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OpAmp AD797 in Filterschaltung instabil
sinusähnliches Signal mit Frequenz 60 Mhz und Amplitude 100mV(peak-to-peak). Im Datenblatt des verwendeten AD797[1, fig. 37] steht, bei direkter Rückführung des Ausgangs auf den Eingang ein 100Ω - Widerstand in der Rückführung für Stabilität benötigt wird. Wenn ich den einbaue (Schaltplan_v2, R4), sehe ich
peak) @22.5Mhz. Woher kann diese Schwingung/Instabilität im Aufbau kommen? [1]: Datenblatt AD797 http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD797.pdf
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AD797 Innenschaltung / HDAM schwingt in Simulation
Hallo, die oben angehängte Schaltung ist ähnlich aufgebaut wie ein AD797 OPV oder eine HDAM Schaltung. Schaue ich ins Bode-Diagramm (R14/C5 mit R8 verbinden, R8 auf 10k setzen) würde ich behaupten das die momentane Auslegung bei Verstärkung 1 stabil sein müsste. Ist sie
Jan K. schrieb im Beitrag #6973728: > die oben angehängte Schaltung ist ähnlich aufgebaut wie ein AD797 OPV > oder eine HDAM Schaltung. Schaue ich ins Bode-Diagramm (R14/C5 mit R8 Nein, ist sie nicht. Der Trick beim AD797 ist doch der floatende Stromspiegel... Deine Schaltung hat nur eine mittelmässige
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Messverstärker nach tangentsoft, Modifikationen
> Danach geht es an einen zweiten AD797 mit variabler Verstärkung, 1, ... Das ist keine gute Idee. Der AD797 ist als Spannungsfolger (V=+1) nicht gut geeignet und nur mit bestimmter Beschaltung unter optimalen Bedingungen stabil und macht 25% Überschwingen, auch im Frequenzgang. > Liege ich in der Annahme richtig, dass der AD797 den Ausgang treiben > kann und ich nicht noch einen Buffer brüchte? Nicht bei Verstärkung 1, da verträgt der AD797 praktisch keine Lastkapazität und ist als Treiber ungeeignet.
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
nichtinvertierender Verstärker. Soweit so gut - der AD797 sollte vermutlich meinen Anforderungen genügen. Der schönste Verstärker nützt allerdings nichts, ohne eine passende Spannungsversorgung. Ich werde vermutlich meinen AD797 mit +/-5V speisen. (Unipolar
Stromversorgung. Er hat schließlich den guten alten LM723 wiederentdeckt. Und nach drei parallelen FET sitzt ein AD797.
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
>Das Problem ist im Moment, dass die Trimmkondensatoren am AD797 bei der >Verstärkung nicht geeignet sind und ich deshalb in der Sprungantwort ein >gewisses Schwingen im Signal habe. Was mir beim AD797 sehr suspekt erscheint, ist, daß seine Rauschstromwerte
gerhard schrieb im Beitrag #2696358: > Der AD797 ist explizit für keine Eingangsimpedanz gemacht. Da braucht > man keine Verschwörungstheorie, schon ein 50-Ohm-R als Quellimpedanz > liefert mindestens so viel Spannungsrauschen wie der AD797. Wer
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
schrieb im Beitrag #5564033: > Die händische Zeichnung stellt die neue, geplante Version dar. Der AD797 hat zwar gute Daten, ist aber nur für +/-5V, also 10V spezifiziert, nicht für die 5.6 bis 9V einer Blockbatterie. Figure 9 gilt pro Rail (geht bis 18 und nicht 36V) und zeigt wie knapp unterhalb 5V
Du hast mir schonmal geholfen und der Beitrag war wieder sehr hilfreich, Vielen Dank!!! Der AD797 gilt als sehr rauscharm, weswegen die Wahl auf diesen fiel. Und Datenblatt steht, dass der Großteil an Rauschen durch die Größe der Widerstände entsteht, daher kam es zu diesen Änderungen. Alles
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Stress mit hMailserver (oder Provider?)
"SMTPD" 1696 797 "2012-07-15 19:31:29.151" "192.168.1.100" "SENT: 220 ABD-Server ESMTP" "SMTPD" 1648 797 "2012-07-15 19:31:29.152" "192.168.1.100" "RECEIVED: EHLO ABDServer" "SMTPD" 1648 797 "2012-07-15
" "SENT: 235 authenticated." "SMTPD" 1680 797 "2012-07-15 19:31:29.157" "192.168.1.100" "RECEIVED: MAIL FROM: <frank.yyyy@firma.local>" "SMTPD" 1680 797 "2012-07-15 19:31:29.158" "192.168.1.100" "SENT: 250 OK" "SMTPD" 1664 797 "2012
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Differenzverstaerker mit AD8638 : zu viel Rauschen
OP270 OP184 OP284 OP484 AD797 AD8574 OP1177 OP2177 OP4177 AD8675 LTC1250 LTC2050HV LTC1151 ... Da gibt es noch so viele andere. Einige von den aufgelisteten haben 200nV/°C. Die meisten der genannten erreichen mit ihren
darf brauchst du wahrscheinlich nicht einmal einen Chopper oder Zero-Drift OP. Dann wäre z.B. der AD797 sehr interessant für dich (0,9nV/sqrt(Hz), 25µV Offset, 200nV/°C). Den Offset könnte man mit einem externen Poti abgleichen. LG Christian
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schnelle und einfache Lichtschranke
schon überlegt mit IR-LEDs und IR-Widerständen einen Spannungsteiler aufzubauen und einfach an den AD-Wandler des ATmega's ran zu gehn aber ich glaub die AD-Wandler sind recht langsam und so ein Kickerball kann ja schon einiges an Geschwindigkeit haben. Der Vorteil daran wäre aber das ich per Software
1;INDEX=0;FILENAME=A500%252FSFH205FA.pdf;SID=15dER2LNS4AQ8AACs9VU46b2a7442dea797b0d2a86ebfd615c45b
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Nachbau TC1 Seismometer
Rail-to-Rail Typ. Der LT1677 ist bei Digikey erhältlich. Alternativ hatte ich an den LT1028 oder den AD797 gedacht. Der AD797 ist bei Reichelt erhältlich, aber mit 10,50 Euro mehr als doppelt so teuer wie der LT1677 mit 4,25 Euro bei Digikey. Im Datenblatt des AD797 ist als Anwendung unter Applications
unendlichen Eingangswiderstand. Die Eingangswiderstände realer OpAmps habe ich noch nicht verglichen. Der AD797 ist beispielsweise mit 100 MegaOhm (Common Mode) angegeben. Kommt dann alternativ ein Instrumentenverstärker in Frage ? Vielleicht sollte ich einfach den LT1677 bestellen.
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Bester Audio OPV
unmöglichen Offsets führt. Unglaublich hohe 9 µA typ. und 20 µA max. Das macht dann an 100 kOhm ? AD797 30 Jahre alt und besser. OPA827 (viel preiswerter als 627) OPA828 Hab gerade vor einer Woche den LME49720 gegen OPA2211 ersetzt - ein Lächeln geht gerade immer noch über mein Gesicht. Es
nicht überprüfen kann.... Wir haben jedenfalls nie einen LT10xx eingesetzt, sondern von ADI nur die AD797, die auch nochmal handselektiert wurden und OPA's in allen Farbschattierungen.
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Audioprozessor gesucht Gesperrt
ich hab vor mit den AD1954 was zu bauen ... oder alternativ die TAS3103/PCM17xx die haben einige funktionen und sollen auch net sooo verkehrt klingen zumindest wenn man das netzteil entsprechend gestaltet ich werde
ist was ganz simples. Faulknerschaltung: http://members.aol.com/AudioConse/info/Inf_verst.htm AD797: Das Chiplayout des AD797 ist glaub ich irgendwo im Datenblatt abbgebildet. http://www.acoustica.org.uk/t/naim/data/AD797.pdf App: http://www.acoustica.org.uk/t/naim/35clockreg.html
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THD Messung, welcher Oberwellenbereich?
A-Betrieb ist. Das ist ja genau der line level wo's bei den meisten Anwendungen drauf ankommt. Der AD797 benutzt übrigens eine komplementäre Kaskode (folded cascode) mit Stromspiegel als Kollektorlast, wobei dessen Fußpunkt durch einen Bootstrap dem Ausgangspegel folgt. Das Patent von Scott Wurcer zu
> während die Ausgangsstufe noch voll im A-Betrieb ist. Das ist aber kein Kopfhörer. > Der AD797 benutzt übrigens eine komplementäre Kaskode (folded cascode) > mit Stromspiegel als Kollektorlast, wobei dessen Fußpunkt durch einen > Bootstrap dem Ausgangspegel folgt. Ich weiß, aber das ist
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Brückengleichrichter selber bauen
. Viele Varianten." was ist AD797A ? und wie kann ich damit mein signal verstärken ? und was ist OV ? wie kann ich damit das verstärkte sigmnal gleichrichten ? und was sind teure OV mit denen ich mein signal gleich am eingang
Stolzmann Michael schrieb im Beitrag #6022841: > was ist AD797A ? und wie kann ich damit mein signal verstärken ? > und was ist OV ? wie kann ich damit das verstärkte sigmnal gleichrichten > ? > > und was sind teure OV mit denen ich mein signal gleich am
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Suche rauscharmen OPAmp
Schwarmwissen zurückgreifen. Gibt es einen OpAmp mit geringeren Rausch-Werten (Spannung / Strom) als den AD797? Wenn ja, welcher Typ? Grund: Messverstärker für ca. 10 Hz ....100 kHz bauen. Vielen Dank schon vorab.
ad797 und LT1028 wurden ja schon genannt. Der ADA4898-2 ist etwa gleich gut und ist möglicherweise noch? der sweet spot. Genauso teuer, aber man bekommt dafür 2 OpAmps in einem SO-8. Wenn man n OpAmps
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2 OpAmps parallel, Rauschminderung
Quellen, wo man keinen passenden Verstärker findet der das alleine kann. Die Rauscharmen OPs wie LT1028, AD797 und ähnliche sind bereits passend für etwa 100-1000 Ohm bei höheren Frequenzen und 30-300 Ohm bei 10 Hz.
Thomas B. schrieb im Beitrag #6485172: > Oder gibt es eine Alternative? Klar: AD797 Gruß Anja
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Photodiode Hochpass
Drossel über der Diode gesehen, also rein passiv. Geht das vielleicht mit einer Gyratorschaltung ? AD797 ist einer der rauschärmsten niederohmigen OPs oder LT10...aber nicht billig
LT1028 : http://www.linear.com/pc/productDetail.do?navId=H0,C1,C1154,C1009,C1026,P1234 AD797: http://www.analog.com/en/prod/0,,759_786_AD797%2C00.html langsame Offset-Regelung, also DC-Nachführung? von BurrBrown (ti.com) gibts eine integrierte Photodiode mit Verstärker, die wurde
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OP Verstärker NICHT unity gain stable
https://courses.e-ce.uth.gr/Software/Electronics_II/orcad/model/nat_semi.lib Der rauscharme AD797: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/ad797.pdf für Verstärkungen <10 sind zusätzliche Kondensatoren nötig https://www.analog.com/en/products/ad797.html#product-documentation
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LSK 489, Bob Cordells Vorschlag (Application Note)
Quellenbezogen also etwas über 1nV/√(Hz) allein durch den Trafo. Da ist es einfacher und billiger gleich einen AD797 o.ä. zu nehmen.
136 Euro nicht die beste Wahl. Vom Rauschen her gesehen ist sowohl der Übertrager als auch der AD797 oder eine einfache bipolare Eingangsstufe mit 1-2 Transistoren (billiger und noch rauschärmer!) im Bereich "diminishing returns", bringt also in der Praxis kaum was. Die Schallplatte alleine macht
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Bändchenmikrofon, Transimpedanzverstärker?
hilfreich sein. Ich kenne viele Schaltungen in der Richtung, die "besseren" sind häufig mit LT1028 oder AD797 in der ersten Stufe aufgebaut. Wegen der Eigeninduktivität der Schallplatten Tonabnehmer kann man keinen Transimpedanzverstärker verwenden, in meinem Fall vermutlich schon weil sich das Bändchen ja
gut sein. Bei solchen Impedanzen ist das durch den Eingangsrauschstrom verursachte Rauschen eines AD797 oder LT1x28 erheblich höher als das durch die Eingangsrauschspannung verursachte. Für höhere Quellimpedanzen ist z. B. ein OPA227 trotz seiner ca. 3 nV/Sqr(Hz) günstiger, bei noch höheren Impedanzen
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µV Rausch-Evaluation
bevorzugen, oder? Ich habe jetzt zwei Gedankengänge: a) Ich baue mir einen Messverstärker mit einem AD8676 Ultraprecision OpAmp (2.8nV/Hz, 12µV offset, 10MHz BW, http://www.analog.com/en/all-operational-amplifiers-op-amps/operational-amplifiers-op-amps/ad8676/products/product.html ).Eingangsseitig ein
und kann sparsamer sein. Gute Kandidaten für die Verstärkung wären OP37, LT1037, der genannte AD8676, ADA4004, LT1115, LT1028 (eher als der langsame LT1128), AD797. Bei den meisten OPs könnte man auch einfach im Sockel tauschen. Die LT1028 / AD797 gibt es z.B. für etwa 7 EUR bei Reichelt. Für
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Präzisions Operationsverstärker
nur ein Taktsignal zusätzlich ... Also, mal obige Tabelle und die Schaltung verwendet: a) Ein AD 797 hat 10 mA Ausgangsstrom und 25uV Offsetspannung und kosten min. $4,31. Der wäre als Treiber ideal, die 25uV Offset max. sind ok. b) Ein AD 8605 hat 20 uV Offsetspannung und kommt auf 200fA Eingangsstrom
Bandbreite und im worst Case 45uV Offsetfehler über die gesamte Lebensdauer. Allerdings könnte man beim AD 797 die Offsetspannung noch justieren und sich so das gesamte System lt. Schaltplan in den (höheren)einstelligen uV Bereich bringen. Bzgl. der 5mV hätte man dann einen Offset von 0,1%, der sich bzgl
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Low Noise mit LM723
damaligen Messverstärker. Die 0-dB-Linie ist ungefähr das EINGANGS-Spannungs- rauschen eines LT1028 oder AD797.
mit der EMU vermutlich nicht sehen, die ist alleine schon etwas karg. Der nächste Schritt wäre dann AD797 oder so was, eine oder mehrere Stufen *10. Ein AD797 rauscht selber mit etwa 1 nV/rt Hz, daran kann man sich dann schon mal orientieren. Schaltung ist op amp - Grundschaltung oder aus dem LT1028-
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[B]iete Sammelbestellung für OP LMP8671
mehr her. Ich sammle halt Single Opamps, um sie gegeneinander zu vergleichen, darunter der LT1028, AD797, OPA1611, OPA1655, NE5534 und so weiter. Außerdem ist der LMP8671 bis +-20V spezifiziert, was kaum noch ein Opamp ist. Würde z.B. den NE5534 in meiner Endstufe mal testhalber gegen einen LMP8671
her. > Ich sammle halt Single Opamps, um sie gegeneinander zu vergleichen, > darunter der LT1028, AD797, OPA1611, OPA1655, NE5534 und so weiter. > Außerdem ist der LMP8671 bis +-20V spezifiziert, was kaum noch ein Opamp > ist. > So so. Dabei hat TI eine ganze Menge neue Opamp im Programm, die
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Operationsverstärker abzugeben
Hallo, ich habe vom Diplomprojekt 6x LT1028 und 8x AD797 jeweils in SO-8 abzugeben. Gruß Matthias
>>ich habe vom Diplomprojekt 6x LT1028 und 8x AD797 jeweils in SO-8 >>abzugeben. >Erschreckend...Leute, die nicht mal klare Infos geben können, haben ein >Diplom :( Er hat ja nicht geschrieben, ob er's geschafft hat. Ich brauch sie übrigens
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Empfehlung rauscharmer OPAmp für Audio
naja der ist schon recht alt. LT1028 und AD797 ind so die rauschärmsten. Der Unterschied ist aber nicht mehr groß, so 4nV/SQRT(Hz) gegenüber 0,8 nV für die beiden. Und das gilt auch nur für sehr niederohmige Quellen, unter 50 Ohm
Naja, der LT1028 dürfte wohl wegen knapp 8 Euro pro Stück ausscheiden, Den AD797 gibts gar nicht bei Reichelt.
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Rauscharme JFETs im SOT23-Gehäuse
von ca 10K. Das ist 2-3 Größenordnungen weniger C. Mir hat das Scott Wurcer klargemacht (der hat den AD797 bei AD gemacht). Ich habe ihn auf einer Audiowebsite getroffen und ihm ist auf den 1. Blick aufgefallen, dass an meinem Verstärker mit den 20 parallelen ADA4898 was faul war. Das Rauschen stieg unten
Doppel-Op-Amp mit < 1 nV/sqrt(Hz) kannte ich noch nicht. 👍 Und kostet sogar weniger, als der Single AD797!
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Erfahrung Lasertrimmen, Genauigkeit
Hallo, ich möchte für eine Symmetriestufe (Line-Driver) das Maximale aus dem AD797 OP (hinsichtlicher der CMRR) rausholen und würde dazu am liebsten die Widerstände lasertrimmen lassen. Meine Fragen dazu: 1) Wie genau ist Lasertrimmen? Da die Genauigkeit auch von dem bei der
@ Okton (Gast) >ich möchte für eine Symmetriestufe (Line-Driver) das Maximale aus dem >AD797 OP (hinsichtlicher der CMRR) rausholen und würde dazu am liebsten >die Widerstände lasertrimmen lassen. >1) Wie genau ist Lasertrimmen? Da die Genauigkeit auch von dem bei der >Trimmung verwendeten
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µc -> Poti ersetzen
Nimm den AD7376. Der kann +/- 15V. -> http://www.analog.com/en/prod/0,,761_797_AD7376%2C00.html
AD hat da vielleicht für dich was passendes da AD7376: http://www.analog.com/en/prod/0,2877,AD7376,00.html 7bit bis 28V AD5290: http://www.analog.com/en/prod/0%2C%2CAD5290%2C00.html 8bit und bis
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Messung von Sensor, Werte echt oder von Schaltung?
Schrotflintentechnik. Besser wäre es, dort "Treffer" anzubringen, wo sie sinnvoll und nötig sind. > einen AD8425 gibts nicht. Ist vermutlich ein AD8428...
und Gain=6000 schon bei 12mV RMS rauschen. Ja. - Wobei unter 1nV/sqrt(Hz) machbar sein sollte; AD797 zum Beispiel, oder AD8099. Was netto in Deiner Schaltung an Rauschen rumkommt, müsstest Du natürlich nachrechnen. > Für peak2peak kann man das locker mal 6 rechnen. Also > 72mV p2p Ey
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Rauscharme Spannungsversorgung
der Fehlerverstärker ein so niedriges Eingangsrauschen besitzen. Wozu bräuchte man dann also einen AD797 oder LT1028, wenn der uralte Verstärker im LM723 diese bei weitem in den Schatten stellt? Nein, das ergibt alles keinen Sinn. Rechnet man das Ausgangsrauschen aus dem Datenblatt bei moderatem Ausgangskondensator
Christian L. schrieb im Beitrag #4174095: > Wozu bräuchte man dann also einen AD797 oder LT1028, wenn der uralte > Verstärker im LM723 diese bei weitem in den Schatten stellt? Das kam mir auch spanisch vor gut beobachtet. @TE: Den LT1028 kann man hier auch in der Tat empfehlen
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
versehen. (siehe AD586 Datenblatt). Eine Buried Zener Referenz rauscht weniger als eine normale Zenerdiode. Außerdem hat man meist noch einen Anschluß zum Filtern. (AD586/AD587) Aber man kann auch nach der 18V-Zener-Diode
y-Skala sind eine Rauschdichte von 1nV / Wurzel Hz. Das ist ziemlich genau das, was der Eingang des AD797 oder LT1028 an Rauscharmut kann. Die Buried Zener LM399 in der Luxusversion mit Chipheizung gibt eher ein peinliches Bild ab was das Rauschen angeht. Man beachte auch die Nachbarbilder: Die
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Sinus-Verstärker
amplifier", spannungsgesteuerter Verstärker). Sollte von den üblichen Verdächtigen zu bekommen sein (AD, Maxim, NSC etc.). Hilfreich wäre noch eine Angabe der Frequenz des Sinussignales ...
ad schoaschi> hast du dazu eine passende Schaltung, wie sowas aussehen könnte? Steuerspannung des Sinussignals (also für das dig. Poti) liegt zwischen 0 und 5V ad Karadur> Weisst du auf die schnelle
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100kHz low-noise variable-gain amp Auswahl Chips?
ADA4898-2 pflegte deutlich preiswerter zu sein als ad797, aber ich glaube, AD hat das mittlerweile korrigiert. Ich habe mit 10*2 Opamps parallel einen Verstärker gebaut, der kam bei 220 pV/rtHz raus. Kannst Du mit Rauschstrom leben? In Art Of Electronics
aber nicht < 100 kHz? Ein variabler Verstärker wäre für mich grundsätzlich ein Multiplizierer. Mit AD633 und AD734 habe ich schon mal was gemacht. Ist ganz witzig, aber die Teile sind nicht ganz billig, und ich weiß auch nicht ob die wirklich rauscharm sind. Ansonsten ist AD https://www.analog.com/en
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Ist dieser OPV für Audio-Anwendungen geeignet?
Neben oben-erwähnten, AD746, AD712, AD797 oder LT1630...
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SPI Grundsatzfrage
den Bauteilen. http://www.ftdichip.com/Products/FT2232C.htm http://www.analog.com/en/prod/0,,761_797_AD5232,00.html Grüsse Wesulaner
hintereinander klemmst? Und wieso leichter zu verlegen? Der Controller sollten möglichst dicht! an den AD5232 sitzen, sonst machen die alles, nur nicht das was DU willst.
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Digitaler Lautstärkeregler, Alternativen zum PGA2311
so schnell nicht los. Da müsste man schon einen extrem rauscharmen Verstärker (irgendwas wie 10 mal AD797 parallel) haben um bei 50 mV noch in die Nähe von 120 dB SNR (jedenfalls nicht bewertet) zu kommen. Es ist auch sehr zu bezweifeln das die Quelle das mitmacht - das mindeste wären da schon mal weniger
schnell nicht >los. Da müsste man schon einen extrem rauscharmen Verstärker (irgendwas >wie 10 mal AD797 parallel) haben um bei 50 mV noch in die Nähe von 120 >dB SNR (jedenfalls nicht bewertet) zu kommen. Du hast recht, die Anforderung war ein wenig übertrieben. (= Prinzipiell geht es darum:
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LTSpice Instrumentenverstärker
Brückenspannung sollte theoretisch 0 Volt betragen. Verwende als erste Stufe einen Instrumentenverstärker (AD8221) mit der Verstärkung von 10. Den möcjte ich primär für die Gleichtaktunterdrückung verwenden. Als zweite Stufe folgt dann ein nichtinvertierender Verstärker(ad797). Nun taucht das erste Problem
und RTO Fehler. Sie berechnen sich aus Total RTI=input error + output error / Gain (= 90uV beim AD8221) Total RTO=input error*Gain + output error (= 900uV) Die 700uV am Ausgang des inamps befinden sich ja im Bereich des RTO-Fehlers. Kann es sein, dass der simulierte Spannungswert so zu erklären
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Google Ads machen Forum fast unbenutzbar
. http://groups.google.com/group/adsense-help-guidelines-de/browse_thread/thread/5d3e11b89a797dca http://blog.internet-briefing.ch/2007/02/25/125/
ich hab noch nie eine Ad hier gesehen. Firefox und Adblock haben mich diese Probleme schon lange vergessen lassen. IE Benutzer müssen halt damit leben oder umsteigen.
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Kennt jemand dieses Z-Dioden-Verhalten?
finde ich durchaus beeindruckend. 0 db ist 1nV/rtHz, also das Spannungsrauschen der besten OpAmps (AD797, LT1028 & Co). Man kann schön sehen: wenn man sich mit steigender Spannung dem Avalanche-Betrieb nähert(so ab 5V), dann vergeht die Herrlichkeit recht schnell. Der Messverstärker mittelt
ich durchaus beeindruckend. > 0 db ist 1nV/rtHz, also das Spannungsrauschen der besten OpAmps > (AD797, LT1028 & Co). > > Man kann schön sehen: wenn man sich mit steigender Spannung dem > Avalanche-Betrieb nähert(so ab 5V), dann vergeht die Herrlichkeit > recht schnell. > > Der Messverstärker
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[V] Hobbyauflösung, STM32, LPC, Proxxon MF70 Fräse, haufenweise ICs, OP AMPs, Drucksensoren
beschriftet. Einige Teile haben die Aufschrift Engineering Sample, insgesamt über 450 IC's BSPW: AD811AN , TMP01FPZ , ADG412BN , 648JN , ADG431BN , AD712JN, alle Teile findet ihr in der Excelliste 150 € + Versand PMI / Analog Devices, OP-AMP Sortiment. Die meisten Teile vermutlich älteren Baujahres
Teile haben die Aufschrift Engineering Sample, insgesamt über 150 IC's BSPW: OP497GP , OP283GP , AD797AN , ADIS9507 , OP491GP, alle Teile findet ihr in der Excelliste 130 € + Versand Sollte jemand alles kaufen dann gibts das Komplettpaket für 699 Euro ;-) Ich hoffe es findet sich der eine oder
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Audio Spektrum Analysator
kein Projekt eines Rauschmessplatzes mit moderen Möglichkeiten gibt. Eine Recherche hat ADCs wie den AD7762, AD7763, AD7764 mit 24Bit hervor gebracht, mit denen prinzipiell eine Messung von DC bis 162.5kHz / 325kHz möglich sein sollte. Etwas analoge und intelligent durchdachte rauscharme Schaltungstechnik
- z.B. AD797 oder LT1028. Steigt die Quellimpedanz so kommt das Stromrauschen immer mehr hinzu. Bei sehr hohen Impedanzen ist in erster Linie dann wieder das Stromrauschen interessant. Zumindest von Linear gibt
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Referenz für 2ppm Stabilität über 5h
nach LISA an. Da gibt es einige Papers die sich mit dem Thema Referenzstabilität beschäftigen. Die AD587 schneidet hierbei relativ gut ab. http://www.researchgate.net/publication/253390395_Components_for_the_LISA_local_interferometry Gruß Anja
beachte, dass 0 dB = 1nV/sqrt Hz sind, also etwa das Eingangs- spannungsrauschen eines LT1028 oder AD797 oder ein 60 Ohm-Widerstand. Der Vorverstärker mittelt über 20 Opamps ADA4898, das Verstärker- rauschen ist etwa 220pV/sqrt Hz. Der FFT-Analyzer ist ein 89441A vector signal analyzer von Agilent
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Hochwertigen Hifi Kopfhörer, welche Impedanz kaufen.32-250-600 Ohm??
als Bausatz gekauft. Die Unterlagen habe ich leider nicht mehr. Den OP50 gibt es auch nicht mehr, AD empfiehlt einen AD797. Der Verstärker bringt selbst am HD414 (2kOhm) ausreichgende Lautstärke, am Beyer ist er top! Ich habe auch noch einen Sennheiser HD480 (150Ohm), da bringt der Schalldruck die
OP50 sieht man auch die Vorteile: sehr rauscharm und vor allen Dingen, der kann Strom -> 50mA. Der AD797 ist nicht ganz preiswert, aber die Schaltung ist eben bestechend einfach ohne alle Klimmzüge und jeglichen Klimbim. Ob der Selbstbau lohnt, muss jeder für sich selbst entscheiden; ich bin jedenfalls
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Solarladeregler mit AVR ?
einfach: Masse PNL = Masse Akku Plus Panel über 2 gesetzlich MOSFETs an Plus Akku. Abgriff der AD-Wandler an Akku und Panel-Plus Mosefet sind am Gate verbunden und gehen an einen Portpin. Die Strommessund ist hier unrelevant. Gruss A. Arndt
Hallo Herr Arndt, "Was ist denn ADW ?" meine gängige Schreibweise für AD- Wandler. Deshalb hatte ich ja nach der Schaltung gefragt. Ich habe eine solche Schaltung noch nicht gesehen (baue soetwas immer selbst auf) und sehe daher keinen Bedarf für 2 Fet's. Ich unterteile
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DC Verstärker
fertig. R1=R3 und R2=R4, Widerstände entsprechend auslegen, fertig. Oder man nimmt sowas wie den "AD 797 AN", da muss man nur noch 1 Widerstand anlegen. Soweit sollte ich ja hoffentlich richtig liegen. Oder gibt es noch andere Möglichkeiten soetwas "einfacher" oder genauer umzusetzen? Man liest immer
Möglichkeiten soetwas "einfacher" > oder genauer umzusetzen +5V | Sensor ---|+\ AD8622 oder was auch immer dir ausreichend genau ist | >---+-- +--|-/ | | | | 0V -1k-+---(-99k-+ RC55Y Widerstände | -5V >
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Impedanzwandler für stereo zu mono
standard OPs: NE5532, RC4580/NJM4580, OPA1678/1679(RRIO), LM4562 teurere OPs: OPA1612, LT1028, AD8599, OPA1656, AD797 Präzisions-OPs: OPA189/2189 mfg
mit den 20µF das Audiosignal auf einen Bias von 3.3V/2; also in die Mitte des Aussteuerbereichs vom AD-Wandler - vorausgesetzt du verwendest VCC als Referenz. Sonst musst du den Teiler auf die halbe Referenzspannung auslegen. - was du evtl. noch tun musst, ist ein Widerstand (oder Poti) am Knotenpunkt
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
auch auf Draht oder Metallfolie (S102) anstelle Metallfilm umstellen müssen. Mit einem guten OP (AD797 oder LT1028) müßte ich dann halbwegs hinkommen. Gruß Anja
bei den Preisen die heutzutage > veranschlagt werden. Für einen sehr rauscharmen VV (besser als AD797) braucht man keinen MAT03, da reichen ganz einfache Bipos.
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Auswahl Operationsverstärker
standard OPs: NE5532, RC4580/NJM4580, OPA1678/1679(RRIO), LM4562 teurere OPs: OPA1612, LT1028, AD8599, OPA1656, AD797 Präzisions-OPs: OPA189/2189
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
Für Audio: TL072 -- NE5532 -- LM4562 ggf OPA2604, OPA2134, AD712
der Teufel. Die Vorteile da sind bei > Regelschaltungen bis zu Null Volt. Hat "man" schonmal AD797, und was sonst noch auf der ersten Seite von dessen Datenblatt steht, gesehen? Ich meine nur, so vom Rauschen her? Hat Farnell auf Lager. Der 10er Aufpreis sollte einem das Gehör schon wert sein,