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Suche sehr sparsamen Spannungswandler 12V auf 5V
MCP1703 von Microchip?
Der MCP1703 verträgt nur 16V, das wäre mir im KFZ zu knapp.
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Elektronik-Baustein 17 abgeraucht
Baustein, der mit 17(3) bezeichnet wird? Dem Bild nach, Eingang in der Mitte, würde ich einen MCP1703 (oder 1702) im SOT-223 vermuten: https://www.reichelt.de/ldo-regler-fest-3-3-v-sot-223-mcp-1703-3302-p90116.html?
Baustein, der mit 17(3) bezeichnet wird? > > Dem Bild nach, Eingang in der Mitte, würde ich einen MCP1703 (oder 1702) > im SOT-223 vermuten: > https://www.reichelt.de/ldo-regler-fest-3-3-v-sot-223-mcp-1703-3302-p90116.html? Vermutlich passt alles, was 17 beinhaltet. Der 1117 kam mir da in den Sinn
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Schaltung Stromverbrauch minimieren?
Muss ich für den MCP1703 einen Keramik Kondensator verwenden oder würde ein Elko auch reichen?
Ich glaube ich werde es jetzt einmal bei diesem Stand belassen und nur noch schauen, was der MCP1703 bringt. Habe schon fast zu viel Zeit in dieses Projekt gesteckt. 2 mal im Jahr Batterien wechseln ist kein Problem
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[V] 10x Low Drop Spannungsregler AMS117-5.0 SOT223
stimmts? Ich repariere grade eine Steuerplatine, da bräuchte ich 3.3V LDO Regler (eigentlich ein MCP1703). Sowas hast du aver vermutlich nicht übrig?
Wegstaben V. schrieb im Beitrag #7634695: > Kann ich die bedenkenlos anstelle MCP1703 in 3.3V einsetzen? > Selbe Pinbelegung? Ich glaube, die sind "ander rum" Es wäre zuviel verlangt, dass Du selbst Datenblätter anschaust? Ein xx1117 ist kein MCP1703. Der MCP hat einen sehr
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Variable LDO Ausgangsspannung trotz fixem Typ
Hi, ich habe einen MCP1703AT-3302E/CB LDO und würde die Ausgangsspannung gerne etwas anheben. Bei den alten 7805 z.B. konnte man dazu eine Diode zwischen den GND Anschluss und GND legen und somit hat sich die Ausgangsspannung
des Reglers fließt). Ich frage mich nun ob das bei den moderneren LowPower-LDOs wie z.B. der MCP1703AT-3302E/CB auch funktionieren kann. Hat jemand Erfahrung damit? Auch wenn es vermutlich sehr schwer fällt diese Antwort nicht zu schreiben, aber: "Nimm doch einen anderen Typ" beantworten nicht
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Was ist das für ein IC
Hallo, was ist das für ein IC.Soll ein 3.3v Regler sein. Gekauft als MCP 1703-3302 sot-89 Danke
Sven S. schrieb im Beitrag #6046196: > Ich wüsste auch gerne, warum auf einem MCP1703 "HU1931" draufsteht. "HU" = MCP1703-3.3 19 = 2019 33 = KW33
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Schnelleinsteig ESP8266
Spannungslage ideal und die sind pflegeleicht. Die beiden anderen PIR laufen mit LiIO-Zelle und MCP1703 als Regler. Gruß aus Berlin Michael
> Spätestens bei 3,3V ist LiIO effektiv leer, > Die MCP1703 haben ein recht kleinen DropUp Bedenke, dass das ESP Modul kurzzeitig 400mA braucht. Dann hast du 0,7V Drop-Out zuzüglich Verluste im Akku selbst. Das mag für ein Experiment prima funktionieren
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Probleme mit Spannungsregler
mit verschieden grossen Kondensatoren probiert, das resultat ist immer etwa gleich oder ist der MCP1703 einfach scheisse ??
ist der MCP1703 einfach scheisse ?? von einem Regler der fast keinen Strom braucht kannst Du keine Geschwindigkeitsrekorde beim ausregeln erwarten. Von nix kommt nix. Siehe auch FIGURE 2-29: Dynamic Load Response
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Attiny85 im Auto, Stromsparen?
Beitrag #3340198: > AVRuser schrieb im Beitrag #3340180: >> 75uA > > Gering geht anders. MCP1703, 2uA Quiecent Current
A. K. schrieb im Beitrag #3341638: >> MCP1703, 2uA Quiecent Current > > Bei solchen Reglern sollte man im Auge behalten, dass es > Schönwetterregler sind. Wenns davor regnet, dann auch dahinter. Sie sind > dafür gebaut, aus störfreier Batterie
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Wie Pololu 3.3V S7V8F3 abschalten?
Versorgung des MSP. Suche nach „low quiescent current linear regulator“, da kommt dann so etwas wie der MCP1703 zum Vorschein. Der braucht nur wenige uA für sich selbst. Aufgepasst, die dynamischen Regeleigenschaften von solchen Typen sind oft nicht die besten, aber für diesen Zweck sollte es reichen. Weiterhin
Harald schrieb im Beitrag #5159983: > wie der MCP1703 zum Vorschein. > Weiterhin ist er recht anspruchslos > was die Ein- und Ausgangskapazitäten angeht. Vorsichtig, den MCP1703 habe ich als recht schwingfreudig erlebt, seinen 0,47µ MKT an beiden
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3,3 Volt Regler in SMD
MCP1703-3302 für 3,3V und MCP1703-5003 für 5V. Gibt's beide bei Reichelt. Sind beides Low-Drop und haben einen sehr geringen Eigenverbauch.
heinzhorst schrieb im Beitrag #2025003: > MCP1703 Wollt ich auch vorschlagen, kann aber keine 30V
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L7806 Spannungsregler
geringe Eigenstromaufnahme des Spannungsreglers. > Was soll das mit LDO zu tun haben. > > Ein MCP1703 kann max. 250mA liefern und zieht typisch 2.0 μA, also etwa > 1/2500 von einem 7806. Richtig. Und genau deshalb interessiert mich die Stromaufnahme des Seifenspenders. Genau den MCP1703 hatte
aber so fragt wie Marc, ist vielleicht mit der Vorgehensweise "messen" besser bedient. > Ein MCP1703 kann max. 250mA liefern und zieht typisch 2.0 μA, also etwa > 1/2500 von einem 7806. Die 2µA sind bei meinen eher gemessene 4..5µA, aber auch das tut kaum weh:µA = 44mAh pro Jahr. Handelsüblich
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LP2950 zieht zuviel
Steht auch so im Datenblatt. Der MCP1703 ist mit 5uA angegeben.
Bernd R. schrieb im Beitrag #4219235: > Der MCP1703 ist mit 5uA angegeben. MCP1703A: 2.0 µA Typical Quiescent Current
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Simple Spannungswandlung USB -> 3,3V?
MCP1703 gibt es z.B. bei reichelt.de
usuru schrieb im Beitrag #4869947: > MCP1703 250mA sind aber reichlich knapp für die Versorgung eines ESP8266 bemessen...
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DCF-Empfangsmodul DCF-9
gierigen 3V-Regler verwendet, verbraucht der (fast) nur Spannung und (so gut wie) keinen Strom. Beim MCP1703 wären das max 5µA. Meist läßt sich das verschmerzen. Und den Rest auch mit 3V laufen lassen, geht nicht?
3V-Regler verwendet, verbraucht der (fast) > nur Spannung und (so gut wie) keinen Strom. Beim MCP1703 wären das max > 5µA. Meist läßt sich das verschmerzen. Und wenns billig sein soll, nimmt an einfach eine blaue LED als Parallelregler.
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Suche Spannungsregler mit extrem niedrigen Stromverbrauch
Hi, habe Schaltungen mit Akkuversorgung schon häufig den MCP1703 eingesetzt. Gruß
MCP1703A
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LP2950 vs MCP1703
Hallo zusammen, ich kann mich nicht entscheiden welchen Spannungsregler ich nehme... Meine Schaltung ist ein Kondensatornetzteil C=0,68uF... ja.. ist schon groß... hatte vorher den 0,33uF aber da sackt meine Spannung dann auf 2,2V runter.... also... mit einer Z-Diode auf 12V... und dann einer der beiden Spannungsregler ... auf 3,3V... dann mein attiny welche dann einen Sharp S202S02 schaltet... leider zieht der S202.. schon 20mA beim Schalten.. daher sackt meine Spannug ab... mit dem 0,68uF läuft es aber ohne Probleme... nur der Regler!?
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Spannungsregler ohne Leckstrom (wie z.B. LM 317)
Ganz ohne Leckspannung geht das nicht. Aber es gibt Regler mit sehr geringer Leckspannung, z.B. MCP1703. > Z.b. Diode? Bei einer Diode ist die Vorwärtsspannung sehr stark von der Last abhängig. Wenn Dein µC z.B. nur 1mA verbraucht ist sie z.B. bei 0,2V, wenn Du Deine 2A ziehst sind es z.B. 1V.
Gerd E. schrieb im Beitrag #5477477: > Aber es gibt Regler mit sehr geringer Leckspannung, z.B. MCP1703. Was auch immer eine "Leckspannung" ist, der MCP1703 wird bei 2A definitiv nicht mit machen.
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ATMEGA8: <<<Analog Comperator>>>
@lkmiller also zuert-als Spannungsregler nehme ich den MCP1703 Lothar Miller schrieb im Beitrag #2033615: > Wie meinst du das? Damit meinte ich die Spannungteiler für den Analog Converter (falls ich den nehmen würde) Nehm aber wahrscheinlich doch den
@Stefan also ich verwende einen MCP1703, der mindestens mit 6,5V betrieben werden muss...da der LithiumIonen-Akku (lt.meinen recherchen)erst kurz vor der totalen Entladung an Spannung verliert, hab ich 6,7V als minimale Spannung angenommen
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zu wenig Spannung für Ultraschallsensor
Restspannung und kann die 9V-Batterie länger ausnutzen. Wäre es mein Projekt, käme da ein MCP1702 oder MCP1703 als Längsregler zum Einsatz.
Steve L. schrieb im Beitrag #4892106: >> Wäre es mein Projekt, käme da ein MCP1702 oder MCP1703 als Längsregler >> zum Einsatz. > Was mir wieder zeigt, erstmal abwarten was andere schreiben und dann > bestellen. Und selbst dann kommt jemand um die Ecke, dessen Idee besser ist. > Hast
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Ungleichmäßig geladene Akkus in Halter
im Beitrag #4726549: > Aber der Regler > macht mir zuviele Verluste Datenblatt angucken von MCP1703 und MCP1702. Bitte maximale Eingangsspannung und Verlustleistung beachten!
nun zu dem Entschluss kommen, dass ich nicht effizienter komme als: 5WSolar->UMPPT->Akkus(10v)->MCP1703/MCP1702->AVR->Barometer | ->Stepper/Leds
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Energiearme Spannungsmessung mit MCU
nur Sinn, wenn man ihn abschalten kann (0,1µA). Für Dauerbetrieb bleibe ich bei meinen MCP1702 / MCP1703 um 4µA Querstrom.
im Beitrag #4963537: > Manfred schrieb: >> Für Dauerbetrieb bleibe ich bei >> meinen MCP1702 / MCP1703 um 4µA Querstrom. > > Der 1702 ist bei 15V arg knapp dimensioniert. Nein, er wäre außerhalb der Spec. (< 13,2V). > Und je nach Toleranz der 15V der 1703 ebenfalls. Der darf.
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Wie lange hält ein LM1117-5.0 ?
kommt ein ProMini zum Einsatz. Dem löte ich seinen Regler und die LED ab und versorge aus einem MCP1703, das geht bei meiner Akkuüberwachung weit unterhalb der Selbstentladung. >> geplante Obsoleszenz > DAS überlassen wir lieber den Profis der Industrie! ;-) Thermisch bin ich sehr konservativ
Querstrom ist lastabhängig, bei 100 mA nicht mehr so beeindruckend gering. >> Ich hatte schon den MCP1703 erwähnt, der Kamerad ist erheblich sparsamer >> im Querstrom. Der Haken war, wie groß die Eingangsspannung werden kann - >> der 2950 kann bis 30V, der 1703 aber nur 16 Volt. > Wenn ich dem was
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Suche LDO mit möglichste geringem Eigenverbrauch
MCP1703, 2uA
es nur bis 2.6V runter verwenden kann). Darum benutze ich in den meisten Fällen Li-Po/Ion mit MCP1703 und sauge die Zelle so bis 3.4V runter (damit hat man ca. 85-90% der Kapazität verwendet).
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Verlustarme Z-Diode
WESENTLICH kleineren Kondensator davor - aber er hat ja keinen Platz, LOL, sicher nicht mal für MCP 1703-3302 oder HT7130.
? Meine Schaltung frisst immer noch über die Hälfte des Stromes. Trotzdem aus Interesse: Beim MCP 1703-3302 sind im Datenblatt vor und nach dem Bauteil 1 µF Kondensatoren empfohlen. Könnte ich einen auch weglassen oder wieso habe ich dann nur ein Bauteil?
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Schaltplan WEMOS Wetterstation Prüfung
ESP-M2 Modul > (ESP8285). Ebenfalls auf geringe Stromaufnahme ausgelegt. > Arbeitet mit einem MCP1703 als Spannungsregler, dazu noch ein MCP73832 > als LiPo Lade-IC (per Lötbrücke auf 100 bzw. 500mA Ladestrom > umzustellen) via MicroUSB. > I²C ist via Buchsenleiste rausgeführt. Habe da momentan
schaffen. Aber da könnten auch deine nicht vorhandenen Kondensatoren das Problem sein. Mein Modul mit MCP1703 läuft auf jeden Fall seit fast 1 Monat via Deepsleep und hat den Li-Ion noch nicht mal in den 3.8V bereich leer gesaugt (bei 5 Minuten Wakeup Time)
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MCP1703 I-Out erhöhen?
ich habe eine V-in von 15V am IN und am OUT einen 1uF Kondensator... Dort bekomme ich mit meinem MCP1703 meine 3,3V... Allerdings ist der Strom dort zu Wenig. laut Datenblatt kann der Regler ja bis zu 250mA aber wie stelle ich das ein?!
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Würde bitte mal jemand drüber schauen.
@Helmut Glaube das habe ich aus dem Datenblatt zum MCP1703 unter typical application circuits. Aber dass lässt sich schnell ändern. so auf 10 uF ? Danke Helmut
Carsten M. schrieb im Beitrag #3257933: > Glaube das habe ich aus dem Datenblatt zum MCP1703 unter typical > application circuits. Aber dass lässt sich schnell ändern. so auf 10 uF > ? C2 ist dein Ladeelko hinter dem Gleichrichter und den eher 220 .. 470 uF.
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[V]erkaufe - STM32 F1, F2, F4 Breakoutboard V2
Hmm, ärgerlich mit dem LDO. Vom Pinout müsste ein MCP1703 doch auch passen oder? Den hätte auch Reichelt im Sortiment.
Daniel K. schrieb im Beitrag #3895770: > Hmm, ärgerlich mit dem LDO. Vom Pinout müsste ein MCP1703 doch auch > passen oder? Ja du hast vollkommen recht! Dieser geht auch :) Dennis S. schrieb im Beitrag #3895807: > Wäre es möglich das Board mit einem STM32F4 zu bestücken ? Und was wären
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Pedelec Akku Zellentausch - Frage zum BMS
plausibel. Danach verläuft sich die Spannung irgendwo auf der Platine - um unter anderen zwei MCP1703 zu versorgen, sowie "irgendwie" die benannten 12V für die LED Bedien-Platine und das Tretlager zu erzeugen. An den MCP1703 kommt nichts an und demnach auch nichts raus. Da ist erst mal Forschung angesagt
dsPIC33EP im Einsatz, der muss ja irgendwoher seine Eingansspannung bekommen. Ich vermute, von einen der MCP1703. Nächster Kandidat ist ein "TI DRV8302" https://www.ti.com/product/de-de/DRV8302. Da wirds jetzt spannend, sich da durchzufummeln
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Op-Amp: Audio invertieren
aber stark in der Auswahl meines Op-Amps… Momentan denke ich darüber nach die 3.7V mit zwei MCP1703 auf ±3.3V zu regeln. Das scheint mir auf den ersten Blick die günstigste Lösung zu sein (2x 60ct) und auch überschaubar vom Platz-/Lötbedarf (2x IC + 4x 1uF). Oder gibt es auch bezahlbare (Audio
> denke ich darüber nach die 3.7V mit zwei MCP1703 auf ±3.3V zu regeln. Da bin ich aber mal gespannt wie du mit 2 LDO-Reglern aus 3,7V +-3,3V machen willst.
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Spannungsteiler für Buzzer
für mich die offensichtlichste Lösung. https://www.reichelt.de/ldo-regler-fest-1-5-v-sot-89-mcp-1703-1502mb-p137288.html?&trstct=pos_4&nbc=1
einen linearen Spannungsregler verwenden. > https://www.reichelt.de/ldo-regler-fest-1-5-v-sot-89-mcp-1703-1502mb-p137288.html?&trstct=pos_4&nbc=1 Das muss jetzt aber nicht ein spezieller LDO sein; ein normaler LM317 geht genausogut.
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einzelne RGB LED mit Controller
Broadcast. Dann mußt Du nur noch 3,3V durch die Halteleine befördern. Besser wäre 5V und einen MCP1703 direkt am ESP, ich habe aber keine Ahnung, was so ein Ballon trägt, eine Briefwaage habe ich gerade nicht zur Hand. ESP8266-12, MCP1703, 220µ Elko, LED. Gruß aus Berlin Michael
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[V] ATxmega32A4U Mini-Breakout-Board mit USB Micro-B
über externen Anschluss (max 16V). Auf der Rückseite befindet sich ein 3.3V LDO Spannungsregler (MCP1703) mit 2µA Ruhestrom. Weiterhin kann auch ein Quarz bestückt werden, entweder Uhrenquarz oder 8-16 MHz TXC 7A Serie. Auf Wunsch spiele ich auch den DFU-Bootloader auf, sodass der Stick auch ohne
USB Micro-B Anschluss - Spannungsversorgung über USB - Rückseite mit 3.3V LDO Spannungsregler (MCP1703) mit 2µA Ruhestrom. - Quarz mit 8-16 MHz TXC 7A Serie - Inkl DFU-Bootloader, somit ohne Programmieradapter programierbar - Größe des Boards: 42,7mm x 19,2mm. Stiftleistenabstand 15,24mm Kannst
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LDO mit Iq=1-3uA gesucht
MCP1703: mehrfach erfolgreich bei sehr sparsamen Schaltungen eingesetzt, wobei Vin aber immer > Vout war. Auf die Schnelle auch im Datenblatt nichts dazu gefunden, ist aber sicher einen Versuch wert...
Moin, Bei 2,5V ist die Batterie doch sowieso schon deutlich unter 10%. Der MCP1703 hat das Problem laut Datenblatt nichtaber ist mit max. 5µA spezufiziert, 2µA ist typ.. Gruß, Norbert
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AVR an 12V Möglichst geringer Stromverbrauch im standby
MCP1703A - 250mA cont. Vin bis 16v, 2uA Eigenverbrauch
Strom ist die Z-Spannung nicht sicher zu gewährleisten. Mash schrieb im Beitrag #4762706: > MCP1703A - 250mA cont. Vin bis 16v, 2uA Eigenverbrauch Du warst schneller :-) Genau diese habe ich neulich bekommen, will mit einem ProMini an eine Bleibatterie. Ob wirklich 2µA ... zumindest hier verbaute
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Atmega88 versorgen Stromsparalternative 7805
Ok vergesst es: http://www.reichelt.de/ICs-MCP-1-2-/MCP-1703-5002/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=90118;GROUPID=5471;artnr=MCP+1703-5002 Blind bin ich heut...
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Wemos D1 mini Lite mit Batterie versorgen
Karl K. schrieb im Beitrag #5784309: > Nicht 7805, AMS1117, LP2950... die haben zu hohen Iq. MCP1703, MAX884 > hab ich in meiner Liste, gibt bestimmt noch andere. Wenns kein fertiges > Board gibt: Danke. Der Originalregler auf dem Wemos hat einen maximalen Ausgabestrom von 500 mA, die Regler
hatte ich noch die 100mA von oben im Blick, wusste nicht dass der Wemos bis 400mA ziehen kann. 2 MCP1703 parallel wären eine nicht ganz so schöne Lösung. Die Vorgaben: LDO, Eingang >7V, hoher Strom und niedriger Iq sind halt gegenläufig. Für Iq um die 5mA gibts einige Kandidaten, aber die nuckeln
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suche Spannungsregler 3V3, niedriges Rauschen, SOT-23
Als direkten, pinkompatiblen Ersatz für TS9011/MCP1703 suche ich einen LDO-Spannungsregler 3,3 V, < 200 mA, SOT-23 mit niedrigem Rauschen. Von TI gibt es den TPS7A470x mit < 5 µV Rauschen 10 Hz - 100 kHz. Gibt es Vergleichbares im SOT-23 Gehäuse?
interessant ;-) Leider im SOT-23-5 Gehäuse und 30 µV Rauschen und damit wohl in der Größenordnung eines MCP1703. Alternative leider auch im unpassenden Gehäuse wäre ein LP5907 mit ca. 7 µV.
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ESP8266 Deep Sleep Hardware Wakeup
groups/internet-of-things/blog/2014/11/19/esp8266-wi-fi-arduino-upload-to-xively Wieso eigentlich MCP1703? Für den akkubetrieb hat mir der MCP1700 aufgrund der niedrigeren Dropout Spannung mehr zugesagt. Allerdings ist mir aufgefallen dass die MCP17xx(und viele andere LDO's) einen erhöhten Stromverbrauch
Hallo, Johannes S. schrieb im Beitrag #4723017: > Wieso eigentlich MCP1703? Für den akkubetrieb hat mir der MCP1700 > aufgrund der niedrigeren Dropout Spannung mehr zugesagt. weil der MCP1703 gerade da war... >Wenn man aber die Akkuspannung überwacht und sich gegebenenf
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ATMEGA8: >> Spannung messen mit ADC >> C
Was für eine Spannung liefert der MCP1703? Falls die unter 3.7V liegt liefert dir der Spannungsteiler am ADC nämlich momentan eine unzulässig hohe Spannung bei vollem Akku. Diese sollte idealerweise <= VCC sein.
Nonsense schrieb im Beitrag #2047055: > Was für eine Spannung liefert der MCP1703? Dieser liefert 5V und die habe ich als Referenz für den ADC genommen. Die maximale Spannung am Spannungsteiler von 3,7V passt ja dann nicht schlecht, oder?
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Arduino-IDE: Tiny84 schlafen legen
Spannungsregler hat nämlich auch einen minimalen Ruhestrom (Quiescent current). Wenn man sich den MCP1703 anguckt hat der nur 2 µA während ein LM1117 z.B. 5mA hat.
Falls bedrahtete Bauteile bevorzugt, so kann man statt des eingangs empfohlenen MCP1703 den MCP1702 nehmen (Anschlussreihenfolge beachten!), vorausgesetzt, Vin bleibt unter 13 V; beide sind mit 2 uA spezifiziert.
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74HC4050 als Stromversorgung?
Volt - Versorgung bauen. Aber dann brauchst du noch etwas dazu, und es wäre einfacher, so etwas wie MCP1703 in SOT-23 zu nehmen. Es gibt Künstler, die Schutzdioden an Ausgang von IC dafür nutzen, um aus AC DC zu machen. Aber hier bringt das kaum etwas.
Versorgung bauen. Aber dann brauchst du noch etwas dazu, und es > wäre einfacher, so etwas wie MCP1703 in SOT-23 zu nehmen. genau das war meine Ursprüngliche Idee. Da ich das Datenblatt nicht genau gelesen hatte, habe ich aber übersehen, daß der 74HC4050 lediglich 5V toleriert, aber eben mit 3,3V
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Power Taster und Menü Taster vereinen?
) { LowPower.powerDown(SLEEP_8S, ADC_OFF, BOD_OFF); } [/code] Ich hatte ja vor den MCP1703 zu verwenden und vor zwei Wochen aus Fernost bestellt. Würden also mit dem dann so etwa 6µA sein. Wenn ich dann mit 3 AA Zellen so ca. 3000mA an Kapazität, das dürften dann 57 Jahre sein? :)
3x1,3V= 3,9V und bei 4,3mA Entladestrom noch immer 1/0,0000043/24/365= ~26 Jahre... Für den MCP1703 brauche ich theoretisch minimal 3,56V damit er mir (bei <50mA) noch 3.3V erzeugen kann... Dann wäre aber bei drei Batterien schon Schluss wenn 3,9V-3,56= 0,34V an allen abgefallen ist, also 0,11V
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Batterie Verschaltung Pararell /Seriel
Konstellation für 3 Volt. Eine Möglichkeit wäre alle Zellen in Serie zu schalten. Dann mit einem MCP1703xx auf 2,8V Volt regeln. Dee MCP ist ein LDO mit einem Eigenstromverbrauch von <5uA. Den Wirkungsgrad lassen wir mal außen vor.
dich denke 5V, LED > mit Vorwiderstand natürlich. Dann nimm 4 Zellen in Reihe, dahinter ein MCP1703 mit 3 Volt. Es ginge auch ohne MCP und mit 3 Zellen. Mit Regelung hast Du aber eine konstante Spannung für die Leds. Da Akkus verwendet werden würde ich auf den Wirkungsgrad pfeiffen.
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LDO für Standby und Schaltregler parallel schalten
Hallo, ich versorge momentan einen Atmega328P mit 3.3V aus einem MCP1703A. Im Sleepmodus verbraucht das so nur wenige µA. An die Schaltung müssen allerdings noch ein OLED. Dieser soll nur bei bestimmten knopfdruck aktiv werden, damit man Einstellungen vornehmen kann. Die
werde ich auf 3.3V nicht überschreiten und suche, deshalb noch einen Schaltregler, der dann den MCP1703A unterstützt oder überbrückt, wenn das Gerät nicht mehr im sleep-Modus ist. Kann ich die beiden Regler auf der 3.3V Schiene einfach zusammen hängen, oder gibt das Probleme, wenn einer der beiden Regler
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Sensor-Schalter nachbauen
vorschalten. Der QT1012 brauch laut Datenblatt 124µA @5V, da würde sich ein Regler wie z.B. der MCP1703 mit nur typ. 2µA Input Quiescent Current. An den Ausgang des QT1012 würde ich dann einen LogicLevel N-Fet hängen um die LEDs zu schalten. Könntest du bitte hier berichten, wenn du es mit dem
vorschalten. Der QT1012 brauch laut Datenblatt 124µA @5V, da würde sich > ein Regler wie z.B. der MCP1703 mit nur typ. 2µA Input Quiescent > Current. mir gings darum ob ich an dem amazon teil einfach ein netzteil stecken kann ;) mach ich dann, jetzt muss ich mal schauen wo ich den chip her bekomm
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Arduino vs esp8266 / esp32
i.d.R. weder die ESPs (meist AMS1117 ~5mA Ruhestrom) noch die Arduinos. Da ist man besser mit einem MCP1703 beraten. Ein AVR hat auch mehr IOs als ein ESP. Für die meisten zwecke reicht aber auch der ESP. Aber für die meisten Sachen ist ein ESP schon nett, zumal man gleich auch für Lau ne WLAN Anbindung
weder die ESPs (meist AMS1117 ~5mA Ruhestrom) > noch die Arduinos. Da ist man besser mit einem MCP1703 beraten. > Ein AVR hat auch mehr IOs als ein ESP. Für die meisten zwecke reicht > aber auch der ESP. Sorry, aber ich verstehe nicht, warum ich einen Stromregler vor meinen Arduino brauche, wenn