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Problem mit AD628/INA146
Hallo, ich möchte Zellspannungen von LiPo Zellen mit einem A/D Wandler messen. Dazu habe ich den AD628 (http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD628.pdf) eingeplant, welcher höhere Eingangsspannungen als Versorgungsspannung verträgt. Jetzt habe ich einen ersten Testaufbau in dem ich den AD628 aus der Spannung der ersten beiden Zellen versorge, und die Spannung der ersten Zelle am Ausgang erwarte (mit Faktor 1,1). Stattdessen bekomme ich am Ausgang eine Spannung von 7V? Wenn ich den Chip
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AC Spannung mit AD628 verstärken - LTSPICE XVII
Dazu greife ich die Spannung über einen Shunt ab. Die gemessene Spannung (0 - 3 V) soll mit einem AD628 verstärkt werden bevor sie weiterverarbeitet wird. Die Schaltung habe ich mir mal mit LTSPICE XVII aufgebaut. Das Spice Model des Diff-Verstärkers und das Datenblatt gibts bei hier: http://www.analog.com/en/products/amplifiers/specialty-amplifiers/difference-amplifiers/ad628.html#product-overview Nun zu den Problemen: Die Widerstände R_EXT1 und R_EXT2 habe ich so gewählt, dass laut Datenblatt eine Gesamtverstärkung von v = 2 erreicht wird. In der Simulation beträgt
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Probleme beim Beschalten von AD628 für 4-20mA in 0-5V zu konvertieren
Ich habe den AD628 genau so beschaltet wie auf dem Plan. Ich gebe ein Signal von 24V und 4-20mA drauf. Ausgegeben wird aber nur 0-4V. Was mache ich falsch? Normalerweise ist es doch egal wieviel V ich dabei
benutzen um das analoge 4-20mA Signal zu digitalisieren. Gibt es eine möglichkeit die Widerstände am AD628 zu berechnen? Ich kann dazu nirgends was finden.
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PIC Mikrocontroller
AD-Wandler abgeschaltet?? Sonst machen die bcf/bsf Befehle auf dem PORTA genau solche blöden Effekte... PIC16F628 hat AD-Wandler, PIC16F84 nicht.
Geist schrieb im Beitrag #2045193: > AD-Wandler abgeschaltet?? Sonst machen die bcf/bsf Befehle auf dem PORTA > genau solche blöden Effekte... > PIC16F628 hat AD-Wandler, PIC16F84 nicht. Nööö... Mit den AD Wandlern hat das nichts -aber
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Achtung: Anfänger! PIC16F628 Fehlermeldung beim Assemblieren
definierst du? > > movwf Zeit ;Wert für Tja seltsam, aber der Assembler macht daraus 00F 00AD MOVWF 0x2d 73: movwf Zeit ;Wert für und BUILD SUCCEEDED!!??
für den Wert der Zeitkonstante #define ZeVS 0x21 ;ZeVS = Zelle zum Zwischenspeichern #define ZeAd 0x22 ;ZeAd = Zelle zum Zwischenspeichern eines Du möchtest Wert, ZeVS, ZeAD, sämtlich Labels und keine Variablen, den Inhalt der RAM-Adresse 0x20 - 0x22 zuweisen. Zugleich verwendest Du aber bei
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suche vergleichbaren typ pic16f84 aus der 18er reihe
hi, ich suche einen vergleichbaren typ 16f84 oder 16f628 aus der 18er reihe, welcher wäre das? gruß, whitenoise
momentaniger liebling ist der 16f690 is zwar nur nen 16er aber er hat eigentlich alles was man braucht: ad-wandler eusart spi i2c pwm... http://www.microchip.com/stellent/idcplgidcplg?IdcService=SS_GET_PAGE&nodeId=1335&dDocName=en023112 20 pinner gibts als DIP, SO, SSO
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PIC 16f628a C
Hallo Forum, ich habe hier gerade ein Paar 16f628a vor mir liegen, und würde diese gerne mit C Programmen füttern. Mit ASM -> HEX files geht es wunderbar, aber bei C komm ich einfach nicht weiter! Welchen compiler kann ich dafür denn unter Windoof
> Naja. das hilft mir nur bedingt weiter :) hat jemand ein Beispiel programm für den PIC 16f628a? lg
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PIC: Ist W nach einem POR halbwegs zufällig?
klar hat der 16F628A einen internen OSC, sogar zwei 4Mhz und 48khz.
> klar hat der 16F628A einen internen OSC, sogar zwei 4Mhz und 48khz. Genau lesen, gilt für Beiträge und auch Datenblätter. Der interne Osc des 16f628 ist NICHT über die Software kalibrierbar, was man auch anhand des
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INA146 gesucht
habe glaube noch ca. 10 Stk von INA146. Wuerde jedem jedoch als Ersatz den AD628 empfehlen, besser beschaffbar und bessere Eigenschaften im Langzeitbetrieb.
Ich habe jetzt den AD628 mittels Adapter statt dem INA146 bestückt. Peter
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PIC16F84A beschreiben
84 kannst du damit nicht programmieren. Da solltest du dann den 16>F<84 oder besser gleich den 16F628 oder 648a nehmen. Roland
unter dem 16F628A einsteigen... Hat man das *.ASM File kann man relativ leicht ein 16F84 Programm für den 16F628A umschreiben. (Anpassung im Option Register und ggf. ausschalten des AD Wandlers...) Keine 5min für jemanden
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Problem mit Optokoppler und 4to20mA Converter
Hallo, warum nicht die Versorgung (+) an beiden Ad421 verwenden? --> Haustechnik Die Masse (IC's) müsste dann sowieso auf ca. selbem Potential liegen und die optos und der zweite 7805 würden entfallen wenn die massen der beiden ad421 kurzgeschlossen
zwei unterschiedliche 4to20mA Kanaele sind. Somit faellt auch eine gemeinsame Versorgung aus. Der AD421 benoetigt auch den 7805 um die 4to20mA zu regeln. Da es sich auch nur um einen Steuerkreis handelt brauche ich keine Kommunikation von dem AD421 zu den PIC. Bin aber ueberrascht das hier wirklich
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[Umfrage] Welchen uC habt ihr bis jetzt a meisten benutzt?
1 MSP430F1612: 1 TMS320F28023: 1 PIC12F1822 1 PIC16F628 1 PIC16F84 1 PIC16F871 1 PIC16F876 1 PIC16F877 2 PIC16(L)F193x 1 PIC18F452: 2 PIC18F2680 1 PIC18F4685
abschaltet hat man halt einen "Grundtyp" mit nutzloser USB PEripherie, der aber natürlich SPI, IIC, AD Wandler und was man alles so braucht hat und auch von 2 bis 5,5V Verträgt. Das ganze für unter 2 Euro! Warum soll ich da noch einen µC in derselben Größe mit denselben Funktionen nur ohne die USB Option
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Suche: NPN Transistor mit möglichst kleinem VBE
alte interessante Threads dazu: http://groups.google.de/g/18e7feed/t/33ee4245ddc8bcf/d/29c3dc9d1bfe628e%3Fhl%3Dde%26ie%3DUTF-8%26q%3Djfet%2Bwandler%2Bspannung%2Bbartels%2329c3dc9d1bfe628e&ei=44nzTebLLs3t_AaThsyVCA&sa=t&ct=res&cd=1&source=groups und http://groups.google.de/g/18e7feed/t/b95b5c69c2fb5ba0/d/8e2fda00ad34afe8%3Fhl%3Dde%26ie%3DUTF-8%26q%3DDCDC-Wandler%2Bstartet%2Bab%2B20mV%238e2fda00ad34afe8&ei=oorzTcrAE83t_AaThsyVCA&sa=t&ct=res&cd=2&source=groups
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Strommessung über Shunt-Widerstände
und habe ein Paar Fragen. Es ist ein Board zu Strom- bzw. Spannungsmessung, verwendete ADC's sind AD7656. Eingangsspannung 24V; Strom bis 16A wird über 3mOhm-Shunt-Widerstände gemessen. Die Last sind Gleichstrommotoren am Ausgang. In der Schaltung sind bereits AD628 (Isolations-Opamp's mit Spannungsteiler
die 48mV immens verstärken. Ich habe es mir so vorgestellt dass ich die Shunt-Spannung zuerst mit AD628 z.B. 20-fach verstärke, dann mit einem Antialiasing-Filter, beispielsweise mit einem Sallen-Key-Filter (soll einfacher Filter sein) ebenfalls 15-fach verstärke. Mehr fällt mir im Moment nicht ein;
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PIC16F676 LCD_Init
benötigst, probier doch mal: ANSEL = 0. So sollte sich der 676 eigentlich gleich verhalten wie der 628... Gruss Picfan
benötigst, probier doch mal: ANSEL = 0. > So sollte sich der 676 eigentlich gleich verhalten wie der 628... > Gruss Picfan Ne, ich brauche ADC noch. Es soll ein etwas angepasster Voltmeter am Ende raus kommen, der die Spannung von AD8307 misst. Übrigens ich hatte unrecht, wie es mir oft geschieht
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frage zur slew rate und GBW
10V*2*pi*20MHz = 126V/us 10V*2*pi*20MHz ist laut meinem Taschenrechner 1256V/µs, also bei 10MHz 628V/µs. Und das nur für den Sinus. Für ein einigermaßen sauberes Rechteck sollte es deutlich mehr sein.
Danke für die vielen Antworten :) Aber gibt es überhaupt einen OPV mit solchen Anforderungen: SR>628V/us, uGBW>100MHz, dazu kommt ja noch die hohe Versorgungsspannung von +/-20V. Das schränkt die Auswahl leider enorm ein :( wäre der AD811 http://www.analog.com/en/amplifiers-and-comparators/operational-amplifiers-op-amps
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OPEL TID Programm von PIC16f84 auf PIC16f628
Hallo Leute Habe mich dazu entschieden einen Code der auf einem PIC16f84 läuft auf einen 16f628 zu portieren . Leider funzt es nicht, aber die Übersetzung mit MLAP ist 100% fehlerfrei. Wer könnte den Code überfliegen, und mir eine eventuelle Fehlerquelle nennen? Fehlerbeschreibung: Led blinkt
Hallo Holtenpilsener, die Probleme bei der Portierung von 16F84-Programmen auf einen 16F628 liegen meist daran das die IO-Pin´s vom PortA beim Starten als analoge Eingange(für AD-Comparator) voreingestellet sind. Heist du must sie erst in digigalen Pins umschalten (siehe Datenblatt S.27).
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Programmierbarer Taschenrechner mit PIC16F628
Platine, LED-Treiber und Tastaturauswertung war alles selbstgestrickt. Es sollte absichtlich ein PIC16F628 mit nur 2K Programmspeicher und wenigen Pins sein. Dadurch war ich gezwungen, den kompletten Treiber für die Anzeige sowie die Tasteneingabe samt Plausibilitätschecks möglichst platzsparend hinzubekommen
habe gerade das alte Service-Manual vom TI58c runtergeladen und kurz überflogen. Ich vermute der 16F628 allein hat mehr "Power" als der ganze Chipsatz, der damals erfolgreich dort eingesetzt wurde. Mehr zum Thema später Beste Grüße Micha
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PIC16C711 durch PIC16F716 ersetzten??
Programm selbst ob es evtl. gehen würde. Sind die Register unterhalb 20h nicht verwendet und auch der AD Wandler ist nicht benötigt könnte es schon reichen das Abschalten der AD Wandler mit der richtigen Adresse hineinzupatchen. Aber wenn eine der beiden Bedingungen nicht zutrifft wird es schon sehr schwierig
des "ADCON = 0" direkt im Binärfile habe ich z.b. bei der Portierung eines 16C84 Programmen auf 16F628 gemacht wo ich keinen Zugriff auf den Quellcode hatte. - hätte natürlich auch die 16F84 nachkaufen können. Aber es war Samstag NAchmittag,ich war ungeduldig und von den 628 waren genug vorhanden...)
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Liion Pack (4S2P) mit PWM laden?
erwärme mal die Schaltung mit einem Föhn, dann weißt Du warum. Nimm lieber anstatt den Dioden D2/3 einen AD628. Anstatt dem LM324 einen LM393. Dann kannst Du die D1 löschen. R35 könnte eher 2,2K sein.
so auf ca. 50 mA klappt es schon. Hab allerdings viel mit Software tricksen müssen... Mit einem AD628 ist es aber viel eleganter, da gebe ich dir recht. kannte dieses bauteil noch nicht. die nächste Platine wird sicherlich damit bestückt! Was ich mir noch überlegt habe, ist den R41 gegen was hochohmiges
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AVR Audiopegel messen
kurze Spitzen noch messbar, da die Spannung etwas gehalten wird. Mann sollte allerdings die Werte vom AD-Wandler noch logarithmieren, sonst wirkt die Anzeige etwas "ungewohnt" ;-)
Differential oder Single ended Audio Signale? Burr Brown bietet einiges an (bei Reichelt erhaeltlich). AD628 / AD638 bzw Nachfolger AD738 für richtige True RMS messungen.
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Modifikation von chinesischem AD9850 6 Bands 0-55 MHz DDS Modul
Ich nehme an, das ist das Modul: https://de.banggood.com/DDS-Signal-Generator-AD9850-6-Bands-0~55MHz-Digital-Shortwave-Radio-p-1107637.html https://imgaz.staticbg.com/images/oaupload/banggood/images/65/DC/e695df7d-37d4-4eb7-a070-ad7a05bc8c69.jpg.webp mit zweimal PIC16F628A
einfach mal die zum ersten FA-NWT im Funkamateur erschienenen Artikel durch. Die Leute dort haben einen AD9951 und einen ausreichend schnellen OpV (AD8000) benutzt. Und sie haben ein sinnvolles Filter konstruiert. Der AD9850 ist eigentlich ein relativ langsamer DDS, der allenfalls mit 120 MHz getaktet
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Atmel goes USB
Nö, nicht bei allen. Moderne Hersteller wie AD oder Cylabs haben 1-Takt-8051er im Programm mit bis zu 100 Mips. Da kommt kein AVR oder PIC mit.
@Fred51: Ein 16F84 mit 6MIPS ist dafür zu langsam. Da kann ich mir nicht vorstellen, daß ein 16F628 mit 5MIPS schnell genug sein soll. Markus
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Welchen PIC für Anfängerprojekte?
Hallo Zusammen, ich rate Dir zu dem PIC18F452. Der hat ein paar Ports, AD-Wandler, USART usw. Dann hast Du von Anfang einen sehr leistungsfähigen PIC. Einen Schaltplan usw. findest Du hier: http://www.schwabenplan.com/downloads/d01600.pdf Die PICs der anderen User sind
Ottmar K. schrieb im Beitrag #3564051: > eg Dir doch erst mal diese zu: > 16F628(DIL18) einfacher Einstieg, übersichtlich wenig Spezialregister > CCP, (PWM), USART, Comparators, Timers 8/16-bit Die Funktionen die er nichtbrauch kann er Problemlos einfach ignorieren. Außer den
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OP für Hohe Frequenzen
ist der Korrekturfaktor nicht 4, sonder 2*Pi, also ungefähr 6,28. 10MHz und +-10V erfordern dann 628V/µs.
Possetitjel schrieb im Beitrag #3654677: > 10MHz und +-10V erfordern dann 628V/µs. Genau, an diesem Verhältnis kann man leicht die "Mogel-OPV" erkennen. Z.B. LT1028: 50MHz und nur 11V/µs (3140V/µs) AD797: 110MHz und nur 20V/µs (6908V/µs)
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Kontrolle einer PIC Testplatine
den 16F84A nehmen. Der ist veraltet und teuer. Ein weitgehend pinkompatibler Typ ist z.B. der 16F628A: weit verbreitet, billig, verfügbar. Obendrein musst Du Dich dann auch nicht mehr mit Geschichten wie externer Reset oder externer Takterzeugung auseinandersetzen. Und Du kannst mit dem USART sehr
...und noch ein paar Praxis-Tips: Der PortA wird bei mir den AD-Eingängen zugeordnet. Der PostB ist eher zum Arbeiten und Schalten geeignet. Die Port B4 bis B7 sind als Taster-Eingänge bevorzugt, weil da ein Pull-Up und ein Interrupt-on-Change drauf geschaltet wird
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Rollenspielwürfel
Man kann auch den floatenden Pin eines AD-Wandlers nutzen, dann hat man zufälliges (kosmisches) Rauschen...
mehrere Zahlen auf eine Seite und sucht sich dann die passendste aus? Wem der Zufall mit floatendem AD-Pin noch nicht zufällig genug ist könnte auch einen Transistor vor sich hinrauschen lassen und per AD abtasten. Man kanns aber auch direkt mit dem Controller machen wenns kein analoger Zufall sein muss
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I2C im Auto - Störfestigkeit
unter anderem auch I2C-Temperatursensoren (LM75) im Motorraum verbauen. Diese sollen von einem PIC16F628 über einen in Software realisierten I2C-Bus (Low-Speed) zyklisch abgefragt werden und auf einem LCD-Display ausgegebne werden. Dass die Sensoren sehr gut gegen Feuchtigkeit geschützt werden müssen ist
wandle sie über den Spannungsabfall über einem Widerstand > in eine Spannung, die ich dann auf den AD gebe? In diesem Zusammenhang darfst Du Dir die Analog Devices AD590 und AD592 anschauen. Zitat "The AD590 is particularly useful in remote sensing applications. The device is insensitive to voltage
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+/-10V mit 0-5V ADC Messen
AD628
Das kann je nach Innenwiderstand der Quelle zu Fehlmessungen führen. Wir benutzen hier den ADC AD7862-3, der (je nach -xx Bezeichnung unterschiedlich) intern einen solchen Spannungsteiler enthält. http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/AD7862.pdf das hat schon öfters zu kleinen Messfehlern
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Kniffliges Shunt Problem
Hallo Such mal nach Hochspannungssubtrahierer, nach dem INA146 oder AD628 (funktionsgleich). Im Datenblatt ist der innere Aufbau des ICs. Gruß
AD8205 von Analog DEvices High Common-mode voltage range −2 V to +65 V operating −5 V to +68 V survival GAIN=50; Ist genau was du brauchst
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Entstörung einer pH-Verstärkerschaltung
nebeneinander, jeweils eine eigene Platine- sitzen in einem voll geschlossenem Aluminium-Gehäuse; der AD-Wandler (ein HB628 von H-Tronic 12bit 0-4096 mV) direkt daneben. Ebenso die Spannungsversorgung, ein LM258, der als Impedanzwandler die symmetrische Versorgung aus 2 Spannungsteilern (Trimmer/Widerstand
Hat der ADC einen eigenen Puffer? Das ist ein fertiges Modul, ich gehe einfach mal davon aus (HB628 von H-Tronic). Ich wünsche eine gute Nacht.
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PT 100 mit AD623 auswerten möglich?
negative Versorgungsspannung und den OpAmp der so eine Referenz erst zur Verfügung stellen muß. Der AD628ARM ist schon so ungenau, daß besser als 1 GradC bei 650uV Offset nicht drin sind, du brauchst also deine 3mA statt der üblichen 1mA für den Pt100, und weniger als 5 sollte man auch nicht verstärken
Will man besser werden und an 0,1 GradC herankommen oder auf 1mA zurückgehen wollen, sollte man den AD623B kaufebn.
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Taster der Kaffeemaschine überbrücken
Am Taster liegen 5V an. Diese kann man wegen den 2 getrennten Massen nicht mittels eines Single-End AD-Eingangs überwachen. Hier meine Frage: Kann man dies mittels eines differentiellen AD Eingangs (wie im Atmega16 verbaut) abfragen, indem man schaut ob 5V oder 0V am Taster anliegen? Oder gibt es dort
artnr;OFFSET=16;SID=11Tr8BOX8AAAIAAAVVHWc81ecd35aea219d530f4ef28ecf587528 Du kannst auch den SFH628A-4 nehmen, der schaltet sogar bei 0.5mA weit genug durch.
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SPI Problem!
>Aber Aufgrund von Überlegungen, dass die AD -Wandler und die serielle >Kommunikation mit 5V stabiler funktioniert, wird in dieser Schaltung der >PIC trotzdem mit 5V betrieben. Wer sagt denn das es bei 5V stabiler ist ? Was ist denn das für
Mit dem hab ich auch viel gearbeitet bei 3.2V , nimm doch den PIC16LF648 / PIC16LF628 . Das sind die Low-Power-Versionen. Ansonsten Spannungsteiler in die Signalleitungen und fertig.
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PIC Programmierung
diesen beruhen. WEnn man vorhat mit Assembler anzufangen sind die wirklich nicht schlecht dafür. 16F628A oder 16F88 wären da mein Vorschlag. Vom 16F84 sollte man aber schon abstand halten, der ist wirklich nicht mehr up to date. KAnn fast nichts und ist als Auslaufmodell sehr teuer. Viele 18F finde
perfekt beherrschen) und einige einfache Dinge realisiert wie Lauflicht, reaktion auf Tastendruck, AD Wandlung und evtl. ein einfaches TExt LCD angesprochen, dann Wechsel auf die 18F Serie und C. Damit beginnt man dann die Umfangreichen Programme zu schreiben. REicht die Leistung der 18F irgendwann
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Strom messen high side
Schaue Dir mal den Differential Amplifier AD628 an. Der kann bis zu 120V an den Eingängen und verstärkt das Signal.
Hallo Max M., wenn die Bandbreite verhandelbar ist, würde ich den AD8417 oder AD8418A nehmen. Wenn der Preis verhandelbar ist, würde ich den AD8421 nehmen. Gruß David
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ATtiny13 C-Programm zu groß
gebaut & ein C-Programm für einen ATtiny13 geschrieben. Software: AVR Studio 4 Vers. 4.16 Build 628 Hardware: ATtiny13 Anschlüsse: PB4 ist ein Analogeingang PB0 ein PWM-Ausgang Ziel der Schaltung: einen im PKW vorhandenen NTC in ein PWM mit unterschiedlichem Duty_Cycle zu wandeln
am NTC in mV Wertebereich 1..5000 uint8_t R; // NTC_Widerstandswert Wertebereich 1..128 // AD-Wandler-Prozedur +++ AD-Wandler-Prozedur +++ AD-Wandler-Prozedur +++ AD-Wandler-Prozedur uint16_t ReadChannel() { uint8_t i; // Zähler Wertebereich 1..5 uint16_t result; // Spannung
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2 Potis mit einem Kanala an uC messen
zusammenzuführen und per Software mit 2 multiplizieren Stehen beide Potis auf 2V kommen 2V am AD an, stehts eines auf 2V und das andere auf 0V kommt 1V am AD an. Gruß Roland
Wenn du nur noch EINEN AD-Pin an deinem uC frischaufeln kannst, dann reduziert sich das auf eine Differenzbildung und Addition eines Offsets..
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nodemcu mit akku betreiben und per Laderegler wieder laden
nodeMCU anschließen. Und die Akkus würde ich ebenfalls am https://www.amazon.de/AZDelivery-%E2%AD%90%E2%AD%90%E2%AD%90%E2%AD%90%E2%AD%90-TP4056-Laderegler-Lithium/dp/B07D2G345P/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=2JU2QOEZYRTPT&keywords=Akku+Lademodul+mikrocontroller&qid=1659857075&
geklemmt und es lief noch mal 30 min. Der Akku schaltet selbst ab. LM2596 -> TP4056 -> Akku -> SDB628 -> µC USB 5V (mit AMS1117 onboard -> 3.3v) Soweit alles gut, allerdings hat es beim Laden mit 42 V den LM2596 gegrillt. Ich denk mal ich muss den Ladestrom begrenzen?
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Kunde kürzt willkürlich die letzte Rechnung mit 4000EUR Gesperrt
für die nützlich Beiträge, > ausgerechnet für diese, die war mir neu: Mache Dich besser mit § 628 BGB vertraut; inwieweit er Deinen Fall betrifft, könnnen wir nicht wissen.
> > Die Beweislage dürfte eher traurig sein. ICh habe ihn erstmal nicht beauftragt, weil ad1.) er konnte nicht beurteilen/einschätzen wie eine Klage ausgehen würde. ad2.) Wollte erstmal nur einen Brief aufsetzen für 500eur, um den Vermittler zu fragen, ob wir aussergerichtlich einigen können
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Schaltschwelle der digitalen Eingänge des PIC
kostet bei Reichelt in SMD nur 2,- und hat 8 gemultiplexte AD-Eingänge.
das Ding recht zuverlässig. Mir gefällt zur Zeit die 16F88x Serie ganz gut. Der 16F88 hat auch 7 AD Kanäle und läuft mit einem internen Osszilator bis 8Mhz. Es sind zwar auch 2 Komparatoren drinn, für deine Anwendung wäre aber der AD-Wandler besser geeignet. Du schaltest einfach über das ADCON0 Register
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Poti ohne AD-Eingang auslesen --- PIC
Hallo, gibt es fertige Lösungen, um mit einem PIC, der keinen AD-Eingang hat, die Einstellung eines Potis auszulesen? Meine Idee im Moment: Mit einem Ausgang einen Kondensator über das Poti aufladen und die Zeit bis zum Erreichen des Schwellwertes messen. Ist
PICs. Bevor ich mir sowas zulege, ist es vermutlich besser, wenn ich mir einen PIC mit integriertem AD-Wandler hole. Ich werde das aber trotzdem im Hinterkopf behalten. Grüße Mark
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Suche digitalen Takt-Generator mit Möglichkeit einer Frequenzmodulation
Siehe zB AD9854, AD5932
Oder z.B. VCOs wie der 74LS624, 74LS628. Kommt halt drauf an, womit moduliert werden soll.
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Vref und PIC 16F690 Problem
obwohl die eingangsspannung nicht die referenzspannung übersteigen kann. hier mal zur konfiguration des AD-Wandlers: [c] //-------------------------------------------------------------------------------- char ad_ini() // wird nach setup aufgerufen { ANSEL = 0b00000000; // s. 63 ANSELH
wer kann helfen Pic 16F627/628 pc zum pic mit quittierung/ohne auch begrenzte DMX kanäle danke