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Nebenprojekt: Analoges Labornetzteil inkl. Schaltplan und Messungen
summieren und trotzdem die Grundlast davor ableiten mit mehreren Grundlastwiderständen. Aber uralte TL07x müsste man nicht nutzen, mit single Supply OpAmps würde 1 Hilfsspannung reichen, mit ADA4522 könnte man auf die Hilfsspannung ganz verzichten. Uuu B. schrieb im Beitrag #8090631: > Daher wäre eine
TL071 hat sich bei > meinen Testaufbauten als besonders stabil hervorgetan. Die FET-Eingänge der TL07-Familie machen keinen Ärger mit Offset-Strom, ich habe einige TL074 verbaut. Hier müsste es garnicht 07 sein, die TI als rauscharm beworben hat und täte auch TL08x. Meine TL074 sind aus Industrieauflösung
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Texas Instruments "fälscht" die eigenen IC
ausfallen. *) Gerade der Wechsel von JFET auf CMOS wäre beim Rauschen nicht akzeptabel. Beim TL07x hat es sich jetzt z.B. um 6 dB verschlechtert!
#8077282: > ) Gerade der Wechsel von JFET auf CMOS wäre beim Rauschen nicht > akzeptabel. > Beim TL07x hat es sich jetzt z.B. um 6 dB verschlechtert! Hmmm, das war mir neu und ich habe deshalb gerade auf der TI Seite nachgesehen und folgendes festgestellt: Es gibt für die TL07x und die TL08x
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Operationsverstärker-Grundschaltungen
OPVs um 180° und Rückkopplung wird zur Mitkopplung. Ein bekannter Vertreter dieser Art ist die TL06x/TL07x/TL08x Familie von OPV. Verstärkergrundschaltungen. Grundbeschaltung mit Berechnung. In a) und b) verwenden wir den OPV als Verstärker und nutzen hier die Möglichkeit der Gegenkopplung, um definierte
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Unerklärliches Verhalten von Spannungsfolger/Impedanzwandler (LM324)
Stephan schrieb im Beitrag #8024874: > Bei den historischen Bauteilen z.B. ein TL07x. Aber der taugt nicht mit einfacher 5V Versorgung. Eher +/- 9V.
Hans W. schrieb im Beitrag #8024875: > Stephan schrieb: >> Bei den historischen Bauteilen z.B. ein TL07x. > Aber der taugt nicht mit einfacher 5V Versorgung. Eher +/- 9V. Ja, aber symmetrisch versorgt gibt es keinen Ärger nahe Null und im Gegensatz zum 324 haben die TL07x anständige Eingänge. Die
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TBB0324 was ist das
BiMOS. > TL0x4. Zu denen gibt es die Angabe 100 MOhm 2pF (differentiell). Die Serie heißt eher TL07x, denn die 4 deutet ja nur an, dass es ein Vierfach-OPV ist.
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Virtuelle OP-Masse schwingt
> nur 15 Volt. Glaube ich nicht, der läuft aus meiner Erfahrung auch noch mit 5V (+-2,5V), ein TL07x hat da längst aufgegeben.
15 Volt. > > Glaube ich nicht, der läuft aus meiner Erfahrung auch noch mit 5V > (+-2,5V), ein TL07x hat da längst aufgegeben. Wenn es um Glauben geht, dann wende dich an einen Vertreter der von dir bevorzugten Religionsgemeinschaft.
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Probleme bei Entwicklung von Analogem DJ Mixer
#7930854: > Einen TL084 würde ich auch nicht einsetzen. Hier stimme ich Dir aber voll zu. Der TL07x ist die rauscharme Variante, die man schon mal gegenüber TL08x bevorzugen sollte. NE5532A ist eine bessere Wahl, wer es noch etwas besser (allerdings auch teurer) möchte, kann z.B. OPA1612 einsetzen
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Starke Verzerrung mit LM358-Verstärker bei 15 kHz
TL074 verbaut und haben hervorragende Werte erzielt. Du weißt nicht, welche Deiner älteren CDs mit TL07x im Aufnahmeweg erzeugt wurden. Michael B. schrieb im Beitrag #7821146: > Vanye R. schrieb: >> Hey! Das hat man 1985 aber noch anders gesehen. :-D Schon ein paar Jahre früher. > Klar, davor
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Einstellbare Konstantstromquelle - Welcher OP Amp?
Arno R. schrieb im Beitrag #7812872: > Die TL06x, TL07x und TL08x können alle an den Eingängen bis an die > positive Versorgung betrieben werden Ganz vergessen: Die Ausgänge gehen aber nicht hoch genug, um den PNP vernünftig zu steuern. Man kann eine
'Feature' des TL07x haben viele Schaltungen bisher (teils unbewusst) genutzt.
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testschaltungen
Um die TL07x und 08x möglichst simpel auf Defekte oder Fakes zu prüfen würde ich einen sehr hochohmigen RC-Oszilator, vielleicht Wienbrücke, nehmen, Widerstände von >1 ㏁ und vielleicht 100pF Die Idee ist daß
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Leistungsverstärker: Wie kann man diese Schaltung noch weiter verbessern/erweitern?
andere OPVs die besser sind Wenn es kein Vierfach sein muß, gibt es auch TL082/TL081. Besser ist TL07x, ich könnte mir auch NE5534 oder als Dual NE5532 vorstellen.
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OP Amp mit doppelter Versorgung, wenn eine Versorgung noch fehlt
gelaufen, neuen kaufen. Tja, wenn du so arbeitest... *) Ich wette jetzt kommt "aber ich habe TL07x, nicht.358..." In dem Fall empfehle ich: https://de.wikipedia.org/wiki/Lerntransfer durchzuarbeiten Wenn das geschafft ist: ti.com, slyt701
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Verständnisfragen zu OpAmps
www.ti.com/product/TL072H. TI sagt: > The shared data sheet is conducive to encouraging adoption of TL07XH. > Many decades ago JFET was the only way to get low input bias current. > TL07XH is a CMOS device that is similar to TL07X (in bandwidth and slew > rate) but better in most ways (https://e2e.ti.com
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
auch ohne die Sziklai (oder Darlington), aber die maximale Ausgangsspannung ist dann < +/-10V. Der TL07x ist nicht berühmt für große Treiberleistung.
machen mit bissi Kompensation, wahrscheinlich an dieser Stelle. Dann brauchts aber ein Modell des TL07x.
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OPV: ein Signal auf +-5V modellieren
von 5,25 Mhz und hat eine Slew rate von 20 V/µs. Vor bald 20 Jahren war die verwandte Typreihe TL07x noch mein bevorzugter IC. mfg Klaua
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Konstantstromquelle funktioniert nicht
nichts im Konstantstromquellenartikel. Bitte beschimpfe keine Bauteile nur, weil sie alt sind. Die TL07x sind nicht schlecht, wenn man sie gemäß ihren Eigenschaften einsetzt. Klar ist, dass der hier mit einseitiger Versorgung unbrauchbar ist, aber würde man ihn zusätzlich negativ speisen, wäre der sicherlich
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"Hocheffiziente" LED ?
schon was er macht, > ich denke das funktioniert Den Eindruck habe ich allerdings nicht. Der TL07x kommt laut Datenblatt mit seinem Ausgang bei 10k Last garantiert nur bis 4V an die Rails heran. Typisch sind es zwar 1,5V, aber selbst das ist mit einer weißen/blauen LED mit sehr wenig Strom und daher
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zwei invertierende Verstärkerschaltungen in Serie
oder hundert Ohm, durch die Gegenkopplung wird der aber um den Gegenkopplungsfaktor reduziert (z.B. TL07x haben typ. 125Ω). Ein OPA mit Leerlaufverstärkung von 100k und 100Ω Ausgangswiderstand wird, wenn er als Verstärker für Faktor v beschaltete wurde, einen effektiven Ausgangswiderstand von 100Ω·v/
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Auswahl Operationsverstärker
an einem der mir aus einem langsamen > analogen Signal aus einem DAC 0V-5V zu 0V-10V macht. *TL07x* Low offset voltage: 1 mV (TL07xH, typ) Low offset voltage drift: 2 μV/°C *TS912* offset voltage: 2 mV offset voltage drift: 5 μV/°C Da kannst Du auch besser den TL07x für den Levelshift
Klaus R. (klara) >TL07x >Low offset voltage: 1 mV (TL07xH, typ) >Low offset voltage drift: 2 μV/°C Da solltest Du aber auch das konkrete DB bzw. Hersteller benennen, denn da kocht jeder sein eigenes Süppchen. TI spricht
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Frage zu ADC Schutzschaltung
ich auch warum ich in den 80iger auf den CA3140 gekommen bin, Output Source 40 mA, Sink 18 mA. Die TL07x Familie war dann etwas billiger und lieferte auch genügend Strom bei ähnlicher Bandbreite. Beim LM324 muß man wirklich das Datenblatt genau lesen. Da haben die jeden Cent gespart. mfg Klaus
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Lowpass Noise: Multi Feedback vs. Sallen Key
aufgestellten Familienmitglieder TLC272 und TLC274 liest, ist das sogar *obercool*. Gnade für den TL07x! Für z.B. den Einsatz mit Ub = ±12V, ist auch dieser, wenn sonst genügend geeignet, cool. Supercoole Grüsse am Samichlaus-Tag Thomas
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Empfehlung universal OP-AMP?
aber langsam > Aehem 1Mhz GBW ist langsam? Der hat Slew rate 0,6V/µs. Zum Vergleich dazu haben TL07x und MC3407x etwa 15V/µs. > Dann kuck dir mal LMC7111 an. 0.015V/µs wow!
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[Suche] Erkenntnis zu Kondensatoren
Achim B. schrieb im Beitrag #6323904: > Lass dich nicht kirre machen. Die TL07X sind goldrichtig für deinen > Zweck. Die sind nur deshalb "schlecht", weil sie schon "alt" sind. Goldrichtig bezieht sich wohl auf die Golden Ears oder auf die Münzen im Börserl :-) Auf jeden
Achim B. schrieb im Beitrag #6323904: > Lass dich nicht kirre machen. Die TL07X sind goldrichtig für deinen > Zweck. Die sind nur deshalb "schlecht", weil sie schon "alt" sind. Peter D. schrieb im Beitrag #6324123: > Hörensagen ist ein schlechter Ratgeber. > Man muß erkennen
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Suche hochohmigen, rauscharmen OpAmp
Rauschspannungswerte. Bei bipolaren ist es umgekehrt. JFET-Eingänge bieten meist einen guten Kompromiss. Die TL07-Serie wird z.B. gerne für Mikrofonverstärker genutzt. Hochohmige Widerstände im frequenzbestimmenden Glied verursachen von sich aus viel Rausschpannung, also mal nachrechnen, was ein besserer OPAMP
mehreren Volt(!) Nutz-Amplitude. Auf ein paar µV Rauschen kommt es da kaum an. Nimm einfach einen TL07x. Die wurden früher schon als "Audio-OPV" gehandelt, obwohl sie eher Mittelmaß sind. Aber für eine Wienbrücke reicht der allemal. Da du nur eine Verstärkung von knapp über 3 brauchst, wäre auch zu überlegen
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Rail-to-Rail OP-Amp für Audio
Vergleich, Jahre lang waren die TL071, TL072 und TL074 beliebte rauscharme OPV für Gitarren. Die TL07x-Serie hatte @ 1kHz 15 nV/√Hz. Also alles ist im grünen Bereich. Für das Rauschen ist so und so nur der reine ohmsche Widerstand der Signalquelle interssant. Und das dürfte bei einer Gittarre eine
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Single Supply Audio Verstärker
Anforderungen ... Abgesehen davon: so ganz toll ist eine 9V-Versorgung (Blockbatterie?) für den TL07x auch nicht, im worst case hat das Ausgangssignal jeweils 3V Abstand von den Rails - es bleibt also nur eine AC-Amplitude von 1.5V übrig, bzw. typ. 3V. Vorschlag: die erste Stufe schon mal mit v
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
Betriebsspannung), speist, geht das nicht mit dieser Opamp-Familie TL06n (n = Anzahl Opamps pro IC), TL07n und TL08n. Man empfiehlt Dir ein Rail-to-Rail-Opamp. Prima Idee, aber es genügt auch, wenn der Opamp mit nur +Ub betrieben, am Ein- und Ausgang bis auf den GND-Pegel funktioniert. Da gäbe es
und stehen auch sehr stabil. Wenn ich auf meine beruflichen Projekte zurückblicke ist es die TL07x-Familie die ich häufig verwendet habe. LF356 rauscht etwas weniger. War manchmal wünschenswert, und wenn nicht, dann halt der NE5534, wenn die Quelle niederohmig genug war. > Offsetkorrektur ist
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Verzerrer verzerrt nicht. Problem mit Clipping Dioden?
dem LM741 bekommst Du mit 9 V nichts heraus. Der beliebte TL071 möchte schon ±5 V haben. Die TL07x sind zwar betagt, aber für Deine Zwecke immer noch gut (rauscharm) und vor allem preiswert. Aber mit 9 V arbeitet der nicht, 10 V sollten es schon sein. Eric schrieb im Beitrag #5844898: > Was
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Batterie-Betrieb 9V - besserer OpAmp als TL071 oder TL072
Harald, der TL072 gehört zu einem Trio mit gleichen Grundeigenschaften: TL08x - Universal TL07x - Audio TL06x - Batteriebetrieb schau dir doch das Datenblatt zum TL062 an und vergleiche mit dem TL072. Gruß. Tom
Olaf schrieb im Beitrag #5810067: > TLC2272 Der sieht doch wie ein TL07x aus. JFet Eingänge, Rail2Rail und rauscht mit 9 nV/√Hz deutlich weniger als ein TL07x. Zudem kann der ab +/-2,2 V betrieben werden, bzw. 4,4 V Single Supply. mfg klaus
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Frage zu Referenzspannung OpAmp
6 dB / Oktave dämpfen. Zufällig läuft zur Zeit ein anderer Thread. Da geht es auch u.a. um den TL07x. https://www.mikrocontroller.net/topic/472652?goto=5810910#5810814 Der TLC227x rauscht weniger als der TL07x. Ich habe so eben die Datenblätter verglichen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/
einen € mehr gleich die OPA134, OPA2134 z.B. von Reichelt kaufen. Allerdings ginge es auch mit der TL07x Serie. mfg Klaus
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TL072 an 9V - was bei kurzer Verpolung der Betriebsspannung?
Schottky) eingepflanzt werden. Dann schon eher ein Verpolungsschutz mit Mosfet. (ja, der TL07x ist an 9V nicht erste Wahl, hat aber ein sehr gutmütiges Übersteuerungsverhalten)
flo schrieb im Beitrag #5784670: > (ja, der TL07x ist an 9V nicht erste Wahl, hat aber ein sehr gutmütiges > Übersteuerungsverhalten) Er hat zumindest laut Datenblatt kein Latchup Verhalten. Alle anderen Eigenschaften disqualifizieren ihn eher
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Arduino soll über PWM Vactrol steuern
schonmal 4.52Vss. Eh ein klein wenig eng vom Gesamtkonzept her, mit ner 9Volt Batterie und OP-Amps (TL07x), die mit ihrem Ausgangsshub lange nicht (ca.VCC-2V, GND+2V) an die Betriebsspannungsgrenze heranreichen und die Aufgrund ihrer JFET-Eingangsstufe eigentlich auch erst bei +-5Volt so "richtig spielen
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Gitarrenvorverstärker modifizieren
Wenn die Batterie länger halten soll, ist der TL06x dem TL07x unbedingt vor zu ziehen. 100R last kann auch der TL072 nicht wirklich treiben - wenn es denn unbedingt sein muß, verringere halt den Kondensator. Persönlich meine ich, gehören solche Bassabschwächungen
Mark S. schrieb im Beitrag #5558918: > Wenn die Batterie länger halten soll, ist der TL06x dem TL07x unbedingt > vor zu ziehen. Achtung, solche Schaltungen sind sowieso krank ausgelegt: Ein 9V Block hat am ENde nur noch 5.6V, und der TL071 arbeitet erst ab 6V, und hat dann nichts mehr übrig
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Sigma-Delta-ADC - Einzelpulse erfassen
Ratebereich. Lurchi schrieb im Beitrag #5544815: > Wenn ich mich richtig erinnere irgendwas wie TL07x und LM318. Der LM318 > als Puffer wo man sonst eigentlich einen low bias Typen erwartet, so > dass der Detektor definiert nach unten driftet und nie nach oben. Also das kann ich so nicht glauben...TL07x, das ist Bastelkram! Und das Signal ist ein Strom-Signal, wo du die Elektronen wandern sehen(zählen) kannst. Ein PMP! wird von was auch immer angeregt und verstärkt dieses. Wie oft und wie stark hängt
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Offset & Scale
lediglich 5V Betriebsspannung. Daher hab ich den TL072 > genommen. Nur positive Versorgung und TL07x - ganz schlechte Idee. > Zumindest hatte man mir gesagt, dass dies ein Rail to Rail > OpAmp sei und das könnte... Selber lesen macht klug!
lediglich 5V Betriebsspannung. Daher hab ich den TL072 >> genommen. > > Nur positive Versorgung und TL07x - ganz schlechte Idee. Aha. Aber einen besseren Vorschlag hast du scheinbar auch nicht. >> Zumindest hatte man mir gesagt, dass dies ein Rail to Rail >> OpAmp sei und das könnte... >
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
Manfred schrieb im Beitrag #5226549: >> Der TL07x war für mich zu seiner Zeit ein gern eingesetzter OPV, war low >> noise mit 18 nV/√Hz (Typical). Ja, aber der LT1115 liegt bei 1,1 nV/√Hz >> (Typical). > > Ich glaube Dir, dass es inzwischen
schlechten SNRs von Schallplatten oder Röhrenverstärkern ein geringes Rauschen gebrauchen. Die TL07x rauschen durchaus mehr als viele der kleinen Signalquelle wie die Tonabnehmer. Für die deutlich höheren Line Pegel ist das Rauschen des TL07x dagegen eher kein Problem. Es muss kein super rauscharmer
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Notchfilter mit Simulationswunsch
das Z schon ganz schön optimistisch daher kommt...) Falls es wichtig sein sollte: die OPs sind TL 07X, die Betriebsspannung ist +/- 15V, die Rs und Cs sind ideale Bauteile. Vielen Dank im Voraus vom Achim.
ist. - Die GBW (bzw. davon abhängig der Phasengang) des simulierten Opamps: Zwischen 3MHz (TL07x) und 1GHz variiert die Dämpfung um fast 100 dB. Im Anhang sind die Frequenzgänge für 3MHz, 10MHz, 100MHz und 1GHz zu sehen. Edit: Hier ist noch die LTspice-Datei, die auf der von Helmut
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OPV parallel schalten - TL071
erhöhen, dann aber muss man mit einer weiteren Reduzierung der Bandbreite rechnen. v=200 für einen TL07x ist schon viel, da kann er maximal 15kHz. Bei der jetzigen Schaltung mit einem OPA hast du einstellbar eine Verstärkung von 2-200, also kannst du mit Eingangssignalen zwischen 0.3V - 0.003V eine
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LTSpice OPV Differenzverstärker Fehler?
Beitrag #4918780: > uA741 Deswegen habe ich in den 90iger Jahren mit dem CA3140 und danach mit der TL07x Familie bevorzugt gearbeitet. Warum tut man sich den 741 heute noch an? mfg klaus
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signalwandler 0-5 auf 0-10v linear
das nicht mehr. Ich hoffe doch, der TO hat keine 50kHz Rechteck, denn dann wird es auch mit den TL07x eng.
Beitrag #4907604: > Ich hoffe doch, der TO hat keine 50kHz Rechteck, denn dann wird es auch > mit den TL07x eng. Es bleibt spannend.
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Was sind eure Lieblings-ICs?
Hallo, der 741 war eine Zumutung. Mein erster toller OP war der ca3140. Lange habe ich die Familie TL07x verwendet. Jetzt mit R2R und weniger Spannung den TCL271. Aber heut zu Tage gibt es eine ganze Palette die zudem noch gut beschaffbar und bezahlbar sind. Letztes Jahr hatte ich einen MC-Vorverstärker
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OPV-Bauteilalternative zum TL072
TL072. > Das ist somit kein Ersatz für den TL072. Oh ja, das ist sogar Input-Bias-Strom. Die TL07x waren früher meine bevorzugten OPVs, zu dem sie damals schon preiswert waren und sie JFET-Inputeingänge hatten. Auf den LM8261 bin ich erst vor ca. 4 Jahren gestossen, um ihn als Buffer einzusetzen
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Operationsverstärker -> Vorstufe -> Endstufe für Netzteil
Messgenauigkeit für Strom und Spannung, wenn man auch Einbauinstumente mit vorsieht. 1) Der OPV TL07x oder TL08x hat einen recht großen Offset. In Verbindung mit hoher Verstärkung bekommst du einen gewissen Offsetfehler. Da gibt es inzwischen auch besseres. 2) Wenn man den Strom auch rel. genau
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µA 741 vs LM 741
für Bastler günstig zu erwerben und man trauert einem abgerauchten nicht lange hinter her. Die TL07x sind Fet-OPV und nicht ganz so hart im Nehmen, wenn sich der Bastler mal vertut. ;-)
Industrie > sind, und die erkennt man am Preis. Ach.... Ich bin "in der Industrie" aber TL07x oder gar LM358 setzen wir nicht ein. Der Preisunterschied zu qualitativ deutlich besseren Teilen, die RR-IO, µV-Offsets, pA-einstellige nA Eingangsströme und vor allem geringe Temperaturdrift haben
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Integrierer mit NE5532
ist. :-) Der NE5532 ist z.B. ein typischer NF-Verstärker, weil er geringe Verzerrungen hat. Der TL07x wird typisch für Anwendungen genommen,bei denen man hohe Eingangswiderstände braucht. Heutzutage werden auch mehr und mehr R2R-OPVs für niedrige Betriebsspannungen benötigt.