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Platine entwerfen
Stückliste von Chat GPT: Name LCSC Part # Beschreibung STM32F103C8T6 C82894 Mikrocontroller OPA380 C12084 Photodioden-Verstärker BPW34 C35395 Photodiode Laser Diode C430181 635 nm OLED SSD1306 C965002 0.96", I2C TP4056 C53484 Ladecontroller für Li-Ion AMS1117-3.3 C6186 Spannungsregler
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Schaltung - Fotometer
Ich habe den Vorschlag den OPA2156 zu verwenden aufgenommen. ChatGPT empfahl mir immerwieder den OPA380 zu verwenden. Schlussendlich blicke ich bei beiden nicht durch wie ich diese Konfigurieren soll. Beim OPA380 gibt es im Datenblatt (Anhang) sehr übersichtliche Graphen anhang scheinbar viel Info
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Mehrstufiger Verstärker wird instabil
Signale der ersten beiden Verstärker ein und fangen stark an zu Rauschen. Der erste Opamp ist ein OPA380 Transimpedanzwandler, der 2. Opamp ist ein normaler Verstärker mit einem GBW von 10MHz und der 3. Opamp ist der TL714 Komparator von TI. Weiß jemand Bescheid woran das liegen kann? LG
Versorgung? > Naja, scheint ja zu gehen. Auch TI vertritt im Datenblatt die Meinung, dass das für den OPA380 so in Ordnung ist[pre](V−) < VCM < (V+) – 1.8V[/pre]
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suche geeigneten Transimpedanzverstärker
spielt keine Rolle, der OP könnte gut aus einer Lithium-Zelle (3,0 oder 3,6 V) versorgt werden. Der OPA 380 scheint so das Standard-Teil zu sein, oder gibt es geeigneteres.
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Transimpedanzverstärker und Photodiode für sehr kleine Luxwerte
Ohne konkrete Kennwerte empfehle ich den OPA340 (bzw. OPA380) oder AD820. Die können recht gut kleinste Ströme (im pA-Bereich) zuverlässig als TIA messen und verstärken. Mit ihren recht überschaubaren Eingangsströmen und Eingangsimpedanzen sind sie zudem recht
angehangenen anzubieten. Hab damit eine Photodiode ausgewertet, die mir so rund 400 pA maximal lieferte. OPA380 mit R11=1MΩ, R12=100kΩ und R13=1kΩ kamen da zu Einsatz. War zum Auswerten eines maximal 20kHz-Signals gedacht und funktionierte hervorragend.
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge ich deine Untersuchungen mit großem Interesse, bin gespannt was da am Ende bei rum kommen wird ;)
ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, > LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man > doch heute hinterher geworfen. ...und selbst der billigste OPV hat da bessere Daten als ein diskreter OPV. Vor >50 Jahren gab es spezielle, sehr teure Doppeltransistoren
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DC-Offset an TIA
an den nicht-invertierenden Eingang des OPV lege. Die Anregung dafür kommt aus dem Datenblatt des OPA380. Im Mittel liegt das Eingangssignal bei -3V, durch den Offset packe ich ~+4V drauf, dass heißt ich sollte bei +1V raus kommen. Mit angelegtem Offset läuft das Signal allerdings in Sättigung auf
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Verständnisproblem Pinbelegung PD-Array G12430-016D
ok, aber das ist dann vermutlich die unumständlichste Variante. Da kann ich leider nur nicht den OPA380 nehmen, weil der single supply ist. Dann wirds wohl der LTC6240. Den gibts wenigstens auch als Quad-Package für die vielen Kanäle.
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Fotodiodenverstärker schwingt?
Hallo René, hier ein geeignetes Bauteil: OPA380 bzw. OPA2380 Es gibt natürlich viele andere OPV, die auch funktionieren. Aber bei diesem ist das Datenblatt ausführlich, und der OPV ist genau für Deine Anwendung gebaut. Denk an die Massefläche
hochbett schrieb im Beitrag #6091207: > hier ein geeignetes Bauteil: > > OPA380 bzw. OPA2380 > > Es gibt natürlich viele andere OPV, die auch funktionieren. Aber bei > diesem ist das Datenblatt ausführlich, und der OPV ist genau für Deine > Anwendung gebaut. Denk an die Massefläche
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Rauscharme Spannungsversorgung für OP
Vorteil von dem OPA659 gegenüber dem OPA380 wäre die höhere GBW und eine Versorungsspannung von bis zu 13V
Einsparung wert ist. Oerks! Komm mal im Jahr 2018 an und nimm mal was Moderneres als den TL072. Der OPA380 ist durchaus Single-Supply fähig.
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Alternative zu Photodiode+Transimpedanzverstärker
alternative Schaltungen zur Verstärkung des Photodiodenstroms? Schau Dir mal das Datenblatt von OPA380/OPA2380 an. Das ist ein OPV, der speziell für Deine Anwendung entwickelt wurde. Viele Grüße Michael
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Photodiode + TIA
#5393783: > Bisher steht der LT6230 im Raum. Hat sonst noch > jemand einen den er empfehlen kann? OPA380 und wenn der zu langsam ist dann den OPA657
von der Diode und der Vorspannung dafür. Außerdem frag ich mich noch ob ich mit dem Ausgang vom OPA380 direkt in den Übertrager rein kann oder ob der OPA380 eine 2kOhm Last braucht. Was meint ihr? Gerne dürfen auch noch andere Sachen/Anregungen geäußert werden :)
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Photodioden-Schaltung
einen mit FET-Eingängen wählen, also nicht unbedingt einen LM358 sondern eher so ein AD620 oder OPA380 z.B. Geht es dir denn um den genauen Photostrom oder nur um die Signalform? Wenn du da 1 uA Photostrom erwartest und der genaue Strom relativ egal ist kann es ggf. aber auch ein LM358 oder ähnliches
- wenn man mehr will, ggf. LF356, LT1056, OPA134, OPA141 oder ähnlich. Die DC stabile Version im OPA380 braucht man ggf. nicht, wenn das Licht moduliert wird. Bei einem relativ großen Sensor ist der Bias Strom bzw. das Strom rauschen nicht unbedingt der wichtigste Parameter. Auch das Spannungsrauschen
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Photodiode mit Transimpedanzverstärker
Transimpedanz-Verstärker ist deine Wahl. Als OPV würde ich hier auch nicht den LM358 benutzen sondern einen OPA340 oder OPA380 von TI oder einen AD820 von Analog Devices. Die sind wesentlich besser geeignet. Wie groß der Feedbackwiderstand sein muss kann von uns keiner sagen da keiner von uns weiß wieviel Licht zu erwarten
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Transimpedanzwandler für SFH7060
Photodiode]] wurde diese Thematik soweit schon angesprochen. Kann ich die dort erwähnten OPA340 und OPA380 für die Photoströme von 0,42 uA bis 1,3 uA ebenfalls verwenden? Leider bin noch ich ziemlich unerfahren im Umgang mit elektronischen Bauelementen und wäre euch daher für eure Hilfe sehr Dankbar
Vorbereitet in ein entsprechendes Treffen gehen. Wenn ich die Beschreibung aus dem Datenblatt des OPA380 richtig verstehe, dürfte eine Kombination aus den Schaltungen entsprechend Figure 1. und Figure 4. doch soweit erstmal ein einigermaßen brauchbares Signal liefern. Über den oben erwähnten ADC hat
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Fotodiode auswerten
Vielleicht kommt die Idee mit dem Integrator vom Datenblatt des Opa380 http://www.ti.com/lit/ds/sbos291g/sbos291g.pdf Im neuen "Art of Electronics" (3. Auflage) p327,328 ist auch das Rauschen der Schaltung behandelt.
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Stromverbrauch Elektronik-Komponente Spannungsabhängig?
nimmt man immer noch +/-15V für die OPVs. Na das wird aber bei einem Präzisions-OPV wie z.B. dem OPA380 ganz schön eng. ;):D
man immer noch +/-15V für die OPVs. > > Na das wird aber bei einem Präzisions-OPV wie z.B. dem OPA380 ganz schön > eng. ;):D Oder 15V für meine AD8628 - hab ich wohl Mist gekauft. :D
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Datenblatt richtig lesen
noch einen tranzimpendanzverstärker mit folgendem Datenblatt. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa380.pdf Allerdings sind da 4-5 verschiedene Schaltungen abgebildet. Ich würde gerne Figure 3 realisieren um die richtige Ausgangsspannung zu bekommen. Kann ich diese Schaltung einfach so übernehmen
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Welcher Standard-OP in SMD
muss, ist mir klar. In SMD für dieses Anforderungsfeld habe ich mir OPA340er (5 MHz GBP) und OPA380er (90 MHz GBP) im SOIC-8 Gehäuse beschafft. Ich finde die Teile klasse. OK, als THT hab ich LM358er und AD820er. Die sind dann auch noch etwas anders und nicht ganz vergleichbar mit den OPAs.
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Transimpedanzverstärker + Tiefpassfilter
Common) und einer GBW von 80Mhz. > Der TIA soll bis 800kHz verstärken. Schau mal ins DB des OPA380, da bekommst du ein Gefühl für das was geht.
vorher berechnet hatte, bin ich in einem Bereich der gerade so noch möglich ist. Im Datenblatt des opa380 Stand auch der Hinweis, dass ein normaler SMD Widerstand eine Kapazität von etwa 0.2 pF besitzt. Ich werde also einfach zwei 1MOhm Widerstände parallel schalten, erhalte so eine Kapazität von 0.4pF
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Transimpedanzwandler für Photodiode
OP ist am besten geeignet, den ich auch bei > Reichelt oder Conrad erhalte. > OPA340 oder OPA380 sind ganz gut für diese Photodiode. Die Frage ist auch wie schnell es sein muss. Die Bandbreite sink mit zunehmenden Feedback-Widerstand. Bei Strömen im Nanoamperebereich musst du die Schaltung geschirmt
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OPA380 Verstärkersch. Ungewöhnliche Ausgangsspan.
Ich vermute das Modell hat eine Offsetspannung. Hänge mal die .asc(Schaltplan) Datei und die OPA380.lib an.
Spice schaltung mit dem OPA380 seperat. [c]http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa380.pdf[/c] Hier Datasheet von OPA380
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AFH250V - Verstärkerschaltung- Spice/Real - Problem
habe eine Verstärkerschaltung (siehe Anhang) für den SFH250V (Photodiode/Reseiver) mit Hilfe des OPA380 realisiert und muss zum erstaunen feststellen, dass meine Ausgangsspannung stets 3,98V beträgt, egal ob ein LWL-Signal am SFH250V ankommt oder nicht. Hatte zunächst diese Schaltung in Spice simuliert
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Spice - OP einbinden - Ausgabe
absoluter Neuling in Spice. Habe diese Schaltung realisiert. Nun möchte ich anstelle des opamp2 den opa380 ersetzen. Dazu habe ich hier im Forum schon recherchiert gehabt und die fertige opa380.asc heruntergeladen, diese mit meiner Schaltung und den opa.LIB,-.OLB,-.opj in ein Verzeichnis gespeichert.
opamp2 ersetzen mit OPA380. Wie messe ich die Ausgangsspannung richtig?
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Bandbreite LED
damit eine Signaldämpfung von 3 db. Ich wollte damit eigentlich eine Photodiodenschaltung testen mit OPA380. Mit einer anderen LED, die extra für Signalübertragung ist, konnte ich meine Photodiodenschaltung auch problemlos testen bei gleicher Ansteuerung der LED. Vielleicht hatte ich auch ein Kontaktproblem
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Displaymessgerät mit Fotodiode & Transimpedanzverstärker | Problem: cd in V
CLSovZeJ-b0CFUfmwgodiS8AwA Transimpedanzverstärker (OPA238): http://de.farnell.com/texas-instruments/opa380aidg4/amp-transimpedance-smd-soic8-380/dp/1180147?ref=lookahead Nun ist die Frage wie ich herausfinde wie ich z.B. bei 100cd den Transimpedanzwiderstand herausfinde. Mein Problem dabei ist, dass
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LT Spice OP einfügen
Die .LIB-Datei einhält die SPICE-Modelle, die bindet man mit einem '.lib OPA380.LIB' ein. Das opamp2-Schaltplansymbol ist generisch und unter OpAmps zu finden. Rechtsklick drauf und als 'value' den Namen des gewünschten Modells angeben.
Menu-Kommando ".op" ein oder einfach s drücken. Dann geht ein Dialogfenster auf. Da schreibst du dann .lib OPA380.lib Diese Datei OP380.lib kopierst du in das Verzeichnis deines Schaltplanes. Sinnvollerweise hat jedes Design sein eigenes Verzeichnis. Dieses Designverzeichnis niemals unter C:\Programme anlegen
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Photodiode Dc-Anteil
eher in der Gegend von wenigen pA angesiedelt ist, z.B. den AD820/OPA340 (IOS typ.: 2 pA) oder den OPA380 (IOS typ.: 50 pA). Einen OPA mit 50 nA IOS zu nehmen halte ich nur für Dämmerungsschalter für interessant, da kann man ja gleich einen LM358 benutzen. Daher auch die Frage, wie du ausgerechnet auf
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Transimpedanzwandlung : OPA380 mit Photodiode geht in Sättigung
Leerlauf je nach Rückkopplungswiderstand in Sättigung läuft (Diode dunkel). Verwendet wird der OPA380 mit lediglich einem Rückkopplungswiderstand. Bei Verwendung von 0,5MOHm läuft die Schaltung noch gerade so, jedoch ist das Ausgangssignal mit einem deutlichen Rauschen überlagert. Würde daher einen
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Displaymessgerät mit Fotodiode und TIA
1218994?Ntt=1218994 Als Operationsverstärker hab ich denda rausgesucht: TEXAS INSTRUMENTS - OPA380AIDG4 - AMP TRANSIMPEDANCE, SMD, SOIC8, 380 Bestellnummer: 1180147 http://de.farnell.com/texas-instruments/opa380aidg4/amp-transimpedance-smd-soic8-380/dp/1180147 Nun hab ich einige Fragen. Und
vorspannen"? Oder wie in Wikipedia steht im > "Quasi-Kurzschluss" betreiben? Wie im Datenblatt des OPA380 > - An der Diode ist auf manchen Zeichnungen auch parallel ein Kondensator > gezeichnet. Brauch ich den auch und für was ist er manchmal da? Er macht es langsamer, asl weglassen, das wird auch
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Verständnisfrage Transimpedanzverstärker
wie". Einen AD820 hat aber bestimmt das große C und der wäre auch klasse ;) Außerdem ganz toll: OPA380, kann man sich als Sample von TI schicken lassen ;)
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Signal von Photodiode integrieren
Lichtblitzen im ns-Bereich…da wüsste ich aus dem Stehgreif leider nichts. Hab selbst mal einen TI OPA380 benutzt mit 80 MHz GBW für ein µs-Signal. Das ging gut. Für ns ist der aber nichts, dafür ist er zu langsam. Mal bei Farnell und Co die parametrische Suche bemühen ;)
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Erreichbare Auflösung mit Photodioden
deinem ersten Post hattest du von einem 20M Widerstand gesprochen. >Wieso ändert sich das beim OPA380? Weil ich da von einem +-15V gespeisten OPamp ausgegangen bin. Der OPA380 hängt ja an 5V und erreicht nicht mal vollständig die Rails. Die Cap-Werte sind das Resultat einer SIMU, genauer einer
>Der AC-Simulation mit OPA380 würde ich aus Erfahrung keinen Glauben >schenken. Hab auch einen Photo-Verstärker mit dem OPA380 aufgebaut. Die >Simu sagte Grenzfrequenz von ca. 13 kHz sollte das haben. Bei der >Vermessung
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Op der bis auf 0V runter kommt
#3130133: > Weis einer auf die schnelle ein Operationsverstärker welcher bis > auf 0V kommt. OPA380, AD820, LM358
nur bis etwa GND+0,1V ... VCC-0,1V einsetzen. Naja, das ist sehr pessimistisch finde ich. Den OPA380 hab ich schon bis runter auf < 1 mV bekommen, gar kein Ding. Da find ich 100 mV doch ordentlich weit weg von. ;)
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Fotodiodenschaltung - Schönes Rechtecksignal bei ~150 kHz
gemacht? Als OPV würde ich Dir folgendes Bauteil empfehlen: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa380.pdf Damit die Schaltung auch bei den höheren Frequenzen funktioniert, solltest Du möglichst mit einer durchgängigen Massefläche und einer sauberen Spannungsversorgung (Linearregler mit 100µF||100nF
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Photodiode mit Vorspannung+Transimpedanzwandler
dem Datenblatt findest Du einige Schaltungsbeispiele: http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/opa380.html Gruß, Michael
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Transimpedanzwandler und Vorspannung an Photodiode
Spannung wegdriftet? Habe einfach mal die Kapazität der Photodiode mit der Eingangsimpedanz des OPA380 multipliziert, was eine Zeitkonstante von 8,33min entsprach. Aber wäre das überhaupt eine Erklärung?! Wie kann es sein, dass der dafür geeignete OPA380 mit einer ganz normalen beschaltung dennoch
die Ausgangsspannung um etwa 5,5%. 5,5% von was? >Wie kann es sein, dass der dafür geeignete OPA380 mit einer ganz >normalen beschaltung dennoch driftet..... Welcher Opamp jetzt? Der LM2902 oder OPA380?? >Oder muss ich 5V->Diode i.Sperrr. ->Widerstand->Masse schalten und die >Spannung am
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Photostrom im Bereich weniger nA verstärken.
OPA340 und einen > OPA124 zur Verfügung. Vielleicht bekomme ich auch einen OPA128. Schau Dir mal OPA380 und OPA381 an, sind direkt für TIAs gemacht, und können single-supply, damit sparst Du die Ladungspumpe als Störquelle. Und Du solltest dringend die Verstärkung auf 2 getrennte OPVs aufteilen (also
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OPA380 Offset Regelung und Spannungsdrift
Masse eingebaut habe..Warum sollte das nicht gehen? Lies noch mal aufmerksam das Datenblatt des OPA380 durch. Suche nach Begriffen wie "load capacitance" und "capacitive load"...
Hallo, zwei Dinge sind mir sofort aufgefallen: 1. Du hast keinen Block-Kondensator am OPA380. Lt. Datenblatt will der mindesten 1µF Keramik-Kondensator als Block-Kondensator haben. 2. Du hast auch keinen Block-Kondensator am µC...
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Signalübertragung Inkrementalgeber über LWL
diese in größerer Anzahl einfach unbezahlbar sind. Benutze als Receiver den SFH203 und habe mittels OPA380 ein OPamp Verstärkerschaltung gebastelt. Nun reicht das ankommende Licht für gerade mal 15mV Differenz zwischen eingeschaltetem und ausgeschaltetem LWL Signal. Nun kann ich die Schaltung ggf. nach
=0&rohs=0&quantity=&ptm=0&fid=0&pageSize=25 >Benutze als Receiver den SFH203 und habe mittels OPA380 ein OPamp >Verstärkerschaltung gebastelt. Nun reicht das ankommende Licht für >gerade mal 15mV Differenz zwischen eingeschaltetem und ausgeschaltetem >LWL Signal. Schaltung? SFH203 hat
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Abschirmung Photodiodenverstärker
Tipp OPV: OPA380 Wenn der Gleichlichtanteil sowieso unterdrückt werden soll, warum dann nicht gleich nur das Wechsellicht auswerten?
vermutlich noch nicht das Problem - es sei denn die Photodiode hat eine sehr große Kapazität. Der OPA380 ist bei den niedrigen Frequenzen ungeeignet - bei 1 kHz hat der über 100 nV Rauschen und ist damit sogar schlechter als ein TL072.
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Transimpedanz mit anschliessendem P-Regler
möglich, weil das Rauschen hier nur mit der Wurzel der Transimpedanz ansteigt. (siehe Datenblatt OPA380 von TI). In den Verstärkern hintendran jedoch linear. Deshalb ist es geschickter die Transimpedanz so hoch wie möglich zu wählen und eine Gleichlichtunterdrückung zu nutzen. Bei Nutzung von nur einer
wie ich die Verstärkung bei dem Aufbau bei 25MHz erhöhen kann? Wie gesagt, das Datenblatt vom OPA380 erklärt schon einiges und zeigt es ganz schön mit Diagrammen.
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Fotodiodeschaltung unempfindlicher machen
AC-Verstärkung zu kommen. Hallo Lapapp, du hast Recht. Ich habe die Schaltung einmal mit dem OPA380 und dem LT1815/1816 simuliert. Meine Pindiode sfh203 liefert bei 60.000Lux rund 500µA Strom. Wenn ich die Transimpedanz darauf ausrichte, damit der OP bei dem Strom eine maximale Spannung von weniger
Eingangsteil oder hohe Verstärkung? Der LT1815 kommt nämlich mit einer höheren Transimpedanz aus als der OPA380, weil der OPA380 intern einen 1 MOhm Widerstand hat, der schnell den OP in Sättigung bringt. Dafür besitzt der OP380 einen ~100 mal niedrigenren Rauschstrom am Eingang (10fA zu 1.3pA pro sqrt(Hz)),
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TIA OPA380 mit Gleichlichtunterdrückung
>Ich wollte jedoch jetzt noch einen draufsetzen und habe den OPA380 >entdeckt, der eine wesentlich höhere Verstärkung besitzt als der LT1816. Das glaueb ich nicht. Der OPA380 ist doch erheblich langsamer als der LT1816. Außerdem geht hier um Transimpedanz, nicht
Hi Jungs, das Thema hat sich inzwischen erledigt. Es geht mit dem OPA380 und dieser Schaltung nicht, der ist intern anders aufgebaut als ein "normaler" OP. Intern hat dieser eine Transimpedanz von 1MegOhm. Ja hast Recht, mit Verstärkung meinte ich die Gesamtverstärkung,
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Nanoampere Photodioden-Strom verstärken
dem Rauschen. Und OPVs mit ausreichend kleinem Offset und Input-Bias gibt es reichlich, z.B. den OPA380, der aber vlt schon zu gut ist. Für die Messgrenze wäre eher mal interessant, was für einen Dunkelstrom die PD hat. Also nimm einen TIA, platziere den dicht an der PD, leg einen Guardring und
rar... > Und OPVs mit ausreichend kleinem Offset und Input-Bias gibt es > reichlich, z.B. den OPA380, der aber vlt schon zu gut ist. die meisten wie zB. auch der OPA380 fallen aber wegg, wegen zu hohem Stromverbrauch und zu hoher Versorgungspannung oder zu grossem Gehäuse... > > müsste ich etwa
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was macht folgende Schaltung
Kompensationsschaltung der gesamte OPV selbst. Man beachte dazu die Eingange der Kompensationsschaltung und die des OPA380. Also jeder OPA380 besteht aus genau dieser Schaltung. Man kann sie also nicht umgehen. LG Christian
der gesamte OPV > selbst. Man beachte dazu die Eingange der Kompensationsschaltung und die > des OPA380. Also jeder OPA380 besteht aus genau dieser Schaltung. Man > kann sie also nicht umgehen. > > LG Christian Hallo Christian, Danke für die Erklärung. Hab jetzt mal das Datenblatt genauer angesehen
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Kleine Ströme Multiplexen
Dient dazu zwischen den 8 Eingängen wählen zu können 2) Transimpedanzverstärker: Aufgebaut aus TI OPA380 und einem programmierbaren Widerstand von Analog AD5259 (Gain einstellbar?) 3) Mikrocontroller mit ADC zur Spannungsmessung(und damit Strommessung) Wichtiges Probleme/Fragen: Der Transimpedanzverstärker
verstanden habe, aber offensichtlich nicht tief genug mit dem Thema vertraut bin. Habe den (Komposit)-OPA380 für den Transimmitanzverstärker ausgesucht, aber welchen soll ich als Inverter verwenden? Macht es sinn nochmal den gleichen zu verwenden(gibt es als dual Verstärker in einem Chip) Sobald ich