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AD636 im DIP Gehäuse
Hallo Leute. Ich bin auf der Suche nach dem AD636 im DIP Gehäuse. Leider war meine bisherige Suche erfolglos. Weis jemand wo ich diesen Schaltkreis bekommen kann? Danke und ein schönes WE.
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True RMS mit Baustein oder selbst berechnen?
true rms baustein nehme wie den ad 636? Gruß, Martin
AD636 vorschalten. Kostet zwar, spart die aber jede Menge Probleme bzgl. maximaler Signalfrequenz.
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Vrms linear goes dB linear; bloß wie?
dann im AD636 in eine entsprechende Gleichspannung umgesetzt wird, und wenn diese Gleichspannung den auf den AD600 zurückgeführt wird und dessen Verstärkung so einstellt, daß der den AD636 erreichende Signalpegel
Das Datenblatt für den AD600 gibt's hier: http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD600_602.pdf . Auf Seite 20 wird die Zusammenschaltung mit dem AD636 beschrieben.
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Log-Ausgang invertieren
jegliche Denkanstöße. Du willst den Log-Ausgang linearisieren? Wozu das denn? Den linearen Ausgang des AD636 zu benutzen ist dir zu einfach?
genau den Fall den du suchst!? https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD636.pdf Für mich sieht das nur nach einer Anleitung aus, wie man das Teil asymmetrisch versorgt..?!?
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RMS to DC Schaltung
Hallo,habe noch eine Stange Tru-RMS Chips im Keller zu liegen,ich glaube AD636 die ich nicht brauche...
Beitrag #1726511: > Hallo,habe noch eine Stange Tru-RMS Chips im Keller zu liegen,ich > > glaube AD636 die ich nicht brauche... Sollen kosten? Ralph Berres
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TRUE - RMS Bausteine
Der LH0091 ist laut http://www.national.com obsolet. Ähnlich sind vermutlich die guten alten AD536/636/736. Es gibt seit einiger Zeit auch UHF-Typen wie AD8361 und AD6362: http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/AD8361.pdf linear bis 2,5 GHz http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets
Hallo! Hätte noch eine Frage: Hat jemand hier im Forum schon Erfahrungen mit dem AD636 gemacht? Datenblatt: http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/48107/AD/AD636JH.html Ich will den Baustein mit 24V DC betreiben, das ist ja möglich! Weiters möchte ich +/-12V reinschicken
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[V]erschenke (Analog)-ICs
SN7406N HEF4516BP HEF4060BP CD4093BE CD4070BE AD636JD AD654JN ZN426E-8 MC14066BCP Was würde der Versand kosten?
Hi Ich würde die AD636 und AD654 nehmen Ich sende dir von Zuhause eine PM Gruss EJS
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Schallpegelmessung dB
?? z.B. so 0-140dB. Folgendes habe ich mir überlegt: Mikrofon mit Vestärker da tauchte der AD636 auf. Oder gibt es bereits kalibrierte Lösungen, welche ein Signal von z.B. max. 5V erzeugen? Danke und Gruss Alain
also der AD636 hat max. etwa 60db dynamik...damit musste deine vorstellungen zb auf 50..110db reduzieren. guck mal bei den herstellern von mess-mikros, was die so können + kosten...dann bekommst du realistischere
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[S] ELV 7000er Serie
Horst O. schrieb im Beitrag #7641341: > 2 Orginale ... dachte, der AD 636 wäre auch NOS aber leider ist es ein "Ausgelöteter". Den müsste ich zunächst Testen ob er noch funktioniert - habe aber momentan keine Zeit dazu. Wenn der AD636 in Ordnung ist, melde ich mich per
müsste ich zunächst Testen ob er noch funktioniert - habe aber > momentan keine Zeit dazu. Wenn der AD636 in Ordnung ist, melde ich mich > per PN bei Dir. Alles klar, vielen Dank schon mal!
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RIM RMV3000 von Radio RIM-München
www.rainers-elektronikpage.de/RADIO-RIM-Baumappen/Baumappe_FET-Millivoltmeter_RMV_3000.pdf Man baut heute wohl besser mit AD636 für ICL7106 Digitalmillivoltmeter https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD636.pdf
der Dinge ist, Ich begreife vor allem nicht warum du auf ein "Man baut heute wohl besser mit AD636 für ICL7106 Digitalmillivoltmeter" ankommst mit "damals noch garnicht verfügbar war". Du bist in die falsche Spur abgebogen.
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Was ist so besonders am Fluke 87?
sie den AD636 eingesetzt. Das ist der Vorgänger. Gibt es bei Conrad für 35 Euro. Ist das Mulitimeter auf dem Bild ein Fluke? Wenn ja, wird es ein ziemlich altes Gerät sein. Im AD636 (14 pin) ist noch
juergen schrieb im Beitrag #5729453: > Im AD636 (14 pin) ist noch ein Treiber für ein Meßwerk mit drin. > Den hat der Nachfolger AD736 nicht. Deshalb mußte ausgangsseitig noch > ein OPV fürs Meßwerk nachgeschaltet werden. Eine digitale Anzeige
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ad637- Funktion?
Hi Mit dem AD637 habe ich noch nicht gearbeitet. Bis jetzt habe ich nur mit den AD636 zu tun gehabt. Wir setzen den ein z.B. um den Effektivwert von Rauschsignalen zu messen. Das Messprinzip vom 637 dürfte dem vom 636 ähnlich sein. Im Datenblatt vom AD636 sind Dimensionierungsbeispiele für verschiedene Anwendungen enthalten (auch Musik). Aber vielleicht solltest du doch besser Englisch lernen. MfG HG
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Lautstärke messen von analogen Signalen
Nimm einfach einen AD636. Dann hast Du True RMS sowohl liniar, als auch noch logarithmisch. Eine Zeitkonstante kannst Du auch noch mit einem Kondensator bestimmen. Eventuell noch einen Bandpass vorschalten. hamisch
> Nimm einfach einen AD636. Hm..bei Mouser gerade 57Euro pro Stueck. Klar, wenn man einen Goldesel hat eine super Loesung. .-) Vanye
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Lautstärke messen
www.theimann.com/Analog/Misc_Tech/Millivoltmeter/index.html mit einem echten Effektivwert-Mess-IC AD636, das einen dB-Ausgnag hat: http://www.analog.com/en/prod/0,2877,AD636,00.html kostet bei Reichelt 9,55€ http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=A212;GROUPID=2909;ARTICLE=3831;START=0;SORT=
schrieb im Beitrag #4225466: > Du meinst, in diesen Soundchips ist ein analoges SC-Filter vor dem > AD-Wandler mit eingebaut? Ich weiss nicht, was du mit SC Filter meinst, aber so stehts im Datenblatt des alten AD1848 Sauriers (Soundchip für ISA Karten): [pre] Analog-to-Digital Datapath The AD1848K
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True RMS Messgeräte - Erfahrungen?
Mit einer Frequnezangabe it es nicht getan, das ist Pegelabghängig. Z.B im Datenblatt zum AD636 steht( für den dB-Ausgang): 0 dBm = 5 Hz to 380 kHz −10 dBm = 5 Hz to 370 kHz −20 dBm = 5 Hz to 240 kHz −30 dBm = 5 Hz to 100 kHz −40 dBm = 5 Hz to 45 kHz −50 dBm = 5 Hz to 17 kHz und für den normalen Ausgang ist eine Kurvenschar gezeigt http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/AD636.pdf Figure 15. AD636 Frequency Response
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True RMS to DC Wandler AD736, Probleme
Stimmt. Aber der AD636. Der ist sowieso ein gutes Stück besser. Ralph Berres
Hi >Stimmt. Aber der AD636. Der ist sowieso ein gutes Stück besser. Aber auch teurer. MfG Spess
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Hilfe bei Reparatur Siemens Multimeter
Tantalelkos tauschen. Ggf zuvor die Spannungsversorgungen messen. Respekt. Das Gerät hat schon einen AD636 eingebaut!
Daniel schrieb im Beitrag #6306888: > XLS93LC64 (IS11) 0,79V > TLC372 0,076V > AD636 (IS40) 0,082V Sieht ja falsch aus. Sektion abgeschaltet
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Schalldruckpegel messen
Für die dB-Lineare Pegelmessung dürfte ein "echter Effektivwert"-IC AD536 / AD636 / AD736 das richtige sein. http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/520835200AD636_c.pdf
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3 db bandbreite bei logarithmischer verstärker?
Geht es um log. Verstärker oder log. Detektoren wie den AD8307? Es gibt Bandbreiteangaben zu den "echten Effektivwert"-Mess-ICs AD536, AD636 u.ä. Da die Verstärkung für geringeren Pegel größer sein muß, ist die Bandbreite abhängig vom Eingangspegel. http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/AD636.pdf Seite 3 "Frequency response" von 14 kHz bis 1,5 MHz
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Suche Photo-Diode/-Transistor mit gleichbleibender Empfindlichkeit über das sichtbare Lichtspektrum
liefert auch hinter einem 10µm Spalt noch ein brauchbares Signal: www.hamamatsu.com/resources/pdf/etd/R636-10_TPMS1016E03.pdf
24Bit ADC einsetzen b) falls die messung eh logarithmisch sein soll, einen LogAmp vornehin. zB den AD8304
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Audiofrequenz baustein
AD636 hat einen dB-Ausgang, echte Effektivwertmessung, allerdings noch analog http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/AD636.pdf
Ich habe im netz mehrere FFT Algorithmen gefunden für verschiedene Architekturen. Klar .. Signal in AD-Wandler und dann in ein Array ablegen. Aber was mache ich dann mit den Daten? Den ARM Algorithmus den ich habe erwartet ein Array mit Real/Imaginärteil (??) Dann muss ich ja erstmal meine AD-Signal umwandeln
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Schallpegel messen?
Spannungsteiler auf selbe Spannung eingestellt und Mikrofonsignal mit Kondensator einkoppeln. Im AD-Wandler hat man dann beide Halbwellen. Reduziert zwar etwas die Auflösung, aber wenns nicht so genau sein soll. Besser wäre ein Messgleichrichter, ist ne standart OP Schaltung -> G**gle. Der braucht
Für Schall nimmt man gern einen "echten Effektivwert"-IC wie den AD536/636 http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/AD636.pdf der hat auch einen "dB"-Ausgang.
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MAX-Wert einer sinusförmigen Spannung finden und ausgeben
zusammengefasst. Die Widerstände haben eine Toleranz von 0,1% Für den Schritt 3 verwende ich den AD822, die Gleichrichterschaltung habe ich im Datenblatt vom AD820 gefunden. Auch hier haben die Widerstände eine Toleranz von 0,1%. Was kann ich denn für einen OPV für den ersten Schritt nehmen?
Dioden verfälschen wirklich nicht das Ausgangssignal? Wenn das so ist, dann kann ich auf den teuren AD820 bzw. AD822 verzichten und drei günstigere OPV's nehmen, die ich bipolar mit ±15V bzw. ±12V versorgen könnte. Damit die Ausgangsspannung am Präzisionsgleichrichter nicht über 5V steigt und ich den
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Effektivwert von einem aperiodischem Signal ermitteln..
Der AD636 bildet dir den Effektivwert nach der Formel http://www.analog.com/en/prod/0,,773_866_AD636,00.html oder falls du es lieber aus einzelnen Bauteilen haben willst http://www.national.com/ms/LB
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regelbarer Spannungsregler 5V -> 0-3V
leider keinen Circuit-Editor zur Hand). Für IC1 kannst du z.B. einen LM358 nehmen, für T1 einen BC636. Rb so im Bereich 1k, für Rset kannst du entweder ein normales Poti anschließen oder ein "digitales" (über SPI-Programmierbares) Poti, wie das AD5160. Ich muss dazu sagen, dass ich auch kein Experte
Alex Bürgel schrieb: > Für IC1 kannst du z.B. einen LM358 nehmen, für T1 einen BC636. Rb so im > Bereich 1k, für Rset kannst du entweder ein normales Poti anschließen > oder ein "digitales" (über SPI-Programmierbares) Poti, wie das AD5160. Ein Digitalpoti ist dafür eigentlich nicht
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was ist das?
Selbstbaugerät, vermutlich aus den 80er Jahren. Zu erkennen ist der damals sehr gebräuchliche TRMS-Wandler AD636 von Analog Devices. Am rechten Drehschalter sieht man, dass derjenige, der das Gerät gebaut hat, auch einen Trimmkondensator angebracht hat, vermutlich um eine Frequenzgangkorrektur durchführen zu
#2094711: > Hätte man eh nicht erkannt. Doch, im ursprünglichen Bild konnte man noch den Aufdruck des AD636 erkennen. Das geht im herunterskalierten Bild nur noch mit viel Kaffeesatzleserei.
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Tiefpassfilter für PWM Signal
unglaublich billig). > Frequenz 1: 909kHz Tastverhältnis: 0,545 > Frequenz 2: 869kHz Tastverhältnis: 0,636 Mit deinen definierten Rahmenbedingungen drängt sich so ein passives Filter Teil geradezu auf.
> Frequenz 1: 909kHz Tastverhältnis: 0,545 > Frequenz 2: 869kHz Tastverhältnis: 0,636 Beide Frequenzen über das NAND Glied gemischt und dann ohne die 318er Stufe auf die Filterstufe. (Also den gestrichelten Kasten in http://www.mikrocontroller.net/attachment/47440/Sc... weg
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VU-Meter für hohe Empfindlichkeit bei Vollaussteuerung
Messwert in eine lineare Spannung umwandeln will, gibt es RMS Detektoren mit passendem Ausgang, wie AD636. Die sind problemlos so einstellbar, daß der lineare Bereich bei -5dB anfängt und bei 0dB aufhört. Aber solche ICs sind teuer, und du hast das Signal sowieso digitalisiert. Berechne einfach aus
Den AD636 schaue ich mir an, danke dafür! Das Problem ist, man brächte zur Auswertung einen µC oder ähnliches, davon habe ich zu wenig Ahnung. Das wäre sogar besser weil man Digitales Clipping damit erkennen
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AD536
True RMS - (echter Effektivwert) Berechnung wie der AD636 und andere? Nein noch nicht.
was sagen? zwecks anschließen etc also... ich will eine leistungsmessung machen. verwende zwei ad536 und einen ad 534 (multiplizierer). habe nun vor, mit dem einen ad536 die spannung "zu berechnen" und mit dem ander 536 den strom. anhand von dem will ich das dann mit dem 534 ausrechnen...
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AD8307 Log-Amp mit Standard-OPV nachbilden?
für Niederfrequenz, die haben ebenfalls 80 oder 90 dB Anzeigeumfang. http://www.nxp.com/pip/SA614AD_01.html (da der NE614 nicht mehr existiert, gibts auch die Appnote nicht mehr beim Hersteller, ich werde mal suchen, ob die noch irgendwo liegt) Auch der AD636 Effektivwert-IC hat einen dB-Ausgang, aber der liegt preislich ähnlich hoch wie die AD-Typen
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4-20mA Ausgang Selbstbau
http://de.rs-online.com/web/p/d-a-wandler/7095872/?searchTerm=ad5410&relevancy-data=636F3D3226696E3D4931384E4B6E6F776E41734D504E266C753D6465266D6D3D6D61746368616C6C7061727469616C26706D3D5E5C772B2426706F3D313326736E3D592673743D4D414E5F504152545F4E554D424552267573743D6164353431302677633D424F544826
verschiedenen Stelle habe ich es auch probiert. So richtig Stabil habe ich es aber nicht geschafft. Der AD5410 wird mir gute Dienste leisten. Ich kannte bisher nur den AD421 der mir einfach viel zu teuer war. Gruß Hallodrius
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Potentiometer 560 Kohm
Potentiometer mit 2 zusätzlichen Widerständen (oben-Schleifer -- Schleifer-unten) von je 680 kΩ (genauer 636 kΩ) nehmen, was dann nur die Einstellkurve etwas "verbiegt".
mit einem Poti mit 560k auch nicht besser. Wetten? Direkt am Prozessor angeschlossen? Kann ja nur AD-Eingang heißen und dafür ist der Wert eh viel zu hoch.
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Winkelschleifer Kondensator defekt?
Bei dem Winkelschleifer MSx636 II/S2065 ist während des Betriebes wahrscheinlich folgender Kondensator beschädigt worden (siehe Foto) Der Kondensator hat 3 Anschlüsse. 2 (schwarz) gehen zum Schalter 1 ner (transparent) führt in
ad1414 schrieb im Beitrag #3717601: > Das dürfte einer aus dem obigen Link sein, liegt halt in den > Suchmaschinen weit oben - warum auch immer. Die bezahlen für das Ranking und schlagen die Kosten
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Mikrocontroller mit DA-Wandler
http://at.rs-online.com/web/p/mikrocontroller-prozessoren/7276526/?searchTerm=727-6526&relevancy-data=636F3D3126696E3D4931384E525353746F636B4E756D6265724D504E266C753D656E266D6D3D6D61746368616C6C26706D3D5E5C647B337D5B5C732D2F255C2E5D5C647B332C347D2426706F3D313426736E3D592673743D52535F53544F434B5F4E554D424552267573743D3732372D363532362677633D4E4F4E4526
Moin, der P89LPC935 hat 2 DA-Wandler-Ausgänge, die für den eigentlichen AD-Wandler verwendet werden, aber auch (hochohmig) herausgeführt sind. Gibts im PLCC-Gehäuse. Vielleicht gibts ja was aktuelles. Beste Grüße, Marek
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Strommessung mit Hallsensor ACS713 Ausgang gleichrichten?
-Convertern gehört. Könnte das nicht auch zum von mir gewünschten Ergebnis führen? z.B der AD736 oder AD636 von Analog Devices! Gruß Rolli
µC soll dann einfach abgerufen werden können. Also jetzt würde ich fürs erste doch mit dem AD737 arbeiten?! http://www.analog.com/static/imported-files/Data_Sheets/AD737.pdf aber, ob der wirklich so gut geeignet ist weiss ich noch nicht. Da der Eingangsbereich nur bis 0,9V rms reicht.
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True RMS
Du kannst dir ja auch mal das Dateblatt des AD636 ansehen. Das ist ein True-RMS to DC konverter. Vl stehts da etwas genauer drinn. http://www.analog.com/en/prod/0%2C2877%2CAD636%2C00.html mfg Schoasch
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True RMS Umsetzungsfrage
Letztlich sind alle Möglichkeitne obne bereits genannt. Gerhard muss sich halt Entscheiden, ob im AD636 / 736 genügen mit 0.5..1% Genauigkeit, oder ob Over-engeneering für ggfs. so gut wie nie vorkommenden Crestfaktoren von 100 mit Bandbreite DC...1 MHz vorzusehen sind - und man das zu Tode diskutiert
Ralph B. schrieb im Beitrag #7821907: > der AD736 hat einen Crestfaktor von maximal 5. Im Vergleich zu einen > Dreheisenmesswerk ist das nicht so dolle. Muss man korrekt lesen im DaBla. Crest 5 bei 100% Nutzung des FS input eines AD736. Wird
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Laststrommessung
weniger Arbeit mit dem Glätten hat. Sorge auf jeden Fall nochmal für eine Spannungsbegrenzung vor dem AD-Wandler.
nicht sinusförmig sind, ist ein True RMS Baustein die erste Wahl. Bei Anaolg Devices gibt es z.B. den AD636. Dieter
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AC-Detektor Schaltung, DC bis einige MHz
Ja, gibt's als IC. Nennt sich Rms to DC Konverter. siehe AD636, LT1967, AD8436.
AD8310? Ansonsten AD8313. Die beiden müssten das können was du suchst.
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Unbekannte Microcontroller Evaluation-Kit MAXIM MAX180/181. -> Pollin
simplen AVR Controller(in), der(die) zudem noch komfortabel über SPI programmiert werden kann. Der(die) AD Wandler(in) MAX180, um den sich das ganze Evalboard dreht, ist von seiner Leistung her nichts besonders. Außer die 12Bit Auflösung ist er(sie) im Gegensatz zum internen AD-Wandler(in) in einem AVR deutlich
Ich denke für das Geld bekommt man(Frau) ein besseres Board, bestückt mit einen AVR + RS232 + 12Bit AD-Wandler(in) mit serieller Schnittstelle. Für die meisten sollte der(die) interne 10Bit AD-Wandler(in) der(die) AVR Controller(in) reichen, da die höhere Auflösung bei einer nicht sauber aufgebauten
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Voltmeter für Hohe Frequenzen gesucht
an. Ein Audio-Millivoltmeter wäre natürlich präziser, aber auch teurer, vielleicht auf Basis des AD636, der schafft sicher kHz.
> Ein Audio-Millivoltmeter wäre natürlich präziser, aber auch teurer, > vielleicht auf Basis des AD636, der schafft sicher kHz. Ich denke, dass auch diese Anleitung den Rahmen bei weitem sprengt. Trotzdem danke, diese Seite kannte ich noch nicht. Sehr interessant das ganze. Lg
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Aktiver Vollweggleichrichter -> IC gesucht
Ja klar glaube ich das, denn eindeutig hast Du das nicht getan. Denn dort Erster Treffer: ad536
LMC6482. Was meist du eigentlich, was du gegenüber der OV-Lösung sparst?. Auch der von Andrew erwähnte AD536 (auch AD636 und AD736) benötigt noch zusätzliche BE. MfG Spess
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Funktion der Software unklar (Einzelzellenüberwachung)
4.2V. Somit ergibt sich: Zelle, Spannung (Summe) an Plus der Zelle, Teiler, Spannung am ADC, AD Wert (10bit) 10, 42V, 25, 1.68V, 860 11, 45V, 27.5, 1.636V, 838 12, 49.2V, 30, 1.64V, 840 Die Berechnung der Spannungsdifferenz zwischen Zelle 11 und 12 ergibt sich aus: AD12*T12*2/1024-AD11*T11*2/1024 Vereinfacht: (AD12*T12-AD11*T11)/512 AD=ADwert X, T=Teiler X Somit U12 = (840*30-838*27.5)/512 = 4.21V Für Zelle 11 muss man die Spannung an Zelle 10 abziehen, also entsprechend: U11 = (838*27.5-860*25)/512
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Bildgröße unnötig verkleinert
Schweigstill schrieb im Beitrag #2095687: > Doch, im ursprünglichen Bild konnte man noch den Aufdruck des AD636 > erkennen. Das geht im herunterskalierten Bild nur noch mit viel > Kaffeesatzleserei.
Schweigstill schrieb im Beitrag #2095687: >> Doch, im ursprünglichen Bild konnte man noch den Aufdruck des AD636 >> erkennen. Dann ist das, wie ich bereits erwähnt habe, ein Grund für eine Aufforderung an den Bildersteller, scharfe Detailbilder von relevanten Stellen zu erzeugen. Ansonsten wurde in diesem