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Symmetrische Spannung mit OPV
Wenn Du mehr Leistung benötigst, nimmst Du einfach einen TDA7267 2W MONO AMPLIFIER dafür (etwas zweckentfremdet) her. Externe Transistoren entfallen damit. Kostet weniger als zwei Euronen. Nachteilig könnte bei Batteriebetrieb ein Ruhestrom von 30mA sein.
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Suche Audioverstärker IC
zum Topic zurückzukommen ^^ habe jetzt grad mal eine 2W starke alternative zum TDA 8541 gefunden: TDA7267 mit 2W laut Ausgangsleistung laut Datenblatt. Da ich eh nun eine neue Platine routen muss, um die höhere Betriebsspannung zu realisieren, überlege ich den Verstärker IC auch direkt auszutauschen
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Welches Audioverstärker IC für Freisprechanlage?
Nen Step up wollte ich igentlich vermeiden. Habe noch den hier gefunden TDA7267 (Mono 2W Vs:4,5-18V)?
Beitrag #4796301: > Nen Step up wollte ich igentlich vermeiden. > > Habe noch den hier gefunden TDA7267 (Mono 2W Vs:4,5-18V)? Nun, die erreichbare Ausgangsleistung ergibt sich durch das Ohmsche Gesetz. Da können auch IC-Hersteller nichts dran ändern. Mit einer Brückenschaltung statt der normalen
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Musikbox - Schaltplan
Haööp, im Autoradio sind wirklich TDA7267 drin? Maximal 2 W bei 12V an 8Ohm ist doch recht wenig für ein Autoradio. Ansonsten fehlt der Koppelkondenstor am Eingang des TDA7267. Gruß aus Berlin Michael
Autoradio hat doch normalerweise eingebaute Lautsprecherverstärker, was willst du da mit zusätzlichen TDA7267 ?
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Auftrag zur Programmierung eines Soundmodules
gerade abgespielten Sound zu pausieren? benötigt wird übrigens nur Mono. Der Verstärker ist ein TDA7267. Viele Grüße Ric
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Rauscharmer OPV für Audio
OPV hatte ich schonmal nach dem OPA2314 geguckt. Wäre der OK? -Ich habe auch bemerkt, dass der TDA7267 insg. ne bessere Figur macht, allerdings hat der keine gute Verstärkung. Volume Control hat er auch nicht, könnte ich zwar in der Software berechnen, aber dann würde doch der Störabstand schlechter werden, oder? -Das Steckernetzteil ist soweit ok, ich habe mal den Eingang eines 2. TDA (7267) an 12V gehangen, dort kommt ein ganz ganz dumpfes leichtes pocken raus (denke mal die 50Hz). Das ist aber kaum zu hören. Hänge ich den Eingang an die 3,3V (Schaltregler von eBay als 7805-Replacement
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PCM WAV ATXmega
jetzt eine einfachere Schaltung aufgebaut, da ich das auch erst so gedacht habe. Ich habe einen TDA7267 (kann auch an dem liegen - weiß ich leider nicht). Diesen habe ich nach Datenblatt angeschlossen (also PWM vom µC direkt über den Kondensator (100nF) an den TDA ohne Filter, Ausgang über C an den
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OP mit Single-Supply
trenne wie ich kann. Signal kommt von einem PC-Kopfhörerausgang, am Ausgang des Filters ist ein TDA7267 zum testen angeschlossen. Habt ihr vielleicht eine Ahnung woran es liegen könnte? Ich bastele nun schon seit mehreren Stunden an dem Teil rum, aber irgendwie wirds nichts... Kann doch nicht sein
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Spannungsberenzung für Lautsprecher
Vielen Dank für die Infos... Klar ... 20Vpp habe ich überlesen. Habe jetzt einen kleinen TDA7267 zum testen vorgeschaltet (8V versorgt) da beim MP3-Player kaum was zu hören war. Hört sich besser an als ich dachte das kleine Plätchen.
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Jespers DDS 100ms an 100ms aus Teil 2
Daten gehen vom ATMEGA32-Port A über ein R2R-Netzwerk, einem Spannungsteiler und eine Treiberstufe (TDA7267) an einen 8Ohm-Lautsprecher. Je höher die Ein/Ausschaltrate, desto deutlicher wird das Ticken. Bei 1 Sekunde an und 1 Sekunde aus fällt dass nicht auf. Damit die Spannung am Verstärker IC (TDA
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Jespers DDS 100ms an 100ms aus
auf einen ATMEGA32 laufen. Die Daten gehen vom port A über ein R2R-netzwerk und eine Treiberstufe (TDA7267) an einen Lautsprecher. Ich habe die Originalroutine verändert, so dass ich ca. 60 Zyklen "Platz" für andereren Code vorrätig habe. Diese sind nun mit NOPs gefüllt. Ich generiere einen 600Hz Sinuston
ein und zwar uber x-Perioden. Die letzte Schwingung endet aber der Kondensator zwischen R2R und TDA7267 entlädt sich langsam, so dass die Spannung am Lautsprecher stetig zur Nulllinie absinkt/ansteigt. Nach 100ms Pause schwingt der Sinus wieder Sauber von der Nulllinie ein. Im Skopebild ist nichts auffälliges
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DDS erster Versuch
2R Netzwerk mit 20KOhm Präzisionsmetallfilmwiderständen aufgebaut. Als Verstärker nehme ich einen TDA7267. Ich glaube 2W an 8Ohm für 2EUR. Billige geht es nicht. Oberwellen sehe ich auf meinem Oszi-FFT nicht. Als DDS habe ich eine von mir angepasste Form des Poor-Man-DDS verwendet. Gruß Cheffe
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Passender Verstärker für kleinen Lautsprecher
nicht zu schaffen. Auch TDA7056 taugt nicht. Nimm einen TEA2025 (Bridge an 7.5V) oder TDA1905/TDA7267A an 12V. Wenn du nur 5V hast, nimm einem LM48511
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Mono-Verstärker mit Betriebsspannung 10-28 Volt
mindestens 2 Watt haben. Ich stelle mir (abgesehen von der Betriebsspannung) ein Bauteil ähnlich dem TDA7267 vor.
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[S] WLAN-Stick mit Monitor Mode & Packet Injection im Tausch gegen irgendwas
AS5046, AS1113, 3x AS5040, 3x AS1325, 3x 24AA1024, 5x ISO1050DUBR, 5x TPA3110D2, 1x LIS3LV02DL, 3x TDA7267, 3x M24C04-WDW6TP, 3x Ee102, 3x AS1101, 2x MAX6620ATI+, 2x MAX7501MUA+, ATmega88-20AU Das ist was ich auf die Schnelle in meinen Schubladen gefunden habe und was garantiert neu & unbenutzt ist Als
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Einschalteautomatik für batteriebetriebnen Audioverstärker - 3,5 Klinke
gefunden: TDA8551: 1W + Volume Control+ Standby – Problem: max.: 5,5 V Versorgungsspannung! TDA7267: 2W + Standby - Problem: kein Volume Control (Ich will kein Poti im Ausgangskreis weil ich die Batterieenergie auch nicht so einfach verpuffen lassen möchte.) Außerdem hatte ich mit folgendes