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Transimpedanzverstärker große Kapazität kompensieren
man eine Lokale Rückkopplung für den OP nutzen: zwischen dem Eingang des TIA und dem Eingang des OPA627 also einen Widerstand (z.B. 100 Ohm) und einen Kondensator am OPA627. Wenn die Schalter so viel Kapazität haben, sollte man ggf. dort ansetzen da macht man vermutlich was falsch. Das ist ggf. auch
eine Lokale Rückkopplung für den OP >nutzen: zwischen dem Eingang des TIA und dem Eingang des OPA627 also >einen Widerstand (z.B. 100 Ohm) und einen Kondensator am OPA627. Habs mit 100 Ohm + 470pF getestet, das gibt nur einen schönen Überschwinger in der Rechteckantwort. (Bei der fallenden Flanke
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CD-Player Tuning
wirklich sehr sehr skeptisch, ob man wirklich einen Unterschied zwischen einem NE5534 und einem OPA627 hören kann...
Jobst M. schrieb im Beitrag #2922070: > Der OPA627 klingt in meinen Ohren, sicherlich nur eine µNuance, sauberer > als der NE5534. Beispielsweise hier wird der favorisierte OPV hoch gelobt: http://www.hi-fi-insight.com/burr-brown-opa627ap-op-amp.html
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Kopfhörerverstärker - Offsetkorrektur?
Folienkondensator AC-gekoppelt, der Widerstand danach gegen GND beträgt 10kOhm. Das sieht jetzt so aus: OPA627 --> PGA2311 --> LME49870 + LME49610 Der OPA627 ist zwar extrem teuer hat aber den Vorteil eines sehr geringen Offsets von 500µV und einen Biasstrom über Temperatur von <2nA. -> Ergibt 0,52mV
Gehäuse bekommt und hat deshalb den LME49610 abgelöst) steht allerdings das im Zusammenspiel mit dem OPA627 ein Kondensator (wie C108) benötigt wird damit die Schaltung stabil bleibt, der soll die Bandbreite des OPA627 begrenzen wobei das wohl nicht interessant ist wenn man am Eingang mit einem Tiefpass
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Funkentstörkondensatoren berechnen
also stimmen, reagieren der OPA627 und der TL071 unterschiedlich auf ungleiche Kapazitäten in der Gegenkopplung. Beim TL071 passiert garnichts, ähnlich den Ergebnissen deiner Sinulation, und beim OPA627 verschlechtert sich die CMRR drastisch. Beim OPA627 könnte es sich also doch lohnen, die beiden Kapazitäten möglichst gleich groß zu wählen. Kai Klaas
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Eine Einschaltstrombegrenzung?
, dort verläßt der Autor die Gefilde der Objektivität. Möchtest Du mal µA741 im Vergleich zum OPA627 hören? :-) Gruß Jobst
, OPA604 und OPA627 erfolgreich getestet. Der LME49710 bietet einen sehr detaillierten Klang und ist nicht allzu teuer. Für ermüdungsfreies Hören über einen längeren Zeitraum hinweg ist der OPA604 von Burr-Brown mit seinem
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OPA627 und TL071, und irgendwo ist der Wurm drin
Der OPA627 ist mit 16MHz und 55V/µsec sehr schnell. Das geht mit einem solchen Layout garnicht! Alles kreuz und quer, verwurschtelt, übereinander, ohne richtige Masse. Ein einziges Grausen... Ich würde Doppel-OPamps
Hmmmm, sieht ja gut aus, der TLC. Ich habe den OPA627 aus Tradition genommen, weil schon ein paar Dutzend Radiometer mit dem gebaut wurden, aber gut, ich werde sofort ordern und umstricken.
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Angebot von hochwertigen OP-Verstärkern Gesperrt
> 10 x OPA 627 DIP für 8 Euro pro Stück sind das OPA627AP oder OPA627BP ?
Was sollen denn die OPa627BP pro Stk.kosten? Gruß H.P.Ortlepp
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guter OP für Analogcomputer
schrieb: >In dem Beispiel war das ein OPA355, Stückpreis 2€ Wenn schon kein 0815 Opamp dann der OPA627. Nicht billig aber preiswert relativ zu seiner Leistungsfähigkeit.
Analog-Bastler schrieb im Beitrag #3406261: > Wenn schon kein 0815 Opamp dann der OPA627. > Nicht billig aber preiswert relativ zu seiner Leistungsfähigkeit. Oje ein audiophiler OPV ... 22€ für so ein Teil
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aktiver differentieller Hochspannungstastkopf im Eigenbau
hinwürgen, dass es trotzdem irgendwie geht, aber muss das sein? Wenn Geld keine Rolle spielt: OPA627. Eins-stabil, genau, schnell (16MHz; 40V/µs).
Possetitjel schrieb im Beitrag #5174755: > > Wenn Geld keine Rolle spielt: OPA627. Eins-stabil, genau, > schnell (16MHz; 40V/µs). auch wenn Du nicht der TO bist: Wenn Geld eine Rolle spielt - OPA659. Sehr schnell, ebenso kaum Eingangsstrom und auch ausreichend stabil.
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Transimpedanzverstärker + Tiefpassfilter
Der OPA637 ist nicht Unity-Gain-fähig. Den würde ich besser durch einen OPA627 ersetzen. Ganz ohne Cap in der Gegenkopplung, bzw. mit einer zu kleinen Kapazität, kann es einen Peak im Frequenzgang bei rund 1MHz geben. Ich würde deshalb schon einen passenden Cap dort plazieren
Beitrag #3929526: > Der OPA637 ist nicht Unity-Gain-fähig. Den würde ich besser durch einen > OPA627 ersetzen. Hat die Unity-Gain Fähigkeit bei TIAs überhaupt eine Bedeutung? Dort wird doch nicht mit Verstärkungen von 1 gefahren. > Ganz ohne Cap in der Gegenkopplung, bzw. mit einer zu kleinen
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NAVTEX Receiver for the DXer
im Beitrag #4476159: > Ich hab schon überlegt, ob ich mir den Verstärker spare und > einen OPA627 oder LT1206 einsetze (hätte ich noch in der > Bastelkiste) Wahrscheinlich verstehe ich etwas Grundsätzliches nicht - aber mir ist nicht klar, was z.B. gegen einen TLC274 spricht. Der wird
Mist, vergessen: Ein OPA627 bzw. LT1206 wäre mir an dieser Stelle entschieden zu schade. Das ist ja wie ein Porsche zum Kartoffeln ernten.
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24bit DAC der bis DC geht
schrieb im Beitrag #4249884: > Der OPV muss gebootstraped werden. ??? Du nimmst einen OPA627 und versorgst den mit +/-15V. Wo ist das Problem? > Dann noch die Regelung analog daran bauen. ??? Was willst Du da regeln? Der OPA627 bekommt einen Integrationskondensator und vor den
unnötig sind: - Nicht an der Abblockung der Betriebsspannung sparen. Der als Beispiel genannte OPA627 ist nicht zickig, aber auch nicht beliebig leidensfähig. - Ggf. einen (hinreichend schnellen) Puffer innerhalb der Integatorschleife verwenden (z.B. BUF634) - vernünftigen Wickelkondensator
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Biete günstig SMD Bauteile
unbenutzt > Ich habe fast alles was es gibt da :) > > mfg Ok, dann bitte mal ein Angebot für opa627 in etwa 10er Stückzahl. Im Ernst, wer die Lippen spitzt, der muss auch pfeifen! "Ich habe fast alles da was es gibt" Sowas hört sich sehr nach Schulhofgeprotze an, ist es wohl auch... Ich habe
behaupten auch nur 0, 000001 Promille von "alles" zu haben. Also, was muss ich für eine Handvoll opa627 berappe? Old-Papa
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Ich habe einen weiteren OPA627 zerlegt und ein paar neue Bilder erzeugt: https://www.richis-lab.de/Opamp22.htm#OPA627x2
OPA827, der Nachfolger des bekannten OPA627: https://www.richis-lab.de/OpampA10.htm
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BB , Burr Brown LM 805
Ausgang, 0.00005% THD+N 20V/us 5.1nV/sqrt(Hz)) OPA197 (TI) (36V R2R 1nF 20V/us THD 0.00008%) OPA627/OPA637 (4.5nV/sqrt(Hz), 0.00001% THD+N, deutlich schlechter bei hohen Frequenzen und Verstärkungen) OPA227 für MM moving magnet Phono Tonabnehmer (0.00005% THD+N, 3nV/sqrt(Hz) https://cdn.shopify.com
OPA604 ebenfalls nicht. Der wurde als Low-Cost Variante für diejenigen angeboten, die sich keinen OPA627 leisten konnten oder wollten. Letzteren hingegen gab es auch in TO-99. In Deiner Auflistung fehlt mir noch der OPA1611/1612 ;-) Noise: 1.1 nV/√Hz at 1 kHz, THD: 0.000015% at 1 kHz Slew Rate:
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Analogverstärker für Mikrocontroller Oszilloskop
Der beste OPV fuer so einen Iingangsverstaerker duerfte wohl der OPA627 sein. Damit erfaehrt das "PiPico Oszilosskop" eine mindestens 100%ige Wertsteigerung. Goldplattierte BNC-Buchsen nicht vergessen.
schrieb im Beitrag #7486794: > Der beste OPV fuer so einen Iingangsverstaerker duerfte wohl der > OPA627 sein. Längst überholt, der OPA828 ist schon länger das Maß.
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Audioprozessor gesucht Gesperrt
Wo Du von Rotz schreibst: Wieso dann die NE5532 und nicht die OPA627? Fragen über Fragen...
@Dirk Die OPA627 sind eine nette Sache. Mit dem NE5532 kommt man ganz schön weit. Man kann mit einer ordentlichen Stromversorgung und notfalls 4 Stück parallel eine sehr gute Qualität erzielen. Wie so oft ist auch
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Symetrierverstärker schwingt
anzuschliessen, 33p, 100p und 220p habe ich erfolglos probiert. Auch mit einem anderen OP wie dem OPA627 hats nicht geklappt. Wie kann ich diese Schwingung wegbekommen?
stabil. Damit geht deine >Schaltung auf keinen Fall mit dem Opamp. Hau weg! Auch mit einem OPA627 hat die Schaltung nicht funktioniert... >Hallo, ich habe diese Schaltung erst mit LT-spice simuliert und dann auf >einer Platine aufgebaut mit einer Abweichung, der OP ist ein AD829. Wo hast
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Sinussignal <50µA verstärken
1N4151 nicht mehr verfügbar, kann ich anstelle auch die 1N4148 verwenden? Desweiteren kann ich den OPA627E durch einen OPA227PAG4 verwenden?! würde nur 1/10 der Kosten verursachen. Vielen Dank für eure Hilfe. Daniel
sollten, weil sich sonst ihr Sperrwiderstand dramatisch verringern kann. >Desweiteren kann ich den OPA627E durch einen OPA227PAG4 verwenden?! Wenn dich der höhere "Input Bias" Strom nicht stört, kannst du auch einen OPA227 verwenden. >würde nur 1/10 der Kosten verursachen. Dem guten Prof ist Qualität
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Audio DAC Netzteil
Laut Datenblatt von National haben deren Regler typ. 72dB Ripple Rejection. Als OPV's werden OPA627 verwendet... die haben bei 100Hz auch noch rund 15dB Dämpfung der Ripple Danke
das konstant ~50mA zieht (Schaltet fast nie). Da dies aber auch die Versorgung meiner Audio OPV's OPA627 ist wollte ich wissen ob es vielleicht sinnvoll ist die 50mA nicht aus den +12V zu ziehen bezüglich Line & Load Regulation? @*kopfkratz* Was sollen die Spulen in der OPV Versorgung bringen? Ich
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Problem bei Verstärkung von XR2206 Ausgangssignal
Ja OPA 627 wär eine gute Wahl. Zu beachten ist eine gute Versorgung (Kerkos nahe an den Versorgungspins), guter Aufbau (fliegend ist fast unmöglich) mit 2 Layer LP und MasseFlächen und eventuell ein RC Rückkoppelnetzwerk
Hallo Gebhard, da hast du wohl Recht, mit dem OPA627 im Fliegenden Aufbau war das Signal eine Katastrophe! Ein Kerko (100nF), direkt über dem Chip, brachte erhebliche Besserung. Wenn die Schaltung fertig ist, werde ich die meisten Bauteile in SMD
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[V] Bauteile und Instrumente zu verkaufen
Burr Brown INA2128P dualer Instrumentenverstärker (DIP-16) 10 EUR, mehrere vorhanden * Burr Brown OPA627AP Operationsverstärker (DIP-8) 12 EUR, mehrere vorhanden * Burr Brown OPA627BP Operationsverstärker (DIP-8) 18 EUR, mehrere vorhanden * Analog Devices AD737JN RMS-to-DC Converter (DIP-8) 2 Stück
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Bester Audio OPV
"Bester" Audio OPamp -und auch so teuer, dass er als HighENd akzeptiert wird: Opa627. Grund: Man kann ihn fast beliebig einsetzen, ohne dass es zu deutlich merkbarem Fehlklang kommt. Mit anderen OPamps erreicht man für weniger Geld gleiche Ergebnisse, aber nur wenn man den für einen
OPA627 ist schon ziemlich nett und teuer. Wie wäre es alternativ mit dem OPA1611 / OPA1612 oder dem OPA211 / OPA2211. Gerade den OPA211 setze ich aktuell in vielen Entwicklungen ein.
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Ultra Low Bias OpAmp zur ph-Messung
OpAmp spart, spart an falscher Stelle. Die Referenz für derartige Fälle: http://www.ti.com/product/opa627
für mich wieder sehr angenehm ist), der scheinbar genau diese Anwendung hat. Dann wiederum ein OPA627 (Ist die Geschwindigkeit bei einer ph-Sonde nicht irrelevant?) Meine Anforderungen habe ich ja schon beschrieben (wenig Bauteile, Auflösung 0,02-0,05 oder besser 0,01, natürlich sollte auch eine
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Diskreter Low Noise JFET OPV Linearitätsproblem + Stabilität
Leckstrom von diesem Bauteil wird aber wieder interessant. Ich habe noch angehängt wie es Ti im OPA627 gelöst hat, da ist der Strom durch die Spannungsreferenz praktisch vom Signalpfad entkoppelt und darf auch ein paar mA betragen. Dafür liegen zwei PN-Übergänge mehr zwischen FET und der Referenz, ich
Die Schaltung im OPA627 geht schon in die Richtung, die ich gemeint habe. Nur sind es dort P-Kanal FETs und man hat zwischen den FETs noch einmal NPN Transistoren in Basisschaltung, so dass die Schaltung etwas anders ist:
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Pulsoxysignale Filtern und Fragen zu OP
eine Linie), invertiert ( und weiter gefiltert)? Meine OP Kenntnisse sind eher durchschnitt. BB OPA 627AP 1x und 4X TL 081 sind vorhanden.Über eine Hilfe Stellung würde ich mich freuen. Die Bilder entsprechen einmal dem SchaltplanTransimp.verstärker + passivem Filter, ungeilterte Signal , gefiltert
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OpAmp mit hohem Eingangswiderstand
Moin moin, wenn Geld keine Rolle spielt: OPA627 (10^13 Ohm, und geringe Drift), sonst: CA3130 wär da mein Favorit. Und wech...
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TO-99 gesucht
Vierquadranten-Multiplizierer), Das ist jetzt aber nicht das Äquivalent zum AD534? Da könntest Du auch OPA627BM aufmachen, die sind ähnlich billig. Ein oller LM741 oder TAA861 wird sich doch noch finden lassen. Da kannst Du sogar unter dem Mikroskop die Schaltung rauszeichen.
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IR-LED auf maximale Schaltzeit testen.
LM318 gibts bei Angelika. MC33078 auch. Ansonsten, wenn Geld keine Rolle spielt: OPA627 Gibts auch bei Angelika :-)
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Bestellnummer für conrad verstärker
Kauf Dir von Reichelt einen OPA 627. Das ist das nonplusultra für audiophile Anwendungen.
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Messen des Rauschens von Netzgeräten
Über-Alles-Verstärkung nur noch 50. Wenn du eine höhere Verstärkung brauchst, könntest du statt des OPA627 auch einen dekompensierten OPA637 einsetzen. Dann aber unbedingt C8 und C9 verkleinern/weglassen, sonst schwingts. Eventuell geht auch ein OPA637 allein, wenn die Verstärkung nicht zu groß ist.
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jFET-Diode - Eigenschaften?
www.interfet.com/pdf/ds_2N4117_19A.pdf Ein entsprechender Hinweis findet sich im Datenblatt des OPA627. >Hat sie ansonsten ähnliche Eigenschaften wie eine Si-Diode (DUS)? Das ist eine normale Siliziumdiode. Extrem leckstromarme Dioden sind aber oft sehr träge und haben eine sehr große "reverse
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High Quality Audio OPV gesucht
Hallo, ich bin auf der Suche nach einem (bzw. mehreren) High Quality Audio OPV. Der OPA627 ist ja eine Wucht aber bei meinem Anwendungsgebiet nicht zu bezahlen. Jetzt stellt sich mir die Frage nach Audio DACs die prinzipiell in die audiophile Richtung gehen. Klar alles hokus pokus aber
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Diode = "billige" Photozelle?
berücksichtigen? Ja, manchmal. Siehe Seite 11 von diesem Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa627.pdf
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Video Verstärker IC
: http://knollep.de/Hobbyelektronik/projekte/22/sch.gif , nur mit 2 Ausgängen. Der OPA621 oder OPA627 ist sehr schwer zu bekommen bzw. zu teuer. Deswegen suche ich dafür jetzt ein ersatz-IC. Gruß aus Schwerin PS: ja, ich weiß, das man sich solche splitter für 16€ fertig bei Ebay kaufen kann,
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Präziser Spitzenwertgleichrichter
beispielsweise den TL052. Wenn niedrige Offsetspannung wichtig ist, nimm einen besseren, beispielsweise den OPA627. Lasse C1 und C3 weg. Ersetze R4 und R5 durch Kurzschlüsse. Wähle R7 = 20k und C2 = 10p. Wenn die Genauigkeit besonders hoch sein soll, nimm 0,1%-ige Widerstände. Die bekommst du ja heute an jeder
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Eingangsschutz Messsystem
www.datasheetcatalog.org/datasheet/calogic/2N4117.PDF Lies auch hier: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa627.pdf Die BAV199 bringt es schon auf maximal 5nA bei Raumtemperatur. Die FDH300 ist bei Raumtemperatur zwar noch unter 1nA, aber bei höheren Temperaturen wird es eng.
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SMD OP offsetdrift durch Mechanische belastung
Hi an alle interessierten, zur Verstärkung von Kleinstsignalen (nV) benutze ich bisher einen OPA627 im TO-99 Gehäuse. Jetzt habe ich probiert mal einen Verstärker in SMD Bauweise aufzubauen, dabei ist ein seltsamer Effekt aufgetreten. Wenn ich die Platine leicht biege, ändert sich der Offset um
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aktiver Bandpass Operationsverstärker gesucht
schrieb im Beitrag #2269804: > Könntest du mir ein paar nennen TL071,072,074, NE5534, OP07, OPA627, OPA604, uA741, LM324 ... > und auf welche Eigenschaften muss man > bei der Wahl beachten? Welche Anforderungen stellst Du? Gruß Jobst
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Prazisions OPV
Bei Angelika: OPA627 Der Preis scheint allerdings an den Goldpreis gekoppelt zu sein.
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Diverse Audio Signale mischen
Signalverarbeitung mit einem FPGA/DSP machen. Oder er nimmt hochwertige OPVs: NE5534, OPA604, OPA627 whatever ... Gruß Jobst
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5532 Alterntive
275 (Analog) Eingangswiderstand pegelabhängig, kleine Unlinearität, eher schlechter als NE5532 OPA627/OPA637 (4.5nV/sqrt(Hz), 0.00001% THD+N, deutlich schlechter bei hohen Frequenzen und Verstärkungen) LT1677 (4.5nV/sqrt(Hz), 0.0006% THD, R2R 3V..36V, schlechte CMRR also nur invertierend betreiben
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Negative Spannung fuer OP Verstaerker
entwickelte Schaltungen gefunden habe, die alle Dual Supply benutzen. In denen hier stecken OP27 und OPA627 und sie haben einen TIA mit dahintergeschlateter zusatzlicher Verstaerkerstufe. Konnte das fertige Modul bisher nicht benutzen, da ich keine +-12V Spannungsversorgung gefunden habe. Bisher hatte ich
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Filterschaltung mit OP
komischen" Gegenkopplung ist hier auf Seite 10 recht gut erklärt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa627.pdf
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Ist ein Operatiosverstärker ein Mix aus Transistoren?
relativ guten Audio OP. Jedoch hat man Spitzen OP in diese Liste nicht dabei. Dann führt man den OPA627 an, der wohl in der Liste eher die besseren Daten hat und der kostet bei Mouser in der Tat 27€. Den LT1115 kennt man wohl nicht. Gut, der kostet jetzt aktuell bei Mouser auch 10€, jedoch noch vor
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Kopfhörerverstärker funktioniert nicht wie geplant
>Wie meinst du das? Figure 6: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa627.pdf
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Problem mit 7812 / 7912 Spannungsregler
höchst anfällig gegen Betriebsspannungs-'probleme' Ich traue schon einem NE5532A mehr zu ... einem OPA627 erst recht ... Gruß Jobst
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THD des Siglent Funktionsgenerator SDG1062 X Plus
Sinusgenerator (Wienbrückenoszillator) mit 0,0003%, 8Veff. Besteht aus wenigen Bauteilen um einen OPA627. Entscheidendes Bauteil ist eine 12V 50mA Glühbirne (Reichelt 92ct)
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Positiver vs. Negativer Spannungsregler
der Regel auch eine größere PSRR, schützen sich also schon automatisch. Betrachten wir dazu den OPA627. Der rauscht mit 5nV/SQRT(Hz) bei 10kHz. Seine PSRR bei 10kHz liegt aber bei über 80dB. Also findet sich das Reglerrauschen nur mit 80pV/SQRT(Hz) im Signalweg wieder, und das ohne RC-Glied! Macht zusammen