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Frage zum REF200
Hallo an alle, ich hätte mal ein paar fragen bezüglich des REF200. Und zwar möchte ich eine Konstantstromquelle (KQ) für ein PT-1000 aufbauen. Der REF200 besitzt zwei 100µA "läufe" und ein Stromspiegel. Mir ist nicht ganz klar, wie ich den IC anschließe. Der PT
durchfließt sind das dann genau die 100µA. Siehe auch Datenblatt http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/ref200.pdf Seite 5ff. Die Spannung an Pin 8 darf laut Datenblatt max. 40V betragen. Den Stromspiegen brauchst du nur, wenn du mit dem Ref200 300µA oder 400µA erzeugen möchtest. Siehe Seite 6 im Datenblatt
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INA114 Fälschung?
Ein paar historische REF200AP - also DIP8 - hab ich noch bei Bedarf. Aktuell gib es ja nur noch SO8 Gehäuse.
Tim 🔆 schrieb im Beitrag #7621032: > Mal gespannt was mich bei den REF200 und OP177 erwartet... Habe meine Schaltung fertig aufgebaut, sowohl REF200 als auch OPA177 funktionieren, nichts driftet. REF200AP (auf dem Kohlekocher rausgebrutzelt) https://de.aliexpress.com
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P100 und 0-10V Analog am MCP3428
instrumentation/products.html#p480=2 Des Weiteren Frage ich mich, ob ich alle 6 über eine einzelne REF200 https://www.ti.com/power-management/voltage-reference/current-reference/products.html betreiben kann?
Ecken oben und undten VCC/REF200 und unten GND. Wo lege ich hier 2 an? > Der INA wird asymmetrisch mit "Wheatstone-Brücke" UND Ampliphier? Ich dachte wenn die Brücke verwendet wird dimensioniert man den/die Spannungsteiler
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Hochgenaue (DC-)Stromquelle
Ja, damit bin ich um 1/10 besser wie der Ref200 und hab nicht allzuviel Aufwand. Mehr Referenzwiderstände treiben ja dann die Kosten schnell hoch... Bleibt "nur" noch die Frage, welchen OPV ich nehmen soll... hat da auch jemand Tipps?
dann dachte ich bei einem OPV-Fehler von 0,02% bin ich immernoch bei der 10-fachen Genauigkeit des Ref200. Oder hat der OPV gar keinen Fehler wie die anderen Bauelemente? Worauf muss ich dabei für meinen Anwendungszweck achten?
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Temperaturmessung PT 500
google mal ref 200 von ti Datenblatt schauen und dann einfach Schaltung anpassen. Ach ja falls du dir unsicher bist kannst du alles mit Tina von Texas-Instruments simulieren. Bei Interesse hab das Modell noch irgend
wie gesagt nimm denn ref200 der hat zwei eingebaute thermisch gekoppelte ref Stromquellen mit je 100uA optimal um das dann damit am OP auszuwerten. mit der einen speist du den pt500 mit der anderen nen Ref.-Widerstand. das
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Störungen auf Signalleitung
Hallo, anbei die Schaltung vom OP-Teil. Es interessiert im Prinzip nur der obere Teil. Ref200 sind zwei parallele Konst.-Stromquellen mit je 100uA. INA126 ein Instr.-Ampl., Gain ca. 100. Masseleitungen im Platinenlayout sind sternfoermig zusammengefuehrt. PT1000 ist am Stecker bei 1&2 bzw. 3 angeschlossen (Dreileiter). Die Versorgungsspannung fuer die OP's und den Ref200 sind noch einmal extra gefiltert. Ab dem Stecker geht es geschirmt weiter. Danke schon 'mal, Thmas H.
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KSQ mit Diode oder Transistor temperaturkompensieren?
der Offsetspannung des OPV - TK der Referenzspannung Es gibt natürlich auch fertige ICs, z.B. REF200AU. https://www.ti.com/store/ti/en/p/product/?p=REF200AU
ich mir die Tipps und Links der anderen Teilnehmer nochmal näher ansehen: Rote LED, TL431, OPV, REF200AU, LM334, usw. Danke dafür. 🙂
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Spannung ab 5 Volt begrenzen
Vielleicht tut es eine Begrenzung wie im Datenblatt der REF200 auf Seite 14 Figure 23 oder 24? Der Eingangsimpedanz seines Steuergeräts könnte man durch wahl eines passenden OPVs begegnen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ref200.pdf LG Christian
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Stromquelle bauen
Ref200 von ti macht exact 2*100uA und beinhaltet noch einen Stromspiegel. Also einen Ausgang vom ref 200nutzen und den Strom aufteilen und durch den Strom Spiegel jagen.
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Frage zur Beschaltung des INA114
die im Datenblatt angegebene Schaltung. Ich bin mir nicht sicher mit den Stromquellen 100µA 1/2 REF 200. Bedeutet das, dass ich beim REF200 (ebenfalls im Anhang) einmal Pin 8 und 1 und einmal Pin 7 und 2 da reinschalten muss und die restlichen Pins vom REF200 gar nicht brauche? Vielen Dank für eure
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Konstanstromquelle mit 0,1mA für PT1000
google mal REF200 der hat +-20ppm pro Grad
zu ref200 -> Du kannst ihn dir bei TI erstmal als Sample bestellen anonsten RS-Online oder Farnell dürften den haben
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Offsetabgleich eines Brückenverstärkers
soll der INA126 verwendet werden. Im Datenblatt habe ich die obige Schaltung mit der Stromquelle REF200 gefunden. Welche Vorteile hat denn diese Lösung gegenüber der Lösung mit 2 Widerständen direkt an der Versorgungsspannung, wie in der Schaltung rechts daneben? Vielen Dank!
Neben der aufwendige Version mit dem 2 Ref200 und der ganz einfachen rechts gibt es auch noch den Zwischenweg, wo die Stromquellen durch hochohmige Widerstände ersetzt werden - nicht ganz so gut, aber fast. Die Schaltung mit der Ref. Spannung
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Einfach zu handhabender Temperaturfühler gesucht.
Moeglichkeit waere vielleicht eine Stromquelle und da einen Transistor als Diode nehmen. (Datenblatt REF200) Das hat den Vorteil das der eigentlich Temperaturfuehler nichts kostet und in beliebigen Bauformen verfuegbar ist. Hab ich schon mit einem Transistor in SOT23 genutzt als ich einen sehr schnell ansprechenden Luftsensor gebraucht habe. Leider ist der REF200 etwas teurer. Das ist so ein Teil von dem man immer eine Stange haben sollte, aber sie sich nie leisten kann. :-) Olaf
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ca. 100 PT1000 Messwiderstände messen
Ich würde die REF200 als Stromquelle nehmen. Mag für 1K zwar schon zu schade sein...und mit ~5EUR/Stck nicht gerade ein Schnäpchen, aber die ist dann eben auch konstant :) http://www.ti.com/product/ref200
Die 3leiter Schaltung vom Datenblatt des ref200 mit MUX sowie instrumenten Verstärker traditionell aufgebaut habe ich schon verwendet um 20 Sensoren zu messen. Braucht aber eine symmetrische Spannungsversorgung.
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Referenzstromquelle gesucht.
3,3V, SMD > und zwei Ausgängen. Kannst mit dem Strom auch weiter runter gehen? Dann könnte eine REF200 mit 2*100µA vielleicht was für dich sein. Alternativ könntest du auch einen Stromspiegel verwenden, in den du den bereits vorhandenen Referenzstrom von 1mA einprägst. Durch den Stromspiegel bekommst
Messbereich des Drucksensor kleiner. > Kannst mit dem Strom auch weiter runter gehen? Dann könnte eine REF200 > mit 2*100µA vielleicht was für dich sein. mit dem Strom kann ich keiner werden der ist vom Drucksensor vorgegeben. > Alternativ könntest du auch einen Stromspiegel verwenden, in den du den
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Konstantstromquelle mit wechselnder Polarität
es genauer sein soll (Fig 2c zeigt die Wechselstrombrücke) : http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ref200.pdf in http://www.ti.com/lit/an/sboa046/sboa046.pdf steht dann auch wie man mit einer REF200 eine 400µA Stromquelle baut. Gruß Henrik
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Atmega + Temperaturdiode, optimale Schaltung?
wie der Sensor. Also grob 5 - 55°C. Die Probleme mit R5 sehe ich eigentlich nicht so kritisch, REF200 ist eine Konstantstromquelle, und wenn ich für R5 einen 0,1% mit geringer T-Drift nehme sollte sich das ganze in Grenzen halten.
> Die Probleme mit R5 sehe ich eigentlich nicht so kritisch, REF200 ist > eine Konstantstromquelle, und wenn ich für R5 einen 0,1% mit geringer > T-Drift nehme sollte sich das ganze in Grenzen halten. Nun, welchen TK hat die Konstantstromquelle? Welchen TK hat
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Präzise Temperaturmessung mit langer Leitung
mal was mit LM334 Stromquelle. Wurde als Temperatursensor Zweckentfremdet. Spannungsreferenz war REF200. Temperaturmessvorsatz für DVM. Weiß jetzt nicht genau wo das war, Elrad, Elektor, PE oder sonst wo. Da konnte man auch mal 20 Meter Kabel dran klemmen. Anbindung ist recht niederohmig. Messfehler
TO interessiert, blättere ich mal die 100 Zeitschriften durch. PS: Habe es gefunden. Nicht REF200 sondern REF02. Ist aus Elektor7-8 1991. Ich stelle das mal hier rein. Ich hoffe kriege keinen ärger. Obwohl 1991...
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PT100, PT500 und PT1000 an einer Schaltung betreiben - wie am besten?
Angaben zum Peak-to-peak-Rauschen der Referenz beziehen sich auf die üblichen (0.1 Hz - 10 Hz) eine REF200 liegt dort bei typ. 1 nAp-p d.h. bei einem 10 kOhm Referenzwiderstand sind das 10 uVp-p VRp-p = peak-to-peak Rauschen der Referenz = 10 uVp-p VRn = Rauschen der Referenz RMS = 10 uVp-p / (6.6 * sqrt
ein paar Hz) VRn * sqrt(Bandbreite) bei 1 Hz bleibt's bei den 480 nV. Bei einem PT100 und der REF200 wären das 77 uV/°C d.h. die 480 nV entsprechen 6 mK (ohne weitere Filterung) crowbar schrieb im Beitrag #2429928: > Was haben denn niederohmige PT für welche Vorteile? > > mfg I²R, höherer
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1 mV Spannungsreferenz (floating) benötigt
Ich schmeisse mal die REF200 in den Faden plus 10 Ohm. Je eine 100µA Quelle an die obere und unter Versorgungsspannung und den 10 Ohm dazwischen. 1mV Floating :)
sein, ist aber nicht meine Frage. Henrik schrieb im Beitrag #4894968: > Ich schmeisse mal die REF200 in den Faden plus 10 Ohm. > > Je eine 100µA Quelle an die obere und unter Versorgungsspannung und den > 10 Ohm dazwischen. 1mV Floating :) Ja so eine LT30xx Stromquelle die REF dürfte schwierig
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LEM Modul diff. Strommessung
nicht gemäß den Load Resistance lt. Datenblatt arbeiten. - da LastWdst. vOut bei >2k und bei vREF >200k sein sollen, geht das überhaupt so einfach? Wozu war den vREF Out überhaupt gedacht. Die App.Notes von LEM sind ja reine Werbung.
> der an einen ADC am Mikrocontroller angeschlossen ist. > und bei vREF >200k sein sollen Ohne den Eingangswiderstand d.h. den tatsächlichen Typ des µC zu kennen, kann man dazu noch nicht viel sagen. Vermutlich ist der aber zu gering, so dass eine Entkopplung mit einem
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Stromquellen und Stromsenken mit OPAMP's
Du koenntest vielleicht den REF200 von TI verwenden (ist allerdings nur 0.1mA bzw. 0.2mA): http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/ref200.html Super-einfach zu verwenden und meiner Erfahrung nach ziemlich praezise. Wolfgang
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INA114 Instrumentenverstärker nichtlinear bei Hälfte der Maximalen Ausgangsspannung
entsprechend 1 °C... Für die obigen 0.02 °C braucht es gerade mal 0.0078% (78 ppm). Dazu driftet die REF200 auch noch über Zeit und Temperatur. Laut DB des REF200 ist die Temperaturdrift typ. 25 ppm d.h. in der Schaltung etwa 250 nV/°C. 10 °C demnach 2.5 uV oder umgerechnet 0.064 °C
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Konstantstromquelle
ist wahrscheinlich die genaueste Lösung. Ansonsten gibts auch integrierte Stromquellen (z.B. 100uA REF200 mit 25ppm). 1uA ist auch für die Messung eines PT100 oder PT1000 zu gering, dann ist die Messspannung 100 bzw 1000 uV, was die Anforderungen an den nachfolgenden Verstärker auch nicht gerade vereinfacht
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mal wieder der PT1000
Ich hab da was mit INA155 oder INA2131 (für 2xPT100) und einer REF200 Stromquelle gebaut... geht ganz fein! Die Gain beim INA ist recht einfach einstellbar!
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Negative Konstantstromquelle
Wenn es möglichst genau 300u sein sollen, schau mal ins Datenblatt der REF200.
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Konstantspannungsquelle zwecks PT100 Messung
MarioAtJazz schrieb: > Üblicherweise verwendet man KonstantSTROMquellen !!! also eine REF200 nehmen , 200uA Konstantstrom und diese in einen 5k Widerstand laufen lassen. Dann den Buffer OPV ;) cnr, Andrew
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Lineare Spannungsgesteuerte Stromsenke
Einen guten Stromspiegel suche ich grade auch... Als Alternative zu dem im Ref200 (der ja nur für 100µA richtig gut ist) habe ich nur den ADL5315 gefunden. Es scheint um die Jahrtausendwende ein paar neue Schaltungsideen gegeben zu haben, folgende Publikationen hab ich gefunden
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Versorgungsspannungsunabhängige Konstanstromquelle
einem Trannsistor verstärken, das kann der OpAmp direkt. Aber vielleicht tut es ja schon eine REF200. Oder sogar eine S-301T http://www.semitec.co.jp/uploads/english/sites/2/2017/03/P22-23-CRD.pdf
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Einfache Schaltung mit Pt100 für Temperaturmessung mit Einleitung für Berechnung von Widerständen.
wie wäre nen ref 200 von ti der hat 2 *0,1mA ref Stromquellen thermisch gekoppelt und nen Stromspiegel. Dazu nen INA 333 oder 326 oder so
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Wie Offset vom Eingangssignal am Impedanzwandler abziehen?
in einen Rahmen der +-Toleranzen zu verstellen. Als Konstantstromquelle habe ich noch einen REF200 im Angebot. Hat schon gute Dienste für meine INAs geleistet... Jetzt ist natürlich die Frage wie Stabil die Versorgungsspannungen meiner kleinen DC/DC Wandler bleiben zwecks Spannungsteiler. Vielleicht
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Oszillierende Konstantstromquelle
MaWin, genau das ist die Lösung. Takt direkt vom Controller erzeugt, 100uA Konstantstromquelle REF200 und CD4052. Simpel und ein stabil, funktioniert top ! Danke !
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Wiedermal Konstantstromquelle im µA Bereich
Hallo, ganz einfach bei: http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/ref200.html Referenz 100 µA Gruß AD
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PT-100 auslesen über Spannungsteiler
Kauf dir von ti nen ref 200
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Suche Temperaturstabile Stromquelle <10mA
Als IC gibt es da z.B. REF200 und ähnliche. Das sind 2 Quellen für je 100 µA. Je nach Anwendung ist das aber auch schon zu gut. Die low cost Version ist ein JFET mit einem Widerstand.
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Wofür sind diese Widerstände
Steht doch alles im Datenblatt des REF200. Die Widerstände bewirken die Feineinstellung (100µA mal 100 Ohm=?) für den nichtinvertierenden Eingang.
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Startet diese Schaltung?
doppelt regulierten Stromes ? Du könntest eine CCLM0130 kaufen oder TSCR400CX6, PSSI2021, und eine REF200 enthält gleicht 2, LM134 (ok, temperaturabhängig), einen Doppeltransistor als Stromspiegel wenn einer davon per Widerstand eine ausreichend konstante Spannung sieht, einen JFET mit Widerstand https
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PT100 Zehntel Grad Auflösung
schau dir mal ref200 von Ti an
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Temperaturdifferenzen im mK Bereich messen Gesperrt
schau dir mal das datenblatt von ref200 von TI an. 2+100uA ref Stromquelle +Stromspiegel
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PT1000 bis -60°C
können. Vorallem was die Temperaturschwankung angeht. Mein eigener Ansatz war bisher, mit einem REF200 und einem OP eine 1mA Referenzstromqulle zu bauen und den Spannungsabfall über den PT1000 mit einem integrierten Instrumentenverstärker (IN110 oder so) so zu Verstärken das mein Temperaturbereich den
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zwei Referenzspannungen hochkonstant erzeugen.wie?
, da ich heute mal wieder bei TI gestöbert hatte. Was wäre , wenn man http://www.ti.com/product/ref200 verwendet und den konstanten Strom über einen Spannungsteiler laufen lässt, der beide Spannungen erzeugt. Dann ist es zumindest in sich selbst konsistent. Gruss und Kuss Klaus de Lisson
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2 identische Stromquellen für Messbrücke
die absolut nicht genau sein müssen, sondern nur identisch. Nach längerer Suche habe ich dann den REF200 von TI gefunden, doch der liefert nur 100µA. Bei einem PT100 mit 0 Grad wären das 10mV, was erst noch über das Kabel zum OP muss. Das scheint mir eine zu kleine Spannung zu sein. Doch eine andere Doppel-Stromquelle
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Brückenschaltung 1MHz
Die Möglichkeit mit einer Konstantstromquelle (REF200) habe ich auch vorgesehen, ich möchte aber mehrere Schaltungen probieren, also auch die Abgleichbrücke.
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PT1000 Auswertung
Schau mal nach ref200 datasheet
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Spannungsgeber mit 10uV Genauigkeit
Reicht das vielleicht aus, wenn man einen TI REF200 nimmt und den mit Batterien speist und daran einen OPA als Spannungsfolger? Das ist dann ein weniger komplexer Startpunkt bevor man mit dem Abstimmungsgebastel loslegt. Ich weiß aber echt nicht
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Multi Temperatur-Messumwandler gesucht, 2xPt100 und 2xTC K
versuch mal ref200 von Ti mit INA 333 oder LT 1790+ Lt6010+ina333 geht beides für PT100 PT1000 PTC NTC
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Wägezelle mit opv op-07-cp verstärken
> wir auch, nur keine Panik. achso macht sinn :D hab mich schon gewundert was dieses komische REF 200 soll. lol der kostet bei reichelt 7,60.... ja sowie du es vorschlägst war auch meine idee oder? (siehe bild) zum lm317. in dem datenblatt von reichelt sehe ich keine langzeitdrift. wo entnimmst
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Spannungsversorgung für gleichzeitiges Messen mehrerer Widerstände
wie wäre nen ref 200 von ti für jeden chip gibt es ab 3-4€