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Alternativ OP gesucht
>Der MCP602 würde bei meiner Schaltung doch eher passen. Da ich ja einen >Dual brauch. Der MCP602 sollte gehen.
>>Der MCP602 würde bei meiner Schaltung doch eher passen. Da ich ja einen >>Dual brauch. >Der MCP602 sollte gehen. Es geht übrigens alles ganz gut ...
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Rail2Rail OpAmp 3.3V x 1.5 SingleSupply Empfehlung gesucht
MCP602
, komme ich bei 5V supply damit doch nur auf ca. 4,2V, was dann doch etwas knapp ist... Beim MCP602 blick mal wieder nicht durch :(
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Verständnisproblem MCP602
ich hab mir vor längerer Zeit mal aus verschiedenen, allesamt nicht vertrauenswürdigen Quellen „MCP602“ kommen lassen, damit etwas rumgespielt, und gefunden, dass sie sich seltsam verhalten: Erwartet habe ich, dass sie als Rail-to-Rail-OpAmps im Betrieb als Spannungsfolger (siehe Bild) der Eingangsspannung
geschafft, andere sind bei rund 4,3V ausgestiegen – also einfach irgendwelche anderen OpAmps als MCP602 verkauft. Einige Exemplare haben sich allerdings verhalten, wie in den beiden Oszi-Screenshots zu sehen: Bei einer bestimmten Schwelle in der Eingangsspannung (lila) ist der Ausgang (gelb) auf die
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MCP602 als Differenzverstärker
Hi, ich würde gerne den MCP602 als Differenzverstärker verwenden komme aber mit dem Datenblatt nicht ganz klar. Kann ich den OPAMP mit GND und VCC versorgen oder brauche ich -VCC und +VCC? Gruss
mfg mf PS: Dein Beitrag generierte automatisch einen Link: http://www.mikrocontroller.net/part/MCP602 Ich finde das Datenblatt gut wie es ist, bis auf dass die beim Open Loop Gain offensichtlich die Beschriftungen für Betrag und Phase vertauscht haben. Aber darauf achtet eh kein Bastler :)
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MCP602 als Impedanzwandler begrenzt bei 2.52V
Hallo, ich benutze nach einem MCP4922 einen MCP602 als Impedanzwandler. Zukünftig soll dieser mit 5V betrieben werden und das Ausgangssignal des MCP4922 auf 5V verstärken. Derzeit werden beide Chips mit 3.3V betrieben. Im Moment gebe ich auf den
Nils H. schrieb im Beitrag #4893838: > Laut Datenblatt ist der MCP602 ein Rail-to-Rail für Input und Output. eigentlich nicht. http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/21314g.pdf Da steht: "Rail-to-Rail Output Input Range Includes Ground" Der
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Messsignalverstärker für DMS Rail to Rail OPV?
lässt sich gut mit dem MCP 602 aufbauen
Belastung der Messbruecke muss man sich keine Sorgen machen. Die ist eh niederohmig. Zu den OpAmps. Der MCP602 ist leider ganz falsch falls man an einem DC Verhalten, dh statischen Kraeften interessiert ist. Fuer DC Verhalten, resp statische Kraefte sollte der Offset der OpAmps viel kleiner sein.
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MCP6291 Opamp mt LTspice
Scaltung als Template aufbewahren im Falle weiterer Microchip-Opamps.Wie schon erwaehnt: der MCP601/MCP602 sind gaengige Low- Power Opamps deren Ausgangsspannung fast bis an VSS und VDD heranreicht. https://www.ebay.de/itm/2pcs-NEW-MCP602-MCP602-I-P-IC-OPAMP-DUAL-SNGL-8-DIP/232700513362?hash=item362e080c52
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µC Pin vor OPV 15V schützen
Der MCP602 geht am Ausgang nicht bis ans Rail, sondern nur etwa bis 1 V ran. Das könnte eventuell knapp werden.
> Der MCP602 geht am Ausgang nicht bis ans Rail, sondern nur etwa bis 1 V ran. Das könnte eventuell knapp werden. Stimmt, der Eingangsbereich geht nur bis zu Vcc-1,2V. Da könnte man die Eingangsspannung halbieren
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500 mV Referenzspannung erzeugen
nicht, weil die 12V nicht den uC versorgen. Ich habe mir ein kleines Verstärkermodul mit einem MCP602 als NiV mit 100x gebaut und auf die Platine geklebt. Funktioniert zufriedenstellend.
, weil die 12V nicht den uC versorgen. > > Ich habe mir ein kleines Verstärkermodul mit einem MCP602 als NiV mit > 100x gebaut und auf die Platine geklebt. > > Funktioniert zufriedenstellend. Ähm. Ich sag ja nur.
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Weller Lötstation Entsprerren
gleich mal aufgegriffen aber auf meiner Platine ist keiner drauf. Nur zwei Operationsverstärker (MCP602). Einen Bekannten habe ich vorher angerufen,der glückliche hat eine freie WSD161. Bei ihm das gleiche (Drei MCP602). Ich vermute das die Elektronik bei den Lötstationen mit der Zeit einigen
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Best of Operationsverstärker: eure Favoriten
3,3V-5V Single Supply Typen werden immer wichtiger: AD822, MCP602, MC33202. Aber auch TLC277, LMV358. Sonst: TL052, TL072, NE5532. AD822 und MCP602 gibts jetzt auch bei Reichelt, ohne für Reichelt Werbung machen zu wollen. Ist mir nur neulich aufgefallen.
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OP Schaltung schwingt am Ausgang
aufgebaut, in der Theorie funtioniert diese, in der Praxis schwingt der OP Ausgang jedoch stark. [ OP : MCP602 MosFET : DMG 1012 ] Wenn ich parallel zum 6.8k Widerstand einen Kondensator von 10uF Schalte, ist alles so wie es sein soll. Kann man das so lassen, oder sollte man noch an den Ausgang einen
der Theorie funtioniert > diese, in der Praxis schwingt der OP Ausgang jedoch stark. > [ OP : MCP602 MosFET : DMG 1012 ] > > Wenn ich parallel zum 6.8k Widerstand Bauteilen gibt man sinnvollerweise Namen, dann klappt das auch deutlich besser mit der Kommunikation. > einen Kondensator von
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8x Temperaturanzeige mit LCD, SD-Datenlogger und RTC
auch Spaß ;-) Bislang war der OPA2340 mein bevorzugter Typ; da sollte ich wohl wechseln. Der MCP602 ist ein Kompromiß zwischen techn. Daten auf der einen und Preis+Beschaffbarkeit auf der anderen Seite. Reichelt hat ihn im Programm.
m.n. schrieb im Beitrag #4539407: > > Der MCP602 ist ein Kompromiß zwischen techn. Daten auf der einen und > Preis+Beschaffbarkeit auf der anderen Seite. Reichelt hat ihn im > Programm. Microchip... Ach herje... bei denen ist immer irgendwas
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Opamp Rail-to-Rail "output", aber nicht Rail-to-Rail Input
Das ist ja interessant: Habe gerade in einer Schaltung extra einen MCP602 meiner Vorratskiste verwendet, weil da im DB was von rail to rail stand. Aber dann verhielt sich meine Schaltung komisch (0-10V Dimmeransteuerung) und erreichte oben nur 8.3V, keine 10V. Hatte
man bei R2R einfach aufpassen, was sie genau damit meinen? klar muss man das. Wobei sie beim MCP602 fairerweise gleich in den ersten Zeilen des Datenblatts darauf hinweisen: Features • Single-Supply: 2.7V to 6.0V • Rail-to-Rail Output • Input Range Includes Ground
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Schutzschaltung für hochohmige Eingänge
So, ich hab nun nochmal ein bischen überlegt und gemessen: Die internen Dioden eines MCP602 sowie eines TLC272 scheinen eine Vorwärtsspannung von rund 0,6V (Masse - Eingang) zu haben. Zwischen Eingang und VDD hat mir das Messgerät rund 1,7V angezeigt. Das dürfte aber eher am Operationsverstärker
ansich und nicht an irgendwelchen Schutzdioden liegen, da es diese meines Wissens nach zumindest beim MCP602 nicht gegen VDD gibt. Da ich im Extremfall am Eingang meiner Schaltung +/- 0,4V anliegen habe, dürfte durch die Operationsverstärker auch bei abgeschalteter Spannungsversorgung ziemlich wenig Strom
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
Pricing%7c0 Und da kommen die schon erwähnten MCP6002 und LM358 heraus; für mehr Geschwidigkeit MCP602.
Opamps spezielle Rauschmessungen in bestimmten Bandbreiten, z.B. bis 10Hz. Schau mal spaßhalber beim MCP602 nach "noise" und "slew rate". Suchtipp: Das Englische tendiert auch bei Komposita zur Getrenntschreibung, also "slew rate", statt "slewrate".
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OpAmp PT100 0-50°C Schaltungsdesign + Berechnung
Simulationsversuche 820k/3.6K = 228 dimensionieren. Was mache ich falsch?!? - dann wollte ich den MCP602 nehmen (http://www.mikrocontroller.net/topic/215893), aber hier scheitere ich schon komplett da ich die Dimensionierung laut OpAmp-Datenblatt zu meiner Schaltung nicht mehr zusammenbekomme. Beim einfachen
Schaltungssammlung/Temperatur/Pt1000/Pt1000.html bei leicht vereinfachten Schaltungen. > - dann wollte ich den MCP602 nehmen Eigentlich müsste der gehen (im Gegensatz zum LT1013, der gar kein Rail-To-Rail ist) und 820k sind auch keine zu grosse Last am Ausgang. Ganz allgemein ist es aber schlau, vom Ausgang einen
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Schaltungskontrolle Photometer
Null anpirschen können, aber ich würde darauf noch einmal einen kritischen Blick werfen. Z.B. MCP602.
GNDREF hat er auf 50mV gelegt. MCP601 und MCP602 nimmt er doch.
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den richtigen OpAmp finden?
besonderen Anspruch verwenden, aber keinen der für alles taugt. Für Standardzeug nehme ich: OPA2340, MCP602 (wenns kein Rail2Rail braucht)
Somebody123 schrieb im Beitrag #3645819: > Für Standardzeug nehme ich: OPA2340, MCP602 (wenns kein Rail2Rail > braucht) Wird es wohl brauchen da: Gerald Trost schrieb im Beitrag #3645791: > -- er sollte auch mit +-1.5 Volt oder +-2 Volt arbeiten können. Schon alleine das zu
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Midi Drumpad mit Piezo Schallwandler
ändern zu müssen. Probiers aus, kaputt gehen kann nicht viel. http://www.reichelt.de/ICs-MCP-6-9-/MCP-602-I-P/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5473&ARTICLE=90032&SEARCH=mcp&SHOW=1&OFFSET=500& http://www.reichelt.de/IC-Sockel/GS-8/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=3215&ARTICLE=8230&SHOW=1&OFFSET=500&
HI 3.8 3.6 V [/pre] ²Bei 5Volt Bei 3.3Volt sieht die Sache noch schlechter aus. Bei dem MCP602, den ich siegessicher beim reichelt rausgesucht habe, steht zwar RailtoRail. Aber nur auf den Ausgang bezogen!! Der Eingang darf auch nicht mehr als (VCC-1.2)Volt "sehen"! Dein OPV muss also In und
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LTspice Modelle von den OPVs MCP 602-I/P und TLC 272?
Hallo, hat Jemand eine Idee, wo ich für die beiden OPVs die LTspice Modelle herbekomme? Habe mit OPVs und LTspice bisher fast nichts gemacht und würde gern etwas experimentieren. Die beiden hätte ich hier. Vielen Dank! Gruß Reinhard
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USB-ISP mit Strombegrenzung nachrüsten
So, es ließ mir keine Ruhe ;) Drin ist: CP2102 MSP430F169 MCP602I (Wozu ein OPV?) 244 Buffer für die Ausgänge 8MHz Quarz Bissl Hühnerfutter
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Ein OPV als Impedanzwandler, Filter und Gleichricther
drei Verstärkerstufen ist einfach nur, um mit der begrenzten Bandbreite des leicht erhältlichen MCP602 auf genügend Verstärkung kommen zu können. Der 1n Kondensator wird auf den Spitzenwert des 40kHz-Signals + 2V Hilfsspannung aufgeladen. Der nachfolgende Tiefpaß aus 430k, 1M und 10n vermindert erheblich
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Welcher IC ist das?
Also könnte ich den MCP602 nehmen? Mich wundert halt nur, dass es auf dem Schaltplan noch einen pin 8 und 4 gibt.
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Hochtöniges Rauschen auf Line-In
und R28 als Spannungsteiler Dein Eingangssignal > abschwächen? Das ist beabsichtigt, da der MCP602 den ich momentan verwende bei 0/5V maximal 3.8V am Eingang erlaubt. Das einkommende Signal wird auf 2V spitze-spitze gedämpft, so dass es nach C13 von 1-3V ausschlägt und alles im grünen Bereich ist
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WLAN Kabel - Was eignet sich am Besten?
die Null anpirschen können, aber ich würde darauf noch einmal einen kritischen Blick werfen. Z.B. MCP602.
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reverse-engineering Sensorelektronik Aquariumcomputer
TL062 könnte man auch auch durch z.B. einen TS912 ersetzen, noch viel weniger Eingangsstrom und R2R. MCP602 ist sicher auch ein Kandidat. Beide recht günstig zu haben.
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Spannungsverstärkung Analogsignal
sondern dass dir das jemand vorrechnen muss ? Als OpAmp nimmt man einen R2R (Rail-To-Rail) wie MCP602 den man mit 0V und 5V versorgt, weil der fast 0V und 5V liefern kann.
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Schaltung in Ordnung (Strom messen)
OPV: Umin(in): Uss-1V Umax(in): Uss+1V ( https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/MCP602_MCP604_MIC.pdf ) Diode: Uf: 0,32V URRM: 20V (https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A400/1N5817_1N5718_1N5819_CDIL.pdf) ADC: Umax: Uss+0,5 Umin: Uss-0,5 Zuerst wird die
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opv ausgang bis vcc
Empfehle den TS912 von ST oder den MCP602 von Microchip. Haben jeweils 2 OPVs im Package.
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NE5532 für Sigma Delta Integrator an 5V Single Sup
wäre sehr gut, leider nicht bei Reichelt erhältlich. Ich habe allerdings gestern mit dem günstigen MCP602 schon einen geeigneten Opamp gefunden. Zum Glück braucht meine Anwendung keine sehr hohen Anstiegsraten und das GWP ist mit >=1,5MHz auch nicht enorm groß. Hab gemerkt dass das sonst schnell ins Geld
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Transimpedanzwandler für Photodiode
wirst, macht sich (Strom-)Rauschen des Eingangs auch recht deutlich im Ausgangssignal bemerkbar. MCP602 fällt mir jetzt so spontan als Typ ein, kommt aber natürlich auch auf deine genaueren Anforderungen an. Beim Layout sollten die Verbindungen zwischen Photodiode und OP-Amp so kurz wie möglich gehalten
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Operationsverstärker im Single Supply Betrieb
Betriebsspannung hat. Nimm einfach einen nicht-invertierenden verstärker mit rail to rail op. MCP602 würde gehen.
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Masse Problem beim Spannung messen eines Akkus
runter Wandelt. Denn Wandler habe ich noch mit einer Strommessung versehen so das ich über ein OpAmp(MCP602I/P) denn Strom für denn Akku begrenzen kann(Hier 1,75 A). Dieses funktioniert auch wunderbar. Nur es gibt ein Problem was ich beim erstellen der Schaltung nicht bedacht habe und das ist die MASSE
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Elektret-Mikrofon Verstärker
Steckbrettaufbauten das Leben einfacher zu machen, kannst du dann auch einen zahmeren Opamp nehmen. Sowas wie MCP602 oder so. (2.8MHz GBW, ist aber okay da jede Stufe nur Vu=14 liefern muss). Gruß, Christian
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
www.ti.com/lit/ds/symlink/lm101a-n.pdf das richtige ist oder man da gleich ein R2R nehmen sollte z.B. mcp602 https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP602 Ev. hat da jemand noch einen Tip. Es gibt ja noch die LM324, LM741, LM358, etc. X.
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OPA627 und TL071, und irgendwo ist der Wurm drin
Serie. Nimm mal die OPA627 heraus und mache überall TL071 rein. Du könntest auch eventuell den MCP602 verwenden. Der braucht nur +5V und geht am Ausgang bis zu den Rails. >Wie muss ich die Stützcaps dimensionieren damit da nix zu schwingen >anfängt? 100n? Wenn die Betriebsspannung, die zum
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bandpass für Ultraschall
Hallo, ich habe eine Frage zu dem Beitrag von Klaas verwendeten Bandpass mit dem OPAM MCP602. Wie heißt denn die Filtertopolgie dafür? Ich suche schon die ganze Zeit im Internet danach, werde jedoch nicht fündig. Finde andauernd immer nur die "Sallen-Key" Topologie. Deine Topologie ist
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Strombegrenzung am Schaltregler nachrüsten
Spannung führt. Bei einem Kurzschluss gibt's also trotzdem Rauch, oder? 2. Im Video wird der MCP602 gewählt, der ein Gain-Bandwidth-Product von 2.8Mhz hat. Die Verstärkung ist im Differenzverstärker ca. 31x und der Komparator läuft ja ohnehin mit open-loop gain. Wie verträgt sich das mit den 100kHz
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LM358 mit XL2576/LM2576
Adding-a-Current-Limit-Feature-to-a-BuckBoost-Conv/ Auf dessen China-Modul werkelt ein LM2587 und er verwendet statt den LM358 den MCP602 von Microchip. Die Schaltung ist simpel und ich habe meine Zweifel ob sie schwingungsfrei arbeitet.Aufbauen und testen.... Ich kann dir gerne auch meine LTspice-Dateien (allerdings habe ich nur das
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Welchen Mikrocontroller Quadrature Decoder Kanäle ?
Und siehe da (Anlage), auf Seite 37 unten gibt es etwas für 11 µA. Da ich hochohmige Verstärker (MCP602) verwende, gehe ich mit U1 direkt an den '+'-Eingang. Für 5 V Systeme liefern 220 kOhm eine bessere Amplitude (typ. 4,4 Vss) und als Versorgungsspannung reichen die vorhanden 5 V, die auch für die
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PT100 Messumformer Platinen Layout
Wobei hier für den Eingang die Anforderungen noch etwas geringer sind. Damit würde auch noch ein MCP602 als Ersatz gehen (hat aber etwas mehr Offset). Mit etwas Abstrichen beim Ausgang (maximal 4,4 V) ginge auch ein LT1013. Ein TS912 ginge im Prinzip, hat aber recht viel Offset und Drift.
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LM358 Strommessung
35A-Overcurrent-Protection-Current-Detector-K/233351000594?hash=item3654cdb212:g:QjEAAOSwB-1diyTM Der Opamp MCP602 auf der Platine dient lediglich als Puffer und simple Overcurrent-Anzeige per Led(verkleidet als "1N4148"....)
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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
gesucht habe ich ein Thread von hier gefunden wo es schon mal darum geht. Als OpAmp habe ich den MCP602 genommen, da er laut Datenblatt ein Eingangsstrom von 1pA aufweist, und die Elektrode daran nicht zerstört werden sollte. Konfiguriert ist er als nicht invertierender Verstärker mit einer Verstärkung
als 10nA sein? Eigentlich kann ja nur der OpAmp Eingang die Sonde belasten. Laut Datenblatt des MCP602I/P ist der Input Bias Current bei 25°C 1pA. georg schrieb im Beitrag #5521513: > Ich würde es > vorziehen, einen Opamp bipolar zu versorgen, notfalls die negative > Versorgung lokal erzeugen
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Welcher Photosensor für Einzelpixel
des OPs kann einen Unterschied machen - es sollte schon ein FET basierter Typ sein (etwa TLC272, MCP602 oder OPA172 oder ähnliche).
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µA 741 vs LM 741
kennen, keinen Kram der schon lange gegessen ist. Wenn dir der OPA zu teuer ist, nimm halt einen MCP602. Der Ist zwar nicht wirklich prickelnd, aber immer noch besser als die oben genannten "Faustkeile". Und dazu noch viel billiger.
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Strom Opferanode Warmwasserpuffer messen
So, ich hab das mal ausprobiert mit dem Transimpedanzverstärker. Verwendet habe ich einen MCP602, versorgt mit 5V. Einmal mit 270 Ohm Widerstand vom Ausgang nach OP- und einmal mit 100 Ohm. Pufferspeicher an OP- und Opferanode an OP+. Egal welcher Widerstand, ich habe 0,171V am Ausgang des
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Temperaturmessung mit IR-Photodioden
erzeugen, braucht aber auch etwas Strom. Es gibt auch noch andere geeignete OPs. z.B. TS912, MCP602 ,ICL7621 , um nur ein paar zu nennen. Eine echte masse im Sinne von Erden braucht man nicht. Es ist aber sinnvoll ein Metallgehäuse mit einer Definierten Spannung (z.B. die Mitte der +-3 V) zu verbinden
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Prasseln im Kopfhörerverstärker, an was liegt's?
war es auch: Mit der Transistorstufe und dem LM358 (kann doppelt soviel Strom, 40mA) statt einem MCP602 ist es wesentlich besser und tritt kaum mehr auf. Nur noch bei dem 4 Ohm Kleinlautsprecher und bei höherer Lautstärke. Wenn ich allerdings jetzt als Opamp einen Audio-Opamp (MC33078) einsetze (hab
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
1/10 geteilt (0.1V = 1A Strom), ergibt V_Control. Die liegt am positiven Eingang des Opamp (ein MCP602, Rail-to-rail), der Ausgang desselben steuert einen IRLZ34N (hab ich nicht in Eagle, deshalb im Schaltplan ein IRLZ44N). Das Feedback auf den negativen Eingang des Opamp kommt von einem 0.1 Ohm /