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Hilfe zu Optokoppler (6N137)
Hallo, ich möchte mir eine Schaltung bauen mit dem Optokoppler (6N137) und zwar möchte ich an einem Pin ein Signal übergeben mit ca. 12 Volt und auf der anderen Seite dann einen Durchgang erzeugen. Ich hab das derzeit mit einem Relais gelöst, aber das klacken nervt
Durchgangssignal erzeugen, wie es im Anhang zusehen ist. Würde dafür gerne den Optokoppler PC817 oder (6N137, da diese schneller sein sollte) verwenden. Ich wäre euch sehr dankbar, wenn mir da jemand Helfen könnte, vielen Dank. Gruss
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Frage zum 6N137 Datenblatt
du überhaupt wissen willst. Hey ;) ich möchte wissen wo ich ablesen kann, wieviele Strom der 1N143 benötigt, um zu ermitteln wieviele mit 1 Ampere Strom betreiben kann.
Was Du da beschreibst ist ein "einfacher" Optokoppler, bestehend LED und Fototransistor. Beim 6N137 ist aber noch eine zusätzliche Logikschaltung drin, und die hat einen Eigenverbrauch. Und der wurde oben ja schon angegeben. Der Laststrom kommt dann natürlich noch dazu, und der hängt vom Lastwiderstand
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Optokoppler 6N137 Ausgangsstrom
also alles im Dabla. Schön, daß gleich immer ein Link dabei ist: https://www.vishay.com/docs/84732/6n137.pdf mfG
Kollektor eines npn-Transistors, dessen Emitter auf GND liegt (bzw. die äquivalente Schaltung mit einem n-Kanal MOSFET). Da *kann* Strom nur von außen in den Pin hineinfließen. > Fordert der 6n137 einen mindest "output" current? Der Optokoppler nicht. Die Anwendung möglicherweise schon. Der 6N137 ist
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6N137 Pullup am Ausgang
Moinsen kann mir jmd kurz erklären, was passiert, wenn man den Pullup Widerstand am Ausgang eines 6N137 Optocouplers zu hoch setzt mit 10kOhm? Ich hab jetzt das Phänomen, dass wenn am Eingang ein 3V3 Pegel anliegt, am Ausgang die Spannung 0V ist. Gruß Oliver
, > am Ausgang die Spannung 0V ist. Und wo ist jetzt das Problem? So sollte es doch sein. Der 6N137 invertiert das Signal. Das sieht man auch wenn man in die Logik Tabelle im Datenblatt schaut.
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Pullup-Widerstand 6N137
Moin hab in einer schaltung im netz zwischen dem Pin8 und Pin5 des 6N137 Optokopplers einen 10kOhm Widerstand gefunden, in anderen Schaltungen wiederum nicht.... ist dieser Widerstand wichtig bzw. welche Funktion hat dieser? Martin
>zwischen dem Pin8 und Pin5 du meinst Pin8 und Pin6. Der 6n137 hat einen Open Collector Ausgang, daher Pullup immer notwendig. Die Grösse richtet sich nach der geforderten Schaltgeschwindigkeit (t.rise), je kleiner je schneller, steht aber ausführlich
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LTC485 Opto 6N137
) zu sehen. dann folgt ein Vorwiderstand (R21) der den Strom für die Opto-LED's begrenzt. die 6 Optos sind vom Typ 6N137 Jetzt stellt sich für mich die Frage ob der Vorwiderstand ausreichend dimensioniert ist oder gar zu hoch? und ob der Treiberbaustein überhaupt den nötigen strom für die 6
also mit 15 mA brauchst du die 6N137 nicht gerade zu "heizen". 8-10 mA reichen allemal. Der treiber ist relativ unkritisch, wir reden hier ja nur von 250 kbps.
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6N137 Optokoppler: Frage zu Datenblatt
ist 1.8V. Für deinen Widerstand bleiben dann (3.3 - 1.8) / 6.3mA = 240 Ohm >Was ist die geschickteste Möglichkeit die Invertierung des Optokopplers >aufzuheben. In einem anderen Thread >(Beitrag "6N137 - Signal invertiert oder nicht?") wurde >vorgeschlagen
Wenn die Ausgänge des µC unsymetrisch sind, ist meistens der gegen GND ohnehin der kräftigere. Die 6-10 mA sollten die meisten µCs treiben können.
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6N137 zu HCPL 0600 Problem
und gedreht und in der zweiten dann wieder gedreht) und dann über einen 560 Ohm widerstand in einen 6N137 geführt. Versorgungsspannung ist 5 V geregelt daher sollte der Strom durch die Diode beim 6N137 ((5-0,7)/560) 7,5 mA sein, was auch im Datenblatt so angegeben wird. An der anderen Seite ist dann
WireD schrieb im Beitrag #2218155: > dennoch bleibt bei mir die Frage, warum > es mit dem 6N137 geht und mit dem HCPL 0600 nicht Der 6N137 hat einen minimalen "Input High Level Strom", der leicht unter dem des 0600 liegt. Vielleicht macht es der kleine Unterschied aus (du liegst bei 560
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6N137 mit Max485 Spannungsabfall
Diode treibt, kann es sein daß er es vielleicht nicht schafft. Ausserdem sollte am Ausgang des 6N137 ein Pull Up hängen.
Nachdem ich nun nochmals die Datenblätter des Max485 und 6N137 studiert habe sollte ich ausschließen können dass der Max485 die Diode des OK nicht treiben kann. Max485: Output Current 35...250mA 6N137: If = 7...10mA Ich hoffe ich hab jetzt keinen Bock
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6N137: Auch mit 3.3V?
Können kann vieles... Dein Problem ist hier nicht der Pullup, sondern die Versorgung des OK. Im 6N137 ist richtige Elektronik eingebaut (Komparator und Schmitt-Trigger), und du betreibst die ausserhalb der Spezifikation. Das Resultat ist dann wohl eher Zufall.
Wie wäre es mit HCPL-260L-000E 3,3V / 5V und wohl pinkompatibel mit 6N137 Zu bekommen beim blauen C http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/125000-149999/140116-da-01-en-OPTOKOPPLER_HCPL_260L_000E.pdf
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Sockel Dil für 6N137
Hallo, ich suche einen Sockel für den 6N137 (insgesamt 8Pins) - jedoch finde ich bei Farnell oder RS nur Sockels ab 8Pins pro Reihe... ich bräuchte 4Pins pro Reihe
8 Pin DIL Sockel heißt insgesamt 8 Pins. Der 6N137 hat ja auch DIL8 gehäuse und nicht DIL4...
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Optokoppler 6N137 - Verständnisfragen (Anfänger)
Hallo, ich habe mich durch diverse Schaltungen mit dem 6N137 (http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A500/6N137.pdf) durchgearbeitet in der Hoffnung zu verstehen, wie man ihn verwendet. Nun sind ein paar Fragen aufgetaucht, auf die ich hier im Optopkoppler-Artikel
1)habe vergessen zu erwähnen:die Schaltung mit dem 6n137 wurde auf einem Steckboard mit Labortrafo und 3 Präzisionspoti aufgebaut.Nach einigen (praktischen nicht theoretischen )Versuchen habe ich herausgefunden dass gerade mit diesen Werten kriegt man
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6N137 - Signal invertiert oder nicht?
NICHT schalten, wenn die LED leuchtet, damit der PullUp eine "1" erzeugt. Aus dem Datenblatt des 6N137 (http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=1;INDEX=0;FILENAME=A500%252F6N137.pdf) werde ich auch nicht schlau. Daraus habe ich zwei Bilder angehängt, jeweils mit Seitenangaben. Man beachte die
Bei einem normalen Optokoppler mit einfachem Fototransistor oder -Darlington geht das, aber beim 6N137 nicht.
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6N137 mit PNP Transistor am Ausgang zur Invertierung
Clock, Direction) mit integriertem Pull-Down hat. Ansteuern möchte ich diesen mittels Optokopplern (6N137 oder der HCPL2630) Die Optokoppler haben allerdings OC-Ausgänge. Ich brauche aber genau eine invertierte Schaltfunktion. Deshalb habe ich mir zwei Möglichkeiten ausgedacht, entweder hänge ich einen
den > Emitteran deinen Steuereingang. > Den Collector dann an VCC der Empfängerschaltung. Der 6N137 hat keinen Einzeltransistor am Ausgang, sondern eine Art Logikgatter mit O.C. Ausgang und Stromversorgung.
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Optocoupler unterschied 6N137 und 6N139
Hallo kann mir jemand den Unterschied zwischen einem 6N137 und einem 6N139 erklären? Aus dem Datenblättern werde ich nicht schlau da ich noch Anfänger bin. Die Schaltung ist für MIDI und funktioniert mit dem 6N139 hervorragend aber nicht mit dem 6N137. Warum ? Die Pinbelegung ist gleich. Ich möchte nur verstehen warum es nicht mit dem 6N137 funktioniert! Danke! LG Michael
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Gibt es den 6N136 oder 6N137 als Array?
ich mir auf jeden Fall beim nächsten Projekt auch mal genauer ansehen! Diesmal werde ich noch beim 6N137 bleiben da er einfacher zu beschaffen ist. Dank Dir! Lutz
Wie man dem Datasheet unschwer entnehmen kann gibt es den 6N137 auch in diversen HPCL-xxx Varianten, darunter auch 2fache. Sind teilweise leichter zu kriegen als die ADUM.
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Optokoppler 6N137 - Ausgang 24V?
werden. Meine Fragen dazu: 1) Wie kann ich das Signal (da der 6n137 ja invertiert) am Ausgang wieder invertieren? 2) Wie schalte ich die 24V, der 6N137 verträgt (lt. Datenblatt) am Ausgang ja „nur“ bis ca. 7V Danke vorab :)
Basisschaltung ginge aber auch, braucht aber trotzdem die zusätzliche etwa 5 V Versorgung für den 6N137.
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ESP32 Max485 und 6N137 brennt ab
Vcc des 6N137 ist mit 4.5V - 5.5V spezifiziert. Hier laufen einige mit Vcc = 3.3V.
Pink S. schrieb im Beitrag #7905224: > Vcc des 6N137 ist mit 4.5V - 5.5V spezifiziert. > Hier laufen einige mit Vcc = 3.3V. Werden von manchen Herstellern auch für um die 3V spezifiziert.
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RS232 Isolator, 6N137 oder ADuM1201
ich die mit einem Raspi verbinden kann. Nun stehe ich vor der wahl des Isolator. Optisch mit dem 6N137 oder Induktiv mit dem ADuM1201. Mit induktiven Isolatoren habe ich leider keine Erfahrung. Für mich ist der zuverlässige Betrieb für Jahrzehnte entscheident. Auch unter EM-Einflüsse. Vielleicht
Patrick S. schrieb im Beitrag #7438819: > Optisch mit dem 6N137 oder > Induktiv mit dem ADuM1201. Weder noch. Z.B. der ADM3251E kann direkt RS-232. https://www.analog.com/en/parametricsearch/12993#/
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[V] STM32L-Discovery & 6N137
www.st.com Preis: 12 € plus Porto Desweiteren habe ich beim aufräumen noch eine Stange (50 Stück) 6n137 (DIL-8)Optokoppler entdeckt. Hersteller ist Fairchild. Preis: 15 € plus Porto Bei Interesse bitte PN. gruß deg
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[V] Optokoppler 6N137S, Highspeed 10MBit/s
Verkaufe 98 Stück Highspeed-Optokoppler Typ 6N137S. Originalteile Fairchild. Übertragungsrate 10Mbit/sec Versorgung +5V Ausgang Open Collector Gehäuse 300mil SMD 8Pin Isolation 2,5kV Auf Gurtabschnitten Die Teile sind unbenutzt. Preis
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WS2812B über Max485 und 6N137 ansteuern
Netzwerkkabel zum testen auch super. Der Empfangende Max485 soll den Datenstrom für die LEDs über einen 6N137 an die LEDs weiterreichen. Der RO-Pin (=Datenausgang) des Max485 wird über einen Widerstand von 330 Ohm mit der Kathode der Optokoppler-LED Verbunden. Der andere Pin der Opto-LED geht auf Vcc. So
laut Datenblatt am Ausgang nur 4mA liefern. Ist > das nicht etwas knapp für den Optokoppler? Der 6N137 garantiert einen Schwellenstrom von höchstens 5 mA, in der Praxis ist die Schwelle aber weit niedriger. Wenn du einen größeren Pullup-Widerstand benutzt und garantieren kannst, dass der Optokoppler
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Non inverted Optokopplerschaltung
du nicht den Optokoppler-Eingang so beschalten, dass die LED beim 0-Pegel angeschaltet ist? > Dip6-Gehäuse wäre mir lieber Gibt es nicht. Wäre dir SO-5 zu fipselig? THOR schrieb im Beitrag #4819157: > beim 6N137 nen Widerstand von Pin 5 nach Masse Beim 6N137 *ist* Pin 5 Masse. Und wo soll
THOR schrieb im Beitrag #4819157: > beim 6N137 nen Widerstand von Pin 5 nach Masse Das würde nur funktionieren, wenn sich der Strom über diesen Widerstand verändert. Allerdings sind beim 6N137 I_CCH und I_CCL ungefähr gleich, und der maximal
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ATMEGA Solar Versorgung / Akkupufferung MT3608
garantiert nicht günstiger als das 5Wp Modul in die Ecke zu feuern und 10 oder 20Wp zu nehmen. Mit einem PB137 und feddich. Wenn er aus den 12V vom Akku dann aber die 4V die er braucht mit nem 7805 macht, der dann womöglich noch ständig am Akku hängt, ist das alles sowieso für'n Mors. Gruß, Norbert
drum und dran noch vielleicht ein € und ein paar Tage Ing-Arbeit dazu kommen, anstatt einfach den PB137 für 0,6€ zu nehmen. "Warum war der nochmal schlechter?" Ich würde lieber wortlos den Raum verlassen anstatt die korrekte Antwort "etwa 7-8% Eigenverbrauch vom Solarmodul an schlechten Wintertagen"
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LED an Netzspannung betreiben
Justus schrieb im Beitrag #6971467: > Bei 2mA Da schaltet der 6N137 noch lange nicht.
Christian M. schrieb im Beitrag #6966416: > habe mir zur Netzspannungserkennung mit OK 6N137 eine Schaltung ähnlich > https://bwir.de/led-an-230v-netzspannung-betreiben/ Der 6N137 ist vermutlich nicht VDE Konform, wenn Du da etwas für dich bastelst mag das egal sein. Es gibt OK mit vergrößerten
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5 LEDs mit 5 Tastern schalten
Erich schrieb im Beitrag #3355141: > "285" == 74HC148 + 74HC137 . Sehr elegante Lösung: Ein 8to3 Encoder auf einen 3to8 Decoder. Der Clou sind die Latches im Decoder. Materialaufwand: 2 ICs, N Taster, N Widerstände, N LEDs, wobei 1 <= N <= 8. Gefällt mir
Alois N. schrieb im Beitrag #5027766: > Ein paar RC zwischen dem 148 > und 137 in der Simulation bewirken Wunder. Im übrigen hätten da 100R/1n auch gereicht :) Das meinte ich mit ein BISSCHEN RC. Das was
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PWM nach Opto
(das wird wohl eine 5,1V-Zenerdiode sein). > Wozu zieht man (über Widerstände) den Ausgang des 6N137 und den Eingang > des IR2104 nach 15V? Weil Tobias keine +5V zur Verfügung hat und der 6N137 diese braucht?
liegen für einen sinnvollen Spannungsteiler. >Wozu zieht man (über Widerstände) den Ausgang des 6N137 und den Eingang >des IR2104 Richtung 15V? Das ist ein Pull-Up-Widerstand. Der 6N137 hat einen Open-Kollektor-Ausgang. MfG Spess
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PWM nach Optokoppler verzerrt
Edi R. schrieb im Beitrag #4502108: > Ein einfacher Spannungsteiler als Versorgung für den 6N137 taugt nichts. Davon abgesehen, ist der Spannungsteiler ja noch völlig falsch. Statt 5V liegen fast 9V am 6N137.
Rv. Parallel zur Zenerdiode dann mindestens den einen 100nF, den das Datenblatt des 6N137 vorschreibt.
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Artnet-DMX-Node mit 2× DMX Out + 1× DMX In, komplett galvanisch getrennt - gibt es ähnliche Projekte
Stromversorgung für 9–24 V - RDM-fähig 2. Technische Umsetzung - WT32-ETH01 als Logik - DMX-IN: MAX3082 + 6N137 + DC/DC 5→5 V - DMX-OUT1/OUT2: je eigener MAX3082 + 6N137 + DC/DC - Komplett isolierte Domänen: LOGIK, DMX-IN, DMX-OUT1, DMX-OUT2 3. Sicherheit & Schutzkonzept Eingangsseitig: - Barrel-Jack
DC-Module → +5V_B / +5V_C1 / +5V_C2 RS485: jeweils PTC, TVS, CMC, Snubber. Optokoppler-Trennung mit 6N137. 6 mm Abstand / Isolationsschlitze zwischen den Domänen 4. BOM (gekürzt) - WT32-ETH01 - 3× DC/DC 5→5 V (NME0505SC o. ä.) - Step-Down TSR-1 / R-78B - 3× MAX3082 / SN75176 - 3× 6N137
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Weidezaunladegerät
8-9 = 6V 13-14 = 6V TIP137 1 8338233TIP137 TIP132 1 902861TIP132 C7 1 1000µF Elko C8 1 1000µF Elko Hier ist die Bestückung und
www.agrargigant.de/weidezaun/weidezaun-elektrozaun/weidezaungeraete-zubehoer.html?gclid=Cj0KEQjw-YO7BRDwi6Stp7T296ABEiQAD6iWMWc4KLfvzyV52lkwG64nYAcNsUacj3HA7y_m_CgcqhQaAhin8P8HAQ
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uart optokoppler LTV 817 klappt nicht.
Welcher Transistor eignet sich und die schwachen Signale des Mega88 zu versärken? Eignet sich der 6N137 dafür?
hm, den finde ich zumindest bei Reichelt nicht, aber Preislich liegt der sicher gleichauf mit dem 6N137 somit wäre es ja die richtige Wahl... Na mal schaun wie weit ich die Tage komme
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Optokoppler und Flip-Flop
invertiert, aber ist das nicht eine Frage der Software? Aber egal, ggf. einfach A und B vertauschen. Der 6N137 hat keinen Pullup am Ausgang und der im AVR könnte zu gross sein, d.h. zu langsam.
(1) Der Ausgang vom 6N137 benötigt einen Pullup, siehe mein Beispiel oben. (2) Die RS-Flipflops im 4044 sind aktiv low, hier ist jedoch dank des NOR-Gatters aktiv high erfolderlich. Klappt jedoch, wenn das FF nicht aus
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Optokoppler 4N25
Wobei man auch gleich einen 6N137 nehmen kann, dann ist das Thema "Zeiten" definitiv vom Tisch.
Hab gerade bei Conrad geschaut, die haben keinen 6n136/6n137. Inwiefern unterscheidet sich der 6n139 von den anderen? Der Darlingtonausgang sollte nicht stören, oder? seppi
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welcher OK für RS232 mit Logikausgang
Hallo zusammen und vielen Dank. Ich denke, vom Blick auf das DB, sollte der 6N137 schnell genug sein. Allerdings sehe ich folgendes: 6N137: Typ. Vorwärtsspannung: 1,4 V Typ. Vorwärtsstrom: 10 mA Vorwärtsspannung: 1,75 V Vorwärtsstrom: 50 mA 6N138:
gehalten Sprich so lange sind dann die entsprechenden Leitungen "high". Wenn ich mir das DB des 6N137 anschaue, sollte der eigentlich reichen. Der Grund, warum ich mehr zum 6N137 tendiere als zu den ADuMXXXX ist, weil die auf der "sendenen" Seite auch eine Versorgungsspannung benötigen, die ja dann
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SJA1000: Pegel am TX-Ausgang
PelicanMode scheint zu funktionieren (das legen jedenfalls die ausgelesenen Daten nahe) Wenn ich den 6N137 entferne und eine CAN-Message zum Senden absetze, sehe ich einen Signalwechsel 0 auf 5 Volt auf TX0 (Vermutlich der Beginn einer Arbitrierung). Mit eingesetzem 6N137 ist der Signalwechsel von 4
die Dimensionierung der galvanischen Trennung fehlerhaft ? Oder verhalten sich die 6N137 verschiedener Hersteller unterschiedlich ?
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GPS-Shield-Auswertung über LoraWan und Cayenne
=gps.f_altitude(); //get altitude flon == TinyGPS::GPS_INVALID_F_ANGLE ? 0.0 : flon, 6;//save six decimal places flat == TinyGPS::GPS_INVALID_F_ANGLE ? 0.0 : flat, 6; falt == TinyGPS::GPS_INVALID_F_ANGLE ? 0.0 : falt, 2;//save two decimal places if((flon < 72.004 || flon > 137.8347
< 72.004 || flon > 137.8347 || flat < 0.8293 || flat > 55.8271) //out of China?[/c] Dann klappt es auch auf 56°N
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Pegelwandler nach 24V (SPS)
6N137 mit nachgeschalteten UDN2987 Jürgen
bisschen bin aber ehr skeptisch... @Jürgen, so eine ähnliche Idee hatte ich auch schon. mit 6N137 trennen, den 6N137 mit einer 5V-Z-Diode auf der 24V-Seite speisen und dann die 5V Ausgang vom 6N137 mit ner Transistorkombination aus Pull-up und Stromverstärker an 24V anpassen..
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Midi empfangen, hardware
Google und /midi 6n137/ helfen weiter :-o Such z.B. dort mal nach 6n137: http://www.midi.org/techspecs/electrispec.php
Ausgangstransistors ist kritisch, um den richtigen Arbeitspunkt für ausreichend steile Flanken einzustellen. Der 6N136/137 ist mit Kanonen auf Spatzen geschossen.
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High Freq Power Amplifier
Die BD137/138 haben halt ne Grenzfrequenz von 50MHz Die 2SD882/772 von 100MHz und die 2N5160 + 2N3866 von 500MHz Da ist also schon ein großer Unterschied, aber ich hätte jetzt gedacht, dass auch 50MHz Grenzfrequenz
BD139 und BD140 sehr stark streute und oft gerade mal 30MHz erreichten. Damals wurde Ptot auch nur mit 6,5W angegeben und nicht mit 12W wie heute. Vielleicht ist das ja heute besser. Bei den 2N3055 von damals wurde auch irgendwann das Herstellungsverfahren umgestellt. Seit dem sind sie lange nicht mehr
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Tasten mit Hardware entprellen
ACTION=3;LA=2;ARTICLE=12347;GROUPID=3153;artnr=MKS-2-5+1%2C0%C2%B5;SID=13UHm1RH8AAAIAAB9U02cf40155578aff6fbf37e137a43c139e30
ACTION=3;LA=2;ARTICLE=12347;GROUPID=3153;artnr=MKS-2-5+1%2C0%C2%B5;SID=13UHm1RH8AAAIAAB9U02cf40155578aff6fbf37e137a43c139e30 Schon besser. Aber in der Größenordnung 100nF bis 1µF. Die Simulation von Ottmar sieht doch prächtig aus. Elkos machen im Zweifelsfall nur Probleme. Besser was einfacheres.
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Optokoppler für UART
Der gute 6N137? mfg mf
wiederum braucht man dann einen Verstärker um auf > gültige Logik-Pegel zu kommen. Eben den hat der 6N137 schon eingebaut.
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Was sind eure meist gehassten ICs?
Falk B. schrieb im Beitrag #4892192: > Photoempfänger wie SFH756 oder [[Optokoppler]] ala 6N137 sind eigentlich > nett, aber ein Open Kollektor Ausgang nervt einfach nur! Was soll das? > Sind wir noch in den 1960ern, wo jeder Transistor mit Gold aufgewogen > wurde? Nein, der 6N137 ist
@Clemens L. (c_l) >Nein, der 6N137 ist ganz modern, aus den 70-ern (und hieß damals noch >5082-4360). Und seitdem bemüht sich fast jeder, dazu kompatibel zu sein. Super! 640kB sind genug! >> Push-Pull/Totem-Pole ist das Mittel
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Strombedarf i²C mit galvanischer Trennung
Hallo, der 6N139 ist für 100 KHz eventuell etwas zu langsamm. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/42645/SHARP/6N139.html Die Delayzeiten mit us angegeben. Der 6N137 ist für 10 MBaud spezifiziert.
den beitrag verstehe ich jetzt nicht. wie kommst du auf den 6n139? in der phillips application note wird der 6n137 empfohlen udn diesen habe ich auch verwendet.
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DDR- Oszilloskop OG2-30/ OG2-31 Restauration
Gitter und Anode sind übliche Dioden 600V, für die Hochspannung eine Röhre, DY51. Ist aber auch nur 1,6 KV. Und die DY funktioniert. Und würde sich auch problemlos durch eine (oder 2) Si- Diode(n) ersetzen lassen.
hochziehen. Der Trimmer muss entladen. Für ein Feldstärke-Zeigerinstrument sind 10µF ok, ich würde auf 100 nF oder weniger heruntergehen. https://www.mikrocontroller.net/attachment/598977/K174HA6.pdf
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3.3V Midi Optokoppler
5mA Strom. Momentan funktioniert mein 6n137 tatsächlich ohne Probleme an 3,3V, möchte mich da aber nicht drauf verlassen. Am besten noch pinidentisch, aber ein Redesign wird sowieso erfolgen. Eine Pegelwandlung möchte ich nicht verwenden
im Beitrag #4894297: > Welchen Optokoppler könnte ich für 3.3V und in DIP Package verwenden Den 6N137 von LiteOn, oder HCPL-260L-00E/FOD260L/TLP2962. Oder einfach einen PC900/H11L1.
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Ladeelektronik Bleivliesakku
verträgt sicher mehr, schau ins Datenblatt. Wenn du dennoch Bedenken hast, dann nimm L200 statt des PB137.
vergessen? Jetzt wo du es weisst checkst du es einfach aus... Wenn nötig setzt du eine Diode *vor* den PB137.
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Frage wegen Problem mit Attiny84V
Hi zusammen Müsste beim 6n137 Optokoppler nicht das Eingangssignal auf low geschaltet werden, das er durchschaltet, und deshalb ein Pullup Widerstand eingebaut werden?
Stefan W. schrieb im Beitrag #5696058: > Ja wechselte von von ca. 3,6V und 2,9V Sehr eigenartig. Mit dieser Beschaltung sollte das eigenlich nicht passiere, sondern der Pin sollte zwischen nahezu 0V bis nahezu 5V wechseln. Denn der 6N137 ist ein Digitalkoppler. Stefan
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Näherung für ArcusTangens?
Hallo, hier die Ausgabe von [c] printf("%4.2f %18.16f %18.16f %11.4e\n", x, atan_137(x), atan(x), atan_137(x)-atan(x)); 0.00 0.0000000000000000 0.0000000000000000 0.0000e+00 0.05 0.0499583957219434 0.0499583957219428 6.4532e-16 0.10 0.0996686524911621 0.0996686524911620
Ordnung aus, ergibt sich: -130023561/165541376 ~ -pi/4 - 4.6E-5 das sind 14.5 Bits. Warum auch immer verschwindet jeder 4. Term, d.h. man braucht nur ca. 3N/4 Terme für Ordnung N.
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Glavannisch Getrennter Analog Ausgang fürn PIC
schrieb im Beitrag #7302913: >> 5V PWM (15khz) > > Probier mal einen schnellen Digitalkoppler z.B. 6N137, da müsste das PWM > Signal unverändert rüber kommen. In der Standardschaltung lt. DB invertiert der 6N137 das PWM Signal. grün = Ausgang blau = Eingang
schrieb im Beitrag #7302913: >>> 5V PWM (15khz) >> >> Probier mal einen schnellen Digitalkoppler z.B. 6N137, da müsste das PWM >> Signal unverändert rüber kommen. > > In der Standardschaltung lt. DB invertiert der 6N137 das PWM Signal. > grün = Ausgang > blau = Eingang Da hast du recht, sehe ich
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Transistor raucht ab und ich versteh nicht warum
Berechnung zum induktiven Spannungsabfall an der Source des FETs beim schalten. Wenn du jetzt deine 6A in 100nS schaltest hast du an den Anschluss induktivitaeten des Transistor eine Spannungsspitze von : U = L * di/dt = 7.5nH * 6A/100nS = 0.45V. Die 7.5nH sind aus dem Datenblatt des Transistors
den Widerstand das Gleiche ergibt, wie das Produkt aus Spannung und Strom? > Wenn du jetzt deine 6A in 100nS schaltest hast du an den Anschluss > induktivitaeten des Transistor eine Spannungsspitze von : > U = L * di/dt = 7.5nH * 6A/100nS = 0.45V. > Die 7.5nH sind aus dem Datenblatt des Transistors