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ADC Dynamikbereich
der Fehler des AD680 und wir mal davon ausgehen das du den genauen Wert der AD680 Referenz nicht messen kannst, gehen wird davon aus das die AD680 Werte stimmen. Du wirst aber sehr wahrscheinlich einen anderen Wert als
weil 2% wären zuviel Man kann natürlich mit einer Handvoll Widerstände, z.B. 11 x 1 kOhm und dem AD680 den Bereich von 0 bis 2.5V in 0.25V Schritten genau kalibrieren, wobei der Fehler des AD680 bleibt mit 0.2%, ist aber eine aufwendige Prozedur.
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Sinnvoller Bereich für Kondensatoren bei Sallen Key
hat. Soviel habe ich ebenfalls berechnet. Helmut S. schrieb im Beitrag #2298408: > Mit den 680pF hast du da immer > noch eine Spannungsteilung von 2/680=340 und das zweimal. Ich erkenne leider nicht, wo hier eine Spannungsteilung stattfindet. Könntest du das nochmals erläutern? Gem. dem
Strom hauptsächlich durch den paralleln Cp. Das Filter besteht dann praktisch nur noch aus den 2p->680p Spannungsteilern. --2p--o--2p--o--2p--o-- | | | 680p 680p 150p | | | --- --- ---
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Transistortester mit AVR Gesperrt
Hallo Markus, wegen Kaliebrierung für beide Wiederstanden, meine Idee ist jetzt einfach: U1/U2 = 680/(470k + delta) wo U1 - U für 680 U2 - U für 470k also kann man delta berechnen und bischen alles beser wird gezeigen. Sonst 1% Wiederstand wird nur für 680 nötig. Viele Grüße.
int R_L_VAL EEMEM = 680; [/code]
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Hilfe! (antikes) analoges Multimeter vom Schwiegervater angefackelt!
J. Ad. schrieb im Beitrag #3153758: > Helmut Lenzen schrieb im Beitrag #3153749: >> J. Ad. schrieb: >>> P.S. Last but not least: Sacha sollte sich freuen, dass er nix von der >>> SchwiegerMUTTER abgefackelt
J. Ad. schrieb im Beitrag #3154182: > Martin Schwaikert schrieb im Beitrag #3153912: >> J. Ad. schrieb: >>> Helmut Lenzen schrieb: > >> Ob der Schwiegervater über "Format Frau:\" dankbar wäre? > >
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Kleine aktive Magnetloop-Breitbandantenne
Willi schrieb im Beitrag #6791578: > Ja. Mit einem Eingangsübertrager und einem AD8009. Meine Loop hat aber > knapp einen Meter im Durchmesser. Hast du mal den Schaltplan mit den Wickeldaten des ÜT? Preislich geht der AD8009 ja mit seinen 3 bis 4 Euro.
@ArnoR: Und, hast Du mal über meinen Vorschlag mit Übertrager 1:25 und AD8009 nachgedacht?
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RS-232 <-> Ethernet
reference or first frame: 2497.409865000 seconds] Frame Number: 63 Frame Length: 85 bytes (680 bits) Capture Length: 85 bytes (680 bits) [Frame is marked: False] [Frame is ignored: False] [Protocols in frame: eth:ethertype:ip:tcp:telnet] [Coloring Rule Name: TCP] [Coloring Rule String: tcp] Ethernet II, Src: AsustekC_0d:cc:2e (00:0e:a6:0d:cc:2e), Dst: de:ad:be:ef:fe:ed (de:ad:be:ef:fe:ed) Destination: de:ad:be:ef:fe:ed (de:ad:be:ef:fe:ed) Address: de:ad:be:ef:fe:ed (de:ad:be:ef:fe:ed) .... ..1. .... .... .... .... = LG bit: Locally
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PTB auf der MAKER FAIRE
Da müsste ich dann wohl zusammenlöten. AD680 in Quarzofen oder ähnliche Unsinn. AD680 hat 20ppm/K, nicht sonderlich stabil. als hochstabile Quelle habe ich nur gealterte russische Westonelement aus DDR-Voltmeter in ESDM31-Famile. Grüss
Matthias, Matthias K. schrieb im Beitrag #5575667: > Da müsste ich dann wohl zusammenlöten. AD680 in Quarzofen oder > ähnliche Unsinn. AD680 hat 20ppm/K, nicht sonderlich stabil. Es muss nur kurzeitstabil für den Umpolvorgang mit physischem Umstecken sein. > > als hochstabile Quelle
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Mikrowellendetektor
das Datasheet vom verwendeten Detektor-IC: http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD8313.pdf
Die Anpassung für 50 Ohm ist doch im Datenblatt. 52.x Ohm parallel und 680pF vor den Eingängen (aus dem Kopf)
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Schaltnetzteil mit 200V Elkos
Vergleichbares gefunden, sie sind ja auch nicht vorhanden. Direkt am Brückengleichrichter steht etwas mit 680x250V. Nun ja, 680 µF wären für einen Ladeelko hier echt übertrieben, auch bei einem Oldie wie den TL494. Es sollen hier wohl 680 nF sein und keine Elkos. Der 100 k Widerstand dient hier in erster
über jwls. 100 k und 2,5x250V ? nF oder µF ... wohl eher µF Ach ja u. in Reihe mit den beiden jwls. 680µF C´s, so wird ein Schuh draus?
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Opamp LM358: Probleme und Verständnisfrage
Zweitens steht bei Atmel 39K/680, nicht 33K/680.
0,1Ohm Widerstand hervorgekramt und entgegen Atmels Empfehlung mit MUX=9 10x Diff.verstärker zwischen AD0 und AD1 hergestellt. AD0 liegt auf GND, AD1 ist an der Mittelanzapfung eines Potis (5V/GND) angeschlossen. Der AD liefert mir einen Wert von 180 bei gemessenen 170mV. 5V/512bit*180/10(Gain) sind 175mV
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Bosch BME680 - Wirklich so schlecht?
Hallo, ich habe mir zum Testen drei Bosch BME680 Raumluftsensoren gekauft. Diese habe ich identisch angeschlossen (jeweils per I2C an ein Lolin32 ESP32 Board), und direkt nebeneinander auf meinen Schreibtisch gelegt. Dort habe ich sie ein paar Tage
) abgefragt werden, ständig unter Strom stehen und haben Null Temperatur-„Wanderung“ Für die BME680 kann ich nur empfehlen einzelne BME680 zu besorgen (Mouser, Digikey) und vorher eine Platine zu erstellen bei der nur Abblockkondensatoren und der ein oder andere Pullup drauf sind (Design siehe Datenblatt
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Hochlinearen Vorverstärker gesucht
Bist du bereit dafür 680.-€ auszugeben?
> Aus dem Bauch heraus haben Video Amps ein hohes 1/f Rauschen Deswegen neben dem AD8021 auch den AD8099 ansehen, AFAIR rauscht der weniger.
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Einfluss Widerstands(wärme-)rauschen und Messbandbreite
Rechner-rauschen.htm). Nun aber das Problem der Messbandbreite - Ich mache mal ein Beispiel: Ein 680k Widerstand in einem Spannungsteiler vor einem Opampeingang. Der Ausgang der Schaltung wird noch rechteck-moduliert - so, dass ich nun also sagen wir bei 1kHz ein 50%-50% Rechtecksignal habe mit 0V
einzelnen 1Khz Rechteckniveaus abschätzen, wenn ich z.B. immer während den konstanten Pegeln eine AD-Messung durchführe?
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rauschärmerer OPA als LM833
gerade durch Zufall drüber gestolpert ad797anz
680 Ohm hat, dann beträgt die resultierende Impedanz 680 Ohm parallel zu 680 Ohm, also 340 Ohm. Dadurch wird Dein Nutzsignal auf die Hälfte der Spannung reduziert. mfg Klaus
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Nochmal LC-Meter nach AADE: dessen Oszillator
gezeichnet. Deswegen die Benennungen. Realiter habe ich diverse Sorten von OpV ausprobiert: LMH6642, AD8519, OPA604, TS971 - eben was ich grad so da habe. Die Ergebnisse sind unterschiedlich: der AD8519 neigt zu hochfrequentem Schwingen, der OPA604 macht Streß wegen seiner Versorgungsansprüche (+/- 11V
mit C weit > unter 2nF. Ja, erstens: Schreibfehler. Zweitens: nö, der Mindest-C ist im Original 680pF. Das ist der eingebaute C und jeder Prüfling wird da parallel drangeschaltet, womit C ab 680pF geht. Ich hatte hier mal 2.2nF als Mindest-C angesetzt. W.S.
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HF-OP-Amp gesucht
welchem Hersteller noch mal suchen? Die üblichen verdächtigen: Analog Devices, TI, National Von AD ist die AD8000 Serie ziemlich schnell. Falls zu großer DC-Offset / Drift stören, ist dem mit einem DC-Servo beizukommen.
symmetrisch sein soll. Ups, habe ich das wohl blöd geschrieben. Also das Signal kommt aus dem DDS AD9854 oder AD9910. Ist an dieser Stelle symmetrisch und soll verstärkt auf ein asymetrisches 50 Ohm-SMA-Koaxkabel gehen. Normalerweise nimmt man an dieser Stelle einen (Mini-Circuits) Transformator &
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Photometer vereinfachen
und der feine Bereich > wird damit auch nicht zu unhandlich klein. Super, danke! Wofür aber die 680Ohm vor den Potis?
Widerstand man dann in Reihe zum Sensor (Photowidestand oder Photodiode) braucht hängt vom Sensor / AD und der LED ab. Je nach AD braucht man ggf. auch noch eine Verstärkung oder wenigstens einen Kondensator. Wenn man schon auf einen µC umstellt, dann könnte man auch gleich die LED wechselweise ein
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Transistortester AVR
AD. Werd mein Ergebnis dann reinstellen.... also so bis nächstes Jahr :D Grüße Mario
RRpinMI lds r5, RRpinMI+1 add r4,r4; RRpinMI*2 adc r5,r5 movw r18,r4 ldi r30,4 ad_3924: add r18,r4; + (2*RRpinMI) adc r19,r5 dec r30 brne ad_3924 #endif [/c]
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BC547 matched
In der Schaltung ist Hfe ziemlich belanglos, solange es > 300 ist, weil hier der U=Basisstrom*680Ohm eh schon sehr klein ist. Was hier zählt ist gleiches Ube. Such zwei Transistoren mit gleichem Ube (+/-1mV). Dem mit der höheren Stromverstärkung setzt du da ein wo die 680Ohm sind. Genaugenommen
> In der Schaltung ist Hfe ziemlich belanglos, solange es > 300 ist, weil > hier der U=Basisstrom*680Ohm eh schon sehr klein ist. Wie kann man für eine erforderliche Paarung Hfe als belanglos hinstellen. Der Basisstrom ist mehr von R28, R29 & Q3 abhängig als von den 680 Ohm. Diese 680 Ohm noch
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ad_wandler an atmega 8
den code zu disamblieren um fehler zu erkennen ? $regfile "m8def.dat" $crystal = 3686400 Dim Ad As Word Config Portb = Output Config Adc = Single , Prescaler = Auto , Reference = Avcc Start Adc Do Ad = Getadc(0) If Ad <= 340 Then Portb.0 = 1 : Portb.1 = 0 : Portb.2 = 0 Elseif Ad > 340 And Ad <= 680 Then Portb.0 = 0 : Portb.1 = 1 : Portb.2 = 0 Elseif Ad > 680 Then Portb.0 = 0 : Portb.1 = 0 : Portb.2 = 1 End If Loop gruss bernhard.
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Spannung von Schaltregler bricht ein, Drossel zu klein?
Ui, 680µH, da liege ich ja ganz schön daneben. Aber komisch ist das alles einwandfrei funktioniert solange nur eine LED am Ausgang hängt. Kommt dann meine Schaltung dazu bricht die Spannung ein und die
RC Tiefpass dahinter basteln). Der 7805 erzeugt 5V bei nur 100mA. Je nach deinen Ansprüchen (AD-Wandlung) wär es auch nicht verkehrt z.B. 7V zu erzeugen und sie dann auf 5V mit dem 7805 zu stabilisieren.
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[v] Diverse Elektronik Bauteile / Lötzinn
https://www.mouser.de/Search/Refine?Keyword=AT89C51RD2-SLSUM -------------------------------------- AD7896ARZ: 12 Bit Analog to Digital Converter 1 Input 1 SAR 8-SOIC Stückpreis: 2.50 Euro https://www.digikey.com/product-detail/en/analog-devices-inc/AD7896ARZ/AD7896ARZ-ND/620276 ca. >100 auf Reel
2Fha2pyFaduihcC1FmlpeIehMCYtjNoFjLkW59nDAFTD%252BMk%252BQ5pjULg%3D%3D ca. > 600 Stk. -------------------------------------- AD680JRZ: Spannungsreferenz Stückpreis: 1.50 Euro ca. > 250 Stk. https://www.mouser.de/_/?Keyword=AD680JRZ&bws=1 -------------------------------------- OP191GSZ: Operationsverstärker SINGLE SUPPLY
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300kHz… 30MHz Generator
morgen oder übermorgen das Ding mal in Epox und Silizium gießen. Allerdings habe ich nur als OpAmp Ad820 da. Die Spannungsregelung U5/R11/R6/C9 wird wohl ein Netzteil übernehmen. Nochmal Danke für Deine Unterstützung
ich das aber nicht. Die Amplitude ist nur halb so groß wie simuliert und nicht konstant. Ich habe AD820 und BAT17 verbauen müssen, ich hatte nichts anders da.
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ADC - ungenaue Werte
Den schrieb im Beitrag #7610659: > Du siehst dass er bei 0-STellung Werte um die 680 ausgibt. > und bei Maximalstellung ca. 3600 Und wo ist jetzt das Problem diesen Wertebereich auf einen Wertebereich der PWM von 0 bis 100 % abzubilden? Darum geht es ja wohl.
Nein. Man kann die interne Referenz zwar auch AD wandeln und so den Wert davon bekommen, aber es gibt auch den VREFBUF Datenblatt 3.17. Damit kann man VREF puffern und als Referenz für den ADC oder für externes Zeug verwenden. Aber: VREFBUF kann
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LVDT Wechselstrom Spannungsmessung
der sich daraus je nach Temperatur der Kupferwindung ergebende Strom. http://www.ti.com/lit/an/slyt680/slyt680.pdf Normalerweise nutzt man solche fertigen ICs, oder zumindest uC mit sampelnden A/D Wandlern die synchron dazu auch das Stimulisinussignal erzeugen. Damit spart man sich Gleichrichterhardware
Der normale ansatz hier ist synchrongleichrichtung. Schau bei den Anwndungsbeispielen zum AD630
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LogAmp vor einem ADC
auch noch > Komponentne mit Amplituden die z.B. 10 fach so gross sind (Störungen > eines FU bei 680 Hz). Das Nutzsignal soll nun mit einem digitalen > Bandpasss vom Rest getrennt werden. Ich würde ich analog filtern bzw. vorfiltern.
Ein höher auflösender AD und dann ein DSP zur digitalen Filterung ist schon keine so schlechte Lösung. Auch die moderneren Lockin-verstärker machen das so - zumindest in dem Frequenzbereich.
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Philips Senseo geplante Obsoleszenz? X2 Kondensator steigt aus
J. Ad. schrieb im Beitrag #3114951: > als Mercedes-Fahrzeuge Hö, also schon zu meiner Windelzeit, die fast ein halbes Jahrhundert zurückliegt, war Mercedes eher dafür bekannt einem unterm Arsch weg zu
Es wurde also festgestellt, daß der ursprüngliche Kondi von 680n auf 470n in der Serie geändert wurde. Sagt mal, wie groß in Ohm ist der Vorwiderstand denn? Ich kann das im Thread nicht finden. Danke!
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Wann/Warum verwendet man Glas Dioden?
Das waren noch Zeiten. AD161/162, 2N3055 "Spiegelei" - es leben die 80er!
Stefan schrieb im Beitrag #3315107: > Das waren noch Zeiten. AD161/162, 2N3055 "Spiegelei" - es leben die > 80er! Ich habe solche AD-Teile hier noch, sogar fabrikneu unbenutzt, aber nur mal allerhöchstens für Tests und Messungen. Die muß ich nicht mehr in Schaltungen
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Temperaturermittlung mit PT500 an Viessmann Heizungssteuerung
attachment/275972/Brueckenschaltung_PT500.PNG Demnach dürften nur die bläulichen Widerstände und der AD Wandler (1) relevant sein. (2) ist ein OPV. Was sind (3), (4), (5) und (6) für Bauteile?
Marcus schrieb im Beitrag #7770261: > Demnach dürften nur die bläulichen Widerstände und der AD Wandler (1) > relevant sein. (2) ist ein OPV. Wie wäre es mit Bildern, wo man die Aufschriften lesen kann?
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Sparsame A/D wandlung
die ziemlich undefiniert ist, auf high und mittels Zeitmessung wird der AD-Wandlerwert ermittelt.
Schaltung sieht gut aus. Ich würde allerdings die Widerstände eher so in der Größenordnung 3k8 und 680Ohm wählen.
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Stromregler: Stabile Modulation (Debug der Schaltung) - Hilfe
gesamte Masseverbindung zu dem Board. Wenn es eh mehr auf Reproduzierbarkeit als auf Wert ankommt, 680k->620k und den oben vorgeschlagenen 3M3 Widerstand dazubauen. Dann ist sicher ausgeschaltet, auch bei Transienten oder schlechtem Kontakt.
Ausgang gegen GND 10kOhm Innenwiderstand - Daran folgen bei ausgeschalteten Schaltern 4x parallel 680k (+68k) = ~750k Ohm gegen GND bzw. 680k Ohm in den + Eingang des OpAmps - Parallel dazu dann 3M Ohm (zufällig 4x750k =3M?) vom DAC-Wert gegen - Eingang des OpAmps. Innenwiderstand des Opamps + gegen
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Geschwindigkeit DDR-Ram
Ich würde ich Daten die aus dem AD-Wandler kommen zuerst mal in einem FIFO schreiben und dann kann man diese immer noch in den externen RAM schreiben. Umgekehrt ist es auch wichtig das man eine Anzahl X Werte zuerst aus dem externen RAM
bridges/gn4124 oder halt einen der PCIe x4 Endpoints im Virtex benutzen. Damit erreichst du dann die 680MB/s und bist nicht auf das für solche Zwecke bekloppte IP Protokoll angewiesen.
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Verschiedene Ausgänge über Variablen Wiederstand ansteuern? wie?
Also habe ich 3 Anschlüsse: +12V, 0V und Wiederstand gegen 0 Also Schaltwiederstände habe ich: 680 Ohm, 260 Ohm, 180 Ohm, 150 Ohm Also alles größer 680Ohm schaltet ausgang 1, alles größer 260 und kleiner 680 schaltet ausgang 2 etc.... Wie kann ich das am besten realisieren? über schnelle Hilfe
Mit einem Microcontroller den Wert im AD-Wandler einlesen und entsprechend die Ausgänge schalten. Oder wie meinst du das?
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OP mit Single-Supply
trenne wie ich > kann. Wie stellst du das fest? > hat C2 (der auf Masse geht) jetzt noch einen 680nF parallel dazu > bekommen, bei den Widerständen bin ich auf Werte im Bereich von > 100-1000 Ohm gegangen. C größer und /gleichzeitig/ R kleiner? Wenn ich mir die Formel so ansehe, macht das
Lies mal, was AD zu deinem tollen Spannungsteiler schreibt. Da ist noch Verbesserungspotential. Arno
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AVR8 gnu toolchain unterschiede linux/windows
1008B0000C946C460C94E2680C9404680C944468A4 :1008C0000C946ACD0C946CA00C94829D0C944A46B6 | :1008C0000C94DC680C94AC7D0C944AD10C94FD59CA :1008D0000C94769C0C94AE680C944FFA0C94B4680B | :1008D0000C940D980C945B460C94C4F90C9461C371 :1008E0000C9400680C94EC680C94A57E0C94E0B316 | :1008E0000C94EC6A0C948CCC0C944DCC0C94AC5ABB :1008F0000C944C680C944C9C0C94149C0C94DD98B7 | :1008F0000C942B990C940DFA0C9489D00C94B3B3EE :100900000C94C2FB0C94C6680C9497420C949668A5 | :100900000C94F67D0C9461CC0C9488680C9450681F :100910000C941F990C94A4880C9488680C94B2D7FA
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ZF-Wobbler FM/AM
sowas. Als mMn. geeignetster DDS-Schaltkreis für den Hausgebrauch sehe ich derzeit immer noch den AD9951. Und der läuft mit 400 MHz Takt. Deine Vorstellung, daß 125 MHz schon zuviel sei für dich, läßt mich an den ollen AD9850 denken, der hat aber nur einen 10 Bit DAC, wohingegen der AD9951 einen 14
DA mein ich, nicht AD, sorry.
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Probleme Triac Schaltung für 230VDC Motor
adDesigner schrieb im Beitrag #7076487: > Ohne C5 läuft alles Bestens. Der ist ja auch auf der falschen Seite der Drosseln.
adDesigner schrieb im Beitrag #7078437: > Danke für den Tipp und deine Mühe! Sieht sehr interessant aus! Das war an Helge gerichtet :)
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PWM -> DAC: Frage zu einfacher Lösung
7264646F632F3230313630382F3233373839362F28443035303539383630472D3030292D302E706466 - MOSFET: VS3060AD https://datasheetspdf.com/pdf/1300436/VanguardSemiconductor/VS3060AD/1 - DC/DC-Wandler: Fertige LM2596S-Schaltung wie diese hier: https://www.amazon.de/LM2596-DC-Wandler-Step-Down-Modul-1-5-35V/dp/B01H70Q5GI
Ich habe im Gegensatz zum ersten Beitrag aber 24 V Lüfter und ich hatte es bereits mit 680uF Probiert und die 4 parallelen Lüfter laufen auch runter geregelt mit fast voller Drehzahl Ich hab jetzt einen DRI0042 bestellt und probiere das aus
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primitiver ADC mux
nur zwischen 6 verschiedenen Widerstandswerten grob unterschieden werden können (open, close, 1500, 680, 220, 100 Ohm) - der 1k ist da als Bias für den PMOS, damit ein pull-low auf dem GPIO diesen niederohmig schalten kann - auch wenn das die Spannungslevel näher zueinander rückt (8bit ADC - kann also
jeweils 1 Widerstand pro PPdnX Eingang. Der Eingang kann offen sein, oder einen Widerstand von ~1500, 680, 220, 100, 50 Ohm annehmen, oder kurz geschlossen sein (Fehlerzustand). A. S. schrieb im Beitrag #6919853: > Darf dieser Widerstand z.B. mit 15k belastet werden? Jeder der Rx kann mit mindestens
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Falsch gelabelte Zenerdioden?
ist mir eine große Ehre mit euch zu diskutieren. Ihr glaubt nicht, wie sehr mich das freut. Also, ad a) ich hätte liebend gerne HARVATEK eine Chance gegeben. Aber in der Applikation geht es um Datenübertragung, und optische Exfiltration der Informationen wird der Kunde nicht erlauben. Ad b) hier
Ruhe. Habe mir jetzt noch eine solche Diode gegriffen und fliegend aufgebaut. Erste Messung mit einem 680 Ohm Widerstand: [c] 680 Ohm PSU DIODE 2V0 1.942 2V5 2.291 3V0 2.539 4V0 2.854 5V0 3.055 6V0 3.192 7V0 3.306 8V0 3.393 9V0 3.465 [/c]
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Schaltungstechnik - Umzeichnen und Nachvollziehen
Unity Gain Bandwidth des OPVs 17 MHz Die Bandbreite der Schaltung beträgt dann: Fg = 17MHz / 25 = 680 kHz oder 17 Mhz/ 50 = 340 KHz ( da zwei fache Verstäkung ) ? das heißt, dass C3 und C2 noch keine Rolle spielen da f= 1/(2*Pi*R*C)=131 KHz oder ? aber 131 KHz < 680 KHz dannn wirken doch als Tief pass ? in Worten ausgedrückt , mit der Schaltung kann ich nur Signale mit Freqenzen unter 680 KHz erzeugen ? habe die Schaltung heute nicht zu ende gelötet aber jetzt stelle ich meine fehler fest , habe ein OPV von Texas Instrument TL082 mit einer Unity Gain Bandwidth von 3 MHz
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Spannungsteiler für ADC12-Eingang
meiner Frage ist folgendes Problem: Ich halbiere eine Spannung mittels eines Spannungsteilers mit zwei 680kOhm-Widerständen und messe diese mit dem ADC12-Modul des MSP430F437. Dabei ist mir aufgefallen, dass der AD-gewandelte Wert relativ stark von der Sample-Dauer abhängt. Je größer die Sample-Dauer, desto
Ohne den MSP430 zu kennen, würd ich sagen dass 680k ein bischen viel ist. Im Datenblatt müsste stehen, wie hoch der Eingangswiderstand des ADC ist und auch der maximale Innenwiderstand der Quelle. Die muss nämlich den Strom aufbringen, um den Sampelkondensator
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7-Segment Anzeige 4inch gesucht
von etwa 16mA. Hmmm, also ohne Treiber. 12V_vcc - 8V_led = 4V_R 4V : 680 Ohm = 5,88mA Das würde der 7107 gut schaffen. Wozu also > einen Testaufbau machen ?
Soso schrieb im Beitrag #4376532: > 12V_vcc - 8V_led = 4V_R > > 4V : 680 Ohm = 5,88mA > > Das würde der 7107 gut schaffen. Wie kommst du auf 680 Ohm? Ich lese aus dem Plan 240 Ohm.
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Mars Helikopter Ingeniuity First Flight (nicht verpassen!)
von Münzen da hingebracht, ohne ’ne Idee zu haben, was man dort damit machen könnte – um sich dann ad hoc was auszudenken? Ich denke nicht …
Münzen da hingebracht, > ohne ’ne Idee zu haben, was man dort damit machen könnte – um sich dann > ad hoc was auszudenken? Ich denke nicht … Das war der Plot! :)
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Spannungsmessung Rauschen beseitigen
Von der Amplitude her könnte viel vom rauschen vom AD822 kommen: ca. 20 mV_pp am Ausgang wären ca. 25 µV_pp oder 4 µV_eff am Eingang. Der AD822 bräuchte dafür etwa 100 kHz Bandbreite. Das kommt in etwa hin. D.h. ein Verstärker mit weniger Rauschen könnte
befolgen. Wenn Du mit dem Rauschen Probleme hast, dann Frage ich mich, warum nimmst Du dann den AD822? Er wurde schon immer genommen, oder so? Von der inzwischen selben Firma gibt es auch den LT1115. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf [c] AD822
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DIY Audio-Verstärker rauscht bei gewissen Bedingungen (nicht)
AV-Receivers. Als Endstufen dienen drei TDA8954 von NXP. Der 700kHz Takt wird extern durch einen AD9833 beigesteuert, so wie es das Datenblatt empfiehlt. Betrieben wird das ganze an einem DIY Netzteil mit Gleichrichtung und Siebung. An der Siebung misst man so runde 28 bis 30V, je nachdem wie viele
wirds trotzdem rauschen, davon mal abgesehen. Verbinde mal deine + und - vom Eingang mit 560R oder 680R als Abschluss (X21.1 mit X21.2) (X21.3 mit X21.4).
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Warum Elko anstatt von Keramik
den Keramik einsetzen um Geld und Platz zu sparen? Als Kondensator zwischen VCC und GND an einem AD Wandler. keramik kondensator hat 6,3V angegeben ich arbeite mit 3,3V und die habe ich eigtl. Recht Stabil anliegen.
#2452473: > Aber es ist auch nur ein 10uF Kondensator der zwischen VCC und GND liegt > für einen AD Wandler. André R. schrieb im Beitrag #2452488: > Als Kondensator zwischen VCC und GND an einem AD Wandler. ^^ Der Kondensator soll offensichtlich ein Stützkondensator
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Potentiometer 560 Kohm
ein 1 MΩ Potentiometer mit 2 zusätzlichen Widerständen (oben-Schleifer -- Schleifer-unten) von je 680 kΩ (genauer 636 kΩ) nehmen, was dann nur die Einstellkurve etwas "verbiegt".
mit einem Poti mit 560k auch nicht besser. Wetten? Direkt am Prozessor angeschlossen? Kann ja nur AD-Eingang heißen und dafür ist der Wert eh viel zu hoch.
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Messbrücke im Ausschlagverfahren mit diesem A/D Wandler überhaupt sinnvoll?
: der Eingang des AD8221 liegt dann höher, als dass es der Baustein verarbeiten könnte. Wenn du GND oben an R_ref und R_mess anschließt, so dass die Gleichtaktspannung der Eingänge nahe bei 0V liegt, sollte es gehen.
machen? wenn du -122mV mit dem Faktor 73,4 verstärkst, werden daraus -8.95V. Das wird knapp für den AD8221, die "Reserve von 2V" hältst du damit jedenfalls nicht ein.
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Arduino - zeitkritische Signale
ich das Gefühl bekommen, dass die Zeiten rein zufällig sind, teils genau 500ms, dann aber auch mal 680ms. Hinzukommen andere komische Verhaltensweisen bei der Verwendung von Millis, zum Beispiel dass sich das ganze nicht wiederholen lässt, sondern der Arduino in einer "unsichtbaren" Schleife hängt.
jungen Anwender verwirren könnte. Interrupts sind viel zu kompliziert. https://de.wikipedia.org/wiki/Ad_usum_Delphini Wenn man das Timing in Assembler oder C programmiert sind Impulse <1µs kein Problem. Der Arduino hat einen 16 MHz-Quarz, ein Takt dauert also 1/16 µs.