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LED Lichterkette an Ringkerntrafo flackert
> Ich werde wohl der Einfachheit halber mal so eine Schaltung aufbauen, > und haben mir eine TDA2050 bestellt. Bitte nicht falsch verstehen - aber es ist schon klar, dass du für die Schaltung den TDA2050 zweimal benötigst?
auslöst. Vielen Dank nochmal für den einfachen und wirkungsvollen Schaltungsvorschlag mit den TDA2050 Gruß Ralf
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geeigneter NF-Verstärker IC bei 12V ca. 10W an 8ohm
http://www.sure-electronics.net/download/down.php?name=AA-AB11161_Ver1.0_SCH.pdf) mit einem zweiten TDA2050 noch einen Brückenverstärker machen?
im Beitrag #3263878: > Hab das heute mit dem Brückenverstärker versucht (mit einem zweiten > TDA2050) - die Ausgangsleistung hat sich auf jeden Fall verbessert. Der TDA2050 ist nicht gut für den Betrieb an kleinen Betriebsspannungen. U.a. fehlt ihm ein Bootstrap-Anschluß für eine vernünftige Aussteuerbarkeit
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Lautstärke von class-d senken.
>Wie müsste ich den Schaltplan vom Datenblatt des Tda 2050 verändern, >damit sich die Lautstärke um ca. 10 % senkt. Mit einem Poti vor dem Eingang der Endstufe. Damit kann man auch auf 0% stellen. Hat deine Audioquelle keinen Lautstärkeregler?
Hallo, verlinke mal das Datenblatt, und die genaue Schaltung die du nachgebaut hast. Der TDA2050 ist nämlich meiner Meinung nach ein Klasse AB Verstärker. Das Verstärkerverhältnis am TDA2050 kannst du durch das Verhältnis der Widerstände zw. (OUT IN-) und (IN- GND) einstellen. Je höher ersterer
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Leerlaufspannung Audio Netzteil
Ringkertrafo und Brückengleichrichter fertig gestellt. Ihr wisst womöglich noch, dass ich damit 2 TDA2050 betreiben möchte. Jetzt liefert mir dieses Netzteil im Leerlauf leider +/- 27,5V. Absolute maximum Ratings des ICs sagen +/-25V. Das würde bedeuten, dass ich den TDA außerhalb der spezifikationen
mal vorsichtig: Wie schlimm ist das? Hier sieht man ein Netzteil, was ebenfalls für ein TDA2050 projekt verwendet wird. http://diyaudioprojects.com/Chip/DIY-TDA2050-Hi-Fi-Chip-Amplifier/TDA2050-Chipamp-Power-Supply-Schematic.png Könnt ihr mir sagen, wofür die 2k2 2W Widerstände verwendet
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Suche Ersatz für D2050 Endstufen IC
Du hast da einen CD2050CZ, einen Nachbau des TDA2050.
/en/audio-ics/tda2050.html dann muss man halt zu anderen Quellen greifen.
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Spannungsteiler bei Verstärkern
erreichbar sind. Für Brückenschaltung wäre es P = (U*U)/(2*RL). PS: schau Dir auch mal den TDA2050 an. Gruß aus Berlin Michael
es deshalb nicht möglich, einfach den LM3886, Der passt gut zu deiner Schaltung > und die TDA2050 und den NE5532 parallel zu schalten, > so wie ich es im Anhang gezeichnet habe Da wird der TDA2050 mit zu hoher Spannung versorgt und liefert zu viel Leistung an deine Lautsprecher, die vielleicht
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Leistungsteller Gleichstrommotor
TDA2050 könnte passen.
hängen (Leistungsanpassung). > Davon geht die Welt nicht unter. Der Hauptnachteil ist, dass der TDA2050 nicht eins-stabil ist.
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Vorverstärker mit TL054
Ich habe eine Endstufe mit 2 TDA2050 gebaut. Die funktioniert auch super, doch leider schafft es mein Handy nicht die Endstufe voll auszusteuern. Aus diesem Grund muss ich das Signal vorverstärken. Hier gibt es einen Artikel, der
niedrig. Auch m.E. sollte es reichen, die Rückkopplungsspannungsteiler der TDA2050 anzupassen. Gruss Harald
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bipolare Stromquelle mit PowerOP
erhältlichen TDA2030 sein soll (stimmt das?). Könnte ich das Ganze einfach mit einem TDA2030 (oder TDA2050) wie im anhängenden Prinzipschaltbild gezeigt lösen? Der OpAmp regelt mir dann die Spannung zwischen den Widerständen auf U_in, da der Strom durch R_L und R_shunt gleich ist, wäre dann I_RL = U_in
Heino schrieb im Beitrag #5281434: > Könnte ich das Ganze einfach mit einem TDA2030 (oder TDA2050) wie im > anhängenden Prinzipschaltbild gezeigt lösen? Der TDA 2030 hat max. 20W Verlustleistung, d.h. zuwenig für Deine 2A/20V Stromquelle Du benötigst für Deine Anwendung also noch externe
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Sinus verstärken TDA2050V
Hi, Ich habe einen Sinus bei 146Hz und 5V Amplitude und möchte gerne mit dem TDA2050V das ganze verstärken. Ich habe das mal so wie im Schaltplan aufgebaut (gemäss Datenblatt http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/172736/UTC/TDA2050L-TB5-T.html) doch ich bekomme kein Ausgangssignal
Beitrag #4332877: > Ich habe einen Sinus bei 146Hz und 5V Amplitude und möchte gerne mit dem > TDA2050V das ganze verstärken. Ich habe das mal so wie im Schaltplan > aufgebaut Ähhm. Mit 12V single supply kann der TDA2050 gerade mal 9V_pp am Ausgang bevor er übersteuert, das sind knapp 3.2V_rms
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Symmetrische Spannung aus Rinkerntrafo und zwei Brückengleichrichter
Andreas Dupfinger schrieb im Beitrag #3135506: > zwei TDA2050 versorgen. Die mögen aber > eine stabilisierte Spannung. Das ist aber eher unnötig diese zu stabilisieren. Gruss k.
den Elkos beträgt ca. +-28V das sind min. +-3V zuviel. Grrrrrrr. Wieviel Strom zieht denn ein TDA2050 im worst case mit 4Ohm Last? I = 28W / 44V (+-22V) I = 630mA Stimmt das so ungefähr?
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Welches TreiberIC für lautsprecher
SEARCH=tda+2006) kennt eventuell jemand einen der für meinen zweck gut geeignet ist?wäre zB der TDA 2050 (http://www.reichelt.de/ICs-TDA-440-TDA-2840/TDA-2050V/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=20692&GROUPID=5475&artnr=TDA+2050V) gut geeignet? eine weitere frage wäre ob ich die ICs auch mit einer monopolaren spannung betreiben kann oder ob ich da eine bipolare spannung (beim tda 2050 wären das +/- 4,5V mindestens) benötige. Wenn ich 12 Volt als positive versorgungsspannung nehme ist das in ordnung oder? Andere Frage wäre ab wann man diese ICs mit einem externen kühlkörper kühlen
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TDAxxxx - Verstärker in industriellen HiFi-Komponenten?
Lösungen > nötig, Also sind die STKs auch klanglich als "besser" einzuschätzen als zum Beispiel ein TDA2050 oder LM3886 o.ä.?
nötig, > Also sind die STKs auch klanglich als "besser" einzuschätzen als zum > Beispiel ein TDA2050 oder LM3886 o.ä.? Teils. Waren aber Klopper mit fieser Ausfallrate. Dann wurde es für den Kunden ordentlich teuer.
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Rechtecksignal mit 30V, 0,3A und 250Hz einfach erzeugen
Hallo. Danke für eure Beiträge. Ich denke ich werde die Lösung aus dem Thread mit den TDA2050 nehmen, das wird am einfachsten sein. In meiner Jugendzeit hatte ich mehrfach Brückenendstufen mit zwei TDA2030 gebaut, und auch verheizt, es kann sein, es liegen sogar noch selbstgeäzte Platinen
Hallo Ich habe nun die Schaltung mit dem TDA2050 gebaut und es funktioniert. Hier ist der Bericht zu finden https://www.mikrocontroller.net/topic/461120
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Wie "Date Code" des Hersteller UTC ermitteln?
versuche gerade herauszufinden, wie ich den Date-Code bei UTC entschlüsseln kann, der sich auf einem TDA2050V befindet. Man bekommt diesen aktuell bei reichelt.de, siehe hier: https://www.reichelt.de/32w-hi-fi-audio-power-amp-1-kanal-pentawatt-5-tda-2050v-p20692.html? Aktuell befindet sich der Date-Code: WATU auf einem TDA2050V. Im Datenblatt ist dazu nichts zu finden... nur wo sich dieser auf dem IC befindet. Hat jemand eine Idee? Anmerkung: Es geht hier nur um UTC (Unisonic...) und nicht um das original von ST..
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Suche Verstärker mit TDA2050
Hallo! Wie oben beschrieben kann ich keinE Schaltung für einen Verstärker mit TDA2050 finden sondern nur mit TDA2030. Ich suche deshalb eine Schaltung und am Besten wirklich am Besten währe noch ein Layoutdazu.(Wollte damit meinem Onkel morgen eine Freunde machen) Ich bin da nicht
eben eine unsymmetrische Beschaltung des TDA (single supply): http://home.eunet.cz/rysanek/pdf/tda2050.pdf , Bild 3/4.
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Kühlkörper für TDA2050
Für mein aktuelles Projekt möchte ich 2 TDA 2050 verwenden. Diese sollen 2 Tangband W3 Breitbänder antreiben die mit maximal 20 Watt laufen. Bei 50% Wirkungsgrad errechne ich den Wärmewiderstand: Rt = -3K/W + (150K - 40K)/20W = 2,5K/W
Wie kommst du auf die 25W? Die 1,94 K/W errechne ich nicht. Also können sich die beiden TDA2050 nicht gegenseitig stören, wenn sie am selben Kühlkörper hängen?
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Platine für TDA2050V gesucht.
möchte mich auch nicht rechtfertigen müssen wieso und jeshalb. Hat einer noch eine Platine zum TDA2050V rumliegen wenn ja bitte melden wenn nicht ok. DANKE
Ich gehe mal davon aus das der tda2052v nicht viel anderes ist wie der tda2050v Da reicht ein 4,7 /0,25 w. aus ?
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TDA2050 oder LM1875 als Differenzverstärker?
Diese ICs sind ja vom Prinzip her ein Leistungs-Op. Als nichtinvertierender Verstärker findet man im Internet endlos viele Schaltbeispiele, als invertierender Verstärker gibts auch noch einzelne. Ich wundere mich warum niemand den als Differnezverstärker benutzt, außer daß der Eingangswiderstand relativ klein wäre. Gibt es irgend einen funktionalen Grund der dagegen sprechen würde, oder hat da einfach noch nie jemand an so eine Lösung gedacht?. Als Differenzverstärker bräuchte man sich ja keinerlei Sorgen um Potenzialdifferenzen in der "Masse"-Leitung zu machen und könnte symmetrisch
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HiFi Receiver 70er Jahre, Endstufentransistoren tauschen
. Was ist das eigentlich für ein Gerät Marke, Type? Auch ein Umbau auf TDA2030 oder besser TDA2050 wäre ein Lösung. Aber so was macht man doch nicht. Du machst dir unnötige Sorgen, mit einer Fachgerechten Reparatur läuft das Teil wieder. Und wie hier schon geschrieben wurde, Treibertransistoren
schrieb im Beitrag #6926887: > Wenn du die Endstufen verhinzt Weil Hinz die Ali-Endstufe mit dem TDA2050 vorgeschlagen hat? :)
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Tda 2025 kaufen
TDA2050 TDA2050 is able to provide up to 35W true rms power into 4 ohm load @ THD = 10%, VS=± 18V, f = 1KHz and up to 32W into 8ohm load @ THD = 10%, VS=±22V, f = 1KHz The high power and very low harmonic
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TDA2003 - jeweils unterschiedlich Laut.
damit das Teil nicht schwingt. Habe vor einigen Jahren 50W-2-Wege-Aktivboxen mit dem großen Bruder TDA2050 (für den Basskanal 2 Stück in Brückenschaltung) und die laufen bestens.
niedriger Ruhestromaufnahme... >Habe vor einigen Jahren 50W-2-Wege-Aktivboxen mit dem großen Bruder TDA2050 >(für den Basskanal 2 Stück in Brückenschaltung) und die laufen bestens. Das ist ja aber auch ein ganz anderer Chip. Mit dem TDA2030A konnte man auch brauchbare Ergebnisse erzielen. Siehe Nachbarthread
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Akkuzellen laden
es auch nicht. Die Schaltung ist ziemlich universell, solange nicht der Widerstand am Ausgang des TDA2050A, z.b. R12 nicht überlastet wird. Zur eventuellen Überbelastung des TDA2050A habe ich allerdings kein Wissen parat. Die Idee hinter der Schaltung ist folgende: In einem idealen seriellen Zellblock
auch nicht. Die Schaltung ist ziemlich universell, solange nicht > der Widerstand am Ausgang des TDA2050A, z.b. R12 nicht überlastet wird. > Zur eventuellen Überbelastung des TDA2050A habe ich allerdings kein > Wissen parat. > > Die Idee hinter der Schaltung ist folgende: Vielen Dank für die
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Stromstärkere Version von einem TDA2030 gesucht.
Es gibt den TDA2040 und TDA2050 mit exakt gleicher Beschaltung wie beim TDA2030 und mit mehr Strom- und Spannungsreserve.
>Es gibt den TDA2040 und TDA2050 Das ist es !! und es gib den 2050 bei R. Danke. #
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+/-24V OpAmp
Signal (<10 kHz) von +/-10 V auf ca +/-20V verstärken. Danke! Das klingt nach NF-Verstärker ;-) TDA2050, der schafft bis zu +/-25V Versorgungsspannung. https://www.reichelt.de/32w-hi-fi-audio-power-amp-1-kanal-pentawatt-5-tda-2050v-p20692.html?&trstct=pos_0&nbc=1 Oder MC33172, der schafft +/-22V
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suche ein geeigneten Operationsverstärker
texas-instruments/lm1875t-nopb/op-amp-single-70khz/dp/1468913 http://de.farnell.com/stmicroelectronics/tda2050v/audio-amp-25w-2050-pentawatt-5/dp/1094345?Ntt=tda2050 Farnell listet so ca. 30 weitere Typen. Gruss Reinhard PS gehört in Analogtechnik
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TDA 2050 H / V?
Hallo, Was bedeutet das H oder das V beim TDA 2050? Bei Re....lt kann man nur noch mit V kaufen aber der ist teurer als die sie vorher hatten. Habe das Datenblatt durgeschaut aber nichts über H oder V gefunden. Vielen Dank
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Verstärker brummt
Hallo, ich habe eine Verstärkerschaltung mit einem TDA2050 (Schaltung aus dem Datenblatt) aufgebaut. Die funktioniert genauso wie sie soll. Wenn ich ein Handy (3.5mm Klinke) daran anschliesse, dann klingt der Verstärker gut und brummt nicht. Nun kommt
hochohmigen Eingang weg zu kriegen? Noch ein Hinweis: Der Vergleich zwischen dem Sony und dem TDA2050 wurde mit dem selben Klinkenkabel und demselben Handy gemacht.
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TDA 7262 an Soundkarte?
Also lieber ein z.B. TDA2050V. Der hat synchrone Spannungsversorgung und mit 32W auch ein bisschen Puffer nach oben. Ein 225VA 18V Trafo sollte für 6 Kanäle doch sicher reichen, oder?
Sekundärwicklungen. Tadaa, da ist deine symmetrische Stromversorgung mit +-25 V (18 V * 1.4) ;) Der TDA2050 würde das allerdings nicht überleben. Dessen Absolute Maximum Ratings (Name ist Programm) geben +- 25 V für +- Vs an. Im Leerlauf würde dein Trafo etwa +-28 V (18 V * 1.1 * 1.4) liefern... zu viel
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TDA2030 ersatz
TDA2040, TDA2050?
erstmal. Ein altes Radio hab ich leider nicht herumliegen, sonst wäre das erste Wahl gewesen. Der TDA2050 würde 20-25W an 4 Ohm bei +-16V liefern. Gibt es auch eine alternative, der im Brückenbetrieb laufen kann? Ich hatte mal den TDA1575Q im Visier, aber der will nur eine positive Versorgungsspannung
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Kleine Wechselspannung regelbar hochtransformieren
12V. Die beiden anderen OPs bilden eine virtuelle Masse und einen Buffer. Am Ausgang hängt ein TDA2050 ohne Kühlung in der Standart-Applikationsschaltung. Dahinter ein Trafo von 6 auf 230V. Das funktioniert jetzt in 10 Prototypen sehr gut. PS: der TDA hängt natürlich immer an 12V.
der hochtransformiert. @Hans-Heinrich Behrmann Danke, genau das wäre ein guter Ansatz mit dem TDA2050. Das mir das nicht vorher schon eingefallen ist einen Audioverstärker zu nehmen, solche sind ja dafür gemacht eine Spule (Lautsprecher) zu versorgen. Wahrscheinlich ist die Lösung mit Multivibrator
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Verstärker für einen selbstgebauten PC-Lautsprecher
hierbei einiges an Geld sparen? Sicher, für den billigen Lautsprecher reicht ein IC Verstärker wie TDA2050, baue Schaltung Figure 4. Split-supply typical application circuit aus dem Datenblatt nach, Platine ist abgedruckt, bei Lochraster sollte man die Leitungen ebenso führen. Verwende als Netzteil
B40C3200 sollte auf ein Kühlblech, und die 4700uF sollten pro Verstärker eingebaut werden. Die TDA2050 müssen auch auf Kühlkörper, so was wie http://www.reichelt.de/Profilkuehlkoerper/V-5512C/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=22248&GROUPID=3383&artnr=V+5512C
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DC Leistungverstärker ~100W
bringen und beim Eingang 1-5mA auf ca 4-5A hoch zu bringen. Ein integrierter Linearverstärker ala TDA2050. Da die verstärkung aber nur x2 ist, muss man ggf. aufpassen, daß der dabei noch stabil bleibt. Im Zweifelsfall muss man einen Spannungsteiler vorschalten und den TDA mit höherer Verstärkung betreiben
könnte als linear. Falk B. schrieb im Beitrag #4867051: > Ein integrierter Linearverstärker ala TDA2050. Da die verstärkung aber > nur x2 ist, muss man ggf. aufpassen, daß der dabei noch stabil bleibt. > Im Zweifelsfall muss man einen Spannungsteiler vorschalten und den TDA > mit höherer Verstärkung
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OPVs mit hohem Ausgangsstrom
Immer wieder gut und nicht zu teuer: TDA2030, TDA2040 oder TDA2050. Eigentlich Audioverstärker-ICs aber ohne Gleichstrom-sicherung. Lassen sich prima als Leistungs-OPV verwenden MfG Matze
@Matze (Gast) >Immer wieder gut und nicht zu teuer: TDA2030, TDA2040 oder TDA2050. >Eigentlich Audioverstärker-ICs aber ohne Gleichstrom-sicherung. Lassen >sich prima als Leistungs-OPV verwenden Die lassen sich nicht nur als Leistungs-OPV verwenden, sondern das sind OPV's.
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TDA 7293 Planung
Sommer 2014. Ich beginne damit diesmal frühzeitig, damit es nicht zu stressig wird. Bei meinem TDA2050 Projekt wurde mir hier auch gut geholfen, weshalb ich guter Dinge bin, wieder etwas zu lernen. Ich habe das Datenblatt des TDA7293 von ST aus dem Jahr 2010 gelesen. Dort steht zwar, dass Ptot 50W
Erfahrungszuwachs durch das Projekt zu erhalten, möchte ich die Kühlkörpertemperatur diesmal überwachen. Für die TDA2050 erscheinen diese auch überdimensiniert. (4)Welcher Sensor eignet sich dazu? 3K Genauigkeit genügen. Bisher bestand meine Tonregelung aus einem logarithmischen Potentiometer. Auch hier möchte ich
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Vorschläge für kleinen Verstärker zum Lautsprecher messen
Schwierigkeiten, diese über alle Lasten hinweg aufrechtzuerhalten --------------------------- Der TDA2050 ist ein Class-AB-Audioverstärker, der für seine hohe Linearität und geringen Verzerrungen bekannt ist. Er wurde entwickelt, um Musiksignale mit hoher Wiedergabetreue (Hi-Fi) zu verstärken, wobei der
https://www.circuitbasics.com/wp-content/uploads/2016/10/TDA2050-Datasheet.pdf von Brutus M. schrieb: >Evtl wäre der zum testen wert? Der will +-18V Betriebsspannung haben für die angegebene Leistung. Versteh doch mal den Zusammenhang von Betriebsspannung
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Symmetrisches Labornetzteil
Schade bzw. auch nicht: Den TDA2050AV von UTC habe ich inzwischen eingebaut und die beiden Dioden parallel. Das ist so allerdings, wie ich lese, nicht korrekt. Soweit lässt sich die Spannung +- an beiden Ausgängen einstellen. Eine Last
Typ AV sogar mit +- 22V zu betreiben ist, anstatt den maximal +- 18V des L165 (bzw. eines Standard TDA2050). Bei einer anliegenden Spannung von +- 22,5V muss ich somit nur 1V "vernichten", anstatt vorher 9V. Könnte ich dazu auch eine gleich riecht er Diode verwenden? Wäre z.B. die 1N5060 mit UF=1,1V geeignet
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guten Verstärker selber bauen
Verstärker? Bastel gerade selber an einer Endstufe rum. Aus Kostengründen habe ich mich für einen TDA2050 entschieden. Außerdem baue ich den auf Lochraster auf. Ich kann mir aber vorstellen, dass ich bei Projektabschluss lieber einen anderen IC verwendet hätte. Man wird sehen
matthias schrieb im Beitrag #3019312: > Aus Kostengründen habe ich > mich für einen TDA2050 entschieden. Außerdem baue ich den auf Lochraster > auf. die dinger sind von hause aus rel. schwingfreudig. und dann noch lochraster..... achte auf teufel komm raus auf ne vernünftige verdrahtung
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Meine erste Kikad-Platine - bitte um Kritik
gleich so, dass alle TDA20xx Varianten darauf bestückt werden können (TDA2002, TDA2003, TDA2030 und TDA2050). Für TDA2030 und TDA2050 muss noch der Eingangsspannungsteiler dazugeroutet werden, den man im Bedarfsfall zusätzlich bestücken können sollte. Dann macht der Aufwand und die Platinenbestellung
so, dass alle TDA20xx Varianten darauf bestückt werden können (TDA2002, TDA2003, TDA2030 und TDA2050)."... Den LM1875 könnte man auch noch berücksichtigen, da er dasselbe Anschluß-Schema hat. Allen TDA2xxx ist übrigens gemeinsam, daß sie nicht mehr von ST gefertigt werden. Andrerseits dürften
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TDA2030 als "Treiber"
Kurzschlussschutz mehr hat, den moderne ICs (z.B. TDA729x) sonst bieten. Für einfach nur 32 W gäbe es auch den TDA2050 - da lohnt die nicht ganz unkritische Schaltung mit den externen Transitoren eigentlich nicht.
ggf. auch einen OP nehmen. Für die genannten 32 W reicht ein TO220 Gehäuse wie beim TDA2030 / TDA2050 schon noch aus. Bei niederohmiger Last ist das IC aber irgendwann auch am Limit. Sofern die Schaltung nicht schwingt, ist das ein einfacher und billiger Weg für einen Verstärker. Die zusätzliche
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[S] 4Ohm 250W Drahtwiderstände
Endstufen ermittelt ? Nicht die PMPO-Leistung, aber RMS oder Sinus ? Schau mal ins Datenblatt des TDA2050. Und das misst man problemlos mit ein paar in Wasser getauchten Widerstände weit geringerer Belastbarkeit (möglichst die mit Widerstandsschicht direkt unter Lack und nicht innendrin in einem Keramikkörper
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Aktiver Subwoofer Verstärker umbau
der Bandbreite Begrenzt und eher nicht gut für eine volle Endstufe geeignet. Verstärker ICs (etwa TDA2050) hätten wenigstens 5 Pins. Die beiden ICs sind ein Empfänger für eine Fernsteuerung und ein CMOS Logic IC, ggf. CMOS Schalter.
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Audio Verstäker - Welche Bauteile?
tda2030 , 30ct bei reichelt tda2050 ...usw.
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KSQ.300 mA max. 12 V analog einstellbar?
die Last darf floaten Eine von vielen möglichen Lösungen wäre diese mit einem Audio-Verstärker TDA2050: http://www.led-treiber.de/html/lineare_treiber.html#DMX Die Versorgungsspannung muss bei diesem Vorschlag (wie im Beitrag beschrieben) wenigstens 1V über der LED-Gesamtflussspannung liegen.
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- + Verstärker für Funktionsgenerator
, sondern die übliche Klasse AB, als ein IC. Ein paar Möglichkeiten: L165 , LM4700, TDA2030, TDA2050 Die Leistung wird weitgehend durch die Spannung festgelegt, mit +-12 V bekommt man kaum 20 W (an 4 Ohm). Für 1 Hz untere Grenzfrequenz braucht man die +- Spannung, oder alternativ ein Brückenschaltung
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3 Watt Verstärker IC
gibbet massig tda...und tba... zb etwas fetter: tda2030, tda2050
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MOSFET antiseriell als analoger Wechselstromschalter
Je nachdem, was der Jochen nun machen will, könnte vielleicht ein Leistungs-OV helfen. z.B. der TDA 2050 oder ähnliche Vertreter.
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MOSFET Gegentaktverstärker
tda2050 ,80ct , max. 45vss tda7294 , 1,65 reichelt, max. 90vss / 100w
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Netzteil mit Audioverstärker?
Es gibt auch noch den TDA2040 und TDA2050, die können etwas mehr ab und sind nur gerinfügig teurer. Mit großem Kühlkörper und/oder Zwangslüftung kann man da schon etwas erreichen. Wenn´s nicht langt, regelt der TDA ganz von alleine herunter
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Alternative zu L165 für Servoverstärker?
tda2050/52 max. +-25v tda2052 mit stumm und stand by tda7293/94 +-50v mit stumm und stand by.