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Allgemeine Fragen zu DACs
Bisher hatte ich als DAC den DAC8581 https://www.ti.com/lit/ds/slas481c/slas481c.pdf und dahinter den OPA551 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa551.pdf . Ich bin aber nicht sehr zufrieden. Ja, ich kann beliebige Signale ausgeben, aber der DAC ist mir nicht schnell genug und es werden viele Obertöne erzeugt
Gustl B. schrieb im Beitrag #5601625: > dahinter den OPA551 > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa551.pdf . Ich bin aber nicht sehr > zufrieden. Ja, ich kann beliebige Signale ausgeben, aber der DAC ist mir > nicht schnell genug Ist bei deinem aktuellen
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OPV Stromverstärken
geregelt wird (0-3V) Der OPV Verstärkt so das bei 3V hinten 16V raus kommen. Nun kann der OPV (OPA551) nur einen Strom von gut 100mA treiben, ich würde die Schaltung aber gerne mit bis zu 2A belasten. Ich habe mich schon nach Transistor Schaltungen umgeschaut, aber ich habe keine Ahnung wie ich
Sonst z.B. über den Klassiker LM675 für diese Anwendung nachdenken, der OPA551 ist ja auch kein Rail to Rail und benötigt bei 0-16(20V) auch eine negative Versorgungsspannung die nicht zwingend symetrisch sein muss. Allerdings sind diese Lösungen kleine "Heizungen". Energie.-
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OPA171 Pinkompatiblen Typ mit höherer Versorgungsspannung
Kommt sehr darauf an was Du wie genau benötigst. OPA551 hat mehr Spannung aber bei Offset und Temperaturdrift zahlst Du drauf. Allgemein haben Überspannungen in einer Elektronikversorgung wenig zu suchen. Ich gehe davon aus Du suchst im SO8?
Kommt sehr darauf an was Du wie genau benötigst. OPA551 hat mehr Spannung aber bei Offset und Temperaturdrift zahlst Du drauf. Allgemein haben Überspannungen in einer Elektronikversorgung wenig zu suchen. Ich gehe davon aus Du suchst im SO8? schönen
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+/- 24V aus +12V erzeugen
Funktionsgenerator erzeugt. Dieser liefert nur 10 V Spitze-Spitze. Als Verstärker kommt daher ein OPA551 zum Einsatz, der bis 200 mA Ausgangsstrom spezifiziert ist. Das passt also schon mal. Nun habe ich aber das Problem, dass ich auf Grund des Output Swing des OPA551 wenigstens +/- 18V symmetrische Versorgung
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st ein MCP4725 DAC mit OPA551 Op-Amp eine gute Lösung für präzise 0-10V Ventilsteuerung?
folgt aus: MCP4725 DAC (12-Bit) für die Erzeugung eines präzisen 0-5V analogen Signals. OPA551 Op-Amp, um das 0-5V Signal des DAC auf 0-10V zu verstärken. Ein rauscharmes Netzteil und präzise Widerstände (0,1% Toleranz) zur Verstärkung. Optional ein Tiefpassfilter, um eventuelles Rauschen
Tricker schrieb im Beitrag #7754284: > OPA551 Op-Amp, um das 0-5V Signal des DAC auf 0-10V zu verstärken. > Ein rauscharmes Netzteil und präzise Widerstände (0,1% Toleranz) zur > Verstärkung. > Optional ein Tiefpassfilter, um eventuelles
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Pfet über OV ansteuern
Wechselstromwiderstand, also 1/(2Pi*f*C)? Der OpAmp den ich nehmen will, liefert max. 200mA (OPA551 von Burr-Brown)
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Audio OpAmp gesucht
http://www.ti.com/product/opa551
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Mosfet gesucht
nix. Ich hatte vor den P-fet mit einem OPV anzusteuern, hab mir die Dinger extra schon besorgt (OPA551, die vertragen bis +/-60V und liefern 200mA). Hätte ich besser vorher mal nachgerechnet :( Denn das Teil hat eine slew rate von 15V/us. Wenn ich aber von 50Khz ausgehe und die 1% einberechne, dann
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Ersatz LM759
Elektrisch könnte der TI OPA551 passen, aber den gibts nur im DIP Gehäuse. Ich hab Dir eine mail geschickt bzgl. uA759. Dieter
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OPV mit nicht ganz symmetrischer Versorgung?
selten, das sind schon rechte Exoten, die das mitmachen, siehe z.B. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa551.pdf Unsymmetrische Versorgung wie z.B. +15V/-5V findet man schon gelegentlich, wenn man hauptsächlich positive Signal hat, die Schaltung aber auch bei 0V ordentlich und verzerrungsfrei arbeiten soll
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Projekt Doppelnetzteil
OpAmp-Ausgangs. Glaube ich nicht. In der Simulation fliessen da grad mal 5mA maximal. Ich habe mal einen OPA551 eingesetzt (ist pinkompatibel), der liefert 200mA dauerhaft. Hat keinerlei Verbesserung gebracht. >Die ist nicht um aus 37V 36V zu machen, sondern um im Einschaltmoment, >wenn die Versorgungsspannungen
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Ansteuerung von Leistungsendstufen-Transistoren mit einem Op-Amp
als 17W RMS in 8R ist aber auch damit nicht drin. Texas Instruments hat spezielle Opamps wie den OPA551 oder OPA552 (besser!) die mit +/-30V betrieben werden können und auch für Audioanwendungen geeignet sind; damit lassen sich höhere Ausgangsleistungen (50W vielleicht) erreichen. Wenn man 2 Verstärker
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THD Messung, welcher Oberwellenbereich?
bei den Op-Amp Modellen kann man jedenfalls die THD-Simulation komplett vergessen. Das Modell vom OPA551 beispielsweise ist in der Simulation min. um den Faktor 10 verzerrungsärmer als im Datenblatt. Eine real aufgebaute Verstärkerschaltung hat dann bei der Messung mit einer Xonar-Soundkarte auch viel
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Suche Transformator 1-1000Hz 60V Vss
wollte ich den Trafo als Verstärkung nutzen. So ist es im Moment so, dass der Trafo mit zwei OPA551 gespeist wird, die jeweils eine Sinusschwingung ausgeben, wobei die eine 180° phasenverschoben ist zur Anderen ist. Weiterhin muss das Gesamtsystem "nach Außen" eine Induktivität darstellen, welche
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FPGA Board mit FT2232H und Spartan7
draufgepackt. Der DAC hatte ich schon mehrmals so verbaut. Das wird der DAC8581IPW und dadran dann ein OPA551UA. Damit kann ich dann Signale von -12.5 V bis +12.5 V erzeugen um die Beschaltung vom ADC zu testen. Als ADC ist natürlich der XADC vom FPGA dabei, der wird so beschaltet, dass er eben von -12.5