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CD4001 wird 100°C heiß
50 Cent? Da gibt es andere IC, die man fälschen kann, die dann mindestens 10...25 Euro kosten. OPA 627, AD797 zum Beispiel. Ich würde dann sowas fälschen. Ansonsten C7 und C8, haben zwar nur 10 nF... aber das ist die einzige Stelle, an dem mir früher mal CMOS gestorben sind, weil ich den internen
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THD des Siglent Funktionsgenerator SDG1062 X Plus
Sinusgenerator (Wienbrückenoszillator) mit 0,0003%, 8Veff. Besteht aus wenigen Bauteilen um einen OPA627. Entscheidendes Bauteil ist eine 12V 50mA Glühbirne (Reichelt 92ct)
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BB , Burr Brown LM 805
Ausgang, 0.00005% THD+N 20V/us 5.1nV/sqrt(Hz)) OPA197 (TI) (36V R2R 1nF 20V/us THD 0.00008%) OPA627/OPA637 (4.5nV/sqrt(Hz), 0.00001% THD+N, deutlich schlechter bei hohen Frequenzen und Verstärkungen) OPA227 für MM moving magnet Phono Tonabnehmer (0.00005% THD+N, 3nV/sqrt(Hz) https://cdn.shopify.com
OPA604 ebenfalls nicht. Der wurde als Low-Cost Variante für diejenigen angeboten, die sich keinen OPA627 leisten konnten oder wollten. Letzteren hingegen gab es auch in TO-99. In Deiner Auflistung fehlt mir noch der OPA1611/1612 ;-) Noise: 1.1 nV/√Hz at 1 kHz, THD: 0.000015% at 1 kHz Slew Rate:
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Analogverstärker für Mikrocontroller Oszilloskop
Der beste OPV fuer so einen Iingangsverstaerker duerfte wohl der OPA627 sein. Damit erfaehrt das "PiPico Oszilosskop" eine mindestens 100%ige Wertsteigerung. Goldplattierte BNC-Buchsen nicht vergessen.
schrieb im Beitrag #7486794: > Der beste OPV fuer so einen Iingangsverstaerker duerfte wohl der > OPA627 sein. Längst überholt, der OPA828 ist schon länger das Maß.
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Ist ein Operatiosverstärker ein Mix aus Transistoren?
relativ guten Audio OP. Jedoch hat man Spitzen OP in diese Liste nicht dabei. Dann führt man den OPA627 an, der wohl in der Liste eher die besseren Daten hat und der kostet bei Mouser in der Tat 27€. Den LT1115 kennt man wohl nicht. Gut, der kostet jetzt aktuell bei Mouser auch 10€, jedoch noch vor
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0..4V verstärken auf +10..-10V
Alles andere als ein OPA627 ist eine audiophile Beleidigung!
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current source/sink Funktionsgenerator - böse spikes
Kondensator ist bei den unteren Frequenzen stets 2n2, bei den hohen Frequenzen 100p, ausser beim OPA627. Hier habe ich 2n2 und 560p eingesetzt. Mit 100p wollte er nicht anschwingen. Auffällig ist der LM7171. Das Dreieck bleibt spitz, dafür gibt es reichlich spikes und ringing, auch bei niedrigen Frequenzen
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LSK 489, Bob Cordells Vorschlag (Application Note)
erreichen braucht es Umwegen wie bei den DI JFET OPs, was zu einem relativ hohen Preis für so etwas wie OPA627 oder OPA111 führt. Alles auf einem Substrat hat halt auch Nachteile.
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Ich habe einen weiteren OPA627 zerlegt und ein paar neue Bilder erzeugt: https://www.richis-lab.de/Opamp22.htm#OPA627x2
OPA827, der Nachfolger des bekannten OPA627: https://www.richis-lab.de/OpampA10.htm
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
nach Rechnung, Simulation und Aufbau) auf einen anderen Typen wechseln. Ich sehe grad, dass der OPA627 im PDIP8 verfügbar ist. Falls Du mal einen FET-Opamp einsetzen möchtest.
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[V] Bauteile und Instrumente zu verkaufen
Burr Brown INA2128P dualer Instrumentenverstärker (DIP-16) 10 EUR, mehrere vorhanden * Burr Brown OPA627AP Operationsverstärker (DIP-8) 12 EUR, mehrere vorhanden * Burr Brown OPA627BP Operationsverstärker (DIP-8) 18 EUR, mehrere vorhanden * Analog Devices AD737JN RMS-to-DC Converter (DIP-8) 2 Stück
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Diskreter Low Noise JFET OPV Linearitätsproblem + Stabilität
Leckstrom von diesem Bauteil wird aber wieder interessant. Ich habe noch angehängt wie es Ti im OPA627 gelöst hat, da ist der Strom durch die Spannungsreferenz praktisch vom Signalpfad entkoppelt und darf auch ein paar mA betragen. Dafür liegen zwei PN-Übergänge mehr zwischen FET und der Referenz, ich
Die Schaltung im OPA627 geht schon in die Richtung, die ich gemeint habe. Nur sind es dort P-Kanal FETs und man hat zwischen den FETs noch einmal NPN Transistoren in Basisschaltung, so dass die Schaltung etwas anders ist:
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100W Class A, per OPV gegengekoppelt
Wenn es so einfach wäre, wäre es langweilig. Wenn man da jetzt aber einen OPA627 oä einsetzt, dann sollte die Linearität selbst kritischste HighEnder vor Neid erblassen lassen ;) Beste Grüße, Dominic
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Transimpedanzverstärker große Kapazität kompensieren
man eine Lokale Rückkopplung für den OP nutzen: zwischen dem Eingang des TIA und dem Eingang des OPA627 also einen Widerstand (z.B. 100 Ohm) und einen Kondensator am OPA627. Wenn die Schalter so viel Kapazität haben, sollte man ggf. dort ansetzen da macht man vermutlich was falsch. Das ist ggf. auch
eine Lokale Rückkopplung für den OP >nutzen: zwischen dem Eingang des TIA und dem Eingang des OPA627 also >einen Widerstand (z.B. 100 Ohm) und einen Kondensator am OPA627. Habs mit 100 Ohm + 470pF getestet, das gibt nur einen schönen Überschwinger in der Rechteckantwort. (Bei der fallenden Flanke
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aktiver differentieller Hochspannungstastkopf im Eigenbau
hinwürgen, dass es trotzdem irgendwie geht, aber muss das sein? Wenn Geld keine Rolle spielt: OPA627. Eins-stabil, genau, schnell (16MHz; 40V/µs).
Possetitjel schrieb im Beitrag #5174755: > > Wenn Geld keine Rolle spielt: OPA627. Eins-stabil, genau, > schnell (16MHz; 40V/µs). auch wenn Du nicht der TO bist: Wenn Geld eine Rolle spielt - OPA659. Sehr schnell, ebenso kaum Eingangsstrom und auch ausreichend stabil.
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Gesucht: Ältester IC im Forum
LM709, LM725, LM741 sind wirklich nur Sammlerstücke. In diesen Blechdosen gibt es aber auch OPA627BM oder AD549KH. Das sind Elektrometer-OpAmps vom Feinsten, die auch heute noch ihre $60 pro Stück kosten. D.h. Typenbezeichnung lesen sollte man schon. SMD ist nicht immer das beste wenn es um Präzision
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Was sind eure Lieblings-ICs?
Ufff ... 4017, 4046 (74HC7046), 4051, 4060, 4094, 40106, 74HCU04 TL072, NE5532, OPA627, LM3886 PIC32MZ2048EFM100, ATm48, ATm328 LM7001, ADF4351, NE/SA612/602 PCM1704 So ungefähr ... Gruß Jobst
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Päzisionsspannungsfolger für +/- 10V bei 1pA Eingangsstrom
das 20µV nicht-kompensierbarer Restfehler, das sind 2*10^-6. Die Werte gelten ungefähr für den OPA627. Es gibt noch deutlich bessere OPVs. Thermospannungen kommen natürlich noch obendrauf. > Possetitjel schrieb: >> REALISTISCHE Anforderungen wären ganz hilfreich. > > Wie meinst Du das
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NAVTEX Receiver for the DXer
im Beitrag #4476159: > Ich hab schon überlegt, ob ich mir den Verstärker spare und > einen OPA627 oder LT1206 einsetze (hätte ich noch in der > Bastelkiste) Wahrscheinlich verstehe ich etwas Grundsätzliches nicht - aber mir ist nicht klar, was z.B. gegen einen TLC274 spricht. Der wird
Mist, vergessen: Ein OPA627 bzw. LT1206 wäre mir an dieser Stelle entschieden zu schade. Das ist ja wie ein Porsche zum Kartoffeln ernten.
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TO-99 gesucht
Vierquadranten-Multiplizierer), Das ist jetzt aber nicht das Äquivalent zum AD534? Da könntest Du auch OPA627BM aufmachen, die sind ähnlich billig. Ein oller LM741 oder TAA861 wird sich doch noch finden lassen. Da kannst Du sogar unter dem Mikroskop die Schaltung rauszeichen.
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24bit DAC der bis DC geht
schrieb im Beitrag #4249884: > Der OPV muss gebootstraped werden. ??? Du nimmst einen OPA627 und versorgst den mit +/-15V. Wo ist das Problem? > Dann noch die Regelung analog daran bauen. ??? Was willst Du da regeln? Der OPA627 bekommt einen Integrationskondensator und vor den
unnötig sind: - Nicht an der Abblockung der Betriebsspannung sparen. Der als Beispiel genannte OPA627 ist nicht zickig, aber auch nicht beliebig leidensfähig. - Ggf. einen (hinreichend schnellen) Puffer innerhalb der Integatorschleife verwenden (z.B. BUF634) - vernünftigen Wickelkondensator
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Eine Einschaltstrombegrenzung?
, dort verläßt der Autor die Gefilde der Objektivität. Möchtest Du mal µA741 im Vergleich zum OPA627 hören? :-) Gruß Jobst
, OPA604 und OPA627 erfolgreich getestet. Der LME49710 bietet einen sehr detaillierten Klang und ist nicht allzu teuer. Für ermüdungsfreies Hören über einen längeren Zeitraum hinweg ist der OPA604 von Burr-Brown mit seinem
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5532 Alterntive
275 (Analog) Eingangswiderstand pegelabhängig, kleine Unlinearität, eher schlechter als NE5532 OPA627/OPA637 (4.5nV/sqrt(Hz), 0.00001% THD+N, deutlich schlechter bei hohen Frequenzen und Verstärkungen) LT1677 (4.5nV/sqrt(Hz), 0.0006% THD, R2R 3V..36V, schlechte CMRR also nur invertierend betreiben
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Transimpedanzverstärker + Tiefpassfilter
Der OPA637 ist nicht Unity-Gain-fähig. Den würde ich besser durch einen OPA627 ersetzen. Ganz ohne Cap in der Gegenkopplung, bzw. mit einer zu kleinen Kapazität, kann es einen Peak im Frequenzgang bei rund 1MHz geben. Ich würde deshalb schon einen passenden Cap dort plazieren
Beitrag #3929526: > Der OPA637 ist nicht Unity-Gain-fähig. Den würde ich besser durch einen > OPA627 ersetzen. Hat die Unity-Gain Fähigkeit bei TIAs überhaupt eine Bedeutung? Dort wird doch nicht mit Verstärkungen von 1 gefahren. > Ganz ohne Cap in der Gegenkopplung, bzw. mit einer zu kleinen
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Kopfhörerverstärker - Offsetkorrektur?
Folienkondensator AC-gekoppelt, der Widerstand danach gegen GND beträgt 10kOhm. Das sieht jetzt so aus: OPA627 --> PGA2311 --> LME49870 + LME49610 Der OPA627 ist zwar extrem teuer hat aber den Vorteil eines sehr geringen Offsets von 500µV und einen Biasstrom über Temperatur von <2nA. -> Ergibt 0,52mV
Gehäuse bekommt und hat deshalb den LME49610 abgelöst) steht allerdings das im Zusammenspiel mit dem OPA627 ein Kondensator (wie C108) benötigt wird damit die Schaltung stabil bleibt, der soll die Bandbreite des OPA627 begrenzen wobei das wohl nicht interessant ist wenn man am Eingang mit einem Tiefpass
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Optimale +-15V Spannungsregelung für Audio-OpAmp
guten +-15 Volt Spannungsregelung für einen hochwertigen Audio-OpAmp (wie z.B.: OPA604, OPA134, OPA627, AD847SQ, LME49710...). Dem Spannungsregler stehen gut aufbereitete +-40V Gleichspannung zur Verfügung. Habe mir drei Schaltungen ausgedacht: In der ersten sieht man eine Lösung nach Juaneda
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Ultra Low Bias OpAmp zur ph-Messung
OpAmp spart, spart an falscher Stelle. Die Referenz für derartige Fälle: http://www.ti.com/product/opa627
für mich wieder sehr angenehm ist), der scheinbar genau diese Anwendung hat. Dann wiederum ein OPA627 (Ist die Geschwindigkeit bei einer ph-Sonde nicht irrelevant?) Meine Anforderungen habe ich ja schon beschrieben (wenig Bauteile, Auflösung 0,02-0,05 oder besser 0,01, natürlich sollte auch eine
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guter OP für Analogcomputer
schrieb: >In dem Beispiel war das ein OPA355, Stückpreis 2€ Wenn schon kein 0815 Opamp dann der OPA627. Nicht billig aber preiswert relativ zu seiner Leistungsfähigkeit.
Analog-Bastler schrieb im Beitrag #3406261: > Wenn schon kein 0815 Opamp dann der OPA627. > Nicht billig aber preiswert relativ zu seiner Leistungsfähigkeit. Oje ein audiophiler OPV ... 22€ für so ein Teil
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DMS Auswertung, Instrumentenverstärker Ad620 Problem
Lasten, wie beispielsweise in Figure 6 von diesem Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa627.pdf gezeigt, oder zumindest mit einem kleinen Widerstand zwischen Ausgang und Cap.
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Symetrierverstärker schwingt
anzuschliessen, 33p, 100p und 220p habe ich erfolglos probiert. Auch mit einem anderen OP wie dem OPA627 hats nicht geklappt. Wie kann ich diese Schwingung wegbekommen?
stabil. Damit geht deine >Schaltung auf keinen Fall mit dem Opamp. Hau weg! Auch mit einem OPA627 hat die Schaltung nicht funktioniert... >Hallo, ich habe diese Schaltung erst mit LT-spice simuliert und dann auf >einer Platine aufgebaut mit einer Abweichung, der OP ist ein AD829. Wo hast
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Biete günstig SMD Bauteile
unbenutzt > Ich habe fast alles was es gibt da :) > > mfg Ok, dann bitte mal ein Angebot für opa627 in etwa 10er Stückzahl. Im Ernst, wer die Lippen spitzt, der muss auch pfeifen! "Ich habe fast alles da was es gibt" Sowas hört sich sehr nach Schulhofgeprotze an, ist es wohl auch... Ich habe
behaupten auch nur 0, 000001 Promille von "alles" zu haben. Also, was muss ich für eine Handvoll opa627 berappe? Old-Papa
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Seltenste bzw. teuerste Bauteil in der Bastelkiste
Ich hab ne ordentliche Sammlung SIDs und knapp 70 Stück OPA627. Einzeln nicht SO viel wert, aber die Masse machts ;)
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Pulsoxysignale Filtern und Fragen zu OP
eine Linie), invertiert ( und weiter gefiltert)? Meine OP Kenntnisse sind eher durchschnitt. BB OPA 627AP 1x und 4X TL 081 sind vorhanden.Über eine Hilfe Stellung würde ich mich freuen. Die Bilder entsprechen einmal dem SchaltplanTransimp.verstärker + passivem Filter, ungeilterte Signal , gefiltert
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High Quality Audio OPV gesucht
Hallo, ich bin auf der Suche nach einem (bzw. mehreren) High Quality Audio OPV. Der OPA627 ist ja eine Wucht aber bei meinem Anwendungsgebiet nicht zu bezahlen. Jetzt stellt sich mir die Frage nach Audio DACs die prinzipiell in die audiophile Richtung gehen. Klar alles hokus pokus aber
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Negative Spannung fuer OP Verstaerker
entwickelte Schaltungen gefunden habe, die alle Dual Supply benutzen. In denen hier stecken OP27 und OPA627 und sie haben einen TIA mit dahintergeschlateter zusatzlicher Verstaerkerstufe. Konnte das fertige Modul bisher nicht benutzen, da ich keine +-12V Spannungsversorgung gefunden habe. Bisher hatte ich
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Diode = "billige" Photozelle?
berücksichtigen? Ja, manchmal. Siehe Seite 11 von diesem Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa627.pdf
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CD-Player Tuning
wirklich sehr sehr skeptisch, ob man wirklich einen Unterschied zwischen einem NE5534 und einem OPA627 hören kann...
Jobst M. schrieb im Beitrag #2922070: > Der OPA627 klingt in meinen Ohren, sicherlich nur eine µNuance, sauberer > als der NE5534. Beispielsweise hier wird der favorisierte OPV hoch gelobt: http://www.hi-fi-insight.com/burr-brown-opa627ap-op-amp.html
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Problem mit 7812 / 7912 Spannungsregler
höchst anfällig gegen Betriebsspannungs-'probleme' Ich traue schon einem NE5532A mehr zu ... einem OPA627 erst recht ... Gruß Jobst
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Filterschaltung mit OP
komischen" Gegenkopplung ist hier auf Seite 10 recht gut erklärt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa627.pdf
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Eingangsschutz Messsystem
www.datasheetcatalog.org/datasheet/calogic/2N4117.PDF Lies auch hier: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa627.pdf Die BAV199 bringt es schon auf maximal 5nA bei Raumtemperatur. Die FDH300 ist bei Raumtemperatur zwar noch unter 1nA, aber bei höheren Temperaturen wird es eng.