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Roast my balanced (Audio) Eingangsverstärker Design
Anschaffung von OPVs aufgerufen wird. > der ältere OPA2134 Dann bitte in der single-Variante (OPA134), so dass man auch die Offset-Anschlüsse bekommt. Luca E. schrieb im Beitrag #7942600: > Ich werfe noch den INA849 in den Ring. ... und wenig Rauschen und Klirr. Finde ich gut! Gruß Jobst
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BB , Burr Brown LM 805
TL071 bis 48V mit 25V/us und 0.0003% THD aber 10nV(sqrt(Hz), verzerrt stärker als der NE5532) OPA134 (klar besserer Ersatz des TL071 0.00008% 8nV/sqrt(Hz) bei hoher Eingangsimpedanz, unproblematisch einsetzbar, 5V-36V, braucht 2.5V von den Rails) OPA1641 (klar besserer Ersatz des TL071 und Rail-To-Rail
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Unerwünschtes Rauschen bei Allpassfiltern
[pre] OPA134 series operational amplifiers are unity-gain stable and provide excellent dynamic behavior over a wide range of load conditions, Preamplifiers including high load capacitance.... [/pre] Na - lt.Datenblatt
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LTSPICE: Time step too small woran liegt es ?
Sieht nach einer Macke des OPA134 Modells aus. LTspice hat öfter Probleme mit Modellen von TI.
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Driver für Reverb Tank 9AB3C1B
ihr wäre das ein guter Versuch um die Spirale zu treiben? Recovery-Amp würde ich gernme mit einem OPA134 realisiern. Wie sollte da dann in etwa die Impedanz der Recovery-Stufe denn ungefähr aussehen bei meiner Spirale? Lg BonaP
Gesundheit riskierst). BonaP schrieb im Beitrag #7006985: > Recovery-Amp würde ich gernme mit einem OPA134 realisiern. Warum auch nicht. Der OPA134 ist eigentlich viel zu gut für diese Anwendung, weil eine 2,5k Empfangsspule reichlich Pegel liefert. Aber wenn du den gerade rumliegen hast, geht das natürlich
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Unterschied zwischen Audio-OPVs und Präzisions-OPVs
Phasenkonstanz im Vergleich von Audio-OPVs und Präzisions-OPVs zu erwähnen. Exemplarisch vielleicht der OPA134, über 3€ ( bei mir von Kessler). Noch einen schönen Sonntag. Dirk St
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Analoge MEMS-Mikrofone mit differentiellem Ausgang
Vcom wird über PIN 2 in den OPA1632 eingespeist der ja mit +UB und -UB betrieben wird. Über ein OPA134 wird hier Vcom noch etwas stabilisiert. OK, jetzt reicht es aber. mfg Klaus
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Empfehlung universal OP-AMP?
.30.1 Danke MaWin. Der einzige in der Liste, der deutlich besser ist als "mein" NE5532 ist der OPA134, und der ist sehr teuer. Aber gut zu wissen, vielleicht braucht man das mal.
> Danke MaWin. Der einzige in der Liste, der deutlich besser ist als > "mein" NE5532 ist der OPA134, und der ist sehr teuer. Aber gut zu > wissen, vielleicht braucht man das mal. Schau dir mal den OPA1656 von TI an - der hat zum gleichen Preis 2 Kanäle und ist im Vergleich zum OPA134 in fast
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LSK 489, Bob Cordells Vorschlag (Application Note)
Erfahrung gesammelt, gebracht hat es aber noch nichts ;-) Ach ja, per Zufall war ein AD711 anstelle OPA134 als erster OP eingesteckt
stabilisieren, oder (fg=1,5MHz)? Dann müsste ich die in der Schaltung lassen? Wobei die verwendeten OPA134 und 627 sind doch eh unity gain stable. Und die Rückkopplung? Die geht bislang auf den LSK. Lege ich die dann einfach auf den invertierenden Eingang des OP um? Danke im voraus!
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Elektretmikrofon-Verstärker - welche Bauteile?
Beitrag #6031438: > Ein paar TL81 hätte ich noch... ;-) Hehehe. Besser einem 4560/4562 oder OPA134/234.
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OT: LTSpice - Fehler in Simulation oder.
Die werden dann wie das Eingangssignal mitverstärkt. Der ganz große Hänger war das Modell des OPA134. Der Opamp schwingt, wenn dessen Ausgang an den Anschlag geht. Diese Macke lässt sich nur umschiffen, wenn man die Ausgangsspannung begrenzt. Ich habe dazu zwei idelaisierte Z-Dioden in Reihe verwendet
betrieben werden. Wie würdest du es (besser) machen ? > Der ganz große Hänger war das Modell des OPA134. Der Opamp schwingt, > wenn dessen Ausgang an den Anschlag geht. Diese Macke lässt sich nur > umschiffen, wenn man die Ausgangsspannung begrenzt. Ich habe dazu zwei > idelaisierte Z-Dioden in
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LTspice OPA134 Fehler neues PSpice-Model
Hallo, TI hat dieses Jahr ein neues PSpice - Model für den OPA134 herausgebracht. Es ist sehr detailliert. Leider habe ich in LTspice einen Fehler beim Ausführen der Simulation. Port(pin) count mismatch between the definition of subscrcuit "opa134" and instance
Hallo Hinz, vielen Dank. Ich hatte es durch Zufall selber gelöst in dem ich OPA134_Test.asc der LTspice Usergroup fand und Helmut S. dort 2014 eine Lib für den OPA134 eingestellt hatte und ein Konvergenzproblem gelöst hatte. Den Parameter SpiceModel habe ich eigentlich nie verwendet
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Batterie-Betrieb 9V - besserer OpAmp als TL071 oder TL072
OPA134, 2134. Ist aber kein Rail-To-Rail.
viel zu niedrigen Eingangswiderstand für die Anwendung. MaWin schrieb im Beitrag #5809941: > OPA134, 2134. > Ist aber kein Rail-To-Rail. OPA134 und OPA2134 verbraucht ca. 2 mal so viel Strom (4mA), sieht ansonsten gut aus. Bezieht sich bei einem Mehrfach-Channel-OP der Begriff "Operating
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TIA Biasstrom und Offset-Voltage
100 pF recht viel Kapazität. So auf den ersten Blick würde ich einen OP wie TLC271, OPA197 oder OPA134 in Betracht ziehen. Es kommt vor allem darauf an wie wichtig die DC / Niederfrequenz-Eigenschaften sind, und welche Versorgungsspannung man hat. Einen Offset würde ich eher hinter dem OP oder ggf
schrieb im Beitrag #5812496: > So auf den ersten Blick würde ich einen OP wie TLC271, OPA197 oder > OPA134 in Betracht ziehen. Ich werde sie mir auf alle Fälle anschauen. Danke :)
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Frage zu Referenzspannung OpAmp
simuliert. Bei mir sind es symmetrische Spannungsquellen mit +/-4,5V, also 9V insgesamt. Ich habe den OPA134 verwendet. Der Doppel OPV ist der OPA2134. https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=446&LA=0&q=opa%202134 OPA134_2noise.jpg zeigt das Rauschen eines Buffers mit ca. 20 kHz Bandbreite. Es sind
. Bei mir sind es symmetrische > Spannungsquellen mit +/-4,5V, also 9V insgesamt. Ich habe den OPA134 > verwendet. Der Doppel OPV ist der OPA2134. > https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=446&LA=0&q=opa%202134 Den gibts laut Datenblatt auch als 4-fach, aber nicht bei Reichelt. > OPA134_
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Probleme mit aktivem EQ
schon interessant. Ich würde den Clip Switch immer schön eingeschaltet lassen. Der Input des OPA134 hat einen Inputstrom von 5 pA. Dieser wird über 100 µF beim Einschalten noch lange daran zutun haben die Einschaltspannung wieder auf 0V abzubauen. Ich hoffe, der OPA134 wird wenigstens mit +/- 15V
Dem Gitter der davorliegenden ECC86 hat man ja noch wenigstens 100 k spendiert. Das würde ich beim OPA134 auch so machen. Ich denke, 1µF und 1 M Ableitung würden es auch tun. mfg Klaus
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Digital angesteuerter Analog-Mixer
Aber warum denn solch ein Urgestein für die OpAmps? Der z.B. OPA134 rauscht nur ein Fünftel so stark und ist ein prima OpAmp in Bezug auf THD und IM Produkte. Den gibts auch als DoppelOP (OPA2134). Andere brauchbare Amps sind z.B. der NJM4562 oder der NJM4580.
S. schrieb im Beitrag #5725882: > Aber warum denn solch ein Urgestein für die OpAmps? Der z.B. OPA134 > rauscht nur ein Fünftel so stark und ist ein prima OpAmp in Bezug auf > THD und IM Produkte. > Den gibts auch als DoppelOP (OPA2134). Andere brauchbare Amps sind z.B. > der NJM4562 oder der NJM4580
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Entladekurve für Micro AAA Batterie
bestellen. Muss ich dabei einen LM158 nehmen? Welche Spezifikationen sollte der Opamp haben? Einen OPA134 kann ich nicht verwenden?
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
Ne5534 sind etwa passend für rund 2-5 KOhms. Darüber kommen auch JFET basierte OPs (etwa OPA141, OPA134 und ähnliche) in Frage. D.h. der Verstärker sollte zur Quelle passen.
Anregung @Lurchi Sehr interessante Stichwörter hast du da aufgebraucht, habe jetzt auch mal den OPA134 simuliert, ebenfalls sehr gut :) @HildeK Jetzt wird es spannend ? Mein Plan war EIGENTLICHER folgender, dass der R47 und C41 denn Tiefpass machen...vor dem R47 ist eigentlich das 10k Poti, welches
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Sigma-Delta-ADC - Einzelpulse erfassen
passen. Wenn man keine so hohen Ansprüche hat etwa LF356, wenn es etwas besser werden soll etwa OPA134. Das Signal vom PMT ist normalerweise schon recht stark, dass man keine so super rauscharmen Verstärker benötigt, und schneller vor allem wenn man kurze Peaks braucht. Ich habe mal so etwas nach
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Batterie Virtual Ground Kondensatoren wozu?
aufgebaut, 12V Bleiakku, die die Schaltung von oben einmal ohne Kondensatoren und dann mit, an einem OPA134. Das Resultat war ziemlich stark 50Hz verseuchter Ausgang ohne Kondensatoren und mit, absolut sauberes Signal. Nils P. schrieb im Beitrag #5514757: > Ich würde aber auf jeden Fall direkt am
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Diskreter Low Noise JFET OPV Linearitätsproblem + Stabilität
anderen OPVs sind nur ganz knapp 1 stabil die ich gefunden habe, man könnte mal einen NE5534 oder OPA134 probieren weil die recht langsam sind. >Ein Mögliche Kompensation wäre so dass R1 etwa dafür sorgt dass die JFET >stufe bei hohen Frequenzen noch auf einen Gain von etwas unter 1 kommt. >Die
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Stromsensor für kleine Ströme
einen moderaten Preis hat. Eine Strommesszange ist hier nicht zu gebrauchen. Also habe ich mit einem OPA 134 und einigen diskreten Bauteilen eine Schaltung entwickelt, die in der hier wiedergegebenen Bestückung bei einem Strom ab 78mA die LED leuchten lässt. Über die Widerstände R2, R5, R6 lässt sich die
Peter F. schrieb im Beitrag #5145252: > Also habe ich mit einem OPA 134 und einigen diskreten Bauteilen eine > Schaltung entwickelt, die in der hier wiedergegebenen Bestückung bei > einem Strom ab 78mA die LED leuchten lässt Das ist nett. 78mA sind 7.8mV am 0.1
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Photodioden-Schaltung
nicht so hohen Ansprüchen so was wie TL072 ausreichen - wenn man mehr will, ggf. LF356, LT1056, OPA134, OPA141 oder ähnlich. Die DC stabile Version im OPA380 braucht man ggf. nicht, wenn das Licht moduliert wird. Bei einem relativ großen Sensor ist der Bias Strom bzw. das Strom rauschen nicht unbedingt
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Verstärkerschaltung für Schwingquarz
nicht empfehlen. Für 30kOhm Impedanz wären imho Operationsverstärker mit FET-Eingang optimal, z.B. OPA134 von TI.
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Vorverstärkerstufe Schaltplan Funktionsweise
RADIO-RIM-Baumappen/radio-rim-baumappen.html) Freue dich, daß es heute OpAmps gibt, vom NE5532 über OPA134 bis LME49990, und deren gute Standardschaltungen http://noel.feld.cvut.cz/hw/philips/acrobat/8143.pdf
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Elektor Prelude als Kopfhörerverstärker?
ja, man sieht einen sehr, sehr kleinen Ansatz zum Überschwingen. > > Beschalte doch mal einen OPA134 als Spannungsfolger und zeig die > Sprungantwort. Wenn die nicht so wie im DB ist, stimmt das Modell nicht. > Im Datenblatt hängt man direkt am OPA134 eine Last von 100 pF dran. In dem Lehmann
hatte mal gelernt, dass man den Frequenzgang kompensiert um den > Phasenrand zu erhöhen. Der OPA134 ist intern kompensiert. Man muss also die Verstärkung/Gegenkopplung der zusätzlichen Phasendrehung anpassen.
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Operationsverstärker für Line-Out und Rec-Out
nichtinvertierenden Operationsverstärker bzw Spannungsfolger (Impedanzwandler) nutzen sollte. Als OP käme ein OPA134 in Frage, da dieser hier im Forum für Audioanwendungen empfohlen wurde. Da es jedoch immer 2 Kanäle sind, würde ich jeweils einen OPA2134 ("2 OPA134 in einem Käfer") nehmen. Meine Vorschläge wären
unimetal schrieb im Beitrag #4729687: > Als OP käme ein OPA134 in Frage, da > dieser hier im Forum für Audioanwendungen empfohlen wurde. Da es jedoch > immer 2 Kanäle sind, würde ich jeweils einen OPA2134 ("2 OPA134 in einem > Käfer") nehmen. Also, für ein
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Preamp benötigt?
nicht-inv. Operationsverstärker verstärken, oder gibt es da bekannte Probleme? Dachte so an den OPA134 mit +-12V Ub. Matthias S. schrieb im Beitrag #4586763: > Wenns wirklich nicht reicht, kann man R5 auf 27k oder 33k erhöhen. Klingt logisch, aber wenn es so einfach ist, warum hat er es dann
nicht-inv. Operationsverstärker > verstärken, oder gibt es da bekannte Probleme? Dachte so an den OPA134 > mit +-12V Ub. > > Matthias S. schrieb: >> Wenns wirklich nicht reicht, kann man R5 auf 27k oder 33k erhöhen. > > Klingt logisch, aber wenn es so einfach ist, warum hat er es dann nicht >
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Absolute Maximum Ratings, wie nah darf man denen kommen?
Welcher OP ist es denn, dass man da mal ins Datenblatt schauen kann, was >da noch so steht? OPA134 & BUF634 >+/-18V gehen schon, kurzzeitig hät so ein OPV auch mal +/-20 oder gar >+/-24V aus. Das Gerät muss Langzeitstabil sein, ich dachte mir das 200mV mehr nicht viel ausmachen will aber
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Diamond Buffer in OP Gegenkopplung
Buffer muss leider in meiner Schaltung 1 sein, eventuell ist ein anderer OPV dann besser geeignet? (OPA134 oder LME49710 z.B.) Ich habe über dem OPV einen Kondensator zwischen inv. Eingang und Ausgang vorgesehen der nur bestückt werden soll wenn die Schaltung Probleme macht. >Nur bei kapazitiven Lasten
Eingang und Verstärkung 2 bzw. entsprechend? > eventuell ist ein anderer OPV dann besser geeignet? (OPA134 oder > LME49710 z.B.) 1-stabile OPV sind fast immer nur ganz knapp stabil, so kann man bessere dynamische Daten ins Datenblatt schreiben. Buffer kann man dann nicht mehr in die Gegenkoppelschleife
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Qucs - SPICE-Modelle Importieren
Ich habe genau das gleiche Problem, nur will ich einen OPA134 in QUCS importieren. Ich habe das PSpice Model von hier http://www.ti.com/product/OPA134/toolssoftware heruntergeladen. Wenn ich dann versuche zu konvertieren bekomme ich ein Fehler: #qucsconv -if spice -of qucs -i OPA134.txt -o OPA134.lib spice notice, behavioural ERES source ignored line 226: syntax error, unexpected Identifier, expecting ENDS_Action
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Anfängerprojekt gesucht für HIFI
hört die Unterschiede nicht aber sie machen sich gut im Datenblatt. Letzte Entwicklung LME49990. OPA134 käme noch in deren Nähe, ist aber nicht besser. Für die nächsten 30 Jahre wird sich wohl ebenfalls nicht mehr viel tun. Siehe: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30.1
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AD8666 schwingt (transimpedanzverstärker)
ggf. auch MOSFET Eingang sein. Der oben genannte AD8666 passt also schon. Es ginge ggf. auch ein OPA134, OPA350 oder MCP6021. Es hängt halt auch davon ab, was man an Stromversorgung hat - Rauscharme OPs verbrauchen halt mehr Strom, und die die Spannung muss passen. Je schneller der OP, desto höher die
auch MOSFET > Eingang sein. Der oben genannte AD8666 passt also schon. Es ginge ggf. > auch ein OPA134, OPA350 oder MCP6021. Es hängt halt auch davon ab, was > man an Stromversorgung hat - Rauscharme OPs verbrauchen halt mehr Strom, > und die die Spannung muss passen. Je schneller der OP, desto höher
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Sub/Sat Weiche -> wie könnte die funktionieren?
zu liegen sondern nur die Gegenkopplung für den eigentlich verstärkenden OP zu verändern: Einem OPA134 (der passt schon besser für Audio) außer ein paar Widerständen und Kondensatoren ist sonst nichts auf der Leiterplatte. Irgendwie scheint der Entwickler es geschafft zu haben im Gegenkopplungskreis
nicht unbedingt aus als wäre er der "beste" für Audio, warum dann noch einen hochwertigen OP wie den OPA134 nachschalten? Mir ist auch nicht ganz klar wie eine Schaltung aussieht die über Strom/Spannung die Verstärkung bzw. die Eckfrequenz des Filters ändert, hast Du zufällig Beispiele? >So ähnlich könnte
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5532 Alterntive
OPA134, OPA2134, OPA4134 sind sehr brauchbare moderne, rauscharme Audio OpAmps.
empfohlen, letztlich doch mehr Rauschen als NE5532) LM833/837 (NS) (Etwas mehr THD+N als der NE5532) OPA134/2134 (klar besserer Ersatz des TL071 bei hoher Eingangsimpedanz) OPA604 (BurrBrown, TI) (verzerrt stärker als der NE5532) OP176/275 (Analog) Eingangswiderstand pegelabhängig, kleine Unlinearität
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
Ein Verstärker für den Musikgenuss im Büro mit BUF634 und OPA134 und Lipo Versorgung. (8x in Reihe, +/- 14,8V nominal, +/-16,8V max. +/-13,2min. mit Balancer und Lade- Entladeschutzschaltung) Bewusst eine Monoplatine gemacht um flexibler bei der Anordnung in verschiedenen Gehäusen zu sein. Die Schaltung orientiert sich an den Datenblättern des BUF634 und OPA134. Rauscht nicht, brummt nicht, hört sich auch noch ganz gut an. :) Grüße :)
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Fragen über Fragen bei der OpAmp Wahl
des Piezos ab. Ein Kandidat wäre etwa ein OP743 oder weniger exotisch ein gute JFET Audio OP wie OPA134, OPA2604 oder ähnliche. Weniger Rauschen wäre mit einem diskreten JFET (z.B. 2SK170) möglich. Der TL72 wäre eventuell ausreichen, weil man sowieso soviel Hintergrundgeräusche hat, wirklich gute
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Funktionsgenerator selber bauen
Frequenzen und damit kleinen Kapazitäten ein Problem werden. Selbst ein ausgesprochener Audio OP wie OPA134 hat bei 100 kHz als x3 Verstärker schon Probleme die 0,01% Klirr zu schaffen. Ich würde da ggf. sogar schon so etwas wie AD8051 in Betracht ziehen, auch wenn man nur 100 kHz braucht und keine 100 MHz
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Rauschen von Spannungsquellen
der Soundkarte / DSO) sucht, dann eher so etwas wie OP27 , NE5532 (für niederohmige Quellen) oder OPA134 für hochohmige Quellen - also eher Verstärker für Audio. Für das Rauschen ist das Layout eigentlich nicht kritisch. Das Layout ist ggf. ein Problem wenn es um HF-Einstrahlung und etwas bei Störungen
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Kopfhörerverstärker - Offsetkorrektur?
doch der Offset wird mitverstärkt? Am Eingang werde ich unbedingt einen FET OPV brauchen, einen OPA134 könnte ich versuchen, muss mal ins Datenblatt schauen. Aber es stimmt schon, so niedrig muss der Biasstrom dann auch nicht sein, geht halt direkt in meinen Offset am KH mit ein. Das mit dem THD
Bauteilen (OPA und PGA) komplett ausregeln würde, dann spare ich mir den OPA627 und setzte auf NE5534, OPA134 oder LME49870. Hat jemand eine Idee wie ich das realisieren kann ohne das die Verstärkung dabei verändert wird? Gruß, Jan
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Kopfhörerverstärker in Studioqualität gesucht
Verzerrungen an einer 32Ohm Last sind schlechter als die meisten Röhrenschaltungen. Wenn man den Opa134 verwenden will dann in Kombination mit BUF637.
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Optimale +-15V Spannungsregelung für Audio-OpAmp
einer sehr guten +-15 Volt Spannungsregelung für einen hochwertigen Audio-OpAmp (wie z.B.: OPA604, OPA134, OPA627, AD847SQ, LME49710...). Dem Spannungsregler stehen gut aufbereitete +-40V Gleichspannung zur Verfügung. Habe mir drei Schaltungen ausgedacht: In der ersten sieht man eine Lösung nach
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Rauscharmer OP-Amp
TL081 ist general-purpose. Die Frage ist, was Du willst. Es gibt auch spezielle Audio-OPs (bspw. OPA134, der ist allerdings nicht pinkompatibel). Link dazu: http://tangentsoft.net/audio/opamps.html LG, John
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Temperaturmessung Kühlschrank
Ach, kannst/willst evtl. du mir sagen, ob der OPA214 oder OPA134 ein etwaiges Äquivalent zum OPA188 wäre? Falls du gerade Zeit und Lust hast, das wären die Datenblätter: OPA188: http://pdf1.alldatasheet.net/datasheet-pdf/view/424503/TI1/OPA188.html OPA134: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa134.pdf OPA214: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa4251.pdf Ich hätte jetzt gesagt der OPA214 klingt recht vielversprechend, aber ich frage lieber nochmals nach. Gruss