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230V Schalter und Dimmer
kann einfach mit einem Pin vom µC geschaltet werden. MOC302x Typen ohne Nulldurchgangserkennung MOC304x Typen mit Nulldurchgangserkennung letzte Ziffer x: Sie unterscheiden sich in I_FT (LED Trigger Current, Current Required to Latch Output). Größeres x, kleinerer Strom. Preis ca. 0,50 Euro. Siehe auch
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MOC3041 230V mit µC
Problemchen: 1. Der Kondensator ist sicher ungepolt und nicht wie bei dir gepolt. 2. 400V pk des MOC304x sind eigentlich zu wenig für unser Netz. Nimm lieber MOC306x, der ist für 600V. 3. R24 und R23 sollten vermutlich eher 39 Ohm sein, wie im DB vorgeschlagen.
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Optotriac zur direkten Ansteuerung eines Relais oder Schützes
Sven L. schrieb im Beitrag #6416564: > IC wie MOC304x sind ja eher zur Ansteuerung von Triac geeignet. Du kannst damit ruhig Relais und Schütze ansteuern - sofern sie nicht zu viel Strom aufnehmen. Ich habe damit auch schon kleine Halogenlampen
. Das meint schon der Hersteller in seinem Datenblatt gleich in der ersten Zeile schreibt: - MOC304x "Simplifies Logic Control of 115 VAC Power" bzw. - MOC306x "Simplifies Logic Control of 115/240 VAC Power"
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Triac absichern Kurzschluss/thermische Überlast
Noch was: MOC304x sind nicht für 230VAC geeignet, da nimmt man MOC306x.
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Triac ansteuern mit Arduino
MOC3040 > oder MOC3041 Hier nur wieder der übliche Hinweis, das die 400V Spannungsfestigkeit des MOC304x in unseren Netzen nicht so gut geeignet ist. Besser ist der MOC306x.
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Suche Bauteil
der zulässige Maximalstrom. Für 5,0 Volt nehme man 330 Ohm. Und ja: Für Netzspannung ist der MOC304x reichlich knapp, da nimmt man eher 306x oder gar 308x.
Trigger nicht lesen Manfred schrieb im Beitrag #5156870: > Und ja: Für Netzspannung ist der MOC304x reichlich knapp, da nimmt man > eher 306x oder gar 308x. hier muß ich noch einmal nachfragen, das heisst der 304x ist nur bis 240AC isoliert/getrennt und die anderen zb. MOC3060 600V AC To
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Hochleistungs Dimmer (Phasenanschnitt)
TRIAC zufällg inmitten einer Halbwelle zündet, aber dank zerocrossing Optokoppler (MOC306x statt MOC304x bei 230V~ nötig) sollte das nie passieren, die Drossel kann also auch bei Heizungssteuerung entfallen. Stattdessen wäre ein 250V~ VDR nützlich, der sicher ab 595V begrenzt, damit 600V Bauteile (wie
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MOC304x: Ist die LED dauerhaft zu betreiben?
Bin über den unten stehen Satz im Datenblatt gestolpert. Muss die LED im MOC3041 dauerhaft betrieben werden, um einen Triac zu zünden, oder reicht es einmal pro Halbwelle einen Puls mit einer gewissen Breite zu geben? "LED Trigger Current, Current Required to Latch Output (Main Terminal voltage = 3 V(2))"
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Mit AVR 230 V Birnen schalten
liest Du nicht weiter als bis zum ersten Satz vor dem Meckern? Die MOC303x sind für 115Volt, die MOC304x für 230Volt.
Cube_S schrieb im Beitrag #3742355: > Im Datenblatt zum MOC304X ist eine Schaltung angegeben und zwar für > 240Vac. Und kein Volt mehr, denn der MOC304x ist für 230V mit den im Stromnetz üblichen Überspannungsspitzen klar unterdimensioniert, dafür braucht
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Simulierung einer alten Matrixtastatur parallel zu einer bestehenden Tastatur
willst, dann eben die Optotriacs, a là MOC3021-23 oder MOC3041-43. Den Nulldurchgangsdetektor der MOC304X Serie brauchst du hier allerdings wirklich nicht, es reichen die MOC3021-23. Alternativ baust du dir einen eigenen USB Kontroller für deine Matrixtastatur. Da kann man z.B. V-USB nehmen oder (wenn
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ZeroCrossingDetectors in OptoTriacs
finden können oder > übersehen. Guck dir mal im Datenblatt die "Inhibit Voltage" an. Bei den MOC304x liegt die z.B. bei maximal 20V. Als Erläuterung steht da: "voltage above which device will not trigger"
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Snubber an Solid-State-Relais?
Hier http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/motorola/MOC3042.pdf in der Applikation des MOC304x ist ebenfalls ein Snubber angegeben, obwohl Nullspannungsschalter.
#2191953: > Hier http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/motorola... in > der Applikation des MOC304x ist ebenfalls ein Snubber angegeben, obwohl > Nullspannungsschalter. Das steht da schon etwas genauer: may or may not be necessary ;-) Ich mag die Snubber nicht, sie wirken wie ein Kondensatornetzteil
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moc304* in smd
Hallo Gemeinde, ich such jetzt schon seit einer Weile den o.g. Optokoppler. Beim grossen C und in der Bucht finde ich nichts. Auch bei R ist irgendwie nicht's zu machen. Farnell & Co kommen nicht in Frage. Hat jemand noch eine Idee (Vergleichstype/BestellNr./Überhang)
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Triac über AVR ansteuern
") Yep, die 115V beziehen sich auf die MOC303x Typen.... Auf Seite 7 im DB ist dann extra der MOC304x Typ für 240VAC beschrieben. .. hatte die Teile oft im Einsatz. Grüße, Rudi
Rudi schrieb im Beitrag #6071855: > Auf Seite 7 im DB ist dann extra der MOC304x Typ für 240VAC beschrieben. Du meinst den 2 Phasen oder - eher seltenen - 3 Phasen Wechselstrom im 115 VAC Netz, i.e. 207V ? Für 230V sollte man schon auf eine 600V Typen gehen.
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Heizelement und Ventilator steuern, inkl. Temperaturmessung und UI
ähnlichen Foreneinträge über Heizelement-Steuerungen bereits angesehen. Dort wurde der S202S01 und MOC304x empfohlen. Ich würde gerne die Heizleistung genau regeln können, habe diesbezüglich aber keine Erfahrung. Einfach ein paar Sekunden ein- und ausschalten ist in diesem Fall wohl nicht genau genug.
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Heizelement 220V pulsen
aus einem passenden Optokoppler mit passendem Triac zusammenlötest. Als Optokoppler wäre z.B. der MOC304x geeignet: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/fairchild/MOC3041-M.pdf Welche Frequenz du für die Pulspaketsteuerung nimmst, hängt natürlich auch von der Leistung der Heizung und von der
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Triac mit Optokoppler zünden
ist. @Charly B. wie gesagt. Ich würde die Last gerne regeln können, und da sehe ich mit dem MOC304x schwarz.
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Wechselspg. Relais mit MOC304x ansteuern
Hallo zusammen, Ich möchte ein 230V Wechselspannungsrelais mithilfe eines MOC3043 ansteuern. Die Schaltung welche ich für eine andere Anwendung benötigt habe sieht so aus: http://elektronik-freak.pytalhost.com/images/230v_schalter_rev1.jpg Nun würde ich gerne Wissen ob ich mir den zweiten Leistungstriac sparen kann, um nur das Relais anzusteuern. Leider kann ich in dem Datenblatt des MOCs nicht den erlaubten Dauerstrom durch den Internen Triacs rauslesen. Das Relais ist vom Typ FIN 41.52.8 http://elektronik-freak.pytalhost.com/elektro/scripts/datasheets/rel_Finder_41-DB.pdf Hier die Schaltung
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Thyristor Treiber mit Nulldurchgangserkennung
Danke für die schnellen Antworten. Im Anhang ist eine Schaltung zu finden, welche den MOC304 und einen BT151-500R beinhaltet. Würde das Ganze in der Praxis so funktionieren oder was muss ich abändern? Der BT151 sollte für diese Anwendung problemlos genügen, oder?
wohl nen Triac nehmen und dafür sorgen, dass er eine ganze Periode lang durchgeschaltet ist. Zum MOC304, ich werde im Datenblatt nicht wirklich schlau in Bezug auf das Stromübertragungsverhältnis CTR. Wie sieht dieses aus? Muss dies ja wissen damit ich weiss mit welchem Strom ich die Photodiode bestromen
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Leistungsregelung mit AVR - Frage zu Thyristoren/Triacs
@Raimund: Wollte mir eigentlich den Umweg über die Impulsübertrager ersparen da die Optokoppler MOC304x doch einfacher zu realisieren schienen. Zudem wäre die Nulldurchgangs- detektion bereits integriert und damit ein weiteres Problem behoben. Ausserdem hab ich bei erneuter Durchsicht des Datenblattes
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Wechselstrom schalten
MOC304X .. wenn Du noch mehr Power haben willst, nen Tic2X nachschalten gruß Jo
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Triac am AVR - Schaltplan
erhältlich. Einfach mal im Datenblatt nachschauen. Damit kannman sich diese Bauteile sparen. Da die MOC304X sowieso einen Nulldurchgangsdetektor haben, ist das Snubberglied allerdings meistens sowieso überflüssig, ausser bei extrem hohen induktiven Lasten. Der Triac wird ja eh nur sauber im Nulldurchgang
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Triac belastbarkeit
im Text oder der Schaltung einen besonders durch Stern gekennzeineten Teil? Hab mir jezt den MOC304 udn den TIC246 (16A Dauer 400V) rausgesucht. Ist den ne Pumpe (also nen Motor) aber ne induktive Last?
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Probleme mit Triac bzw. Entstörung
wie beschrieben, der Fehler nur im Einschalten auftritt. Meine bisherigen Erfahrungen mit den MOC304X haben ergeben, daß diese Biester sich auch einschwingen müssen. Das heißt, in dem Moment, wo die Schaltung unter Spannung gesetzt wird, hat der Treiber einen undefinierten Zustand und schaltet garantiert