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AD620AN nicht linear?
Bist du denn immer in der Common mode voltage des ad620? Wie groß sind denn deine beiden spannungen? du schreibst hier nur von IN.
AD 620 dürfte irgendwo bei 20 ppm gain nonlinearity worst case bei 2.5x liegen. Die Tatsache, dass Deine Abweichungen aber so stark streuen weisen eher auf Messfehler hin.
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AD620 als Impedanzwandler
Differenz der Eingänge mit 1. Ua=Ue-Ua => Ue=2 Ua. Ein OPV als Impedanzwandler so wie hier der untere AD620 beschaltet ist sollte seinen Ausgang immer auf die Eingangsspannung nachregeln. Ich hab grad keine Lust ins Datenblatt vom AD620 zu schaun um zu sehen wie der aufgebaut ist...;):D
Hallo der AD620 ist kein OP sondern ein Instrumentenverstärker!
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Alternative zu AD620
Hi, als Schwabe zahlt man ungerne 7 EURO für einen AD620 - gibt einen vergleichebaren Instrumentenverstärker auch billiger ? ( bei Reichelt) Gruß Karl
Ad620 woanders einkaufen... bei Spoerle kostet der AD620AR <4€ netto lt. Web, real also noch weniger.
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AD620 in LTSpice
Hallo, ich würde gerne ein AD620 in eine Simulation bei LTSpice einbinden. Hier habe ich das Spice-Model gefunden: http://www.analog.com/en/specialty-amplifiers/instrumentation-amplifiers/ad620/products/mod-spice-models/resources.html
rg1 * | | | | | | | rg2 * | | | | | | | | .SUBCKT AD620 1 2 99 50 46 20 7 8 Das Ergebnis ist im Anhang. Das Symbol (.asy) passt für alle Modelle AD620. Du musst nur das ".inc Filename" und den Namen im Schaltplan-symbol für die anderen Modelle
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AD620AN Referenzausgang
Hallo liebe Gemeinde, Ich habe einen AD620AN an meiner Wäägezelle verbaut, um die Spannung dieser Zelle zu verstärken. Anfangs hatte ich den REF Ausgang immer auch GND gelegt, damit hat der Verstärker bis zu einem bestimmten Wert auch arbeiten
erklären wozu dieser > Referenzausgang gut ist. Der Ref-Pin ist kein Ausgang sondern ein Eingang des AD620. Du musst dort niederohmig vorgeben, auf welches Bezugspotential sich der Ausgangswert des AD620 beziehen soll (d.h. du kannst den Ausgangsspannungsbereich des AD620 damit zu größeren oder kleineren
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Bipolare Strommessung AD620
0Volt anliegen, bei 0A sollen 1.5Volt und bei 10A entsprechend 3Volt anliegen. Hier wird oft der AD620 empfohlen. https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/DS_AD620.pdf Wenn ich es richtig verstanden habe, kann man mit dem AD620 Ströme nur in eine Richtung messen. Hinzu kommt noch,
verstanden. Werde morgen noch den Elektronik-Kompendium Artikel genau lesen. Habe mir nun beide, den AD8218 und den AD620 bestellt. Gruß Andreas
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Probleme mit Instrumentenverstärker AD620
wüsste ich echt gerne, was man denn bei einer so einfachen Schaltung doch falsch machen kann. Dass der AD620 defekt ist ist unwahrscheinlich, da ein zweiter IC die gleichen Ergebnisse liefert. Vielleicht kann mir einer das Brett vorm Kopf losschlagen. Gruß Markus
geringeren > Auflösung am nachgeschalteten A/D-Wandler leben. Wozu verwendest Du dann überhaupt einen AD620? Baue einfach eine negative Spannungsversorgung dazu und das Ding funktioniert ordentlich. Eine einfache Ladungspumpe, gesteuert vom Mikrocontroller, ist so schwer nicht...
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Probleme mit AD620 EKG
hin und her probieren und bin auf die Idee gekommen ein einfaches EKG zu bauen. Dafür wollte ich den AD620 Instrumentationsverstärker nutzen und das einfache Rohsignal einladen. Nun sollte es doch eigentlich funktionieren, wenn ich +Vs mit 5V (Arduino) und -Vs mit GND belege, +IN und -IN sind meine Elektroden
Steckbrettaufbau zuverlässig verarbeiten. Alexander W. schrieb im Beitrag #7564493: > Dafür wollte ich den AD620 Instrumentationsverstärker > Nun sollte es doch eigentlich funktionieren, wenn ich +Vs mit 5V > (Arduino) und -Vs mit GND belege Warum suchst du dann grade einen aus, der laut den Werbeangaben
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AD 620 VCC, Offset
Hallo, Ich habe einen AD 620, Als VCC hab ich +12V und V- hab ich an Masse, kann das so gehn, oder brauch ich +12V u. -12V??? Nun meine zweite Frage, die Schaltung funktioniert eigendlich nur hab ich wenn am Eingang 0V sind
Der AD620 ist afaik kein Rail-to-Rail-OP, deshalb kann er bei einer "negativen" Versorgungsspannung von 0 V nicht auf 0 runter. Wenn Du 0 V am Ausgang brauchst, musst Du eine negative Versorgungsspannung anschließen
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Der REF-Anschluss beim AD620
Danke. Im Datenblatt werden drei verschiedene Typen angegeben: AD620A, AD620B und AD620S. Kann man beim Kauf zwischen diesen drei Typen wählen? Gruß Phillip
Phillip schrieb im Beitrag #4964830: > AD620A, AD620B und AD620S. > Kann man beim Kauf zwischen diesen drei Typen wählen? Ja, kann man. Und die qualitativ besseren sind auch teurer.
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AD620 - unsymmetrische versorgung
hallo, kann der AD620 auch mit zB.: +15V -5V versorgt werden? Wie heißt das in Fachsprache wenn man das bei OPVn macht? hab nix auf die schnelle im Datenblatt gefunden, danke
andi schrieb im Beitrag #3353308: > kann der AD620 auch mit zB.: +15V -5V versorgt werden? Kann er. > Wie heißt das in Fachsprache wenn man das bei OPVn macht? Das ist kein besonderer Fall.
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DMS Auswertung, Instrumentenverstärker Ad620 Problem
50 Ohm stelle) >Zusammen erreiche ich einen von ca 48950. Dann mußt du den Ausgang des zweiten AD620 gut gegen den Eingang des ersten AD620 abschirmen, damit nicht schon eine geringe Streukapazität im pF-Bereich vom Ausgang zum Eingang die Verstärkerkette zum Schwingen bringt. Das trifft in abgeschwächter Form auch auf den Ausgang des ersten AD620 zu. Auch diesen solltest du gegen die Eingänge abschirmen. Ich würde auch zwischen den beiden AD620 ein Tiefpaßfilter plazieren, um damit die Nutzsignalbandbreite zu begrenzen. Das begrenzt auch
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Auswertung einer Wägezelle mit Ina125 oder AD620
ADC geführt. Jetzt bin ich mir etwas unsicher welcher Verstärker besser geeignet ist, Ina125 oder AD620 und ob das mit den 5V so auch funktioniert. Ich hab mal die Schaltung für den Ina125 angehangen. Würde das so gehen. Danke und mit freundlichen Grüßen Benne
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Strommessung über Shunt - Hilfe mit AD620
auszuprobieren :-( Dann speise den AD620 zur Not mit +/-9V, oder mit +/-5V.
Dann speise den AD620 doch zur Not mit +/-9V, oder mit +/-5V.
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AD711 / AD620 Verstärker 2-3 fach
9,325 V. Anstatt 1 grad Auflösung also etwas genauer. In der Vergangenheit hatte ich sowas mit dem AD620 gemacht, läuft heute noch, aber der ist halt Sau teuer. Macht das auch ein AD711 mit Nullabgleich ? Was sind eure Erfahrungen und Meinungen? Danke
Was spricht gegen den AD711 als DIP? Hab genug davon da. Dankeschön
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
am Eingang des AD620 zustande kamen, weil du deine hochohmige Signalquelle mit dem Tastkopf belastet hast. Als du den Tastkopf weggenommen hast (um am Ausgang des AD620 zu messen) fiel die Belastung weg und das Signal
auf, wenn die Signale am AD620 unterbrochen werden? Gruß Rolf
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DC/DC-Schaltregler Ausgang filtern
dann entkrampft sich die Situation ganz erheblich. Speist du noch mehr mit dem Wandler, oder nur den AD620? Welchen Wandler verwendest du? Konkret für deinen AD620 kannst du natürlich in den Versorgungsspannungsleitungen mit ordentlichen Serienwidersänden arbeiten, weil der AD620 nur geringe Versorgungsströme
den gibt, nehmen?? >Der TMA1212 ist nicht geregelt. Das wird zu Offsetspannungsänderungen >beim AD620 führen. Ist das schlimm? Wir wollen mit dem AD620 ein Signalerzeugen das bei 0mV am Eingang 0V am Ausgang, bzw. bei 20mV am Eingang 5V am Ausgang liefert. >Da der AD620 nicht viel Strom zieht
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3.3 V zu -3.3 V Spannungsinvertierer
den ADC des Arduinos. Den Ausgang des AD620 direkt mit einem ADC-Eingang des Arduino zu verbinden, ist auch keine gute Idee. Da gehört wenigstens noch ein Widerstand dazwischen. Es sei denn, du kannst garantieren, daß der AD620 niemals eine
Die Beschriftung des AD620 passt nicht (ein Rg = 100Ohm ergibt keine Verstärkung von 250). Angenommen, dass G=250 stimmen sollte (also Rg = 198Ohm): bei der Beschaltung des AD620 darf der Gleichtaktbereich des Eingangssignals
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Schlechtes Ausgangssignal bei Gain 1
Student schrieb im Beitrag #5113635: > Zum Probieren habe ich mir den AD620 > gekauft. Hast Du auch Kondensatoren gekauft, die die Versorgungsspannung abblocken und ein Schwingen des AD620 verhindern? ;-)
besser werden. > Ich meine, kommt ein wenig Eigenrauschen des AD620 auch noch dazu? Das Rauschen des AD620 ist im Verhältnis so niedrig, das wird auch bei Verstärkung 100 im Rauschen des Oszilloskops untergehen.
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Instrumentenverstärker/DMS
Spannungsversorgung herzustellen? Kennst Du den ad8555, ist der besser als ad620? Wieder viele Fragen! Sorry. Gruß Timo
eben voll digital, den Verstärkungsfaktor des PGA anpassen. Oder ne Feinmessung dranhängen. Der AD620, weswegen wohl die Spannung zusammenbricht, braucht definitiv eine duale Spannungsversorgung. Alternativ, ohne dual Vs sind z.B. AD8220, AD8230, AD8555!!!! (digitally programmable gain (span) and
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Erfahrungen mit DM 620 (Digitalmultimeter mit Datenlogger)
Hallo, ich habe interesse an das DM 620. Es gibt bereits viele Fragen nach diesen Gerät. Ich selber besitze mehrere Digitec DT80000 Multimeter. Wenn ich mir die Möglichkeiten des DM 620 ansehe besteht sehr große Wahrscheinlichkeit das der
Hallo, Wenn es um Abgleich geht (innen keine Potis!) sollte wie bei "Protek D620" Multimeter gehen? googeln nach "Protek D620" und "View D620 Adjustment Instruction" oder doch mit Software per USB? also "genullte Vollabschirmung"- noch mehr Alufolie- kein Problem, Neu Abgleich
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Wägezelle mit opv op-07-cp verstärken
-8-Ad620an-Ad620anz-Ic-New-O-/332115640559
-8-Ad620an-Ad620anz-Ic-New-O-/332115640559 man kann bei texas instruments auch einzelne chips kaufen. mcp6n11? kannst du soic8 löten? 4 pins auf 5 mm länge? wie geht das per hand?
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EKG Verstärker: Funktioniert diese Schaltung?
hinter dem INA. Ohne Schutzbeschaltung stirbt Dir der AD620! Und dass ein EKG Verstäker ohne galvanische Trennung Pfusch ist, muss ich sicher nicht sagen.
>>Ohne Schutzbeschaltung stirbt Dir der AD620! >Was für ein Schutz? Überspannungsschutz? Überlastungsschutz? Überspannung. Selbst mit Schutzbeschaltung kommt es bei mir des häufigeren vor, das die AD620 in einer ähnlichen Schaltung nach einigen
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DMS Verstärker Eigenbau / Nullpunktdrift
Prüfung problematische Schaltungsteile ? Frage2: Seltsamerweise driftet der Nullpunkt am Pin6 des AD620 sehr stark bei Temperaturänderung. Durch Fingerauflegen auf den AD620, also eine Temperaturerhöhung von ca. 20 auf 35 °C wandert die Ausgangsspannung des AD620 um ca 2,5 mV, also etwa um (2,5mV/
> Frage2: Seltsamerweise driftet der Nullpunkt am Pin6 des AD620 sehr > stark bei Temperaturänderung. Durch Fingerauflegen auf den AD620, also > eine Temperaturerhöhung von ca. 20 auf 35 °C wandert die > Ausgangsspannung des AD620 um ca 2,5 mV Bei einer
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FPGA Oszilloskop mit VGA Ausgang
nach ist es mit Xilinx Webpack entworfen. Viel Hardware ist das nicht, ein Quarz, ein RAM, irgendein AD-Wandler, die DA-Wandlung nmachen Widerstände.
übrigens noch dies gefunden, wen es interessiert: Was hast du gefunden? Es sollte im Übrigen PMBFJ620 heißten, nicht PMBFT620. branadic
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Puls von EKG ableiten und weiterverarbeiten
"3.6 QRS (HR) Detection Algorithm" eine ausführliche Beschreibung. Hast du an den Eingängen des AD620 1M Widerstände nach Masse geschaltet (zwecks Störungsreduzierung) oder funktioniert das bei dir auch ohne?
Das PDF werde ich mir mal ansehen. 1M Widerstände nach Masse habe ich nicht verbaut. Am Eingang des AD620 habe ich nur zwei 2.2p und einen 10p Kondensator verbaut und halt zusätzlich 4 schnelle Schutzdioden. Habe den Eingang des AD620 ähnlich des Schaltplans des AD 8220 aufgebaut. Auf Seite 25 des
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Schaltung DC/DC + IC
Hast du zwischen den beiden Rg Pins des AD620 einen Widerstand gepackt?
getestet. Hatte alles funktioniert. Nun sind aber alle Bauteile kaputt und zeigen 0 an und am Eingang des Ad620 liegen -320 mV an egal was am Eingang hängt.
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bidirektionale Strommessung Frage
verstärkte und verschobene Spannung. Wenn du es ganz genau willst kannst du sowohl Ausgang des AD620 sowie die halbe ADC-Referenzspannung an deinen Controller anschließen und dazwischen differentiell messen (sollte der AVR können). Die Verstärkung für den AD620 würde ich so wählen, dass volle Bereich des ADCs (also von 0V bis ADC-Ref) genutzt wird. Den Verstärkungs-Widerstand am AD620 kann man auch über Relais umschalten um zwei Strom-Messbereiche zu realisieren.
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EKG funktioniert mit 1 M am Eingang viel besser
hab ein EKG gebaut, wo die Elektroden direkt ohne irgendwas dazwischen direkt an die Eingänge eines AD620 kommen. Funktioniert so lala. Wenn ich aber von jeder Elektrode einen Widerstand von 1 MOhm nach Gnd ziehe ist auf einmal nahezu alles 50 Hz Brummen weg und ich habe ein 1a Signal. Wieso das? Wieso
benutzt, und keine 230V in der Nähe sind, hast du dann immer noch Störungen? Laut Datenblatt hat der AD620 einen Eingangswiderstand von über 10G, d.h. jedes elektrische Wechselfeld führt zu Störungen.
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Suche 50 x INA129 von TI
Hi, ich meine der AD620A ist abgekuendigt wegen ROHS. Gruß, Dirk
Nein, da gibt es jetzt neue, konforme Versionen, z.B. AD620ARZ.
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Instrumentenverstärkerschaltung 300mV -> 2,5V
Vielleicht ein China-Modul mit AD620 https://www.ebay.de/itm/AD620-UV-MV-Spannungsverstarker-Modul-Tafel-Signal-Voltage-Amplifier-Module/272717282172 dauert halt 2-4 Wochen bis es ankommt...
Werten zwischen 0 und 300mV zu arbeiten. Daher dachte ich an die Strecke OP(instrumentenverstärker) -> AD -> µC -> RS232 -> USB -> PC AD620 klingt interessant. Da komme ich sehr schnell ran. LM358 hätte ich haufenweise hier liegen. Hat jemand eine Schaltung zur Verfügung, die ich schnell nachlöten
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Spannung einer Wärmeflussplatte verstärken
ein AD 620 geben und 1000 mal > verstärken. Würde das ohne Probleme gehen? Der Messverstärker hat einen > maximalen Offset von 50µV. Es würde sich dann ein Fehler durch denn > Messverstärker von ca 5% ergeben
der AD620 keine schlechte Wahl, aber achte darauf, dass du das Analogsignal vor dem ADC passend tiefpassfilterst, um nicht zu viel Rauschen mitzunehmen.
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in wieweit beinflusst eine ladungspumpe einen inst. verst.
Hallo, ich habe vor einen AD620 aus einem +7V Linearregler und einer dahinter folgenden Ladungspumpe für -7V zu versorgen. Das zu messende Signal liegt im Bereich 10-600mV. Das zu verstärkende Signal hat eine sehr niedrige Frequenz
@ christian (Gast) >ich habe vor einen AD620 aus einem +7V Linearregler und einer dahinter >folgenden Ladungspumpe für -7V zu versorgen. Hmmm. >Das zu messende Signal liegt im Bereich 10-600mV. Das zu verstärkende >Signal hat eine sehr
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Entwurf einer "high impedance probe" (Rin > 5 GOhm), Wie zum Eingangswiderstand aus OPV Datenblatt?
Eingangswiderstand aus dem Datenblatt raus? Oder benötige ich gleich einen Instrumentierungsverstärker wie den AD620? Das Ganze läuft mit single supply, also ich hab 0 bis 5V DC Messbereich, Signalfrequenz beträgt höchstens 3,3 kHz wenn ich das richtig verstehe (300µs).
Eingangswiderstand aus dem Datenblatt raus? Oder benötige > ich gleich einen Instrumentierungsverstärker wie den AD620? Kurze Antwort: Wenn du keinen FET-Opamp vorrätig hast, dann nimm den LPV511 an 5V. Der passt etwas besser als der AD620 und viel besser als der LMV321. Lange Antwort: Der Gleichtakteingangswiderstand
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EKG Schaltung Neuling
Gleichtaktstörung, weis aber nicht wie ich das anstellen soll) Instrumentenverstärker habe ich AD620 genommen, hoher Eingangswiderstand, dass das Signal nicht verfälscht wird und auch gute Gleichtaktunterdrückung) Danach ein Hochpass mit Grenzfrequenz 0.5 Hz mit einer nichtinvertierenden Verstärkung
also in > einem Bereich über 0,3 Volt und unter 9 Volt. > Wie kann ich das realisieren? (Offset am AD620 ??? ) Nein, Du blocks ja mit C1 die Gleichstromanteile. Ich würde das ganze zum Schluß mit einem weiteren TL074 erledigen. Das Gehäuse hat ja 4 OPV. Der TL074 ist allerdings ein zwar gutes aber
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Millivolt messen mit Arduino Due
negative Versorgungsspannung bei nur 3,3 V meist von Vorteil. Zur Orientierung sieh Dir INA125 oder AD620 an.
mehr möglich, die Kraft ratiometrisch zu messen und damit eine Hauptfehlerquelle auszuschließen. Ein AD620 ist mir da die bessere Lösung.
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Auslegung für TIA. Welcher ist besser?
DC-Anteil sowieso wegfällt? Die Frage ist nun nach dem passenden TIA-OP. In der Schublade sind AD8597 und AD8665. Supply +/- 5V. Viele Grüße
eingestrahlte Leistungsänderung nicht 1 uW sondern 0.01 uW ist hättest du am Ausgang dann immer noch 620 uV die den 33 uV gegenüber stehen, immerhin noch ein Faktor 10 dazwischen. Ausprobieren würde ich hier auch, denke aber mit dem schon gewählten AD8665 liegst du gar nicht so verkehrt, der wird wahrscheinlich
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Vorverstärker für Elektretmikrofone mit SSM2019
wenigstens 10 nV/Sqrt(Hz) rechnen - eher mehr. Wenn es ein Instrumentenverstärker sein soll, würde der AD620 wohl ausreichen.
> nV/Sqrt(Hz) rechnen - eher mehr. > > Wenn es ein Instrumentenverstärker sein soll, würde der AD620 wohl > ausreichen. Das Eigenrauschen beträgt 27db(A), was im Vergleich mit anderen Mikrofonen auch nicht wenig ist. Von daher treffen deine Annahmen in diesem Fall wohl zu.
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Projekt - universelle analoge Oszilloskop-Vorstufe
passenden programmierbaren Filter? Ich kenne nur solche analog Video-Filter im Bereich 30MHz - 60MHz (AD und Skyworks)
Abdul K. schrieb im Beitrag #2384127: > Wie willst du das Rauschen messen? Mit einem AD8307 Hab mal meine Bastelkiste durchsucht, AD8307 wäre ebenfalls vorhanden, um damit ggf. Rauschmessungen durchführen zu können. Würde nur an einer entsprechenden Messschaltung fehlen. Damit könnte
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Retro Programming, Problem mit VASM
wird disassembliert: 00:E222 A500 619: LDA <MEM_1 00:E224 8504 620: STA $04 00:E226 AD0002 621: LDA >MEM_1 ;hier müsste A502 stehen, stattdessen AD0002 00:E229 8505 622: STA $05 [/code] Leider schweigt sich
disassembliert: > 00:E222 A500 619: LDA <MEM_1 > 00:E224 8504 620: STA $04 > 00:E226 AD0002 621: LDA >MEM_1 ;hier müsste A502 > stehen, stattdessen AD0002 > 00:E229 8505 622: STA $05 > [/code] > Leider schweigt
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Motorregelung mit MOSFET und OPV
2,5V pegelt (referenz vom LEM liegt bei 2,5V). Das Problem: Ich wollte die MOSFETS mit Treibern (MAX620) ansteuern, die am Eingang ein TTL/CMOS Signal brauchen... Das gibt mir der OPV doch aber nicht direkt. Wie kann ich das machen? Die Idee war: Erreicht der Strom eine Obergrenze, soll der OPV Ausgang
aha. der mega8 hat nur einen analog comparator, naja und die AD konverter waren irgendwie zu langsam... wie müsste ich es also machen, damit ich mit zwei komparatoren den treiber steuern kann? habe den MAX9107 mal ins auge gefasst (http://pdfserv.maxim-ic.com
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Stromversorgung OP´s
wenn ich einen OP schon dagehabt hätte hätte ich es auch mal ausprobiert. Für einen anderen Baustein (AD620 instrumentation Amplifier) brauch ich definitiv auch ne neg. Versorgungsspannung, insofern brauch ich die neg. Spannung trotzdem. Wo hast du den TLC271 denn bekommen? Ich werd ihn wahrscheinlich bei
oder meint ihr ich würde für den AD620 (http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/37793330023930AD620_e.pdf) auch keine neg. Spannung benötigen ? Ich betreib ihn als Precision V/I Converter wie auf Seite 16 oben dargestellt. V_in
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High Side Strommessung
zu sehr kapazitiv belasten > möchte. Schau Dir mal die isolierten Deltasigma-Wandler von zB. AD an, AD7401 oder so. TI hat auch welche, sogar mit eingebauten DCDC-Wandler. Beim AD7401 brauchst Du nur noch einen kleinen DCDC-Wandler für die heiße Seite. Auf der kalten Seite sitzt entweder uC
machen das Gleiche, direkt vom dem OPV als 2. Schutzebene. Die Shunt liefern nominal 1V Spannung, der AD620 verstärkt x1,8. Vref ist 4,096V und speist den ADC, VREF/2 den Offset vom AD620. Natürlich kann man das auch ohne den AD620 mit einem normalen OPV bauen, denn die Shunt liegen ja einseitig auf GND
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Erfahrungen/Meinungen zu Instrumentenverstärkern
bezüglich fertig aufgebauter Instrumentenverstärker machen. Ich habe für einen Meßverstärker INA114 und AD620A zur Auswahl. Aber welcher ist geeigneter für Spannungsdifferenzen (nur DC) im Bereich von 10-1000mV. Die Datenblätter sehen ähnlich aus. Gefragt ist also Eure Meinung bzw. Erfahrung. Hintergrund
Irgendwo im Netz gab es eine Seite wo der 620er mit einem INA verglichen wurde. Da kam er knapp besser weg (kA welcher ONA das war, evtl. 111). War evtl. von AD gesponsert. Ich habe beide benutzt und finde sie relativ gleich. Das kommt aber auf
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Temperaturdifferenz-Schaltung
Vorteil, bei linearer Kennlinie und recht gutem Messeffekt rel. leicht applizierbar zu sein. -> z.B. AD592 http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD592.pdf Um die Differenzpaannung zweier Fühler bequem auf ein Massepotential zu bekommen, ist ein einfacher Instument-OPV zweckmäßig. -> z.B. AD620 http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD620.pdf Als Komparator geht jeder billige OPV. Oben habe ich mal eben einen Schaltungsvorschlag gemacht. Dafür brauchst du nur ein
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OPV Differenzverstärker mit Offset
einfacher) für solche Zwecke ist ein Instrumenten-Verstärker. Gibt es wie normale OPV als fertigen IC z.B AD620. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD620.pdf Gibt aber noch viele mehr von edlichen Herstellern. > (R2/R1) von 10k zu 51k, sodass die Batteriespannung von 4V
Instrumentenverstärker haben auch einen Offsetpin, an den du auch einen negativen Offset anlegen kannst (beim AD620 -> Pin5). > Allerdings frage ich mich, ob es auch eine Möglichkeit gibt, mittels > eines OPVs eine Differenz zu verstärken und ein Offset abzuziehen? Geht > das? Ja, wie oben beschrieben.
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Messverstärker für Oszilloskop
Hallo, vielleicht tut es ein günstiges AD620 Board (zum Suchen bei Ebay: AD620 Microvolt Millivolt uV mV Small Signal Instrumentation Amplifier Board). Bestückt mit: AD620A 7660 LM358 MfG egonotto
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CMRR beim Instrumentenverstärker
zu verwenden? Das kannste vergessen. Ein diskreter Aufbau ist deutlich schlechter. Sieh Dir den AD620 an. Der bietet 120kHz bei G = 100 und 800kHz bei G = 10. Du müßtest abwägen, ob Du anschließend eine weitere Verstärkung vornimmst, um einen brauchbaren Pegel zu erhalten.
verwenden? >Das kannste vergessen. Ein diskreter Aufbau ist deutlich schlechter. >Sieh Dir den AD620 an. Der bietet 120kHz bei G = 100 und 800kHz bei G = >10. Ja, und schon eine miese CMRR bei solchen Frequenzen. Allerdings stellt sich mir gerade die Frage, ob wir überhaupt Gleichtaktsignale
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Optokppler Eingänge
Frank Neumann schrieb im Beitrag #5796149: > Das bedeutet, wenn ich bei den TLP620 am Eingang eine kleine Spg. etwa > wie 5V anlegen würde, wenn du wirklich 5V über den Eingang des TLP620 einprägst, dann fließt ein riesiger Strom und der Optokoppler brennt durch. Wenn du die
erwaehnt hat, es gibt auch digitale (und sogar analoge) Optokoppler die garkeine Optokoppler sind (Adum(AD), ISO(TI/silabs)) aber sich nach aussen so verhalten. Olaf
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Suche DMS Verstärker Modul/Breakoutboard bis 100-300 kHz
Für Messbrücken habe ich den AD620 verwendet, den es auch bastelfreundlich im DIP gibt. Bei 300 kHz hat er noch eine Verstärkung von ca. 25. Der Schaltungsaufbau ist einfach. Ob es aber überhaupt sinnvoll ist, den DMS so schnell abzutasten
m.n. schrieb im Beitrag #6262965: > Für Messbrücken habe ich den AD620 verwendet, den es auch > bastelfreundlich im DIP gibt. Bei 300 kHz hat er noch eine Verstärkung > von ca. 25. Der Schaltungsaufbau ist einfach. > Ob es aber überhaupt sinnvoll ist, den DMS so