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Instrumentenverstärker, DMS Streifen
ranreicht. Bei 5V brauchste eher Rail-to-Rail Typen, idealerweise mit geringen Offsets und Driften. OPA350 (bzw. OPA2350/4350) sähe da schon gar nicht so verkehrt aus. Zumindest den Dualtypen gibt's bei Reichelt.
Hinsichtlich Offset ist der OPA350 noch recht gut, aber die Offsetdrift ist der eigentlich störende Parameter, und da ist der OPA350 relativ schlecht. Ein OP mit 40 MHz GBW braucht schon etwa Umsicht beim Layout und der Entkopplung.
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Wahl Opamp für aktiven Tiefpass
noch bei höchsten Frequenzen eine ausreichende Dämpfung, wenn der OPamp schon nicht mehr kann. Der OPA350 ist hier beispielhaft gezeigt. Es gibt sicher bessere. Entscheidend ist, daß der OPA350 40MHz kann und damit erheblich schneller als dein LM358 ist. Die Schaltung muß niederohmig und schnell getrieben
auch einen OP finden der mit 3.3 V Single supply arbeiten >kann...seh ich das richtig? Ja. Der OPA350 kann beispielsweise 3,3V.
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Hilfe Auslegung low-pass Filter und Verbindung zu ADC
Ich habe mal ein bisschen ausprobiert mit dem, was ich so in der Schublade finden konnte: Einen OPA350 als Sallen-Key mit 10.5kHz Grenzfrequenz, und (da dies mein einziger High-Speed RailtoRail OpAmp mit passendem GBWP war), die Verstaerkung anschliessend mittels LM324 realisiert – siehe Schaltplan.
aber nicht die transieten Features besser wiedergegeben). Meine Idee waere hier, einen weiteren OPA350 (habe ein paar mehr bestellt) statt des langsamen LM324 fuer die nicht-invertierende Verstaerkung zu nehmen und noch einmal auszuprobieren. Und angenommen, ich wuerde das Signal jetzt nicht meinem
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Verstärker / Plantine Gesucht
OPA 350 PA wäre der Operations Verstärker dafür geeignet der ist laut Datenblatt auch für Audio Verstärkungen geeignet?
HWA schrieb im Beitrag #6652814: > OPA 350 PA wäre der Operations Verstärker dafür geeignet der ist > laut > Datenblatt auch für Audio Verstärkungen geeignet? https://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa350.pdf Du willst den OPV mit 5 V
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Über kleinere und größere Probleme mit Rail-to-Rail Operationsverstärkern
Was haltet ihr denn vom OPA350 von Texas Instruments? Der ist Rail to Rail und sieht mir ganz gut aus, kennt den einer? Kann ihn einer beurteilen?
>Was haltet ihr denn vom OPA350 von Texas Instruments? Der ist Rail to Wenn dir die max. 7V als Betriebsspannung ausreichen, dann ist er sicherlich schon ganz gut.
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Levelshift mit Referenzspannungsquelle
Referenzspannungsquelle TI REF5025 2) buffered VCOM (AVDD/2 = ca. 2.5 V mit nachgeschaltetem Impedanzwandler OPA350 Ich frage, weil ich mir nicht sicher bin, ob ich für 3 Levelshifts (das ganze mache ich für drei verschiedene Kanäle des ADS1274 mit verschiedenen Verstärkungsfaktoren) die Referenzspannungsquelle
Eingang des THS4521 (da nutze ich tatsächlich den VCOM vom ADS1274, der durch den Impedanzwandler OPA350 gebuffert wird), sondern um einen tatsächlichen Levelshift. Ich will an Figure 90 (siehe Datenblatt ADS1274) statt GND 2.5V bei V_IN- anlegen!
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OP Offset messen, Two Loop Amplifier
Beim DUT handelt es sich um ein OPA350, Single Supply und 5V. Beim Loop Amp wird ein OPA211, ebenfalls single Supply 5V benutzt lG
Yama schrieb im Beitrag #6142267: > Beim DUT handelt es sich um ein OPA350, Single Supply und 5V. > Beim Loop Amp wird ein OPA211, ebenfalls single Supply 5V benutzt Dann muss die eingangs erwähnte Schaltung modifiziert werden. So dass der +Eingang an VS/2 liegt und die
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Rauschen Keramik-Kondensatoren?
Danke für den Tipp mit dem OPA350. Der ist an sich schon rauscharm und scheint in der Tat besonders gutmütig zu sein bezüglich kapazitäter Last. Aus dessen Datenblatt: In unity gain, OPA350 series op amps perform well with very
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TNA-TI: Seltsame AC-Transfer Analyse
Hallo, ich habe diese harmlose Schaltung simuliert, es handelt sich um einen OPA350 in Differenz-Verstärker Beschaltung. Angehängt ist ein Bild und die Simulationsdatei. Soweit verhält sich die Schaltung so wie sie soll, aber die AC Transfer Analyse zeigt bei Gleichstrom eine Dämpfung
Offset, dann kommt etwas Vernünftiges heraus. Du zwingst mit deinem Eingangssignal den Ausgang des OPA350 in die Sättigung und da kann er nicht mehr arbeiten.
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SAR ADC erzeugt Spikes während AD Wandlung?
Verbindung mit einer Induktivität (z.B. 4~nH Bond-draht + PCB ... ) dann Schwingungen bzw. Peaks aus. Der OPA350 sollte sich zum Buffern eigentlich anbieten. >> Eingang des ADC über einen OP gepuffert? > > Nicht mit einem zusaetzlichen OP, ich bin davon ausgegangen, dass die > hinteren beiden der 4 OPs
temporär einen Draht an das IC-Beinchen löten. Siehe Verhalten bei kapazitiver Last: Datenblatt OPA350, Seite 11, Figure 21. Small-Signal Overshoot vs Load Capacitance Im vorliegenden Fall würde ich vor dem Quaxkabel einen Seriewiderstand einlöten um dessen Kapazität vom OPV-Ausgang zu entkoppeln
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Elektret-Mikrofon Verstärker
Board verbauten, 12-Bit ADC gesampelt werden. Dazu habe ich den OPV aus der Schaltung durch einen OPA350 (rail-to-rail) ersetzt, um die gesamte Schaltung mit einem 3,3V Pin des Eval-Boards zu versorgen. Den Widerstand R5 habe ich auf 220kOhm erhöht, um eine Verstärkung von ca 220 zu erhalten. Das ganze
AP des Opamps unkontrolliert. Weiterhin ist Verstärkung 220 mit einem Opamp "sportlich". Der OPA350 hat ein GBW-Produkt von 38MHz, d.H. bei 20kHz noch 1900x Open-Loop .. das reicht gerade so aus Vu=220 bei 20kHz. Es ist aber bereits hoch genug, dass ein mieses Layout dir Schwingneigung einbringen
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DAC mit I/U Wandler
noch nach einem OPV mit schneller Slew-Rate (min 10V/us) bei möglichst kleiner Offset-Spannung. Der OPA350UA erscheint mir ganz brauchbar. Allerdings habe ich das Gefühl, dass sich eine schnelle Slew-Rate mit geringem Offset beißt. Ist das wirklich so? VG, Karl
Einstellzeit bis auf 0,1% vom Endwert, die bei vielen OPVs spezifiziert wird. Was deine Wahl des OPA350 angeht: er dürfte alle bisher genannten Anforderungen erfüllen. Seine größere Offsetspannung kommt primär daher, dass er in CMOS-Technologie gebaut wird (bipolare OPVs sind tendenziell genauer). Aber
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AD8666 schwingt (transimpedanzverstärker)
auch MOSFET Eingang sein. Der oben genannte AD8666 passt also schon. Es ginge ggf. auch ein OPA134, OPA350 oder MCP6021. Es hängt halt auch davon ab, was man an Stromversorgung hat - Rauscharme OPs verbrauchen halt mehr Strom, und die die Spannung muss passen. Je schneller der OP, desto höher die Anforderungen
MOSFET > Eingang sein. Der oben genannte AD8666 passt also schon. Es ginge ggf. > auch ein OPA134, OPA350 oder MCP6021. Es hängt halt auch davon ab, was > man an Stromversorgung hat - Rauscharme OPs verbrauchen halt mehr Strom, > und die die Spannung muss passen. Je schneller der OP, desto höher die
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Linearregler diskret, schnelles nachregeln vs Ripple
man den Ausgangselko gleich lässt führt das ohne C1 zu extremen > Schwingungen Hmm. Ja. Der OPA350 ist ja auch ein High-Speed OPV. Total ungeeignet in dieser Anwendung. Nimm mal eher den LM358 oder etwas vergleichbares. In der Realität wäre der OPA350 übrigens explodiert. Er verträgt nämlich
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Spannung invertieren
bisschen was gelernt Dank euch, z. B. Das mit dem Rail to Rail. Werde dann wahrscheinlich noch einen Opa350 besorgen. 4,1V sollte eigentlich ausreichen, nur wäre es gut wenn es bei 0V anfangen würde. Den Tip mit dem 1K Poti kann ich leider nicht testen, da ich im Moment keinen habe. Aber nun funktioniert
externen Lastwiderstand (ca. 1k) nach GND kannst du ihm dabei allerdings ein wenig "helfen". > OPA350 Lass lieber die Finger von dieser Rakete. Der könnte mit seiner GBW leicht zu Schwingungen neigen (nicht umsonst gibt es da das Kapitel 10 "Layout Guidelines" im Datenblatt). Nimm einen mit einer
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Audiomixer mit Operationsverstärker
Teile des Signals entsprechend weg. Wenn ich auf einen Rail-to-Rail-OPV setzen würde, wie den OPA350 sehe das wohl anders aus.
mxtra schrieb im Beitrag #5054930: > Wenn ich auf einen Rail-to-Rail-OPV setzen würde, wie den OPA350 sehe > das wohl anders aus. Dann bekommst du halt noch knappe 2V. Aber bei deinen Pegeln würde ich gar nicht mehr verstärken. Ne Kopfhörerbuchse hat knappe 200mV, deine 3V sind völlig ausreichend
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passenden Opamp gesucht
eingangsseitig, ausgangsseitig darf es > auch etwas(bis ca.10%) unter Vcc werden. Ach so ! OPA340, OPA350, +++ schön für hohe Ströme am Ausgang, aber kein rail-rail am Eingang: AD8531, +++
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Sallen-Key Filter: -6dB aber nur -75 Grad Phasenverschiebung
Hab den OPA828 nicht eingebunden bekommen. Hab stattdessen mal den OPA350 genommen. Simulation mit LtSpice Im 13k,10p Design liegt der -6dB Punkt bei ca. 895kHz mit -86 Grad Phase. Im 1.3k 100pF Design liegt der -6dB Punkt bei ca. 1.17MHz mit -91 Grad Phase. Man
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Fehler in Schaltung?
Referenzspannungsquelle für einen ADC mit 16+ Bit. Auf Seite 4 ganz oben ist eine Schaltung. Bis vor den OPA350 habe ich alles verstanden, doch die Beschaltung des OPs macht mich stutzig. Der soll doch soweit ich das verstanden habe als Impedanzwandler dienen? Wenn das der Fall ist, müssten dann nicht + und
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OP Verstärker scheint zu schwingen
Hast du evtl ein opa350, opa365 o.ä. zur Hand? Vielleicht den mal testen, der ist für solche Anwendungen gedacht
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GBP passt in Simulation nicht
Guten Morgen, Laut Datenblatt des OPA350, hat dieser bei unity Gain(G=1) eine Bandbreite von 38MHz. Die Bedingungen sind laut DB eine Last Rl parallel zu einem Kondensator Cl welche an Mid Supply sind. Wenn ich dies simuliere dann muesste
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Suche: Single supply 5V, rail to rail Opamp
und ist mit ner slewrate von 22V / µs ordentlich flott datenblatt: http://www.ti.com/lit/gpn/opa350
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PSD mit Stromrückgekoppelten Ops betreiben
Transimpedanzverstärker sind schon recht hohe Anforderungen. Als OPs würde ich so etwas wie OPA380 oder OPA350 vorschlagen, ggf. auch die 2 fach Version. Also eine FET OP mit wenig Spannungs-Rauschen und ca. 20-100 MHz Bandbreite.
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Schwingen eines kapazitiv belasteten Impedanzwandlers
Reihe anderer OPVs, welche mit beliebigen Kapazitäten arbeiten können. z.B. der LT1360 oder der OPA350 usw.
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LTspice Opamp Modelle Open-Loop-Gain
dem richtigen Inhalt(AD8042) an. Die bisher angeängte Datei enthält zwei Gyratorschaltungen mit OPA350 und UniversalOpamp2.
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Alternative zu OP27
Bandbreite passen, eventuell auch einer der nicht unity Gain stabil ist. Also eher so etwas wie OPA350, OPA353 passen - die sind aber auch nicht billiger. Als Billigversion vielleicht noch ein TLC271 - ist aber langsamer, aber immer noch schneller als der OP07 und für Betrieb mit 5 V vorgesehen
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OP AMP für Piezo Impedanzwandler
Schau mal den OPA350 und den OPA354 an. Die sind für solche Sachen geeignet. 5MHz Bandbreite scheint mir ein wenig zu klein zu sein. Gruß, Jens
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Kurze Frage zu AD822 opamp
Verlustleistung wäre dann auch noch zu klären, wenn er die 25mA liefern könnte. Nimm eher einen alten OPA350 oder sowas, der ist auch bei 40mA deutlich besser drauf, und gibt's bei Reichelt als DIP. Kann aber auch nur 5V ausgeben, da er nur mit max. 5V betrieben werden darf. > Und was ist wenn ich weniger
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Opamp schwingt bei Erzeugung einer Referenzspannung
verschiedenen Datenblättern zu A/D Wandlern (z.B. ADS1251) schlägt TI zum Puffern der Referenz den OPA350 vor. Da wird direkt an den Ausgang 10µF gegen GND geschaltet und der OP verträgt das tatsächlich ohne zu schwingen. Hab's selbst ausprobiert weil ich es nicht glauben wollte. Edit Es könnte
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OP Ausgangs Impedanz
geht darum die Ausgangsimpedanz in einem Operationsverstärker zu bestimmen. Als Beispiel wurde der OPA350 von TI genommen. Die Ausgangsimpedanz ändert sich ja mit dem Faktor der Verstärkung. Das ist in meiner Simulation nicht der Fall. Dabei habe ich drauf geachtet, die gleichen Umgebungsbedingungen wie
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Nicht invertierender Verstärker – Widerstände bemessen
Ausgang >nicht überlasten darf. Bleib mal ruhig. Die beiden haben ja irgendwie recht. Der OPA350 kann auch 75Ohm Lasten treiben (als Videotreiber). Mit Deinen angenommenen 600Ohm ist er also noch lange nicht in der Überlast. Das heist trotzdem nicht, daß ich jetzt die Rückkopplung entsprechend
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Operationsverstärker TIA - Photodiodenstrom - Messung - Realistisch?
halt abgleichen müsste. Normal nimmt man da eher normale rausscharme OPs mit CMOS Eingang (z.B. OPA350, MCP6021,LMP7721). Wichtiger als die Wahl des OPs ist fast der Leckstromarme Aufbau.
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Netzteil 0 - 500V/10mA mit OPA364
Der OPA350 könnte ein Ersatz sein. Bei Reichelt gibt es ihn in der Dual Variante OPA2350 in Dip für 3,50€. Den zweiten OPV könnte man dann still legen.
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OPAMP Offset Probleme
https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD8657_8659.pdf Bei deinem OPA350 mögen solche Kurven nicht explizit im Datenblatt gezeichnet sein. Aber auch er hat komplementär wirkende Verstärkerstufen, die bei unterschiedlichen Gleichtaktspannungen unterschiedlich stark zum Ausgang
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Suche rauscharmen OPAmp
OPA1656 mit FET Eingang hingegen hat eine geringe Stromrauschdichte > im Femtoampere Bereich. OPA350, 2350, 4350 sind auch recht ruhig, der OPA656 ist besonders stromruhig (aber auch ziemlich schnell).
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OP: GBW nachmessen
Hallo an alle Kurze Frage zum Datenblatt des OPA350 (https://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa4350.pdf) Auf seite 6 steht oben bei Electrical Characteristics: RL=1k connected to Vs/2 Bedeutet dies, wenn ich das GBW von dem OP zBsp nachmessen möchte, dass
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Flipflop-Probleme
ein Picoscope 2025, im Moment ein symmetrisches Rechteck mit 100...1000Hz, das danach mit einem OPA350 von 2Vpp auf 5Vpp verstärkt wird. Was würdet ihr als "Entstörmaßnahmen" empfehlen ? lg Luke
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Referenzspannung, OPV als Puffer, welcher empfiehlt sich?
Standard OPV wäre bei uns für soetwas der OPA350 bzw. dessen Nachfolger OPA365. Beide sind aber relativ teuer, da sie bis ca. 50MHz Bandbreite gehen.
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Trennverstärker
Gibt es da einen anderen Ansatz, wie ich die 1Mohm am Eingang erreichen kann. Ich darf nur den Opa350 benutzen. Dieser erträgt leider nur 7 Volt am Eingang. Damit fällt ein Impedanzwandler mit einem Operationsverstärker weg.
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24Bit AD-Wandler Spannungsmessgerät basteln
even no wafer inside. Also the reference buffer is a re-marked version, maybe it's a refurbished opa350, or a lm358 🤣 luckily the ads1256 it's a true one and works fine. then I bought several ref5025 from digikey, finally the board running. Then you want to make it better, you need to considering
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Verstärker für 10 MHz
Du wirst bei den Transistoren mit der Einganskapazität deine Probleme bekommen. Nimm erstmal den OPA350(Farnell). Der hat 250 MHz Bandbreite. Da hast du erstmal weniger Stress. Der geht allerdings nur mit 5V. Danach kannst du einen kleinen Verstärker bauen mit Transistoren. Weil du dann nur noch einen
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Erlebnisse mit AD7705-Modul: Abweichungen trotz Kalibrierung
Serienwiderstände. Die Referenz ist aufwendig gepuffert. Es kommt dann noch der Offset und die Drift des OPA350 hinzu. Seltsamerweise sieht der Chip in der Mitte wie ein FTDI aus. Das sollte doch der ADC sein? Es gibt hier im Forum auch einen Beitrag: "Probleme mit ADC ADS1256". Es ist nicht immer einfach
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Frage zum Schaltplan
öffnet die das entsprechende Datenblatt. http://de.mouser.com/ProductDetail/Texas-Instruments/OPA350UA/?qs=sGAEpiMZZMsko7UDAsUSIch3u%2fkN0pq9q4vqzsPhuro%3d http://www.mouser.com/ds/2/405/sbos099c-92750.pdf Was meinst du? Ist der für die Anwendung geeignet? Übrigens danke für deine letzten