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Logic Analyzer-Projekt: Ideen zur Hardware
gibt es zwei Wege, wie der LA an seine Informationen kommt: Der rein digitale Weg geht z. B. über 74AHC245 oder 74ACT14 o.ä. womit allerdings die Logikpegel feststehen. Ein anderer Weg geht über Analog-Komparatoren, bei denen die Logikpegel (Threshold) variabel sind und somit auch am flexibelsten für
eine weitere Spannung für die I/O. Hier bietet sich 3,3 V an, da dann der SAM7 und der Levelshifter 74LVC4245 damit betrieben werden können. TI bietet hierzu den TPS70358 (2.5/2A + 3.3V/1A) an. Dieser besitzt ein Powerpad unter dem Chip, welches die meisten wohl kaum anlöten können. Aber dafür ist die
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Treiber
Selbstinduktion (inductive kick)) zur Folge. Aus diesem Grund wird häufig ein Widerstand "R2" und eine Diode "D1" in Serienschaltung dem o.g. Gatewiderstand "R1" parallelgeschaltet, und zwar so, dass ein langsames ausschalten (D1 gesperrt) aber ein schnelles einschalten (D1 leitend und damit R1 parallel zu R2)
mit ca. 12V, max. 15V betrieben werden. Wenn ein Logik-Level Schalter ausgesucht wird, ist ein auch 74AC14 (kein AHC) zu empfehlen. Oben im Bild ist ein kommerzieller Treiber-IC zu sehen – hier im Beispiel 2127 von IR. Hierzu gibt es jedoch sehr viele Alternativen, sowohl von IR, als auch von anderen