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OP37 - warum stabil
Bei diesem Projekt wird ein OP37 benutzt. (Step 5) https://www.instructables.com/id/Theremin-Using-a-Soda-Can-and-the-Digilent-Analog-/#step0 Ich habe mir brav die Datenblätter angeguckt und bei dem OP37 steht, dass der mindestens
Schaltung es in diesem Thread geht: Chris schrieb im Beitrag #5733589: > Bei diesem Projekt wird ein OP37 benutzt. (Step 5)
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Kondensator parallel zu Operationsverstärkereingang
Ich habe sogar noch das Spice-Model für den OP37 gefunden :)
musste neue Opamps für die Karte raussuchen, weil die alten Mist >waren und habe mich damals für den Op37 entschieden. Er erschien mir gut >und günstig. Der OP37 ist dekompensiert und nur für Spezialanwendungen geeignet. Wahrscheinlich kannst du auch einen TL052 einsetzen? >Besonders zufrieden bin
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Messverstärker für Rogowskispulen Schaltplan/Layout --> Review/Verbesserungsvorschläge?
Achim S. schrieb im Beitrag #5320684: > Ohne weiter zu recherchieren würde mir der OP37 einfallen. Ach ja, das sollte ich sicherheitshalber noch erwähnen: single supply mit 5V kannst du mit dem OP37 natürlich vergessen. Ist halt die Frage, wo du die Prio bei deinem Aufbau setzt ;-)
, so dass der OP37 stabil läuft. Wie dir deine Simu gezeigt hat ist es nicht sinnvoll, dne OP37 in jeder deiner Stufen zu verbauen. Matze schrieb im Beitrag #5321419: > OK, ihn mit fester Verstärkung reinzupacken,
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DCF 77 Empfängerschaltung
man gar nicht weiterzumachen. Einfachste Maßnahme ist - wie von Ulrich vorgeschlagen - statt OP37 jeweils OP27 einzusetzen, der ist eins-stabil. Ich würde außerdem die Verstärkung je Stufe auf etwa 15 reduzieren; der OP27 ist nicht so fix wie der OP37. (Notfalls eine 3. Stufe nachsetzen.)
Impedanzwandler) und den Verstaerker so aufzubauen, dass er moeglichst wenig Felder erzeugt. Die OP37 kannst du ruhig benutzen.
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Signal hochsetzen - OPV Schwingt
Niklas schrieb im Beitrag #5906995: > Im Datenblatt steht Kommt drauf an, ob OP27 oder OP37. Im Ausgangsposting hältst du ja beide für austauschbar.
OP27, OP37 sind speziell für hohe Frequenzen gedacht. Ein OP07 oder OP77 sollte doch reichen.
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Probleme bei OP Schaltung
@ Schwingi: Du hast mir ja dazu geraten den OP37 zu nehmen. Jetzt hab ich mir mal das Datenblatt angesehen und hoffe du kannst mir da was erklären? http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/maxim/OP27-OP37.pdf und zwar bei der GBP steht einmal
ok Schwingi ich will noch mal deinen Rat einholen. Mit dem OP37 wäre es mir also schon möglich eine Verstärkung von 10 bei einer Frequenzbandbreite von 100 kHz zu realisieren? Ich muss nur darauf achten den Laststrom so gerin wie möglich zu halten?
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Messverstärkerschaltung für Raspberry Pi
schrieb im Beitrag #6595270: > Ich habe mir gestern auch die Mühe gemacht es zu Simulieren, da der OP37 > in LTSpice verfügbar ist Der OP37 ist ein "klassischer Präzisions-OPV". Mit ihm (bzw. seinem langsameren "Verwandten" OP27) habe ich ausgesprochen gerne gearbeitet. Er ist weit entfernt von
OP37 mit 5V versorgt, ist es schlicht Zufall, was am Ausgang des Bausteins tatsächlich erscheint. Dass nicht 0V erscheinen (was bei der korrekten Funktion der Fall wäre) ist sicher, weil der OP37 halt
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Strommessung mit µC, Schaltung OK ?
verfälschen, minimieren. Sorry habe gesehen, das noch die Falsche Bezeichnung dran steht. Wollte den OP37 nehmen. http://www.reichelt.de/ICs-NE-STV-/OP-37-GP/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=2915&ARTICLE=13646&SHOW=1&OFFSET=16& Habe von dem 20 Stück Zuhause >a) ob du bei deiner Anwendung High-Side
von 0,1 Sec sind genug. Habe gerade noch was gefunden: http://circuits.datasheetdir.com/22/OP37-circuits.jpg
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Rauschärmere Elektret Mikrofonkapsel?
Eigenrauschen des schlechten Verstärkers maßgebend. Einen Fortschritt brachte die Verwendung eines OP37 mit schaltbarer 10- facher, 100- facher und 1000-facher Verstärkung. Aber Deine Ansprüche sind bestimmt höher. MfG
schon gut sein, aber die Anforderungen sind > eher nicht ungewöhnlich. D.h. so etwas wie NE5532/OP37 sollte > ausreichen. In den 10mm-Elektretkapseln ist doch gar kein Verstärker drin...?! zumindest in denen mit zwei Anschlüssen... das ist nur ne Membrane
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Neuer Computer für 80er Jahre Synthesizer auf RP Pico Basis - DAC Fragen
ausgeglichen. Und was soll der TL072 danach? Du hast doch keine hochohmige Quelle. Da wäre wohl ein OP37 besser (wenn du schon einen MAX5719 nimmst...)
.. Gut, da ist NOCHMAL ein "matching amplifier", aber auch ein TL074. Lohnt es sich also einen OP37 davor zu schalten? Theoretisch könnte ich mir also meinen zweiten OpAmp auf der Computerplatine sparen. Dazu bemerke ich jetzt selber grade wieder die Diode V231. Somit kann das Signal "ALIN", was
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Suche Vergleichstypen zu OPA 37 GP
OP27 ist beispielsweise ultra low noise. Op37 ist einfach nur schnell und etwas rauschreduziert, aber bestimmt nicht state-of-the-art was ULN angeht. Aber laß gut sein, der TE hat sich eh ausgeklinkt
Wenn Du die größere Bandbreite des OP37 nicht brauchst, bist Du mit dem OP27 besser bedient. Der OP37 sorgt schon aufgrund der höheren Bandbreite für ein größeres Summenrauschen (sofern man nicht dahinter z.B. durch einen Tiefpaß die Bandbreite
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µV Rausch-Evaluation
die Rauschmessung einen eigenen rauscharmen Verstärker Aufbauen, etwa mit Operationsverstärker wie OP37, LT1028 oder mit etwas mehr Aufwand mit diskretem JFET. Das Signal kann dann wahlweise auf das Oszilloskop oder die PC Karte.
etwa 7 EUR bei Reichelt. Für den Anfang tut es auch ein OP37 oder LT1037. Low esr Elkos haben meist mehr Leckstrom und sind daher eher nicht so ideal beim LF Rauschen. Vermutlich wird man den Unterschied aber noch nicht sehen.
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Fragen zur Stabilität von Operationsverstärkerschaltung
schwingungsanfällig als solche mit einer kleinen Verstärkung (z.B. 1 beim Impedanzwandler). Einige OPs (z.B. OP37, LF357): sind speziell für Schaltungen mit einer Verstärkung von mindestens z.B. 5 gedacht - bei weniger Verstärkung muss man mit Schwingungen rechnen." Gilt dies hier(aus demselben Artikel): "-
, um mit der fast gleichen Schaltung eine höhere Bandbreite zu bekommen. z.B. OP27 (V=1 stabil) - OP37 (ab V =5).
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Welcher Operationsverstärker?
OP37? GBW 63MHz, gibts auch bei Angelika
Der ist uralt und vom Hersteller abgekündigt. Dann ist der Vorschlag von Dominik Friedrichs mit OP37 schon besser. Andernfalls, für professionelle Anwendung: die meisten Hersteller haben Auswahlseiten nach Parametern. Oder: http://www.national.com/whatsnew/files/national_analog_product_selguide.pdf
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LTspice Simulation entspricht nicht den Erwartungen
Hallo, 1. Die Gegenkopplung (Leitung) muss vom Ausgang zum Minuseingang des Opamps. 2. Der OP37 ist total ungeeignet da nur für Verstärkung >5 stabil. Gruß Helmut
dieser so weit weg von den Werten im Datenblatt? Helmut S. schrieb im Beitrag #3982902: > Der OP37 ist total ungeeignet Welcher OPV wäre geeigneter? Gruß Peter
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DAC/OpAmp schwingt hochfrequent
Anwendungen. Ein Design passend für zwei unterschiedliche Anwendungen. Schau dir z.B. den OP27 und OP37 an. Der OP27 ist langsam und unity gain stable und der OP37 schnell und erst bei höheren Verstärkungen stabil. Ansonsten sind viele der technischen Daten identisch.
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Aktiver Gleichrichter 1MHz Operationsverstärker
Hallo Michael, probier es mal mit dem OP37 und Shottky-Dioden BAT46 oder BAT48. Aber nicht die Bypass-Kondensatoren (Versorgungsspannung) dicht am OP vergessen. Hast du ein Layout und eine geätzte Platine oder Loch/ Streifenraster ? Die
schaffen, und von der Verstärkung in den Keller gehen. In den nächsten Tagen bekomme ich ein par OP37, und werde die mal testen. Wenn das auch nicht gehen sollte, probiere ich mal die Transistorschaltung von Helmi, welche für mich auf den ersten Blick aber aussieht wie ein Zweiweggleichrichter, oder
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CMRR beim Instrumentenverstärker
sofern du also noch frei bist bei dieser Auswahl, funktioniert für V=100 auch ein "schlichter" OPV OP37 sehr gut.
HF-Trafo sorgt dann für die Situation die ich beschreibe. sinnvollerrweise kaskadiert man z.b. 2 OP37, je mit G=10
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Sehr schnell detektierende Lichtschranke
Höhere Bandbreite (kann ruhig über 10MHz liegen und auch eine höheren Slewrate (ab ca. 10V/us) z.B. OP37 sollte für den Zweck gut sein.
unterschiedlichen OPs habe ich mich etwas verloren gefühlt. Ich habe mir nun die BPX65 Fotodiode und den OP37 bestellt und lese mich gerade in die Bauteile ein. Den Trigger und den Monoflop habe ich mir auch gleich mitbestellt, ich hoffe aber ich muss sie nicht zum Einsatz bringen da die Schaltung dadurch
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Schaltplan Signalgenerator mit XR2206
alt, aber recht fix & billig. OP27 ist etwas teurer, aber auch schon recht fix und rauscharm. OP37 ist fix, aber erst ab V>5 wirklich stabil. da die sin/triangel Kurvenform ab 200kHz beim 2206 eh nicht mehr so toll ist: Ich würde mich da <200kHz beschränken, wenn ich sowas mit dem 2206 machen
alt, aber recht fix & billig. > OP27 ist etwas teurer, aber auch schon recht fix und rauscharm. > OP37 ist fix, aber erst ab V>5 wirklich stabil. > da die sin/triangel Kurvenform ab 200kHz beim 2206 eh nicht mehr so toll > ist: Ich würde mich da <200kHz beschränken, wenn ich sowas mit dem 2206 > machen
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Oszilloscop <1mV/Div
Nimm doch den OP37 für Deinen Vorverstärker. MfG
Christian S. schrieb im Beitrag #5249394: > Nimm doch den OP37 für Deinen Vorverstärker. Wer Mut und Kleingeld im Überfluss hat, greift zum OPA637. :)
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Stromquelle +/-(10mA+e) -- welcher OpAmp?
Vorwiderstand des Meßwerks groß genug ist, daß der OPV eine Verstärkung > 5 macht, geht auch ein OP37. An den OPV für die virtuelle Masse werden gar keine Anforderungen gestellt. Dafür tut es jeder Wald-und Wiesen OPV, so lange er +/-10mA am Ausgang liefern kann. Alternativ könntest du auch eine
OP07 klingt sehr gut, OP27 und OP37 wegen Preis nicht ganz so schön -- muss ich mal schauen. Die künstliche Mess-Masse möchte ich mir nicht mit den 'hohen' Strömen versauen ... Philipp C. schrieb im Beitrag #4958532: > Hier reichen
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Offsetkorrektur im uV Bereich bei Instrumentenverstärker
habe so etwas ähnliches mal grob gemacht mit Kupfer (17 µm Platine). Das ging so leitlich mit einem OP37 (oder OP27?) als Verstärker - beim LF Noise haben die etwa die Hälfte vom INA128. Aus der Erfahrung kommt noch der Tip, auf kleine Leiterschleifen zu achten, sonst misst man die Induktionsspannung
so etwas ähnliches mal grob > gemacht mit Kupfer (17 µm Platine). Das ging so leitlich mit einem OP37 > (oder OP27?) als Verstärker Hat ein Kollege auch mal gemacht, Kupfer ist halt von der Hallkonstante her ungünstig, dafür kriegt man den Querschnitt sehr billig sehr dünn :) > Aus der Erfahrung
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Messverstärker nach tangentsoft, Modifikationen
Rauschen schon nicht mehr so kritisch, und ggf. ginge sogar ein billigerer und sparsamerer OP (wie z.B. OP37). Auch für den Ausgang braucht man in der Regel keinen so leistungsstarken OP. Bei kleinen Pegeln wie für den Eingang des Oszilloskops kann auch ein "normaler" OP einen 50 Ohm Ausgang Treiben.
besten abändern? Bspw. den OPA228 http://www.ti.com/lit/ds/sbos110a/sbos110a.pdf (Nachfolger des OP37) mit Gain 10 hinter den AD797 setzen und dahinter dann noch ein aktives HP Filter das dann auch den Ausgang darstellt. Da er Unity-Gain-stable ist, kann ich ihn dann auch auf Verstärkung 1 wie gehabt
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
kaputt. Aber wenn ich das auf Platine in ein Gehäuse baue, sollte das weg sein. Selbst bei dem OP37 kann ich mit weniger als 1 KOhm mehr rausholen. Gut jetzt geht natürlich nichts mehr, weil wir schon fast beim Grundrauschen des OP37 angekommen sind. Für weniger brauche ich jetzt einen noch rauschärmeren
Widerstand. Die gemessenen ca. 80 nV_pp passen ganz gut zu den typischen 90 nV_pp die für den OP37 im Datenblatt stehen. Es ist schon ein kleines Wunder auf dem Steckbrett, ohne thermische Schirmung so gut zu werden - das hätte ich nicht erwartet. Die Versorgung per Batterie wählt man weniger
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OP in LTspice simulieren
auch, was möchtest Du genau simulieren? Auf welche Parameter kommt es dir an? GGF kannst DU z.B.: OP37 oder ähnliche aus der LTSPICE Libary verwenden. LG
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schlechter OPV für Transimpedanzverstärker
Ein Problem bekommt man ggf. auch noch mit OPs die nicht 1-Stabil sind, also z.B. dem LF357 oder OP37. In einigen Fällen geht es, aber nicht immer.
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Schnelle Operationsverstärker&Transistoren?
Kann man den "OP 37 GP Op-Amp, DIP-8" eigentlich als Alternative für den "MAX 457 CPA" nehmen? Der MAX 457 CPA kostet nämlich über 10E, wobei der andere viel, viel billiger ist. Ich finde aber nichts über den Ausgabestrom
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Verstaerker fuer hohe Frequenzen
Hallo, nur zur Info: OP37 benötigt mindestens eine Spannungsverstärkung von 5, um stabil zu sein. 2Vpp mal 5 = 10Vpp könnte hin kommen. Bei GBW von 63 MHz ergibt sich eine maximale Bandbreite von ca 12 MHz ohne Reserve. Gefordert
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Spannungsbegrenzung
Kommt drauf an (eine Auswahl aus Datenblättern die ich gerade da hab): OP07,OP37,OP249,OP177,TL071,LM318,LF347,LF355,NE5532: V+/V-, TLC272,LM358: V+/V--0.3, MAX452,OPAx353,LMC6484: V++0.3/V--0.3, OPAx340: V++0.5/V--0.5 Nur die letzten beiden Gruppen scheinen interne Schutzdioden
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Aktiver Filter 1.Ordnung
Operationsverstärkers. Mit zwei unterschiedlichen Modellen 741, einem TL072, einem OP27 und einem OP37 (von links nach rechts) sieht es bei mir wie im Bild aus. Für die Simulation sind parasitäre Effekte (z. B. bei nur 5 pF) natürlich irrelevant.
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Infrarot Empfängerdiode Empfäng hohe Frequenzen nicht
schnellen OP, der mindestens 10 MHz schaft und das bei 5V versorgungsspannung. ich habe auch zwei: OP37 und LT1028 die gehen nur leider beide erst ab 8V. ..es muß aber auch welche für schwächere spannungen geben. Infrarot-Kopfhörer laufen ja teilweise schon mit einer Batterie.
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Rauscharmer OP-Amp
von TI). Du hast natürlich recht, der NE5534 ist da wesentlich besser. Ich werfe mal noch den OP37 in die Runde, den ich in einer RIAA-Entzerrvorstufe eingesetzt habe. Funktioniert genz hervorragend =)
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wie alt ist welcher OPV?
hier auf dem Markt erschienen sind (nur eine kleine Auswahl): LT1028/LT1128 LT1115 NE5532 OP27 OP37 SSM2015/2016/2017/2019 LT1028/1128/1115 AD797/622 INA103, INA163, INA217=SSM2017 NJM387 TS971
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Magnetischen Fluss messen
eine GBW von 600kHz. Damit wuerde ich keinen Megasample ADC ansteuern wollen. Allenfalls OP27 oder OP37.
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Suche ein sehr empfindliches Mikrofon
Hallo, für die Uhr dürfte eine Kondensatormikrofonkapsel mit OP37 als Verstärker dahinter genügen. Dann gleichrichten und ans LM393 geben. MfG
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Strommessung über Shunt
geforderte Offset des Opamp beträgt 2.5mV/128 = 20uV. So ein Teil ist ohne weiteres beschaffbar, z.B. OP37.
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Welcher OP und wie und was
wenn man weis, wie ein OP zu beschalten ist. Welcher OP ist dazu geeignet und leicht erhältlich? OP37 vielleicht? LM324? Ausserdem will ich die Amplitude ändern, das mache ich doch am Besten mit einem Spannungsteiler vor dem OP oder? Danke
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De-kompensierte OPs
Schach zu halten. Also würdest du dann einen OP27 mit 8MHz GBP ("gain bandwidth product") oder einen OP37 mit 63MHz GBP nehmen?? >Wenn eine gegebenes GBP nicht ausreicht, könnte man ja auch einen >kompensierten OP nehmen, der ein ausreichendes GBP hat, das heißt wo die >"Einsfrequenz" weiter rechts
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Schaltung zur Verstärkung einer Dopplerfrequenz
Rückkopplung über einen "niederohmigen" Spannungsteiler zu machen, anstatt 1 Megaohm zu verwenden. OP37 war früher mein Freund. Heute gibt es andere. GBW müßte > 100 MHz sein. Es könnte sinnvoll sein, die Rauschbandbreite auf z.B. 18 kHz zu begrenzen. mfG
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0-1MHz Verstärker
Aufbohrschaltung besteht aus einem PNP und einem NPN und ist ueberalll zu finden. zB im Datenblatt. zB ein OP37 oder was schnelleres.
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Leistungsoperationsverstärker
ganze sollte in einem Frequenzbereich von 1kHz bis 100kHz arbeiten Als Vorverstärker habe ich den OP37, nun brauch ich noch eine Leistungs OP, damit ich auf die 125mA komme. Kann mir jemand einen OP vorschlagen bzw. eine Schaltung?
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[V] Trennverstärker LM6113
Gerät gefunden, es ist sozusagen ein Ü-Ei für mich. Auf den ersten Blick 4 Differenzverstärker (OP37) mit gemeinsamer Versorgung, die Frontplattengestaltung ist also „kreativ“. Die Messwerte werden in ein PWM-Signal mit ~ 1.5 MHz übersetzt (LM361) und mit 4 Optokopplern (6N137) übertragen. Nett ist
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JFET Verstärker
Ich würde einen OPV verwenden. OP37 oder LT1037 würden sich anbieten. Wenn das Stromrauschn wichtiger ist auch LT6233. Ich glaube es ist recht schwer mit diskreten JFETs das Stromrauschen unter das des LT6233 zu bekommen. Insbesondere
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Mal wieder Temperaturmessung (0,1K von -20 bis +40°C)
OPV mit geringem Offset und Temperaturdrifft ist Pflicht. Mir bekannte Typen wären da OP07 ; OP27 ; OP37 und OP277. Ein Vergleich zw. Wheatstone Messbrücke + Differenzverstärker + ADC an gemeinsamer Versorgungsquelle zu einem Aufbau mit Konstantstromquelle wäre sehr interessant. Grüße Yob.
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Simulation : Wieso hat V2 Kurzschluss ?
welchen Bauteilen wir damals kleine Stroeme gemessen haben. Eingesetzt haben wir einen OPA120 und OP37. Die gesamte schaltung war fuer fA spezifiziert. Ich hatte in der ursprungssimulation deswegen einen 741 genommen weil der als einziger in der Simulation schnell verfuegbar war. Er wird ersetzt durch
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Welcher Opamp für Audiofilter
Schlachtorgien da... Der OP07 ist für den Audiobereich etwas zu langsam. Da wird lieber der OP27 oder gar OP37 verwendet. Kai Klaas
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[V] Konvolut alten Op-Amps 2
alten Operationsverstärker anbieten: 5 x LF351 5 x µA714 5 x µA741 5 x µA747 5 x OP07 5 x OP37 5 x TL084 5 x RC4136 Zustand: sehr alt, meistens unbenutzt, getestet. Preis: 15€ inkl. Versand innerhalb Deutschlands. Bei Interesse bitte direkt an meine Mailadresse k_seibel(at)mail(dot
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LED modulieren
ähnlich wie der TL071, ist aber nur so hoch wegen der hohen inneren Verstärkung von 1,8 Millionen. OP37 : GBW 63 MHz 17V/µs --> das ist der high-speed-Typ Bis jetzt habe ich noch keinen CD-Player gebaut. Die gekauften sind bereits so billig, daß sich dies kaum lohnt. @Nadine Ich ahnte nicht,