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NE5534 nicht gleich NE5534?
für den NE5534 suchen, der auch schon für eine Verstärkung von 1 spezifiziert ist (falls es sowas gibt)...
Verstärkers auf irgendetwas Vernünftiges schließen. Was zeigt denn der intakte Kanal am Ausgang vom NE5534? Was zeigt der defekte Kanal mit defektem NE5534 am Ausgang des NE5534 an? Und was zeigt der defekte Kanal mit frischem NE5534 am Ausgang des NE5534 an? Schwingt da etwas? Schließe dazu das Oszi nicht
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NE5534 Beschaltung und Versorgungsspannung
das Zehnfache. Verfügbarkeit: NE5534 habe ich heute (Händler am Ort) LT1462 kriege ich nicht vor Donnerstag) Alternativvorschläge willkommen. Vielleicht sind die Typen auch vorrätig. Was mache ich beim NE5534 mit den Offsetanschlüssen
Gehäuse. NE5532 kommt nicht in Frage? (Ja, ich weiß, dass das nicht die Doppelversion des NE5534 ist.)
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Offset-Abgleich am NE5534?
Hallo zusammen, könnte mir jemand bitte erklären, wie der Offset-Abgleich des NE5534 bzw. auf der angehängten Datei funktioniert? Nach meinem Verständnis ändert sich am Gesamtwiderstand zwischen den Offset-Pins durch ändern der Schleiferposition nichts... oder ändert sich irgendein
schrieb im Beitrag #7832270: > könnte mir jemand bitte erklären, wie der Offset-Abgleich des NE5534 > bzw. auf der angehängten Datei funktioniert? Nach meinem Verständnis > ändert sich am Gesamtwiderstand zwischen den Offset-Pins durch ändern > der Schleiferposition nichts... oder ändert sich
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Operationsverstärker und Wahl der Widerstände für den Verstärkungsfaktor
von 18µV/√Hz >> und 4nV/√Hz wieder. > [ Zusatzrauschen ] > Der NE5534 ist, wie man sieht, deutlich besser. Das Weltbild > stimmt wieder :-) Das ist natürlich alles richtig, aber der NE5534 hat ein Stromrauschen von typ. 0,4 pA/Wurzel(Hz), in der Beispielrechnung
optimal wäre. Wenn man die gesamte Rechnung mit 1MOhm Quellwiderstand wiederholt, wird der NE5534 haushoch verlieren.
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Audio Mixer mit NE5534N
: Kommen da +15V und -15V bei den NE5524 an? Außerdem: Hast du keine Entkoppelcaps direkt an den NE5534??
#3148970: > Eigentlich ist die Schaltung nicht kritisch > > und sollte gut funktionieren. Mit dem NE5534N hatte ich noch nie > > Probleme. Der NE5534 ist nicht für Verstärkungsfaktor 1 gebaut. Er fängt dann gerne an zu schwingen. V sollte bei diesem OP mindestens 5 betragen. Ralph Berres
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Einfacher Kopfhörerverstärker mit OpAmp NE5534
ASkr schrieb im Beitrag #2641195: > NE5534 ist genau die die richtige Wahl und bestenfalls > durch einen NJM4556 zu toppen Oh Oh ... sollen jetzt die beiden OPV ( der NE 5534 und der NJM4556) auch noch in einen Topf ? Oh Jehmineee.
befriedigend getrieben werden können. Von daher ist die Verwendung von noch mehr parallelgeschalteten NE5534, wie in deinem Link "konsequent". Ich finde es aber sinnvoller, die enstehende Verlustleistung lieber in einem Endstufentransistorpäärchen umzusetzen, als in OPamps. Ganz nebenbei: Der NE5534 ist
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µV Rausch-Evaluation
kann statt des NE5534 auch was Besseres eingesetzt werden, wie beispielsweise der OPA37, o.ä. Dekompensierte OPamps sind hier vorzuziehen, damit bei V=10 und 100kHz noch ausreichend Verstärkungsreserve besteht. Die Schaltung
Datenblattangaben von OPs >vergleichen. Das ist eine 10Hz...100kHz Anwendung. Also habe ich mit dem NE5534 einen OPamp gewählt, der für diesen Bereich gut geeignet ist. Eine 0,1...10Hz Anwendung ist eine völlig andere Baustelle. Für diesen Frequenzbereich gibt es im Datenblatt des NE5534 auch keine Daten
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Hilfe gesucht beim NE5534
Hallo zusammen, möchte gerne einen NE5534 als DC-Verstärker (s. Bild) einsetzen, der mir aus 3,3V ca. 10V macht. Die Pins für Frequenz- und Offset-Abgleich werde ich später noch benötigen - für den Moment macht mir leider bereits die Grundbeschaltung
> Die Pins für Frequenz- und Offset-Abgleich werde > ich später noch benötigen Warum? Der NE5534 ist ein Audioverstärker, d.h. hat einen hohen Offset. Für DC gibt es deutlich besseres, z.B. OPA177.
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Störung im Audio Verstärker wenn Audio Quelle gleiche Stromversorgung nutzen
Hallo! Ein weiterer Elko von Pin 3 des NE5534 nach Gnd kann nicht schaden. Ansosten wird jede Schwankung der Versorgungsspannung über den Spannungsteiler in diese Stufe gekopplt und dann mitverstärkt. Heiko
P. P. schrieb im Beitrag #5357082: > R9 R10 sind nicht mit Pin 3 vom NE verbunden... Der NE5534 hat einen Eingswiderstand von 30k bis 100k. Beim LM358 hast Du 1k Widerstände eingesetzt und hier beim NE5534 sind es 100k. Geh mal deutlich unter 10k und verwende auch einen Elko wie C2. mfg klaus
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CD-Player Tuning
, aber ich bin da wirklich sehr sehr skeptisch, ob man wirklich einen Unterschied zwischen einem NE5534 und einem OPA627 hören kann...
Leider ist der Preis sehr hoch. Was gefällt dir am Klang des OPA627? Wo hörst du Unterschiede zum NE5534?
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Vorwiderstand wird heiß
Lösungsbeschreibungen: http://www.diyaudio.com/forums/headphone-systems/272286-schematic-request-tpa6120-ne5534-ebay-amp-3.html
braucht laut DB 15mA. Also frißt der Regler ca. 35mA. Das passt schon. Gruß Andreas Edit: der NE5534 braucht ja auch noch ein bisschen was. Dann kommt es doch etwa auf die Hälfte
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
Marcus H. schrieb im Beitrag #5703457: > Abgesehen davon, der NE5534 liegt bei mir in der Datenblattsammlung auch > unter Precision/Low Noise (und billig). NE5534 und NE5532 waren die Standardbausteine in der Telefunken-Tonstudiotechnik, als Regietische etc. noch
schrieb im Beitrag #5706139: > Marcus H. schrieb im Beitrag #5703457: >> Abgesehen davon, der NE5534 liegt bei mir in der Datenblattsammlung auch >> unter Precision/Low Noise (und billig). > > NE5534 und NE5532 waren die Standardbausteine in der > Telefunken-Tonstudiotechnik, als Regietische
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LSK 489, Bob Cordells Vorschlag (Application Note)
nehmen, der hat ca. 5 nV/sqrt(Hz), deine Eingangsstufe wird bei ca. 3-4 nV liegen. Oder einen NE5534 mit 3.5 nV und 0.4 pA/sqrt(Hz).
Aber die JFets kannst du dann entsorgen, an der Stelle brauchst du einen guten Opamp, wie den NE5534.
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Netzteil-Regelung Stabilitätsanalyse "Loop Gain"
Bastian K. schrieb im Beitrag #7799277: > TL081 wird gegen den NE5534 getauscht Modell des NE5534 von TI genommen? Dann nimm mal einen realen in der Schaltung. Du wirst dich wundern.
>Modell des NE5534 von TI genommen? Ja, NE5534AP von TI. Und er macht wirklich Probleme, wenn die eingestelle Spannung über Vset zu niedrig wird. Ab einem Punkt geht die Spannung wieder nach oben bis ich die volle
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Wie diese OP-Verstärkerschaltung verbessern?
oho, also 50x . nimm als op 2x ne5534 (optimal bei der verstärkung)
@Düsentrieb NE5534 weil er billiger ist als der OPA2340 oder weil er wirklich besser ist?
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
bremsen kann / muss um den Effekt nicht so anders werden zu lassen. Ein Kandidat wäre da ggf. der NE5534 mit viel externer Kompensation um die GBW zu reduzieren.
da ich noch Platinen der Orginialschaltung habe, das ganze auch mit 9V Single Supply und 2 Stück NE5534 aufbauen, den bekommt dann ein Freund :D Da frag ich mich, da im Datenblatt des NE5534 ja steht er hat eine Eingangsimpedanz von 100K,mindestens aber 30K, ob man diese messen kann ? Das würde für
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MOSFET Endstufe Funkschau 80 er Jahre
NE5534 als Treiber/ Vorstufe auf der Platine zu sehen..
aber, dass in der Bauanleitung, die ich gesehen habe, ein NE5534 verbaut war.
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Wo Masse/Signal anschließen? Wie +Ub blocken?
Hallo, Schaltplan im Anhang, hoffe, man kann alles erkennen. Vorverstärker mit NE5534 und Endstufe mit TDA7231. Der NE5534 benötigt eine symm. U-Versorgung, deshalb die virtuelle Masse ("A"). Frage1, wo wird nun die Masse von der Signalquelle angeschlossen? (an 0V oder an "A"?
tragen bei Schwankungen von +Ub aber Störungen in die virtuelle Masse. Den +Ub- und -Ub-Anschluss vom NE5534 lieber gegen 0V und +12V blocken???
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Rauscharmer OP-Amp
> TL071 ist rauscharm. Nuja, 18nV/sqrt(Hz) ist wenig, aber nicht der Brüller. NE5534 hat 3.5 und ist wie der 741 bipolar, könnte besser passen.
Abblockkondensatoren der Spannungsversorgung aufpassen, dir alten langsamen Krücken waren oft genügsamer. Der NE5534 ist ohne externen Kondensator nicht unity-gain-stable, also auch hier aufpassen.
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Empfehlung universal OP-AMP?
im Audiobereich, wo auch schon relativ niederohmig gearbeitet werden kann, nehme ich den BiPo-OP *NE5534* und den NE5532. Habe einiges an anderen OPs durchgetestet, aber bisher nichts wirklich besseres für meine Anwendungen gefunden. Wenn mal einer besser vom Rauschen ist als der NE5534 und in
Audiobereich, wo auch schon relativ niederohmig > gearbeitet werden kann, nehme ich den BiPo-OP NE5534 und den NE5532. > > Habe einiges an anderen OPs durchgetestet, aber bisher nichts wirklich > besseres für meine Anwendungen gefunden. > Wenn mal einer *besser* vom *Rauschen* ist als der NE5534
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Audio Mixer mit mehreren Ausgaengen
anfangen zu schreien: ein FET OpAmp wie der TL071 ist dafür besser geeignet als ein bipolarer wie der NE5534, der am Eingang für niederohmige Quellen wie z.B. Aktiv-Bässe eine sehr gute Wahl ist.
Eingänge auf gleiches Niveau zu bringen, wird hinter dem TL071 vermutlich eh sowas wie ein NE5532/NE5534 auftauchen. Der kann dann auch die niedrige Ausgangsimpedanz für die nachfolgende Mischerstufe liefern.
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
hatte auch keine Übernahmeverzerrungen, zumindest keine Sichtbaren auf dem Oszilloskop, weil der NE5534 über die Gegenkopplung sofort nachgeregelt hat. Wenn ich aber die Gegenkopplung von der Endstufe entferne und direkt am Ausgang vom NE5534 anschließe, habe ich deutliche Übernahmeverzerrungen. Der
recht, alles in allem kommt mir die neue Schaltung auch vernünftiger vor. Weniger Belastung für den NE5534.
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+-5V mit Fertigmodul aus LiIon 3,7V
Daniel C. schrieb im Beitrag #7742357: > Die OPs sind NE5534 und TL071. Ich möchte hier ohne virtuelle Masse > arbeiten. Das sind beides OPs mit sehr guten Audioeigenschaften, die ich aber kaum an einem 1,20 €uro China-Schaltregler betreiben würde. *Nochmal
Warum willst du die -5V regeln? Ich denke du willst eine OpAmp Schaltung betreiben? Weder den NE5534 noch den TL071 juckt es, ob da jetzt -5V, -6V oder -7V rauskommen...
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[B]iete Sammelbestellung für OP LMP8671
Single Opamps, um sie gegeneinander zu vergleichen, darunter der LT1028, AD797, OPA1611, OPA1655, NE5534 und so weiter. Außerdem ist der LMP8671 bis +-20V spezifiziert, was kaum noch ein Opamp ist. Würde z.B. den NE5534 in meiner Endstufe mal testhalber gegen einen LMP8671 tauschen und da die Verfügbarkeit
Das für eine ziemlich sinnlose Aktion: Stephan C. schrieb im Beitrag #7446636: > Würde z.B. den NE5534 in meiner Endstufe mal testhalber gegen einen > LMP8671 tauschen NE5534 haben wir in der Tonstudiotechnik eingesetzt. Etliche andere OPs, die in Bastelschaltungen als ganz toll und optimal gepriesen
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Wien oszillator
Hllo, ich habe Anwendungen bis ca 2 MHz. Die 10 MHz des NE5534 würden also gehen, wie die Kompensation Einfluss nimmt, weiss ich nicht. Die Amplitudenstabilisierung werde ich anhand der gängigen Schaltpläne realisieren. Robert
R. F. schrieb im Beitrag #5373794: > ich habe Anwendungen bis ca 2 MHz. Die 10 MHz des NE5534 würden also > gehen 2MHz bedeutet wegen Vu=3 ein GBP von 6MHz, aber dort darf der OPV noch keine merkliche Phasendrehung machen, macht der NE5534 aber, deswegen schrieb Helmut: anderer OPV mit
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OPAmps - extern kompensierbar
:) Ich bin auf der Suche nach einem Operationsverstärker, der extern kompensierbar ist, wie der NE5534. Habt ihr da Empfehlungen, ob es da etwas neues am Markt gibt? Lg Dom
technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf Neu ist der gerade nicht, aber er hat bessere Werte als ein NE5534. Allerdings kostet er auch mehr. Du müsstest schon sagen worauf Du wert legst. TI und ANALOG haben da gute Selektionslisten. Such Dir das passende aus. Die OPV sind sicher alle teurer als ein NE5534
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Wie NE5532 versorgen?
stromfrei wird. Axel S. schrieb im Beitrag #4861478: > Wenn > man einen low-noise OPV wie den NE5534 einsetzt, dann will man sich > nicht mit einem DC-DC-Wandler Dreck auf den Versorgungsleitungen > einkoppeln. Genau so sieht das aus - in der Tonstudiotechnik hatten wir durchweg Linearnetzteile
. DC-DC machen immer Störungen bei ihrer Schaltfrequenz. Wenn > man einen low-noise OPV wie den NE5534 einsetzt, dann will man sich > nicht mit einem DC-DC-Wandler Dreck auf den Versorgungsleitungen > einkoppeln. Das ist kein Problem. Die Ausgangsspannung muss eben etwas gefiltert werden. Habe
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Digital Potentiometer
dem NE5534/ NE5532 erzielen?
Flo S. schrieb im Beitrag #5466744: > Ich habe zu Hause noch haufenweise NE5534 und NE5532 und noch ein paar © > MCP4018-Potis rumliegen. NE553x sind für +/-15V, der MCP40xx für 5V, das passt nicht zusammen.
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Audioverstärker mit NE5534 beginnt nach ca. 10 Minuten zu pfeiffen?
ich ein Problem mit der Temperatur. Die beiden Endstufen erreichen ca. 70 - 80°C und die beiden NE5534 ca. 35°C. Wenn ich aber die beiden NE5534 mit einem Kältespray etwas abkühle, dann verschwindet das Pfeiffen! Hat jemand einen Tip, was ich hier machen kann um dieses Pfeiffen zu beseitigen?
m. g. schrieb im Beitrag #4014891: > und die beiden NE5534 ca. 35°C Da sollte gar nichts warm werden. Mit wieviel Volt betreiben die Herren Chinesen denn diese kleinen OpAmps? Und schau doch mal, ob wenigstens an den Dreibein Reglern die obligatorischen
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3 Band Equalizer
keinen Unsinn: Der TL072 hat eine Ausgangsstrombegrenzung, die wesentlich früher einsetzt als beim NE5534. Und die Ruhestromaufnahme beträgt beim TL072 1,4mA pro Amp gegenüber den 4mA eines NE5534.
keinen Unsinn: Der TL072 hat eine Ausgangsstrombegrenzung, > die wesentlich früher einsetzt als beim NE5534. Und die > Ruhestromaufnahme beträgt beim TL072 1,4mA pro Amp gegenüber den 4mA > eines NE5534. Das hat nichts mehr mit Ruhestrom oder Ausgangsstrom oder so zu tun, die TL072 brennen einfach durch
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Trafosymmetrischer Ausgang -> Treiber davor?
etwas besser als bei einer OP+Transistor-Lösung. Falls Du die Lundahl-Schaltung übernimmst und NE5534 einsetzt, vergiss bitte nicht, Bypass- und Kompensationskondensatoren (33p bei A=1) vorzusehen, diese fehlen in der Schaltung.
Maßnahme ist dann sinnvoll, wenn Du Lasten <600 Ohm treiben >möchtest, ansonsten reicht ein einzelner NE5534. Bei Studer und EMT >findest Du die Ausgangsstufen mit Treiber, weil die Rundfunknorm (IRT) >vorschreibt, dass ein Ausgang Lasten bis hinunter zu 300 Ohm treiben >können muss. > >Die Schaltung
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Audio-Muxer: Grillen verhindern
hab wohl in Eagle damals > den erst-besten OpAmp genommen, tatsächlich verbaut ist ein/zwei > NE5534AP. Der geht genauso wenig, wie der LM741. Du brauchst schon einen Rail-to-Rail Typ oder du musst dein Spannungsversorgungskonzept überdenken.
Mist, der NE5534 ist recommended bei -5V bis +5V also 10V, da habe ich damals wohl nur auf Vcc+ geachtet :/ Die Pull Ups habe ich ja drin, die Pull Downs wollte ich an das "Plus" der Audioeingänge hängen, damit
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Single OpAmp ft. Dual OpAmp
Single OpAmps? In meinen sind IMMER 2 OpAmps drin, obwohl in den Datenblätter was anderes steht! NE5534 und TL071 sind laut Datenblatt Singles und auch anders beschaltet, warum geht das bei mir als Dual + Stereo???
Daniel V. schrieb im Beitrag #6233045: > NE5534 und TL071 sind laut Datenblatt Singles und auch anders > beschaltet, warum geht das bei mir als Dual + Stereo??? Da bei Single OpAmp selbst die Betriebsspannung (Vcc) an Pin 7 statt wie bei Dual
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Audio-IC Eingang schützen
Die Ansteuerung erfolgt von einem OP (TL71 oder NE5534). Ich könnte ja grundsätzlich zwei 1N4148 antiparallel direkt an den Eingang schalten. Dort liegt allerdings 1/2 Ub Gleichstrom, also ca. +1,15V nach Masse (dann würde also die eine Diode in Flußrichtung
Eingang bist du da sicher bis +23/-20V vom OPV. So hohe Spannungen *kann* weder ein TL071 noch ein NE5534 liefern. Du machst dir Gedanken um nichts.
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Tiefpass Berechnung und Dimensionierung.
VGND anschließt, ist es richtig. Die genannten OPA-Typen sind verwendbar. Es gibt rauschärmere (NE5534 u.a.), wenn du, wie ich vermute, in der Eingangsstufe mehr Verstärkung machen musst.
Ich wollte die Schaltung vom NE5534 nehmen, die du da Entwickelt hast. Ist da die Verstärkung > 3?
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Empfehlung rauscharmer OPAmp für Audio
Hi Franz, gut, gängig und ordentlich ist der NE5534/oder NE5532. Danach wird es teuer und bringt Dir nur wenige dB. Gruß Wolfram
Probier mal diesen: http://www.onsemi.com/pub/Collateral/NE5534-D.PDF bzw. bei Reichelt: http://www.reichelt.de/inhalt.html?SID=14RAwOq9S4AQ4AABHeUzo9dc4d478f8da3dffc78477fb396f98c4;ACTION=3;LASTACTION=4;SORT=artikel.artnr;GRUPPE=A218;WG=0;SUCHE=ne5534;ARTIKEL
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NE5532: "komisches eigenschwingen"?
Schaltung nicht posten, da das echt 1:1 der Originalschaltung entspricht. Ein NE5532 enthält 2 OPs, der NE5534 nur einen, deshalb kann man 2x NE5534 durch 1x NE5532 ersetzen. In der Versorgung liegen 100 Ohm direkt vor den Ladekondensatoren, dahinter dann 200 Ohm zum NExxxx bzw. 100 Ohm zum TLxxx. Das jeweils
ist da eher eine schlechte Wahl, wegen relativ niedriger Bandbreite, da wäre eigentlich auch der NE5534 besser. Die Wahl der OPs erklärt sich zum Teil aus dem Datum der Schaltung (1981).
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Ist OP unity gain stable?
Ralph B. schrieb im Beitrag #5076067: > Der NE5534 ist sehr schwingfreudig. Der will wenigstens Faktor5 > Verstärkung sehen. Im Datenblatt steht >3. Aber das ist ja nicht weit weg von 5.
weit weg von 5. Im DB (http://www.ti.com/lit/ds/slos070d/slos070d.pdf) sehe ich die Aussage: "The NE5534 and SA5534 devices have a 10-MHz unity-gain bandwidth." und auch eine Beispielschaltung als Spannungsfolger.
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Frage zur Audio Verstärkung mittels Operationsverstärker Single Supply
brauche, dann muss ich > einen 40V-auf-12V Spannungsregler einbauen. Schau mal ins Datenblatt, ein NE5534 könnte die 40V vertragen: https://www.mouser.de/datasheet/2/308/NE5534_D-1813172.pdf
rob schrieb im Beitrag #6487389: > Schau mal ins Datenblatt, ein NE5534 könnte die 40V vertragen: > https://www.mouser.de/datasheet/2/308/NE5534_D-1813172.pdf Prinzipiell würde das bestimmt gehen, ich habe aber etwas Angst mir den Verstärkereingang mit 40V zu beaufschlagen
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Feedback / Verbesserungsvorschläge für erstes Platinendesign - Photodetektor
primär durch die aktuelle Wahl an OpAmps an, getestet wurden auch 15V mit einem THS4601 und dem NE5534 in zweiter Stufe. Von den Leistungsdaten, insbesondere dem voltage und current noise und der Eingangskapazität ist der OPA656 aber schöner meine ich :o Auch mit der Kombi 15V / THS4601 / NE5534
der 2pA Bias-Strom hat, unbedingt einen guard-Ring braucht, sei auch dahingestellt. Zumindest der NE5534 macht das wieder zunichte, nimm was besseres, einen Pail-To-Rail OpAmp.
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Schaltplan für Mischpult zum Review
herschwingenden Kuhschwanz erinnert (naja mit viel Phantasie). Als OV währe mein erster Griff der NE5534. (i.glaube der war bei Reichelt so um 80ct/Stk.)
>Als OV währe mein erster Griff der NE5534. >(i.glaube der war bei Reichelt so um 80ct/Stk.) Der ist gut im Mic-In-Bereich als erster Verstärker - hier einsetzbar, aber auch nicht besser als einer der TL07x-Serie: wir haben bereits Line-Pegel
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Problem bei Verstärkung von XR2206 Ausgangssignal
ne5534 + bc639 / bc640
Düsentrieb schrieb: > ne5534 > + > bc639 / bc640 So ich habe mir jetzt einmal diese beiden Bauteile bestellt und werde versuchen, so eine Verstärkerschaltung mit erhöhter Stromlieferfähigkeit aufzubauen, hoffentlich funktioniert
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Rauscharmer OPV für Audio
Klaus R. schrieb im Beitrag #4572868: > Der NE5534 ist aber das was Du vermutlich haben willst, 4 nV > Wurzel(Hz). Kostet 0,36€ bei Reichelt. Ja, ich denke es gibt im Amateurbereich nur wenige Anwendungen, wo der NE553x *nicht* ausreicht. Und
#4572868: > Das Datenblatt sagt 40 nV/Wurzel(Hz). Da ist ein TL072 schon deutlich > besser. Der NE5534 ist aber das was Du vermutlich haben willst, 4 nV > Wurzel(Hz). Kostet 0,36€ bei Reichelt. Man muss bei diesem NE5534 einfach aufpassen, dass der Quellwiderstand nicht zu hoch ist, denn sonst erzeugt
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Idee für primitives 4-Kanal-Mischpult
ein primitives 4-Kanal-Mischpult-Bastelprojekt? Mir schwebt eine Schaltung mit einem einzigen NE5534 als Summenverstärker vor. Anforderungen: -Versorgungsspannung asymmetrisch ca. 9V bis 12V -Eingangswiderstände der vier Kanäle ca. 10k -Verstärkungsfaktor ca. 10 -wenig Stromverbrauch
kurzgeschlossen zu werden. Ansonsten ist das der klassische Addierer und sollte klappen. Am Ausgang des NE5534 steht UB/2, die du am besten mit einem Koppel-C von der Folgeschaltung fernhältst. Die Anfänge der Potis müssen auch auf deine virtuelle Masse (UB/2) und nicht auf GND - oder du machst zwischen Potis
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Ausgangsverstärkung DJ Mixer (Urei 1620)
Jobst M. schrieb im Beitrag #7939895: > Der NE5534A liefert bis zu 32Vpp an 600Ω. Ist aber nicht R2R. Rauscht > dafür aber weniger. Du willst aber nicht 600 Ohm Zout, sondern eher 60 Ohm, um die Folgestufen anständig anzutreiben. Die Schaltung
60 Ohm, um die > Folgestufen anständig anzutreiben. Die 600Ω sind bereits die Last. Zout des NE5534A ist bei A=30dB 0,3Ω Schaut mal selber ins Datenblatt! Gruß Jobst
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Elektor 12/82 Netzteil Layout
Wenn du das letzte Layout verwendest, dann würde ich das auch optional bestücken. Wenn du den NE5534 (Pin 1+8) verwendest ist für die Offseteinstellung ein 100k Poti einzusetzen, für den TL081(Pin 1+5) ein 10K Poti. Damals hatten wir den NE5534 wegen seinem niedrigen Rauschverhalten als Option
Offset, Feintuning http://www.mikrocontroller.net/topic/247281?page=2#2548645 Der NE5534 hat an den Eingängen, Pin 2(-) u. Pin 3(+), schon antiparallele Dioden im Gehäuse. Da könnte man die Aussenbeschaltung D3, D4 weglassen! Hier noch eine Alternative für die Endstufen: 2SC3284
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Kann man den LM321 für NF-Audiosignale verwenden?
wenn f(max)= 20kHz (bei -3dB)? Wie hoch ist der Eingangswiderstand am (+)in? Ähnlich wie beim NE5534 (ebenfalls BiPo)? http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm321.pdf https://eu.mouser.com/ProductDetail/Texas-Instruments/LM321MFX-NOPB?qs=sGAEpiMZZMvu8NZDyZ4K0fUm3WR32YZj
Eingangsspannung (bei unipolarer Spannungsversorgung) geht deutlich besser gegen 0V (GND) als bei NE5534 oder TL08x.
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Brauche bitte Hilfe zu der Aufbereitung eines RGB für ADC
negative Spannungsanteile abzu- schneiden (funktioniert das so?). Dann folgt ein schneller Opamp (NE5534) der als Ipedanzwandler mit leichter Verstärkung geschaltet ist und mit 3V3 betrieben wird. Über R4 kann die Amplitude verändert werden. Es folgt ein Tiefpass aus R6 und C6 Was denkt ihr, wird
Das hatte ich eh vor. Der Ne5534 wird mit +3V3 und GND betrieben. Lustigerweise kommen in dieser Kontellation dennoch negative Werte am Ausgang vor. Das mit dem shiften des Offsets ist aber sowiso von Vorteil, da der ADC in meiner
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OP NE5534 (sehr hoher DC-Offset)
Der NE5534 hat einen sehr hohen Biasstrom von bis zu 2uA(2000nA). Andere Opamps haben da eher 10nA bis 100nA. Deshalb musst du mindestens zehnmal niedrigere Widerstandswerte verwenden um den Offsetfehler durch
mit einem Scope misst. Viele Opamps schwingen in der Schaltung eines Spannungsfolgers. Ob der NE5534 dazu neigt, sollte man in einem guten Datenblatt nachschauen.
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Buffer OP 5V ausreichend? (Röhre)
nach der Quellenwahl Buffern um die Ausgangsimpedanz anzupassen. Reicht es dort wenn ich den OPAMP (NE5534) mit +-5 Versorge? Macht das ganze überhaupt Sinn? Meine Kette würde dann wie folgt aussehen. Quellenwahl (CD Player/ PC / Ipod etc. / RIAA Vorverstärker) -> Buffer -> Quellenwahl -> Buffer
Jahre früher gab es schon die ersten OPVs in Röhrentechnik. Der hier sinnloser Weise erwähnte NE5534 dürfte aber sicher schon mit Halbleitern zusammengebaut sein, denke ich mal.