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moderner Ersatztyp für BC550 Audio low noise gesucht
Ihr für einen rauscharmen Vorverstärker (Audio) verwenden? Diskret mit TUP oder TUN? Oder einen OPA 604 ,LT1028..... usw? Die Daten sind ja verlockend. Mich wird es wohl nicht mehr stören bin ü.60. So gut hören kann ich auch nicht mehr. PS: Und macht das überhaupt Sinn, das letzte Quäntchen
keine Spezifikation. Viel zu grob. > Diskret mit TUP oder TUN? Sicher nicht. > Oder einen OPA 604 ,LT1028..... usw? Z.B. Kommt auf die Anwendung an. Für einen Audio-Vorverstärker ohne besondere Anforderungen tut es auch ein NE5532. > Mich wird es wohl nicht mehr stören bin ü.60. Aha.
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BB , Burr Brown LM 805
elsewere fuhrte OPA2196 4.5-36V 140uA 15nV/sqrt(Hz) THD 0.0012% für 9V Blockbatteriebetrieb OPA604 (BurrBrown, TI) (Ersatz für TL071 bis 48V mit 25V/us und 0.0003% THD aber 10nV(sqrt(Hz), verzerrt stärker als der NE5532) OPA134 (klar besserer Ersatz des TL071 0.00008% 8nV/sqrt(Hz) bei hoher
Frage ist, welchen es damals schon gab, vermutlich nur 604. OPA227 > gab es nicht in TO99. Den OPA604 ebenfalls nicht. Der wurde als Low-Cost Variante für diejenigen angeboten, die sich keinen OPA627 leisten konnten oder wollten. Letzteren hingegen gab es auch in TO-99. In Deiner Auflistung fehlt
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Defektes Labornetzteil 30V 3A reparieren
Betriebsspannung wegen der -5.1V Hilfsspannung die absolute maximum ratings der verwendeten 36V OpAmps (OPA604 würde wenigstens 48V überleben, NE5532 44V), und selbst dann erreicht es wegen des zu kleinen Siebelkos nicht 30V unter Belastung, es geht maximal ein 20V~ Trafo und dann liefert es auch nur 20V. Bei
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Lineares Netzteil
Betriebsspannung wegen der -5.1V Hilfsspannung die absolute maximum ratings der verwendeten 36V OpAmps (OPA604 würde wenigstens 48V überleben), und selbst dann erreicht es wegen des zu kleinen Siebelkos nicht 30V unter Belastung, es geht maximal ein 20V~ Trafo und dann liefert es auch nur 20V. Bei 30V/3A wären
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Nochmal LC-Meter nach AADE: dessen Oszillator
Deswegen die Benennungen. Realiter habe ich diverse Sorten von OpV ausprobiert: LMH6642, AD8519, OPA604, TS971 - eben was ich grad so da habe. Die Ergebnisse sind unterschiedlich: der AD8519 neigt zu hochfrequentem Schwingen, der OPA604 macht Streß wegen seiner Versorgungsansprüche (+/- 11V mindestens
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Ein gefälschter OPA604: https://www.richis-lab.de/Opamp71.htm Kann jemand die Zeichen auf dem Die zuordnen?
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Labornetzteil Schutzschaltung
Betriebsspannung wegen der -5.1V Hilfsspannung die absolute maximum ratings der verwendeten 36V OpAmps (OPA604 würde wenigstens 48V überleben), und selbst dann erreicht es wegen des zu kleinen Siebelkos nicht 30V unter Belastung, es geht maximal ein 20V~ Trafo und dann liefert es auch nur 20V. Bei 30V/3A wären
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0-30V 2mA-3A DIY Netzteil Kit: -1,7 statt -5,1V an D7, Hilfe!
Trafospannung (wodurch das Netzteil dann auch nicht mehr als 20V= sauber produzieren kann). Man müsste OPA604 verwenden. Das Netzteil hat so viele weitere technische Fehler, C1 zu klein müsste 12000uF haben, Q4 schafft keine 90W müssten 2 parallel sein, U1 startet manchmal nicht bräuchte 100k Widerstand
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Ringkerntrafo SPL1000 Powertransformer
Gleichrichter 41-53V, das hält kein normaler Spannungsregler oder OpAmp aus. Man müsste auf Exoten wie OPA604 ausweichen, immerhin sollte man auch unter Einrechnung des Ripple am Siebelko 30V DC erreichen. Und man bekommt natürlich keine 10A aus 300V, selbst wenn die 12V Wicklung ignoriert wird. 300VA / 34V
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Labornetzteil, Umschaltung Shunt mittels MOSFET
Die TL081 sind im Stache/SmartKit/Banggood/HiLine spannungsmässig krass unterdimensioniert, ein OPA604 wäre mit 48V der bessere Ersatz und erlaubt den 30V~ Trafo und 30V Ausgangsspannung. Aber im Sttomregelteil sind gar keine hohen Spannungen zu messen, es reicht ein mit 12V (+ -5V) versorgter OpAmp
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Phasenreserve eines Transimpedanzverstärkers
Zuallererst: was für einen OPV hast Du denn wirklich eingesetzt? Simulation sagt OPA604, im Layout haste dagegen OPA336. Da solltest Du Dich mal entscheiden, bzw. nicht wundern, wenn beides total unterschiedlich reagiert. Ansonsten: spendiere doch jedem OPV je einen Abblock-C direkt
Hallo! Also gewählt wurde der OPA604. Darum auch die Simulation damit. Der OPV in der Eagle schaltung dient nur als Platzhalter. Also jeder OPV direkt an der versorgung mit einem Abblockkondensator ausstatten? Wird versucht! Was
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Operationsverstärker Versorgungsspannung
Biasstrom), also z.B. ein TL081 oder TL082 oder ähnlich. Für "sehr kleines Licht" auch noch spezielleere OPA604. Solche werden normal mit einer symetrischen Stromversorgung z.B. +/-12V versorgt. Es geht aber auch z.B. mit +/-9V (also 2 x 9V-Blöcke) Unter Umständen kann man darauf verzichten, aber dann muß
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Eine Einschaltstrombegrenzung?
welchem Zusammenhang redest du überhaupt? Zitat: "In unserem Modell wurden die Fabrikate LME49710, OPA604 und OPA627 erfolgreich getestet. Der LME49710 bietet einen sehr detaillierten Klang und ist nicht allzu teuer. Für ermüdungsfreies Hören über einen längeren Zeitraum hinweg ist der OPA604 von Burr-Brown
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Alternativen zu OpAmp TL071 / Transistor MJE340
pinkompatible Alternativen.... > mit der Bedingung, dass der OpAmp mehr Strom liefern kann. OPA604. In allen Belangen (außer dem Preis natürlich) besser als der TL071.
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5532 Alterntive
THD+N als der NE5532) OPA134/2134 (klar besserer Ersatz des TL071 bei hoher Eingangsimpedanz) OPA604 (BurrBrown, TI) (verzerrt stärker als der NE5532) OP176/275 (Analog) Eingangswiderstand pegelabhängig, kleine Unlinearität, eher schlechter als NE5532 OPA627/OPA637 (4.5nV/sqrt(Hz), 0.00001% THD
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Strom-Spannungsverstärker: Rf ersetzen durch "NMOS in triode region"
Fotoverst%e4rker.PDF Statt dem TL08x kann man natürlich auch hochwertigere DI-FET OPV nehmen, z.B. OPA604 oder OPA128. Ich meine, dass man da nicht viel mehr raus holen kann. Hatte auch mal so eine tolle Schaltung mit J-FET in der erste Stufe aufgebaut, aber die war dann auch eher schlechter als die
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Optimale +-15V Spannungsregelung für Audio-OpAmp
nach einer sehr guten +-15 Volt Spannungsregelung für einen hochwertigen Audio-OpAmp (wie z.B.: OPA604, OPA134, OPA627, AD847SQ, LME49710...). Dem Spannungsregler stehen gut aufbereitete +-40V Gleichspannung zur Verfügung. Habe mir drei Schaltungen ausgedacht: In der ersten sieht man eine
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Aus Fehlern lernen.
aus...na ja ;) Ich hab mal vor einiger Zeit einen kleinen Kopfhörerverstärker gebaut aus nem OP(OPA604) und ner Art Class A Endstufe...funktionierte Ansich... und das auf dem Steckbrett o.O Das könnte ich dann als Kopfhörerausgnag nehmen Ich muss nur aufjedenfall den Ausgang der Lautstärkeregelung
entkoppeln" würde auch ein "normaler" OP ausreichend tun... Könnte es sein das ein OP(beispielsweise OPA604 o.Ä.) Probleme mit sehr langen Kabeln ("hohe" Kapazität etc.) Probleme kriegt? Oder mit evtl. niederohmigen Eingängen von Verstärkern? Ansonsten würde ich einen OP mit der Verstärkung <=1 aufbauen
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Stereo DAC (S/W Control) vs (H/W Control)
src4192 Danach das ganze dann in besagte Audio DACs und mit 2 Opamps (I/U + Filter mit OPA2134 + OPA604) für den Verstärker aufbereitet. Gute Spannungsversorgung ist ebenfalls angedacht. Also Addon hatte ich noch an den PCM2707 (USB-Audio DAC mit SPDIF-Ausgang) gedacht. Die DAC-Funktionalität hätte
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Audio-Vorverstärker
Technische Daten(klirrfaktor etc) als ein "guter" OP wie z.b. der NE5532 oder auch häufig empfohlen der OPA604... Da du die hohen Ströme eines (klein)Leistungsverstärkers im Vorverstärker nicht brauchst sind hier klassische "low noise" etc.. OP´s die richtige Wahl. Hoffe das ist damit klar geworden...
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Nullpunktoffset Instrumentationsverstärker
INA 114 extrem Gainabhängig Habe einen Instrumentationsverstärker mit INA 114 aufgebaut, zwei OPA 604 als Eingangsbuffer davor, da Signalquelle sehr hochohmig (Referenzelektroden Ag/AgCl). Die beiden Referenzelektroden tauchen in Salzwasser, der Massebezug wird durch eine 3. Elektrode (Platindraht
der OPA der Ausgang des INA auf 10 mV. Schalte ich auf Gain 100, rennt er auf fast 1 V. Die OPA 604 habe ich dann (nicht im Schaltbild) dann durch drübergelötete Trimmer sauber auf < 5 µV gezogen. Ändert nix am Verhalten. Störungen auf dem Eingang: ca. 1 mV Brumm und ca. 5 mV ss (300 kHz) vom DC
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Hilfe bei Bemessung der Widerstände an OpAmp
/elektronik/audio-dac/ hier wurde auch der OPA2134 verwendet. Nur in der zweiten Stufe wurde ein OPA604 verwendet. Da ich aber nach dem letzten OpAmp noch einen Buffer verwenden will wollte ich zweimal den OPA2134 einsetzen.
>Liefern die OPA604 genügend Strom um damit in den Verstärker gehen zu >können? Im Datenblatt stehen 35mA. Im Datenblatt steht, daß er 600R Lasten treiben kann. Damit kann er wohl jeden gängigen Verstärker treiben
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Audio Signal verdoppeln
Ich habe anstatt der NE554 OPA2134 und OPA604 eingeplant. Also werde ich direkt nach dem letzten OPAMP den Signalzweig aufspalten und dann erst die Kondensatoren hinein?
Ich orientiere mich im Moment an diesem Schaltplan. Kann ich da direkt nach dem OPA604 abgreifen?
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aktiver Bandpass Operationsverstärker gesucht
im Beitrag #2269804: > Könntest du mir ein paar nennen TL071,072,074, NE5534, OP07, OPA627, OPA604, uA741, LM324 ... > und auf welche Eigenschaften muss man > bei der Wahl beachten? Welche Anforderungen stellst Du? Gruß Jobst
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Digital lautstärke verstellen aber wie, mit dem SI4735 und TDA2009
Davor würde ich das Eingangssignal noch rauscharm Puffern + evtl. verstärken (NE5532? TL07x? OPA604? OPA2134?) und dann in den TDA reinjagen. Bei Clipping könntest du die Lautstärke automatisch runterfahren, nur noch so als Idee.
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Diverse Audio Signale mischen
und die Signalverarbeitung mit einem FPGA/DSP machen. Oder er nimmt hochwertige OPVs: NE5534, OPA604, OPA627 whatever ... Gruß Jobst
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Guter, bezahlbarer OP für aktive Frequenzweiche gesucht.
THD+N als der NE5532) OPA134/2134 (klar besserer Ersatz des TL071 bei hoher Eingangsimpedanz) OPA604 (BurrBrown, TI) (verzerrt stärker als der NE5532) OP176/275 (Analog) Eingangswiderstand pegelabhängig, kleine Unlinearität, eher schlechter als NE5532 ADA4075-2 (Analog THD 0.0002%) LME49710/
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Alternative zu OP176
*NE5534* oder *OPA604* MfG, Mosh
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Welcher Opamp für Audiofilter
THD+N als der NE5532) OPA134/2134 (klar besserer Ersatz des TL071 bei hoher Eingangsimpedanz) OPA604 (BurrBrown, TI) (verzerrt stärker als der NE5532) OP176/275 (Analog) Eingangswiderstand pegelabhängig, kleine Unlinearität, eher schlechter als NE5532 LME49710/LM4562/LME49740/LME49722 (National
treten bei ohm'schen Lasten nicht auf, sondern nur wenn der Eingangswiderstand unlinear ist (wie beim OPA604, OP176 und OP275) wesewegen die in Filtern in nicht-invertierter Schaltnug eher unpassend wären. Vergiss TL071 und CA3140 für Audio.
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Gerhard O. schrieb im Beitrag #5232001: > Für ein 30V LNG sollte man einen 44V OPV finden. TI OPA604, 48V, Reichelt 2,99 EUR als DIP-Gehäusevariante verfügbar. rhf
Hallo, > > Gerhard O. schrieb: >> Für ein 30V LNG sollte man einen 44V OPV finden. > > TI OPA604, 48V, Reichelt 2,99 EUR > > als DIP-Gehäusevariante verfügbar. > > rhf Hallo Roland, Danke für den Tip. Mit 48V ist das schon auf alle Fälle sicherer bei einem 30V LNG Bereich. Die beiden
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Audiofähigkeit eines Operationsverstärkers erkennen
Auch ganz nett für Audio OPA604, gibts auch als Doppelpack OPA2604. http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/opa604.html Und wenn zuviel Geld rumliegt OPA637 ;-))) http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/opa637.html
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OP Schwingt am Ausgang
Hallo, ich hoffe das jemand diese Problem weiß. Ich habe einen OP vom Typ OPA604 von TI, ich möchte damit eine Spannung im 1mV bereich genau Messen, ich habe nur das Problem das, dass der Op am Ausgang Schwingt, somit habe ich bei der Messung von 1V eine abweichung von +-100mV
Verstärkung das kann laut Datenblatt schnell mal schwinngen: http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/opa604.pdf Seite 7 The combination of low closed-loop gain and capacitive load will decrease the phase margin and may lead to gain peaking or oscillations. Load capacitance reacts with the op amp’s open-loop
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PWM über "große" Entfernungen
selber bauen oder bei den digitalen Serien suchen, da gibts Kabeltreiber. Oder einen guten OPV (OPA604) als Impedanz-Wandler nehmen, der kann auch Kapazitäten (Koax-Kabel) am Ausgang ab. Den Treiber würde ich nicht einsparen, zumal der auch weniger Probleme mit Störungen hat, die eventuell ins Kabel
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Viele Fragen zur analogen Schaltungspraxis
machts möglich. Zudem gibt es auch OPs, die ab Werk mit lasergetrimmten Offset geliefert werden (OPA604). 7. Auch zu beachten ist die maximal möglich Ausgangsspannung, die meisten OPs sind keine Rail-Rail Typen. D.h. sie können den Ausgang nicht bis an die Versorgungsspannungen ziehen. 8. Zu PSpice
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Operationsverstärker Messschaltungen
Verstärkung 10 und ca. 1MHz Bandbreite (eher mehr...) brauchte, versuche ich es jetzt gerade mit dem OPA 604 (bzw. 2604) (20MHz). Mal schauen, was das Wochenende da bringt. ;) Gruß aus Berlin Michael
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AD Wandler am ATMeGA 16
Thematik auseinandersetzen müssen Messgleichrichter : da habe ich schon mal einen mit 3 Stück OPA 604 aufgebaut, soweit so gut, nur ist da der Bauteileaufwand doch sehr hoch. Besser ist da ein OP270 oder eben ein True-RMS-Converter AD637. mal sehen.