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aktiver differentieller Hochspannungstastkopf im Eigenbau
So, es ist der TL052 geworden, bis auf den Überspannungsschutz ist alles zusammen und das Messergebnis kann sich imho sehen lassen. Jetzt werden noch die HV-Platinen in Konservendosen als Schirmung mit Epoxy vergossen
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PTB auf der MAKER FAIRE
AD680 drauf, mit weitere Operationsverstärker-Grab, der auf +-10V erzeugt. Operationsverstärker ist TL052 und CA3140, dafür MiniMELF Widerstand. Bevor ich es zusammenlöten, probiere ich mit diese Leiterplatte aus Schrott. Der +-10V ist gegenüber Masse recht instabil,beide Spannung wandert es bei Einschalten
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Fragen zur Auswertung eines PTC's ohne uC
Woher weiss ich welchen OpAmp ich als Impendanzwandler nehme? Kann ich da einfach als Beispiel den TL 052CP nehmen? -Gleiches gilt für die Komparatoren, kann ich da die LM339 DIL nehmen? -Die ganze Schaltung soll mit einem 9V Block betrieben werden, soll ich nun gleich die 9V für die Sensoren und Referenzspannung
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Elko-Polung in Audioeingang
Eingang ist? Was ist VM? >Der Rest der Schaltung, nehme ich an? Ich habe die Schaltung mit einem TL052 gezeichnet und simuliert. Ist also die Pinbelegung des TL052 und nicht des µPC1207. "VM" ist der Meßpunkt der Simu.
Der µPC1207 soll natürlich dort sitzen, wo in der Simu der TL052 sitzt. Die Pinbelegung und die restliche Beschaltung mußt du anpassen.
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Stabilität eines nicht Frequenzkompensierten OPVs.
da beachtliche Kapazitäten haben, wenn ich jetzt beispielsweise an den AD743 denke. Aber auch der TL052 u.ä. haben da etliche pF. Die angenommene kapazitive Last am Ausgang speist sich dagegen hauptsächlich aus Kabelkapazitäten. Für längere Kabel müssen dann natürlich größere kapazitive Lasten angenommen
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Limiter für +-1V -> +- 10V
Schon 5pF Streukapazität am "-" Eingang reichen für eine Schwingung. In der Realität bringt der TL052 íntern schon rund 10...20pF mit.
Schon 5pF Streukapazität am "-" Eingang reichen für eine Schwingung. In >der Realität bringt der TL052 íntern schon rund 10...20pF mit. Diese Kapazität müsste im OP-Model des Simmulators bereits enthalten sein. Durch das Layout könnten aber durchwegs noch 0.5 .. 2pF hinzukommen. Aber offenbar ist
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Welcher 4066 ist der Beste?
BT schrieb im Beitrag #3058228: > P.S. > TL082 austauschen gegen TL072 TL072 austauschen gegen TL052
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Phase Reversal bei OPV
habe ich mich ganz konkret und besonders umfangreich von TI beraten lassen, bevor ich den TL072 und TL052 in einem industriellen Produkt eingesetzt habe.
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[S] Multimeter f. Ströme im 1stelligen µA-Bereich
du mir empfehlen? Puhhh, gute Frage. So sehr kenn ich mich da nicht aus, spontan fällt mir der TL052 ein, aber da gibt es Dutzende, die auch OK sind. Sollte halt ein FET-Typ sein, die haben Eingangsströme im pA Bereich. http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3
empfehlen? > > Puhhh, gute Frage. So sehr kenn ich mich da nicht aus, spontan fällt mir > der TL052 ein, aber da gibt es Dutzende, die auch OK sind. Sollte halt > ein FET-Typ sein, die haben Eingangsströme im pA Bereich. > > http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardba... Danke für
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OPV Sortiment
legen. Welche könnt ihr empfehlen? Ich suche: Dual und Quad: - General Purpose: Vorschlag TL052/TL054 - Single Supply: Vorschlag LM358/LM324 (sind mir etwas alt, Offset bissln groß!) - Rail to Rail : LM6132/LM6134 Preislich sollte sich jeder OPV unter 2€ bewegen. - Je weniger Offset
weniger Noise, desto besser. - Geschwindigkeit ist nicht nötig, jedoch nicht viel langsamer als TL052 Ingo
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VU-Meter Schaltung
ist aber ein Anzeigenumfang von deutlich mehr 50dB kaum realisierbar. Am besten verwendest du einen TL052A, oder ähnlich.
Offsetspannungen hier kritisch sind, kommen nur hochwertige OPamps in Frage, wie beispielsweise der TL052A. Dieser OPamp ist ein FET-OPamp und hat niedrige Eingangsruheströme. Damit sind mittel- und hochohmige Beschaltungen möglich, ohne daß sich die Offsetspannungen durch die Eingangsruheströme deutlich
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lm358 ohne negative spannung betreiben
Das ist einfach falsch. Ein LM324 ist "single supply", ein TLC277 ist "singe supply", aber ein TL052 ist nicht "single supply".
könnte man die Schaltung auch anders designen und natürlich könnte dann auch ein TL052 funktioneren, sogar ohne zusätzliche negative Versorgunsspannung. Die Schaltung wäre dann allerdings aufwendiger. Aber darum geht es hier überhaupt nicht. Es geht nur darum, daß die Schaltung im
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Kräftiger OpAmp als Impedanzwandler
TL052 ist zu schwach, einen Strom im zweistelligen mA-Bereich zu liefern. Da der Treiber sicher hohe Umschaltströme verursacht, habe ich mehrere 100nF-Kondensatoren spendiert, und auch mal noch einen
, der TL052 > ist zu schwach, einen Strom im zweistelligen mA-Bereich zu liefern. > > Da der Treiber sicher hohe Umschaltströme verursacht, habe ich mehrere > 100nF-Kondensatoren spendiert, und auch mal noch
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Kompromiss(e) beim Zusammenlegen von Spannungsfolger, Verstärker und (ggf.) Filter? Entkopplung?
Transistoren am Eingang nehmen, also keinen LM358, sondern vielleicht besser einen FET-OPamp, wie den TL052, oder gar einen CMOS-OPamp. Minifloat hat übrigens Recht: R2 und R3 sind bei dir falsch gezeichnet.
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Warum so hochohmigen R beim integrieren.
will man bei einem Integrierer ja. Wenn du für eine Rogowski-Spule einen Integrierer mit einem TL052A bauen willst, und du läßt diesen Widerstand weg, dann hast du am Ausgang des OPamp eine Offsetspannung von bis zu 0,8mV x 100000 = 800V...
man bei einem Integrierer ja. > > Wenn du für eine Rogowski-Spule einen Integrierer mit einem TL052A bauen > willst, und du läßt diesen Widerstand weg, dann hast du am Ausgang des > OPamp eine Offsetspannung von bis zu 0,8mV x 100000 = 800V... Aber den zusätzlichen Widerstand kannst du auch
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Impedanzwandler mit LM339 möglich?
Ich habe mir jetzt die neue TL052 Serie zugelegt, als neuer 0815 OP im Labor. Ist sehr präzisie und natürlich pinkompatibel zum normalen DIL/SO 14 Pinout. Kann ich nur empfehlen wenns einigermaßen genau sein soll. Gruß Knut
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Kondensator parallel zu Operationsverstärkereingang
OP37 ist dekompensiert und nur für Spezialanwendungen geeignet. Wahrscheinlich kannst du auch einen TL052 einsetzen? >Besonders zufrieden bin ich auch noch nicht mit der Schaltung. Wenn man >sie in der Simulation und im Realversuch mit Rechtecksignalen füttert, >dann ist die Anstiegszeit der Flanke
du ja schon mit eine TL071. der ist ganz >unproblematisch und gutmütig. Genau. Ich hatte den TL052 vorgeschlagen, weil es diesen zusätzlich noch mit relativ kleiner Offsetspannung gibt, falls das wichtig ist.
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OPV nicht linear?
>Habe nun einen TL052 drinnen und im Moment noch 10R als >Gatevorwiederstand. Werde es Montag mal mit 220R testen 10R sind grenzwärtig, 220R sind besser.
das weiß ich, aber ich will keine großen Sprünge machen, der Regler >soll gan langsam sein. Der TL052 ist nicht aus der "Grabbelkiste" >sondern Preiswert und mit geringerem Offset als der MC XYZ. Ich verwende den TL052 auch gerne. Trotzdem kann der die etlichen 100pF Gate-Source-Kapazität eines
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Ersatztyp füt TL062
Schaltungen wo es nicht so genau darauf ankommt. Wirklich ähnlich zum TL062 wären TL072, TL082, LF412, TL052. Pollin hätte die 4 Fach Version TL054. Sonst ist die Auswahl mau.
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
dabei festgestellt habe ist eine deutliche Mikrofonie des >2SK369. Ich habe mir mal JFET-OPamps (TL052A) mit niedriger Offsetspannung selektiert und danach erstaunt festgestellt, daß die Offsetspannungen in der fertigen Schaltung um bis zu 1mV daneben lagen. Grund: Beim Eindrücken in die Fassung wurden
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Präziser Spitzenwertgleichrichter
auf Seite 18 oben des Links ist brauchbar. Nimm einen schnellen FET-OPamp, beispielsweise den TL052. Wenn niedrige Offsetspannung wichtig ist, nimm einen besseren, beispielsweise den OPA627. Lasse C1 und C3 weg. Ersetze R4 und R5 durch Kurzschlüsse. Wähle R7 = 20k und C2 = 10p. Wenn die Genauigkeit
Das liegt in der gleichen Größenordnung wie die Einschwingzeit eines normal schnellen OPamp wie dem TL052. Ich würde also die Doppelwegleichrichtung bevorzugen und hinten dran ein einfaches RC-Glied schalten, beispielsweise 100k und 1µF, um daraus den Gleichrichtwert zu bestimmen. Dann kann mit einfacher
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OPV CommonMode Capacitance vs. Diferential Capacitance
aber üblicherweise nicht in PSPICE Modellen berücksichtigt, oder? Also im Boyle Macromodel des TL052 beispielsweise findet man keine Eingangskapazitäten. Deswegen plaziere ich immer rund 20pF vom "-" Eingang nach Masse, wenn ich den TL052 mit TINA simuliere.
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Aktiver Bandpass mit Variabler Verstärkung
was auf eine Unity Gain Bandwidth der OPamp von 2MHz hinausläuft. Also durchaus machbar für einen TL052, oder ähnlich. Zwischen den beiden Bandpässen ordnest du dann den Abschwächer mit dem Digitalpoti an, mit einer Zusatzverstärkung von Faktor 1,2...2, um auf die 3000 zu kommen. Kai Klaas
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Best of Operationsverstärker: eure Favoriten
Supply Typen werden immer wichtiger: AD822, MCP602, MC33202. Aber auch TLC277, LMV358. Sonst: TL052, TL072, NE5532. AD822 und MCP602 gibts jetzt auch bei Reichelt, ohne für Reichelt Werbung machen zu wollen. Ist mir nur neulich aufgefallen. Kai Klaas
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Formel für Präzisionsverstärkung
Stabilität ist, mit ca. dA/A = 1%/°C. Ein Beispiel, da ich deinen AD8057 nicht kenne, für einen TL052: Der TL052 hat bei 1kHz eine Open Loop Gain von A = 3 x 10^3. Er soll das Signal um den Faktor 10 verstärken, also G = 10. Dann ist die Closed Loop Gain Stabilität dG/G = 3 x 10^-3 %/°C. Bei einem
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Ausgangswiderstand aktiver Tiefpassfilter
überhaupt, nahe bei Null. Du findest ihn oft im Datenblatt, zum Beispiel hier, für den schnellen TL052, in Figure 37 von diesem Link: http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tl052.pdf Bei hohen Frequenzen steigt er oft kräftig an. Ein schneller OPamp verhält diesbezüglich immer besser als ein langsamer
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Gnd am Eingang bei Dualversorgung
Zusammenarbeit mit einer Schottky-diode. In jedem Fall würde ich aber dort einen modernen OPamp, wie den TL052 verwenden, der nach einem Telefonat mit dem Hersteller angeblich erheblich unempfindlicher reagieren soll, solange man nur den Eingangsstrom auf unter 1mA hält. Kai