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Wasserstandsmessung mit RaspberryPico und Drucksensor MPX2050DP
Digital (LM2576T), 3,3 V Digital (LT1963A) 2. Analog VBus: 10 V Analog (R1501J100B LDO), 5 V LDO (MCP1703A) 3. Analogsignalpfad: Sensor - R4/R5 - INA333 - R7 - MCP3426 4. Steuerung: Raspberry Pi Pico W, e-Paper SPI, Pumpe/Ventil-MOSFETs, Taster *Gain-Widerstand INA333:* R6 = 2,7 kOhm ergibt G =
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ATXMEGA384C3-AU ADC mist ungenau
Mittelabgriff? Externe > Referenzspannungsquelle (2,5V) diese auch die Potis mit versorgen? Nimm das: MCP1703AT-2052E/CB Der liefert 2.048V am Ausgang (gerundet auf 2.05V). Und wenn Du Dir den Wert 2.048V genau anschaust und dabei Zweierpotenzen im Blick hast, dann kannst Du mit dieser Referenzspannung sehr
Überlauf gibt. Zusammengefasst lässt sich behaupten, das ich eine externe Spannungsreferenz (z.B. MCP1703AT-2052E/CB) benötige. Die Impedanz an allen ADC-Eingängen soll mittels Kondensator reduziert werden. Es ist auf die maximale Eingangsimpedanz zu achten, deren Höhe ich noch nicht kenne. Die Auswertung
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RPi 5 externer Ein/Aus Taster mit Led als Statusanzeige [Schaltplan Hilfe]
hatte ich nicht auf dem Schirm. Bei dem geringen Strom gibt es jede Menge Auswahl, z.B. MCP1702, MCP1703, HT7833, HT7333. Die werden allesamt deutlich unter 200mV verlieren und haben nur wenige µA Querstrom.
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USB-UART mit MCP2221A - Mit Bitte um Review
dicken Leiterbahnen angebunden werden, damit sie richtig wirken. Ich bevorzuge übrigens Regler wie MCP1703AT-3302E/DB gegenüber den 1117'ern, und zwar wegen des Pinouts. Bei´den MCPs ist nämlich GND in der Mitte und an der Fahne. Das gibt eine bessere Wärmeableitung in die Massefläche drumrum. Und auch
Leiterbahnen angebunden werden, damit sie richtig wirken. > > Ich bevorzuge übrigens Regler wie MCP1703AT-3302E/DB gegenüber den > 1117'ern, und zwar wegen des Pinouts. Bei´den MCPs ist nämlich GND in > der Mitte und an der Fahne. Das gibt eine bessere Wärmeableitung in die > Massefläche drumrum
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EN-Pin auf GND ziehen mit TL431
neuer Akku eingelegt wurde. Natürlich, in diesem Falle käme noch ein Micropower-LDO dazu (z.B. MCP1703). Bei nur einem Akku könnte so ein ATTiny dank Weitbereichsversorgung direkt dran.
wieder einschlafen. > Natürlich, in diesem Falle käme noch ein Micropower-LDO dazu (z.B. > MCP1703). Der braucht 2µA. Mehr als das doppelte des schlafenden Tinys. Unschön. Auf die schnelle hab ich den TI TPS70933 gefunden, der bräuchte nur so um die typ. 1,3µA. Vielleicht gibt es aber noch
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Low, High, Off Schaltung analog mit Taster
realistisch kurz unter 100µA. In einer ruhigen Umgebung, nicht Kfz, speise ich einen ProMini per MCP1703. Der µC wacht alle 8s auf und erhöht einen Zähler, etwa alle 15 Minuten misst er die Akkuspannung. Das tut der im Durchschnitt um 25µA. Mit dem MCP1703 würde ich mich aber nicht ins Auto trauen, da
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DC/DC Wandler / Step-down converter im low-current bereich
Schaltung beträgt 5mA. 12-5=7 7*5=35 Sind 35mW Verlust wirklich untragbar viel? Ein linearer MCP1703 verträgt 16 Volt Eingang und kommt mit weniger als 5µA Eigenstrom aus! Etwas mehr Spannungsreserve bieten HT7150 und HT7550 und bleiben auch unter 5µA Querstrom.
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Wechselspannung Nabendynamo begrenzen
4,63V an. Auch bei 3Km/h habe ich bereits 4,00V anliegen und somit genug für die Mindestspannung des MCP1703. Dabei ist es egal, ob Licht an oder aus ist. Genau was ich wollte. Groß Warm wird auch nichts, habe Sleep-Modus einprogrammiert und die Stromaufnahme so nochmals gesenkt, auch wenn 2mA ohne Sleep-Mode
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Variable LDO Ausgangsspannung trotz fixem Typ
Hi, ich habe einen MCP1703AT-3302E/CB LDO und würde die Ausgangsspannung gerne etwas anheben. Bei den alten 7805 z.B. konnte man dazu eine Diode zwischen den GND Anschluss und GND legen und somit hat sich die Ausgangsspannung
des Reglers fließt). Ich frage mich nun ob das bei den moderneren LowPower-LDOs wie z.B. der MCP1703AT-3302E/CB auch funktionieren kann. Hat jemand Erfahrung damit? Auch wenn es vermutlich sehr schwer fällt diese Antwort nicht zu schreiben, aber: "Nimm doch einen anderen Typ" beantworten nicht
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[V] 10x Low Drop Spannungsregler AMS117-5.0 SOT223
stimmts? Ich repariere grade eine Steuerplatine, da bräuchte ich 3.3V LDO Regler (eigentlich ein MCP1703). Sowas hast du aver vermutlich nicht übrig?
Wegstaben V. schrieb im Beitrag #7634695: > Kann ich die bedenkenlos anstelle MCP1703 in 3.3V einsetzen? > Selbe Pinbelegung? Ich glaube, die sind "ander rum" Es wäre zuviel verlangt, dass Du selbst Datenblätter anschaust? Ein xx1117 ist kein MCP1703. Der MCP hat einen sehr
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[B] Mitbestellung bei Mouser
ich habe mal die Hand. Brauche mindestens einen MCP1703 in 3.3V. Vorsichtshalber bestelle ich aber noch ein bischen mehr. zum organisatorischen schreib ich dich mal per PN an
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coboc Serie ONE eCycle 2.0 - Motorsteuerplatine
Ob der Buck aus irgendeinen Grund nicht hoch kommt mit dem kurzen "Zünd-Trigger"? Demzufolge die MCP1703 gar nicht anlaufen kann, demnach auch nicht der Prozessor etc. Wäre ja eine Möglichkeit. Ich bin mir mittlerweile auch nicht mehr vollständig sicher, ob ich das initial wahrgenommene "stabile toggle-Verhalten
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
33 und LED entfernt), ein ADS1115 und eine SD-Karte an einem 18650 LiIon. Versorgt wird das über MCP1703-3302. Mit OLED aus wird alle 10 Sekunden eine Spannung auf die SD-Karte geschrieben, das läuft ca. 500 Stunden! OLED dauerhaft an ist keine gute Idee, über deren Lebensdauer wurde an anderer Stelle
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Pedelec Akku Zellentausch - Frage zum BMS
plausibel. Danach verläuft sich die Spannung irgendwo auf der Platine - um unter anderen zwei MCP1703 zu versorgen, sowie "irgendwie" die benannten 12V für die LED Bedien-Platine und das Tretlager zu erzeugen. An den MCP1703 kommt nichts an und demnach auch nichts raus. Da ist erst mal Forschung angesagt
dsPIC33EP im Einsatz, der muss ja irgendwoher seine Eingansspannung bekommen. Ich vermute, von einen der MCP1703. Nächster Kandidat ist ein "TI DRV8302" https://www.ti.com/product/de-de/DRV8302. Da wirds jetzt spannend, sich da durchzufummeln
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12V Überwachung mit sehr geringer Stromaufnahme gesucht.
tatsächlich wenig Strom im power down. Allerdings brauchen die 5V oder 3.3V Ich habe das mit einem MCP1703 erledigt. Der hat 2 µA quiescent current, der ATtiny im sleep ähnlich viel. Und es reicht ja, wenn der alle paar Minuten aus dem powerdown mittels RTC PIT (periodical interrupt timer) aufwacht und
tatsächlich wenig Strom im power down. > Allerdings brauchen die 5V oder 3.3V Ich habe das mit einem MCP1703 > erledigt. Der hat 2 µA quiescent current, der ATtiny im sleep ähnlich > viel. Und es reicht ja, wenn der alle paar Minuten aus dem powerdown > mittels RTC PIT (periodical interrupt timer) aufwacht
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Suche historische Mess/Prüfgeräte Sender/Empfänger speziell R&S
ich hab noch was altes [TAVO Ohmmeter]. Gegen Porto und 2 Spannungsregler MCP1703 in 3.3V (die ich grade schaltungstechnisch benötige) kannst du das Messgerät gerne haben. Ist ca. 80 Jahre alt. Definitiv historisch ;-)
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3V Spannungsregler für KFZ mit möglichst geringen Ruhestrom - LP2950 Ersatz?
gefunden, die zwar gut passen, allerdings nur > bis 6V Input gehen, HT7530 geht weiter hoch, ebenso MCP1703. Für Deine feindliche Umgebung willst Du den MCP1792.
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UT61E Battery verpolt
zu finden MCP1702-3002, bei Reichelt, aber nur im SOT-23. Auch mal nach Geschwistern suchen, MCP1703. H. H. schrieb im Beitrag #7488989: > HT7530 EOL :-( oder auch HT7330 Es gibt noch einige LowPower-LDOs mehr, aber unbedingt auf deren maximal zulässige Eingangsspannung achten! Wollvieh
#7489029: > MCP1702-3002, bei Reichelt, aber nur im SOT-23. > Auch mal nach Geschwistern suchen, MCP1703. Die Suche nach bestimmten Sache bei Reichelt hat ein Dummkopf programmiert. Die Suche bei Goo*** ist ebenfalls recht wählerisch und liefert viel Dreck. Manfred P. schrieb im Beitrag #7489029
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9V auf 6V reduzieren
HT7850 aus Asien, mit nur 4µA Ruhestromaufnahme: > https://www.holtek.com/productdetail/-/vg/78xx MCP1703 -> 2 µA Ruhestrom https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22049f.pdf
Stefan F. schrieb im Beitrag #7412832: > Versuche diesen 5V Regler > Oder den HT7850 > MCP1703 Er will aber 6V und der Trick mit einer Diode im Massezweig funktioniert nicht mehr nei Iq im Mikroamperebereich.
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Automatische Umschaltung auf Akkubetrieb wenn 230V weg sind
CR123A betrieben. Schaue Dir an, was der StepDown für eine Stromaufnahme hat, da könnte ein MCP-1703 als Low-power-Längsregler sinnvoller sein.
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Stromversorgung für Mikrocontroller & LCD Display
Nette Daten, passt gut. Ich selbst habe eine Anwendung mit dem AT328 an 12V-BleiGel mit einem MCP1703-5002 gemacht. Der ist sogar aktuell bei Reichelt lieferbar. Ich fahre aber nur den µC und vier Kontroll-LEDs an den 5 Volt, Relais laufen per Transistor direkt aus der Batterie. Warum: 12V-Relais
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12V auf 5V mit möglichst geringem Idle Current
> Der MCP1702 nimmt 4 µA Ruhestrom auf, _verträgt maximal 13 Volt_ . Deshalb schaut man nach MCP1703, der kann 16 Volt bei sonst gleichen Eckdaten.
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Bleiakkuladegerät mit Netzabschaltung;
es vernünftig werden soll. Der µC wird über einen 5V-Regler mit geringem Querstrom versorgt, MCP1703. Der µC geht 8s in den sleepmode, inkrementiert einen Zähler und schläft wieder - bis er nach 111 Zyklen (ca. 15 Minuten) aufwacht und die Akkuspannung misst. Zur Messung der Akkuspannung brauche
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Arduino nach Uhrzeit an/ausschalten
Die Zeit ist furchtbar ungenau, aber stört mich in dieser Anwendung nicht. Versorgt wird er per MCP1703T-5002 aus einer 12V Blei-Gel und schaltet alle etwa 15 Minuten per FET den Spannungsteiler an, um die Akkuspannung zu messen. Da ist noch ein großer Elko drumherum, in Mittel verbraucht das Gebilde
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AMS1117 Kühlung
, aber dafür im Gegensatz zum AMS beim Thema ESR unkritischer (0 bis 3 Ohm) und im Gegensatz zum MCP1703 lieferbar.
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[S] LDO SOT23 5V (MCP1703)
Hallo, ich suche einen MCP1703 in SOT23 mit 5V Ausgang oder etwas baugleiches mit 250mA. Hat jemand einen abzugeben? Bei den bekannten Shops ist gerade leider nichts zu bekommen.
Taiwan Semi TS9011 sind kompatibel mit den MCP1703.
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L78L33C an 5V
Beitrag #6980204: >> Wie groß ist Dein Laststrom? > > < 100 mA Dann schaue mal auf MCP1702 / MCP1703 oder Holtek HT7333 / HT7833. Letztere gibt es günstig von Aliexpress mit einem sehr geringen Fälschungsrisiko.
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Schaltung, die alle zwei Monate einschaltet mit nahezu ohne Stromverbrauch
12V-Bleiakku, messe etwa alle Viertelstunde dessen Spannung und steuere ggfs. seine Nachladung. Mit einem MCP1703 versorgt und etwas drumherum liege ich im Mittel bei etwa 25µA, programmiert in Arduino. Der AT328 geht 8s schlafen, länger kann er leider nicht. Aufwachen, einen Zähler inkremtieren, schlafen
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Das abgerauchte Bauteil, was könnte das sein?
sieht erst mal nach LT1117-3.3 aus, da ist der Mittelpin aber GND beim MCP1703 im Gehäuse SOT89 wäre der Mittelpin der Eingang, da passt aber der Rest der Beschriftung nicht zu mach mal die Oberfläche vom IC sauber, damit man den Rest der Bezeichnung sehen kann und dann ein
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suche Spannungsregler 3V3, niedriges Rauschen, SOT-23
Als direkten, pinkompatiblen Ersatz für TS9011/MCP1703 suche ich einen LDO-Spannungsregler 3,3 V, < 200 mA, SOT-23 mit niedrigem Rauschen. Von TI gibt es den TPS7A470x mit < 5 µV Rauschen 10 Hz - 100 kHz. Gibt es Vergleichbares im SOT-23 Gehäuse?
interessant ;-) Leider im SOT-23-5 Gehäuse und 30 µV Rauschen und damit wohl in der Größenordnung eines MCP1703. Alternative leider auch im unpassenden Gehäuse wäre ein LP5907 mit ca. 7 µV.
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Effiziente Stromversorgung für Funkplatine
Step-Down Wandlern ist der TPS62056 recht sparsam, bei den Linearreglern zeichnet sich z.B. der MCP1703 durch geringen Eigenstromverbrauch aus.
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Selbstabschaltung ohne Mikrocontroller
war es angenehm keinen Spannungsregler einbauen zu müssen und den Querstrom zu sparen. (Ich weiß, MCP1703...). Damals um 1980 gab es ja noch keine solchen Regler oder Tiny uC. Wollte jetzt wirklich nicht rechthaberisch wirken, aber es war einfach zu schön, es hier hineinzuwerfen;-)
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Mikrokontroller sparsam versorgen
bis 15V (dann muss ich jetzt noch nicht entscheiden > welche Akkutechnologie verbaut wird). MCP1703, 2µA, 16V
so im Selektor nicht angezeigt wurde - mit 500mA absolut ausreichend für meinen Zweck :) der MCP1703 hingegen ist nur für 250mA in meinem Fall ausgelegt... //Edit: Jetzt muss ich nur noch ne sinnvolle Bezugsquelle für einen Test-IC bekommen. Bei Digikey sind die Versandkosten mit 18€ für ein Bauteil
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1.5V aus 12V erzeugen.
sind doch garnicht schlecht ;-) *) https://www.reichelt.de/de/de/ldo-regler-fest-1-5-v-sot-89-mcp-1703-1502mb-p137288.html?SEARCH=MCP+1703-1502MB&&r=1
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Bleiakku bei geringer Spannung abschalten
Eingang, absolutes Maximum 14,5 Volt. Könnte beim Laden gerade noch gut gehen. Die bessere Wahl ist MCP1703.
müsste man den LDO gegen einen mit weniger Stromverbrauch tauschen, eben wie Wolfgang vorschlug den MCP1703. Leider ist auf dem Digispark ein DPACK Footprint, da müsste man etwas herumferkeln, da es den MCP nicht als DPACK gibt. Programmierung schön bequem per USB. - Die beiden MOSFETs: da gibt es auch
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Batterieverbrauch senken
Grund, diese Vorgehensweise generell zu verteufeln! Ich habe einen ATmega328 mit 1MHz / 5V samt MCP1703 und etwas Peripherie an einem 12V-Bleiakku. Der µC wacht alle 8s kurz auf (sleep timer), misst alle ca. 15 Minuten die Spannung und braucht damit in Summe über alles 25µA. An dem Gebilde ist sogar
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LED Treiber Ansteuerung mit DAC
Ok danke, wie kritisch ist eigentlich die Eingangsspannung. Ich verwende gerne zB MCP1703A-5002E/DB, um 5V bereit zustellen. Wäre das hier ausreichend, oder bräuchte es hier etwas genaueres/stabileres?
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Schaltung zur Erhaltung des Lagerungs-Ladezustands einer LiFePo4 Zelle
Selbstentladung. Quatsch. Ich überwache eine 12V-Blei mit einem A*-ProMini. Der A* wird über einen MCP1703-5002 versorgt, geht für 8s schlafen, zählt einen Zähler hoch, geht wieder schlafen ... und misst ungefähr alle Viertelstunde die Spannung. Da ich den Querstrom vom Spannungsteiler nicht haben will
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DIY Digital Thermometer
toll. Zumindest den Eigenverbrauch des Reglers kann man deutlich verringern, wenn man einen MCP1703 oder LP2905 verwendet, es bleibt aber bei 7V Verlust. Wie soll die Speisung aussehen, 8 Mignon, 12V-VRLA, drei Lizibumm? Ich glaube, das wird nichts. Baue den Nano samt Display auf, messe die
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DCF77 und Buck Stepdown
Linearregler (7805 u.ä.) und du hast Ruhe. Selbst ein LP2950CZ−5.0 im TO-92 oder ein besonders sparsamer MCP1703 würden die Verlustleistung von gut etwas über 20mW "gerade noch so" wegstecken.
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STM32 F303 Quarz Instabil
die mit niedrigen ESR Werten am Ausgang Probleme haben. Nach ein paar Fehlschlägen bin ich beim MCP1703 gelandet. Da steht im Datenblatt: "Stable with 1.0 µF to 22 µF Ceramic Output Capacitance" Im SOT89 Gehäuse passt auch die Pin-Belegung wenn ich mich nicht irre. Versuchs mal damit.