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AD633 als Dividierer
Hallo und schönen Sonntag zusammen, ich habe mir mit dem AD633 und einem TL082 mal die im Datenblatt des Multiplizierers angegebene Dividiererschaltung aud dem Breadboard aufgebaut, da ich zwei Signale analog verrechnen muss. Testweise habe ich also einfach
kann, damit wirklich ein ordentliches Signal aus der Schaltung zu kitzeln ist? Hab es auch mit dem AD712 anstatt dem TL082 versucht, das Ergebnis ist das Gleiche. Wäre über Anregungen sehr dankbar. (Im Anhang ist kurz noch die Schaltung gezeigt) Gruß, branadic
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AD633 als Modulator
Ich habe mir das LTspice Model des AD633 (Vier-Quadranten-Multiplizierers) von der AD-Website heruntergeladen und den im Datenblatt angegebenen Modulator in LTspice nachgebaut. Leider bekomme ich den Hinweis auf Floating Nodes. Ist das Modell des AD633 fehlerhaft oder die Schaltung im Datenblatt falsch ? Oder wo habe ich den Denkfehler ?
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Multiplizierer AD 633
Hallo Community! Ich benutze momentan den AD 633 Multiplizierer (1 MHz) in einer Schaltung. Leider ist das Bauteil leicht zu langsam. Ist euch eine alternative bei gleicher Pinbelegung und ungefähr gleicher Versorgungsspannung für 10 MHz (oder
den bisweilen nicht genommen, da die Betriebsspannung bei maximal 5,5 V liegt und demnach mit dem AD 633 nicht konform ist. Besten Dank und euch ein schönes Wochenende!
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AD633 keine AM oder wie?
Hallo, ich nutzen den AD633 analog multiplier. Ich gebe ein 2 kHz Signal als modulierendes Signal hin einen die Trägerfrequenz liegt bei 40kHz. der Summen eingang liegt auf Masse! das Ausgangssignal sieht wie angefügt
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AD633J LTspice
Hallo Gibt es vom AD633 ein ltspice Modell? Ich finde leider immer nur eine cir-datei. https://www.analog.com/en/products/ad633.html#product-documentation
Hast du auch deinem AD633J-Symbol im Schaltplan "gesagt", dass es jetzt ein AD633 und kein AD663J ist?
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AD633; TL071; Sättigung
hab ein problem mit der schaltung Figure 15. http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD633.pdf mit zwei trimmern an den opv eingängen funktioniert der ad633 einwandfrei. in kombination mit einem opv(1:1 fig 15) befindet sich der ad ständig in der sättigung, egal was an den eingängen
zurück. Dort wird der Spannungsabfall über der Diode aber ausgeregelt, weil der AD532 einen anderen Z-Eingang als der AD633 hat. Für den AD633 hat man wohl einfach versucht, die interne Schaltung des AD532 mit einem zusätzlichen OPamp nachzubilden und hat dabei die Diode übernommen
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Analog Multiplizierer AD633 - Wo sind die Limits?
die LEDs werden mit Komparatoren angesteuert. (LM3914 Prinzip) Ich frage mich wo die Limits des AD633 sind, bei der "üblichen" 10V Ausgangsspannung "Full Scale" wären das ~1.7mV am Ausgang des ICs bei -75dB Pegel. Packt der das? Datenblatt: https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/AD633%
> OK, der AD633 ist nichts. Die uC Idee ist vermutlich wirklich der beste > Weg. Man könnte einen low Budget Audio ADC benutzen wie den PCM1808, der > schafft 99dB Dynamik und kostet ~2€. Kommt drauf an wofuer
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AD633 für AM-Demodulation verwenden
resonanzfrequenz) und dann mit Hilfe eines Multiplizieres demodulieren. Als Multiplizierer habe ich AD633 gewählt. Nun weiß ich nicht, wie man den beschaltet, damit er als Demodulator arbeitet. Ich habe im PSpice einmal die beschaltung als AModulator aus dem Datasheet simuliert. Das funktioniert aber
Zum AD633 kann ich dir nichts sagen, aber zur Modulation/Demodulation. AM-moduliert heißt spektral, dass du um den Träger zwei Seitenlinien erhältst, also bei Träger +/- Modulationsfrequenz, hier 48,73+/
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Spannung um Faktor x mit µC reduzieren.
Diode weitergegeben > werden. http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD633.pdf fchk
5V PWM Signal des uCs die skallierte Y+ Steuerspannung 9-10V für den AD633 zu erzeugen. :(
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Wurzelzieher Operationsverstärker
Edit: Erik Müller schrieb im Beitrag #3388693: > Naja, also quadrieren könnte man ja mit einem AD633 + Addition. > Danach bräuchte ich eben die Wurzel. Im Datenblatt des AD633 wird doch auch die Möglichkeit zum Wurzelziehen aufgezeigt.
Wurzelziehen kann man mit den meisten 4-Quadranten Mulitplizierer. Der AD734 ist noch bezahlbar. Alternativ geht noch der AD633, wie Christian schon erwähnte.
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Amplitudenmessung eines Signals im nV Bereich mit bekannter Frequenz und Phase
daher die Machbarkeit des Ansatzes nicht wirklich beurteilen. Ich habe mal eine Simulation mit dem AD633 in LTSpice gemacht (s. AD633_schematic.png und AD633_simresult.png). In der Simulation wollte ich ein 1mV Signal plus das zu messende Signal mit einem Referenzssignal multiplizieren aber der Ausgang
Häng bitte mal die LTSpice-Datei mit an und dein Modell für den AD633. Dann kann man sich das genauer anschauen. Aber selbst wenn man es in der Simu zum Laufen bringt fürchte ich, dass deine Anforderungen im realen Aufbau für den AD633 zu anspruchsvoll sind.
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Analogmultiplizierer mit 2 Eingängen OHNE bezug zu Masse
und ist damit wieder im Arbeitsbereich. http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD633.pdf AD633 ist ein preisguenstiger Multiplizierer. Gibt es bei Reichelt. Ist aber mit rund 7 Euro immer noch viel teurer als ein kleine uC (ATTiny). Wenn du noch einen ADC dahinter haben willst
Hallo, ich melde mich hier nochmal zu Wort. Ich habe den AD633 in meine Schaltung eingebaut und den Prototypen in Betrieb genommen, es funktioniert alles, bis auf den AD633. Folgende Spannungen habe ich gemessen, an den Eingängen, bzw. Versorung: Pin:
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Beschaltung RC4200 Dividierer
Dieter W. schrieb im Beitrag #5323215: > Auch ICL8013, MC1494, MC1495, AD633 und AD834 gibt es schon lange nur > noch von Brokern. den AD633 gibt es bei Mouser für 8.10€ und bei Reichelt für 10.2€. Er passt halt ggf. nicht in den DIL-Sockel des RC4200A auf der Last
Dieter W. schrieb im Beitrag #5323215: > Auch ICL8013, MC1494, MC1495, AD633 und AD834 gibt es schon lange nur > noch von Brokern. der AD633 war auch in der 200W-Last ELV9000 verbaut.
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Suche Analogmuliplizierer
Ernestus Pastell Nö muß kein Vierquadrantenmultiplizierer sein. Ich will einfach nur U1 x U2. Der AD633 war einfach nur der erste den ich gefunden und verstanden hab.
richtige Multiplizierer MC1495 ist aber schon laenger nicht mehr zu haben. Warum nimmst du nicht den AD633 und schaltest noch einen OP mit Verstaerkung 2 hinterher? Ad633 gibts es sogar bei Reichelt. Oder die andere Loesung: Einen ATtiny mit ADC verwenden und das Ergebnis als PWM ausgeben. Falls
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Analog Werte einlesen und damit rechnen
noch eine Frage zu der Schnelligkeit! Eigentlich war meine Idee das ganze Analog aufzubauen (OPV + AD633). Die Berechnung hängt in einem Regelkreis eines Netzteiles und muss somit schnell und zuverlässig funktionieren. Ansonsten gibt es Probleme mit der Leistungsendstufe ;) Aber das ganze Analog
= P_Delivered. P_Reflected =P_Forward - P_Delivered . Also um zuerst P=U*I zu berechnen: 1 STK AD633 Dann um den Faktor zu berechnen: 2 STK AD633 + Dividierer (1 STK AD633 + OPV) Dann die beiden miteinander multiplizieren: 1 STK AD633 Somit kommen hierzu schon 5 STK AD633 zusammen. Das STK kostet
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Analoger Lock in Amplifier
Dampfnilp schrieb im Beitrag #4002015: > Dann gaeb's dann noch den AD630. Der ist aber noch teurer als der AD633, welcher für Bast Ler schon sehr teuer war. Außerdem kann man ihn leicht durch einen billigeren OPV und Analogschalter ersetzen. Gegebenenfalls braucht man
Bei 2MHz Trägerfrequenz wird das alles schon recht anspruchsvoll. Der AD633 hat nur eine Bandbreite von 1MHz. Wenn man sich nicht super teure Multiplizierer mit höherer Bandbreite leisten will kommt man am MC1496 wohl kaum vorbei. Auch der AD630 ist mit 2MHz schon an seiner
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Analog Multiplizieren
Der AD633 sieht ganz gut aus. Sowas in der Richtung habe ich gesucht. Vielen Dank!
AD633. der macht das
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analog-Multiplizierer - suche Schaltungsidee
Nachtrag: natürlich gibt´s die schon integriert (z.B. AD633) aber die sind viel zu luxuriös und zu teuer. Oder kennt jemand vielleicht einen einfachen 2-Quadranten-Multiplizierer, der integriert und billig ist? Gruß Matthias
Hallo, ich habe versucht den Multiplizierer AD633 als Multiplizierer bzw. Radizierer in Betrieb zu nehmen. Ich habe mich dabei streng an die Schaltungen im Datasheet von AD (Analog Devices) http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/AD633.
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Analoge Division für Netzteil (Leitungsbegrenzung)
Es gibt von Analog Devices einen Multiplizierer AD633 Preis/Leistung ist sehr gut, habe es in unzähligen Geräten verbaut.
AD633 angepassen. Spannung am Messshunt mittels weiteren OPV an AD633 anpassen, multiplizieren und an inv Eingang des Leistungsreglers (OPV), an den posetiven die entsprechende Referenzspannung für die
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Analoger Multiplizierer
AD633: Die Eingangsspannung muss mindestens 3V höher als die negative Versorgung und mindestens 3V unterhalb der oberen Versorgungsspannung sein. Da macht ein "single supply" Betrieb wenig Freude.
einsetzen kann welcher mir +/-12V generiert somit hat sich der Fall erledigt. Ich werde nun den AD633 verwenden.
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OP Verstaerkunsregelung über PWM
Oh, sorry. die Verstärkung soll einstellbar sein... Dann nimm doch einen Multiplizierer AD633
Du könntest dein Eingangssignal an einen EIngang des AD633 führen. An den zweiten Eingang des AD633 legst du deine geglättete PWM an. Der AD633 erzeugt am Ausgang eine Spannung Uout = U1 * U2 / 10V also: 120mV * (0..5)V / 10V = 0..0,6Volt. reicht das nicht
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Doppel Lock-In und Magnitude
sein. Wenn du das nicht so machen willst geht es auch analog. Benutze jeweils einen Multiplizierer AD633 um X und Y zu quadrieren. Ein weiterer AD633 kann am Ausgang dann wieder die Wurzel ziehen. Ich denke, das kann man so verstehen, oder sollte ich ein Blockschaltbild zeichnen?
an funktioniert... ganz abgesehen von der analogen Vorverstärker- und Filtertechnik ;) Hier zu AD633 oder gar AD673 zu raten halte ich etwas übertrieben. Vom AD633 brauch er min 3. Pro Stück ca 6€. Schließlich bezahlt man an dem Ding auch die Bandbreite. Vom Platzbedarf ganz zu schweigen. Beim
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Wurzeloperation mit Operationsverstärker
Der MLT04 ist nicht mehr verfügbar, nimm z.B. den AD633. https://de.farnell.com/analog-devices/ad633arz/mehrfach-analog-8-soic/dp/1838897?st=ad633
Dann abgleichen, dass der Ausgang 1,4142 V ist? Werde es mal mit einem IC-BM SO18W versuchen. Vom AD633 würde ich ja drei benötigen. Braucht nur bis 30 kHz zu funktionieren. Die Anwendung ist für Beschleunigungssensoren. Eigentlich bräuchte ich noch Ua = 3.Wurzel(Ue1³ + Ue2³ + Ue3³) aber das werde
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Spektrometer fürs Smartphone
Accuracy" bezeichnet normalerweise die "Treffsicherheit" einer Wellenlänge auf ein Pixel. Sprich wird der 633nm HeNe-Laser wirklich als 633nm oder als 635nm gemessen. Und das über das gesamte Spektrum. Nun kannst Du Dir überlegen, wie sinnvoll eine solche Angabe ist, wenn Dein HeNe-Peak schon 10nm breit
bezeichnet normalerweise die "Treffsicherheit" einer > Wellenlänge auf ein Pixel. Sprich wird der 633nm HeNe-Laser wirklich als > 633nm oder als 635nm gemessen. Und das über das gesamte Spektrum. Wobei die HeNe-Wellenlänge natürlich nicht das gesamte Spektrum ist... Und: Die Frage wäre, ob man bei
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Schomandl Frequenzvergleichsempfänger EA 155K
wirklich notwendig? Fuer die Frequenzverdopplung experimentierte ich damals mit dem MC1496 und dem AD633. Der AD633 war leichter stabil zu halten. Der MC1496 funktionierte aber auch nicht schlecht. Aber Deine Diodenschaltung ist ja auch ein Klassiker. Der AD633 verhielt sich amplitudenmaessig sehr gutmütig
EA153k wieder >> auf 155 kHz hören, und bräuchte man nur einen Frequenzverdoppler am >> Eingang. > AD633 macht das ganz gut mit geringen Signalpegeln, weil linear. Leider scheint der AD633 nicht erhältlich zu sein. Aber vermutlich würde ein Mischer wie NE602 oder SO42P auch gehen. >> Alternativ
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Ausgangsspannung OP in Abhängigkeit zur Versorgungsspannung
realisieren. Einfacher und praktischer wäre allerdings ein handelsüblicher 4-Quadranten Multiplizierer (AD633 o.ä.).
. > Einfacher und praktischer wäre allerdings ein handelsüblicher > 4-Quadranten Multiplizierer (AD633 o.ä.). Vom Prinzip wäre der AD633 super. Hab das mal mit LTspice durchgespielt. Mit Supply +-15V funktioniert das natürlich leider nicht direkt. Und leider auch ein bisschen sehr teuer... Aber
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Modulations Demodulations IC gesucht
nun wirklich nicht... Ich bin bei meinen Streifzügen durchs Internet auf folgenden IC gestossen: AD633, ein Multiplizierer, der für Lock-In-Amps wohl nicht wirklich verzichtbar zu sein scheint. Was ich mich nun Frage, mit was für einem Signal man denn die IR-LED modulieren soll. Am einfachsten wäre wahrscheinlich ein Rechtecksignal, doch ist dies geeignet für den AD633? Die zweite Idee, aber schon aufwendiger zu realisieren: ein Sinussignal, an welchem der AD633 sicher eine riesen Freunde hätte, aber da kommt mir die Nichtlinearität der Diode in die quere, die wahrscheinlich
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Mischer oder Vier-Quadranten-Multiplizierer ?
. 455KHz kann ich einen Mischer oder einen sogenannten Vier-Quadranten-Multiplizierer wie z.B. den AD633 verwenden. Ich habe den AD633 in einer Simulation mit LTSpice verwendet. Wo liegen die Vor- und Nachteile der einen oder der anderen Herangehensweise ?
Der AD633 hat laut Datenblatt eine Bandbreite von 1MHz. Bleibt man darunter und übersteuert ihn nicht, entstehen vermutlich kaum ungewollte Mischprodukte. Er kann mit 10V großen Signalen umgehen. > Zur Erzeugung
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Verständnissfrage zur nötigen Mehrfachmessung eines AD-Messwertes mit µC
natürlich eine Störung. Für hohe Ansprüche kann man auch den PIC in den "sleep" schicken während man die AD-Wandlung durchführt.
sondern durch 1,579 dividieren, um aus dem 64-fachen Oversampling auf den Temperaturwert zu kommen (0,633° pro 10bit-ADC). 64 deshalb, weil damit die 16 Bit-Rechnung optimal genutzt wird (10 Bits vom ADC und 6 Bits durch Oversampling). Die Division hätte er einsparen können, wenn er nur 0,633*64=40,512
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AT89C51RD2 ISP macht Probleme
1001800001892028040548D22820A20A30290E051A. :1001900049C22902019D2029040549D22920A30A28. :1001A000302A0E054AC22A0201B1202A04054AD289. :1001B0002AD55337D5523475531E75524B054FE52A. :1001C0004FB40F004003755000E5905410700A744E. :1001D00000755400754B006012E554B40A005005D8. :1001E00005540201EB754B010201EBE58C54F0B4B0. :1001F0005014202013E551B47205D22002020805E4
100420002575F575D2020B020463C28E858D708529. :100430008B71758D00758B00D28EEDFC12049DB50D. :1004400075004022B576004032300317C3E633F61C. :10045000DE04080A7E08D3E633F6DE04080A7E08C6. :10046000020463D0E0323003FA202104C302047096. :10047000E633F6DEEE080A7E0880E8200304D203A5. :100480007A00C3E633F6DE04080A7E0820210AD388. :10049000E633F6DE04080A7E08B22180C6C3E570A2
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Analoger Mischer
AD633
AD633 und MC1496 sind leider nicht für 5V Betriebsspannung gedacht. gibt es eine Alternative zum diskreten Aufbauen einer Gilbert-Zelle?
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Analogmultiplizierer aufbauen - Audiobereich
1496. Im angehängten Datenblatt ist Figure 23. das Innenschaltbild des IC's Da ich selber mit dem AD633 gute Erfahrungen gemacht habe würde ich dieses Bauteil dem OP (original poster) wärmstens empfehlen.
Hi, danke für Antworten. Den AD633 habe ich wie gesagt auch gefunden, wäre meine Lösung, wenn es nicht klappt. Da ich die Schaltung insgesamt vier mal benötige, wäre ich mit dem schon bei 20€, ohne Shuntschaltung, etc. Mit einem OTA
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n-te Wurzel Analog Ziehen
Quadratwurzel z.B. mit AD633.
. Ist zwar praktisch machbar, bringt aber wieder einen zusätzlichen Fehler in die Berechnung. Der AD633 ist da schon geeigneter, der multipliziert mit dem Faktor 1 und hat einen größeren Aussteuerbereich +/-10V (was für viele Analogrechner üblich ist). Aber der kostet auch knapp 10€ (1 Multiplizierer
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Variable OpAmp-Verstärkung - digital einstellbar
analog multiplizierer, da könnte man mit nem DA Wandler praktisch beliebig die verstärkung einstellen, AD633 ist ein beispiel, hat aber warscheinlich zu geringe bandbreite, gibt aber noch andere.
multiplizierer, da könnte man mit nem DA Wandler > praktisch beliebig die verstärkung einstellen, AD633 ist ein beispiel, > hat aber warscheinlich zu geringe bandbreite, gibt aber noch andere. Hallo, das habe ich schon probiert. Problem: Der OPV für die Ausgangsverstärkung ist einer mit Stromgegenkopplung
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Analoge Schaltung welche 1/x bildet
Wenn der Preis nicht stört: AD538 http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD538.pdf oder http://www.linear.com/solutions/1595 oder ADC -> MCU -> DAC oder eine genauere Spezifikation des eigentlichen
Analog-Multiplizier. Schaltung auf Seite 10 http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD633.pdf http://www.analog.com/en/products/linear-products/analog-multipliers-dividers/ad633.html#product-overview
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Amplitudenregelung eines Sinussignals
wäre zwar gut, aber auch nicht unbedingt das wahre! Gibt es auch analoge Multiplizierer so wie den AD633 mit unsymmetrischer Spannungsversorung? Ich hab den nämlich im Einsatz und das Problem liegt eigentlich bei der Spannungsversorung. Ich möchte in der Verstärkerstufe keine negative Spannung haben
> Gibt es auch analoge Multiplizierer so wie den AD633 mit unsymmetrischer > Spannungsversorung? > Außerdem ist der Bauteil relativ teuer. > Gibt es alternativen? Gibt es, z.B. den LMH6503. Den verwendet ELV in deren aktuellen DDS-Funktionsgenerator
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Frequenz verdreifachen
Klaren werden, wie viel ich vor dem AD Verstärke und wie viel ich danach verstärke. Hinter den AD 630 wollte dann einen RMS->DC Chip verbauen und einen Tiefpass mit langer Zeitkonstante (5-10sec). Das bisherige Analoge kann ich später
Reichelt hat den AD633 Analogmultiplizierer im Programm, "Low Cost Analog Multiplier" http://www.analog.com/en/special-linear-functions/analog-multipliersdividers/ad633/products/product.html 6,95€ SMD / 7,35€ DIP uralte
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guter OP für Analogcomputer
wären dann aber wieder bei anderer Betrachtung +/-2.5V +/-10V ist gut, Versorgung mit +/-15V, der AD633 passt als Multiplikator gut dazu, der ist gleich fertig normiert auf 10V -> 1, d.h. bei X*Y=Z ergeben 10V * 10V = 10V Das Problem mit den ADCs sehe ich aber auch, ich suche noch nach einer cleveren
gehen: für kleinere Spannungen (etwa 5 V oder +- 5 V) kriegt man besser Chopperstablisierte OPs. Der AD633 als passender Multiplizierer ist aber auch ein starkes Argument für die +-15 V. Bei den AD und D/A Wandlern gibt es auch Typen, die negative Spannungen vertragen. Auch sonst könnte man den Digitalen
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Frequenz verdoppeln -> XOR oder PLL ?
immer gleich A/D + DSP+..... sein. Nimm doch einfach einen analog-Multipizierer z. B. AnalogDevice AD633 dann steht am Ausgang ein Signalgemisch mit doppelter frequenz. Grüße Gebhard
http://www.analog.com/static/imported-files/Data_Sheets/AD633.pdf --> Seite5 Frequenz Doubler
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LCD Probleme mit ST7036
läuft ständig in einer schleife und macht nichts for(;;); } SIGNAL(SIG_OVERFLOW1) { if(AD_Kanal_Zaehler > 4) { AD_Kanal_Zaehler = 0; } AD_Kanal_Zaehler ++; switch (AD_Kanal_Zaehler) //welcher AD Kanal soll gelesen werden { //case 1 : //ADMUX = 0x40;
(0x29,0); //Function set DH=0,N=1,Tabelle 1,0 LCD_Clear (); LCD_Print(0,0,"AD Wert: %4i",ADC); LCD_Print(1,0,"AD Kanal: %1i",AD_Kanal_Zaehler); //LCD_Print(2,0,"AD Wert: %5i",ADC); PORTB |= (1 << PB0); // rote LED aus Bit setzen PORTB |= (1 << PB2); /
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Multiplizierer
Hallo zusammen, ich möchte zwei Gleichspannungen analog multiplizieren. Mir fällt nur der AD633 bzw. der Multiplizierer über Logarithmus-OP-Schaltungen ein. Kennt jemand für Gleichspannungen eine einfache Alternative? Ansonsten müsste doch der AD633 auch gehen (Z auf Masse)? Besten Dank
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Das Innenleben von Transistoren und Operationsverstärkern
Ein AD633... nein, doch nicht. Es ist ein RC4200: https://www.richis-lab.de/amult02.htm :)
Richard K. schrieb im Beitrag #7939396: > Ein AD633... nein, doch nicht. Es ist ein RC4200: > > https://www.richis-lab.de/amult02.htm > > :) Statt Helferlein das Fälscherlein...
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DX-Patrol HF upconverter
hmmm, ich glaube, ich komme der Sache näher. Ein AD633 wäre also ein Beispiel, um einen Mischer aufzubauen. Ist intern aus mehreren OpAmps aufgebaut. https://www.reichelt.de/?ARTICLE=39282&PROVID=2788&wt_mc=amc141526782519998&gclid=CLPHj5qKjc0CFUWNGwod9tcARQ
Regel eine Gilbertzelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Gilbertzelle Im Blockschaltbild des AD633 steht da nur der Kreis mit dem Kreuz drin.
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Lautstärkeschwankungen eliminieren
und das ursprüngliche Eingangssignal mittels eines Vier-Quadranten-Multiplizierers plus OpAmp (z.B. AD633 als Dividierer beschaltet) durch das tiefpassgefilterte Signal dividieren. Ist das also Blödsinn ? Zuviel oder zuwenig Rotwein ? Ich habe es Schaltungstechnisch (LTSpice) noch nicht hinbekommen.
> ursprüngliche Eingangssignal mittels eines > Vier-Quadranten-Multiplizierers plus OpAmp (z.B. AD633 als Dividierer > beschaltet) durch das tiefpassgefilterte Signal dividieren. Meiner Ansicht nach scheitert es daran, dass das Signal aus dem Tiefpass zeitlich verzögert ist, und zwar umso mehr
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Ananolger Dividierer
schrieb im Beitrag #2657752: > Am liebsten wäre mir eine einfache OP Schaltung. Analog Devices AD633 EMU
: Multiplizierer, nur andersrum ;-) Analoge Multiplizierer sind nahezu Unobtainium, bis auf den AD633, den gibts *noch* bei Reichelt und wird offenbar auch noch produziert. Wenn du keine 5 Stück Quads für 20$ das Stück von iC-Haus brauchst, gibt es auch noch den oreschenool MLT04 in China: ebay 120372599700
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Hall-Sensor Spannungs-/Leistungsmessung
Quelle für eine nackten Hall-IC findest dann schreib das mal hier. Habe das Problem jetzt mit dem AD633 gelöst.
bringt das ja etwas Licht ins Dunkle. So wie ich das verstanden habe Multiplizierst du dann mit dem AD633, aber wie bekommst du die Werte dafür? Die Idee war ja ursprünglich eine halbwegs berührungslose Messung durchzuführen.So in etwa, wie es da http://www.allegromicro.com/en/Products/Design/current_sensors
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Amplitudenregelung
nur ohne Amplitudenregelung. Ich verstärke beide Signale jeweils und multipliziere diese mit einem AD633 im Anschluss bestimme ich den Gleichanteil (meine Ausgangsgröße). Im Anhang habe ich die Eingangs-Ausgangsfunktion, welche ich mit meiner Schaltung aufgenommen habe. Als Eingänge dienten jedoch Amplitudenidentische
ohne Amplitudenregelung. >Ich verstärke beide Signale jeweils und multipliziere diese mit einem >AD633 im Anschluss bestimme ich den Gleichanteil (meine Ausgangsgröße). Warum soll es dann ein ANALOGER Phasendetektor sein? Ein Komparator wandelt nahzu amplitudenunabhängig in ein Digitalsignal, danach
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DCF77 Frequenznormal
Versagen. Bei mir baute ich einen AD633 Analog Frequenzmultiplizierer rein um die BPSK zu neutralisieren, weil die 180 Grad Phasensprünge sich dann aufheben. Intern arbeitet der 8161 jetzt auch digital mit 120kHz. Die Zeit Code Extraktion
auf BPSK Modulation in 2013 der Spectracom auf 120kHz um die BPSK durch Analogverdopplung mit einem AD633 zu eliminieren. Damals modifizierte ich den 8161 Auf diese Weise. Der AD633 ist zwischen Quarzfilter Verstärker und Synchrondemodulator angeordnet und speist diese Bord mit 120kHz. Da der Multiplizier
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LCD EA DOG-M und Bascom
läuft ständig in einer schleife und macht nichts for(;;); } SIGNAL(SIG_OVERFLOW1) { if(AD_Kanal_Zaehler > 4) { AD_Kanal_Zaehler = 0; } AD_Kanal_Zaehler ++; switch (AD_Kanal_Zaehler) //welcher AD Kanal soll gelesen werden { //case 1 : //ADMUX = 0x40;
(0x29,0); //Function set DH=0,N=1,Tabelle 1,0 LCD_Clear (); LCD_Print(0,0,"AD Wert: %4i",ADC); LCD_Print(1,0,"AD Kanal: %1i",AD_Kanal_Zaehler); //LCD_Print(2,0,"AD Wert: %5i",ADC); PORTB |= (1 << PB0); // rote LED aus Bit setzen PORTB |= (1 << PB2); /
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Analoger Dividierer (Single Supply bis 7V)
nicht dafür gemacht ist. Und brauchst du wirklich 2GHz? Andere Kandidaten zum Dividieren wäre z.B. AD538, AD539 und AD734. Allerdings dürfte wohl keiner davon single supply fähig sein. Falls es nicht irgendwo noch eine Alternative gibt, wirst du das wohl diskret aufbauen müssen. Oder du verrätst, was
der ganze Zoo, den Analog Devices (zu saftigen Preisen) noch fertigt, bietet nichts brauchbares. AD532 AD534 AD538 AD539 AD632 AD633 AD734 AD834 AD835 Da bleibt wohl nur der Einsatz eines DC-DC Wandlers.