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Germanium-Halbleiter auf einer Platine fixieren
ungewöhnliche Probleme gehabt zugaben. Natürlich war das Lot nicht bleifrei. Halbleiter wie OC171, OC45, OC71, AF115 u.ä. "OA"Dioden. Meist mit Ausschlacht-Teilen. Halbleiter waren damals noch sündhaft teuer. Ein AC126 für 30 OE Schilling. Das war sechs Wochen Taschengeld! Heute kostet ein BC845 Pfennige.
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[V] Verschiedene Bücher von Heinz Richter
Spezialanwendungen. Aber 1957 sind im Buch nur Röhrenschaltungen, außer einer Valvo-Schaltung mit einem OC71 als Spannungswandler für ein Zählrohr. Immerhin ein digitaler Zähler in einem "bistabilen Multivibrator" aus einer Doppelröhre ECC40 um das Zählverfahren vorzustellen. Ich werde meine VanGoghs jedenfalls
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Wozu benutzt man Elektrikerscheren?
verbotenen Werkzeuge/Teile ich > teilweise verwende.😎 Ich habe für mein erstes Radio (2 Transistoren OC71, Schaltung aus der "Rasselbande") Mutters Handarbeitsschere benutzt – natürlich heimlich. Zum Abschneiden von Drähten und zum Bohren von Löchern in das Seifendosen-Gehäuse. (Auch wenns keiner glaubt
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Was ist denn das für ein seltsames Gerät? Radio?
gekommen. Für mich war es Anfang der 1960er Jahre das erste (eigene) Radio. Detektor mit 2 mal OC71 als NF-Verstärker. Antenne war auch die Heizung. Abends im Bett.. trotz Fading, mangelnder Trennschärfe usw. einfach klasse. ...und wie oft bin ich über den Samstagabend-Krimi bei WDR1 eingeschlafen
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HiFi Alternative für BC237, BC107 gesucht
Collector (z.B. AC126), also > genau das Richtige für unsere Goldohren. Ich habe noch ein paar OC71 im Glasgehäuse. Sind die dann "Ohne Collector"? Die Glasgehäuse sollten noch besser sein, weil die ja kein Metall enthalten, das nicht bei Vollmond hergestellt wurde. Und Glas ist ja sowas ähnliches
Tr1 sind übrigens 1340, die Angaben sind identisch. Für T1 waren alternativ auch OC304, OC602 oder OC71, für T2 OCCH sp. (???), OC72, OC208 empfohlen. Ja, damals gab es noch keine Komplementärpaare bei den Leistungstransistoren, daher musste man mit Trafos symmetrisieren. Konnte alles 1:1 von der Röhrentechnik
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Hörgerät mit alten Handy
ich 5 jahre alt war. Kostete damals ca. 500DM (ein Vermögen für meine Eltern) und drin waren: 3x OC71.
ich 5 jahre alt war. Kostete damals ca. 500DM > (ein Vermögen für meine Eltern) und drin waren: 3x OC71. Das verstehe ich, ein Raspi mit Octave ist ja auch nur ein OC810 ;-)
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Was bringt es Relais über Optokoppler anzusteuern ?
nicht, wenn der Opto günstiger ist wie ein OC Transistor mit 2x > Widerstand. Ich glaube, einen OC 71 Transistor habe ich auch noch irgendwo liegen. Für solche Transistoren werden m.W. inzwischen wohl nostalgische Preise bezahlt. :-)
Harald W. schrieb im Beitrag #7667404: > Ich glaube, einen OC 71 Transistor habe ich auch noch irgendwo liegen. Die U(BE) mag ja schön niedrig sein, I(C max) ist aber vermutlich zu niedrig. Und PNP ist auch etwas umständlicher, wenn man Relais mit mehr Spulenspannung
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Fragen zu Transistoren und Trafo eines alten Schaltplanes
Germaniumtransistoren für "Vorstufen"/"Eingangsstufen", die OCs mit hohen Nummern "spezial", die OC71 hingegen sind im noch alten Bezeichnungsschema beschriftete kleine (schwache) "Endstufentransistoren".
unterschied-germanium-zu-silizium-transistor.21176/ * https://forum.electronicwerkstatt.de/phpBB/Historische_Technik/ersatz_fuer_oc71_philips_log90t-t131024f45_bs0.html
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Welches ist euer Lieblingstransistor?
Den OC71 natuerlich. Ich hatte mal einen (war teuer fuer mich damals) und habe den in unzaehlige Schaltungen eingesetzt. Auch als Fototransistpor verwendbar. Lack abkratzen reichte. Schwarz ist leicht wieder
OC 71
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Hat schonmal jemand ein TO-220 Gehäuse in Babyblau gesehen? Welcher Hersteller?
Meine ersten hörten auf den Namen OA79, OC45, OC71, AC126, AF116, OC171...
Jungspunde. Gerhard O. schrieb im Beitrag #7400680: > Meine ersten hörten auf den Namen OA79, OC45, OC71, AC126, AF116, > OC171... Alter Sack. Hier war es AC125, die OCs waren vor meiner Bastelzeit.
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Hörgeräte: Induktives Ladegerät, unfassbarer Preis
erst > entwickelt und gefertigt werden. Also ich hab noch ein Gerät herumliegen, da sind OC70/OC71 verbaut, das geht mit handelsüblichen Batterien.
Volker S. schrieb im Beitrag #7308746: > Also ich hab noch ein Gerät herumliegen, da sind OC70/OC71 verbaut, das > geht mit handelsüblichen Batterien. Das war das Kastenteil aus den 70er des letzten Jahrhunderts, von dem ich oben sprach. 3xOC71 hatte ich auch. Phasenschieber S. schrieb im Beitrag
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APA102 gehen beim Löten kaputt?
Bei alten Germaniumtransistoren wie OC71 o.ä. wurde empfohlen, beim Löten der Drähte die Wärme in Richtung auf den Transistor mit einer Zange abzuleiten, damit die Lötwärme nicht über die Anschlussdrähte an den Halbleiter gelangen konnte.
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ältere Transistorradios auf Silizium-Transistoren umbauen z.B. VEF202, VEF206
GC301 so eine Art Silikonfett. Das Silikonfett gabs auch in alten Transistoren im Glasgehäuse wie OC71 schon. >> Si-Chip sind an der Oberfläche geschützt. Glaspassiviert..SIO2. > > Klappernde Pillen haben GE-Leistungstransistoren drin, wie ASX1018 z.B. ASZ1018.. > Aber wozu diese
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unbekannter Uralttransistor
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein OC71A.
Hamsterer schrieb im Beitrag #7191575: > Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein OC71A. Auf jeden Fall.
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Was tun mit altem Zeitzeichenempfänger
OC44 ja auch nicht aus. Ich muss aufpassen, ich habe nur noch 2x OC45 und jeweils einen OC70 und OC71. aber ich traue mich schon, demnächst nur den HF-Teil mit externem Netzteil separat in Betrieb zu nehmen. Im Bild oben die 75 kHz vom Sender gemischt mit den 76 kHz vom BFO vor der Demodulator-Diode
Glasröhrchentransistor wär halt schicker als die modern anmutenden Metallgehäuse :-) Ich könnte sie gegen meine zwei OC71 tauschen.
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Schaltungen von früher - ungewöhnlich da PNP
Zigarrenkiste gebaut; der Fernseh/Radio Fritze (absolut Bastleraffin, Herr Glander) empfahl einen OC71 als Ersatz und hatte auch alle sonst benötigten Teile. Da wurde das Milchgeld in harte Materie umgesetzt. Das war schon was, ein eigenes Radio. AUFHÖREN!!! Wenn wir Alten so weiter machen, muss
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
gehen offenbar Diodenstrecken in Ge-Transistoren, auch nicht die von schönen alten Glasröhrchen wie OC71, OC45 (Valvo), auch nicht die EB-Strecke des AD152, deren Kennlinie so vielversprechend aussah. Die Siemens-Diode, deren Bezeichnung mit unbekannt war, habe ich beim Radiomuseum gefunden, zumindest
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[S] Metallfilm bedrahtet 4M7 und 5M1 (oder Alternativen, siehe Beitrag)
recht. War bei mir vor ca. 65 Jahren so, als vom Schulmilchgeld und den letzten eigenen Pfennigen ein OC71, einige Widerstände und Cs gekauft wurden. Heute freue ich mich über meine wohlgefüllten Schatullen. Nostalgie... 73 Wilhelm
War bei mir vor ca. 65 Jahren so, als vom Schulmilchgeld > und den letzten eigenen Pfennigen ein OC71, einige Widerstände und Cs > gekauft wurden. Ganz so lange ist es bei mir nicht her, aber ja, als Lehrling bin ich noch zu Völkner gelaufen und habe einzelne Teile gekauft. Die Preise, ein paar
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Wie mikroskopische Prozesse im Transistor quantitativ beschreiben?
Zusammenhang die Betrachtung historischer Transistoren? Beispiel: Auf die uralten Germaniumtransistoren OC71 im Glasröhrchen, aussen mattschwarz lackiert, war "Valvo" ganz stolz, beschrieb in bebilderten Propagandaschriften den Herstellungsprozess (Legierungstransistor), die Indiumkügelchen, den Formierstrom
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Transistoren - Die-Bilder
..Der Germaniumtransistor OC71 war mein erster Transistor als ich im Alter von 13 Jahren 1973 zum Elektronik basteln anfing. Nach Schaltplanbeispielen des "Werkbuch für Jungen"...
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Unbekannter TFK- Transistor, wer kennt ihn ?
, ein kleiner NF- > Verstärker, 2 x VV, 2 x Gegentakt, ist eine gute Anwendung, da waren wohl OC71 OC72 es gab noch irgendein Entransistor aus der OC Reihe, welche einige 100mW Leistung im NF Bereich konnte. Später waren es AC151 AC122 AC117 AC118 Habe ich alles hinter mir. So nostalgisch
diesen 'schwarzen Lümmeln' haben möchtest, > ich habe noch einige. Alles Noname bis auf einen echten OC71; den > möchte ich aber aus Nostalgiegründen nicht abgeben. Danke für das Angebot- ich habe aber mehrere Exemplare.
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Suche Verstärker IC für 1,5V
Beitrag #6041426: > > Es gibt auch dafür Schaltregler. Glaube ich kaum. Schon HG von 1964 (mit OC71) haben so etwas nicht gebraucht. Der Wandler ist einfach relativ niederohmig.
schrieb: >> >> Es gibt auch dafür Schaltregler. > > Glaube ich kaum. Schon HG von 1964 (mit OC71) haben so etwas nicht > gebraucht. > Der Wandler ist einfach relativ niederohmig. Heutige Hörgeräte haben mit den primitiven Dingern von vor 50 Jahren nichts mehr gemeinsam.
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Audio Verstärker IC für Plattenspieler gesucht
niedrig liegen, dass es nichts hörbar hinzufügt. Mich hat das Rauschen von Ge-Transistoren (OC70, OC71, AC122 etc) immer gestört, und als BC109 verfügbar wurden, war für mich das Thema GE-Transistoren durch. Keine Ahnung, warum das 50 Jahre später auf einmal anders sein soll.
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Radiobasteln - Was hat 2018 noch Aussicht auf Erfolg- eine Anregung
Problemlösungs-Fähigkeiten. Ich habe mich alleine durchgewurstelt bis zum 2-Transistor-Geradeaus-Empfänger (OC71, wem das was sagt), auch im Alter von 16 noch ohne Herrn Ohm, weshalb vieles zunächst nicht oder nie funktioniert hat: Bilder von Spitzentransistoren kannte ich aus Büchern, also habe ich zwei billige
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Germanium-Transistoren austauschen
Hi, die OC71 haben kein Zinngehäuse. Sondern sind in kleine schwarz anlackierte Plastikröhrchen montiert. (Die AC151 /152 sind da schon anfälliger gegen "Zinnwanderung".) ciao gustav
Karl B. schrieb im Beitrag #5264148: > die OC71 ... sind in kleine schwarz anlackierte Plastikröhrchen montiert. Ähm, nein. Das sind Glasröhrchen - sowas billiges wie Plastik wurde damals noch nicht verwendet
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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, funktionsfähiger Bipolartransistor!
Die ersten erfolgreichen waren jedenfalls Junction Typen - OC10,11 und 12, danach kam der beliebte OC71 und sein 'rauscharmer'* Bruder OC70 im Glasgehäuse, weil es bei den OC10-12 wohl Probleme mit dem Plastik gab. http://www.wylie.org.uk/technology/semics/Mullard/Mullard.htm Ganz erstaunlich finde
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Für was verwendet man Germaniumtransistoren?
Germaniumtransistoren für Reperaturzwecke Allerdings sind diese nicht wirklich alt, ich sage nur OC71.
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[V] Germaniumtransistoren und Dioden
Stk OA 172 1 Stk AA 111 2 Stk AA 117 3 Stk ZDY88 3V3 2 Stk AF 114 2YA 2Stk OC 71 4Stk OC 72 1Stk OC 74 1Stk OC 44 2Stk OC 45 1Stk AC 125 1Stk AD 149 1Stk AD 162 1Stk Wer hat Interesse an diesen seltenen Germaniumdioden/
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Welche IC werden in 10 Jahren als VIntage gut verkauft.
elektronische Bauteile geben wird... Hier ein Anbot: AF114 11,90 AF117 13,90 OC44 8,40 OC71 5,90 OC74 4,49 OA81 3,90 AD149 3,25 AD162 3,50 In zehn Jahren kannst du sicher das 10-20 fache verlangen, vorausgesetzt, Du findest heute schon Leute, die wissen
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Nostalgie: Transistoren und Dioden
Irdischen gegangen. Wenn man es damals gewusst hätte.... Ich erinnere mich noch an den Kauf meines 1. OC71: 3,45 DM, ein Vermögen für eine Pennäler. Mein erster Lötkolben 5,95 DM, Woolworth, vom Milchgeld abgespart; so etwas vergisst man nicht. Ein Pappkärtchen Lötzinn 1,00 DM Auch heute noch habe ich
Wilhelm Schürings schrieb im Beitrag #4010803: > Ich erinnere mich noch an den Kauf meines 1. OC71: 3,45 DM, ein > Vermögen für eine Pennäler. Mein erster Lötkolben 5,95 DM, Woolworth, > vom Milchgeld abgespart; so etwas vergisst man nicht. > Ein Pappkärtchen Lötzinn 1,00 DM > Auch heute noch
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Platine mit 0,1mm Leiterbahn erstellen (2.Versuch) Gesperrt
Anschlusspads eines 0603er verlegen kann. Aber ich weiss, unsere Grossvaeter haben schon Schaltungen mit dem OC71 gebaut, wofuer braucht man also heute Controller mit Millionen von Transistoren. :-) Das Bild im Anhang zeigt zum Vergleich mal was mit einem Laser machbar ist. Als Groessenvergleich hab ich mal
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Mischpult selber bauen (Abschlussprüfung)
schon das richtige für Lennart, aber sicher wird dann > fragen, was ist ein "NF-Transistor gelb". OC71, oder wenn's rauscharm sein soll OC602spez. :-) :-)
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7490 = 74LS90?
Die 74er Serie wurde von TI in den 70ern entwickelt, nicht 1966. 1966 war man froh ueber einen OC71.... Und vor TTL gab es RTL/DTL.
Die 74er Serie wurde von TI in den 70ern entwickelt, nicht 1966. > 1966 war man froh ueber einen OC71.... Die CDC6600 von 1964 bestand aus rund einer halben Million Silizium-Transistoren und du bist 2 Jahre später noch bei Germanium. Was man hierzulande im Laden kaufen konnte mag demgegenüber etwas
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Wann/Warum verwendet man Glas Dioden?
meiner Mottenkiste gekramt und unter anderem 2 Oldtimer Transistoren gefunden: VALVO OC45 und VALVO OC71. Schätzungsweise um die 50 Jahre alt. Gehäuse: Glas schwarz lackiert 5mm Durchmesser x 15mm lang Das hat mich jetzt an meine ersten Experimente erinnert. Aber damals waren die Dinger eben standardmäßig
in meine Mottenkiste geschaut und einige Oldies entdeckt. Da finden sich unter anderem: OC45, OC71, OC304, AY102, AC176K, AC187K, AC188K, AD161, AD162, ADY13, AUY27, BU114, BU312 und auch die genannten Glasdioden von TEKADE und SYLVANIA sind vertreten. Wenn jetzt jemand sagt: "Schmeiß weg den
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Was für ein Instrument?
Germaniumtransistoren und LC-Kreise. Der genaue Abgleich muß höllisch kompliziert gewesen sein. Der gute alte OC71, da habe ich mal ne Schachtel voll geschenkt bekommen. Wenn man die Metallhülse vorsichtig abfeilte, kam ein Glastransistor zum Vorschein, der war dann gut als Fototransistor geeignet. Auch als Rauschgenerator und Temperatursensor hat der OC71 gut funktioniert. Lediglich als Verstärker hat er mich nicht überzeugt. Peter
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DVD-Laufwerk: verschleiß des Lasers durch selbstgebrannte DVDs?
@ Thilo M. (power) >Gibt's denn schon was moderneres? :-) na klar, oc71, oc72, oa91, usw. :-P
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Elektronik, die vom Markt verschwindet.
glaub nich. Die ist sicher von der moderneren TTL-Logik(7400) abgelöst worden. ;-) Aber einen OC71-Germaniumtransistor im Glasgehäuse für meinen KOSMOS-Radiomann wird es immer geben...freu freu!
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Fototransistor aus BC547
Ich habe vor 40 Jahren den Lack vom Glasgehäuse des OC71 abgekratzt. Das hat ganz gut funktioniert mfg Dietmar M.
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Becherelko in TARGET??
> Siehe Beispiel-Bild "W.-Germany"? Was ist das? Target wird sicher demnächst den OC71 mit in die Simulation aufnehmen...
Hier eine Abbildung des OC71 aus dem Jahre 1947. Wer findet als Erster ein Datenblatt mit Landing-Patterns fürs Leiterplatten-Layout dazu? Harry S. Truman
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Mit 45 zu alt für den Job?
Gerd weisst du noch? Unsere erste Kippstufe mit der ECC82-Röhre oder den zwei Germaniumtransistoren OC71?
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Wie alt seit ihr? Gesperrt
mit einer Thyratron-Röhre(PL81??) aufgebaut. Und mein erster Differenzverstärker bestand aus 4xOC71.
@Kunz Du hast mich ja ins Grübeln gebracht; spontan wollte mir die Heizspannung für den OC71 nicht einfallen. Beim AF102 waren es ja noch 4 V :-)
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Transistor - Kollektor, Emitter
BE "Diode" sind also bei weitem nicht identisch! Wurde aber oben schon angerissen... Nimm einen OC71 im Glassgehäuse, da kannst Du GLück haben, dass er symmetrisch aufgebaut ist. Viele Grüße AxelR.