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SMD Variante zu 1A Schottky 1N5818 ???
kleines "Schaltnetzteil" für mein Versorgung auf Lochraste gebaut. Funktioniert super nun suche ich eine 1N5818 im SMD Gehäuse. Was kann man da nehmen, gibt es sowas? Ich habe schon beim Reichelt geschaut aber ohne Erfolg. Für jeden Tip dankbar... AVRli
LL5818 / LL5819 SM5818 / SM5819
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Frage Schottky-Diode bei MC34063
Schon klar. Ich meinte ja 2x 1N5818 ist nicht besser als eine 1N4007 - eher das Gegenteil ist der Fall.
Joe F. schrieb im Beitrag #4146101: > Schon klar. > Ich meinte ja 2x 1N5818 ist nicht besser als eine 1N4007 Doch das sind sie. Sie sind nämlich "schneller".
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Welche Standard Schottky Dioden für schnelles Schalten??
Wenn niedrige Durchlasspannung gefragt ist, haben sich die Schottky Typen 1N5817, 1N5818 und 1N5819 zu Standarddioden entwickelt. Dieser Standard schlägt sich in einem Verkaufspreis von 1,4 Cent nieder. Gibt es auch solche Schottky Dioden, die sich als Standard entwickelt
Beitrag #6635142: > Wenn niedrige Durchlasspannung gefragt ist, haben sich die Schottky > Typen 1N5817, 1N5818 und 1N5819 zu Standarddioden entwickelt. Dieser > Standard schlägt sich in einem Verkaufspreis von 1,4 Cent nieder. Aus welchen zuverlässigen Quellen bekommst du eine 1N5818 für 1,4
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24Bit Delta-Sigma ADC-Eingang vor ESD und Überspannung schützen
Ulirch schrieb im Beitrag #2204074: > So schlimm sind da die 1N400x nicht. Eine Shottkydiode wie > 1N5818 ist da auch nicht schneller. Ich habe noch mal ein paar Datenblätter gewälzt. Bei der 1N4000 steht da sogar überhaupt nichts zu Reaktionszeiten, allerdings
sind da die 1N400x nicht. Eine Shottkydiode wie >1N5818 ist da auch nicht schneller. Der Unterschied kommt erst beim >"Abschalten", also die Erholung nach dem ESD Ereignis. Das ist richtig. Einschalten tun beide
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Durch Software herausfinden welcher DS1820 Typ
Das geht mit einer Handvoll Bauteilen. Siehe angehängte Schaltpläne. Parasitic Mode • D1 1N5228 3.9v zener diode • D2 1N5234 6.2v zener diode • D3,D4 1N5818 Schottky diode • R1 1.5kohm resistor • female DB9 serial cable Non-Parasitic Mode • D1 1N5228 3.9v zener diode • D2 1N5234 6.2v zener diode • D3,D4 1N5818 Schottky diode • D5 1N4148 signal diode • D6 5.6v zener diode • C1 10uF tantalum capacitor • R1 1.5kohm resistor • female DB9 serial cable
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LM2577 anschliessen
Die BAT19 ist für sowas absolut ungeeignet. Besser ist z.B. eine 1N5818 oder eine 1N5821. Und 100pF am Eingang sind etwas wenig.
Benedikt K. schrieb: > Die BAT19 ist für sowas absolut ungeeignet. Besser ist z.B. eine 1N5818 > oder eine 1N5821. > Und 100pF am Eingang sind etwas wenig. Das 1N5821 wird auch verwendet. Ist nur nicht so im Schaltplan. Entschuldigung.
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Puffer-Batterie
Falsche Diode. 1N4148 ist sinnvoller.
1N5818 ist noch sinnvoller. Peter: Du bewertest die verfügbaren Möglichkeiten und triffst dann eine Entscheidung. Das ganze nennt man Denken.
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MC34063 als Step Up arbeitet nicht
sind auch leitend und die Werke kommen ja auch mit dem Design-Tool so raus. edit: die Diode ist ne 1N5818, also ne Schottky..ist in der Schaltung(aufm Papier) falsch, sorry..
können (also mit Luftspalt, oder ein Luftspalt im Material). Werte für Cin_15v, R_15V, Rsc_15v, R1_15v, R2_15v sind ok. Die Diode 1N5818 hat Vr=30V, sollte aber ca 1.3*(Vin+Vout) sein, nimm, wenn möglich die 1N5819 oder eine andere Schottky mit etwas höherer Sperrspannung als 30V. Falls es damit
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Schottkydiode
1N5818, 1N5819 je 6 cent (bis 1A) BAT43 - 6 cent bei (0,2A) 1N5817 - 7 cent (1A)
Timmo H. schrieb im Beitrag #2108783: > 1N5818, 1N5819 je 6 cent (bis 1A) > 1N5817 - 7 cent (1A) Interessant, die Diode mit 20V Sperrspannung ist teurer als die Dioden mit 30V und 40V? Gruss Harald
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Traco Schaltregler rückwärts bestromen?
www.linear.com/products/powerpath_controllers_*_ideal_diodes Wenn es nur eine Diode sein soll und 1A an Strom reicht, dann wäre zum Beispiel die 1N5157 (bzw. 1N5158 oder 1N5159) ein gängiger Kandidat.
damit deutlich unter 1A, dann könnte die 1N5818 durchaus locker ausreichen. Allerdings sollte man da sehr genau ins Datenblatt schauen. Sicherer wäre es aber auf jeden Fall eine etwas größere Diode einzusetzen. Da du ja
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Gleichrichter mit Schottky
Hallo Jürgen, das ist wirklich zu knapp. Ich würde auf jeden Fall eine Nummer höher Gehen 1N5818 (30V) oder 1N5819 (40V) dann bist Du auf der sicheren Seite. Auch wenn die Dioden nicht gleich bei der ersten Überspannungsspitze ausfallen, dann doch vielleich bei der 10. oder 100. Das ist halt
Sperrspannungsbeanspruchung der Dioden" erforderliche Diode hat größeren Spannungsabfall "-man spart nur 1x die Flussspannung ein" wäre erwünscht Wenn ich Vor- und Nachteile abwäge wird wohl der Brückengleichrichter mit 1N5818 (1A,30V)oder 1N5822 (3A,40V) die vorteilhafter Lösung sein.? Gibt es
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Bistabiles Relais (2 Spulen) direkt an Atmega!?
und kann einen Latchup triggern. Passend wäre so etwas wie SB130 oder 1N5818. Mit einem externen Transistor ist dann die 1N4148 in Ordnung - da wäre eine hohe Flussspannung so gar gut und man könnte auch noch einen Widerstand in Reihe schalten. Bei gekoppelten Spulen
Sooo, habe mal die Schaltung von Paul übernommen und die 1N5818 von Ulrich H eingesetzt. Das ganze lief jetzt rund 4000 Zyklen Set/Reset ohne Probleme am Atmega2560. Gibt es eigentlich auch TTL-Relais, die die ganze Schutzbeschaltung etc. intern haben?
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Spannungsteiler und PNP-Transistor
ganz einfach.... Hier das Problem... Ich habe eine Spannungsquelle (6xAA-Akkus) über eine Diode (1N5818) an einem Spannungsteiler (390kOhm fest, 100kOhm Poti). Dieser Spannungsteiler hat am "Mittelabgriff" den üblichen 1kOhm Vorwiderstand für den PNP-Transistor (2N 3906 beim Reichelt). Was des ganze
Robin schrieb im Beitrag #3014513: > Ich habe eine Spannungsquelle (6xAA-Akkus) über eine Diode (1N5818) an > einem Spannungsteiler (390kOhm fest, 100kOhm Poti). Dieser > Spannungsteiler hat am "Mittelabgriff" den üblichen 1kOhm Vorwiderstand > für den PNP-Transistor (2N 3906 beim Reichelt). Was
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74HCT04 gegen 12V oder 20V schützen
Eine Schottky Diode wie 1N5818 oder 1N5819 müsste es dann doch tun oder?
: -Ich habe eine 12V Quelle - ich hab den TX Ausgang des 74HCT04 - einen Haufen Dioden, einen 1N5818 habe ich jetzt rausgesucht ich schreibe das jetzt mal auf die diode kommt hinter den 74HCT04, der ring an der diode kommt vom TX Port weg. Das geht dann zum RX port vom Steuergerät. Auf dieser
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Suche Diode mit geringem Spannungsabfall
Datenblatt der BAT43 auf ein IF von 2mA beziehen. Bei IF=200mA steigt die Durchlassspannung auf max. 1V. Vielleicht ist diese Diode doch nicht so geschickt. Eine Alternative wäre die 1N5818. Die verträgt 1A und hat eine Durchlassspannung von unter 0,3V bei 200mA und unter 0,2V bei 10mA. Nimm wie
Die SB120 und 1N5818 (noch besser, aber zweifacher Preis -> 1N5817) sind schon sehr ähnlich. Ich werde eine der beiden nehmen. Der BUZ11 ist tatsächlich zu teuer. Von den Programmern sollen 20 Stück angefertigt werden
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Spielzeuglok verlangsamen; 1,5V Batterie
Besser eine Schottkydiode SB130 davorschalten und wenn es noch > langsamer werden soll, dann eine 1N4004 davorschalten. Dumme Antwort...;-( Rolf R Rosenkohl schrieb im Beitrag #6100879: > Na klaros 1fach mal 1 widerstand 100ohm in reihe geflanscht und > dann ab > dafür!
Folgende Schottky Dioden gingen: 1N 5818, 1N 5818, 1N 5819, SBS822 Oder normale Diode, falls obiges noch zu schnell sein sollte: 1N4001
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Transistor inverter für mittlere Frequenzen
schaltest. Was meinst du mit S-Diode? Silizium Diode? Momentan verwende ich die Allerweltsdiode 1N4148, damit habe ich bessere Ergebnisse erzielt als mit der 1N5818. Was genau bewirkt der Widerstand? Sinkt dann die Sättigungsspanung (Uce)? Und wieso? Vielen Dank schon mal für Eure tolle Hilfe
Schottky-Diode. Oder um es mit gängigen Bauteilnamen zu sagen: BAT85, BAT54 oder BAV99. Die Kapazität der 1N5818 ist wahrscheinlich zu groß. Ich habe da was von 110pF gelesen. Die BAV99 dürfte so um die 2pF haben. Gruß, Michael
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LT1073 Ausgangsspannung über 30V
Spannungsteiler: 536K/39,2K Ω Spule: 150 µH 0.4 Ω (TRU COMPONENTS TC-09P-151J-50203) Schottky: 1N5818 Kondensator: 100µF Widerstand an Ilim: 221 Ω Danke für eure Hilfe Micha
Spannungsteiler: 536K/39,2K Ω > Spule: 150 µH 0.4 Ω (TRU COMPONENTS TC-09P-151J-50203) > Schottky: 1N5818 > Kondensator: 100µF > Widerstand an Ilim: 221 Ω Angaben erfreulich, aber ohne weiteres nutzlos. Minimum ist Angabe der Eingangsspannung, noch besser Schaltplan.
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Supercap 2,7V Frage zur Überspannung
Andersrum würde aber die LED überbrückt? Ich begreife das Konzept einfach nicht. Ich habe bei einer 1N5818 eine Flussspannung von 0.55V gefunden, wäre die geeignet? Sorry für die Amateurfragen, ich hab nur Grundkenntnisse in Digitalsachen, aber analog taste ich mich eher vorwärts, da hab ich es
sind rund, da Farad für Amper-Sekunden steht, über 300 Sekunden (über 5 Minuten warten) laden mit 1A. Mehr kann das verlinkte Modul von Dir nicht ab. Mit den kleinen LED wartest Du die zweihunderfache Zeit. Zur 1N5818, es kommt darauf an. Wenn Du aus den Elkos nur Teilladungen verbrauchst, dann
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4DLCD-32QA mit STM32 initialisieren
-> x 20 -> x 21 -> x 22 -> x 23 -> DB7 (PA5) 24 -> DB6 (PB6) 25 -> DB0 (PB0) 26 -> DB1 (PB1) 27 -> DB2 (PA15) 28 -> DB3 (PB3) 29 -> DB4 (PB4) 30 -> DB5 (PB5) 31 -> x 32 -> x 33 -> LEDA (+3.3V) 34 -> LEDK1 (GND) 35 -> LEDK2 (GND) 36 -> LEDK3 (GND) 37 -> LEDK4 (GND)
redirect?event=video_description&v=UTeNyY_g5i0&redir_token=_E0MrYBmFdrbfu3gGzkUEYueH7p8MTU5MDkwNDc2N0AxNTkwODE4MzY3&q=https%3A%2F%2Fcontrollerstech.com%2Fwp-content%2Fuploads%2F2019%2F10%2FTFT_F103.zip Ich habe auch versucht das PinOut 1:1 zu übernehmen für eine höhere Erfolgschance... Bei mir
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„Darlington mit Opamp“-Schaltung zum Schwingen bringen/Verständnisfrage
mit der Ausgangsspannung im CC mode, nämlich auf ca. 500mV, was sich mit der Druchlasspannung der 1N5818 deckt (vorher ca. 900mV). Ich hab auch probiert, den LM358 mit dem negativen Supply wieder auf -5V zu legen, hatte dann aber mit der 1N5818 -100mV am Ausgang und habe "negativen" Strom gemessen
statt D3 (1N4148) nun 2x 1N5818 parallel drin und nun kann die Strombegrenzung die Spannung bis auf 97mV runterziehen. Besser als die 900mV oder 500mV von vorhin :-) Im Anhang der aktuelle Schaltplan, wie ich
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Royer Converter mit RFID Spulen
Hier die Spannung Empfängerseitig. Hier nutze ich eigentlich nur die selbe Spule, Seriell mit einem 5nF Kondensator (erhöht die Kopplung doch drastisch). Gleichgerichtet wird das dann mit 4 Schottky 1n5818 Dioden (Brückengleichrichter) und einem 6,8uF Kondensator zur Glättung. Hier das Bild vor dem Gleichrichten
sehr viel, erst recht mit Kompensationskondensator. > Gleichgerichtet wird das dann mit 4 Schottky 1n5818 Dioden Welche jede ca. 0,5V Spannungsabfall hat . . . >(Brückengleichrichter) und einem 6,8uF Kondensator zur Glättung. >Hier das Bild vor dem Gleichrichten. Welches denn?? Sollen wir
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Step-Up Regler 9V aus LiIonen Akku
daran dass ich es Quick und Dirty mit Standardbauteilen aufgebaut habe (z.B. Schottky war nur die 1N5818 zur Hand) Vielleicht kennt ja jemand einen guten Tipp für mich, wäre toll. Vielen Dank!
daran dass ich es Quick und Dirty mit > Standardbauteilen aufgebaut habe (z.B. Schottky war nur die 1N5818 zur > Hand) So ziemlich alle Step-Up Wandler funktionieren nach dem selben Prinzip und so ziemlich alle sind auf die richtige Wahl der Komponenten ausgelegt. Verwendest du total ungeeignete
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Suche ICs - hat jemand die zufällig herumliegen?
Stück) TSOP34436 - RC5 36kHz IR Receiver (2 Stück) FMMT617TA - Transistor als SMD (gute Hand voll) 1N5818 - Schottky Diode bedrahtet (2 Stück) LT1073 - Schaltregler DIL Gehäuse (2 Stück) L293D - Motor Brückentreiber im DIL16 (2 Stück) MIC5891YWM - Schieberegister im W-SOIC16 Gehäuse (5 Stück)
shop.dll?SESSIONID=0759566502878442&AnbieterID=2 Martin Schwaikert schrieb im Beitrag #3090414: > 1N5818 - Schottky Diode bedrahtet (2 Stück) http://www.csd-electronics.de/200/cgi-bin/shop.dll?SESSIONID=0759566502878442&AnbieterID=2 Martin Schwaikert schrieb im Beitrag #3090414: > L293D -
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ADC Eingang - Signalaufbereitung
4.0V/ und für den ADC /ADC input range: VREF– ≤ VIN ≤ VREF+/ Habe das mit den 2 clamping Dioden (1N5818) und 1kOhm davor ausprobiert. Signal am ADC Eingang leigt jetzt zwischen -0,3 ... 3,8V. Bisher steigt kein Rauch auf :-) Die Verfälschung durch eine (Zener-)Diodenkennlinie wäre für mich nicht
Dietmar B. schrieb im Beitrag #6493629: > Habe das mit den 2 clamping Dioden (1N5818) und 1kOhm davor ausprobiert. > Signal am ADC Eingang leigt jetzt zwischen -0,3 ... 3,8V. Bisher steigt > kein Rauch auf :-) Schön. Du darfst die internen Clamping Dioden mit bis zu 5mA belasten
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Wie kann man zwischen Spannungsquellen wechseln?
Wir reden hier von Sperrspannungen von max. 2-3V. Und das heisst im üblichen Temperaturbereich <10nA.
welche mit Bauteile-Nummern empfehlen? https://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=41849;SEARCH=5818
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Elektronisches Poti
Du könntest von beiden Motoren auch die mit der Zündung geschaltete 12V nehmen, und über je eine 1N5818 an den 12V Punkt dieser Schaltung führen. Dann zieht sie nur Strom, wenn einer oder beide Motoren laufen. Disclaimer: selbstverständlich ist dies nur eine Anregung, ich garantiere für nix.
-92 I(C) 100 mA Emitter-Sperrspannung U(CEO) 45 V 3 Stück 1304859 Schottky-Diode PanJit 1N5818 Gehäuseart DO-41 I(F) 1 A Spannung (U) 30 V 3 Stück 1056315 TVS-Diode Bourns SMBJ24CA Gehäuseart DO-214AA U(B) 24 V 5 Stück 179205 Festspannungsregler 1 A, positiv STMicroelectronics
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SCHOTTKY Diode
recht günstig (noch): http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=12068&item=5725160562&rd=1 Thorsten
1N5818 ist auch sehr gängig. Ist halt aber immer eine Frage des Anwendungszwecks. Restströme sind bei Schottky oft wesentlich höher als bei normalen Silizium Dioden.
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Weitere Schutzmassnahmen nötig?
Wieviel Strom fließt denn ? Ich habe immer 1N4148 für Relais und 1N4007 für Magnetventile genommen - keine Probleme. Als Shottky setze ich immer die 1N5818 ein...
Ich besorge mir gerade die 1N5822 (Schottky, 3A) Durch den Magneten fliessen 1A.
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Schutzdiode richtig angeschlossen?
Ich würde auch vermuten dass eine Gleichrichterdiode wie die 1N4007 zu lahm dafür ist. Dafür nimmt man normalerweise Schottkys (1N5818 u.a.).
die Spule induziert). Bei kleinen PrintRelais, Reed-Relais und ähnlichem gehts durchaus auch mit ner 1n400x oder ner 1n4048
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Schottkydioden ????
1N5817 laut Vishay Datenblatt: 0,4V @1A @25°
Birne etwas mehr an. Allerdings, wenn ich mir die Motorradfahrer so ansehe ... Außerdem hat die 1N5817 eine Vorwärtsspannung von 0,45V bei 1A. Ich würde lieber die 1N5820 nehmen, die hat nur 0,37V bei 1A und noch etwas Reserven. Und hütet Euch vor dem falschen Egon.
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von 24VDC auf 5VDC mit 400mA
den LM2574 empfehlen, einfacher gehts nicht. Als Drossel neme ich eine 220µH/0,5A, Diode ist die 1N5818. Peter
ausrechnen und mit dünnerem Draht eben soviele Windungen aufbringen, das Du ca. 330uH rausbekommst. Al=nH/w² 80.000/40*40= 50nH/w² 330.000/N²=50nH/w² N=Wurzel(330.000/50) N=81,24 kauf' Dir die Drossel bei Reichelt und wickle 83 Windungen Kupferlackdraht rauf. den originalen wirst Du nicht nehmen
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Royer hat schlechten Wirkungsgrad
Wenn dort WIRKLICH 1N4007 Dioden drin sind, verheizen die ORDENTLICH Leistung, denn das sind langsame Dioden. Für sowas braucht man schnelle Dioden, am besten Schottky. R1 und R2 sind ARG niederohmig, 1K reicht. Wenn
10,1 Ohm und Pmax 5,3 Watt. Erreicht habe ich mit RLast = 10 Ohm: Paus = 0,68A * 6,8V = 4,624W Pein = 0,89A * 12V = 10,68W ergibt: n = 43% Finde ich ein bissl wenig bei k=0,4. Kann es evtl. an
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3V DC Motor (300mA) mit transistor schalten
@ Peter (Gast) >Im Anhang befindet sich eine kleine skizze. Ich werde den IRLZ34N >einsetzten und berichten. Die frage nach der Diode da hab ich mir aus >der Tabelle angeguckt kann ich da eine 1N5400 ( I(F) 3 A Sperrspannung >U(R) 50 V)nehmen? Die ist für [[PWM]] nicht gut
sind immer schnell, siehe http://www.mikrocontroller.net/articles/Dioden-%C3%9Cbersicht Z.B. 1N5818 >Bei der spule ist es ja so das sie vesucht den strom aufrecht zuerhalten Aber nur solange, bis die magnetische Energie in der Spule verbraucht ist. Das ist je nach Spule und Schaltung in
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Anfänger: Ist die Platine OK?
>Na, hoffentlich reicht die 1N4148 mit ihren max. 200mA? Einspruch angenommen, hier wäre eine 1N5818 / 5819 wohl besser geeignet. Gruß Johannes
Wenn du für die 1N4148 1N4007 nehmen willst, solltest du die Pads größer machen. Die 1N4007 hat dickere Anschlussdrähte.
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7805 wird mit Kühlkörper ca 78Grad heiß - schlimm?
Hi, Ich habe einen 78S05 verwendet. Der soll bis 1,5 A liefern. Als Spannung bekommt er ca. 8V. Belastet mit ca. 1,2 A. Das ding wird auch mit Kühlkörper sau heiß. (Verbrennungsgefahr ;-) ). Die schaltung läuft so seit mehreren Wochen in einer Kunstoffkiste
LM2574N-Adj kostet 0,88 Euros, 09P kostet 0,36 Euros, 1N5818 kostet 0,06 Euros! Wo sind das jetzt 2 Euros ? Zu faul zum Denken ?
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PWM glätten über OP
um einiges an Erfahrung reicher. Viele Durchhaltevermögen hattest du ja schon... Schottky Diode: 1N5818. Du kannst aber auch erst mal einen Wald und Wiesendiode einsetzen, Wirkungsgrad ist ja hier nicht gefragt. Spulen: Such dir einen Ringkern bei Reichelt aus. Wie man das aber alles berechnet,
Rds_on = 60mR, anstatt 117mR). Der IRF4905 mit 20mR wäre zu teuer. Und die BAW76 sollte durch eine 1N5818 getauscht werden. Da bin ich aber noch nicht sicher, ob das Punkte bringt. Allerdings habe ich diese auch gerade nicht da. Am Ausgangssignal wird sich da sicher nichts ändern. Wenn ich alle Teile
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Theoretischer Sperrstrom Is
kannst du z.B. im Spice-Modell der Diode finden. Anbei eine kleine Auswahl aus der LTSpice-Lib: .model 1N914 D(Is=2.52n ... .model 1N4148 D(Is=2.52n ... .model MMSD4148 D(Is=2.52n ... .model 1N5817 D(Is=31.7u ... .model 1N5818 D(Is=31.7u ... andi schrieb im Beitrag #3594453: > lediglich dass es
= Is*e^(Ud2/(N*Ut)) (3) I1/I2 = e^(Ud1/(N*Ut)) / e^(Ud2/(N*Ut)) I1/I2 = e^((Ud1-Ud2)/(N*Ut)) ln(I1/I2) = (Ud1-Ud2)/(N*Ut) N = (Ud1-Ud2)/(Ut*ln(I1/I2)) Das N setzt du dann in die Gleichung 2 oder
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Wie funktioniert diese PTT-Schaltung aus re. Audiokanal
. Vielleicht ne BAT54 oder sowas. Was halt grad so rumfliegt. Vielleicht gehts auch schon mit ner 1N4148 oder sowas. Gruss WK
Für den Zweck geht jede Kleinsignal Schottkydiode. Zum Beispiel eine BAT42, BAT48, 1N5817, 1N5818 usw. Hans Markus G. schrieb im Beitrag #7737755: > jetzt muss ich nur noch verstehen wie das vervielfachen funktioniert ;-) Hier gut erklärt: https://www.elektroniktutor.de/analogtechnik
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Schaltnetzteil Komplettausfall
Fehlersuche habe ich festgestellt dass die Diode D5896 > durchlegiert war und habe diese gegen eine 1N4007 getauscht. Die 1N4007 ist *viel* zu langsam dafür.
Michl F. schrieb im Beitrag #7333386: > hab nur noch eine 1N4148 auf Lager hier. Wäre war schnell genug, aber verträgt zu wenig Strom. Nimm eine 1A Schottkydiode, z.B. SB130 oder 1N5818.
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Frage zu Bauteil - Funktionen in Netzteil (LM317, 78xx)
Hallo, ich habe da 2 kleine Fragen zu Netzteil-schaltungen. 1) ich habe vor mir ein Netzteil nach diesem Vorbild zu bauen. http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/198226-as-01-de-Netzgeraet_1_2-30V_1_5A.pdf Soweit verstehe ich die Schaltung
Da kannst du 1N5817 oder 1N5818 oder 1N5819 oder so nehmen. Das mit dem 12V Netzgerät und Spannungsregler geht natürlich auch, ist halt nur unnötige Verlustleistung am Regler. Ich nehme da immer ausgediente Handynetzteile
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Frage zu Royer Converter Artikel
dass die Sekundärwicklung eben nur einen > Bruchteil des primären Magnetflusses umschließt. Hier 1/2 (2 Außenschenkel). IIRC gibt es noch ein Paper von Dixon, mit Kern mit 4 Außenschenkeln bei einem Flyback. Und dann wäre da noch - Übersetzungsverhältnis (1/n)*(Ap/As) - der von vorneherein auf
schaffen die > das schon. Zumal du keine großen Ströme fließen hast. Na die aus dem Artikel - 1N5818
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RTC mit SuperCap
des Speicherkondensators groß genug ist; mit dem Rückstrom der 1N5818 hatte ich bei Zimmertemperatur noch nie Probleme, liegt im einstelligen µA-Bereich bei Vrrm = 5 V (ja, ich weiß, das Datenblatt sieht anders aus). Nur die Alterung des Kondensators macht sich jetzt
Eine 1A 1000V-Gleichrichterdiode dafür ? Es gibt auch Kleinsignaldioden... Aber die 1N400x ist mit x uA Rückstrom schon besser, als die 1N5817 mit 100uA... Ich habe in einem Projekt eine BAS70 genommen
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kleines Problem mit tip130 Transistor und h-Motorbrücke
integrierten Dioden, im Datenblatt nachsehen. Ansonst nimmt man am besten schnelle Schottkydioden, z.B. 1N5818.
http://www.google.de/search?hl=de&q=l298&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.&wrapid=tlif130528997517110&um=1&ie=UTF-8&tbm=isch&source=og&sa=N&tab=wi&biw=1028&bih=854
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Suche Freilaufdiode
es diesen in dieser Zeit unter Umständen zerstören. Wenn der Strom ausreicht würde ich daher eine 1N4148 einer 1N4001 vorziehen.
1N5818 geht auch
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Webserver mit PIC18F67J60
Ups, was muss ich da sehen? Eine 1N4148 am Schaltregler? Da muss eine Shottky-Diode hin. 1N5818 oder MBRS0520 oder sowas in der Richtung. PS: Falls Du für den HC08 keinen Platz mehr hast: BC848S. SOT363, zwei Transistoren in einem
War mein Fehler. Ich habe die 1N4148 gleich nochmal dort hingebaut weil ich sie gerade bei der Hand hatte. Ich habe bis jetzt immer Schottky verbaut bei Schaltreglern. Würde es sich auszahlen gleich einen Temperatursensor auf das
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Diodenschaltung
Beitrag #2990072: > maximal 800mA fließen durch die Last. Dann sind die Dioden schlecht gewählt. Die 1N4148 kann, glaub ich, nur nen 0.5A Peak-Current. Bei 800 mA könnte es eng werden.
Dann nimmt man halt normale 1A Dioden, gibt es wie Sand am Meer. Wer paranoid ist nimmt Schottky, z.B. 1N5818. http://www.mikrocontroller.net/articles/Dioden-%C3%9Cbersicht
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PWM mit Mosfet, nur wenig Erfolg
hatte hier im Forum etwas über die 1N4148W gefunden. Ich hab noch 1N4001, 1N4004, 1N5818, sind die besser geeignet?
UGS, der bei 10V sicher einschaltet (ob er auch schon bei 4.5V sicher einschaltet ist egal). Die 1N4148 als Freilaufiode ist zwar schnell genug, hält offiziell aber nur 100mA aus (manche Hersteller erlauben 200mA). Keine Ahnung, welchen Strombedarf dein Lüfter hat.
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Linearregler 5V für geringe Regelreserve
die Spannung knapp ist, kann man mit einer Schottky-diode noch einmal etwa 0.2-0.3 V gegenüber der 1N400x einsparen.
einem LDO sollte man mit einer normalen Diode auskommen. Wenn schon Schottky dann eher was in Richtung 1N5818 oder SB130, also eher etwas größer und lieber ab 30 V Spannungsfestigkeit. Die Diode sieht eine Spannung bis etwa den peak-peak Wert, also schon recht nah an die 20 V ran, wenn etwas Überspannung
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Suche passenden OP-Amp
der OP-Versorgung bleibt? Dann könnte ich entweder Zenerdioden verwenden oder eine normale Diode (1N400x) vom Ausgang nach V+ und eine von V- zum Ausgang anschließen, sehe ich das richtig? Danke
hierfür sind die Schnelligkeit und die niedrige Durchlasspannung. Für Deine Applikation wäre z.B. die 1N5818 zu empfehlen. Die Dioden werden, wie auch z.B. von Schrittmotor-Ansteuerungen bekannt, in Sperrrichtung parallel zu der induktiven Last geschaltet. Siehe hierzu auch z.B. das Innenleben eines L293D