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SDRAM mit Atmega328P
Ein XMEGA64/128A1U hat ei SDRAM Interface: "External bus interface for up to 128Mbit SDRAM".
Norbert T. schrieb im Beitrag #7822757: > Ein XMEGA64/128A1U hat ei SDRAM Interface: "External bus interface for > up to 128Mbit SDRAM". In der Tat. Das geht auch mit normalem SDRAM. http://www.mikrocontroller.net/topic/348938?goto=3943589#3931791
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XMega64 D3 lässt sich nicht via PDI Programmieren
Hilfe. Ich habe eine Kleinserie von 50 Platinen bestückt. Bei ca. 20 Platinen lässt sich der XMega64D3 nicht programmieren, die restlichen Platinen funktionieren. Bei den nicht funktionierenden habe ich die PDI Verbindungen, Reset, die Spannungsversorgung und die Lötstellen geprüft, alles i.O.
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ATXMega64D3-AU Pullup Spannung zu gering
? Hast du schonmal an einem bekannt guten Exemplar deiner Schaltung gemessen? Oder hast du Xmega64D3 Chips in Revision E und verwendest die betreffenden Pins für den Analog Comparator (AC) Output? Dann gehen die Pull-Widerstände und die Pin Invertierung nicht (siehe Errata im Datenblatt, Seite
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AtmelStudio7 -build 1931 Probleme beim Debuggen
ich habe ein komisches Verhalten des AtmelStudio7 beim Debuggen: 0.) Als Prozessor habe ich den XMega64A3U, der Debugger ist JtagICE II. 1.) Wenn ich mit "Start Debugging and Break" in den Debugmodus wechsle, geht er zwar in den Debugmodus, aber die Startzeile wird nicht gelb hinterlegt. Der Cursor
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Zukünftige ATTinys mit 12 Bit ADC
Megas jeder ein wenig anders. Das Eventsystem ist auch toll. Aber zumindest der von mir eingesetzte XMEGA64A1 hatte ein paar echte Kinderkrankheiten. TTL
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[gelöst] 32MHz aktivieren, bei XMEGA128A1 geht's bei XMEGA64A3U nicht
Hallo, ich habe ein Board mit einem ATXMEGA64A3U. Bei diesem möchte ich den 32MHz Takt verwenden. Folgender Code läuft auf einer anderen Hardware mit ATXMEGA128A1, aber nicht auf dem hier erwähnten Board. [c] void sys_clk_init( void ) { OSC.CTRL |= OSC_RC32MEN_bm | OSC_RC32KEN_bm; /* Enable the internal 32MHz & 32KHz oscillators */ while(!((OSC.STATUS & OSC_RC32MRDY_bm) && (OSC.STATUS & OSC_RC32KRDY_bm))); // wait till stable DFLLRC32M.CTRL = DFLL_ENABLE_bm ; /* Enable DFLL - defaults to calibrate against internal 32Khz clock */ CCP = CCP_IOREG_gc;
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Elm Chan pitch conversion
report.html Das mit dem Filtern und Echo habe ich mal realisiert, klappt echt toll. Hardware ist ein XMega64A3U mit einem SPI RAM 32KB. ADC und DAC sind on Board, alles super. Der Bursche hat echt was auf dem Kasten, ich ziehe da meinen Hut. Leider ist sein Englisch eher rudimentär, deshalb bleibt mir
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AVR, Devices über 64k FLASH erkennen?
Beitrag #5346181: > Welche Devices sind das konkret die RAMPZ für den RAM-Zugriff verwenden? XMEGA64A1U und XMEGA128A1U mittels EBI.
verwendet RAMPZ doch gar nicht, sondern ELPM macht das? Horst M. schrieb im Beitrag #5346344: > XMEGA64A1U und XMEGA128A1U mittels EBI. Naja, XMega unterstütze ich soweit ohnehin nicht, das wäre dann wieder ein eigener Pfad. Was mir aber gerade beim rumprobieren aufgefallen ist, das vorhandensein
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XMEGA64A3U - Prodsig-Bytes lesen
Beim Lesen der Bytes zur Korrektur des internen Temperatursensors bin ich auf etwas fuer mich Unerklaerliches gestossen. Nach dem Umschalten des NVM-Controllers soll mit [c] dummy0 = pgm_read_byte( 0x2e ); [/c] das Byte 0x2e gelesen werden, das erzeugt richtig (0x2e = 46d): [avrasm] ldi r30,lo8(46) ldi r31,0 /* #APP */ ; 31 "read_prodsig.c" 1 lpm r30, Z [/avrasm] Dagegen erzeugt [c] dummy2 = pgm_read_byte( PRODSIGNATURES_TEMPSENSE0 ); [/c] (in iox64a3u.h: #define PRODSIGNATURES_TEMPSENSE0 _SFR_MEM8(0x002E)) zum Lesen desselben Bytes falsch [avrasm] in r30,0x2e
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AVR Studio 4.19/Simulator 2: EBI am XMEGA
, der AVR Simulator 2 bietet anscheinend den Support für die vollen 16 MBytes externes RAM am XMEGA64/128A1 an. Zumindest wird bei Up-/Download Memory auch Extended Memory mit Startadresse 0x4000 und Size 16760832 angeboten. Hat das jemand schonmal im Simulator zum Laufen bekommen und kann es hier
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DS1302 Batterietest
verfügbare Zeit überhaupt glaubhaft ist? Ich hab so ein Ding in meinem Webserver (Ulrich Radig mit XMEGA64). Der zieht seine Zeit vom NTP und aktualisiert den DS1302 periodisch. Diese Zeit wird zu automatischen Schaltvorgängen herangezogen, Rolladen und Warmwasserzirkulation. Nun setzt mein Internet
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Studio7 RAM Prozentangabe
% Full Passt! 2K RAM, 437 Byte sind gut 20% oder so. Nun habe ich zwei Projekte mit einem XMEGA64, da stimmt die Angabe aber nicht, es wird da viel zu wenoig angezeigt: XMEGA64A3U: Program Memory Usage : 10126 bytes 14,5 % Full Data Memory Usage : 114 bytes 0,2 % Full Bei 4K
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Schneller Rechteckgenerator mit Offset und negativen Spannungen
Batteriebetrieben Das ganze soll digital per MCU kontrolliert werden. Ich denke da an einen Xmega64A3U der 125MHz Timer-Takt und zwei DAC mit ausreichender Auflösung mitbringt. Leider habe ich nur sehr wenig Erfahrung in Analogtechnik, besonders bei den geforderten Frequenzen. Könnte mir jemand
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avr-gcc: Anwendung bzw. Bootloader gezielt anspringen
Welcher Prozessor? Im ATXmega ist ein uebler Bug (zumindest in dem AtXmega64A3U, den ich hier vor mir habe), da werden die USB-Register bei einem solchen Einspringen (nach Appnote von Atmel) nicht korrekt gesetzt und der Bootlader ist dann nicht per USB erreichbar, also nutzlos
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ATXmega32E5 kein Bootloader möglich? SPM Flag exisitert nicht?!
Xmega/Mega geschreiben, der läuft (bereits auf div. Megas/Tinys und auf Xmega256A3, XMega32A4 und Xmega64A1). In der boot.h finden sich folgende Probleme: [c] #if defined (SPMCSR) # define __SPM_REG SPMCSR #else # if defined (SPMCR) # define __SPM_REG SPMCR # else # error AVR
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FT800 / FT810 Library
Bibliothek ist wikrlich hervorragend. Mein Kompliment! Als nächstes gibt es ein Projekt mit einem XMEGA64, also mit durchaus etwas mehr Performance. Ich möchte eine SD-Karte als Speicher für Bilder verwenden um die Screens und die Menüpunkte etwas "schöner" zu gestalten. Ähnlich wie das Beispiel App-Mainmenu
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AVR Assembler-Hilfe in Studio 7 ?
Teilen beobachten kann. Aber je nach Anwendung reicht doch so ein AVR dicke aus. Ich nutze halt den xmega64a1 und bin auf 8 Uarts angewiesen. Das Interrupt System des Xmega ist so gut wie nicht mehr zu toppen vom Speed, und deshalb auch Assembler. Was eigentlich ein genialer Plan von Atmel ist, dass
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ESP8266 Netzwerk verbinden WDT Reset V0.9.5.2 sdk21
allerdings ziemlich perfekt; Ich verbinde mich mit dem AP und dann läuft das zwischen dem Atmel (Xmega64A1) und dem VB-Terminal bzw. der Android-App. Dann brauche ich dort (erstmal) gar nichts anpassen und ändern an der ESP Software. Habe ich dann schön kompakt im Terminal und in der App. Ich habe
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Problem Xmega Pattern Generator
wieder zurück gesetzt wird - PGM müsste also laufen... Wieso kommt am Port nix an? Ich habe: - Xmega 64A3U - AWEX.CTRL= "PGM" - beschreibe AWEX.DTHSBUF mit verschiedenen Werten (über DMA: funktioniert) - Timer C0 läuft mit TCC0.PER= Periodendauer, TCC0.CTRLB= 0 Danke für Hinweise.
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Xmega SPI Problem
Eigenbau) lässt das Display auch korrekt anzeigen (einfach Xprotolab Software geflasht - prima) - Xmega 64A1 mit selbigem Eigenbau Display: Pixelsuppe - komisch: an der Software nichts geändert, nur Device geändert (Atmel Studio 6.2) ;( Pixelsuppe ist immer statisch, d.h. es gibt statt dem (erwarteten
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Pointer auf PWM Hardware Register - Wie?
, ich habe ein Problem: Ich nutze in letzter Zeit liebend gerne die ATXMega (genauer hier ein XMega64A1). Dort benutze ich alle 24 PWM Kanäle (Hardware). Ich habe mir eine Structur gebaut, wo die PWM-Werte, Dimmstufen, Helligkeiten, etc..., und vorallem die Kanäle drin sein sollen. Soweit so gut
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Atmel AVR Studio 6.2 Installation mit JTAGICE3
eigentlich nur Assembler und den Debugger, es geht auch der JTAG-ICE mkII mit Studio 4. Meine CPU ist der Xmega64A1U. Danke. PS. ich brauche halt 8 UARTS, sonst hätte ich einen anderen Chip genommen.
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Wahl eines passenden Mikrocontrollers zur Ansteuerung des M90E32AS Energy Metering IC
so schnell, und und auch die Peripherieeinheiten sind besser. Konkret empfehle ich Dir einen XMega64A4U. Der ist sicher groß genug für Deine Zwecke. Der XMega64A4 ohne U ist fehlerbehaftet (das war die erste XMega-Familie), nimm die U-Version, auch wenn Du USB gar nicht brauchst. Alternativ XMega32E5
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
besondere Herausforderung. Als Controller werde ich vermutlich einen Mega644 (20 MHz) oder einen XMega (64 MHz) verwenden. Uhrzeit selbstverständlich mit DCF77 oder (falls es mir ganz langweilig ist :oD ) GPS. Wenn man es genau nimmt, könnte man sogar die Buchstaben, die zu einem Wort gehören, zusammenfassen
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AtXmega64 Bootloader, Applikation und Fuses in einem Rutsch programmieren
Hallo, ich verwende den ATXMega64 mit dem AtmelStudio 6 unter Windows. Als Debugger habe ich den JTAGICE3. Kennt jemand eine Möglichkeit den Bootloader (in den Bootloaderbereich) die Applikation (in den Applikationsbereich) und die Fuses in einem Rutsch zu programmieren. Es muß nicht zwindend das AtemlStudio verwendet werden. Ich suche nach einer Möglichkeit ev. auch mit einem Skript alles auf einmal zu übertragen und zu verifizieren. Ich muß einige von den µC programmieren da ist es über das AtmelStudio etwas mühsam und fehleranfällig alles einzeln zu programmieren. Bin über alle Vorschläge
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XMega64A3U RTC nochmal
den BL XBoot umgestiegen, der ist mit Quellcode und klappt ganz gut. Nun habe ich µC hier (alle XMega64A3U), deren 2MHz Takt nicht genau genug ist, um per UART zu flashen. Etwa 10% der Teile "ticken falsch", das Programmieren geht schief oder nur nach Erwärmung. Nun habe ich den BL XBoot angepasst
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Game Boy Emulator auf AVR
Stimmt dafür benötigt die Sprungtabelle 2 Takte mehr (ijmp+rjmp). Auf einem Xmega64A1 mit sdram müsste es eigentlich gut machbar sein. Möglichweise ist da sogar eine GameboyColor Emulation möglich.
ajo schrieb im Beitrag #3490473: > Auf > einem Xmega64A1 mit sdram müsste es eigentlich gut machbar sein. > Möglichweise ist da sogar eine GameboyColor Emulation möglich. Externer RAM ist aber deutlich langsamer als interner RAM, insbesondere wenn
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AVRDUDE 6.0 freigegeben
XMEGA, avrdude doesn't read device signature - bug #37265: wrong page sizes for XMega64xx in avrdude.conf - bug #37942: Latest SVN can't program in dragon_jtag mode - patch #7876 JTAGICE mkII fails to connect to attiny if debugwire is enabled AND target has a very
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Bootloader ATXMega64A3 TWI(I2C)
passt da nicht so ganz. Ich muß auch dazu sagen dass ich den Samplecode für den Bootloader ja an den XMega64 versucht habe anzupassen. Sprich Linkerfile die Adressen richtig gesetzt und unter Optionen den entsprechenden µC ausgewählt. Hat jemand noch ne Idee? Gruß, Schorsch.
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USB mit ASF 3.5
ich versuche gerade meine ersten "Gehversuche" mit einer USB-Schnittstelle. Ich verwende den Xmega64A3U in einem eigenen Board (noch nicht fertig). Wenn ich jetzt in ASF USB (CDC) mit Userboard auswähle kommt die Warnung, dass es nicht laufen wird. Außerdem gibt es so viele Dateien, dass ich überhaupt
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FlipFlop Ein- Ausschalter funktioniert nicht
Hallo Zusammen, der Prozessor ist ein AtXmega64. Ich habe an der funktionierenden Schaltung an D ein Low von 28 mV und ein High von 2,45 V bei einer Versorgung von 3,6 V. Anm der nicht funktionierenden Schaltung habe ich ein Low von 37 mV
Marie L. schrieb im Beitrag #3054732: > der Prozessor ist ein AtXmega64. Dann brauchst Du nur einen einzigen, interruptfähigen Eingang, an den Du den EIN-AUS-Taster anschließt. Im ausgeschalteten Zustand schläft der µC und wird per Interrupt aufgeweckt. Falls Du nach
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Erfahrungen XMega und DMA-Timing (192A3)
Thread stolpert, teile ich hier gleich meine Erfahrungen: Ich hatte ebenfalls ein xMega-Projekt (xmega64a4u), das eigentlich noch auf den einfacheren WS2801 zugeschnitten war. Dort habe ich bereits Funktionen wie DMA-Datenausgabe auf SPI, Gamma-Korrektur, und 2-8x Oversampling (für bessere Farbauflösung
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XMega64 A1 ausgesperrt ::Chip Erease
Hallo, ich habe mittels AVR Studio einen XMega 64A1 per Chip erease zurück gesetzt. Hatte eine Anwendung mit Bootloader drauf und war wohl per Fuses gegen überschreiben geschützt. Da ich die Anwendung tauschen musste, schien mir Chip Erease das
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XMega A3: Glitch am UART?
Sendeabschnitten sehr schnell zu Glitches bzw. Synchronisationsverlusten. Verwendet wird ein AtXmega64A3 mit dem angehängten Quellcode. Die CPU läuft mit dem internen 32MHz-Oszillator. Da ich am Anfang die Baudrate im Verdacht hatte, habe ich mir auf einem der UARTs 0xAA senden lassen, die Bitzeiten
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AtmelStudio 6 - Bug oder Feature ?
Moin, Set: Xmega64D3 + Atmel Studio 6 + GCC + AVR ONE! Ich benutze den internen 32Mhz Oszillator + automatische Kalibrierung. Das funktioniert auch ganz gut wenn man sich erstmal an dieses fürchterliche neue Tool
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AvrStudio 6: Wie eigenen Startup Code einbinden? nostartfiles nutzt nix !
Linker: [code] Error 1 multiple definition of `__vectors' C:\p4\develope\Schoelly\AVR32Studio\XMEGA64_Boot\XMega32_Boot\XMega32_Boot\Debug/../src/gcrt1.s 52 1 XMega32_Boot Error 2 Disabling relaxation: it will not work with multiple definitions 1 1 XMega32_Boot Error 3 multiple definition of `__bad_interrupt' C:\p4\develope\Schoelly\AVR32Studio\XMEGA64_Boot\XMega32_Boot\XMega32_Boot\Debug/../src/gcrt1.s 195 1 XMega32_Boot [/code] das die Vektor Tabelle doppelt vorhanden ist und das obwohl ich das Flag [code] nostartfiles [/code] gesetzt
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neues ATXMEGA Board lässt sich nicht programmieren
Hallo! Ich habe mir gestern ein neues board geätzt mit einem atXmega64D drauf. Die Spannungsversorgung funktioniert soweit, auch die PDI Schnittstelle hab ich gefühlte 10 mal überprüft. Wenn ich meinen AVRISP mkII anschließe, leuchtet bei dem zunächst die grüne LED
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Adresse des externen RAM bei XMEGA!
Hallo zusammen, ich betreibe gerade einen 128kB RAM am externen Businterface von einem XMEGA64A1. Das funktioniert auch soweit, nur weiß ich nicht genau warum es genau so funktioniert, wie es funktioniert. Ich betreibe das EBI im 3 Port Modus mit Adressbytemultiplexing und CS0 als A17. Als
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Stabilstes Debugging für AVRs
UART debuggen ist sicherlich besser als per JTAG/SW etc %) @threadersteller: ich hatte einen XMEGA64 mit Dragon AVR benutzt. Das lief eigentlich sehr zufriedenstellend und stabil(mit AVRStudio 4 und 5) Was genau willst du debuggen? Optimierung mal ausgestellt? Wenn bei bestimmten Breakpoints nicht
UART debuggen ist sicherlich besser als per JTAG/SW etc %) > > @threadersteller: ich hatte einen XMEGA64 mit Dragon AVR benutzt. Das > lief eigentlich sehr zufriedenstellend und stabil(mit AVRStudio 4 und 5) > > Was genau willst du debuggen? Optimierung mal ausgestellt? Wenn bei > bestimmten Breakpoints
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AVR XMEGA: JTAG & PDI
Der Xmega64D3 hat kein JTAG. Folglich bist du also auf PDI angewiesen... Da nützt es dir auch nichts, dass das STK600 eine JTAG-Schnittstelle hat. Die ist dann einfach nicht verbunden. MfG Marius
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XMEGA EBI mit 17bit Adressbus! CS als A16?
Hallo zusammen, ich möchte mit einem XMEGA64A1 und EBI im 3-Port Modus einen 128Kx8Bit SRAM ansteuern. In der AN AVR1312 steht, dass man, wenn man nicht alle CS Leitungen braucht, diese als A16-A19 verwenden kann. Leider ist das auch schon alles
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AVR µC aus eigener Applikation flashen (mit fuses und lockbits!), z.B. mit AVRDude
in die 4 Teile zerlegen soll. Allerdings nutze ich Controller mit verschiedenen Speichergrößen (XMega64A3, 128A3...). Wenn ich das richtig verstanden habe, verschieben sich die ganzen Offsets, wenn das ELF für einen anderen Controller Programmiert wurde. Ausserdem weiss ich nicht genau, wo in der ELF
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Datei:XMEGA64 Boot Loader V1.00.hex
Boot loader for the AVRxmega64A3 on the WordClock 2 project.
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[S] SMD Adapter TQFP 100 0,5 mm
Hallo, hat jemand zufällig noch irgendwas in der Form rumliegen? Ist für einen XMEGA64A1 gedacht. Die hier sahen sehr gut aus: http://www.wiki.elektronik-projekt.de/embedit/smd_adapter/tqfp100 aber gibt es leider nicht mehr. Und bevor ich jetzt aus China oder Thailand bestelle
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XMega Clock Problem
Hallo, folgender Code läuft auf einem Xmega64A1 auf einem anderen Board ohne Probleme. Anderes Board aber ähnlicher Oscillator Aufbau geht dieser code jedoch nicht: [c] void Clock_init(void) { //Config Crystal OSC.XOSCCTRL=OSC_FRQRANGE
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Xmega64D3 ADC funktioniert nicht
Hallo ich habe einen Atxmega64 D3 und möchte ein analoges Signal von PA2 digitalisieren. Leider wandelt mein ADC nichts und bleibt hier stecken: while(!ADCA.CH0.INTFLAGS); Was habe ich falsch gemacht? void adc_init(void) { PORTA.DIR = 0; ADCA.CTRLA |= ADC_ENABLE_bm; // enable adc ADCA.CTRLB |= ADC_RESOLUTION_8BIT_gc; // 8 bit unsigned conversion (pos 11bits) ADCA.REFCTRL = ADC_REFSEL_INT1V_gc | 0x02; // internal 1V bandgap reference ADCA.PRESCALER = ADC_PRESCALER_DIV512_gc; // peripheral clk/16 (2MHz/16=125kHz) ADCA.CH0.CTRL = ADC_CH_INPUTMODE_SINGLEENDED_gc
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Audio Lookup (passdender Chip)
die nötigen Daten aus dem EEPROM oder Ram zu > lesen. aber die sind definitiv zu klein. Der XMega64...128 unterstützt externes SRAM bis 1MByte oder SD_Ram bis 16MByte. Stefan Z. schrieb im Beitrag #2067170: > Und DAC ist auch keiner dabei. Doch. 2 sogar. Stefan Z. schrieb im Beitrag #2067170
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XMEGA Periperal Clock
Hallo zusammen, ich würde gerne einen XMEGA32A4 / XMEGA64A4 verwenden, da ich viele UARTs benötige und trotzdem noch einen kleinen µC verwenden kann. Leider sind die Datenblätter etwas dürftig. Es wird von einem Peripheral Clock von 2MHz ausgegangen.
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Probleme mit dem PWM-Ausgang beim XMega
Hallo Ich hab Probleme mit meinem XMega64A3. Hab ein Programm, bei dem sich das PWM-Signal am Ausgang des Mikrokontrollers etwa 5000 Mal in der Sekunde ändert. Jedoch erzeugt der XMega eine Störung. Hab ein kleines Testprogramm geschrieben