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Wahl der richtigen Referenzspannung, und Konsequenzen
für den MCP65R41) fällt, wird beim Stromverbrauch des MCP65R41 (3 Mikroampere) eine Weile vergehen müssen. Ich werde auch versuchen alles so zu schalten, dass in diesem Fall, wenn also der MCP65R41 selbst abschaltet
Vielleicht könntest Du mir ja einen guten Tipp geben, wie man an die Berechnung herangeht, wenn mit dem MCP65R41 ein P-Kanal-MOSFET am Ausgang geschaltet werden soll? Im Datenblatt des MCP65R41 https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MCP65R41;MCP65R46-Data-Sheet-20002269C.pdf zeigt Figure 4-
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Komparator mit Referenzspannung
was man bestellen soll. Bzw. worauf man bei der Bestellung achten muß. Und wenn da Namen wie MCP65R41T-1202E/CHY vs. MCP65R41T-2402E/CHY drin stehen, dann erschließt sich die Antwort auf die Frage ob das verschiedene Produkte sind, mehr oder weniger von selbst.
Axel S. schrieb im Beitrag #6104677: > Und wenn da Namen wie > > MCP65R41T-1202E/CHY vs. > MCP65R41T-2402E/CHY > > drin stehen, dann erschließt sich die Antwort auf die Frage ob das > verschiedene Produkte sind, mehr oder weniger von selbst. Das ist naheliegend
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Einfache Spannungsanzeige die wenig Strom verbraucht
evtl auch alternativen ? Ein Komparator mit Referenzspannung wäre noch eine Möglichkeit (z.B. MCP65R46). https://www.reichelt.de/komparator-1-fach-sot-23-6-mcp-65r46t-1202e-p109805.html Dann ist die Schaltung aber nicht mehr so kompakt, und der Stromverbrauch etwas höher.
Ansatz ist gut, aber der MCP65R46 verträgt nur 5,5V.
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Spannungsanzeige LED
OpAmps MIC841 von 1.5 bis 5.5V mit 1.5uA bei 1.24V Referenz und einstellbarer Hysterese. MCP65R41 (push pull) MCP65R46 (open drain) von 1.8V bis 5.5V mit 3uA bei 1.21V Referenz TPS3700 von 1.5 bis 18V mit 5.5uA bei 0.4V auf Referenz mit undervoltage und overvoltage und open drain Ausgängen
MIC841 von 1.5 bis 5.5V mit 1.5uA bei 1.24V Referenz und > einstellbarer Hysterese. > MCP65R41 (push pull) MCP65R46 (open drain) von 1.8V bis 5.5V mit 3uA > bei 1.21V Referenz > TPS3700 von 1.5 bis 18V mit 5.5uA bei 0.4V auf Referenz mit > undervoltage und overvoltage und open drain
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Spannungsüberwachung zwischen 35V und 45V gesucht
eingebauter Referenzquelle. Schau dir den mal an, damit kannst du die 0,1V Genauigkeit schaffen. MCP65R41
der Aufbau kann also erst nächste Woche beginnen. Zu den beiden empfohlenen Chips (MAX16012 und MCP65R41): Solche Spezialbauteile sind für Privatleute meist schwer zu beschaffen und noch schwerer zu verbauen, weil im SMD-Gehäuse. Letzteres kommt für mich nur in Frage, wenn es absolut nichts anders
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TL-431 mit Schmitt Trigger
damit z.B. eine LED einschalten, sobald eine Spannung höher > als ein gewisser Schwellwert ist. MCP65R41 ist genau das, was du suchst. Da ist ein Komparator drin und eine Referenz. Mit dem kannst du genau das lösen.
6-Pinner, sehr gut. Den würde ich notfalls auch noch auf > Lochraster > drauf bekommen. Der MCP65R41 kann aber nur 5V, reicht das? Und warum dann nicht der TPS3711, der hat auch SOT23, braucht kaum Außenbeschaltung, hat Hysterese und kann bis 36V. Adapterplatine SOT-DIP gibt es für wenige Cent
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Akkuladezustand über einen uC abfragen, der vom selben Akku betrieben wird
Nimm einen Komparator mit Referenz, wie den MCP65R41. Den Teiler für die Spannung kann man sehr hochohmig machen (>100kOhm), dann frisst es auch nicht viel Strom. Hysterese nicht vergessen. Alternativ gibts noch Resetcontroller wie den LM809,
Der MCP65R41 ist mir glatt sympathisch :) Gibt es das Teil auch als Through-Hole?
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Anzeige Li-Ion-Akku fast leer gesucht
MCP65R41T https://www.reichelt.de/komparator-1-fach-sot-23-6-mcp-65r41t-1202e-p109803.html Komparator mit integrierter Referenz und Push-Pull Ausgang. Spannungsteiler davor, LED+Vorwiderstand dahinter
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Li-Ion Undervoltage-Protection IC oder Schaltung gesucht
der muss ja im leeren Zustand diese Schaltung weiterbetreiben. Folgendes würde ich nehmen: Einen MCP65R41 + NMOS kann man das mit 6 Bauteilen und <1€ lösen und einen Stromverbrauch von <10µA hinbekommen. Der Widerstandsteiler muss recht hochohmig ausgelegt werden. Die Hysteres halte ich für sinnvoll. Das Teil ist ein Komparator mit Referenz: http://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP65R41 Man bekommnt ihn bei Reichelt. Der Vorteil dieses Komparators ist die interne Referenz + kleiner Stromverbrauch. Zur Schaltung: - Die Referenz hat der Komparator schon fertig drin - Man
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Gesucht: Overcurrent & Undervoltage Lock-out IC
shunt um abzuschalten, das wird dir zu viel sein, und der Chip braucht 7uA. Allerdings brauchen 2 MCP65R41 quasi genau so viel. Bei denen könnte man aber die Referenzspannung teilen. Und einen durch einen MCP6541 ersetzen der die Ref des anderen mitverwendet, dann liegt man bei 4uA. Plus Spannungsteilerstrom
Ich nehm auch oft Lithiumakkus, da mach ich das so: - Unterspannungsschutz: MCP65R41, einfach nur eine Freigabe ab z.B. 2,9V - Schutz gegen Überladen : MAX1555 - Kurzschluss : TPS70925 - Verpolschutz : PMOS, nur falls nötig (hängt vom Stecker ab) Zusatznutzen: Konstante Systemspannung
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"Reset"-Generator für 24V?
Folgende Lösung ist kostengünstig (<0,4€ sind möglich): MCP65R41 + Transistor (2N7002 oder dergleichen) als Pegelshifter. Datenblatt: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22269A.pdf Der MCP65R41 ist ein Komparator mit integrierter Referenz,
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suche mini Konstantstromquelle für LED an LiPo
aufgehen. Dem Akku zuliebe würde ich den Enable Pin vom Treiber mit einem kleinen Komparator steuern MCP65R41 und unter 3,3V abschalten.
habe ich u.A. nun folgende Vorschläge: BF245B oder BD139 oder BCR421U oder TPS721 oder HT7318 oder MCP65R41 oder LM334 also BITTE Leute: wenn ich unterwürfig zugebe dass ich ein Laie bin der keine Ahnung hat und Hilfe benötigt. - wäre es dann vielleicht möglich mir zu helfen ? nehme ich mir zu
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ICL7665 Alternative?
einstellbarer Hysterese MAX16010-MAX16014 von 5.5 bis 72V bei 25uA mit 1.23V Referenz, Hysterese und UVLO, MCP65R41 (push pull) MCP65R46 (open drain) von 1.8V bis 5.5V mit 3uA bei 1.21V Referenz TPS3700 von 1.5 bis 18V mit 5.5uA bei 0.4V auf Referenz mit undervoltage und overvoltage und open drain Ausgängen.
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TPS63031 Beschaltungs-Frage
Bei den Reglern darf man nur den Enable Eingang verwenden. Ich hab dafür schon erfolgreich den MCP65R41 verwendet, das ist ein Komparator mit eingebauter Referenzquelle der bloß 3µA zieht. Mit ein paar Widerständen lässt sich dem auch eine gute Hysterese beibringen.
Reglern > darf man nur den Enable Eingang verwenden. > > Ich hab dafür schon erfolgreich den MCP65R41 verwendet, das ist ein > Komparator mit eingebauter Referenzquelle der bloß 3µA zieht. > Mit ein paar Widerständen lässt sich dem auch eine gute Hysterese > beibringen. Kannst du deine Beschaltung
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supervisory circuit
einstellbarer Hysterese MAX16010-MAX16014 von 5.5 bis 72V bei 25uA mit 1.23V Referenz, Hysterese und UVLO, MCP65R41 (push pull) MCP65R46 (open drain) von 1.8V bis 5.5V mit 3uA bei 1.21V Referenz TPS3700 von 1.5 bis 18V mit 5.5uA bei 0.4V auf Referenz mit undervoltage und overvoltage und open drain Ausgängen.
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Unterspannungsschaltung mit ultra geringem Verbrauch
mit 3uA bei 1.3V Referenz für overvoltage und undervoltage, einstellbare Hysterese, open drain. MCP65R41 (push pull) MCP65R46 (open drain) von 1.8V bis 5.5V mit 3uA bei 1.21V Referenz TPS3700 von 1.5 bis 18V mit 5.5uA bei 0.4V auf Referenz mit undervoltage und overvoltage und open drain Ausgängen
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Strombegrenzung, aber nur über einer bestimmten Spannung
man über eine 2,7V Zener-Diode machen (habe ich bei mir herumliegen) oder über einen Komparator (MCP65R41) mit Spannungsreferenz (ist beim MCP65R41 1,21V). Im Bild habe ich mal den Komparator eingetragen. Warum genau diesen Komparator? Weil ich einen zweiten davon auch für den Undervoltage-Lockout verwenden
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LiPo Akku entlader der sich selbst abschaltet
braucht einen Komparator und eine Referenzspannungsquelle, die mit wenigen µA auskommen. Wie z.B. MCP65Rxx. Der Komparator würde dann eine "Last" - im einfachsten Fall die LED, die die Entladung anzeigt - an den Akku schalten. Und beim Unterschreiten der Schwelle abschalten. Aber weil das Crackpot-Bullshit
ordentlich Hysterese beschalten und fertig. Z.B. mit dem von mir schon einmal vorgeschlagenen MCP65R41-120. Vss und Vcc direkt an den Akku. Referenzspannung (1.21V nominal) an den (-) Eingang. Akkuspannung über Spannungsteiler 1M : 470K an den (+) Eingang. Für die Hysterese 10M vom Ausgang zum (+
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Stromversorgung PCB
überwachen und den Controller anhalten lange bevor die Spannung am Regler Ausgang einbricht. Z.B. der MCP65R41 bringt dafür sogar schon eine Referenzspannung mit. Ich weiß aber nicht ob der bis 0,9V runter noch was sinnvolles tut. Das könnte eine Herausforderung werden.
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Referenzspannung mit geringem Stromverbrauch
zweite sollte für dich passen. Worauf ich auch noch gestoßen bin, ist der bei Reichelt erhältliche MCP65R41. Das ist ein Komparator mit integrierter Referenz für max. 5µA. Solche gibts auch unter anderem von TI.
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TL431 verhaltet sich komisch und gibt nicht die gewünschten Spannungen
Schau mal z.B. nach > Ti.com TLV3011 Der kann aber auch nur bis 5.5V. Wie das meiste heutzutage. MCP65R41 wäre auch ein Komparator mit Referenz. Als Reset-Controller H-aktiv wäre z.B. MCP101 passend. Die gehen aber beide auch nur bis 5.5V. Aber da der TE nicht direkt ansagt, was er denn *braucht*
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Solarladeregler 5V
ÜBERSPRINGEN. Die http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9.5 schlägt für 1 Zelle den MCP65R41 vor. Es geht auch ein TLV431B, der entlädt den Akku in der Nacht aber erheblich.
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Akku: Tiefentladeschutz
Das ist eine Makerschaltung. Darum darf man sie nicht kritisieren!11! Wenn man z.B. einen MCP65R41 + MOS verwenden würde, oder gar einen IC, wäre das kein "maken" mehr, sondern basteln. Pfui, wie bieder! Mögliche Szenarien: Größere Last: Der Akku nähert sich seinem Ende, der FET erreicht
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halbe Versorgungsspannung als Referenz
genau genug? Alternativ gibt es auch OPamps mit einer eingebauten Referenzspannungsquelle. MCP65R41 ist zwar ein Komparator, hat aber eine Referenz drinne - Dient hier nur als Beispiel.
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Leistung verbrutzeln: 4V, >10A
Batterie (im Einfachsten Fall einen HS-50-Widerstand oder so), wenn die Spannung > 3,6V ist. Ein MCP65R41 wäre geeignet für den Zweck. Problem: Hysterese muss man gut aussuchen. Variante 2: https://www.onsemi.com/pub/Collateral/TL431-D.PDF Figure 19 wäre mal der Shuntregler, was etwas das ist
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Stromversorgung mit Solarmodulen
Regler der bei vollem Akku die Solarzelle kurzschliesst. Der Regler muss auf 0.5% genau arbeiten, z.B. MCP65R41. Jodler schrieb im Beitrag #5788252: > und parallel noch auf einen Buck-Converter für die Last. Die Last wird immer aus dem Akku versorgt. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm
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SHDN-Funktion von Step-Up Regler sinnvoll nutzen
) übersteigt. Der ICL7665 z. B. funktioniert ja erst ab 1,6 V, ein Low-Current-Comparator wie der MCP65R41T-1202E ab 1,8 V. Demnach sieht's mit diesem Lösungsansatz wohl eher schlecht aus. Grüße, The SphereX
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Schutz gegen Überspannung
Referenzquelle und eigener Versorgung (kann einfach nur ein Widerstand + Z-Diode sein). Mögllicher Typ: MCP65R41 (der braucht sehr wenig Strom - hier ein Vorteil). Die Schaltung wird weggeschaltet, wenn die Spannung zu hoch ist. Man kann das mit einem High-Side-Schalter von Infineon machen (BTS...).
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Wie Li-Ion Tiefentladung verhindern?
vergleicht. Derartige Kombis aus Referenzspannungs- quelle und Komparator gibt es fertig zu kaufen, z.B. MCP65R41. Allerdings brauchst du auch zwingend eine der MCP1640 Varianten mit /true disconnect/. Nochwas: bei Q6 sind in deiner Schaltung Drain und Source vertauscht.
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Unterspannungsüberwachung unter 3V - machbar ?
als Unterspannungserkennung, der andere als Oszillator für eine Piezoscheibe, braucht 7uA. Oder MCP65R41/6 (Reichelt) als 3uA Unterspannungserkennng mit https://www.amazon.de/Piezo-Summer-5V-3kHz-80dB/dp/B00BKYUD98 Da bei dem Rotz https://www.conrad.de/de/magnetischer-summer-kpxg-serie-geraeusch-entwicklung
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Solar Ladestation mit Akku und Stromversorgung
Anzahl deiner Soalrmodule aushält und bei 2V voll durchgeschaltet ist, wie der IRF7413, und einem MCP65R41 als Steuerung. Wenn man den Arduino auch abklemmen will, wenn der Akku leer wird, um eine Tiefentladung mit Beschädigung des Akkus zu verhindern, nimmt man den ICL7665, der kann beides: [pre
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Ladeschaltung für Li-Po mittels Solarzelle
man MOSFETs mit 2.5V UGS nimmt und die Maximalspannung von 4.2V genau einstellt, besser wäre der MCP65R41 von Reichelt.
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Hochvolt LiFePo bauen für Solarspeicher
ist m.M.n suboptimal, schwierig da alle auf den gleichen Wert zu bringen. Ansonsten: Einfach ein MCP65R41 (kombinierte Ref-Spannung+Komparator) und einen Satz Mosfets + Widerstände. Statt dem TSM2314 hatte ich IRLM6244 verbaut, war besser lieferbar. Vielleicht mag einer der Analog-Gurus hier im
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Spannungsüberwachung für 55V Akku bei wenig Strom - machbar?
Widerständen erledigen (3 wenn man die Hysterese genau will). Von Microchip gibt es da z.B. den MCP65R46. Der würde mit 3µA auskommen. Der meiste Strom wird dann von der Stabilisierung der Betriebsspannung geschluckt. An 55V direkt wird kein Kandidat laufen.
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sparsamer OP, 3,3 V
sollte also nur solche nutzen, die zumindest mit 1.2V noch funktionieren. Das schaffen ICL7665, MCP65R41 und TPS3700 und TLV3011 und MAX931 nicht weil ihre eigene Referenz zu hoch ist. TS881 hat keine Referenz und kann das, mit 210nA und 0.85V. Bleibt die Frage, was man als Referenz nutzt.
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Supercap Balancing funktioniert nicht wie erwartet
max. 100mA durch 431 reichen als Basisstrom locker aus. Ansonsten könnte der TE einen Blick auf MCP65R41 & co werfen. OpAmp + Referenz in einem Gehäuse, kleine Hysterese schon integriert, braucht <3µA, läuft ab 1.8V, kommt am Ausgang bis auf 0.2V an seine Rails.
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Welches BMS für wiederaufladbare Knopfzelle?
er bräuchte eine zusätzliche Versorgung (z.B. von 5V) weil er kein shunt-Regler ist, ähnlich der MCP65R46 der maximal 5nA zieht. Hysterese ist nicht nötig, der Baustein soll als shunt Regler arbeiten und die Spannung vor der Diode so begrenzen, daß die Spannung nach der Diode am Akku nicht über 3.1V
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Energy harvesting für µC
Eine weitere Variante wäre evtl noch dieser: http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/MCP65R41-6.pdf Er hat eine Referenzspannung integriert und würde somit vieles vereinfachen, zudem funktioniert er bis 1,8V Versorgungsspannung, leider hat er keinen Transistor integriert. Habt ihr
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Microcontroller mit Solarzelle betreiben
jedenfalls nicht. Ich mag den ICL7665, aber selbst der will 5uA inkl. Spannungsteiler. Man nimmt wohl MCP65R41.
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Spannungsüberwachung 12V ohne uC
Komparator mit eingebauter Referenz ist wie zugeschnitten auf diese Aufgabe. Mir fällt momentan ein MCP65R41 ein, der jedoch den Nachteil hat, dass er nicht mit 12V funktioniert. Es gibt aber ultra low power Komparatoren für 12V mit Referenz, da bin ich recht sicher. Das geht mit wenigen µA. Kein
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LED-Umbau Artas NVA Signallampen
Tiefentladung zu vermeiden, z.B. weil jemand die Lampe weglegt, ohne sie richtig auszuschalten, soll U11 (MCP65R41-1202E) dienen. Mit dem FET M21 wir der Stromfluß durch die LED unterbrochen, wenn die Akku-Spannung unter ca. 2,9 V fällt. Der Stromverbrauch durch die restliche Schaltung sollte dann in der
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Hell/Dunkel digital erkennen
MCP65R41 Das ist ein Komparator mit eingebauter Referenzspannungsquelle. Damit kannst du das problemlos aufbauen. Durch die Referenzquelle bleibt der Schaltpunkt präzise. Der Spannungsbereich sollte auch