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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
im Beitrag #7990322: > Weiterhin genehmigt er sich einen Ruhestrom von 10mA, Der betagte OPV TL061 braucht 200µA. Wenn dieser am Ausgang nur jeweils bei einer positiven Halbwelle einen Leistungstransistor durchschaltet, macht das ausreichend Krach. Der Klirrfaktor ist zwar dann enorm hoch, aber
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Ladeschaltung für Ecoflow: Was hat den Mosfet überfordert?
kommen und den Überschuss zum Laden des "Ecoflow" zu verwenden. Der sparsame Operationsverstärker TL061 arbeitet als Komparator und soll z.B. bei 27,1 V (über Z 8,2, LED, 2x 3,3k) den Mosfet (IRFB7545, 60V, 5 mOhm, 95A) einschalten. Damit bekommt der "Ecoflow" die 27V, macht einen Probedurchlauf mit
mein Vorbild, die Firma Studer). Ein einfacher braucht weniger, als ein zwei- oder vierfacher. Der TL061 braucht 200 µA und die ganze misslungene Ladeschaltung im Aus-Zustand 470 µA. Dabei ist auch von Vorteil, dass er einen bipolaren Ausgang hat (also keinen Pullup-Widerstand braucht). Schnell genug
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[V] OPV-Tester 1-, 2-, 4-fach
ein OP ein solcher ist oder mir ein leeres Gehäuse angedreht wurde. Einen auf OPA336 umfrisierten TL061 kann ich damit trotzdem nicht unterscheiden, das merke ich erst, wenn die Schaltung instabile Werte liefert oder garnicht spielt. T. S. schrieb im Beitrag #7593765: > Ich stelle das aber trotzdem
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Suche DIY Multimeter Schaltung vor 1990
eine gängige selbstbau Multimeterschaltung aus der Zeit? Evtl. aus ELV oder ähnliche. Es sind 3x TL061CP, HEF4066BP, HEF4030BP und TSC7106CPL verbaut.
eine gängige selbstbau Multimeterschaltung aus > der Zeit? Evtl. aus ELV oder ähnliche. Es sind 3x TL061CP, HEF4066BP, > HEF4030BP und TSC7106CPL verbaut. Hier ist ein großer Bericht über das Hung Chang HC 601, auch bekannt als Conrad Voltcraft 6010. Mit Schaltbild ziemlich gegen Ende des Textes
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Einbau-Vorverstärker für E-Gitarre, Ub = 3V
J-Fets aufgebaut Die kleinen JFET, die auch im Elektret-Mikro sind, kriegt man nicht mehr. TL061/062 (Low power JFET operational amplifiers) mit zwei solchen Zellen oder 9V Block nahm man früher. MaWin schrieb im Beitrag #6980976: > Psychopathenbeitrag Welcher der Beiden? Ist denn
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Bewertung Schaltplan Mikrofonverstärker
Problem. Zur Wahl des Opamp: Der TL081 ist der Standard. Der TL071 ist der rauscharme Typ und der TL061 ist der mit dem geringsten Stromverbrauch. Sicher ist weder TL081 noch TL071 ein unmässiger Stromfresser, aber der TL061 mit seinen typischen 200µA Versorgung setzt da nochmal einen drauf.
Beitrag #6657286: > Sicher ist weder TL081 noch TL071 ein unmässiger Stromfresser, aber der > TL061 mit seinen typischen 200µA Versorgung setzt da nochmal einen > drauf. Der Tl061 ist eine richtig gute Idee an den habe ich gar nicht gedacht. Damit gibt es auch kein Argument mehr gegen eine Spannungsversorgung
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Auswahl Operationsverstärker
Der alte OP für Batterieanwendungen war der TL061-064.
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3 Band Equalizer Stereo
Vergangenheit sah ein Platinen-Layout für diese Schaltung, das entweder als 1 OP-Lösung mit einem TL061 (mit zwei Brücken) oder als 2 OP-Lösung mit einem TL062 aufgebaut werden konnte.
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Spannungsfolger verändert die Phasenverschiebung
Ergebnis 1). Das ist nicht einfach "unschön", das ist übersteuert. Mag wohl sein, dass dem TL061 100 Ohm bzw. 10µ+1k zuviel Last sind. > Deshalb habe ich versucht durch Spannungsfolgern an > den Ausgängen der Operationsverstärker deren > Ausgangswiderstand zu reduzieren (Schaltung 2
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Single OpAmp ft. Dual OpAmp
TL061 waere mit niedrigem Ruhestrom. Low input current (200pA), low power (200uA) 35V JFET Op-Amp, single - STMicroelectronics Single OP nimmt man, wenn nur ein OP benoetigt wird, kein Kanaluebersprechen
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
einem "Rail to Rail" Typ zu holen - oder gleich belastbar genug auslegen, daß es mit dem uralten TL061 auch noch geht.
stmicroelectronics-l7908cv-negativ-fest-8-v-1-5-a-to-220-3-156076.html 2)https://www.conrad.de/de/p/texas-instruments-tl061cp-linear-ic-operationsverstaerker-j-fet-pdip-8-174955.html
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Verzerrer verzerrt nicht. Problem mit Clipping Dioden?
wie auch für den Stromverbrauch. Nur der Rauschwert ist besser. Für Batteriebetrieb nimmt man den TL061. Hier sind einige aufgelistet: https://www.petervis.com/Education/741_Pin_Compatible_Equivalent_Op_Amps/741_Pin_Compatible_Equivalent_Op_Amps.html
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Batterie-Betrieb 9V - besserer OpAmp als TL071 oder TL072
TL061 ff haben wenigstens wenig Leistungsaufnahme (max. 0,25 mA pro Verstärker).
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Brauche Hilfe bei Planung von Gitarren Schaltung
https://www.mikrocontroller.net/attachment/376849/Gitarrenvorverstaerker_nach_Lemme.png > > Statt TL061 würde ich TL071 nehmen. > > > Du kannst auch einen TL074 nehmen (er enthält vier Verstärker). Dann > kannst du für jedes Pickup einen Impedanzwandler aufbauen und die drei > Signale dann über
https://www.mikrocontroller.net/attachment/376849/Gitarrenvorverstaerker_nach_Lemme.png >> Statt TL061 würde ich TL071 nehmen. >> Du kannst auch einen TL074 nehmen (er enthält vier Verstärker). Dann >> kannst du für jedes Pickup einen Impedanzwandler aufbauen und die drei >> Signale dann über einen
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Gitarrenvorverstärker modifizieren
100mA!) lötet der sich unter Umständen von selber aus... ansonsten aber sicher eine Verbesserung zum TL061
prinzipiell lauter als wenn das 10k-Vol.-Poti > ganz hinten sitzt!?!?! Must du halt ausprobieren. Der TL061 rauscht ziemlich viel, und da kann es schon sein, dass du das Poti am Ausgang brauchst. Für einen rauschärmereren OPA1688 schaut es da besser aus.
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Photodiodenverstärker - Entwurf
konstantes Licht, da kannst Du nicht viel falsch machen. Ein TL071 könnte Dir reichen, bzw. der TL061 low noise) Ich arbeite hier mit THS4331 und TLE2071, teure Burschen, aber ich muss auch einen winzigen 1us Puls verarbeiten. Bei der Referenzdiode, die die Lampenleistung ausregelt, bin ich bei
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Hohe Ruheleistungsaufnahme beim OPV?
verständlich näher bringen, was da passiert. "Liegt es an der Gegenkopplung?" Nein. Guck mal den TL061 an. Diesen nahmen ältere Leute früher für Batteriebetrieb. Mfg
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Offsetspannung eines LM741 OPV mittels Poti abgleichen
"0" weglässt, d.h. TL071 usw. verwendet. Mindestens genauso gebräuchlich waren die sehr ähnlichen TL061 und TL081. Auch heutzutage findet man sie ja noch zuhauf in Billigelektronik fernöstlicher Provenienz.
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12V aus 50V diskret aufgebaut / mit „Bordmitteln“
diesem Forum ja nicht laut sagen: Ich habe mal einen Op-Amp für 50V gebraucht. Ich habe ein paar TL061 getestet (mit Strombegrenzung/Schutzwiderstand/Überwachung der Stromaufnahme natürlich). Die dürfen offiziell max. 36V. Die haben alle knapp über 50V ausgehalten... Aber... pssssst... Auf jeden
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Balancer für LiPo-Akkus;
Auswahl kommt man in den µA oder sogar nA-Bereich. 1000000 Stunden sollten reichen. Beispiel: TL061 + 2 x 1 MOhm: ~200 µA. Reicht für 10000 bis 20000 Stunden. DZDZ
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
BE-Strecke des Transistors Kontakt zum Kurzschluss. Und selbst wenn die nicht durchgebrannt wäre, ist der TL061 meiner Erinnerung nach kurzschlussfest (er liefert nicht mehr Strom, als er vertragen kann).
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Transimpedanzverstärker für Photodiode
basiere OPs wie etwa TL071 (aber wegen der kleinen Spannung nicht so gut, und hoher Stromverbrauch), TL061, OPA170 / OPA171 oder wenn man es auf die Spitze Treiben will ein OPA140. Rauscharme OPs verbrauchen aber auch mehr Strom. Ein Kondensator am Spannungsteiler für die Virtuelle Masse hilft ein wenig
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Ersatz für µA726
Der Spannungsabfall durch den Basisstrom von Transistor (B) an R2 erhöht den Hub am Ausgang des TL061, so dass der Transistor nicht den vollen möglichen Strom durch R3/R4 treiben kann. Alternativ könnte man unter Verzicht auf R2 R3/R4 im Wert erhöhen und hätte eine saubere Begrenzung, da die max. Ausgangsspannung des TL061 (+13,5V) die Basisspannung und damit den Emitter-/Kollektorstrom begrenzt. Man hätte dann mit weniger Aufwand eine Strombegrenzung die nicht vom Basisstrom des Transistor (B) bestimmt wird.
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Suche J-FET für Audio
Gitarrenschaltungen zu finden: > > http://www.kockmann-paderborn.de/guitarsamps/git_elek.htm TL061: Equivalent input noise voltage RS = 20Ω f = 1 kHz 42nV/√Hz Der LT1115 ist im Datenblatt mit "0.9nV/√Hz Typ at 1kHz" angegeben. Hinzu kommt noch die sehr hochohmige Schaltung vor dem TL061
TL061: Equivalent input noise voltage RS = 20Ω f = 1 kHz 42nV/√Hz TL071: Equivalent input noise voltage RS = 20Ω f = 1 kHz 18nV/√Hz TL081: Equivalent input noise voltage RS = 20Ω f =
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Simpler NiMh Laderegler gesucht
genau muss der TLC271 dort angeschlossen werden? Pinbelegung TLC271 http://www.ezk.cz/images/tl061.jpg Pin4 und Pin7 kommen an die Versorgungsspannung. Pin6 (OUT) wird an den 100R Widerstand gehen, denke ich. Aber beim Rest kann ich nur raten. Frank
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Spannung verstärken
Rail-to-rail-Typ sein, für den die Eingangs- und Ausgangspegel noch im Arbeitsbereich liegen. Typen von TL061/071/081 oder 741 sind hierfür *nicht* geeignet.
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Instrumenteneingang Gain?
Eingangswiderstände, aber auch zu kleine/zu große Kabelkapazität machen den Klank kaput. Ein simpler TL061/62/64 Puffer im Oder nahe am Instrument macht unabhängig von monsterteuren Kabel und hat auch keine Probleme mit Eingangs-R's im zweistelligen kΩ-Bereich, also z.B. Line-Eingängen. Wichtig ist nur,
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Ersatz für TLO61CP
Sicher, dass es sich nicht um einen TL061 handelt?
http://www.reichelt.de/TL-061-DIP/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=21551&artnr=TL+061+DIP&SEARCH=tl061
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Empfehlung OP
lesen: 0 muss nicht erreicht werden und Bereich bis 1. Da > geht also jeder mit 5V supply. Der TL061 hat bei Ub = ±15 V eine Common Mode Input Voltage von typ -12 bis +15V, wie das wohl bei Ub=5V aussieht? Und wenn ihm da nur ein halbes Volt zu unteren Rail fehlt, kann er keine Fertigkeiten unter
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OP LM358N Integratorschaltung -> Spannungsdrift
Selbst Uralt-OPs wie der CA3130 oder TL061 mit FET-Eingängen können für solche Zwecke noch gut sein, und haben zumindest auch eine Möglichkeit zum Anschluß eines Potis, wo man manuell den Offset korrigieren kann. Einen TL062, das sind zwei TL061 in einem Gehäuse, habe ich hier an einer hoch empfindlichen Eingangsschaltung mit RC-Glied und C im Picofaradbereich und R Gigaohm. Das geht, AMV als Blinker. R ist ein Holzwiderstand (Streichholz)
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Apropos DDR-Bastlerbeutel
heute nie gehimmelt, beschädigt. Etwas anderes waren dann wiederum Bausteine der Marke TESLA, z.B. TL061, die ich dann in der Zeit bekam. Die bestachen mit Super-Qualität.
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Welcher Operationsverstärker zum Testen?
Da geht alles vom LM358 über den TL061/071/081 bis hin zum LM324, wenn du gleich vier in einem Gehäuse haben willst. Etwas rauschärmer sind dann der NE5534 oder der NE5532 als Dual. Die Frage ist, ob die Ausgänge der Verstärker bis an
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Ultraschall Sender: Spannung
ein 358er, die Verstärkung ist dann halt bissl geringer. Schöne Ergebnisse hatte ich auch mit den TL061 oder 081 Typen, ggfs. verändern sich dann die Werte 1K/0,01µF ein wenig, damit wird der Empfänger ja auch auf Resonanz abgestimmt, deswegen kannst du statt 1K Widerstand auch ein Poti von 1 - 5K nehmen
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Probleme mit einfacher Opamp-Schaltung -- Verständnisfrage
Nochwas: Der TL082 (die ganze Serie von OPs von TL061 bis TL084) kann mit Eingangsspannungen unter ca. 3V (bei unipolarer 9V-Versorgung) nichts anfangen. Siehe "Common mode input voltage range" im Datenblatt - das ist je nach Typ verschieden. Du willst
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Kleiner Opamp ohne Schutzdioden?
es den aber im SOT-Gehäuse gibt?? Keine solchen Dioden haben generell Opamps mit JFET- (LF356, TL061-/71-/81-Familie) und mit MOSFET-Eingängen (LinCMOS-Opamps, z.B. TLC271). Wozu braucht man eigentlich noch Opamps mit bipolaren Schaltungen? Ich kenne einen wichtigen Grund: Für echt rauschspannungsarme