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Binär-Uhr hoffentlich finale Schaltung
hängen. Oder: anstatt den seriellen Input per Software zusammenzubasteln, nimm lieber gleich ein 74HC237.
den restlichen Schieberegistern. Achso ja, jetzt fällts mir erst auf ;-) aber wenn ich IC4 durch 74HC164 oder wahrscheinlicher gegen 74HC237 austausche dann hau ichs doch einfach ganz aus dem Schaltplan raus oder nicht?
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Bitmanipulation optimieren
Ich würde die HW optimieren, statt dem umständlichen 74HC237 ganz einfach ein 74HC164. Mit jedem Taktimpuls wird eins weiter geschaltet. Und bei layer == 0 wird eine 1 eingeschrieben, sonst 0. Und spart obendrein 2 IO-Pins.
#3051798: > Was machst du mit der 'anderen Seite' der Matrix? Da "fülle" hintereinander weg 8 74HC574er, welche jeweils auch durch einen 74HC237 "ausgewählt" werden. Peter Dannegger schrieb im Beitrag #3051841: > Ich würde die HW optimieren, statt dem umständlichen 74HC237 ganz > einfach ein
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74HCxx veraltet ?
Hallo, mir ist aufgefallen, dass die 74HCxx -Serie im folgenden Artikel.. http://www.mikrocontroller.net/articles/74xx ..als veraltet gekennzeichnet ist: 74HC = High Speed CMOS (veraltet) 74HCxx Logikbausteine sind bei den gaengigen
Wenn 74HC dort als veraltetet drinsteht, 74HCT aber nicht, dann darf man den Wert dieser Aussage füglich in Zweifel ziehen.
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Wie am einfachsten Chip-Select-Logik realisieren??
Aber aufpassen: > du wirst Glitches auf deiner Slave-Select-Leitung haben :-o im Datenblatt des 74HC/HCT237 ist ein 6 zu 64 Decoder beschrieben mit LE da solte es doch eigentlich keine GLitches geben oder?
alles stabil ist, kann an diesem Ausgang einiges passieren. Läubi schrieb: > im Datenblatt des 74HC/HCT237 ist ein 6 zu 64 Decoder beschrieben mit LE > da solte es doch eigentlich keine GLitches geben oder? Doch, denn der Decoder (Kombinatorik) kommt /nach/ dem Latch (Fig. 5)
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brauche Hilfe bei einer Schaltung
geschalten." Bzw. was macht der 74HC237 genau? Den CS Eingang kann ich wohl nicht nutzen, da ich wirklich nur die zwei Pins zu Verfügung hab und die Software kann ich auch nich umschreiben...also fallen deine ersten Vorschläge leider
Also der 74HC237 ist ein 3 zu 8 Dekoder. Dieser bestitzt 3 "Dateneingänge"(Auf die anderen Eingänge verzichte ich jetzt bei der Erklärung) und 8 Ausgänge. Die drei Eingänge können in den Kombinationen 000,001,010,011,100,101,110
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LED CUB 8x8x8 blau
ist nicht besser 74HC237 - SMD rauslassen?
> ist nicht besser 74HC237 - SMD rauslassen? Zumindest wäre es besser, die IRF7401 drinzulassen. ob du vor dem 74HCT273 decodierst oder 8 Ausgänge des XMega verwendest, hängt davon ab, ob du die 8 Ausgänge noch übrig
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Schaltplan - Bewertung / Kritik
Takten. Nicht wirklich. Rein für die Datenleitungen kannst Du mit 8+3+3 auskommen, wenn Du zwei 74HC238 benutzt. Das sind 3-zu-8 Dekoder. Je nach Bitmuster am Eingang (3 bit) wird ein Pin am Ausgang gesetzt. Mit dem '237 hast Du etwas ähnliches, nur das dieser selber nochmal ein Latch-Enable benötigt
verbauen sollte ;)? Außerdem tue ich mir gerade schwer damit das Datenblatt des 74HC238 zu interpretieren. Wieviel Strom kann ein 74HC238 pro Pin denn liefern? Immerhin müssen die MOSFETs (um)geladen werden. Ich habe da schon fest mit 20 mA gerechnet? Unter den "absoluten Maxima" kann
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7-Segment Anzeigen Treiber treibt mich in den Wahnsinn Gesperrt
Aufdruck nicht lesen. Ist es wirklich ein CD4543, also CMOS, der 15V aushält oder der pinkompatible 74HC4543, der nicht mehr als 6V verträgt? Wenn der heiß wird wäre es kein Wunder.
Aufdruck nicht lesen. Ist es wirklich ein CD4543, > also CMOS, der 15V aushält oder der pinkompatible 74HC4543, der nicht > mehr als 6V verträgt? Wenn der heiß wird wäre es kein Wunder. In erster Linie ist der Chip defekt weil die Versorgungsspang verpolt ist. 74HC...könnte auch sein, man erkennt nichts
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Decoder-IC mit 2 Inputs / 4 Outputs
Ist zwar 3 to 8 aber man muss ja nicht alle Ausgange benutzen: 74HC238
David E. schrieb im Beitrag #2238417: > Ok ich werde mal den 74HC139 und den 74HC238 genauer anschauen, danke. In der Ecke 137/138/139/237/238 gibt es einiges zur Auswahl. Vom 139 z.B. auch die 1-fach 2:4 Version im 8-pin Gehäuse als SN74LVC1G139
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Simpler Mutteruhrersatz
Weckersekundensignal als Trigger für ein FlipFlop mit invertierendem Ausgang verwenden (z.B. 1/2 74HC74), die schalten dann wechselseitig den Brückentreiber (Halbbrückentreiber) für den Sekundenzeiger mit jeweils 0.5Hz.
Weckersekundensignal als Trigger für ein FlipFlop mit invertierendem > Ausgang verwenden (z.B. 1/2 74HC74), die schalten dann wechselseitig den > Brückentreiber (Halbbrückentreiber) für den Sekundenzeiger mit jeweils > 0.5Hz. Aus dem Wecker kommen ja schon die passenden Signale aus den beiden Ausgängen
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uP anzahl inputs erhöhen
Eingänge abklappert ;) Also sowas: +---------+ +---------+ | |--CLK-----+--| 74HC165 |--- 8 Eingänge | µC |-In1------|--| | | | | +---------+ | | | +---------+ | | +--| 74HC165 |--- 8 Eingänge |
| | +---------+ | | | +---------+ | | +--| 74HC165 |--- 8 Eingänge | |-In3------|--| | | | | +---------+ | | | +---------+ | | +--| 74HC165 |--- 8 Eingänge |
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ST ausgenutzt und bis aufs Blut gequält - Wettbewerb
Sonntagsabend-Bastler: Die maximale Frequenz aus einem als Oszillator geschalteten Schmitt-Trigger ala 74HC14 herausquälen. Gestern habe ich das mal auf die Schnelle auf dem Steckbrett ausprobiert - 69Mhz (M74HC14b1). Ich hab das mal ins Analogforum gestellt - eine Rechteckkurve ist das nicht mehr, mehr
Axel Ro. schrieb im Beitrag #1947089: > Klasse HC: > 1. Yalu 170MHz (74HC00), R 0, C n.b. Die 170MHz kamen aus dem ACT. Mit dem HC waren's nur 160MHz. Paul Baumann schrieb im Beitrag #1947165: > Ich habe einen "Hameg 412" Damit würde ich's
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Vorwiderstand für Sieben-Segment-Anzeige
andere Frage mit dem Transistor, da ich da je nach dem zwischen zwei ICs unterscheiden. Einmal den 74HC139 oder dem 74HC237. Als Low-Side-Driver kann ich doch einfache NPN-Transistoren verwenden, da der ULN2803 mit 8*160 schon überlastet ist? Gruß Jannis
den Enable-Leitungen für die einzelnen Anzeigen doch für NPNs entschieden, in kombination mit dem 74HC237 als 3 zu 8 Decoder. Also sieht meine Schaltung so aus: | C +5V Pin vom Decoder-|< |E Anode der Anzeigen | | | | | | | |
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Europa gegen China - Stepper Controller Open Source
JP6Q JP1 (0.604 Farnell)1 W237-02P X3 (1.08 Farnell)1 W237-04P X2 (2.14 Farnell)1 W237-08P X1
, R17, R18, R19, R20 1 10n C-EUC0805 C7 1 74HC14D 74HC14D IC1 1 78L05SMD 78L05SMD IC2 7 100 R-EU_R0805 R4, R5, R6, R7, R8, R9, R10
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8255 Portsignal verstärken
welche Ausgangslast die Ports können. Einen Transistor oder einen treiberbaustein an den Port hängen. 74HC244, ULN2804 o.ä. je nach Notwendigkeiten. Ich hoffe ja, LED und SSR haben jeweils eigene passend bemessene Vorwiderstände soweit das SSR das erfordert. Gruß aus Berlin Michael
>Besser einen Treiber nachschalten, 74xx245 z.B. Was den 8255 dann sowieso überflüssig machen könnte...
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An alle Grafikplatinenbesteller !
herause ist bleibt die Spannung konstant und der 7805 kühl. 2) Hab dummerweise beim bestellen anstatt 74AC02 einen 74HC02 und anstatt des 74AC573 den 74HC573 genommen. Macht das evtl. Probleme, weil zu langsam? 3) Mein größtes Problem ist der Mega. Das mein erstes Board mit Mega und bin mir nicht sicher
bleiben muss. Denke aber schon, da im RAM sich die Daten nicht ändern. 2) PD3(INT1) -> IC2B.6 (uC->74hc02) Dieses Signal ist dauerhaft auf 0V, hab jetzt die Pins auch mal aus dem Sockel raus gemacht und direkt verbunden, ändert sich nichts. Selbst wenn die Verbindung getrennt ist ändert sich nichts
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Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen
und am HC74 Pin 8 an 12 Wigbert
ja am hc74 pin8 und pin12 sind verbunden kay
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Problem mit CMOS4060, MOSFET BSS89 als Treiber von IRLEDs
wird dann schon etwas viel, geht ggf. noch. Ich würde einen einfachen [[Treiber]] nutzen. Nimm ein 74HC04 und schalte alle 6 Gatter parallel am Eingang. An jeden Ausgang 3 MOSFETs, das passt dann. Mfg Falk
Umgedreht!!! 200mA Peak * 0,5 = 100mA Mittelwert. Das misst dein Multimeter, siehe [[PWM]]. >Der 74HC04 ist doch ein Hex-Inverter oder? ja. > Ich muss unbedingt >Phasengleich bleiben. Mit dem Inverter bekomme ich doch ein invertiertes >Signal. Deine PWM kann man im AVR invertiert ausgeben
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Schulnotenbewertung eines Arduino-Programms
Framework: Arduino Gegeben ist: - Arduino mit ATmega328p Prozessor - Schieberegistermodul mit SN74HC595 und 8 Leuchtdioden - 10 KOhm Potenziometer - Library "sn74hc595" Viel Erfolg und Spaß beim Tüfteln
Framework: Arduino Gegeben ist: - Arduino mit ATmega328p Prozessor - Schieberegistermodul mit SN74HC595 und 8 Leuchtdioden - 10 KOhm Potenziometer - Library "sn74hc595" Viel Erfolg und Spaß beim Tüfteln
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Latch - nop notwendig?
Hi, ich arbeite gerade mit einem 74 237 Line Decoder und steuer diesen mittels eines AVRs (in Software) an. In meinem Code kommt (so ungefähr) Folgendes vor: [c] PORTC &= ~(_BV(PIN)); PORTC |= _BV(PIN); [/c] Funktioniert auch
gelesen zu haben, dass man dazwischen ein nop stecken sollte. Da geht es wohl weniger ums Timing (der 74HC237 schaltet ja "typischerweise" bei 4.5 V und 25 °C in 2 ns), sondern da geht es eher um das Problem, dass der Compiler (je nach Einstellung) solche Abschnitte wegoptimieren könnte. In dem ein oder
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Giess-o-mat mit AVR Version 2
Kann der Sensor mit anderen IC's auch bestückt werden? Habe im Moment keinen 74HC14D da.
RS-Components. RS Best.-Nr. 436-7442 Sonst bei den Chinesen: http://www.aliexpress.com/item/10PCS-SN74HC151N-SN74HC151-74HC151N-74HC151-DIP/32463894213.html?spm=2114.01010208.3.11.NKp8Fs&ws_ab_test=searchweb201556_0,searchweb201602_2_10017_406_10040,searchweb201603_11&btsid=50cc5ca6-f225-4963-9457-5fd588ceebe9
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Alternative zu Kristallohrhörer
Montag werde ich meinem händler mal auf die füße steigen... Auf der verpackung steht nähmlich 74HC244B ... Auf dem IC steht jedoch M74HC244B1 Datenblätter dafür gibt es nicht! Nur für einen M74HC244B1R -.- Ich kotze bald... Kann nicht einer dieser ********** richtig auf den verdammten ic
Montag werde ich meinem händler mal auf die füße steigen... > > Auf der verpackung steht nähmlich 74HC244B ... Auf dem IC steht jedoch > M74HC244B1 Das IC müsste schon passen, der Fehler liegt wahrscheinlich woanders. Du kannst ja mal spaßeshalber die Eingänge einzeln auf HI und LO legen und
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Kurze Frage zu Counter IC
Baustein mehr. 0-9 1 Zähler 0-99 2 Zähler 0-990 3 Zähler usw. schau dir doch mal den 74HC163 an. vielleicht ist der eher was für dich, ist ein einfacher Binär zähler.
können und auch > hinauf und hinunter? Auf die Schnelle gesucht: 4-Bit Binary Up/Down Counter: 74xx169, 74xx191, 74xx192 4-to-16 Decoder: 74xx154, xx4514 3-to-8 Decoder: 74xx137, 74xx138, 74xx237 Was da jetzt beschaffbar ist und am besten passt, musst Du mal schauen. Gruß Dietrich
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Schieberegistersachen
die nächsten Daten reinschieben, während das LCD noch den alten Befehl abarbeitet. Ich habe ein 74HC164 genommen, dann reichen 3 Leitungen zum LCD. Peter
Gefühl die MOS 4094 (meistens CD4094) von Reichelt sind irgndwie sehr langsam im gegensatz zu dem HC/HCT Typ. Und das obwohl der HC/HCT Typ kaum mehr kostet.
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Welches ist euer Lieblingstransistor?
AD161/AD162. Oder die AC187K/AC188K zum Festschrauben. Mein meistverwendeter Transistor war wohl BC237, später BC547.
Benedikt L. schrieb im Beitrag #7618104: > BC237C Zeig' mal. Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, gab es keinen "C", nur BC237 oder BC237B. Jörg W. schrieb im Beitrag #7618319: > Dafür hättest du dir als Schuljunge nie und nimmer ein Stereomikroskop
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TDR-Längenmessgerät auf Basis des Multimeter DT-830B
normalerweise privat keine solchen Längen auf seinem Grundstück liegen hat. Deswegen wollte ich einen SN74HC74N verwenden, um diese Problematik abzufangen. Der Baustein muss eigentlich nur erkennen, ob zum Zeitpunkt des Clock auch das Ausgangssignal eines bestimmten AND-Gates auch HIGH ist oder LOW ist
anpassen, da man sonst kein Kabelende mehr erkennen kann. Daher war eben auch meine Idee, mit dem SN74HC74N zu erkennen, ob bereits am Kabelanfang auch die Schaltschwelle erreicht ist. Allerdings ist mir mittlerweile bewusst geworden, dass das wiederum das Problem bei einer offenen Leitung nicht wirklich
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PIC ICD 2 selbstgebaut
funktioniert, mit PICKIT2 getestet So, und jetzt kommts. Der ICD2 Clone läuft.......... Anstatt ein 74HC126, habe ich einen 74HCT126 von Conrad bekommen und beim einbau nicht darauf geachtet. Gerade einen HC eingesetzt und alles funktioniert. Ganze Theater umsonst. Sorry Gruß Sascha
mit mindestens 2,5 Volt versorgt wird. Auch daran will ich ev. etwas machen. Man könnte eine (wie 74HC126) mit VDD-Target gepowerte Vorstufe aus einem 74AC14-Trigger-Puffer verwenden. Der verbessert die Pegel und wenn der 74HCT125 nur mit 4,5V gepowert wird,überschneiden sich die In und OUT-Pegel
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Logikcracks gefragt! Job für µC oder Logik-Ic? Schrittmotor ansteuern
Ist ein einfacher Zähler, wenn gleich in einer "komischen" Zählfolge. Ein Mehrfach FlipFlop ala 74HC273 und ein paar NAND, NOR, INverter, fertig ist die Laube. Hier ist der prinzipielle Ablauf. http://www.mikrocontroller.net/topic/189888?goto=1852815#1855428
Anbei die Idee mit Counter. Symbol des 74xx237 ist nicht ganz richtig, ich habe auf die Schnelle einfach das Symbol der invertierenden Variante 74xx137 genommen. Das 3-fach OR könnte man auch einfach mit je 3 Schottky-Dioden lösen denke ich
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Zeitbasis nichtlinear, Jitter HM1005
Die HC4066 sind unterschiedlich je nach Hersteller. Beim Philips steht im Datenblatt bis 11V ok. Bei TI hingegen steht max. 7V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc4066.pdf Man muss also sehr aufpassen
/analog-switches-multiplexers/MAX4614.html. Der würde wohl passen: "MAX4614 pin compatible with 74HC4066. On-resistance 10Ω max and is flat (1Ω max) over the specified signal range. Each switch handles V+ to GND analog signal levels. Maximum off-leakage current is only 1nA at TA = +25°C and 6nA at
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Z180-Stamp Modul
Dumme Sache :-( Ich habe es gerade auf deinem Foto gesehen. Du hast einen 74Hc125 eingelötet und ich habe auch die ganze Zeit davon geschrieben. Der 74HC... ist nicht 5V tolerant! Bei diesem Type darf der Eingang nicht größer als Vcc+0.5V sein. Es muss ein 74LVC... oder 74AHC
Board habe ich sonst so an ICs: Element SOLL IST (Reichlt) Reichelt neu IC1 74AHC125D SMD HC 125 ?? 74LVX 125 D oder 74ABT 125D-SMD? IC3 74LV74D SMD HC 74 --> sollte ok sein oder 74AC 74D-SMD? IC4 74LV00D 74VHC 00 D --> sollte ok sein
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Frequenzgenerator
anmerken, klassisch macht sin, rechteck,dreieck, der CA8038 billiger wie der max. rechteck mit 74hc14, (der LS oder hct macht ein jedoch unsymetrisches signal, dann eher mit ne555, Op, und Komperator, sowie alle arten von multivibratorschaltungen, siehe "Titze und Schenk" buch. es gibt auch eine multivibschaltung, die sinus macht, mit nur einem bc237. auch bei NF verstärkerchips 0,5 bis 10 watt gibts rückkopplungsschaltungen. aus einem rechteck kann man mit 3 phasiger kondensatorschieberkette ein sinus machen, wenn man rückkoppelt. man
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Spannungspegel anheben ~1,4V -> 5V(TTL)
extrem schnelle Lösung an. Ich habe es schon mit verschiedensten OPV's und Pegelwandlermethoden (74HC126,...) versucht. Jedoch kam beim µC nie das an was eigentlich sollte. Ich habe sogar zeitweise daran gedacht das Signal einfach mit dem ADC des µC einzulesen, was mir dann aber für dieses Vorhaben
OPV mit vorgeschaltetem LP-MOSFET Transistorschaltungen u. Amp's. [BC548, BC547, BC558, BC548, BC237, BC307] MOSFET - Schaltungen jeglicher Art ...und es funktioniert immer noch nicht. Ich weiß mir nichtmehr zu helfen. Das Datensignal kommt von einem Digitalen Messchieber und mein Logic Analysator
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Mikrofon Verstärker?
fSbCeRZuU4jrA9GbfJK5LENU97Y=&h=718&w=957&sz=175&hl=de&start=0&zoom=1&tbnid=BIQEKtAIUFCB9M:&tbnh=146&tbnw=237&ei=C_nDTb3hEs-EswbH1s3EDw&prev=/search%3Fq%3Delektret%2Bmikrofon%26um%3D1%26hl%3Dde%26client%3Dubuntu%26sa%3DN%26channel%3Dfs%26biw%3D1680%26bih%3D883%26tbm%3Disch&um=1&itbs=1&iact=hc&vpx=587&vpy=582&
jedenfalls nicht übersteuert. ELV-Artikel-Nr.: 68-07 55 47 http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=28056 ich meine, da ist der hier drin: http://www.analog.com/en/audiovideo-products/audio-amplifiers/ssm2166/products/product.html
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
Auch schön ist das Drumrum. Eine kunterbunte Mischung aus 74HC, 74HCT, 74LS, 74-Std und CD4000. Fehlt eigentlich nur 74S. Und der HC138 an einer NMOS CPU wirkt etwas schräg. An alle Freunde von Bustreibern, von wegen knappem Timing, Fanin, Fanout und so: findet
A. K. schrieb im Beitrag #3807537: > Auch schön ist das Drumrum. Eine kunterbunte Mischung aus 74HC, > 74HCT, > 74LS, 74-Std und CD4000. Fehlt eigentlich nur 74S. Ich finde keine 74HCT in dem Bild. iInteressant finde ich die 4584B die alle gesockelt sind. > Und der HC138 an einer NMOS CPU
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Als Mikro noch Makro war: Die "Dicke Tal- Uhr"
dass mir im Design ein kleiner Schönheitsfehler unterlief: Die 74141 Einer/Zehner Zuordnungen am 74HC595er sind vertauscht angeschlossen und deswegen sind die Einer und Zehner Stellen pro Byte für jedes Röhrenpaar vertauscht. So ist es nicht möglich ohne BCD Nibble-Tausch die 595er direkt von den internen
bringt. Den Zähler könnte man in verschiedensterweise ausführen. mC14569, CD4060 mit Rückstellung, 74HC192... Die zweite Methode würde anstelle der CMOS Zähler einen uC verwenden; z.B. einen Arduino oder ATiny. Ist nur ein Vorschlag. Gruß, Gerhard
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Audio ausgeben mit µC
Wenn Du noch zwei Pins frei hast, kannst Du ein Schieberegister nehmen, z.B. 74xx595 und ein R2R-Netzwerk, z.B. https://www.digikey.de/product-detail/de/bourns-inc/4310R-R2R-103LF/4310R-R2R-103LF-ND/3741102
245, 244, 243, 241, 240, 238, 237, 235, 234, 232, 230, 228, 226, 224, 222, 220, 218, 215, 213, 211, 208, 206, 203, 201, 198, 196, 193, 190, 188, 185, 182, 179, 176, 173, 170, 167, 165, 162, 158, 155, 152, 149, 146, 143, 140,
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Reflow Ofen T-962 - Erfahrungsbericht
schalten gegen GND -> low active F1: P0.23 F2: P0.15 F3: P0.16 F4: P0.4 S: P0.20 74HC04D: 1A: P0.9 -> 6A -> 6Y -> Lamp LED, Lamp 2A: P0.8 -> 5A -> 5Y -> Fan LED, Fan EEPROM: SDA: P0.3 SCL: P0.2 Beeper: P0.21: via R11 (331) links oben + V1 27L2C: 1OUT: AD0.1
verwenden. Könnte auch ein 6 Kanal leihen, dabei ist die Verstärkung zweistufig und es ist ein 74hc4052 welcher als Mux verwendet wird, mit je 2 Kanälen als Referenz, um den Offsets des OPV rauszurechnen. Für 4 Hz: Es gibt 4 16bit Speicher für die Mittelwertbildung jedes Kanals. 29 Messungen
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YACMS - noch ein kapazitiver Feuchtigkeitssensor
weg. Schon klar, gibt dafür halt andere Einflüsse. Bei meiner ersten Schaltung (noch ohne den 74HC237, der nur den Sensor einschaltet, von dem gemessen wird. Warum hast Du eigentlich bei Deinem shield nicht was ähnliches gemacht?) und Deinen Sensoren, hatten sich zwei ca 50cm voneinander entfernt
im Beitrag #5522799: > ich habe das in 5 min. zusammengesteckt, bzw. 15 min. weil ich keinen > 74HC14 im DIL Gehäuse rumfliegen habe und den SMD auf einen Adapter > gelötet habe. Ich habe bisher nicht rausbekommen, was das Problem war, ich bin nur nach der zweiten schlaflosen Nacht irgendwann
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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
daß der Multiplextakt nicht ausfällt, die Dinger gehen leicht kaputt. Am besten ne Überwachung mit 74HC123 vorsehen. Es dürfen auch nicht alle 140 LEDs gleichzeitig an sein, bzw. nur kurzzeitig. Die integrierten Latches sind standard TTL, d.h. ziehen auch dunkel ordentlich Strom. Was mir an den
ich schon ewig lange nichts mehr mit TTL gemacht habe, welche CMOS Familie würdet ihr vorschlagen HC, HCT...?
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Card12 mit EVAL-AD5781 verbinden
Hi Jochen, Dem einen Scan entnehme ich, das du einen HC12DG60(A) verwendest, also ist die SPI-Schnittstelle an PortS. Was du in jedem Fall (genau so) miteinander verbinden musst: HC12 AD5781 -------------- SCK SCLK MISO SDO MOSI SDIN
Hallo Jochen, 8Mhz hat der HC12? Dann haben wir seine Grenze erreicht. Ich stelle mal ein par Behauptungen auf: der HC12 braucht 2 Taktzyklen / Befehl (das erscheint mir optimistisch) damit kann der HC12 effektiv nur 4 Mhz
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Interesse an einfach erweiterbarem Experimentierboard fuer den Xmega128a1?
Das bezweifle ich mal. Die XC95xxXL sind verdammt schnell, schneller als die normalen 74HC Logik ICs. Ich habe das Timing im Datenblatt des xmega mal kurz überflogen, demnach hat das Latch fast einen ganzen Takt Zeit. Das sollte bei weitem ausreichen. Da A0-7 erst nach dem Latchzyklus ausgegeben
schrieb: > Das bezweifle ich mal. Die XC95xxXL sind verdammt schnell, schneller als > die normalen 74HC Logik ICs. Ich habe das Timing im Datenblatt des xmega > mal kurz überflogen, demnach hat das Latch fast einen ganzen Takt Zeit. > Das sollte bei weitem ausreichen. Die Latches sind AHCs und werden
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Schaltplan EWM TRSQW2 für Merkle Insquare 250W 350W, ESS SquareARC 351 WIG-Schweissgeräte
rausgestellt, dass der grosse PAL20L8 gefickt ist. Wenn man das blöde Teil mit Pattern-Generator (5x 74HC193 Counter) und HP-16500C/16557D brute-forced, bekommt man mit dem Espresso-Logikminimierer nur Bullshit. Den kleinen PAL16L8 kann man mit der Methode innert ein paar Sekunden knacken. Schweissgerät
- die 12 großen Kondensatoren habe ebenfalls alle durchgemessen, Kapazität in Ordnung (200µF bis 237µF, wie oeben bereits beschrieben), ESR liegt bei 0.08 bis 0.11 Ohm (gemessen mit ELV ESR-Tester). - Die Primärschaltmodule habe ich alle durchgemessen, alles laut Prüfplan aus dem EWM Service-Manual
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Minirechner/Rechner für FORTH
C C C C+129 S 6 S 4 S 6 S 8 S 8 S 6 S 2 S 2 S 12)?x/64-1?((0 O a(y)=a(x) O 9 [o]=a(5),8[o]=a(4) O 237==*c++?((int (*)())(2-*c++?fwrite:fread))(l+*k+1[k]* 256,128,1,(fseek(y=5[k]-1?u:v,((3[k]|4[k]<<8)<<7|2[k])<<7,Q=0),y)):0 O y=a(5 ),z=a(4),a(5)=a(3),a(4)=a(2),a(3)=y,a(2)=z O c=l+d(5) O y=l[x=d(9)]
Intelligenz enthält. Das Herzstück des My4TH-Computers ist ein einzelnes NOR-Gatter in einem 74HC02. Es verfügt über RS232- und I2C-Schnittstellen an Bord sowie eine Reihe frei nutzbarer digitaler Ein- und Ausgänge. Und die komplett online verfügbare Dokumentation rundet das Ganze ab. Ich habe
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ATMEL verändert einige Dinge im ATMega
C abblocken) und hat damit noch eine Kontrollleuchte ;-) Den zusätzlichen 74xyz, den ich anfangs auch verwendet hatte, braucht man nicht. > Doch im Vergleich zu bisher, wo ich einfach einen handelsüblichen Quarz > angeschlossen habe, die fuses für full-swing gesetzt habe
ich für meinen Bedarf 'bunkern' sollte, würde mir ein 250er Tray reichen. DigiKey will dabei € 2,237 und Schukat € 1,60 pro Stück für einen 328P-AU. Der Preis macht weder arm noch unglücklich, wenn man das günstigere Angebot nutzt ;-)
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Brauche Hilfe bei der Auswahl von programmern für den Atmega8
www.ebay.de/itm/6-Polig-Flachbandkabel-fur-AVR-Dragon-Atmel-ISP-Schnittstelle-Kabel/152437258507?hash=item237df7f90b:m:m2Od6JspkCyU42uKCZn0YhQ:rk:3:pf:0 und einen Test Sockel 28-polig https://www.ebay.de/itm/IC-Testsockel-Nullkraftsockel-Test-Sockel-14-16-18-20-24-28-32-40-polig/111287355540?hash=item19e93e4894
> Früher ging das sogar ohne USB, als die Laptops noch echte > parallel-Ports hatten mit einem 74HC244 als Treiber und ein Dutzend BAT42 als Stromräuber aus den Parallel Leitungs pullups ging das prima, habe den Prommer noch
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Transistortester AVR
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
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MMC/SD-Karte mit FAT16 an AVR
00 00 00 00 > write 2.txt 0 < jetzt funkt's < danke an Roland < > cat 2.txt 00000000: 6a 65 74 7a 74 20 66 75 00000008: 6e 6b 74 27 73 64 61 6e 00000010: 6b 65 20 61 6e 20 52 6f 00000018: 6c 61 6e 64 6e 20 52 6f >[/c] Sobald ich einen weiteren Shell Befehl, egal ob "ls" oder "touch" zusätzlich
Spannungsteiler als Pegelwandler für die SD-Karte durch etwas anständiges zu ersetzen. Z.B durch einen 74HC4050B den ich auch erfolgreich verwende. Kostet nur ein paar Cent.
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Drehzahlmesser 4 mal 7-segment mit 90S2313
leuchten sollen - 4 Ausgänge für die Geschwindigkeit, die auf einen BCD->7-Segment Wandler gehen (SN74LS48N) - 3 Ausgänge um einer-, zehner- und hunderterstelle auszuwählen - 2 Eingänge (Drehzahl und Tachosignal) Kann mir evtl. jemand ein Programm dafür schreiben? Wäre super! Portbelegung etc.
je 7 Leitungen anzusteuern. LCDs zu multiplexen ist bisweilen kniffelig. Nimm einfach ein paar 74HC595 und steuer damit dein LCD. Braucht nur drei Pins am Controller. Deinen 100 Hz Interrupt schafft jeder uC spielend. [[Porterweiterung mit SPI]] MFG Falk
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Elektronische steuerung von 3 Relais.
subminiaturrelais_smd_2x_um_125vac_60v_1a-99186 Das Ding kostet sagenhafte 1,15 Euro und hat ebenso sensationelle 237 Ohm Spulenwiderstand, macht unglaubliche 21mA. Da ist ein 5 Ohm MOSFET schon arg grenzwertig belastet und erzeugt geradezu schreckliche 2,2mW Verlustleistung . . . Vini Vidi Vici
Falk B. schrieb im Beitrag #7909090: > Aber kein 4017 bei 5V. 74HC4017: 4mA TLP171A: "This photorelay requires 0.2 mA of LED current to turn it on." https://www.digikey.de/de/products/detail/toshiba-semiconductor-and-storage/TLP171A-TP-F/7325685
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
keine Bezugsquelle findet) oder mehrere Standard-Bauteile. Für einen MAX6953 bekommt man garantiert 25 74HC595. Gruss Harry
Charly B. schrieb im Beitrag #3924487: > mit 74hc595 angesteuert Bist Du wirklich sicher, dass Du 74hc595 nehmen willst? Für LEDs gibt es auch Schieberegister-Treiber, die Konstantstrom trotz unterschiedlicher LED-Vorwärtsspannungen können.