigentlich passen. Der Eingangswiderstand ist größer als 5K.
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USB-RS232-Adapter mit +/-15V
klassische Schnittstelle auf. Ich dachte, diese ICs wären längst obsolet, aber TI baut die MC1488 und MC1489 tatsächlich noch.
wäre außerhab der Spezifikation. Du musst wohl selbst bauen, +/- 15V-Versorgung und MC1488 / MC1489 (SN75188 / 189), wie es in PCs der 80er-Jahre war. Auch das wird grenzwertig, der 1488 wurde mit +/- 12V betrieben, aber seine "Max Ratings" lassen 15 Volt zu.
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UART (3.3V) über größere Distanz übertragen
mit typisch +/- 9 V. Da gab es noch keine PCs und keine PC-Netzteile. Empfänger dazu passend dann MC1489/SN75189. Das nur nebenbei.
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6809-Steuerung in Canton Connect Pro 24
Euro-Steckkarten ein 6809 mit zwei 6850, einem 6840 und einem 6821. Beide 6850 sind mit MC 1488/MC1489 mit der Außenwelt verbunden. Das Gerät reagiert weder auf Signale an der einen noch an der anderen seriellen Schnittstelle, die Handshake-Leitungen sind aber angeschlossen. Im Hifi-Forum hatte ich
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Mikrocontroller mit Rs232 Schnittstelle
Für den schnellen Aufbau habe ich meist 1 x MC1489 als Inverter genommen, wobei die Hälfte ungenutzt bleibt. Rx-seitig werden alle Signale "normgerecht" verarbeitet; Tx-seitig werden zwar nur ca. 5 Vss ausgegeben, was aber in der Regel bis 115 kBd
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Gesucht: USB mit ECHTER RS232 (+/- Spannung) in offener Bauform
ganz alten die haben bei nem > MAX232 auch schon gestreikt. Hi, vielleicht waren da MC1488 und MC1489 drin. Die brauchten echte + - 12V und echte +5V. ciao gustav
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Pegelanpassung auf 3,3V Cmos von 0-12V
der Spezifikation ein Mindestpegel von ±3V festgelegt Ich meinte die guten alten RS232-Receiver MC1489/SN75189 https://www.ti.com/lit/ds/slls095d/slls095d.pdf positive Threshold +1,30...2,65V im gesamten Temperaturbereich negative Threshold +0,35...1,60V im gesamten Temperaturbereich Das passt
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RS232-USB Adapter mit +-12V
Chip, konfiguriere den auf 5V IO-Spannung und nimm als Pegelwandler einen MC1488/75188 und einen MC1489/75189 plus einen kleinen DC-DC-Wandler von 5V auf +/- 12V. Das wird auf jeden Fall funktionieren. fchk
mit symmetrischer Betriebsspannung haben ihre Logikschwelle kompatibel zu TTL. Beispiel SN75189/MC1489: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn75189.pdf Schwelle zwischen +1,0 und +1,3V. Aber durch die fehlende Invertierung kann der PC trotzdem keine TTL-RS232-Signale entziffern.
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Ausgangsspannung bei Hex Inverter?
MOSFET-Treiber sind in der Regel TTL-kompatibel, z.B. der TC4432. Hi, da gab es mal die MC1488 bzw. MC1489 hab ich noch in der alten seriellen Schnittstelle, um von TTL auf V24-Pegel zu kommen und umgekehrt. Ob das geeingete MOSFET-Treiber sind, glaube ich eher nicht. ciao gustav
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MAX232 als "Preamp"
Overvoltage, ESD usw) der Mess-Eingänge an > der CPU. Da könntest Du auch einen SN75189 bzw. MC1489 verwenden. Hat vier Eingänge, kostet weniger und braucht die für Dich überflüssigen Kondensatoren der Ladungspumpe nicht.
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MAX232 ohne Kondensatoren betreiben?
man könnte auch einen MC1489 nehmen
hallo, vielen dank für eure vorschläge, der mc1489 sieht interessant aus. ich denke aber, ich nehme mir ein paar kleinere Kondensatoren die hier noch rumliegen und mache die anstelle der empfohlenen 10u dran, so kommt der MAX nicht aus dem tritt und
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7 Segment Anzeigen Steuerung
MAX232) treiben. Auf der Anzeigenseite werden die Signale mit RS232-Empfängern aufbereitet ( 1 x MC1489 oder neuere Ausführung mit ESD Schutz). Alternativ treibt der µC die Steuerleitungen über Strombegrenzungs- widerstände (330 Ohm) und die Signale werden anzeigenseitig per Optokoppler aufbereitet.
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Optischer Heidenhain-Encoder, 24V->~3V
ob Schmitt-Trigger an den Eingängen vorhanden sind. Ganz bequem bieten sich RS232-Empfänger wie MC1489 an, oder man nimmt einen 2-fach Komparator LM393 oder 4-fach LM339, sofern noch ein Index-Impuls dabei ist.
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Bidirektionaler Pegelwandler 12V
eine Idee? Was spricht gegen einen simplen RS-232 Empfänger? Also entweder klassisch einen MC1489/SN75189 oder sonst die Empfänger-Hälfte eines MAX232 o.ä.
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L6203 Logik-Pegel ohne VCC
als ihre Versorgunsspannung per Design verkraften können -- so z.B. RS232-Empfänger wie SN75189/MC1489.
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MAX232IN Beschaltung
Wenn Du das Ding ausschließlich als Pegelwandler RS232->5V-Logik verwendest, ist ein 75189 bzw. MC1489 eine kostengünstige und einfacher zu beschaltende Alternative. Für einen reinen RS232-Empfänger braucht es nämlich keine Ladungspumpe und also entfallen auch die diversen Kondensatoren. http:/
Wenn Du das Ding ausschließlich als Pegelwandler RS232->5V-Logik > verwendest, ist ein 75189 bzw. MC1489 eine kostengünstige und einfacher > zu beschaltende Alternative. Für einen reinen RS232-Empfänger braucht es > nämlich keine Ladungspumpe und also entfallen auch die diversen > Kondensatoren.
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Drehimpulsgeber
aber eher 10k und > 470pF - 10nF. Full Ack, und sofern schnellere Signale im Spiel sind kommen MC1489 o.ä. dazwischen: Überspannungsschutz, Signalformer und bei Bedarf auch noch mit ESD-Schutz.
steuern und die andere machte I²C per Bitbanging. m.n. schrieb im Beitrag #4203189: > kommen MC1489 o.ä. > dazwischen Ich nehme die 74HC14, weil ich die säckeweise habe, aber es geht ja so gut wie alles, was einen Eingang und einen Ausgang hat.
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Frequenzmessung 20Vpp Sinus
einen freien RX-Empfänger eines RS232-Bausteins, sofern auf dem Board vorhanden. Alternativ 1/4 MC1489, bei dem man zusätzlich die Hysterese vergrößern kann. Bei aktuellen Bauteilen hat man einen ESD-Schutz schon mit eingebaut.
einen freien RX-Empfänger eines > RS232-Bausteins, sofern auf dem Board vorhanden. Alternativ 1/4 MC1489, > bei dem man zusätzlich die Hysterese vergrößern kann. Bei aktuellen > Bauteilen hat man einen ESD-Schutz schon mit eingebaut. Es ist weitgehend egal, was genau man als Schmitt-Trigger einsetzt
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serial sniffer
RS232-Pegeln ist ein MAX232 nun wirklich nicht erforderlich, da reicht ein simpler SN75189 bzw. MC1489. Der kostet weniger, und braucht kein Kondensatoren für eine Ladungspumpe.
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Treiber IC mit floating logic input
Könnte soetwas gehen: www.onsemi.com/pub/Collateral/MC1489-D.PDF MfG Klaus
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Sind Standard TTL-ICs von 1975 wirklich Müll?
Naja MC1489 serial Receiver sind ja 4 inverter drin, also einen Oszillator bauen mit 3 LEDs oder besser noch 2 ICs und 5 LEDs- Blinklich laeuft schoen durch und alle freuen sich darueber. Hab ich sogar mehrfach
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12V Signaleingang AVR. Alternative zu Spannungsteiler und Z-Diode
Ein MC1489 enthält vier Pegelwandler mit Hysterese und anpassbarer Schaltschwelle. Diese gibt es in diversen 14-pol. Gehäusen.
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RS232 Receiver
Spannungsbereich ist dann auch bis +-3V RS232-konform abgedeckt > oder? Besorg dir mal ein Datenblatt von MC1489A. Es gibt auch noch einige andere ICs, die normgerecht arbeiten, aber einfacher gehts nicht. Sind millionenfach verbaut worden. Gruss Reinhard
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Suche UART auf RS232 mit guten Pegeln
so. Nimm die klassischen RS232 Treiber, die in PC's zu XT/AT Zeiten verbaut waren: MC1488 und MC1489 Da kannst du die Versorgungsspannung selbst anlegen.
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Schalter an 80m Leitung auswerten
langen Leitungen nie direkt an einen µC-Eingang, sondern schalte immer Leitungsempfänger davor: MC1489 zum Beispiel ist ein billiger Typ mit internem Schutz.
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MAX232 TTL-Ausgabe parallel
unnötig. Einen MAX232 brauchst Du zum reinen Mithören übrigens auch nicht, da reicht ein SN75189 resp. MC1489, bei dem entfällt das ganze Kondensator-Ladungspumpengehampel. Wozu sollen die Optokoppler da sein? Der MAX232 (und auch der 1489) kann mehrere TTL-Lasten treiben, die folglich direkt parallel geschaltet
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HIGH und LOW am COM-Port ausgeben
Dennis Heynlein schrieb im Beitrag #2766829: > ein MAX232 o.ä. Hier reicht ein SN75189 bzw. MC1489, der ist ein reiner RS232-zu-TTL-Pegelwandler und braucht keine Kondensatoren, da er keine Ladungspumpe enthält. Und weniger kosten als ein MAX232 tut er auch.
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MFA Microcomputer
Es könnte auch sein, dass die Ausgangswandler (wenn meine Erinnerung mich nicht trübt) MC1488/MC1489 defekt sind, Baudrate falsch, TX/RX dreher. Die Doku lege ich Dir ans Herz, die war einfach Spitze, damit ist Fehlersuche ein Kinderspiel! Grüße aus NRW ... PS: Bitte keine Neuentwicklung mit
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Datenaustausch zweier Geräte über RS232 mitschreiben
Die Pegelanpassung wäre ja schnell gemacht, zumal du ja nur lauschen > möchtest. Eben, ein MC1489 / SN75189 reicht da völlig und ist unkomplizierter und günstiger als ein MAX232: http://www.reichelt.de/?ARTICLE=11322
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Receiver-IC gesucht
sonderlich genau eingehalten werden müssen. Daher würde ich empfehlen einen oben erwähnten SN75189/MC1489 ruhig mit 3,3V zu betreiben und vor die Eingänge passende Zenerdioden zu setzen. Die interne Schaltung ist ja analog und besteht aus nur drei Transistoren+Rs. In den alten Datenblättern findet man
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V: durchweg obsolete Analog & Digital-ICs
MAX232CPE 1 Maxim MAX3100CPD 3 Maxim MAX487 4 Maxim MAX690 3 MAXIM MAX691CPE 1 MC1488N/MC1489A 1 Microchip ML2036IJ 3 Microchip PIC 17C42A 1 Motorola MC6809P 1 National DP8392CN 2 NEC D71054C 1 NEC D71055C 1 Philips PCF 8574AP 1 Philips PCF 8574P 1 Philips PCF8584AP 1 Philips
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Frage zu analoger Schutzschaltung für µC-Eingang
Wenn Du mehr als einen Eingang brauchst, nimm einen MC1489, der sehr robust ist, eine Hysterese aufweist und gleich vier Eingänge mit wenig Platzbedarf entkoppeln kann.
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Brauchen moderne Mainboards noch -5 und -12 V?
Serielle Schnittstellen benutzen gerne noch MC1488/MC1489 und dafuer ... Und wenn sich ein Hersteller laut Spezifikation drauf verlassen kann die Spannung nutzen zu koennen wird er vielleicht irgendwas kreatives damit anstellen. -5V ist ja aus dem ATX
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[V] Quarz-Oszillatoren, EPROMs, PALs, TTL-ICs und mehr
MC146818P (16 Stk) MC1488 (= SN75188) (48 Stk) à 0,05 EUR SMD MC1488N (=SN75188) (199 Stk) MC1489 (=SN75189) (99 Stk) SN75176P (39 Stk) SN75189 (97 Stk) SMD SNC2681A (3 Stk) uA9637 (2 Stk) uA9638 (2 Stk) UC3844N (50 Stk) à 0,2 EUR V6080004 (2 Stk) Intel, PLCC WD2123 (46 Stk) WD2512 (16
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[VK] TTL-ICs, EPROMs, PALs, Quarzoszillatoren u.v.a.m.
EUR MC146818P (16 Stk) MC1488 (48 Stk) à 0,05 EUR = SN75188N; SMD MC1488N (204 Stk) = SN75188N MC1489 (104 Stk) = SN75189 SN75176P (39 Stk) SN78189 (97 Stk) SMD SNC2681A (3 Stk) uA9637 (2 Stk) uA9638 (2 Stk) UC3844N (50 Stk) à 0,20 EUR V6080004 (2 Stk) Intel, PLCC WD2123 (46 Stk) WD2512 (16