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Einstellbare Konstantstromquelle - Welcher OP Amp?
Arno R. schrieb im Beitrag #7812872: > Die TL06x, TL07x und TL08x können alle an den Eingängen bis an die > positive Versorgung betrieben werden Ganz vergessen: Die Ausgänge gehen aber nicht hoch genug, um den PNP vernünftig zu steuern. Man kann eine
'Feature' des TL07x haben viele Schaltungen bisher (teils unbewusst) genutzt.
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Auswahl Operationsverstärker
an einem der mir aus einem langsamen > analogen Signal aus einem DAC 0V-5V zu 0V-10V macht. *TL07x* Low offset voltage: 1 mV (TL07xH, typ) Low offset voltage drift: 2 μV/°C *TS912* offset voltage: 2 mV offset voltage drift: 5 μV/°C Da kannst Du auch besser den TL07x für den Levelshift
Klaus R. (klara) >TL07x >Low offset voltage: 1 mV (TL07xH, typ) >Low offset voltage drift: 2 μV/°C Da solltest Du aber auch das konkrete DB bzw. Hersteller benennen, denn da kocht jeder sein eigenes Süppchen. TI spricht
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Welcher Opamp für Audiofilter
TL07x ist mist. Nimm lieber OPA134 oder OPA2340. Kosten zwar etwas mehr, haben aber auch bessere Daten. Die TL07x sind ja auch schon uuuuur alt.
Hallo Tobias, >TL07x ist mist. Der TL07x ist einer der genialsten OPamps, die jemals hergestellt wurden! Daß er billig ist, heißt nicht, daß er schlecht ist, sondern, daß er ein außerordentlich hohes Preis-Leistungsverhältnis
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Batterie-Betrieb 9V - besserer OpAmp als TL071 oder TL072
Harald, der TL072 gehört zu einem Trio mit gleichen Grundeigenschaften: TL08x - Universal TL07x - Audio TL06x - Batteriebetrieb schau dir doch das Datenblatt zum TL062 an und vergleiche mit dem TL072. Gruß. Tom
Olaf schrieb im Beitrag #5810067: > TLC2272 Der sieht doch wie ein TL07x aus. JFet Eingänge, Rail2Rail und rauscht mit 9 nV/√Hz deutlich weniger als ein TL07x. Zudem kann der ab +/-2,2 V betrieben werden, bzw. 4,4 V Single Supply. mfg klaus
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Frage zu Referenzspannung OpAmp
6 dB / Oktave dämpfen. Zufällig läuft zur Zeit ein anderer Thread. Da geht es auch u.a. um den TL07x. https://www.mikrocontroller.net/topic/472652?goto=5810910#5810814 Der TLC227x rauscht weniger als der TL07x. Ich habe so eben die Datenblätter verglichen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/
einen € mehr gleich die OPA134, OPA2134 z.B. von Reichelt kaufen. Allerdings ginge es auch mit der TL07x Serie. mfg Klaus
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
auch ohne die Sziklai (oder Darlington), aber die maximale Ausgangsspannung ist dann < +/-10V. Der TL07x ist nicht berühmt für große Treiberleistung.
machen mit bissi Kompensation, wahrscheinlich an dieser Stelle. Dann brauchts aber ein Modell des TL07x.
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Unerklärliches Verhalten von Spannungsfolger/Impedanzwandler (LM324)
Stephan schrieb im Beitrag #8024874: > Bei den historischen Bauteilen z.B. ein TL07x. Aber der taugt nicht mit einfacher 5V Versorgung. Eher +/- 9V.
Hans W. schrieb im Beitrag #8024875: > Stephan schrieb: >> Bei den historischen Bauteilen z.B. ein TL07x. > Aber der taugt nicht mit einfacher 5V Versorgung. Eher +/- 9V. Ja, aber symmetrisch versorgt gibt es keinen Ärger nahe Null und im Gegensatz zum 324 haben die TL07x anständige Eingänge. Die
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Texas Instruments "fälscht" die eigenen IC
ausfallen. *) Gerade der Wechsel von JFET auf CMOS wäre beim Rauschen nicht akzeptabel. Beim TL07x hat es sich jetzt z.B. um 6 dB verschlechtert!
#8077282: > ) Gerade der Wechsel von JFET auf CMOS wäre beim Rauschen nicht > akzeptabel. > Beim TL07x hat es sich jetzt z.B. um 6 dB verschlechtert! Hmmm, das war mir neu und ich habe deshalb gerade auf der TI Seite nachgesehen und folgendes festgestellt: Es gibt für die TL07x und die TL08x
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Schaltplan für Mischpult zum Review
Hoch- und Tiefpasskomponente treten evtl. Phasenschweinereien auf die echt übel klingen. - TL07x wären heute nicht mehr mein OV der Wahl. Da gibt es inzwichen Rauschärmeres.
gut im Mic-In-Bereich als erster Verstärker - hier einsetzbar, aber auch nicht besser als einer der TL07x-Serie: wir haben bereits Line-Pegel! Zum Filter: siehe auch meinen Post im Parallelthread.
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5V auf +/- 5V Skalieren
Oh, das sieht durchaus machbar aus :) Dann grab' ich heute Abend mal einen TL07x oder TL08x aus und probiere es gleich mal aus. Vielen dank schon mal!
auch weiterhin linear über die Skala von -5 bis +5V bleiben. Ist das bei einer Schaltung mit dem TL07x/TL08x denn der Fall?
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signalwandler 0-5 auf 0-10v linear
das nicht mehr. Ich hoffe doch, der TO hat keine 50kHz Rechteck, denn dann wird es auch mit den TL07x eng.
Beitrag #4907604: > Ich hoffe doch, der TO hat keine 50kHz Rechteck, denn dann wird es auch > mit den TL07x eng. Es bleibt spannend.
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TL072 an 9V - was bei kurzer Verpolung der Betriebsspannung?
Schottky) eingepflanzt werden. Dann schon eher ein Verpolungsschutz mit Mosfet. (ja, der TL07x ist an 9V nicht erste Wahl, hat aber ein sehr gutmütiges Übersteuerungsverhalten)
flo schrieb im Beitrag #5784670: > (ja, der TL07x ist an 9V nicht erste Wahl, hat aber ein sehr gutmütiges > Übersteuerungsverhalten) Er hat zumindest laut Datenblatt kein Latchup Verhalten. Alle anderen Eigenschaften disqualifizieren ihn eher
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Spannungsregler für Operationsverstärker
steck das mal TI, denn die behaupten doch dreist: "The JFET-input operational amplifiers in the TL07_ series are designed as low-noise versions of the TL08_ series amplifiers" (allerdings macht das eh keinen Unterschied, da sowohl bei TI als auch bei STM beide Familien mit identischen Rauschkurven
besseren OP als den TL07x zu finden. Die einfache "stabilisierung" mit dem einen Transistor ist eine gute alternative, denn wirklich stabil muß die Spannung ja nicht sein.
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Welcher Hersteller ist der beste für Operationsverstärker
Hi, in dem Berechnungsbeispiel des TL07x sieht das aber anders aus: http://www.elektronikinfo.de/strom/op_rauschen.htm Da wird die Rauschspannung mitgenommen. So wie ich das verstanden habe, kommt es auch gar nicht auf den Eingangsruhestrom
genauso also unverstärkt am Ausgang erscheint. Jetzt entscheide selbst, ob der Rauschstrom des TL07X ins Gewicht fällt oder nicht. Bei Fotodioden mit hoher Kapazität, tritt das Spannungsrauschen des OPamp stärker in den Vordergrund. Da gibt es dann andere Möglichkeiten der Abhilfe... Kai Klaas
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
Manfred schrieb im Beitrag #5226549: >> Der TL07x war für mich zu seiner Zeit ein gern eingesetzter OPV, war low >> noise mit 18 nV/√Hz (Typical). Ja, aber der LT1115 liegt bei 1,1 nV/√Hz >> (Typical). > > Ich glaube Dir, dass es inzwischen
schlechten SNRs von Schallplatten oder Röhrenverstärkern ein geringes Rauschen gebrauchen. Die TL07x rauschen durchaus mehr als viele der kleinen Signalquelle wie die Tonabnehmer. Für die deutlich höheren Line Pegel ist das Rauschen des TL07x dagegen eher kein Problem. Es muss kein super rauscharmer
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Gitarrenvorverstärker modifizieren
Wenn die Batterie länger halten soll, ist der TL06x dem TL07x unbedingt vor zu ziehen. 100R last kann auch der TL072 nicht wirklich treiben - wenn es denn unbedingt sein muß, verringere halt den Kondensator. Persönlich meine ich, gehören solche Bassabschwächungen
Mark S. schrieb im Beitrag #5558918: > Wenn die Batterie länger halten soll, ist der TL06x dem TL07x unbedingt > vor zu ziehen. Achtung, solche Schaltungen sind sowieso krank ausgelegt: Ein 9V Block hat am ENde nur noch 5.6V, und der TL071 arbeitet erst ab 6V, und hat dann nichts mehr übrig
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Kopfhörerverstärker mit TL074
Beim TL07x sollten Ausgangswiderstände eigentlich nicht nötig sein, denn der hat ja schon welche inklusive. (128+(2*64)Ohm beim TI Typen). Ansonsten - wenn ein OPV keine solche R's inside hat, dann auf alle
JensG wrote: > Beim TL07x sollten Ausgangswiderstände eigentlich nicht nötig sein, denn > der hat ja schon welche inklusive. (128+(2*64)Ohm beim TI Typen). Das Problem ist aber, dass diese Innenwiderstände durch die Rückkopplung
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Simulation Stromsenke (EDN Jim Williams)
von LT benötigt ;-) :) aber ohne ins Datenblatt gesehen zu haben ist dafür ja ein Allerweltstyp (TL07x) möglich, oder? > Der Absolutwert des Ruhestroms ist ja nicht hochkritisch. yep, aber die Tiefpass. Ich denke inzwischen, er ist deswegen zu 'lahm' ausgelegt damit es zu keiner Verkoppelung der
verkaufen :) >>:) aber ohne ins Datenblatt gesehen zu haben ist dafür ja ein >>Allerweltstyp (TL07x) möglich, oder? > > Allerweltstyp sicherlich nicht, wegen der Anorderung an niedrigen > Offset. Außerdem muss er an der unteren Stromschiene arbeiten, aber ja, Ja, ich hatte zuerst dyn. Anforderungen
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Verständnisfragen zu OpAmps
www.ti.com/product/TL072H. TI sagt: > The shared data sheet is conducive to encouraging adoption of TL07XH. > Many decades ago JFET was the only way to get low input bias current. > TL07XH is a CMOS device that is similar to TL07X (in bandwidth and slew > rate) but better in most ways (https://e2e.ti.com
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TL074-Ersatz
besteht diese Reihe von OP-Verstärkern aus drei Mitgliedern: Der TL08x ist die Standardversion Der TL07x ist die rauscharme Variante Der TL06x ist die stromsparende Variante Laut Datenblatt brauchen der TL08x und TL07x ca. 1,5mA typisch, der TL06x jedoch nur 0,2mA typisch je Verstärker. Das sollte
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[Suche] Erkenntnis zu Kondensatoren
Achim B. schrieb im Beitrag #6323904: > Lass dich nicht kirre machen. Die TL07X sind goldrichtig für deinen > Zweck. Die sind nur deshalb "schlecht", weil sie schon "alt" sind. Goldrichtig bezieht sich wohl auf die Golden Ears oder auf die Münzen im Börserl :-) Auf jeden
Achim B. schrieb im Beitrag #6323904: > Lass dich nicht kirre machen. Die TL07X sind goldrichtig für deinen > Zweck. Die sind nur deshalb "schlecht", weil sie schon "alt" sind. Peter D. schrieb im Beitrag #6324123: > Hörensagen ist ein schlechter Ratgeber. > Man muß erkennen
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Operationsverstärker wie TL081 aber SOT23 oder kleiner?
suche ich einen OP der an den Eingängen bis Vcc (also +) gehen darf. Gut und günstig wäre da der TL07x/TL08x jedoch benötige ich nur einen Kanal ohne Offsetkorrektur und SO8 ist viel zu groß (SOT23-5 oder kleiner wäre gut). Hat jemand einen Typen parat der kleines Gehäuse bietet und auch preislich
Hallo Diese Shunt-Verstärker kenne ich. Jedoch werden die wohl alle kaum für den Preis eines TL07x zu bekommen sein. Werde morgen mal mit meinem Kollegen reden ob nicht doch ein TSSOP8 raufpasst (habe erst jetzt gesehen das es den OP auch in diesem Gehäuse gibt) - müssen wir sonst halt die passiven
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OpAmp-Empfehlung für Audioanwendungen?
Herzlichen Dank für die vielen Rückmeldungen. Den TL07x werde ich wohl eher nicht einsetzen, mir wurde mal gesagt dass die nicht so toll seien. @Fabian Ostner du hast wohl nichts mehr von VLSI gehört oder? ;-) @Travel der OPA schaut gut aus. Den
>Den TL07x werde ich wohl eher nicht einsetzen, mir wurde mal gesagt dass >die nicht so toll seien. Abgesehen von der höheren notwendigen Betriebsspannung sind die schon in Ordnung. >der OPA schaut gut
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Offset & Scale
lediglich 5V Betriebsspannung. Daher hab ich den TL072 > genommen. Nur positive Versorgung und TL07x - ganz schlechte Idee. > Zumindest hatte man mir gesagt, dass dies ein Rail to Rail > OpAmp sei und das könnte... Selber lesen macht klug!
lediglich 5V Betriebsspannung. Daher hab ich den TL072 >> genommen. > > Nur positive Versorgung und TL07x - ganz schlechte Idee. Aha. Aber einen besseren Vorschlag hast du scheinbar auch nicht. >> Zumindest hatte man mir gesagt, dass dies ein Rail to Rail >> OpAmp sei und das könnte... >
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Sigma-Delta-ADC - Einzelpulse erfassen
Ratebereich. Lurchi schrieb im Beitrag #5544815: > Wenn ich mich richtig erinnere irgendwas wie TL07x und LM318. Der LM318 > als Puffer wo man sonst eigentlich einen low bias Typen erwartet, so > dass der Detektor definiert nach unten driftet und nie nach oben. Also das kann ich so nicht glauben...TL07x, das ist Bastelkram! Und das Signal ist ein Strom-Signal, wo du die Elektronen wandern sehen(zählen) kannst. Ein PMP! wird von was auch immer angeregt und verstärkt dieses. Wie oft und wie stark hängt
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Helligkeit mit Photodiode und OPV/TIA messen: zu geringer Spannungsbereich
Hintergrundinfo. Kannst du mir bitte etwas auf die > Sprünge helfen? Knapp 5V Betriebsspannung für den TL07x ist ziemlich wenig. 9V wäre wesentlich besser. Außerdem musst Du beachten, der die TL0xx-Reihe nicht single-supply-fähig ist. Diese OPVs arbeiten nicht mehr richtig, wenn Eingang bzw. Ausgang
genannt ist. Possetitjel schrieb im Beitrag #4408204: > Knapp 5V Betriebsspannung für den TL07x ist ziemlich > wenig. 9V wäre wesentlich besser. .. > Sprich: Du solltest -Ub nicht einfach als Masse (GND) > verwenden. > > Echt symmetrische Versorgung (z.B. +5V -- GND -- -5V) ist > nicht
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LM324 vs. 2x 1458
Datenblätter gucken, ob die technischen Daten noch passen (CMR, Output Swing, minimale Ucc, GWB, ...). Den TL07x/08x betrachte ich da schon etwas im Nachteil, wenn es um CMR, Outputswing bzw Iout, min. Ucc geht.
gucken, ob die technischen > Daten noch passen (CMR, Output Swing, minimale Ucc, GWB, ...). Den > TL07x/08x betrachte ich da schon etwas im Nachteil, wenn es um CMR, > Outputswing bzw Iout, min. Ucc geht. Es ist eine NF-Anwendung, keine hohen Ansprüche an CMR,GBW, lediglich Rauschen sollte gering
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Suche hochohmigen, rauscharmen OpAmp
Rauschspannungswerte. Bei bipolaren ist es umgekehrt. JFET-Eingänge bieten meist einen guten Kompromiss. Die TL07-Serie wird z.B. gerne für Mikrofonverstärker genutzt. Hochohmige Widerstände im frequenzbestimmenden Glied verursachen von sich aus viel Rausschpannung, also mal nachrechnen, was ein besserer OPAMP
mehreren Volt(!) Nutz-Amplitude. Auf ein paar µV Rauschen kommt es da kaum an. Nimm einfach einen TL07x. Die wurden früher schon als "Audio-OPV" gehandelt, obwohl sie eher Mittelmaß sind. Aber für eine Wienbrücke reicht der allemal. Da du nur eine Verstärkung von knapp über 3 brauchst, wäre auch zu überlegen
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TL062 durch TL072 ersetzen
TL07x 3MHz / TL06x 1 MHz Verstärkug mal Bandbreite Stromaufnahme TL06x besser, Batterietauglicher. Rauschen TL06x nicht spezifiziert, TL07x irgendwo bei 40 oder 50 nV/sqrt(Hz), ist eben ein FET-Eingang
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Notchfilter mit Simulationswunsch
das Z schon ganz schön optimistisch daher kommt...) Falls es wichtig sein sollte: die OPs sind TL 07X, die Betriebsspannung ist +/- 15V, die Rs und Cs sind ideale Bauteile. Vielen Dank im Voraus vom Achim.
ist. - Die GBW (bzw. davon abhängig der Phasengang) des simulierten Opamps: Zwischen 3MHz (TL07x) und 1GHz variiert die Dämpfung um fast 100 dB. Im Anhang sind die Frequenzgänge für 3MHz, 10MHz, 100MHz und 1GHz zu sehen. Edit: Hier ist noch die LTspice-Datei, die auf der von Helmut
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LTSpice spinnt? Warum?
/1A (Steckernetzteil, geschaltet) eine +-12V/300mA DC erzeugen (für eine Aktivweiche mit ein paar TL 07x OPs). Aber irgendwie scheint mir der Schaltungsaufwand bei deiner Schaltung schon höher als bei einem kleinem MC34063 Schaltwandler. War halt vermutlich 'ne Schnapsidee das mit einer Ladungspumpe
>(Steckernetzteil, geschaltet) eine +-12V/300mA DC erzeugen (für eine >Aktivweiche mit ein paar TL 07x OPs). Bei 300mA wird es mit einer Ladungspumpe schon problematisch. Bei etwas kleineren Strömen sind diese jedoch sehr gut einsetzbar. Ich würde jedoch nicht eine astible Kippstufe mit 2 Transistoren
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Virtuelle OP-Masse schwingt
> nur 15 Volt. Glaube ich nicht, der läuft aus meiner Erfahrung auch noch mit 5V (+-2,5V), ein TL07x hat da längst aufgegeben.
15 Volt. > > Glaube ich nicht, der läuft aus meiner Erfahrung auch noch mit 5V > (+-2,5V), ein TL07x hat da längst aufgegeben. Wenn es um Glauben geht, dann wende dich an einen Vertreter der von dir bevorzugten Religionsgemeinschaft.
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TL072 Single Supply
@RoJoe ich vermute da werden oft TL06x (laut Datenblatt geschützt) und TL07x verwechselt...
hat... Was überaus wichtig sein kann! Man kann aber auch Positives entdecken, zB. dass die TL07x und andere BiFET-OP-Amps im Laufe der Jahre in Punkto offset voltage und CMRR wesentlich besser geworden sind.
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Transimpedanzverstärker mit TL072
allen Angaben, viele wichtige Dinge hast du nicht gesagt (z.B. Sensor, Betriebsspannung, wird beim TL07x/08x in jedem 2-ten Thread falsch gemacht).
allen Angaben, viele wichtige Dinge hast du > nicht gesagt (z.B. Sensor, Betriebsspannung, wird beim TL07x/08x in > jedem 2-ten Thread falsch gemacht). Interessant, genau dieses Problem kommt mir sehr bekannt vor. Es existiert also nicht nur hier im mikrocontroller.net-Elektronik-Forum... BTW: Der
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
Betriebsspannung), speist, geht das nicht mit dieser Opamp-Familie TL06n (n = Anzahl Opamps pro IC), TL07n und TL08n. Man empfiehlt Dir ein Rail-to-Rail-Opamp. Prima Idee, aber es genügt auch, wenn der Opamp mit nur +Ub betrieben, am Ein- und Ausgang bis auf den GND-Pegel funktioniert. Da gäbe es
und stehen auch sehr stabil. Wenn ich auf meine beruflichen Projekte zurückblicke ist es die TL07x-Familie die ich häufig verwendet habe. LF356 rauscht etwas weniger. War manchmal wünschenswert, und wenn nicht, dann halt der NE5534, wenn die Quelle niederohmig genug war. > Offsetkorrektur ist
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µA 741 vs LM 741
für Bastler günstig zu erwerben und man trauert einem abgerauchten nicht lange hinter her. Die TL07x sind Fet-OPV und nicht ganz so hart im Nehmen, wenn sich der Bastler mal vertut. ;-)
Industrie > sind, und die erkennt man am Preis. Ach.... Ich bin "in der Industrie" aber TL07x oder gar LM358 setzen wir nicht ein. Der Preisunterschied zu qualitativ deutlich besseren Teilen, die RR-IO, µV-Offsets, pA-einstellige nA Eingangsströme und vor allem geringe Temperaturdrift haben
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Nebenprojekt: Analoges Labornetzteil inkl. Schaltplan und Messungen
summieren und trotzdem die Grundlast davor ableiten mit mehreren Grundlastwiderständen. Aber uralte TL07x müsste man nicht nutzen, mit single Supply OpAmps würde 1 Hilfsspannung reichen, mit ADA4522 könnte man auf die Hilfsspannung ganz verzichten. Uuu B. schrieb im Beitrag #8090631: > Daher wäre eine
TL071 hat sich bei > meinen Testaufbauten als besonders stabil hervorgetan. Die FET-Eingänge der TL07-Familie machen keinen Ärger mit Offset-Strom, ich habe einige TL074 verbaut. Hier müsste es garnicht 07 sein, die TI als rauscharm beworben hat und täte auch TL08x. Meine TL074 sind aus Industrieauflösung
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Fragen zur Stabilität von Operationsverstärkerschaltung
Der TL07x ist v=1 stabil. Daher bringt mir das nichts.
>Der TL07x ist v=1 stabil. Daher bringt mir das nichts. Was brauchst du denn? Ich habe dich noch nicht verstanden.
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TL555i was ist das
cmos Das hätte ich auch vermutet. Passt ja auch wenn man sich andere TL und TLC ICs anschaut: TL07x, TL08x sind OPs mit JFET Eingang, der Rest ist bipolar. TLC27x sind CMOS OPs.
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Sinus-Signal verstärken
und die Belastung an. Selbst einfache NF-Funktionsgeneratoren haben schon bessere Endstufen als den TL07x.
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Mischpult selber bauen (Abschlussprüfung)
niedrig was ebenfalls für Überraschungen gerade in Filterschaltungen sorgen kann. Die FET-Opamps (TL07x, LF35x) sind da schon etwas flexibler (vorsicht aber mit Latchup-Effekten). Der NE5532 hat einen ordentlichen Frequenzgang aber Vorsicht, der Eingangswiderstand ist hier erst recht gering (30KOhm minimal
>Die FET-Opamps (TL07x, LF35x) sind da schon etwas flexibler >(vorsicht aber mit Latchup-Effekten). Die zeigen vielleicht "phase-reversal" aber mit "latch-up" muß man nun wirklich nicht rechnen. >Der NE5532 hat einen
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TL084 - gibts den auch schneller?
TL054 --> Direct Upgrades to TL07x and TL08x BiFET Operational Amplifiers such mal mit Google nach "TL084 upgrade"
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Spannanungsverstärkung
Ein OP der TL07x-Serie hat sich für Audio-Anwendungen immer noch ganz gut gemacht. Er kostet auch kaum etwas. Man sollte jedoch auf eine gut stabilisierte und symmetrische Spannungsversorgung von mindestens +-5V und
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Best of Operationsverstärker: eure Favoriten
so gut wie unbeschaffbar sind. Ich dachte mir das so: Typ | ca. Preis | Besonderheiten TL07x 20 Cent Halbwegs low noise, sowohl als DIP und SOIC von 1-4 fach verfügbar(Breadboard!), billig, stabil, Nachteil: dual supply TLC271/2 20 Cent Wie TL071 aber stromsparend und negative Versorgungsspannung
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Spannungsfolger
am Ausgang möglichst gut wieder gegeben werden (Amplitude, Phase, Steigung). Ich hatte erst den TL07-Operationsverstärker verwendet, mit der die Schaltung prinzipiell funktioniert hatte. Jedoch hat er aus dem Sägezahnsignal ein Dreieckssignal gemacht, da die "Slew rate" zu klein war. Also habe ich
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OPV-Bauteilalternative zum TL072
TL072. > Das ist somit kein Ersatz für den TL072. Oh ja, das ist sogar Input-Bias-Strom. Die TL07x waren früher meine bevorzugten OPVs, zu dem sie damals schon preiswert waren und sie JFET-Inputeingänge hatten. Auf den LM8261 bin ich erst vor ca. 4 Jahren gestossen, um ihn als Buffer einzusetzen
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Max. Strom eines OPA im Datenblatt nicht angegeben?
bzw. einen Darlington) als Emitterfolger. Oder bipolar einen Gegentakttreiber. Die Ausgänge der TL07x sind aber laut Datenblatt kurzschlußfest, wenn man mit dem Kurzschluß laut Fußnote nicht die erlaubte Bausteinleistung erreicht. Also kann man ja mal mit dem Amperemeter messen, was er maximal kann
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Hilfe zu einem IC
Hallo! Ich habe ein Problem bei dem Anschluss des IC's TL07. Ich finde mich auf dem Datenblatt leider nicht zurecht. Könnte mir jemand von euch Helfen? Schaltplan: http://stavebnice.postreh.com/picture/PT041_schem_v.gif Datenblatt: http://pdf1.alldatasheet.com
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LTSpice OPV Differenzverstärker Fehler?
Beitrag #4918780: > uA741 Deswegen habe ich in den 90iger Jahren mit dem CA3140 und danach mit der TL07x Familie bevorzugt gearbeitet. Warum tut man sich den 741 heute noch an? mfg klaus
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Simpler Audiomixer - grausige Qualität
Damit stimmt dann zumindest die Schaltung. Den OP würde ich gegen einen TLC27x (oder notfallsT TL07x) mit Transistornachbrenner aus BC337/BC338 a la http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/endstu_p.htm ersetzen. Grüße.