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Verstärker für Messbrücke
> MCP6002 ... Offset 4.5mV max. Lass das sein. so wird das nichts. Da fehlen viel zuviele Grundlagen.
Olaf Rechtner schrieb im Beitrag #3760040: > Verwenden möchte ich einen MCP6002. Warum nimmst du nicht beispielsweise einen INA125? Der ist für sowas gemacht.
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
Ist gut, ich habe längst welche empfohlen bekommen, die mir gefallen. Der MCP6002 hat das Rennen gemacht, kostet bei Reichelt 25 Cent.
Teile habe ich mir für meine Versuche notiert: LM358 - mieses teil MP34072PG - durchschnittlich MCP6002 - rail2rail aber langsam und max. 6V NE5532 - rauscharmm gut für Audio TL082 - mit FET Eingängen In meine Vorratskiste kommt eine Hand voll MCP6002. Da ich derzeit viel mit Mikrocontrollern bastele
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OPV MCP6002 Referenzspannung bei Akku bestimmen (Tiefentladeschutz)
geringen Wissen aber passend und logisch anhört. Voreilig wie ich bin, habe ich mal ein paar OPV MCP6002 organisiert... Was ich aber nicht verstehe ist der Teil mit der Referenzspannung. Ich muss diese ja auf die 3-Volt einstellen? Oder muss ich von z. B. 3.1 Volt ausgehen und mit einem einfachen
geeignet, auch der Spannungsteiler sollte nicht aus 1k+1k bestehen sondern eher 1Meg+1Meg. Dein MCP6002 braucht 100uA, mit einer 1.25V Referenz wie TLV431 nochmal 100uA, dazu ein Spannungsteiler mit ein paar Mikroampere, also 200uA. Das ist recht hoher Stromverbrauch. Es gibt das fertig: LMS33460
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MCP6002 als Impedanzwander
Hallo, ich hab ein Problem, ich habe in einer Schaltung den MCP6002 als Impedanzwanlder (Buffer) beschaltet, wie in 4.7.1 im Datenblatt erwähnt. Am positiven Eingang hängt ein Tiefpass 2. Ordnung der PWM integriert. Das Problem: Der Ausgang liefert bei 2,5V am
Hast du auch die Masse der PWM-Schaltung mit der Masse des MCP6002 verbunden? Es reicht nicht nur den Signal-Pin anzuschließen.
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0-5V in ca.10 erhöhen
Habe jetzt mal mit eagle alles gezeichnet. Muss man beim MCP6002 den VDD/VSS anschließen?
> Muss man beim MCP6002 den VDD/VSS anschließen? Nicht dein Ernst, oder? Falls doch, lies das Datenblatt!
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µC Pin vor OPV 15V schützen
Spannungen, also etwa 5 V oder 3,3 V. Das > sind > z.B. viele Rail-Rail OP, etwa eine TS912 oder MCP6002. Die Auswahl ist > da groß. 3.3V Versorgung würde leider nicht funktionieren, da das Eingangssignal kommend von der mit 5V versorgten Signalquelle gemessen gegen GND irgendwo zwischen 0 und 5V
sondern nur etwa bis 1 V > ran. Das könnte eventuell knapp werden. Uh sorry vorher wurde der MCP6002 gepostet und in Eagle habe ich dann wohl eine 0 zu wenig eingetippt. Der MCP6002 kann aber schon bis ans Rail gehen so wie ich das verstanden habe oder? Ich verstärke die Spannung bei der Subtrahiererschaltung
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Unerklärliches Verhalten von Spannungsfolger/Impedanzwandler (LM324)
für einen solchen Zweck einsetzen? Es gibt keine idealen Operationsverstärker. Schau dir den MCP6002 an, der ist nahe dran.
So, habe nun doch den MCP6002 gefunden, mit dem ich es zunächst testen wollte. Der tut auch tatsächlich was er soll! Habe den LM aber spasseshalber doch durch einen anderen ersetzt, die drei anderen OpAmps des IC jeweils den
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Frage zur Audio Verstärkung mittels Operationsverstärker Single Supply
Verfügung habe, wollte ich es als Single Supply ausführen. Folgenden Opamp habe ich herausgesucht: MCP 6002-I/P Ist dieser für meine Anwendung geeignet? Nur habe ich jetzt im Datenblatt gelesen, dass der Ausgangspegel von -Vss bis +Vdd geht. Wenn Vss jetzt GND bei mir ist, wird dann nicht die negative
kann, und Verzerrungen bei höheren Audiofrequenzen auch noch gering genug bleiben. >Wenn der MCP6002 nur bedingt geeignet ist, kann ich ja noch einen >anderen heraussuchen. Geht schon. >Beim Signal hab ich ja auch Signal und GND: wird dieses SGND auch am >opamp angeschlossen, oder außen
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Ersatz von Bauteilen, ELV-Last
habe ich alles da. Könnte ich dafür den IRF Z24N nehmen, sowie für den TLC 272 gegebenfalls den MCP6002? MfG Eppelein
Eppelein V. schrieb im Beitrag #6240243: > den MCP6002 Aber Schaltplan und Datenblatt lesen kannst du? Der MCP6002 verträgt max. 6V Vcc, die Versorgungsspannung in der Schaltung ist aber 10V.
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Messschaltung mit OPAmp MCP6002.
Hallo, erstmal vielen Dank an alle Beitragenden. Ich habe einiges hier nachgelesen und konnte mein 20 Jahre altes Wissen ein wenig auffrischen (mann, bin ich alt geworden...) Nunja, ich habe ein kleine Projekt. Hierbei möchte ich einen kleinen Widerstand messen, den ich aber nicht mit mehr als 10 mA belasten kann. Messbereich 0-40 Ohm. Da ich 2 getrennte Boxen habe, in der einen sind Microcontroller und Spannungsvorsorgungen vorhanden und in die zweite Box ist quasi der Schalter. Die Boxen sind mit max. 25m Kabel verbunden. (Feuerwerkzündanlage) Also in der Schalterbox habe ich die N-MOSFETs
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Opv LM358D geeignet?
allerdings negative Spannungsspitzen am GND AUX angezeigt weshalb ich hier den eigentlich dafür geplanten MCP6002 nicht verwenden kann. Daher bin ich nun auf der suche nach einem geeigneten OPV. Ich bin in der Materie leider nicht wirklich tiefergehend vertraut und mich erschlägt die Auswahl einfach. Habe
messen! Außerdem: der MCP6002 ist auch nur ein OPA. Wenn du den schon verwenden willst, warum dann noch einen LM358? Höchstwahrscheinlich brauchst du gar keinen ... Ich gehe mal davon aus, dass du außer einem Spannungsteiler
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Step down DC/DC Konverter mit Strombegrenzung
messe Pin 3 und 2. > Wenn U an pin 2 > pin 3 dann verkleinere R6. > Poste bitte U an pin 1. Mit MCP6002 und 5V oder LM358 und 5V/18V/24V?
MCP6002.
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Basiswiderstand
> Welche OPAs hast du denn verwendet? Es gibt wenige, die bei 3.3V noch > arbeiten. MCP 6002 . In der Simulation hat auch alles mehr oder weniger Funktioniert. Hatte nur bedenken wegen des Basiswiderstandes...
#6258027: > Es fehlt ein Widerstand zwischen dem OP und Basis Q1. Der OP wird sonst > überlastet. MCP6002 ist dauerkurzschlussfest und bringt bei 3,3V eh nur ca. 15mA.
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mcp6002 interner Schaltplan
Frage: Hat der mcp6002 einen Komplementärausgang und wie hoch ist der Pull-up Widerstand? Suche auch den internen Schaltplan.
eisfeuer schrieb im Beitrag #6237811: > Frage: Hat der mcp6002 einen Komplementärausgang und wie hoch ist der > Pull-up Widerstand? Suche auch den internen Schaltplan. Lies das f*cking Datenblatt! Bis auf die Innenschaltung steht da alles drin. Die Innenschaltung
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Stromsenke Opamp virtuelle Masse Verwirrung
möchte ich aber das die Referenzspannung von einem STM32 DAC kommt. Und es soll als Opamp nur ein MCP6002 verwendet werden. Und ich möchte den Opamp nur von den vorandenen 3.3V Versorgen. Ich dachte mir in die 3.3V der Opamp Versorgungsspannung passen die 2.2V Referenzspannung wunderbar rein und
Der MOSFET (mit maximal 2.2V an Souce) lässt sich mit den 3.3V aus einen mit 3.3V versorgten MCP6002 nicht aufsteuern, es bleiben nur 1.1V UGS. Der MCP6002 ist nicht geeignet, die 1.9nF des IRFZ44 zu steuern, ab 100pF wird er instabil, siehe Kapitel 4.3 in dessen Datenblatt. Ein OpAmp braucht keine
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Controllerempfehlung für viele LEDs
praktisch. Der enthält bereits einen Stero Audio DAC. Ihr braucht nur noch einen OpAmp pro Kanal, zB MCP6002, und dann kommt Ton raus, und zwar in ordentlicher Qualität. Für die Leds solltet Ihr tatsächlich zu passenden Led-Treiberbausteinen wie dem erwähnten TLC5940 (es gibt noch andere aus der TLC59
. Der enthält >bereits einen Stero Audio DAC. Ihr braucht nur noch einen OpAmp pro >Kanal, zB MCP6002, und dann kommt Ton raus, und zwar in ordentlicher >Qualität. > >Für die Leds solltet Ihr tatsächlich zu passenden Led-Treiberbausteinen >wie dem erwähnten TLC5940 (es gibt noch andere aus der
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Kopfhörerverstärker - kein LM386?
3.9k Widerstände entfernen)? Verstärken will ich ja nicht. Kann ich ggf. die künstliche Masse vom MCP6002 verwenden (Pin1), anstelle der halben Betriebsspannung? Brauche ich dann noch die Koppelkondensatoren (das Eingangssignal hat ja schon ein Gleichspannungsanteil dieser künstlichen Masse)? Und kann
Koppelkondensator. Jügen schrieb im Beitrag #5016430: > Kann ich ggf. die künstliche > Masse vom MCP6002 verwenden (Pin1), anstelle der halben > Betriebsspannung? Ja. Ist sogar besser weil dann beide virtuellen Massen wenigstens denselben Wert haben. > Brauche ich dann noch die Koppelkondensatoren
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SNT stört Mikrocontroller
Hallo, Generell verwende ich für solche Applikationen einen Ldo. Z.b. 3.3v. Opamp durch mcp6002 ersetzen.
> Hallo, > Generell verwende ich für solche Applikationen einen Ldo. Z.b. 3.3v. > Opamp durch mcp6002 ersetzen. Ich sehe gerade dass der Attiny auch mit 3,3V läuft. Dann ist das selbstverständlich die bessere Alternative: uC und Analogteilauf 3,3V, Relais an 5V. rgds
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Analog Eingang - Automotive
vorkommen. Bei hohen Temperaturen ziehst du dir da nur einen unnötigen Offset mit rein. Wenn der MCP6002 sogar interne Dioden nach V+ und Masse hätte und nicht nur nach Masse, dann könnte man diese auch direkt nutzen. Dann müsste man nur noch den Widerstand R9 passend dimensionieren. Ist D2 wirklich
einen 0-5V analog Sensor im KFZ > Bereich auswerten soll. 0-5V wird nicht funktionieren. Der MCP6002 kann max bis 25mV an die Rails. Also kannst Du nur 25mV..4,975V damit messen.
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Hochtöniges Rauschen auf Line-In
Gitarrenverstärker höre ich z.B. kein Pfeifton. Welcher Opamp wäre denn besser geeignet? Das tolle an dem MCP6002 ist, dass dieser 0-5V und In/Out Rail-to-Rail ist :).
Gitarrenverstärker höre ich z.B. kein Pfeifton. Welcher Opamp wäre denn >besser geeignet? Das tolle an dem MCP6002 ist, dass dieser 0-5V und >In/Out Rail-to-Rail ist :). Kein OPV ist besser oder schlechter. Aber Gain Bandwidth Product: 2.8 MHz (typical) ist nicht so der Hammer. Male doch mal auf
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niedrige Spannungen hochskalieren
nichtinvertierend mit nur drei Widerständen. Der Opamp sollte ein Rail-to-Rail-Typ sein (z.B. TS912 oder MCP6002), um am Ausgang den vollen Spannungsbereich von 0-5V nutzen zu können.
nichtinvertierend mit nur drei Widerständen. Der Opamp sollte ein > Rail-to-Rail-Typ sein (z.B. TS912 oder MCP6002), um am Ausgang den > vollen Spannungsbereich von 0-5V nutzen zu können. Etwas derartiges hatte ich auch schon in LTSpice, aber ich wusste nicht die Rs zu dimenseonieren :(
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EAGLE: zweites Gate eines Bauteils in Schaltplan anzeigen lassen
Hi, ich versuche gerade, den MCP6002 in einem Schaltplan einzubauen. Dabei handelt es sich um einen IC mit zwei Operationsverstärkern. Farnell liefert die passende LBR-Datei. Wenn ich dieses Bauteil in meine Bibliothek importiere, sehe ich beide OPVs. Füge ich den MCP6002 dann allerdings in meinen Schaltplan ein, zeigt EAGLE mir nur den ersten OV an. Wie/wo kann ich den zweiten OPV dieses IC aktivieren, so dass er im Schaltplan sichtbar wird? Danke!
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Pulsausgabe bei steigender und sinkender Flanke einer Fotodiode
Auswahl des OP-Amps vereinfacht. > Kennt jemand OPAmps die so nah an 0V kommen? Guck Dir mal den MCP6002 an.
www.mikrocontroller.net/topic/441705 >> Kennt jemand OPAmps die so nah an 0V kommen? > Guck Dir mal den MCP6002 an.
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Dual Supply bei Single Supply Opamp MCP6002 ?
auch Single Supply betreiben kann. Ich möchte genau das Gegenteil fragen. Ich habe hier einen MCP6002. Im Datenblatt steht nur etwas von Supply Voltage 1,8-6V "The positive power supply (VDD) is 1.8V to 6.0V higher than the negative power supply (VSS). For normal operation, the other pins are
völlig unmöglich ist oder in "untypischen" Situation möglich? Ich frage mich nämlich wieso der MCP6002 bei mir mit +/-3V Versorgung anscheinend ohne Probleme Funktioniert... Wenn ich ein 2Vpp Sinus Signal in den Eingang schicke kommt das einwandfrei hinten wieder raus... ist das normal für einen Single
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analog Signal 5v ausgeben mit 3v3 µC
sind gewisse Abstände von der Versorgungsspannung üblich. Mein aktueller Standarddtyp ust der MCP6002. Nicht billig, aber mit weniger Einschränkungen, als die alten Klassiker.
also 12V. Sherlock 🕵🏽♂️ schrieb im Beitrag #7857281: > Mein aktueller Standarddtyp ist der MCP6002. Auf Reichelt hatte ich einen MCP6001 gefunden, aber der Versand ist unsinnig teuer. Dergute W. schrieb im Beitrag #7857265: > Ich hab hier ein paar LM324 rumliegen, die funktionieren sogar
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Radar Bewegungsmelder, OP-Verstärker und die Auswertung
die Richtung mit erfassen will braucht man die Verstärkung 2 mal. Ich hätte da mehr so Richtung MCP6002/4 tentiert. Die Frage ist dann noch was dahinter folgen soll. Die vornehme Variante, um auch die Richtung zu erkennen, wäre das ganze zu digitalisieren und im µC etwa per complexer FFT auszuwerten
verdauen...bin leicht überfordert, daher schrittweise, ich will es ja schließlich verstehen: - warum MCP6002/4 statt LM358? - warum ist der LM358 nicht ganz so optimal? - reichen zwei LM358 hintereinander um die 70-80dB zu erreichen? - warum Kondensatorwerte anpassen? bezgl. Auswertung: - ginge
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Neue LCD Platine
einmal erfolgreich mit 5V versorgt habe. Bitte nicht nachmachen. Schau Dir mal den MCP6001 oder MCP6002 an.
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5863937: > Schau Dir mal den MCP6001 oder MCP6002 an. Passt nicht ganz. Der TL081 hat noch 2 weitere "Eingänge". Technische Daten http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl081.pdf Schaltung , wo er verbaut ist : http://www.dg7xo.de/selbstbau
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PiPico Oszilloskop
hab mich gerade mal hingesetzt und Platine für ein analoges Frontend für Dual-Channel mit einem MCP6002 für -10V bis +10V gemacht. Dürfte dann morgen zu JLC in die Fertigung gehen. Da dort dann wieder ein paar über sind, ruhig melden wer eins braucht. ☺️
hab mich gerade mal hingesetzt und Platine für ein >analoges Frontend für Dual-Channel mit einem MCP6002 für -10V bis +10V >gemacht. Klingt interessant. Kannst Du einen Screenshot des Designs posten? Ich denke immer mal wieder über eine Lösung nach, wie man auf sehr einfache Weise die +-10V auf
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Ladestrom von USB messen?
Ansonsten die restlichen Bauteile: http://www.ebay.de/itm/131226677199 http://www.tme.eu/de/details/mcp6002-e_p/tht-operationsverstaerker/microchip-technology/# http://www.tme.eu/de/details/pic12f1840-e_p/mikrocontroller-microchip-8-bit/microchip-technology/# Und noch ein bisschen Hühnerfutter.
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Paralleler JTAG-Debugger - Schaltplan aus dem Netz - Frage
Nachtrag: Ich wurde noch darauf hingewiesen, dass der hier verwendete MCP6002 keine 9V Versorgung verträgt. Beim Einsatz einer externen Spannungsquelle von 9V (Blockbatterie) muss also ein anderer Typ gewählt werden. Gruß
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passenden Opamp gesucht
von STM kostet weniger, hat einen höheren Fehler aber kostet nicht so viel. Die Microchip-Typen MCP6002 kosten gar nichts und sind besser als die TS912, die MCP6022 sind richtig viel besser als TS912. Ich steige jetzt von den LT1490 auf MCP60x2 um.
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Schaltung, die bei Stromfluss durchschaltet
Werte aus Bild 1 des 2. Artikels, ABER abweichend folgende Änderungen: = Opa für 5V , z.B. den MCP6002 = Rs (Strom-Shunt) mit Wert 0,1 Ohm / 1 Watt Deine Signal-LED (2 mA Type) ist anzuschliessen am Ausgang des Opa über Serienwiderstand ca. 1k5). Für spätere "hellere" LED empfehle ich dann einen
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Unbekanntes Bauteil im SOT 23 Gehäuse.
Kondensator, Widerstand (evtl. auch stark veränderter Wert) Spule oder Operationsverstärker ( 2 x MCP 6002 und 2 x MCP 6004.) Oder schlechte Lötstellen? Was mich irritiert: Es sind zwei Kanäle (ich nenne es mal so, linke und rechte Seite), und an beiden Ausgängen kommt ein fast identisches Signal
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TL071 mit 3,7V-Li-Akku betreiben?
bis 3V Es gibt haufenweise rail-to-rail OpAmps die du besser verwenden kannst, wie TS912 oder MCP6002, je nach dem welche Eigenschaften dir wichtig sind.
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Spannung erhöhen von 0 auf 3V?
Operationsverstärker, z.B. MCP6001 oder MCP6002. Wichtig: Rail-To-Rail Input und Output sonst geht es nicht (so einfach).
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Kostengünstigere Alternative zu LT1490
einen alternativ OPV. Fogende Typen habe ich schon ergoogelt, aber die funktionieren nicht: *MCP6002 *TS912 Der alternativ OPV müsste min. +15V über die positive Rail am Eingang vertragen. Vielen Dank für die Antworten mfg andreas
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LM358 OpAmp
Der MCP6002 von Microchip ist ein echter Rail-2-Rail OpAmp (input/output) der mit 3V arbeiten kann (beim 358 habe ich da so meine Zweifel). Den gibt es allerdings nur in diversern SMD Gehäusen, ist aber pinkompatibel
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Audio Standby-Schaltung. Verstärker automatisch einschalten wenn Signal anliegt
so, ich habs nun mit nem MCP6002 hinbekommen. Der LMC6062 könnte aber sogar nochn tick energiesparender sein, fällt aber nun auch nicht mehr so ins gewicht :)
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Abschaltung bei Unterspülung oder Monostabile Kippstufe
Beitrag #6076895: > Kennt jemand denn ein Komparator ic > mit einer so geringen betriebsspannung MCP6002 vielleicht
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Nichtinvertierender Verstärker mit Offset
benötigt Als Opamp geht irgendein Rail-to-Rail-Typ mit passender Bandbreite (bspw. TL912 oder MCP6002). Anstelle des LT1004 kannst du auch den billigen TL431 nehmen, wenn die Schaltung nicht supergenau sein muss.
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Schwaches Sensorsignal ideal verstärken
2,5 V geht. Eine Rail-Rail Alternative, falls man bis knapp 5 V gehen will, wären z.B. TS912 oder MCP6002 (oder als Einfach OP MCP6001). Bei der hohen Verstärkung (z.B. 500 fach), ist es auch kein Problem einen kleinen Offset bei nicht invertierenden Verstärker dazu zu addieren - das geht einfach am
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OP Schaltung, Widerstandsmessung im Megaohm-Bereich
folgender Eingangs-Schaltung dafür? - 3V Versorgung VCC - 2 Flexiforce Sensoren - Dual OPV MCP6002 - Negative Spannung über ICL7660 Gruß David
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Eingangs-Offset von OP-AMP extern kompensieren
Es geht um einen MCP6002 als TIA mit einer Fotodiode und Single-Supply. Ich denke gerade darüber nach, wie man wohl den Eingangs-Offset des OP-Amp kompensieren kann. Dazu müsste ich erst einmal in Erfahrung bringen, ob
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Opamp für uC
µCs haben auch schon einen Komperator mit drin. Als Verstärker dann halt ein Rail-Rail OP wie MCP6002 oder TS912.
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Sinus Signal & potenzial Verschiebung
Hab auf die Schnelle mal, einen Signalquellenumschalter, mit anschließendem Pegelsteller (OPV MCP6002+Digitalpoti ) angehängt, der sich bei mir sehr gut bewährt hat. Das Ganze kommt mit +5V aus.
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DC-DC Wandler auf Multilayer-PCB
sind die sip packages meistens schon sehr userfriendly. Für Anfänger emofehle ich als opamp gerne Mcp6002 und mcp6004. Reicht in den meistdn Fällen gut aus.
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Differenzierverstärker für Ventilsteuerung
Ausgangsspannung (10V) gleich der Versorgungsspannung ist, brauchst einen Rail-to-Rail-Opamp (TS912, MCP6002 o.ä.). Da aber auch ein Rail-to-Rail-Opamp am Ausgang nicht ganz bis an die Versorgungsspannung herankommt (insbesondere wenn der Ausgang belastet wird), wäre es besser, du hättest statt der 10V