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Binärteiler schneller als 74HCT393
Hallo, habe hier einen *CD74HCT393E* als Binärteiler vor einem Frequenzzähler (Ub = +5V). Leider ist er etwas zu langsam. Frage in die Runde: gibt es einen (wenn möglich pinkompatiblen) Binärteiler, der in der Praxis auch
Wie wärs mit einem 74*HC*393 ? http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74hc_hct393.pdf
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Frequenzteiler HC393, ein Rechtecksignal funktioniert, das andere nicht
Nachdem sich im Bild der 74HC393 als 74HCT393 entpuppt: Gibts da noch mehr ICs mit versehentlich falscher Angabe? Die 74HCT haben ihre Schwelle nicht bei ca 50% Vcc, was schon einen kleinen Unterschied machen kann.
A. K. schrieb im Beitrag #5021978: > Nachdem sich im Bild der 74HC393 als 74HCT393 entpuppt: Gibts da noch > mehr ICs mit versehentlich falscher Angabe? Die 74HCT haben ihre > Schwelle nicht bei ca 50% Vcc, was schon einen kleinen Unterschied > machen kann.
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Problem mit Schieberegistern
einzige Unterschied ist das ich anstelle des HCT393 einen HCT393 benutzt habe, aber das ist sicherlich nicht der Auslöser für das Problem.
Malte S. schrieb im Beitrag #3996208: > Der einzige Unterschied ist das ich > anstelle des HCT393 einen HCT393 benutzt habe, aber das ist sicherlich > nicht der Auslöser für das Problem. Nein, die sind identisch. ;-) MfG Paul
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Frequenz Teiler/Generator für 640Hz +-1Hz Toleranz gesucht
3.2768Mhz könnte man mit 74HC390 durch 20 teilen und dann nochmals mit einem 74HC393 durch 256 (mit 74HC393). Dann wär man genau bei 640Hz +-0%. Sind halt auch 2 Teilerbausteine. Aber müssten doch kleiner als ein CPLD sein -
@nova fm: Der 74HCT393 ist nur ein 4Bit Counter, wie soll ich da durch 256 teilen?
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intelligenter Zähler a la ELV
Der 74HC393 ist von Philips, dessen fclkmax ist 99 MHz. http://www.semiconductors.philips.com/acrobat_download/datasheets/74HC_HCT393_3.pdf Marillion
Ist ja interessant, es darf als nur der von Philips sein und auch nicht der HCT-Typ. Ich hatte bei Motorola nachgesehen: http://www.onsemi.com/pub/Collateral/MC74HC393-D.PDF Peter
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Verkaufe Logik-ICs
Stück für 5ct, alle zusammen für 10,-€ (~430 Stück). Bitte nur stangenweise, keine einzelnen ICs. 74LS01, 24 Stück, 74LS06, 12 Stück, 74LS14, 20 Stück, 74LS74, 4 Stück, 74LS241, 5 Stück, 74HC590, 11 Stück, 74HCT00, 24 Stück, 74HCT02, 15 Stück, 74HCT30, 10 Stück, 74HCT74, 17 Stück, 74HCT123, 25 Stück, 74HCT125, 15 Stück, 74HCT132, 22 Stück, 74HCT138, 7 Stück, 74HCT245, 6 Stück, 74HCT373, 14 Stück, 74HCT374, 14 Stück, 74HCT377, 10 Stück, 74HCT393, 23 Stück, 74HCT573, 14 Stück, 74HCT574, 8 Stück
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datenübertragung über Schieberegister
Was gefällt dir an einem 74HCT559 nicht?
die anderen usw. Habe ich da irgendwo noch einen fehler gemacht? Es sei gesagt das ich anstelle des 74HCT393 einen 74HC393 genommen habe? könnte das die ursache sein?
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
verdoppelt von 14.2 ... 14.1 MHz. Wünsch auch ein schönes WE, Bernd Nachtrag: > einen 74HCT393 74HC... sin in der Regel etwas schneller als 74HCT... Der 74HC393 ist mit typisch 99 MHz angegeben, der HCT nur bis 53 MHz. Mein Zähler geht bis >25MHz. Die Grenze wird vermutlich eher durch den
Es gibt "Standard Outputs" und "Bus Driver Outputs". Die Bus Driver sind > deutlich stärker, der 74HCT14 hat nur einen Standard. Genaueres findet > man bei Philips "74HC/HCT/HCU/HCMOS Logic Family Specifications". > Standard reicht für ca. 50 mW, Bus Driver für >200 mW. Das mit dem 74HCT14 ist
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LM393_diverse Teilschaltungen ansteuern
Ach Du grüne Neune schrieb im Beitrag #5391493: > Der LM393 schaltet nur die Lowside. Ja, aber mit deinem Schaltungsvorschlag hat er am Ausgang auch nur (UB+0.7V)/2 und kann damit gerade so einen HCT oder alten TTL mehr recht als schlecht bedienen. Hier
Für einen CMOS der 4000er Serie brauchst du aber > 70% VCC am Eingang, also min. 3.5V. Einzig die 74HCT-Serie ist mit dem Eingangspegel auf die TTL-Welt angepasst. Daher auch das 'T' in der Bezeichnung. Warum schenkst du die alten TTL nicht einem Museum und investierst 10€ für aktuelleres Material
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ATmega8. Umbau als 2GHz Frequenz-Logger
Hallo, welche Frequenz liegt am AVR an, wenn am Eingang 100 MHz anliegen? Der Vorteiler ( 74HC393 ) PDF hier (137 kB): http://www.nxp.com/acrobat_download/datasheets/74HC_HCT393_3.pdf ...teilt das Eingangssignal durch 256 (Pin 1 + Pin 13 sind Inputs)(2,12 Master Reset)(Pin 6+8 sind
Bruchteil einer Sekunde auf HIGH, um den Zähler zu resetten. Er bedient die Masterreset-Pins 2 und 12 des 74HC393.
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Frequenzzähler bis 10MHz (Zählbaustein auf Hartwarebasis)
Ja. Du machst dir den Zähler sehr wohl mit einem ATMega, dann nimmst du aber 1 74ls393 (74HC393) als 8-Bit-Vorteiler, diesen liest du dann zusammen mit dem Timer1(16 Bit) des ATMega aus. Ein separates Gatter als Zählertor ist allerdings dann notwendig, z.B. ein 7400. Ein LS/HC sollte
Tom wrote: > Ist für meinen Zweck die 74F oder die 74AC Serie eher zu empfehlen? Du wolltest doch nur 10MHz, das schafft ein normaler HC. Z.B. der 74HC393 schafft je nach Hersteller: Fairchild: 50MHz TI: 60MHz ST: 79MHz NXP: 99MHz
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Was kann man mit diesen Teilen anfangen?
Hallo, Habe verschiedene Teile in größerer Stückzahl geschenkt bekommen. 74HCT244 10 2*4Busleistungstreiber mit Enable, DIL20 74HCT393 10 2*4Bit-Binärzähler, DIL14 74S38 10 4NAND-Gatter mit OC-Ausgängen, DIL14 74F521 15 8Bit-Vergleicher, DIL20 74HCT03 20 4NAND-Gatter mit je 2 Eing, DIL14 74HCT573 25 8Bit D-FF,DIL20 74LS253 10 Doppelter 4Bit-Multiplexer, DIL16 74F04 10 6 Inverter, DIL14 74HC93 10 4Bit-Zähler 74S74 10 2*Pflankengetriggerte D-FF, DIL14 74HCT240 15
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[V] Halbleiter ICs ca. 200Stangen suchen neues zuhause
MC14520BCP MC14520BCP FFRP9050 DUAL UP COUNTER SN74LS138N F9101BR SN74LS138N 8-Line Decoders/demultiplexer SN74HCT573N 6BCT1KK SN74HCT573N OCTAL TRANSPARENT D-TYPE LATCHES WITH 3-STATE OUTPUTS SN74ALS74AN F9035BR SN74ALS74AN OCTAL BUFFER SN74LS138N
SN74LS85N PORTUGAL 8736AR SN74LS85N 4-Bit Magnitude Comperator PCD5114P PCD5114P 00239 MSM90142 ??? SN74HCT573N 68CT1KK SN74HCT573N OCTAL TRANSPARENT D-TYPE LATCHES WITH 3-STATE OUTPUTS SN74LS03N
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Problem mit 74HCT14 Inverter -> Wird zu warm
Liegen Vcc1 des L393 und Vcc des 74HCT14 an der selben Spannung? Ist diese wirklich 5V? Liegen die unbenutzten Eingänge des 74HCT14 wirklich an 0V oder 5V? (Spezielle Pull-up Widerstände sind nicht notwendig.) Kai Klaas
Jepp, momentan sind noch beide Spannungen gleich ( für L293D und 74HCT14).
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Unbekannte Microcontroller Evaluation-Kit MAXIM MAX180/181. -> Pollin
MAX180EVKIT hat folgende Bestückung: MAX233ACPP (http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX220-MAX249.pdf) 74HC7266 (http://www.st.com/stonline/products/literature/ds/8062/m74hc7266.pdf) MAX699 (http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX698-MAX699.pdf) MAX667 (http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX667.pdf) MAX636 (http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX635-MAX637.pdf) AM27C64 HM6264 74HCT373 74HCT138 P80C32 74HCT245 74HCT393 MAX180 (http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX180-MAX181.pdf) Die Standardschaltkreise sollten klar sein. Der ROM ist gesockelt genauso wie der MAX180
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100 Mhz 8 bit Zähler
> 100Mhz...CMOS oder TTL Ja, schau mal Farnell:...74HC393D etc.
kann nicht mehr bearbeiten: Meine Güte schrieb im Beitrag #2401552: > Ja, schau mal Farnell:...74HC393D etc. Grenzwertig, fclk max laut Datenblatt 99 MHz, bei HCT nur 53 MHz. Ist ausserdem ein Asynchron-Zähler, die Ausgänge sind also ziemlich gegeneiander versetzt, was bei der Auswertung Probleme
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Takt erzeugung mit Quartz
>Dass es ein CMOS sein muss ist mir klar, aber die HC/HCT sollen dafür nicht >verwendet werden. Fuer sowas gibt es die 74HCU04 Inverter. Dort ist nur ein Inverter Transistor paerchen drin. Die normalem HC Type sind meisten 3 Inverter in Reihe geschaltet
so wie hier im Datenblatt auf Seite 16 beschrieben? http://www.nxp.com/acrobat_download/datasheets/74HC_HCT4060_3.pdf Kommen insbesondere auch die Werte der Kapazitäten hin? Die 100 pF scheinen mir sehr gross. Normalerweise würde man doch zwei Kapazitäten nehmen, die den doppelten Wert der im Datenblatt
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[V] ca 3kg Bauteile
.. Kleine Vorschau: - Ein Haufen Relais - Traco DC/DC Wandler 36V->5V - Diverse Logik Gatter 74HC14, 86, 132, 221, 4060 - TL072, TL074 (OPs) - TC4426, TC4427 (MOSFET Treiber) - OP07 (OP) - LM393 (Komparator) - L6201P (H Brücke) - Ref02 (5V Ref.) - Die Agilent Opto Dinger stehen ja schon
Na gut, dann fang ich mal an: Posten 1: Logik Gatter 74HC14D 10x (Ph) 74HC86 54x (ST) 74HC132D 14x (Ti) 74HCT221D 75x (Ph) 74HC4060M 42x (Fa) 74HC4060D 14x (Ph) Insgesamt also 209 Bauteile. Angesetzt sind 0,10€ pro Bauteil, also insgesamt ~20
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Frequenzzählung möglichst sparsam mit 2313
AVR 2313 reinschieben. Ausgangsseitig ein MUX 4051 (liegt grad rum) für die 5(?) Ziffern und ein 74xx164 für die Segmente, danach jeweils Treiber. Dann hab' ich im Netz das hier gefunden: http://hem.passagen.se/communication/freqcount.html Der Unterschied der Schieberegister 4014 zu meinen (74xx165
Vorteiler? Der digitale Teil dürfte das geringste Problem sein. In die engere Auswahl kommt bei mir der 74HCT4060 der bis 88Mhz läuft und den ich gerade in der Bastelkiste finde. Der analoge Eingangsteil macht mir die Probleme. Gruß Hagen
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Gibt es "Dezimal zu Binär Wandler" als Bauteile???
liegt dann am Zählerausgang an. (Das wäre praktisch ein nachgebauter A/D-Wandler). (Zähler z.B. 74LS393 od. 74LS590)
BCD-Wert an, sondern Binär von %00000000 - %11111111. Für 7-Segmentansteuerung währen z.B. die Zähler 74LS390, 74LS490 geeignet.
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8 Kanal 50Ms/s AVR Logic-Analyzer
Welchen Hersteller verwendet ihr? Philips spricht im Datenblatt 79MHz für HCT und 90 MHz für HC Fairchild hingegen von garantierten 30 MHz und max 50 MHz Es noch einen einen 74HC4060 ist ein 14 Bit Zähler dann könnte man noch mehr Speicher verwenden und wenn man die Bausteine
Ethernet-Frame von einer 10Base2-Leitung (-2.5Vspitze), einzig durch einen 100nF-Kondensator vom 74HCT541 getrennt. Ich kann den Nachbau nur empfehlen.
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Schaltplan in Eagle zeichnen
Gruß Frank Mail bitte an frankd37 (at) arcor (punkt) de PS: es sind 12 IC´s ft232rl 74hct125 attiny2313 PCA82C251 LM393 MC14504 74hct4514 74hc4066 x 4 avr89c51cc02
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TTL - Sollte man sich heute damit noch befassen?
schon längst nicht mehr verwendet, auch 74LS ist tot, statt dessen sind 74(A)HC/(A)HCT und 74LVC üblich, und die 4xxx'er Bausteine gibts in moderner Technik als 74HC4xxx. Die Grundlagen der Digitaltechnik (Gatter, Logikoperationen, Schaltwerke
Leitungen einzusparen oder besonders schnell auf etwas zu reagieren. Daher sollte man sich mit den 74HCxxx und CD40xx/45xx beschäftigen. Gatter (74HC00, 02, 04, 08, 14, 32, 86), FFs (74HC74, 112), Zähler (74HC161, 193, 393, 4040), Schieberegister (74HC164, 165, 595, 4094), Dekoder, Multiplexer (74HC138
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4 Bit Zähler aus Flip-Flops
>nach bis 255 zählt Das wäre dann ein 74HC393 Zählerbaustein. Jetzt fehlt dir aber noch der Hexadezimal-Dekoder. Die klassischen Sieben-Segment-Dekoder können nur 0 bis 9 dekodieren/darstellen. Es gab zumindest früher ein paar "exotische
Helmut S. schrieb im Beitrag #2545025: >>nach bis 255 zählt > > Das wäre dann ein 74HC393 Zählerbaustein. > > Jetzt fehlt dir aber noch der Hexadezimal-Dekoder. Die klassischen > Sieben-Segment-Dekoder können nur 0 bis 9 dekodieren/darstellen. Es gab > zumindest früher ein paar
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Analogen Oszillator mit digitalem Frequenzzähler messen
Amplitude von etwa 0,7Vpp Sinus. Mein digitaler Frequenzzähler arbeitet mit einem Vorteiler (CD74HCT393) in der Eingangsstufe. Mit dem Frequenzzähler soll nun die genaue Frequenz des Oszillators bestimmt werde. Es muss also irgendwie der Pegel des Oszillators so weit angehoben bzw. in ein Rechtecksignal
Einfache CMOS inverter (74HCU04, in Grenzen noch 74HC04) kann man halt mit der Rückkopplung auch linear benutzen. Das gibt durchaus brauchbare HF Verstärker. Als Quarzoszillator ist das gar nicht so unüblich. Mit ein Schmidttrigger
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TM1814 24V an einen D1 Mini betreiben
Esp8266 läuft meines wissen mit 3.3V an den GPio Schnittstellen. Die Idee war jetzt über einen LM393 Pegelumwandler zu gehen. Information habe ich hierher: https://www.mikrocontroller.net/articles/Pegelwandler#5_V_%E2%87%92_9..15(..30)_V Ist zusätzlich zum LM393 noch etwas zu beachten? Werden
dazu läuft > gerade ein Thread. Danke für die Info, habe gestern versucht das signal mit einen 74HCT125N von 3,3 volt auf 5 zu erhöhen, beim Anschluss hat es mir den Chip zerrissen. Ich werde erstmal alle Spannung messen und dann berichte ich hier weiter. Danke Ace
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LED Blinken 4 Fach
Update durch Googlen, Der 74HC2G14 ist erstmal nicht lieferbar :(
Wenn 5V reichen, dann besser den SN74HC4066 statt des CD4066 nehmen. CD4066: R_on = 470Ω SN74HC4066: R_on = 50Ω
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sinnvoll ein defektes Bauteil suchen
keinen Effekt gehabt. zur Not kannst du versuchen auch mal andere LS Leiferanten finden und auch mal HCT versuchen, manche Teile sind vom Timin kritisch und wenn 74xx drin sind müssen 74LSxx nicht funktionieren und 74LSxx können u.U 74HCTxx als Ersatz bekommen. So schnell würde ich da nicht aufgeben
treiben. Also veringerte ich die Eingangslast mit 74HC und 74HCT gemischt sowie die Treiberfähigkeit denn TTL haben keine push pull Treiber. So bestückt konnte ich dann 10 statt 8 Karten bestücken. Die ungenutzen Portadressen holte ich mir frei verdrahtet
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ZX81 plus38 Clone
sollten es schon 80% der Betriebsspannung sein. Es gibt aber CMOS-Serien, wie die hier verwendeten 74HCT, die mit TTL-Pegeln zufrieden sind, also >2,4 V als High akzeptieren. 74HC ohne T funktioniert nicht an einem NMOS-Z80. Alles was der Z80 treibt muss 74HCT oder 74LS sein. > Die Adressleitungen
zum Teil. Allerdings reagiert sie als wäre immer "shift" gedrückt. Könnte es sinnvoll sein die 74LS32 und 74HC00 gegen HCT Typen zu tauschen? Die müsste ich aber erst bestellen...
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Taktsignal über 5 Meter
Takteingänge [[Schmitt-Trigger]] sind. Haben die meisten TTL7CMOS ICs NICHT!. Müsste man extra davorschalten (74HC14 etc., gibt es auch als Einzelgatter). MFG Falk
Ich würde einen Komparator nehmen, den gibts auch im kleinen Gehäuse: z.B. LM393
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EPROM Programmer bauen 27C010 27C020
Ich werde jetzt 2x 74HC4060 als Zähler nehmen, damit komme ich bequem auf 24 Adress-Bits. Daten schreiben mit 74HC164, Daten lesen mit 74HC165. Das habe ich alles da. Die bidirektionalen IO-Expander sind zwar verlockend,
Mein 29F040 Programmer kommt mit 2*74LS393 (=16bit-Zähler) für A0-A15 sowie 3 Pins vom AVR für A16-A18 ganz wunderbar aus. Der Fall, dass man tatsächlich mal Sprünge in der Adresse vornehmen muss, ist mir noch nicht untergekommen. Selbst
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3 Eingänge - Ausgang "1" wenn genau 1 Eingang aktiv ist
Hi Nimm einen 74xx138 und 2 Oder (1/2 74xx32). Mit Dioden geht's auch. Gruß oldmax
74HC151 http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT151_Q100.pdf
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ATtiny13 Fast PWM-Mode mit OCR0A und extremwerten
Hat schon mal jemand daran gedacht einen Zähler dranhängen zu lassen? 74HCT393 z.B.
schrieb im Beitrag #2216063: > Hat schon mal jemand daran gedacht einen Zähler dranhängen zu lassen? > 74HCT393 z.B. Gedacht schon, aber nicht geschrieben, da ich diese ganze Aktion für Zeitverschwendung halte. Es gibt Wichtigeres zu lernen... ...
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Binärzähler 16 Bit? Gesperrt
Wolf G. schrieb im Beitrag #5127715: > 74LS90 (4-Bit Binärzähler) Der zählt nur bis 10. > Ich muss gestehen, ich habe im Laufe der Zeit bei den 74xx und 40xx > Familien geringfügig den Überblick verloren, und weder das Forum, noch >
Einen 16 Bit Binärzähler in einem Gehäuse, gibt es so was ? Ich habe das mal mit einem 74HCT393 gelöst, der kostet fast nichts, dafür brauchst Du 4 Stück. Aber ist Problemlos zu machen die zu kaskadieren.
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Restposten abzugeben
ATMega32A-PU 3,75€/Stk 3 Stk ATMega16-16PI 3,00€/Stk 50 Stk ATTiny2313-20PU 1,10€/Stk 100 Stk 74HCT4094/TI/DIL16 20Ct/Stk 75 Stk LTV847S 0,50€/Stk 70 Stk MIC2940A-5.0 (LDO TO220 5V Micrel, bessere Variante des LM2940) 0,30€/Stk 100 Stk LM2903N (DIL8, bessere Version des LM393) 10Ct/Stk 100
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74LS07 als Pegelwandler, Imput geht nicht auf LOW
Seite bekommen: http://www.mikrocontroller.net/articles/Pegelwandler. Verwende nun folgendes: 74LS07N Treiberbaustein. Ist Open-Collector IC, den Ausgang hänge ich dann über einen Pull-up Widerstand mit 2,2kOhm auf 5V. Bin auf diese Anwendung gestoßen, da ich bei HC/HCT Logikbausteinen das Problem
Für sowas brauchst du einen Komparator. LM393 und Konsorten sind deine Freunde. VCC VCC | | VCC R1 R4 | | | +-------+ R5 ------- C --+---
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Verständnisfragen zu OpAmps
Hysterese vom ST berechnen/dimensionieren oder, falls ich sowas generisches wie einen 4093, 7414 oder 74HCT1G14 einsetzen will, die Verstärkung vom OpAmp an die Schaltschwellen anpassen. Evtl. ist das aber auch garnicht notwendig und man kann den Opamp selbst gleich als ST konzipieren? Meine Erfahrungen
vom > ST berechnen/dimensionieren oder, falls ich sowas generisches wie einen > 4093, 7414 oder 74HCT1G14 einsetzen will, die Verstärkung vom OpAmp an > die Schaltschwellen anpassen. > Evtl. ist das aber auch garnicht notwendig und man kann den Opamp selbst > gleich als ST konzipieren? Meine Erfahrungen
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Transistor als Pull-Up-Widerstand
des Komparators klein halten und einen Treiber dahinterschalten (Wahllos herausgepicktes Beispiel: 74HCT1G125) . Dann muss der Pullup nicht zu klein werden.
Oszi dran 120mVss Bild 4: Pullup 3.3KOhm 1 CMOS Last + Oszi dran 120mVss Eingang Komparator LM393 Hersteller ST Versorgung 3.3V Eingaenge: UB/2 = 1.65V Wird Zeit das mal der Schaltplan von der Komparator Schaltung gezeigt wird.
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Schnelle Lichtschranke
ausgekoppelt, mit einem schnellen hochohmigen OPV (CA3130, Single-Supply) verstärkt, mit einem Komparator (LM393 oder LM319) den Anstieg steiler gemacht und auf Logikpegel gebracht, und mit einem nachgeschalteten Monoflop (74HCT221) den noch unsauberen Impuls geglättet und verlängert. Mit meinem alten Luftgewehr
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50mS Countdown
Naja, warum auch immer das so laufen soll. Also braucht man ein [[Monoflop]] + einen Komparator ala LM393 + ein D-FlipFlop ala 74HC74, ggf. noch einen Transistor ala BC337 für's Relais. [[Relais mit Logik ansteuern]].
Bereich sein muss, reicht vielleicht schon die Genauigkeit von Schmitt-Trigger Schaltschwellen (z.B. 74HCT132 o.ä.), und man spart sich analoge Komparatoren usw. Auch simple Timer lassen sich mit Schmitt-Trigger Eingängen an Logik-ICs leicht realisieren: Kondensator wird beim Timer-Start über einen Widerstand
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Must Have 47er Logikbausteine
14 TC4093BP Toshiba DIP-14 TC4538BP Toshiba DIP-16 CD4503BCN National DIP-16 MC74F32N Motorola DIP-14 MC14051BCP Motorola DIP-16 SN84164N TI DIP-14 HCF4532BE SGS DIP-16 CD74HCT125E ? DIP-14 SN74LS21N Motorola DIP-14 Sind zwar auch CMOS dabei,
macht doch das gleiche, wie der 74HC595 > 74xx4017 wozu? Wie wärs noch mit Zählern: 74HC161 74HC393 Analogmultiplexer sind auch ganz praktisch: 74HC4051 > xx4011 > xx40109 > xx4517 > xx4049 > xx4050 Hochvolt-CMOS
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
B e r n d W. schrieb im Beitrag #6894408: > Nicht CD4066 sondern 74HC4066! Die liegen da nicht einfach rum, die > wurden extra für Mischerzwecke angeschafft. Was kann der 74HC4066 besser als der CD4066?
74LVC4066 Ron <10 Ohm, bei 5Volt <=6Ohm Takt vom Kontrolleingang zum Ausgangssignal: 55MHz Außerdem kann man je nach gewünschtem Parameter die Familien HC, HCT, LV, LVC, AC und ACT vergleichen.
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Liste von ICs usw. fürs Breadboard
Schieberegister: 74HC165 und 74HC595 A/D Wandler: MCP3208 USB-UART: MCP2221A AVR Mikrocontroller: 8 Pins: ATtiny 25, 45, 85 14 Pins: ATtiny 24, 44, 84, 441, 841 20 Pins: ATtiny 261, 461, 861 28 Pins:
unbedingt auch mal einen Latch z.B. 74HC573 ausprobieren, damit kannst du sehr einfach I/O Ports erweitern. z.B. mal mit einem kleinem ATTiny und einen Latch ein LCD im 8 Bit Modus ansteuern. Vor allem geht die Ansteuerung viel schneller
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
FM.HEX darauf. Damit kannst Du den Bereich von 0,0025Hz - 140kHz abdecken. Mit einem zusätzlichen 74HC393 (0,28€) geht es dann bis knapp 40MHz. Preislich liegst Du dann bei ca. 3,5€. Eine Programmänderung (Skalierung) und ein 20MHz Quarz könnten die obere Grenzfrequenz verdoppeln. Entweder gibt
FM.HEX darauf. >Damit kannst Du den Bereich von 0,0025Hz - 140kHz abdecken. Mit einem >zusätzlichen 74HC393 (0,28€) geht es dann bis knapp 40MHz. >Preislich liegst Du dann bei ca. 3,5€. > >Eine Programmänderung (Skalierung) und ein 20MHz Quarz könnten die obere >Grenzfrequenz verdoppeln. Entweder
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MMC/SD-Karte mit FAT16 an AVR
00 00 00 00 > write 2.txt 0 < jetzt funkt's < danke an Roland < > cat 2.txt 00000000: 6a 65 74 7a 74 20 66 75 00000008: 6e 6b 74 27 73 64 61 6e 00000010: 6b 65 20 61 6e 20 52 6f 00000018: 6c 61 6e 64 6e 20 52 6f >[/c] Sobald ich einen weiteren Shell Befehl, egal ob "ls" oder "touch" zusätzlich
schaltung ist über einen HCT125 realisiert... siehe Anhang
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
der TTL-Pegel auf die vom Bootloader erwartet RS232-artigen Level benutze ich zwei Inverter eines 74HCT04, und als "Widerstand" zwischen der Rx und Tx line habe ich einen 100 Ohm Widerstand mit ner 1n4148 Diode (rictig rum) parallel geschaltet. Der kleine Widerstand und die Diode sind wichtig um mit
sehr oft einfach verloren. Ich habe Baudraten von 19200-57600, die bei Verwendung des USB-Adapters+74HCT04Inverter+RD-Netzwerk problemlos funktionieren, getestet. Immer das Selbe, Verbindung klappt... aber bleibt meistens nur sehr kurz bestehen. EPPROM lesen geht z.B. gar nicht. Ich kenne mich nun
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Transistortester AVR
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
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WordClock mit WS2812
67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 112 111 110 109 108 107
Rastermaß von 28,1 mm würde es prinzipiell von der Gesamtkkantenlänge deutlich besser passen ((15-1)*28,1=393,4 mm) aber ich bezweifle, daß die aktuellen Ambilight-Ausfräsung dafür lang genug sind? (keine Ahnung wie das mit den unbeleuchteten Ecken bei dem aktuell mit 4*10 LEDs angebotenen Ambilight-Set aussieht