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TDA2005 kratzt
So mal wieder ein Problem mit dem TDA2005 ;) Ich habe die Schaltung von Seite 6 des Datenblatts(STEREO AMPLIFIER APPLICATION (TDA2005S)Figure 7 : Typical Application Circuit) nachgebaut. So weit so gut. Das Problem ist nur, dass es manchmal
Der TDA 2005 läuft von 8-18 Volt , nur der HFO Typ A2005 schon mit 4 Volt , allerdigs bei so kleiner Versorgungspannung ca 1 Watt am Lautsprecher . Du musst dem Verstärker erst mal eine Vernünftige Stromversorgung
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Selbstgebaute Endstufe & Schaltnetzteil
max. Lastkapazität angegeben. In Deinem Fall Lukas würde ich, bis auf einen 'kleinen' ELKO am TDA2005er (so bis max. 100µF) alle weiteren Puffer-ELKOs entfernen, falls überhaupt welche von den 15000µF-ELKOs am TDA2005er z.Z. 'hängen'. Und nun kommen wir mal zur Belastung des (Schalt-)Netzteiles
> > In Deinem Fall Lukas würde ich, bis auf einen 'kleinen' ELKO am > TDA2005er (so bis max. 100µF) alle weiteren Puffer-ELKOs entfernen, > falls überhaupt welche von den 15000µF-ELKOs am TDA2005er z.Z. 'hängen'. > Ich habe die Großen Elkos mit 15000µF nie dran gehabt
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Negative Spannung mit LM317 erzeugen?
Ok, danke für den Hinweis, klingt jetzt blöd aber geht das auch mit nem TDA2005?
das auch mit nem LM386? Ja. Das geht in der Kette auch mit dem LM386. Ist einfacher als mit dem TDA2005. Beim TDA2005 muss zusätzlich der intern eingestellte Mittelpunkt manipuliert werden. Das geht zwar, aber der Ruhestrom der Schaltung wird höher.
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TDA2005 zu empfindlich
Ich habe mir einen kleinen Versärker nach dem Datenblatt mit einem TDA2005 aufgebaut. Er funktioniert auch gut, mich stört nur die etwas zu hohe Eingangsempfindlichkeit. Wie müsste ich einen Poti vor den Eingang schalten, um die Empfindlichkeit zu erniedrigen? Spannungsteiler
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geeigneter NF-Verstärker IC bei 12V ca. 10W an 8ohm
- naja - hab die Lautsprecher halt übrig... Wenn mir der TDA2005 nicht reicht werde ich es mir sicher überlegen.
Lorenz schrieb im Beitrag #3265703: >> Ja - naja - hab die Lautsprecher halt übrig... Wenn mir der TDA2005 >> nicht reicht werde ich es mir sicher überlegen. > > Wenn ich mir die Lautsprecherpreise bei Pollin ansehe, würde ich nicht > überlegen! Der TDA2005 kann bei 12V auch noch 4 Ohm in Brücke
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Nebels amp reparieren
einen neuen TDA 2005 reingelötet, die Diode leuchtet. Am Pin 8 und 10 des TDA 2005 messe ich 6 Volt und es fließen 15mA Strom. An Pin 9 , 11 und 7 messse ich 12 Volt. Müssten an Pin 8 und 10 nicht auch 12 Volt rauskommen
Hallo Robert das ist am Stecker 4, dort an der endstufe , da ist der TDA 2005, mit den Pins lg Trollo
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Autoradio Operationsverstärker
mhh schrieb im Beitrag #3576109: > Die TDA2005 verstärken auch die Frequenzen, welche Deine Lautsprecher > aufgrund ihrer Bauweise nicht mehr wiedergeben können -> Übersteuerung. hatte schon einmal einem Bassfilter zwischen Radio und Lautsprecher
Kein Name schrieb im Beitrag #3576811: > Bei zwei TDA2005 sollte es bereits Bridge sein. Mehr Leistung aus 12 > Volt wird teuer. Ich wüsste nicht, dass externe Endstufen (noch) besonders teuer wären.
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Audioverstärker rauscht
überhaupt keinen Gleichstrompfad. Vermutlich stimmt auch am Prinzipschaltbild im Datenblatt des TDA2005 etwas nicht.
So, habe meinen alten TDA2005 Brückenverstärker nochmal ausgegraben und nachgemessen: Stromaufnahme ohne Ansteuerung an 12V von zwei (!) TDA2005: 110mA, d.h. 55mA/Stück. Gleichspannungen: Pin/[V] 1 1,3 2 0,75 3
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Problem mit Verstärker TDA2005
Hallo, ich habe versucht mir einen Verstärker mit dem TDA2005 zu bauen. Ich habe das nach dem Schaltplan im Anhang auf einem Steckbrett nachgebaut. Leider ist ein starkes Rauschen in den Lautsprechern zu hören. Im Moment des Einschaltens ist die Stromaufnahme
Hallo, so, jetzt habe ich eine Platine geätzt... Jetzt geht alles, aber erst nachdem sich der TDA2005 aufgewärmt hat? Davor "stottert" das Audio... Hier mein Platinen - Layout: Gruß Doran
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TDA2005 kaputt?
Servus, ich möchte mit dem TDA2005 einen Verstärker basteln. Im Datenblatt hab ich mich für die Schaltung von S.12 entschieden. Aber als ich alles so verbunden habe, ist nichts passiert. Also nicht mal Rauschen oderso. Gar nichts
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Verstärker mi TDA 2005
Zeitalter, die ich für Neuentwicklungen nicht mehr verwenden würde. Und was hat dieser Thread mit dem TDA2005 tun, ausser der Tatsache das es sich dabei auch um ein historisches IC handelt?
Zeitalter, die ich für Neuentwicklungen nicht mehr verwenden > würde. Und was hat dieser Thread mit dem TDA2005 tun, ausser > der Tatsache das es sich dabei auch um ein historisches IC > handelt? HEY Harald sorry, aber wenn mann sich an Rechtschreibfehler aufhängt, dann sollte man selber keine machen.
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LED-Balken am Verstärker
gehen. Die Gegentaktendstufe des TDA2005 liegt am Ausgang auf ungefähr der Hälfte der Betriebsspannung, das haut also mit den gemssenen 5 Volt ganz gut hin. Da der Verstärker ja funktioniert, musst du nur noch rausfinden, ab wo das Signal
gehen. Die Gegentaktendstufe des TDA2005 liegt am > Ausgang auf ungefähr der Hälfte der Betriebsspannung, das haut also mit > den gemssenen 5 Volt ganz gut hin. Da der Verstärker ja funktioniert, > musst du nur noch rausfinden, ab wo
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Verstärkerschaltung
mal, was der Amp in Ruhe an Strom aufnimmt. Die Endstufe sollte dabei den Löwenanteil fressen, der TDA2005 wurde mal für Autoradios entwickelt und ist vom Ruhestrom her nicht der sparsamste, lt. Datenblatt etwa 70mA(!) typisch bei 13,2V, können aber auch mal 100mA sein, je nach Streuung.
Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3959271: > Da der TDA2005 für Autoradios gebaut wurde, hat er schon, im Gegensatz > zu normalen Opamps, eine Vorspannungserzeugung am Eingang. Miss einfach > mal, da liegt an Pin 1 eine positive Spannung drauf. Muss nicht
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Sinusoszillator an Class-D Amp
Widerstände am Eingang einstellbar ist. Mist, ich hab noch vergessen zu erwähnen, dass ich den TDA2005 anstelle des AD8510 OpAmps einsetze. Wahrscheinlich ergibt sich dann ein Verstärkungsfaktor, der nicht mehr Ausgangspegel zulässt?
Moin, Alexander H. schrieb im Beitrag #7974982: > dass ich den TDA2005 anstelle > des AD8510 OpAmps einsetze. Fuer 2.5V Betriebs/Anodenspannung waere wohl eine EL84 aehnlich gut geeignet wie ein TDA2005. scnr, WK
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TDA 2005 Brummen im Lautsprecher
Ich habe schon x mal ne Schaltung mit dem TDA 2005 aufgebaut und noch nie Probleme gehabt. Doch diesmal hab ich ein Brummen im Lautsprecher siehe Bild vom LS Ausgang. Schaltung ist die Standart Mono aus dem Datenblatt. Layout ist aus der electronica
schrieb im Beitrag #2871283: > Achso Mutefunktion zeigt keine Wirkung Dann wirst Du wohl den TDA2005 wegen Defektheit wechseln müssen.
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Braucht jemand ein oder mehrere A2000V von RFT ?
allem > "alten Zeug" Interesse. > > MfG > Gerald Waren A2000/2005 nicht daselbe wie der TDA2005. Kann man doch auch mit dem reparieren. Gibts auch noch zu kaufen auf https://www.henri.de oder https://www.mos-electronic-shop.de ...
A2005 ist kompatibel zum TDA2005 und schafft 9W an 2Ohm bei 9V. A2000 ist quasi die Batterieversion, geringerer Ruhestrom, pinkomatibel zum TDA2005, allerdings nur 2,8W an 2 Ohm bei 9V. Gruß... Bert
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TDA 2005 Poti P3 und P4
Hallo alle Ich bastel grad etwas an einem TDA2005 Verstärkerbaustein und kenn mich ned ganz aus bei der Application Note. Bei Figure 27 auf Seite 14 kommen mir die Potis P3 und P4 etwas exotisch vor. Also meine Frage ist was für welche sind das ? Datasheet TDA2005 http://kitsrus.com/pdf/tda2005.pdf MFG
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KEMO Verstärkermodule, was ist da drin?
Wie ich Kemo einschätze, ist da ein TDA2005 oder ein ähnlich altes Schlachtroß verbaut. Wird wahrscheinlich seit 30 Jahren unverändert so gebaut :-P
Matthias S. schrieb im Beitrag #6775221: > Wie ich Kemo einschätze, ist da ein TDA2005 oder ein ähnlich altes > Schlachtroß verbaut. TDA2005 würde man aber BTL verwenden. Und bis 20V geht der eh nicht. > Wird wahrscheinlich seit 30 Jahren unverändert so > gebaut :-P Ehr
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Step-Up 12V und 24V aus 5V möglichst einfach
ist der Schaltplan und eine kurze Funktionsbeschreibung. Der TDA2005 kostet bei Reichelt 0.61€, also mit dem Kleinkram ringsrum kommst ud evtl auf 5€^^ Gruss Stefan
Mal davon abgesehen, daß das keine gute Idee mit dem USB-Anschluss ist. Der TDA2005 braucht min. 8 V Betiebsspannung (A2005 min. 4 V), ist also ungeeignet. Ruhestrom ca. 80mA. Beim Spannungsvervielfachen wesentlich höher. So wird das nichts. Nimm lieber so etwas: http://www.reichelt.de
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Transistor-Audioverstärker
>Glaub ich nicht. Schau dir mein Link an. Da wird geschrieben, dass der >TDA 2005 (gut ist ein anderer) kein Kühler braucht. Ob Du es glaubst oder nicht - 5-10W werden nicht mehr ohne Kühlung vertragen von solch einem kleinen IC. Ist schließlich nur ein PentaWatt-Gehäuse, das
Plal Ich empfehle dir entweder klein anzufangen: 2W Tba820 wenn nicht ein bisschen größer: 20W TDA2005 gebrückt Oder einen einfachen 70W Verstärker aufzubauen TDA1562: http://www.hed-tafelmeyer.de/de/bausatz.html Die Links findest du oben. kompliziert sind die Schaltungen nicht.
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Motordaten nicht schlüssig
Leistungsangaben sind etwa zu > halbieren. In den 1980-ern gabs 300 Watt Autoradios aus China mit TDA 2005. https://www.reichelt.de/de/de/audioleistungsverstaerker-20-w-2-kanal-multiwatt-11-tda-2005-p20679.html?r=1 Chinesische Watt sind oft ge-dutzend ~1/12
So ist das halt . Wer lügt mehr? > In den 1980-ern gabs 300 Watt Autoradios aus China mit TDA 2005. Die gibts auch im Jahr 2022 noch. Die EU schrieb: 100W sin. , die Amis schon von: 150W-rms der Osten aber: 600W-PMPO Wer lügt mehr? Ich jedenfalls nicht.
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Universum Radiorekorder restaurieren
nix geht. Die Endstfufe ist einer dieser Mehrfüssler im TO-220 ähnlichen Gehäuse, für 2 x 8 W. TDA 2005 glaube ich oder TDA7293. Jedenfalls brauchen die auch dicke Stützelkos. Alle Potis, auch die Trimmer sind mehrfach gedreht und zurück gestellt worden, das war mein erster Gedanke. Dünner Klang
Achtung: Vorher Netzteil trennen und Kondensatoren entladen! B) Defekter Verstärker-IC (z. B. TDA2005, TA7227, LA4508) Symptome: Ein Kanal komplett leise/verzerrt oder tot. Lösung: IC identifizieren (oft auf einem Kühlkörper, z. B. "TDA2005"). Neuen IC bestellen (z. B. bei eBay, Reichelt, Conrad
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Lautsprecher aus Röhrenradio
z.B. aus dem Bauteil : http://www.conrad.de/ce/de/product/1184613/Linear-IC-STMicroelectronics-TDA2005R-Gehaeuseart-MULTIWATT-11?ref=list Danke...
z.B. aus dem Bauteil : > http://www.conrad.de/ce/de/product/1184613/Linear-IC-STMicroelectronics-TDA2005R-Gehaeuseart-MULTIWATT-11?ref=list Der alte LS verträgt höchstens 1,5 Watt!!!
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Velleman K4001 7-W-Verstärker, Bausatz (TDA2003)
Hi, zur Not tut es der TDA2005 auch. ciao gustav
Hi, TDA 2005 20 W bridge/stereo amplifier for car radio TDA2009 kann auch Bridge. Siehe Bild. glaube die "Doppel"Ics können alle Stereo oder Bridge. Komisch, Kopfhörerbetrieb war unabhängig vom Lautstärkesteller
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Suche Verstärker nach TDA7052 Art mit etwas mehr Bums
mit Batterie erfordert große Batterie... Es gibt eine minimalistische Brückenschaltung mit dem TDA2005, nur der Ruhestrom ist ungünstigerweise recht hoch.
@mhh (Gast) >Es gibt eine minimalistische Brückenschaltung mit dem TDA2005, nur der >Ruhestrom ist ungünstigerweise recht hoch. @Dietrich L. (dietrichl) >Mehr Leistung bei kleiner Spannung geht nur mit einer Brückenschaltung: >2 Verstärker, einer mit 180° Phasendrehung
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Suche Sevice Manual für Audi Delta 1 Radio
Du schreibst von TDA2003, aber in dem Stromlaufplan sind TDA2005 zu sehen. Wie auch immer, hast du mal ein Oszi an die Lautsprecherausgänge gehalten, schwingt da etwas? Wenn ja, mal die 100u Cs im Gegenkopplungszweig sowie das RC-Glied 220n//1 parallel zu
Wulf D. schrieb im Beitrag #7980843: > Du schreibst von TDA2003, aber in dem Stromlaufplan sind TDA2005 zu > sehen. Wie bereits oben geschrieben, das ist der Plan des Nachfolgemodells. H. H. schrieb im Beitrag #7980589: > Elkos einzeln mit dem Lötkolben erwärmen. Reagieren auch manchmal auf
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Kennt jemand eine Alternative zum L149 Linear Treiber?
Datenblätter zeigen wie man solche dennoch einsetzen kann. Dafür gibt es Stereo-Versionen. Vielleicht TDA2005 ?
Danke, durch den TDA 2005 hab ich den TDA 2030 gefunden, glaub ich werde mir ein paar besorgen und mal eine Testschaltung aufbauen.
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Was ist das für ein Poti? 4-Pin, "Loudness", Lin oder Log für Lautstärke?
Schaltung ist vor allem der Klangregler wirklich schlecht, daher würde ich die nicht nachbauen. Der TDA2005 ist auch schon wenigstens 25 Jahre als absoluter Schrott bekannt, wegen ihm und Kollegen (TDA2004, TDA2003) sagt man daß IC-Verstärker nichts taugen. Bau was zeitgemässeres.
? Das hatte Michael B. wohl nicht _so_ gemeint: Michael B. schrieb im Beitrag #5435120: > TDA2005 ist auch schon wenigstens 25 Jahre als > absoluter Schrott bekannt, wegen ihm und Kollegen > (TDA2004, TDA2003) sagt man daß IC-Verstärker > nichts taugen. Das bedeutet genaugenommen nur, daß
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Spannungswandler 7V bis 22V zu 18V
auch nur guten Wirkungsgrad. Ein Bootstrap- Anschluß würde zumindest beim Wirkungsgrad helfen. Ein TDA2005 hat den. Und mit seinen zwei Kanälen kann man ihn in Brückenschaltung betreiben für mehr Wumms. PS: eins noch: > Heist das dann, das der TDA am besten mit 8 bis 18V arbeitet ... Nicht so
Ok. Super vielen Dank für die Infos. den TDA2005 werde ich mir mal ansehen. Auch das mit dem Bootstrap. Mit den Akkus werde ich dann den 4s benutzen. Zum testen werde ich dann mal nen 3s und nen 5s anschließen. mal gucken, was dann passiert.
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TDA7294V Audio Endstufe Schaltplan und Layout
auch billig zu bauen. Das ist in Millionen von Autoradios realisiert. Kanonische Lösung wäre ein TDA2005m in Brückenschaltung. Der IC kostet nicht mal einen Euro. Neuere Endstufen-IC der Autoradio-Klasse kommen im Vergleich mit weniger Bauteilen aus und/oder haben mehr Kanäle. TDA1558Q für EUR 2,85
Endstufe a'la TDA7294 zu erreichen, bräuchte man U_B = 22V respektive +/- 11V. In Brückenschaltung (TDA2005, 1/2 TDA1558) reicht U_B = 11V. Die Formeln gelten exakt nur für ideale (rail-to-rail) Endstufen. Bei realen Endstufen muß man die Sättigungsspannung am Ausgang noch auf die Betriebsspannung draufschlagen
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Kemo Verstärker Ruhestrom
Hallo, z.B TDA2005 http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/25037/STMICROELECTRONICS/TDA2005.html Auf Seite 6/20 im PDF ist eine Beispielschaltung als Stereoverstärker. Ob dir die Parameter entgegenkommen
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Welches TreiberIC für lautsprecher
Lautsprecher. Für 20W an 8 Ohm braucht man eine höhere Betriebsspannung als 12V. Meine Empfehlung wäre ein TDA2005 (billig bei Reichelt erhältlich) in Brückenschaltung. Das ergibt dann 10-12W an 8 Ohm. Alternativ irgendwas mit bipolarer Versorgung, z.B. einen TDA7296. Der schafft mit +/-24V dann auch 30W an 8
: sie gehören zu der Klasse von IC, bei denen man eher 5V von der Betriebsspannung abziehen muß. TDA2005 und TDA7296 hingegen haben einen Bootstrap-Anschluß, was sie in die Riege einreiht, bei denen man eher 2V abziehen muß. Und wieder darfst du die Zahlen selber einsetzen und ausrechnen... > Weil
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Auto-Verstärker
ein Blödsinn. Klangregelung hat nichts mit der Endverstärkung zu tun. Erfahrungsgemäß war der TDA2005 oft in billigsten KFZ-Endstufen verbaut, der macht die 20W evtl. sogar im Brückenbetrieb.
Also ich hatte in meiner Blechkiste Marke Golf II GTI 16V etwa 3kW. :] @Günni: Der TDA2005 kann 2x10W oder 1x20W in Brückenschaltung. Also vielleicht erst einmal Datenblatt lesen bevor Du in den Thread kackst. Diagnoseschaltung... So eine Endstufe braucht das nicht, sie braucht eine
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Was ist besser - TDA2003 oder TBA810S
in Richtung Betriebsspannung war dadurch recht eingeschränkt. Der TDA2003 teilt diesen Makel. Der TDA2005 aber bspw. nicht. Aus dem Portfolio der TDA-irgendwas Endstufen IC sollte sich auch heute noch was brauchbares finden lassen.
ich das ganze doch lieber in Stereo haben und habe eine > Kikad-Platine gemacht Dann würde der TDA2005 eigentlich besser passen. Aber egal.
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Radio Entwicklung (guter Empfang/ Klang)/ Welcher IC? Welcher Audioverstärker? Bluetooth?
Frage kommen? Das kann z.B. eine integrierte Lösung, wie der TDA2030 oder (etwas kleiner) der TDA 2005 sein, oder eben die klassische Gegentaktendstufe aus Transistoren. Gibt natürlich auch modernere Bausteine, Class D ist aber für so etwas m.E. noch zu viel. Eine gute Anlaufstelle für so etwas (und
mal nach. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #4119399: > TDA2030 oder (etwas > kleiner) der TDA 2005 Hört sich schon gut an. Was haltet ihr von dem LM1875? (ist zwar ein Class D Verstärker) Hab darüber schon viel gutes gelesen. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #4119399: > Der Trick wird immer
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Mosfet Verstärker
reichen also +/-18V. Das schafft z.B. schon der Großvater der Endstufen-IC: TDA2030. Alternativ ein TDA2005 mit asymmetrischer Versorgung von 18V, aber dafür in Brückenschaltung. Zeitgemäßer wären die TDA729x. Z.B. der kleinste aus der Reihe: TDA7296, bis +/- 35V bzw. 60W. Ach ja: alles was leistungsmäßig
denkbaren Einsatzfall. Interessant sind zum einen die Serien, die für Autoradios entwickelt wurden (z.B. TDA2005, TDA7360, TDA7374). Die laufen schon mit 12V ganz vernünftig, meist in Brückenschaltung. Für höhere Anforderungen kann ich die TDA729x empfehlen, z.B. den schon genannten TDA7296. Originäres Einsatzgebiet
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Leistungsoperationsverstärker Gesucht
TDA2005 TDA2030 Leistungs-OPVs, ursprüngl. für Audio max. 3.5A billig
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[verschenke] HAndfunke DNT/HT-4012 AM/FM
Da ist als Treiber der 2SC2314 und PA der 2SC2078 verbaut. NF macht ein TDA2005
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improvisierter Vibrationsschüttler aus Musikboxen - Frage zu Transistor
zerschütteln und verspritzen. Bau einen einfachen NF-Verstärker mit irgendeinem simplen IC ran, z.B. TDA2005 oder sowas. Die brauchen natürlich etwas Kühlung.
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MOS-FET Verstärker dimensionieren
zum lautsprecher treiben eignen sich die ic für den kfz-bereich, wenn du 12v hast, ideal. zb tda2005
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[S] Verstärker IC
Betriebsspannung auskommt, so ungefähr 2x50W Sinus liefert, wenig externe Bauteile braucht. (So wie der TDA2005 nur mit nen bisschen mehr Leistung) PS: Zu teuer sollte es auch nicht sein ;)
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Problem mit NF Verstärker (TDA1524)
die Birne setzt. ;-) Es gibt rauhe Mengen an integrierten Verstärkerschaltung (TBA820, TDA2030, TDA2005........) MfG Paul
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25kHz-Generator+Verstärker+Lautsprecher
Der Umrechnungskurs China-Watt zu EU-watt ist meistens 1:5. Ein China Mono-Autoradio mit einem TDA 2005 wurde mit 100 Watt auf der Verpackung beworben. Im West-Dabla sinds aber nur 20.
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Atmega, verschiedene Derivate zu verkaufen
ATTINY 25 3 mal ATTINY 2313 5 mal 90S2313 17 mal µA741 13 mal TDA 2002, TDA 2030, TDA 3000, TDA 2005, TDA 15620 7 mal IC Fassung 28pol. 6 mal IC Fassung 24pol. 4 mal IC Fassung 40pol. 4 mal IC Testfassung TEX 28 75 Fest-Spannungsregler von 7805 bis 7824 und 7905 bis 7924, Gehäuse T0-220,
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[S] Schaltung Converter spdif auf cinch
Ich möchte von einer Soundkarte auf einen externen Verstärker zustoßen. (Verstärkerschaltung mit TDA2005 ) Gruß Mario
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Spannungsversorgung für TDA1562
Wenn Du auf die 12 Volt angewiesen bist, dann TDA2005. Du kommst zwar nur auf 16-18 Watt, aber klanglich besser als der TDA1562.
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Halbleiter an Kühlkörper
im Beitrag #3559394: > meinst Du TO220 ? Auch... Konkret und im Moment habe ich z.B. einen TDA 2005 in den Händen. Super - danke an alle.
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TDA1020 Verstärkungsfaktor reduzieren
typisch für "Autoverstärker", Nee, das ist (war) typisch für die damalige Schaltungstechnik der TDA2005-Generation. Seit mindestens 20 Jahren sind die Endstufenschaltungen in den ICs soweit symmetrisch, daß die kein Bootstrap mehr benötigen.
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Stromverstärker
> Man könnte einen integrierten Adioverstärker nehmen. Z. B. könnte ein TDA2005 in Brückenschaltung knapp reichen.
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Fehler in IC amp Schaltung finden (TDA2009)
irgendwann jemand über diesen Thread stolpert. Hi, das Bild zeigt ein sehr ähnliches IC, den TDA2005 (Unterschied:Pin 7 und 11 beim TDA2009 nicht genauso beschaltet, Dimensionierung anders.) Hier ist das Layout etwas besser zu "entziffern". Hier wird tatsächlich der GND,Masse, Power Rückführung