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Arduino mit Pt1000 und 400°C Schaltung
Ansatz ist ein einzelner Spannungsteiler, zB PT1000, 10k 0.1%, an einer Referenz, zB 2.5V, an einem AD7799. Der Spannungsabfall ueber dem PT1000 sollte 300mV oder so nicht ueberschreiten. Der genannte Wandler schaltet den Strom ab, wenn er grad nicht misst.
niedrigem Offset als Spannungsfolger davor setzen sollte. Die Alternative wäre ein ADC aus der Klasse des AD7714, der allerdings heuer jenseits der 20€ Marke (netto) angesiedelt ist. Da wäre es besser, wenn der TO beizeiten sich gemeldet hätte. Nun sitzt er auf Bauteilen herum, die gelinde gesagt suboptimal
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Temperaturmessung bis -90°C
einfachste Weg. Der Vorteil beim MAX32865 und ähnlicher dafür entwickelten ICs anderer Hersteller wie AD/TI ist, daß sie den Erregungsstrom bereitstellen und Leitungs/Sensor Fehler automatisch erkennen. Auch ist die Beschaltung zum uC unkritisch. Notfalls könntest Du die Schaltung mit AD1401 digitalen Isolatoren
Kanälen des ADC oder CMOS-Umschalter einfach nur deren Spannungen ab. Hab ich schon vor Jahren mit dem AD7714 und 3x PT100 in Reihe gemacht. Man muß lediglich auf den jeweils zulässigen CMRR achten. Bin eigentlich froh, daß AD die AD77xx Reihe damals gemacht hatte. Das war der Durchbruch für den Sigma-Delta-Wandler
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Temperaturmessung (MCP3424, versch. Sensoren)
sicheren Bereich. Deswegen gibt es dedizierte ADCs im Markt dafür :-) Ich habe gesehen es gibt AD7124-4 oder -8 für Temperatur Messungen. Ratiometric oder Absolute, beide Möglich. Falls nötig, kann es auch durch Diagnosis für Funktionale Sichere Anforderungen anpassen. Es gibt Funktionen für
man noch immer machen, es funktioniert - aber es ist nicht der Stand der Technik. Der heißt etwa so: AD-Wandlung per hochauflösendem ADC und danach erst das Abziehen des Offsets und Applizieren der gewünschten Spreizung im Digitalen. Nebenher gesagt: Für sowas benutze ich seit langem den AD7714. Der
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24Bit AD-Wandler Spannungsmessgerät basteln
Was haltet Ihr davon, mit dem obigen AD-Wandler ein ziemlich präzises Spannungsmessgerät zu selber zu bauen?
gemacht. Ich benutze seit langem die AD7714 und bin damit sehr zufrieden: 21 gültige Bit sind allemal drin und wenn man per Software noch weiter filtert, werden das auch 22 gültige Bit. Obendrein hat der nen Impedanzwandler schon drin und
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PT100 kalibrierung
Die haben auch solche Geraete. Den SR830 zB. Eine Moeglichkeit sowas zu Bauen ergibt sich mit dem AD630, von Analog Devices, mit guter Application Note.
kommt davon, wenn man zuwenig gültige Bits in der Kiste hat. Meine selbstgebauten Thermometer mit nem AD7714 drin sind da weitaus billiger und besser. W.S.
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Milliohmmeter Wie gut & günstig selber machen
und das schon seit rund 20 Jahren oder noch mehr. Gönne dir nen ordentlichen SigmaDelta-ADC von AD, der in der Lage ist, auch Thermoelemente zu messen. Sowas wie der uralte AD7714. Der hat getrennte hochohmige Eingänge für Input und Referenz, da hast du deine Kelvinkontakte sowohl am Prüfling als
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AD-Wandler AD7798 in Betrieb nehmen
ein AD7798 soll an einem Atmega32U4 in Betrieb genommen werden. Die Schaltung wird aus USB versorgt. als Treiber verwende ich etwas vom AD7714 Umgeschriebenes. Der AD7714 lief, der AD7798 macht leider Probleme
Matthias W. schrieb im Beitrag #6039016: > als Treiber verwende ich etwas vom AD7714 Umgeschriebenes. Der AD7714 > lief, der AD7798 macht leider Probleme. Warum sollte ein Treiber für den AD7714 beim AD7798 zu irgendwelchen sinnvollen Ergebnissen führen? Hast du schon mal
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ADC Converter große Auflösung
Ahnung hast. Bei einem 24 Bit SigmaDelta-ADC sind effektive 20 Bit völlig OK. Auch bei den Chips von AD wie z.B.beim "Urahn" AD7714 sind da typischerweise erstmal nur bis zu 21.5 Bit zu erwarten. (jaja, 21 und ein Halbes!) - das hängt von der internen Samplerate und der Ergebnis-Datenrate ab. Der Grund
Oversampling. Von den Anforderungen an den "Rest" der Schaltung mal ganz zu schweigen. p.s. der AD7714 gibt im Datenblatt nur die effektive Auflösung an d.h. die aus dem RMS-Rauschen berechnete. Rauschfrei sind es 2.7 Bits (=ld(6.6)) weniger. Bestenfalls schafft der laut DB nur ein RMS-Rauschen von
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+-2.5V für ADC aus 5V erzeugen
aufpassen weil der Umladekondensator mit 1uF wesentlich größer ist als die Umladekondensatoren in den AD-Wandlern selbst. Analog Devices gibt in den Datenblättern zu AD7714 oder AD7798 an wie groß externe Widerstände sein dürfen um den Fehler durch das rasche Aufschalten der wenigen pF im chip auf den
möglichst große externe Kapazität am Eingang sehen! > Analog Devices gibt in den Datenblättern zu AD7714 oder AD7798 an wie > groß externe Widerstände sein dürfen um den Fehler durch das rasche > Aufschalten der wenigen pF im chip auf den Eingang klein zu halten. Ebenso ist die Ladungsinjektion
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preisgünstiges DMM chip - wer kennt dieses Teil?
das mit denen oft nicht wenn man Spannungen die ~1V unter GND liegen noch brauchbar auswerten will. AD7798 braucht eine externe Referenz. Ein analoger levelshifter ist aufwendig und vergleichsweise teuer.
sehr preisgünstig und einfach zu programmieren im Vergleich zu Teilen mit diversen Registern wie z.B. AD7714 oder AD7798. Dafür wird es wohl andere Nachteile geben.
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[S] AtMega Boatd mit 16Bit ADC
entweder ein fertigs Board oder kann mir das jemand anfertigen: AtMega 128 oder 2560 oder 2561 AD7714 oder AD7794 oder AD7795 ein paar Relais und Hühnerfutter Das sollte eine Europakarte werden/sein, zum Messen mit PT1000 Sensoren. Ich brauche zumindest 3 ADC Kanäle gemultiplext, besser 4 oder
meinem Prototyp ist halt ein wenig dürftig bzgl Stabilität und Qualität > der Signale. Ein 16-Bit AD-Wandler misst auch schon eine ganze Menge Kleinkram. Wofür genau brauchst du das? Zur Temperaturmessung per PT1000? Oliver
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Displaykontaktierung reparierbar? Gesperrt
Dauer einen Anpreßdruck ausüben könnte. Aber das ist Aufwand am falschen Ende. Ich hatte damals nen AD7714, nen PIC16F-nochwas, nen recycelten LA-nochwas LCD-Treiber und ein 6 stelliges 7segment-LCD benutzt. Heutzutage würde man entweder einen µC nehmen, der gleich den LCD-Treiber drin hat oder einen
gibt's auch einzeln: https://www.ebay.com/itm/1-4-10Pcs-1-2-3-5-10-20KG-Load-Cell-Weight-Sensor-HX711-AD-Weighing-Module/172830090237 Inkl. fertiger Treiber für Raspberry / Arduino usw...
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Eigenes Voltmeter im Mikrovoltbereich bauen.
eine > Eingangsimpedanz von 10MOhm. Du schreibst WIRR. Nimm dir mal ne Doku vom steinalten AD7714 her, lies die und verstehe, wieso man dort mit eingeschaltetem Buffer-Verstärker auf weniger als 1 nA Eingangsstrom kommt und was die beschriebenen Auto-Kalibrationen des Chips bedeuten. Und lies
verwenden kann - es sei denn, man macht nen Mittelwert aus mehreren Wandlungen. Wohlgemerkt: der AD7714 ist ein guter Chip. Aber wer solche Fragestellungen wie du aufwirft, der sollte dessen Beschreibung gelesen UND verstanden haben. Die Beschreibung ist nämlich noch gut und ausführlich und instruktiv
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stromsparender hochohmiger ADC mit MUX und 0-5V
für einen Datenlogger suche ich einen sparsamen AD-Wandler, 14 to 16bit, 0-5V rail to rail bzw. 0-10V, 8 hochohmige Eingänge oder mehr. Chips wie ADAS3022 - haben 8 Kanäle, high impedance, nur leider >15mA Verbrauch. Der alte 7109 ist hochohmig
kann auch Zusatzbauteile drum herumbauen für einen automatischen Abgleich, so wie es in Wandlern wie AD7705 oder AD7714 gemacht wird. Denkst Du das weiß ich nicht? ich kann auch Präzisions-OP-Amps nehmen. Klar. ich kann auch externe teure Mux nehmen. Die gibt es zu kaufen. nur welches Problem
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Erlebnisse mit AD7705-Modul: Abweichungen trotz Kalibrierung
Eingangswiderstands von 200kOhm zu groß wird. Sonst wäre es ohne Buffer sinnvoller. Ich habe auch einen AD7714 im DIL-Gehäuse. Den könnte ich auch ausprobieren. Eine Platine dazu fehlt jedoch noch.
Eingangswiderstands von 200kOhm zu groß wird. > > Sonst wäre es ohne Buffer sinnvoller. Ich habe auch einen AD7714 im > DIL-Gehäuse. Den könnte ich auch ausprobieren. Eine Platine dazu fehlt > jedoch noch. Ich würde zunächst schauen, wie die Offsetdrift bei dem internen OPV angegeben ist. 200kOhm ist
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negativ Speisung für OPV mit 12 und 5V
messen ? MAX1416, AD7714, AD7795 .... lg Mario
Bitte zumindest ein Blockschaltbild. Was sprcht gegen AD Wandler mit integriertem Verstärker ? Oder MUSST du es unbedingt "zu Fuß" machen? Ich habe ein vermutl ähnliches Projekt, und teile die Spannung vorher von 15V /10 herunter, messe mit einem 2 Kanal
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DMS-Wägezelle - Störeinflüsse
Soehnle umgerüstet, weil deren Elektronik gestorben war (war der reinste Billigst-Mist). Mein Konstrukt: AD7714, danach ein PIC16, dann ein Sanyo-LCD-Treiber. Diese Kombi hat praktisch keinerlei Einlauf-Effekte, aber ich mußte zum Ruhigstellen einen laufenden Mittelwert aus 16 Messungen machen. Einen spürbaren
schon erwähnt. Ob der HX711 gut genug ist, wird sich noch zeigen. Sicher, der in Post #2 erwähnte AD7780 hätte weit mehr Reserven, spielt aber auch preislich in einer ganz anderen Liga. Siehe hierzu auch meine Antwort an Marcus. Viele Grüße joe
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PT100 Zehntel Grad Auflösung
Vernünftig auflösende Sigma-Delta-Wandler gibt es seit über 20 Jahren, wenn ich mich rect erinnere, kam der AD7714 so etwa 1994..1995 heraus und der ist auch heute noch ein respektabler Chip. Seitdem gibt es solche Wandler zuhauf, sowas ist heutzutage Stand der Technik und sollte von einem Absolventen schlichtweg
Bauteilen aufgebaut wurde ist vorbei. Heutzutage wird das analoge Signal so direkt wie möglich an einen AD-Wandler geführt und der Rest ist pure Software. Das nimmt immer extremere Züge an, aber so ist das eben. :-)
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Temperatursensor für Boiler
Ich verwende AD Wandler wie etwa den AD7793, AD7795, AD7714. Da brauchst du nur mehr einen PT1000, und hast je nach Wandler und Beschaltung bis zu 4 Kanäle. PS: Unter 16Bit AD Wandler ist schwer durchzukommen. Mario
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PT1000 Widerstandsermittlung über ADC
Hast du bei mehreren Kanälen schon mal einen AD7714 oder 7794 überlegt? Die können mit einem simplen Spannungsteiler und einem ad780 locker 5 Kanäle, und diese Genauigkeit mit links. Externer Aufwand eine 780 o.ä. und ein Widerstand pro Kanal.
Mario EDUARDO schrieb im Beitrag #4215741: > Hast du bei mehreren Kanälen schon mal einen AD7714 oder 7794 > überlegt? > Die können mit einem simplen Spannungsteiler und einem ad780 locker 5 > Kanäle, und diese Genauigkeit mit links. Externer Aufwand eine 780 o.ä. > und ein Widerstand pro
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AD Wandler Genauigkeit
einige Widerstandswerte (0, unendlich, 1, 10, 100, 1K, 2K, 5K, 10K) mit dem Fluke gemessen, mit dem 7714 gemessen und berechnet, was lt Theorie zu erwarten ist. Es hat sich letztendlich herausgestellt, daß der AD7714 (erwartungsgemäß) zu wenig mißt. Erstaunt hat mich, daß der Fehler eine Konstante ist
Sind die Buffer des AD7714 bei den Messungen an? Dann siehe Datenblatt "External R, C Combinations for No ... Gain Error".
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ATmega2560, AD7714, SPI
PORTB |= 0x02 #define configure_pin_miso() DDRB &= ~0x08 ; PORTB |= 0x08 // Chip Select des AD7714 ist Ausgang #define ADI_PART_CS_CFG DDRB |= 0x10 #define ADI_PART_CS_LOW PORTB &= ~0x10 #define ADI_PART_CS_HIGH PORTB |= 0x10 // Data Ready des AD7714
also die AD7714 Makros meinte ich. Das unleserliche Bitgeschreibsel darunter könnte evtl. stimmen.
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Verstärker für Dehnungsmessstreifen selbst bauen oder doch teuer kaufen?
überhaupt so einen Verstärker brauchst oder nicht. Weißt du, seit fast 20 Jahren gibt es sowas wie den AD7714 und modernere Konsorten, die dank Sigma-Delta-Prinzip einen eingebauten "digitalen" Verstärker haben, dazu noch Selbstkalibrierung usw. Das sollte für die meisten Fälle doch wohl ausreichen. W.S
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als nächstes ARM oder FPGA/CPLD?
Machs wie ich ... nimm einen Zynq dann musst du dich nie wieder entscheiden ;) Ok der AD/wandler ist zu langsam aber sonst hast du alles.
Universal_Fernbedienung_BETTY.html" Und für die Küchenuhr mit Thermometer hast du natürlich Recht. Sowas hab ich mit nem AD7714 und nem LPC2103 gebastelt, dessen (immer noch schmaler) RAM hatte grad so ausgereicht. GDI und Fonts sind wie bei der Lernbetty, ich hatte mir bloß auf Wunsch der Göttergattin nen deutlich größeren
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PT1000 Messwandler Problem
für die Referenz und falls nötig noch ein Kondensator und ggf. Schutz für die Eingänge. Ein 22 Bit AD klingt überdimensioniert, wenn der µC intern schon einen AD hat, aber der AD ersetzt halt auch einen hochwertigen Verstärker.
hochohmig zu werden: AutoCal alle paar Minuten und gut isses. Ich benutze das mit dem (steinalten) AD7714 schon seit Ewigkeiten. (ne Anmerkung: bei diesem ADC kann man bequem bis zu 3 PT1000 ohne Umschalten messen: einfach alle 3 PT in Reihe und jeder kriegt ein Eingangspaar ab.) W.S.
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Warum "uint8_t" statt "char" Gesperrt
Beispiele, damit du merkst, worum es geht: Fall 1: Ich will das Ergebnis eines ADC's lesen. z.B. AD7714. Kommt bei Leuten, die mit Mikrocontrollern zu tun haben vor, sowas. Was kann ich dazu nehmen? int oder long? Natürlich nehme ich long, weil das am wahrscheinlichsten die 24 Bit aufnehmen kann,
genaue Speicherbelegung relevant ist. > Fall 1: Ich will das Ergebnis eines ADC's lesen. z.B. AD7714. Kommt bei > Leuten, die mit Mikrocontrollern zu tun haben vor, sowas. Was kann ich > dazu nehmen? int oder long? Natürlich nehme ich long, weil das am > wahrscheinlichsten die 24 Bit aufnehmen
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Wärmemengenzähler
Temperatur erfassen, um den relativen Meßfehler in Grenzen zu halten. Ich hatte seinerzeit einen AD7714 mit Pt500-Sensoren eingesetzt.
Assemblerprogrammierung achte auf eine (mindestens!) 16-Bit Verarbeitung der Daten, auch ein 8 Bit AD Wandler würde einfach nicht die Genauigkeit bringen- es sei denn die Temperaturdifferenz wird direkt analog ermittelt und erst dann digital gewandelt!
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1023 oder 1024
lt Datenblatt TI: Uin <= VREF- : AD-Wert 0 Uin >= VREF+ : AD Wert 1023 AD-Wert= 1023 *(Uin - VREF- )/(VREF+ - Uin) bzw. also 1023 richtig.
nur 12 bis etwa 22.5 Bit - mal grob gesagt. Wer sich für sowas interessiert, lese mal die Doku zum AD7714. _DAS_ sind viel interessantere Gefilde. W.S.
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AD Wandler für analogen Beschleunigungssensor.
üblichen Verdächtigen Analog Devices, Linear und TI schauen. So aus dem Bauch heraus denke ich: AD7714A-5, 24 Bit ∑∆, 1kSPS, plus AD780 Referenz. fchk
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AVR Spannungsmessung Messbereich
geht der, darunter wäre weniger Offset gefragt. Wenn der Platz so knapp ist, wäre ggf. auch ein AD gleich mit MUX ein Lösung, z.B. als AD7714. Da braucht man eigentlich nur noch die Spannungsteiler extern. Wenn es langsamer sein soll, und ein externer MUX, geht ggf. so etwas wie MCP3421 als kleine
reicht mir. Ist nicht so zeitkritisch bei mir, hauptsache ich habe irgendwann die 4 Werte. Der AD7714 hat 24 bit? Das wäre natürlich ne sehr schöne Auflösung, geht ja dann schon in den nV Bereich. Naja nur theoretisch, wegen Bauteiltoleranzen und Verlusten. Aber den mV Bereich sollte ich doch damit
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Selbstkalibrierende ADC - Verständnisfrage
Naja, es gibt ADC's, die im System kalibrierbar sind, z.B. AD7714. Da kann man externe Offsets und Anstiege von der davor sitzenden Meßschaltung mit einbeziehen. Oftmals muß ein hochauflösender ADC sowas eben auch für seine internen Komponenten miterledigen.
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Automotive: Temperaturmessung mit PT100
Du meinst diesen hier, der 35 Euro kostet? > > http://de.rs-online.com/web/c/?sra=oss&searchTerm=ad7712 > > Sven will seine Öltemperatur messen und braucht eine Genauigkeit von Liebe Ina, ich hab den Eindruck, daß du hier bloß ein bissel stänkern willst. Also, wenn ich AD7714 schreibe, dann meine ich NICHT AD7712, sondern eben AD7714 - und der ist deutlich billiger. Abgesehen davon gibt es noch billigere von AD, Preislage so bei 6..10 Euro netto. Aber es geht ja auch ganz prima mit einem ADC von MicroChip
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Suche erprobten ADC für Differential- UND Single-Ended-Messung
SPI. Ein Kandidat, welcher mir ggf. geeignet erscheint, zumindest auf den ersten Blick, ist der AD7714 - aber ich muss mir das Datenblatt nochmal genauer anschauen. Ist aber auch schon ein etwas älteres Bauteil. Hat jemand von euch einen Tip / Vorschlag für mich - evtl. ein praxiserprobtes Bauteil
> Ein Kandidat, welcher mir ggf. geeignet erscheint, zumindest auf den > ersten Blick, ist der AD7714 - aber ich muss mir das Datenblatt nochmal > genauer anschauen. Ist aber auch schon ein etwas älteres Bauteil. > > Hat jemand von euch einen Tip / Vorschlag für mich - evtl. ein > praxiserprobtes
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Bitte um Hilfe bei Datenblatt - Verständnisfrage zum LATCH. Analog Devices AD421
Latch high Schrott aus. Damit ergibt auch Figure 14 vom Datenblatt wenig Sinn, es sei denn, der AD7714 wird nur einmal am Anfang konfiguriert. Bis dahin stimmt das DAC Ausgangssignal ja sowieso nicht. Kai Klaas
" OK, den gibt es bei mir nicht. Kai Klaas schrieb im Beitrag #1751470: > Aber Achtung, der AD420 ist nicht für 4-20mA Stromquellen mit > Fremdspeisung gedacht, wie der AD421. Was meinst du damit? Der Unterschied ist doch, dass dein AD420 0-20mA kann, also durch eine extra Versorgung. Meiner
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ADC vermessen
die 24 bit erreiche ich ja nur im idealfall. real schwank ja schon die ref im uV Breich. Der ADC AD7714 hat seine eigen "Kopf" wann er eine Messung durchführt. Das heißt er misst in regelmäßigen Abständen und macht sich bemerkbar, wenn er was neues hat. Diese Zeitabstände können ja theoretisch auch
Ich verwende den AD7714 im Bereich von 10Hz-1kHz. Anwendung findet das ganze bei der Messung von Magnetfeldern im uT-Bereich (+-100 uT). Das ergibt dann Spannungen von +-2,5 V. Gemessen wird bipolar.
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Daten von einem ADC zum USB
Hallöchen. Ich versuche einen ADC an USB anzubinden. Ich verwende einen 24bit ADC (AD7714) für die AD-Umsetzung und für die Anbindung einen den PIC18F2455. Ich habe so weit auch alles theoretisch entworfen, Schaltung steht auch. Nur was mir derzeit noch Probleme macht ist, wohin und wie
das volle an den USB schicken. Ich weiß nur nicht wie es richtig geht. Die Bauteile PIC18F2455 und AD7714 sind fest, an denen kann ich nichts ändern. Sonst die schaltung ist auch fertig und aufgebaut mit sehr präziesere Referenz für ADC